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	<title>Wu Sangui - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Wassermaus: /* Leben */</title>
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		<updated>2025-04-12T05:20:37Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Leben&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Wu Sangui.jpg|mini|Wu Sangui in mandschurischer Kaisertracht]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Wu Sangui&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ({{zh|c=吳三桂|p=Wú Sānguì|w=Wu San-kuei}}; * [[1612]]; † [[2. Oktober]] [[1678]] in [[Hengyang|Hengzhou]], Provinz [[Hunan]]) war ein Befehlshaber an der [[Chinesische Mauer|Großen Mauer]], der nach dem Fall der [[Ming-Dynastie]] auf die Seite der [[Qing-Dynastie|Mandschu]] überlief und ihre Machtergreifung in China unterstützte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Wu Sangui wurde in [[Gaoyou]] in der Provinz [[Jiangsu]] geboren und macht schnell Karriere als Militärführer der [[Ming-Dynastie]] an der Großen Mauer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 25. April 1644 zog der Rebellenführer [[Li Zicheng]] nach der kampflosen Übergabe des Nankou-Passes in [[Peking]] ein, ein Eunuch öffnete die Tore, der verlassene letzte Ming-Kaiser [[Chongzhen]] erhängte sich in einem Pavillon. Der Einzug der Rebellen in Peking war friedlich, Übergriffe gegen die Zivilbevölkerung wurden umgehend mit dem Tode bestraft. Allerdings hatte Li Zicheng ein Problem: Er konnte seine Truppen nicht bezahlen, so dass seine Offiziere ehemalige Ming-Anhänger systematisch und grausam folterten, um Gelder einzutreiben. Dazu kamen Gewalttaten auf dem offenen Land.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu dem Zeitpunkt war Wu Sangui der einzige verbliebene Ming-Truppenführer im Norden. Er hatte seine Truppen nach [[Shanhaiguan (Pass)|Shanhaiguan]] verlagert, um dem Kaiser zu helfen, sie aber intakt behalten. Li Zicheng erwartete dessen Unterwerfung, denn er hatte sowohl seinen Vater als auch seine Konkubine, eine frühere Sängerin namens Chen Yuan in seiner Gewalt. Über die folgenden Ereignisse gehen die Darstellungen auseinander.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Entweder war Wu Sangui zu langsam mit seiner Antwort auf Li Zichengs Aufforderung, woraufhin dieser seinen Vater hinrichten ließ, oder der Vater verlangte zwecks Vermeidung der Familienschande absolute Treue zu den Ming. Zur Hinrichtung des Vaters kam offenbar die Vergewaltigung der Konkubine, woraufhin Wu Sangui umkehrte und sich gegen Li Zicheng stellte. Am 18. Mai zog Li Zicheng gegen Wu Sangui zu Felde. Gleichzeitig war bereits am 13. Mai der [[Qing-Dynastie|Mandschu]]-Prinzregent [[Dorgon]] zur Eroberung Pekings aufgebrochen, ohne zu wissen, dass es schon in die Hände der Rebellen gefallen war. Am 20. Mai erreichten ihn Wu Sanguis Botschafter mit dem Angebot eines gemeinsamen Vorgehens, am 27. Mai kam es zum Treffen der beiden und am 29. Mai zur Schlacht mit Li Zicheng bei Shanhaiguan. Die Mandschu-Reiterei entschied die Schlacht, und Dorgon zog in Peking ein. Li Zicheng floh mit dem Resten seiner Truppen südwärts, verfolgt von Wu Sangui und zwei Mandschuprinzen nach [[Henan]], bis er im Oktober 1645 von Bauern erschlagen wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den folgenden Jahren kämpfte Wu Sangui gegen die &amp;#039;&amp;#039;südlichen Ming&amp;#039;&amp;#039;, wurde 1659 Statthalter in [[Yunnan]] und verzeichnete 1662 die Gefangennahme eines Thronanwärters, des sogenannten &amp;#039;&amp;#039;Yongli&amp;#039;&amp;#039;-Kaisers. Eine Zeit lang war er der einzige General, der im Süden Chinas Erfolge erzielte, so dass er hoch geehrt und dabei auch in den Fürstenstand erhoben wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammen mit zwei anderen Überläufern regierte der Marschall fast selbständig den Süden Chinas. Aber bald wurde er dem neuen Mandschu-Kaiser [[Kangxi]] zu mächtig, so dass dieser ihm 1673 die Auflösung seiner Truppen befahl. Die Antwort war ein &amp;#039;&amp;#039;Aufstand der drei Feudalfürsten&amp;#039;&amp;#039; Wu Sangui, Shang Kexi (bzw. dessen Sohn Shang Zhixin) und Geng Jingzhong 1674–81, welcher sich zumindest anfangs schnell bis zum Yangtse und nach Gansu ausbreitete und der Mandschu-Dynastie vielleicht den Thron gekostet hätte, wenn es eine einheitlichere Führung gegeben hätte. Wu Sangui proklamierte 1678 noch seine eigene Zhou-Dynastie, wohingegen die anderen beiden Rebellenführer kapitulierten. Wu starb schließlich am 2. Oktober 1678 in Hengzhou, Provinz Hunan an einer Krankheit. Mit dem Selbstmord seines Enkels Wu Shifan endete der Aufstand 1681.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
*Frederic Wakeman: &amp;#039;&amp;#039;The Great Enterprise: The Manchu Reconstruction of Imperial Order in Seventeenth-Century China.&amp;#039;&amp;#039; (Berkeley: University of California Press, 1985). 2 vols. ISBN 0520048040 (engl.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=|LCCN=n/86/101273|NDL=00622921|VIAF=43325281|GNDfehlt=ja|GNDCheck=2019-02-24}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Wu Sangui}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Militärperson (China)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Chinese]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1612]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1678]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Wu Sangui&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=吳三桂; Wu San-kuei&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=chinesischer Befehlshaber an der Großen Mauer&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=1612&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=2. Oktober 1678&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Hengyang|Hengzhou]], Provinz Honan, China&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Wassermaus</name></author>
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