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	<title>Wu Jingzi - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Sailorsfriend: Linkfix;</title>
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		<updated>2025-05-28T16:11:54Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Linkfix;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:WuJingzi.jpg|mini|Wu Jingzi]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Wu Jingzi&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ({{zh|t=吳敬梓|v=吴敬梓|p=Wú Jìngzǐ}}; auch bekannt unter dem [[Chinesischer Name#Courtesy|Zi]] als &amp;#039;&amp;#039;Mǐn Xuān&amp;#039;&amp;#039; {{lang|zh-Hani|敏軒}} oder &amp;#039;&amp;#039;Wén Mù&amp;#039;&amp;#039; {{lang|zh-Hani|文木}}; * [[1701]] in [[Quanjiao]]; † [[12. Dezember]] [[1754]] in [[Yangzhou]]) war ein chinesischer Schriftsteller.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Wu wurde als Sohn eines selbst unbedeutenden, aber aus einer berühmten Beamtenfamilie stammenden Schulinspektors aus [[Anhui]] geboren, der überdies wegen Streitigkeit mit seinen Vorgesetzten entlassen wurde. Er vermittelte seinem Sohn frühzeitig umfangreiches Wissen auf [[Konfuzianismus|konfuzianischer]] Grundlage, aber auch eine Abneigung gegen das Beamtenwesen und das [[Chinesische Beamtenprüfung|offizielle Prüfungssystem]], das Wu später in seinem Hauptwerk karikieren sollte. Mit 20 Jahren absolvierte Wu erfolgreich das Lizentiatenexamen und errang den Xiucai-Titel, verzichtete später aber auf weitere Bemühungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit 13 Jahren verlor Wu seine Mutter, mit 23 seinen Vater. Danach führte Wu ein ungebundenes, zügelloses Leben und brachte innerhalb von zehn Jahren das gesamte elterliche Erbe durch. Er heiratete eine Arzttochter, die ihm drei Söhne gebar, aber bald verstarb. Sein Lebenswandel erregte Anstoß bei Verwandten und Nachbarn, die ihn daraufhin mieden und der Jugend als abschreckendes Beispiel vorführten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Alter von 33 Jahren zog Wu deshalb nach [[Nanjing]], wo er bald Zugang zu Beamten- und Gelehrtenkreisen fand und insbesondere Freundschaft mit den &amp;quot;Aufklärern&amp;quot; [[Gu Yanwu]] und [[Yan Yuan (Qing-Dynastie)|Yan Yuan]] schloss. Nach ein paar Jahren kehrte er vorübergehend in die Heimat zurück, um an einer der Sonderprüfungen teilzunehmen, die die [[Qing-Dynastie|Qing-Regierung]] zur Gewinnung chinesischer Talente eingerichtet hatte. Er hatte Erfolg und wurde vom Provinzgouverneur sogar für die Hauptstadtprüfung vorgeschlagen, der sich Wu aber unter dem Vorwand einer Krankheit entzog.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Später verarmte Wu aufgrund seiner Freigiebigkeit und Verschwendungssucht noch mehr. So spendete er etwa trotz beschränkter Mittel einen erklecklichen Betrag für die Errichtung einer Pagode auf den [[Nanjing#Südliches Zentrum|Blumenregenterrasse]] in Nanjing. Oft musste er zur Finanzierung von Lebensmitteln seine Bücher verkaufen oder Freunde um Darlehen bitten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wu starb 1754 während eines Besuchs in [[Yangzhou]], wurde dann aber nach Nanjing überführt. In seiner Heimatstadt [[Quanjiao]] hat man ihm ein Museum gewidmet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werk ==&lt;br /&gt;
Wus berühmtestes Werk ist der satirische Roman [[Die inoffizielle Geschichte des Gelehrtenwalds]] von 1749, in dem er seine Erfahrungen mit der Welt der Akademiker verarbeitet. Sich selbst hat er in der Figur des verschwenderischen, aber den wahren Werten der konfuzianischen Kultur verpflichteten Gelehrten &amp;#039;&amp;#039;Du Shaoqing&amp;#039;&amp;#039; porträtiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Daneben stammt aus Wus Feder ein nicht mehr erhaltener Kommentar zum [[Buch der Lieder (China)|Buch der Lieder]]. Von den ursprünglich 12 Bänden seiner Aufsatzsammlung existieren heute nur noch vier.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Irma Peters: Nachwort zu &amp;#039;&amp;#039;Wu Jingzi, Der Weg zu den weißen Wolken – Geschichten aus dem Gelehrtenwald.&amp;#039;&amp;#039; (2 Bände) Gustav Kiepenheuer Verlag, Leipzig/Weimar 1989, ISBN 3-378-00298-0, S. 799ff.&lt;br /&gt;
* Helwig Schmidt-Glintzer: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte der chinesischen Literatur.&amp;#039;&amp;#039; Fischer Scherz, Bern/München/Wien 1990, ISBN 3-502-16482-7, S. 479.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118808001}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118808001|LCCN=n/81/141301|NDL=00335207|VIAF=36925934}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Wu, Jingzi}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Autor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (18. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (Qing-Dynastie)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Chinese]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1701]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1754]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Wu, Jingzi&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=吳敬梓 (chinesisch, Langzeichen); 吴敬梓 (chinesisch, Kurzzeichen); Wú, Jìngzǐ (Pinyin); 敏軒 (Pseudonym, chinesisch, Lang- und Kurzzeichen); Mǐn Xuān (Pseudonym, Pinyin); 文木 (Pseudonym, chinesisch, Lang- und Kurzzeichen); Wén Mù (Pseudonym, Pinyin)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=chinesischer Schriftsteller&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=1701&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Quanjiao]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=12. Dezember 1754&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Yangzhou]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Sailorsfriend</name></author>
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