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	<title>Wright Aeronautical - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;L. aus W.: +kat</title>
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		<updated>2025-08-10T17:09:59Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;+kat&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Wright Aeronautical Corporation&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; war ein 1919 aus der [[Wright-Martin Aircraft Company]] hervorgegangenes [[USA|US-amerikanisches]] Unternehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Während des [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkriegs]] hatte die Vorgängerfirma die französischen Sechszylinder-V-Motoren [[Hispano-Suiza HS 41]] und [[Hispano-Suiza HS 42|HS 42]] in Lizenz gebaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Flugzeugbau wurde Anfang der 1920er-Jahre eingestellt, nachdem man sich nicht in der Lage sah, konkurrenzfähige Modelle zu entwickeln. Die Firma fertigte zunächst weiter die beiden Hispano-Suiza-Motoren. Sie wurden aber auf Zollmaße umgestellt, weiterentwickelt und unter den Bezeichnungen &amp;#039;&amp;#039;Wright E2&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Wright H3&amp;#039;&amp;#039; vertrieben. Von diesem Motor wurde auch ein V-Motor mit zwölf Zylindern mit der Bezeichnung &amp;#039;&amp;#039;Wright T3&amp;#039;&amp;#039; Tornado abgeleitet, der durch seine damals herausragende Leistung von 675 PS (497 kW) auffiel. Weitere Produkte waren ein Sechszylinder-Motor für den Einsatz in Schiffen der US-Marine und Weiterentwicklungen des [[Liberty (Motor)|Liberty-Motors]]. 1923 gaben die amerikanischen Behörden bekannt, in Zukunft nur noch luftgekühlte Motoren in ihre Flugzeuge einbauen zu wollen, um das empfindliche und störanfällige Wasserkühlsystem zu vermeiden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wright selbst hatte zwar ab 1919 den luftgekühlten Sternmotor [[Wright R-1]] entwickelt, der jedoch zu schwer war und nicht genug Leistung lieferte. Samuel D. Heron überarbeitete 1922 die Zylinderköpfe des R-1, doch ließ sich der Motor nicht wirtschaftlich herstellen und wurde deshalb nicht verkauft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wright Aeronautical erwarb am 15. Mai 1923 die [[Lawrance Aero Engine Corporation]], deren Gründer, [[Charles Lawrance]], nun Chefingenieur bei Wright Aeronautical wurde. Er hatte die Entwürfe für zwei luftgekühlte Sternmotoren Lawrance-J und Lawrance-L mitgebracht. Aus dem von der US-Navy bestellten, aber unzuverlässigen Neunzylinder-Sternmotor [[Lawrance J-1]] entstand zunächst nach einigen Änderungen der [[Wright J-3]]. Trotz allem Fortschritt befriedigte das Triebwerk noch nicht völlig und so wurde der [[Wright J-4]] entwickelt, der geänderte Zylinderköpfe erhielt und 1924 vorgestellt wurde. Dieses Triebwerk, das erstmals den Namen &amp;#039;&amp;#039;Whirlwind&amp;#039;&amp;#039; trug, wurde ein voller Erfolg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1925 verließen der bisherige Chef der Motorenentwicklung [[Frederick Brant Rentschler]], und seine Mitarbeiter [[George J. Mead]], [[Andy Willgoos]], [[Charles Marks]] und [[John Borrup]] das Unternehmen und begannen bei [[Pratt &amp;amp; Whitney]] die heute noch fortgeführte Flugmotorenentwicklung. Lawrance wurde daraufhin [[CEO]] des Unternehmens.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Samuel D. Heron füllte die Lücke und entwarf 1925 neue Zylinderköpfe für den J-4. Der so entstandene [[Wright J-5]] erfüllte nun alle Anforderungen und wurde eines der zuverlässigsten Triebwerke seiner Zeit. [[Charles Lindbergh]]s Maschine hatte bei der ersten Atlantiküberquerung einen Wright-J-5-Motor. Firmen in vielen Ländern, wie  Kanada, Frankreich, Polen und Japan erwarben die Nachbaurechte und stellten den Motor in großen Stückzahlen her. Die Firma selbst baute 1928 nicht weniger als 1597 &amp;#039;&amp;#039;Whirlwinds&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bereits 1925 war der in der Bohrung gegenüber dem J-5 vergrößerte Siebenzylinder-Motor Wright J-6 vorgestellt worden. Bis Mitte der 1940er-Jahre wurden drei Varianten mit fünf, sieben und neun Zylindern bei Wright und anschließend bei der Nachfolgefirma Curtiss-Wright mit den Bezeichnungen [[Wright R-540]], [[Wright R-760]] und [[Wright R-975]] gebaut. [[Continental Motors (Flugmotorenhersteller)|Continental Motors]] stellte den R-975 in einer Version mit Zwangskühlung als Antrieb des amerikanischen Panzers [[M4 Sherman]] her.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1929 fusionierte Wright Aeronautical mit [[Curtiss Aeroplane and Motor Company Incorporated]] zur [[Curtiss-Wright|Curtiss-Wright Corporation]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemaliger Flugzeughersteller]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemaliges Unternehmen (New Jersey)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemaliger Triebwerkshersteller]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Curtiss-Wright]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unternehmensgründung 1919]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Aufgelöst 1929]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;L. aus W.</name></author>
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