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	<title>Wredenhagen - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-31T04:11:28Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Wredenhagen&amp;diff=372003&amp;oldid=prev</id>
		<title>2A00:20:708B:6226:25B6:3340:E2C5:A0C5: Hinrichshof gehört ebenfalls wie Mönchshof zur ehemaligen Gemeinde Wredenhagen, jetzt Eldetal OT Wredenhagen.</title>
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		<updated>2025-01-28T17:18:55Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Hinrichshof gehört ebenfalls wie Mönchshof zur ehemaligen Gemeinde Wredenhagen, jetzt Eldetal OT Wredenhagen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Ortsteil               = &lt;br /&gt;
| Alternativname         = &lt;br /&gt;
| Gemeindeart            = &lt;br /&gt;
| Gemeindename           = Eldetal&lt;br /&gt;
| Alternativanzeige-Gemeindename = &lt;br /&gt;
| Ortswappen             = &lt;br /&gt;
| Ortswappen-Beschreibung= &lt;br /&gt;
| Breitengrad            = 53/17/05&lt;br /&gt;
| Längengrad             = 12/31/00&lt;br /&gt;
| Nebenbox               = &lt;br /&gt;
| Bundesland             = Mecklenburg-Vorpommern&lt;br /&gt;
| Höhe-Präfix            = &lt;br /&gt;
| Höhe                   = 68&lt;br /&gt;
| Höhe-von               = &lt;br /&gt;
| Höhe-bis               = &lt;br /&gt;
| Höhe-Bezug             = &lt;br /&gt;
| Fläche                 = 28.27&lt;br /&gt;
| Fläche-Quelle          = &lt;br /&gt;
| Einwohner              = 448&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum  = 2017-12-31&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle       = &amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.laiv-mv.de/static/LAIV/Statistik/Dateien/Publikationen/A%20I%20Bev%C3%B6lkerungsstand/A123/2017/A123%202017%2022.xls Statistisches Amt M-V – Bevölkerungsstand der Kreise, Ämter und Gemeinden 2017] (XLS-Datei) (Einwohnerzahlen in Fortschreibung des Zensus 2011)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum    = 2019-05-26&lt;br /&gt;
| Eingemeindet-nach      = &lt;br /&gt;
| Postleitzahl1          = 17209&lt;br /&gt;
| Postleitzahl2          = &lt;br /&gt;
| Vorwahl1               = 039925&lt;br /&gt;
| Vorwahl2               = &lt;br /&gt;
| Lagekarte              = &lt;br /&gt;
| Lagekarte-Beschreibung = &lt;br /&gt;
| Poskarte              = Deutschland Mecklenburg-Vorpommern&lt;br /&gt;
| Poskarte-Beschreibung = Lage in Mecklenburg-Vorpommern&lt;br /&gt;
| Bild                   = &lt;br /&gt;
| Bild-Beschreibung      = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Wredenhagen Dorfstr.jpg|mini|Dorfstraße]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Wredenhagen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein Ortsteil der [[Gemeinde (Deutschland)|Gemeinde]] [[Eldetal]] im Südwesten des [[Landkreis Mecklenburgische Seenplatte|Landkreises Mecklenburgische Seenplatte]] in [[Mecklenburg-Vorpommern]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Elde-in-Wredenhagen-09-08-2008-012.jpg|mini|Elde in Wredenhagen]]&lt;br /&gt;
Wredenhagen liegt in der [[Mecklenburgische Seenplatte|Mecklenburgischen Seenplatte]] zwischen [[Röbel/Müritz]] und [[Wittstock/Dosse]] an der Landesgrenze zu [[Brandenburg]]. Durch den Ort und den nahen [[Mönchsee (Wredenhagen)|Mönchsee]] fließt die obere [[Elde]] in Richtung [[Müritz]]. Das hügelige Gelände erreicht in der [[Wittstock-Ruppiner Heide]] im Süden des Ortes eine Höhe von {{Höhe|84|DE-NHN}}.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Wredenhagen gehören die ehemaligen Ortsteile Mönchshof, Hinrichshof und Neukrug.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Ortsgebiet gibt es den 91 Hektar großen Mönchsee, der seinen Namen vom Ortsteil Mönchshof am südlichen Seeufer bekommen hat. In Mönchshof steht ein Aussichtsturm, von dem man die im See gelegene Brutinsel beobachten kann. In dem Naturschutzgebiet Mönchsee gibt es [[Kraniche]], [[Möwen]], [[Gänsevögel|Wildgänse]] und ein [[Seeadler (Art)|Seeadlerpaar]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Die Geschichte Wredenhagens ist eng mit der [[Burg Wredenhagen]] verbunden. Der früheste schriftliche Hinweis auf die Burg stammt von 1284, wenngleich die Anlage wesentlich älter ist. Anfangs beherrschte das Geschlecht [[Herrschaft Werle|von Werle]] die Burg und viele abhängige Dörfer der Umgebung. Später wechselte die Herrschaft oft zwischen [[mecklenburg]]ischen und [[brandenburg]]ischen Herzögen bzw. Markgrafen und gelangte zwischenzeitlich in den Besitz des Adelsgeschlechtes [[Winterfeld (Adelsgeschlecht)|von Winterfeld]]. Seit 1436 unter mecklenburgischer Landesherrlichkeit, verlegte man 1840 die Verwaltung und Gerichtsbarkeit für über 50 Dörfer von Wredenhagen nach Röbel. Die Gemeinde erwarb 1927 die Burg und richtete dort die Schule ein. Ende der 1920er Jahre wurde das Gut Wredenhagen mit Bauern aufgesiedelt. Den Charakter eines Bauerndorfes hat die Gemeinde durch behutsame und auf Denkmalpflege bedachte Dorferneuerung bewahren können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1233 verlieh [[Nikolaus (Rostock)|Nikolaus von Rostock]] dem [[Kloster Amelungsborn]] 50 Hufen im Ort &amp;#039;&amp;#039;Kotze&amp;#039;&amp;#039; (jetzt Mönchhof) mit dem See &amp;#039;&amp;#039;Kotze&amp;#039;&amp;#039; (dem heutigen [[Mönchsee (Wredenhagen)|Mönchsee]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu [[Deutsche Demokratische Republik|DDR-Zeiten]] schlossen sich zahlreiche Einzelbauernwirtschaften zu einer [[Landwirtschaftliche Produktionsgenossenschaft|LPG]] Tierproduktion zusammen. Das kleine Schulhaus wurde ersetzt durch den Bau einer zehnklassigen [[Polytechnische Oberschule|Polytechnischen Oberschule]], in der die Kinder aus den umliegenden Ortschaften unterrichtet wurden. Als Sitz des [[Gemeindeverband (Deutschland)|Gemeindeverbandes]] war am Ort eine Arzt-, eine Zahnarzt- und eine Tierarztpraxis ansässig. Die Einwohner arbeiteten nicht nur in der LPG, sondern auch in verschiedenen Handwerksbetrieben. Neben einem Einkaufszentrum, einem Friseur und einem Uhrmacher stand der Einwohnerschaft ein Kultur- und Sportzentrum mit Gastronomie, einem Jugendklub und einer Zentralbibliothek zur Verfügung.&amp;lt;ref&amp;gt;Heimat DDR. Erlebnisse. Betrachtungen. Erkenntnisse. Dokumente, darin Liselotte Keitel: &amp;quot;&amp;#039;Red&amp;#039;n mit de Lüd!&amp;#039;&amp;quot;, Hrsg. Horst Jäkel, GNN-Verlag Schkeuditz 2015, S. 218, ISBN 978-3-89819-416-7&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum 26. Mai 2019 fusionierte Wredenhagen mit [[Grabow-Below]], [[Massow (Eldetal)|Massow]] und [[Zepkow]] zur neuen Gemeinde [[Eldetal]].&amp;lt;ref&amp;gt;[https://ol.wittich.de/titel/3459/ausgabe/23/2018/artikel/00000000000009134109-OL-3459-2018-46-23 Gebietsänderungsvertrag zwischen den Gemeinden Grabow-Below, Massow, Wredenhagen und Zepkow], abgerufen am 14. Oktober 2019&amp;lt;/ref&amp;gt; Letzte Bürgermeisterin war Marianne Schmidtke.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
→ &amp;#039;&amp;#039;Siehe [[Liste der Baudenkmale in Eldetal]]&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bauwerke ===&lt;br /&gt;
* Die [[Burg Wredenhagen]] ist eine nahezu kreisförmige, auf einer Anhöhe errichtete Burganlage, die im 13. Jahrhundert erstmals erwähnt und im Laufe der Zeit vielfach umgebaut wurde. Die Anlage beherbergt neben der &amp;#039;&amp;#039;Freien Burgschule Wredenhagen&amp;#039;&amp;#039; auch eine Jagd- und eine Heimatstube. Der Innenhof wird für verschiedene kulturelle Zwecke genutzt.&lt;br /&gt;
* Die [[Kirche Wredenhagen]] ist ein rechteckiger Putzbau aus der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts, der durch Umbauten 1802 und 1891 seine heutige Gestalt erhielt. Die Kirche ist im Inneren im Wesentlichen original ausgestattet und enthält eine [[Friedrich Hermann Lütkemüller|Lütkemüller]]-Orgel von 1860.&lt;br /&gt;
* Von der Wredenhagener Windmühle sind nur noch Mauerreste erhalten.&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Wredenhagen Kirche 2009-07-16 180.jpg|Kirche Wredenhagen&lt;br /&gt;
 Burgeingangwredenhagen.jpg|Eingang zur &amp;#039;&amp;#039;Burgschule&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
 Wredenhagen-burg3.jpg|Umfassungsmauern der Burg&lt;br /&gt;
 Wredenhagen Dorfstr 75.jpg|Dorfstr.&amp;amp;nbsp;75&lt;br /&gt;
 Wredenhagen Diekstrat 5 SW.jpg|Diekstrat&amp;amp;nbsp;5&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kultur ===&lt;br /&gt;
* Seit 1994 bestehendes [[Programmkino]] mit regelmäßigem Betrieb des Mobilen Kinos Filmklub Güstrow und von [[Verband für Filmkommunikation|Filmkommunikation Landesverband Mecklenburg-Vorpommern]].&lt;br /&gt;
* In Wredenhagen finden überregional bekannte Feste statt, so die Schlachtfeste, das Burgfest und das Erntefest.&lt;br /&gt;
* Eine Besonderheit stellt die Märchenerzählerin des Ortes dar. Grete Innig liest im Sommer auf der &amp;#039;&amp;#039;Märchenwiese&amp;#039;&amp;#039; und im Winter am Kaminfeuer in der Dorfstraße 90.&lt;br /&gt;
* Über die Weihnachtsfeiertage veranstaltet der Wredenhagener Circus Alamos alljährlich ein Weihnachtscircusgastspiel auf der Festwiese.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehr ==&lt;br /&gt;
Die [[Bundesautobahn 19]] (Berlin–Rostock)  führt westlich an Wredenhagen vorbei, die Anschlussstellen &amp;#039;&amp;#039;Röbel/Müritz&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Wittstock/Dosse&amp;#039;&amp;#039; sind zwölf bzw. 17 Kilometer entfernt. Die parallel zur Autobahn verlaufende Verbindungsstraße von Röbel/Müritz nach [[Wittstock/Dosse]] durchquert den Ort. Der nächste Bahnhof befindet sich in der 15&amp;amp;nbsp;km entfernten Stadt Wittstock/Dosse.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
* [[Hans von Passow]] (1827–1896), preußischer General&lt;br /&gt;
* [[Gottfried von Lücken]] (1883–1976), Archäologe und Universitätsprofessor&lt;br /&gt;
* [[Fritz Christen]] (1921–1995), Angehöriger der Waffen-SS&lt;br /&gt;
* [[Ekkehard May]] (* 1937), Japanologe und Hochschullehrer&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
* [https://www.amt-roebel-mueritz.de/verzeichnis/visitenkarte.php?mandat=107698 Wredenhagen beim Amt Röbel/Müritz]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4701253-5|VIAF=248291472}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Eldetal)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Mecklenburgische Seenplatte]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Landkreis Mecklenburgische Seenplatte)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1284]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 2019]]&lt;/div&gt;</summary>
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