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	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Wortstellung</id>
	<title>Wortstellung - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-11T10:23:23Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Wortstellung&amp;diff=583144&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Invisigoth67: form</title>
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		<updated>2025-04-30T05:18:35Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;form&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Wortstellung&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (auch &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Satzstellung&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Topologie&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Satzgliedfolge&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Wortfolge&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;) ist die Anordnung der Wörter bzw. [[Satzglied]]er innerhalb eines [[Satz (Grammatik)|Satzes]], insbesondere die von [[Subjekt (Grammatik)|Subjekt]], [[Objekt (Grammatik)|Objekt]] und [[Finite Verbform|finiter Verbform]] (Teil des [[Prädikat (Grammatik)|Prädikats]]). Diese Anordnung wird von den grammatischen Regeln einer [[Einzelsprache]] festgelegt, wobei die meisten Sprachen auch Regeln vorsehen, nach denen eine Grundreihenfolge zusätzlich abgewandelt werden kann. Wortstellungsregeln werden meist mit Bezug auf [[grammatische Funktion]]en (wie Subjekt, Objekt) formuliert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Klassifizierung von Sprachen nach Grundwortstellung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die klassische Typeneinteilung ===&lt;br /&gt;
Die Satzglieder Subjekt&amp;amp;nbsp;(S), Objekt&amp;amp;nbsp;(O) und finite Verbform&amp;amp;nbsp;(V) lassen sich zum Zwecke der [[Syntax|syntaktischen]] Typologie als Haupt[[konstituente]]n ansehen, und man kann dann feststellen, welches ihre gewöhnliche Reihenfolge in einem einfachen [[Deklarativsatz|Aussagesatz]] ist, der nur aus diesen drei Bestandteilen besteht. Beispiel: „Peter&amp;amp;nbsp;(S) schreibt&amp;amp;nbsp;(V) Romane&amp;amp;nbsp;(O).“ &amp;lt;!-- Das Prädikat ist meist ein [[Verb]], kann aber auch ein [[Hilfsverb|Hilfs-]] oder [[Modalverb]] zusammen mit einem [[Adverb]] oder [[Adjektiv]] sein. Beispiel: „Peter will schlafen.“ --&amp;gt; Die Stellung dieser drei Bestandteile heißt auch die Grundwortstellung. Die Grundwortstellung im Deutschen wäre demnach SVO, wenn man als Kriterium nimmt, welches die häufigste Reihenfolge in Sätzen mit Subjekt, Objekt und einem (1) Verb ist (nimmt man als Kriterium die strukturelle Beschreibung, klassifiziert man Deutsch dagegen als Sprache mit [[Verbzweitstellung]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun kann man die [[Sprachtypologie|Sprachen typologisch]] danach einteilen, welche Grundwortstellung in ihnen vorherrscht. Nach den Regeln der [[Kombinatorik]] gibt es insgesamt sechs verschiedene Möglichkeiten für die Stellung von drei Komponenten, die im Folgenden durch Beispiele verdeutlicht werden. Varianten, in denen das Subjekt vor dem Objekt steht, sind dabei in natürlichen Sprachen zahlreicher, aber wie sich anhand der jeweils angegebenen Sprachen erkennen lässt, kommen alle Möglichkeiten vor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Wortstellung&lt;br /&gt;
! Beispielsatz&lt;br /&gt;
! Beispielsprachen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;white-space:nowrap&amp;quot; | [[Subjekt-Verb-Objekt|Subjekt – Verb – Objekt]] (SVO)&lt;br /&gt;
| „Peter schreibt Romane.“&lt;br /&gt;
| [[Englische Sprache|Englisch]], [[Französische Sprache|Französisch]], [[Spanische Sprache|Spanisch]], [[Swahili (Sprache)|Swahili]], [[American Sign Language|ASL]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;Zeichen&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Brinkmann et al. |Titel=Unser gemeinsames Erbe: Eine Dokumentation kultureller und sprachlicher Aspekte der Gebärdensprachgemeinschaft |Sammelwerk=Das Zeichen |Nummer=106 |Datum=2017 |Online=https://www.uni-goettingen.de/de/document/download/13efca4422d41347612df8906a00d839.pdf/Brinkmann_et_al_2017_Sign-Hub.pdf |Format=PDF}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Subjekt-Objekt-Verb|Subjekt – Objekt – Verb]] (SOV)&lt;br /&gt;
| „Peter Romane schreibt.“&lt;br /&gt;
| [[Japanische Sprache|Japanisch]], [[Koreanische Sprache|Koreanisch]], [[Türkische Sprache|Türkisch]], [[Persische Sprache|Persisch]], [[Baskische Sprache|Baskisch]], [[Kurmandschi]], [[Deutsche Gebärdensprache|DGS]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;Zeichen&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Objekt-Verb-Subjekt|Objekt – Verb – Subjekt]] (OVS)&lt;br /&gt;
| „Romane schreibt Peter.“&lt;br /&gt;
| [[Apalai]], [[Bacairi]], [[Guarijio]], [[Hixkaryána]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Objekt-Subjekt-Verb|Objekt – Subjekt – Verb]] (OSV)&lt;br /&gt;
| „Romane Peter schreibt.“&lt;br /&gt;
| [[Warao (Sprache)|Warao]], [[Xavante (Sprache)|Xavante]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Verb-Subjekt-Objekt|Verb – Subjekt – Objekt]] (VSO)&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;white-space:nowrap&amp;quot; | „Schreibt Peter Romane.“&lt;br /&gt;
| [[inselkeltische Sprachen]], [[Hawaiische Sprache|Hawaiisch]], [[Arabische Sprache|Klassisches Arabisch]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Verb-Objekt-Subjekt|Verb – Objekt – Subjekt]] (VOS)&lt;br /&gt;
| „Schreibt Romane Peter.“&lt;br /&gt;
| [[Fidschi (Sprache)|Fidschi]], [[Malagasy (Sprache)|Malagasy]], [[Javanische Sprache|Javanisch]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Probleme bei der Ermittlung von Grundwortstellungen ===&lt;br /&gt;
Die oben dargestellte Version der Wortstellungstypologie wurde von [[Joseph Greenberg]]&amp;lt;ref&amp;gt;Joseph H. Greenberg: &amp;#039;&amp;#039;Some universals of grammar with particular reference to the order of meaningful elements.&amp;#039;&amp;#039; In: Joseph H. Greenberg (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Universals of language. Report of a conference held at Dobbs Ferry, New York, April 13–15, 1961.&amp;#039;&amp;#039; MIT Press, Cambridge, MA, S.&amp;amp;nbsp;58–90.&amp;lt;/ref&amp;gt; begründet. Sie wurde in mehrfacher Hinsicht kritisiert,&amp;lt;ref&amp;gt;Jill Brody: &amp;#039;&amp;#039;Some problems with the concept of basic word order.&amp;#039;&amp;#039; &amp;#039;&amp;#039;Linguistics 22&amp;#039;&amp;#039;(5), 1984, S. 711–736 {{DOI|10.1515/ling.1984.22.5.711}}.&amp;lt;/ref&amp;gt; unter anderem aus den folgenden Gründen:&lt;br /&gt;
* In einigen Sprachen sind grammatische Funktionsträger wie Subjekt, Verb oder Objekt nur schwer auszumachen oder können unter Umständen wegfallen (z.&amp;amp;nbsp;B. in [[Pro-Drop-Sprache]]n).&lt;br /&gt;
* In einigen Sprachen hängen mögliche Wortstellungsmuster von der Art der Funktionsträger ab; z.&amp;amp;nbsp;B. hängt im [[Haida (Sprache)|Haida]] die Grundwortstellung von semantischen Eigenschaften der verbalen Argumente, wie Belebtheit, ab.&amp;lt;ref&amp;gt;John Enrico: &amp;#039;&amp;#039;Word Order, Focus, and Topic in Haida.&amp;#039;&amp;#039; &amp;#039;&amp;#039;International Journal of American Linguistics 52&amp;#039;&amp;#039;(2), 1986, S. 91–123.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Es gibt Sprachen, die eine weitgehend freie Anordnung von S, O und V erlauben, ohne dass sich sagen ließe, welche die Grundwortstellung ist (z.&amp;amp;nbsp;B. das [[Vedische Sprache|Vedische]] und die [[Australische Sprachen|australische Sprache]] [[Warlpiri]].&amp;lt;ref&amp;gt;Ken Hale: &amp;#039;&amp;#039;Warlpiri and the grammar of non-configurational languages.&amp;#039;&amp;#039; &amp;#039;&amp;#039;Natural language and Linguistic Theory 1&amp;#039;&amp;#039;(1), 1983, S. 5–47, {{DOI|10.1007/BF00210374}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Es gibt auch Sprachen, bei denen zumindest unklar ist, ob VO oder OV die grundlegendere Abfolge ist, so etwa [[Russische Sprache|Russisch]].&amp;lt;ref&amp;gt;Hubert Haider: &amp;#039;&amp;#039;Symmetry breaking in syntax.&amp;#039;&amp;#039; Cambridge University Press, Cambridge (UK) 2013. S. 99ff.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während in der Sprachtypologie der S/V/O-Grundwortstellungstyp oft nach der Häufigkeit der jeweiligen Oberflächenfolge ermittelt wird, kann sich in abstrakteren Syntaxtheorien ein anderer Begriff von Grundwortstellung ergeben. Vor allem sind die typologischen Grundwortstellungen oft nicht kompatibel mit den sog. Basisabfolgen in der generativen Grammatiktheorie nach [[Noam Chomsky|Chomsky]], die mit der [[Generative Transformationsgrammatik|Generativen Transformationsgrammatik]] begann. Darin geht man davon aus, dass es verschiedene Ebenen der syntaktischen Darstellung gibt. Klassischerweise wird eine [[Tiefenstruktur]] durch Operationen wie [[Transformation (Linguistik)|Transformationen]] oder Bewegung (&amp;#039;&amp;#039;move α&amp;#039;&amp;#039; in [[Minimalistisches Programm|minimalistischen Theorien]]) in eine Form gebracht, die seiner [[Oberflächenstruktur (Linguistik)|oberflächlichen Realisierung]] entspricht.&amp;lt;ref&amp;gt;Noam Chomsky: &amp;#039;&amp;#039;The Minimalist Program.&amp;#039;&amp;#039; MIT Press, Cambridge, Mass. 1995, ISBN 978-0-262-53128-3.&amp;lt;/ref&amp;gt; Ein Beispiel für Schwierigkeiten, die sich hier ergeben können, bildet das [[Deutsche Grammatik|Deutsche]]: Die in der Typologie verwendeten oberflächennahen und häufigkeitsbasierten Kriterien führen in manchen Arbeiten zu einer Einstufung des Deutschen als Grundwortstellung SVO, aber die für grammatische Ableitungen systematisch zugrundeliegende Stellung ist SOV.&amp;lt;ref&amp;gt;Vergleiche: (1) Typologische oberflächennahe Perspektive:  Matthew S. Dryer: &amp;#039;&amp;#039;Order of Subject, Object and Verb.&amp;#039;&amp;#039; In: Matthew S. Dryer, Martin Haspelmath (eds.): &amp;#039;&amp;#039;WALS Online (v2020.4).&amp;#039;&amp;#039;  [[doi:10.5281/zenodo.13950591]] ([http://wals.info/chapter/81 Online], abgerufen am 29. April 2025), (2) Generatives Modell: Hubert Haider: &amp;#039;&amp;#039;The Syntax of German.&amp;#039;&amp;#039; Cambridge University Press, 2010. Siehe isb. Kap. 1.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wortstellungsvariation ==&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Topikalisierung|Scrambling (Linguistik)}}&lt;br /&gt;
Neben Sätzen in der Grundwortstellung erlauben Sprachen in unterschiedlichem Ausmaß Abwandlungen. So ist im Englischen zwar SVO die Normalstellung, aber es ist u.&amp;amp;nbsp;a. auch eine Voranstellung ([[Topikalisierung]]) des Objekts möglich, was dann an der Oberfläche eine Abfolge OSV ergibt (zum Beispiel: „This part I omitted“ – „Diesen Teil habe ich weggelassen“).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Besonders in Sprachen des SOV-Typs (z.&amp;amp;nbsp;B. Persisch, Hindi, Japanisch, Turksprachen) ist eine größere Variierbarkeit der Wortstellung typisch. Ihre Wortstellungsregeln richten sich nicht nur nach den Funktionen Subjekt oder Objekt, sondern auch nach Bedeutungsfaktoren (etwa [[semantische Rolle|semantischen Rolle]]n) oder häufig auch nach der Informationsstruktur (bekannte vs. neue Information, [[Thema-Rhema-Gliederung]]). Dies trifft auch auf das Deutsche zu, siehe unter [[Deutsche Grammatik #Syntax des Mittelfelds]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Trivia ==&lt;br /&gt;
* Die [[Konstruierte Sprache#Fiktionale Sprachen|konstruierte (fiktionale) Sprache]] [[Klingonische Sprache|Klingonisch]] erhielt von ihrem Urheber [[Marc Okrand]] eine [[Objekt-Verb-Subjekt|OVS]]-Wortstellung.&lt;br /&gt;
* Die Satzstellung [[Objekt-Subjekt-Verb|OSV]] erlangte breite Bekanntheit durch die &amp;#039;&amp;#039;[[Star Wars|Star-Wars]]&amp;#039;&amp;#039;-Figur [[Figuren aus Star Wars#Yoda|Yoda]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* David Crystal: &amp;#039;&amp;#039;Die Cambridge-Enzyklopädie der Sprache.&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* Werner Abraham: &amp;#039;&amp;#039;Wortstellung im Deutschen.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Ludger Hoffmann]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Deutsche Syntax. Ansichten und Aussichten.&amp;#039;&amp;#039; De Gruyter, Berlin u.&amp;amp;nbsp;a. 1992, ISBN 3-11-013706-2, S.&amp;amp;nbsp;484–522 (&amp;#039;&amp;#039;Institut für Deutsche Sprache,&amp;#039;&amp;#039; Jahrbuch 1991).&lt;br /&gt;
* [[Harald Haarmann]]: &amp;#039;&amp;#039;Elementare Wortordnung in den Sprachen der Welt. Dokumentation und Analysen zur Entstehung von Wortfolgemustern.&amp;#039;&amp;#039; Buske, Hamburg 2004, ISBN 3-87548-372-3.&lt;br /&gt;
* Jaromir Zeman: &amp;#039;&amp;#039;Die deutsche Wortstellung.&amp;#039;&amp;#039; Edition Praesens, Wien 2002 (= &amp;#039;&amp;#039;Studienbücher.&amp;#039;&amp;#039; Band 3).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Wiktionary}}&lt;br /&gt;
* [[Christian Lehmann (Linguist)|Christian Lehmann]]: [https://www.christianlehmann.eu/ling/lg_system/grammar/morph_syn/Wortstellung.html Wortstellung], Einführende Darstellung aus dem Online-Kurs &amp;#039;&amp;#039;Morphologie und Syntax.&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Sprachtyp nach Satzteilreihenfolge}}&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=s|GND=4135250-6}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Syntax]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Satzlehre]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Invisigoth67</name></author>
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