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	<title>Worringer Bruch - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-06T19:19:32Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Worringer_Bruch&amp;diff=413421&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Alberich21: Alter der Rheinabtrennung war nicht zu erkennen.</title>
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		<updated>2025-11-01T12:30:37Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Alter der Rheinabtrennung war nicht zu erkennen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:2020-04-27-Worringer Bruch-.jpg|mini|Worringer Bruch aus der Luft]]&lt;br /&gt;
{{Coordinate |article=/|NS=51/02/49.2/N |EW=06/51/31.8/E |type=landmark |region=DE-NW|map=right|maptype=relief|maplevel=adm2nd}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Worringerbruch03.jpg|mini|Worringer Bruch (1)]]&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Worringer Bruch&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine rund 164&amp;amp;nbsp;[[Hektar]] große, [[Sumpf|sumpfige]] Flachlandschaft im äußersten Norden [[Köln]]s. Dabei handelt es sich um einen mittlerweile fast völlig [[Verlandung|verlandeten]] [[Mäander (Flussschlinge)|Mäanderbogen]] des [[Rhein]]s, der vor etwa 8.000 Jahren vom nunmehr fast drei Kilometer entfernten Strom abgeschnitten wurde. Namensgeber des Gebietes ist der unmittelbar angrenzende Kölner Stadtteil [[Köln-Worringen|Worringen]], der einst eine selbständige Stadt mit einer über tausendjährigen Geschichte war (erste urkundliche Erwähnung [[922]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Allgemeines ==&lt;br /&gt;
Der Worringer Bruch stellt [[Geographie|geographisch]] mit 37,5&amp;amp;nbsp;m über dem [[Normalnull|Meeresspiegel]] den tiefsten Punkt Kölns dar (der höchste befindet sich mit 118,3 m im [[Königsforst]]). Der Wasserstand ist stark vom Wasserpegel des Rheins abhängig. Der Worringer Bruch bietet heute eine Heimat für zahlreiche [[Wald]]typen sowie [[Kulturlandschaft]]en wie [[Weide (Grünland)|Weiden]] und [[Streuobstwiese|Obstwiesen]]. Vorrangig stellt er jedoch eine [[Flussaue|Auenlandschaft]] dar. Außerdem bietet der Worringer Bruch einen regional wertvollen Lebensraum für mehrere zum Teil gefährdete Pflanzen- und Tierarten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er hat für die Erhaltung der [[Natur]], seltener Tier- und Pflanzenarten, als eine der „grünen Lungen“ Kölns sowie auch für die [[Naherholungsgebiet|Naherholung]] und Naturerfahrung ([[Wandern]], Erkunden der [[Fauna]] und [[Pflanzenwelt|Flora]]) einen enormen Stellenwert. 1991 wurde der Worringer Bruch als [[Naturschutzgebiet (Deutschland)|Naturschutzgebiet]] ausgewiesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fauna ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Worringerbruch08.jpg|mini|Worringer Bruch (2)]]&lt;br /&gt;
Dank der Tatsache, dass große Teile des Bruchs für Menschen nur schwer zugänglich sind, konnte sich dort ein idealer [[Habitat|Lebensraum]] für zahlreiche Tier- und Vogelarten entwickeln. Hierzu zählen beispielsweise:&lt;br /&gt;
* [[Blindschleiche]]&lt;br /&gt;
* [[Erdkröte]]&lt;br /&gt;
* verschiedene [[Fledermäuse|Fledermaus]]&amp;lt;nowiki&amp;gt;arten&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Kammmolche|Kammmolch]]&lt;br /&gt;
* [[Nachtigall]]&lt;br /&gt;
* [[Pirol]]&lt;br /&gt;
* [[Rohrweihe]]&lt;br /&gt;
* [[Schwarzspecht]]&lt;br /&gt;
* [[Waldohreule]]&lt;br /&gt;
* [[Wespenbussard]]&lt;br /&gt;
* [[Nutria]] (Sumpfbiber)&lt;br /&gt;
* einige [[Waschbären]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Unbekannte Tote ==&lt;br /&gt;
Ein Pilzsammler entdeckte am 14. Oktober 2001 eine bis heute nicht identifizierte, weibliche Leiche im Worringer Bruch&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.focus.de/panorama/serie-wer-sind-diese-toten-frauen-sieben-wattestaebchen-und-keine-spur-der-mysterioese-tod-der-frau-im-koelner-moor_id_203150018.html |titel=Sieben Wattestäbchen und keine Spur: Der mysteriöse Tod der Frau im Kölner Moor |werk=FOCUS Online |datum=2023-09 |sprache=de |abruf=2023-11-19}}&amp;lt;/ref&amp;gt;. Die Leiche war zum Zeitpunkt des Fundes vollständig skelettiert, und die Verweildauer wurde auf 4 Monate bis 1 Jahr geschätzt. Die Staatsanwaltschaft Köln hat für Hinweise, die zur Ermittlung der Identität des Opfers führen, eine Belohnung in Höhe von 5000 € ausgeschrieben&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.bka.de/DE/IhreSicherheit/Fahndungen/Personen/UnbekannteTote/Kampagne_NL_B_D/Moor_Koeln/Sachverhalt.html?nn=26874#fahndungsgalerie214504 |titel=BKA - Fahndung nach Personen - Unbekannte Tote im Worringer Bruch (Moorgebiet) in Köln |abruf=2023-11-19}}&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Naturschutzgebiet Am Hornpottweg]]&lt;br /&gt;
* [[Königsforst]]&lt;br /&gt;
* [[Wahner Heide]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Frank Köhler: &amp;#039;&amp;#039;Die Veränderung der Käferfauna des Worringer Bruches im Kölner Norden.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Decheniana]].&amp;#039;&amp;#039; Bd. 141. Bonn 1988. S. 145–189.&lt;br /&gt;
* Hermann Josef Roth (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Kölner Naturführer.&amp;#039;&amp;#039; Köln 1991, ISBN 3-87909-256-7. S. 180–183.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Naturschutzgebiet Worringer Bruch}}&lt;br /&gt;
* {{NSG-NRW|K-009}}&lt;br /&gt;
* {{Natura2000-NRW|DE-4907-301}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Naturschutzgebiete in Köln}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=7763512-7|VIAF=214732717}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Worringen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Moor in Nordrhein-Westfalen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Naturschutzgebiet in Köln]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Flusssystem Rhein|FWorringer Bruch]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schutzgebietsgründung 1989]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Alberich21</name></author>
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