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	<title>Wormsdorf - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-09T13:01:05Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Wormsdorf&amp;diff=421838&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Ente-in-Blau: Einwohnerzahl aktualisiert</title>
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		<updated>2021-11-06T18:44:14Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Einwohnerzahl aktualisiert&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Gemeindename           = Eilsleben&lt;br /&gt;
| Ortswappen             = Wappen Wormsdorf.png&lt;br /&gt;
| Ortswappen-Beschreibung = Wappen von Wormsdorf&lt;br /&gt;
| Breitengrad            = 52/07/59/N&lt;br /&gt;
| Längengrad             = 11/11/23/O&lt;br /&gt;
| Bundesland             = Sachsen-Anhalt&lt;br /&gt;
| Höhe                   = 138 &amp;lt;!-- Quelle: Geodatenzentrum --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Fläche                 = 13.69&lt;br /&gt;
| Einwohner              = 508&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum  = 2018-12&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle       = &amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.obere-aller.de/verzeichnis/objekt.php?mandat=40941 |titel=Verbandsgemeinde Obere Aller - Wormsdorf |abruf=2021-11-06}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum    = 2010-01-01&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1          = 39365&lt;br /&gt;
| Vorwahl1               = 039409&lt;br /&gt;
| Poskarte               = Deutschland Sachsen-Anhalt&lt;br /&gt;
| Poskarte-Beschreibung  = Lage in Sachsen-Anhalt&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Wormsdorf&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein Ortsteil der Gemeinde [[Eilsleben]] im [[Landkreis Börde]] in [[Sachsen-Anhalt]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
In der Gemarkung von Wormsdorf im Norden der [[Magdeburger Börde]] liegen zwei Quellen der [[Aller]]. Nahe dem Ortsteil Gehringsdorf erreicht der bewaldete Höhenzug [[Hohes Holz]] im &amp;#039;&amp;#039;Edelberg&amp;#039;&amp;#039; 209 m ü. [[Normalnull|NN]]. Die Stadt [[Stadt Seehausen|Seehausen]] ist ca. zehn Kilometer, die [[Niedersachsen|niedersächsische]] Stadt [[Helmstedt]] etwa 18 Kilometer von Wormsdorf entfernt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur ehemaligen Gemeinde Wormsdorf gehörte der drei Kilometer südlich von Wormsdorf liegende Ortsteil Gehringsdorf. Südwestlich hiervon liegt das kleine Waldgebiet [[Pröbstling]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Ausgrabungen des Jahres 1938 belegen eine Besiedlung des Gebietes vor bereits 6000 Jahren. 1022 tauchte der Ort erstmals in einer Urkunde des [[Basilika St. Godehard (Hildesheim)|Klosters St. Godehard]] in Hildesheim als &amp;#039;&amp;#039;Warmestorp&amp;#039;&amp;#039; (= Bezug auf die Wasserquellen) auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Wormsdorfer Kirche wurde um 1200 errichtet. Sie ist aus Sandstein gebaut, der in Wormsdorf und Umgebung seit vielen Jahrhunderten gebrochen wurde. Viele Bauten in den Städten [[Braunschweig]], [[Helmstedt]], [[Magdeburg]] und Hildesheim entstanden aus diesem Baustoff und selbst [[Friedrich II. (Preußen)|Friedrich der Große]] forderte für das Schloss [[Sanssouci]] Wormsdorfer Sandstein an. Die Arbeiter in den Steinbrüchen stammten aus der Schweiz, aus Tirol sowie aus Süddeutschland.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch in Wormsdorf sind viele Gebäude aus Sandstein (die typischen Vierseitenhöfe, Torbögen, Ställe, Scheunen und Wohnhäuser).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Wormsdorfer Kirche wurde 1832 der Generalfeldmarschall und Heeresreformer [[August Graf Neidhardt von Gneisenau]] beigesetzt – nach dem sich durch verschiedene Umstände verzögernden Bau der Grablege mit Marmordenkmal und Wächterhaus in schweizerischem Stil wurde sein Leichnam 1841 auf sein Gut [[Sommerschenburg]] überführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die provisorische Gruft in der Wormsdorfer Kirche wurde 1835 Ziel eines Einbruches des bekannten [[Carl Wallmann|Räuberhauptmannes Rose]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 1. Januar 2010 wurde die bis dahin selbstständige Gemeinde Wormsdorf nach Eilsleben eingemeindet.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.destatis.de/DE/Themen/Laender-Regionen/Regionales/Gemeindeverzeichnis/Namens-Grenz-Aenderung/2010.html StBA: Gebietsänderungen vom 01. Januar bis 31. Dezember 2010]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einwohnerentwicklung ===&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
| valign=&amp;quot;top&amp;quot; |&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background:#ffdead;&amp;quot; | Jahr&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background:#ffdead;&amp;quot; | Einwohner&amp;lt;sup&amp;gt;1&amp;lt;/sup&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2003 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 580&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2004 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 574&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2005 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 562&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2006 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 549&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2007 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 559&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2008 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 529&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2010 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 537&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;1&amp;lt;/sup&amp;gt;Einwohnerzahl bis 2008 jeweils am 31. Dezember, 2010 am 1. März.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;small&amp;gt;(Quellen: Statistisches Landesamt Sachsen-Anhalt, 2010: Gemeinde Eilsleben)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
Das Wappen wurde am 5. Oktober 1993 durch das Regierungspräsidium Magdeburg genehmigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Blasonierung]]: „Geteilt von Rot über Silber, darin ein Lindwurm in verwechselten Farben.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Lindwurm soll als „redendes Element“ den Ortsnamen symbolisieren. Die Farben der ehemaligen Gemeinde sind Rot-Weiß.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Wappen wurde von der Magdeburger Heraldikerin &amp;#039;&amp;#039;Erika Fiedler&amp;#039;&amp;#039; gestaltet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Flagge ===&lt;br /&gt;
Die Flagge wurde am 15. Juli 1997 durch das Regierungspräsidium Magdeburg genehmigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die zweistreifige Flagge ist in den Farben Rot – Weiß quergestreift (Längsflagge/Hissflagge auch quergestreift) mit dem ohne Schild aufgelegten Wappensymbol (Lindwurm) in verwechselten Farben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehrsanbindung ==&lt;br /&gt;
Die zwei Kilometer entfernte Gemeinde [[Eilsleben]] liegt an der [[Bundesstraße 245]] ([[Haldensleben]]–[[Halberstadt]]), es bestehen weitere Straßenverbindungen nach [[Helmstedt]], [[Ausleben]] und [[Stadt Seehausen|Seehausen]]. Der Autobahn-Anschluss &amp;#039;&amp;#039;Eilsleben&amp;#039;&amp;#039; ([[Bundesautobahn 2|A 2]]) ist ca. zehn Kilometer von der Gemeinde entfernt. Der nahe Bahnhof Eilsleben befindet sich an der [[Bahnstrecke Braunschweig–Magdeburg|Bahnlinie Magdeburg–Braunschweig]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
* [[Wilhelm Bötticher (Pädagoge)|Wilhelm Bötticher]] (1798–1850), Lehrer und Historiker&lt;br /&gt;
* [[Andreas Müller (Politiker, 1864)|Andreas Müller]] (1864–1931), in Wormsdorf geborener Gewerkschafter und Politiker&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Belege ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [https://www.obere-aller.de/verzeichnis/objekt.php?mandat=40941 Wormsdorf auf www.obere-aller.de]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Ortsteile der Gemeinde Eilsleben}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Eilsleben]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Börde]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Landkreis Börde)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort an der Aller]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1022]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 2010]]&lt;/div&gt;</summary>
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