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	<title>Worms-Weinsheim - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-26T11:36:41Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Worms-Weinsheim&amp;diff=1783868&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Mombacher: /* Ortsbeirat */ Defekter Link --&gt; repariert</title>
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		<updated>2024-11-10T15:24:08Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Ortsbeirat: &lt;/span&gt; Defekter Link --&amp;gt; repariert&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Ortsteil                = Weinsheim&lt;br /&gt;
| Gemeindeart             = Stadt&lt;br /&gt;
| Gemeindename            = Worms&lt;br /&gt;
| Ortswappen              = Wappen Weinsheim.png&lt;br /&gt;
| Ortswappen-Beschreibung = Ehemaliges Gemeindewappen von Weinsheim&lt;br /&gt;
| Breitengrad             = 49/36/17/N&lt;br /&gt;
| Längengrad              = 8/19/36/E&lt;br /&gt;
| Bundesland              = DE-RP&lt;br /&gt;
| Höhe                    = 95&lt;br /&gt;
| Höhe-Bezug              = DE-NN&lt;br /&gt;
| Fläche                  = 4.17&lt;br /&gt;
| Einwohner               = 2707&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum   = 2022-12-31&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle        = &amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.worms.de/neu-de-wAssets/docs/wirtschaft-foerdern/Einwohner-nach-Wohnart-mit-Entwicklung2022.pdf |titel=Statistiken zu Worms – Einwohner nach Wohnart (2022) |hrsg=Stadt Worms |seiten=2 |format=PDF; 196 KB |abruf=2023-11-30}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum     = 1942-04-01&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1           = 67551&lt;br /&gt;
| Postleitzahl2           = &lt;br /&gt;
| Vorwahl1                = 06241&lt;br /&gt;
| Vorwahl2                = &lt;br /&gt;
| Lagekarte               = Locator map of Weinsheim (Worms).svg&lt;br /&gt;
| Lagekarte-Beschreibung  = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Weinsheim&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein etwa vier Kilometer südwestlich der Kernstadt liegender Stadtteil der Stadt [[Worms]] mit circa 2700 Einwohnern. Ursprünglich rein landwirtschaftlich geprägt, dient Weinsheim heute auch als stadtnahes Wohngebiet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Weinsheim liegt am Südrand der [[Eisbach (Rhein)|Eisbachaue]] im Übergangsbereich zu den flachen Ausläufern eines fruchtbaren Löss[[riedel]]s. Das west-ost-gerichtete [[Straßendorf]] wurde seit dem Beginn des 20. Jahrhunderts zunächst nach Osten und später nach Norden erweitert, wo es mit dem nördlich des Eisbachs gelegenen Stadtteil [[Worms-Horchheim|Horchheim]] weitgehend zusammengewachsen ist. Östlich des Altorts liegt die so genannte „Ostpreußensiedlung“, die nach dem [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] für [[Heimatvertriebener (Bundesvertriebenengesetz)|Heimatvertriebene]] angelegt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weinsheim grenzt im Westen an [[Worms-Wiesoppenheim|Wiesoppenheim]], im Norden an Horchheim und im Nordosten an die zur Kernstadt von Worms gehörenden Wohngebiete [[Nikolaus Ehlen|Nikolaus-Ehlen]]-Siedlung und [[Karl Marx|Karl-Marx]]-Siedlung. Im Süden liegen die pfälzischen Gemeinden [[Bobenheim-Roxheim]] und [[Kleinniedesheim]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Weinsheim wurde erstmals 804 in einer Urkunde über eine Schenkung an das [[Kloster Fulda]] genannt. Seit dem 14. Jahrhundert gehörte das Dorf als Lehen des [[Hochstift Worms|Hochstifts Worms]] zur [[Herrschaft Stauf]]. 1388 gingen diese Herrschaftsrechte an die Grafen von [[Sponheim-Bolanden]] und 1393 an die Grafen von [[Nassau-Saarbrücken]] über. In einem 1427 geschlossenen Vertrag teilten sich das Hochstift Worms und die Grafen von Nassau-Saarbrücken die Eigentumsrechte an Weinsheim und acht weiteren Dörfern. Als der nassauisch-saarbrückische Teil 1683 bzw. 1706 an die [[Kurpfalz]] kam, gab diese ihre Rechte an das Hochstift Worms weiter, das damit einziger Besitzer von Weinsheim war. 1794 wurde das Dorf im Zuge der [[Koalitionskriege]] von französischen Truppen besetzt. 1815/16 wurde Weinsheim dann dem [[Großherzogtum Hessen]] zugeordnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einen eigenen Bürgermeister besaß Weinsheim seit 1715; zwischen 1792 und 1831 wurde das Dorf aber als Teil des benachbarten Ortes Wiesoppenheim verwaltet. Am 1. April 1942 wurde Weinsheim gemeinsam mit [[Worms-Herrnsheim|Herrnsheim]], [[Worms-Horchheim|Horchheim]] und [[Worms-Leiselheim|Leiselheim]] in Worms eingemeindet.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Erlaß über die Eingemeindung der Gemeinden Herrnsheim, Hochheim, Weinsheim und Leiselheim in die Stadt Worms&amp;#039;&amp;#039; vom 23. Dezember 1941. In: &amp;#039;&amp;#039;Hessisches Regierungsblatt&amp;#039;&amp;#039; Nr. 1 vom 22. Januar 1942, S. 4.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wappen ==&lt;br /&gt;
[[Blasonierung]]: In geteiltem Schild in blau ein goldener Schlüssel, unten in gold eine blaue Traube mit grünen Blättern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der goldene Schlüssel verweist auf das Wappen des [[Bistum Worms|Bistums Worms]], das vor der [[Französische Revolution|französischen Revolution]] Besitzer des Ortes war. Die Traube nimmt zum einen als [[redendes Wappen]] den Ortsnamen auf, erinnert aber auch gleichzeitig an die Rebflächen südlich des Dorfes und die wirtschaftliche Bedeutung des Weinbaus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
=== Ortsbeirat ===&lt;br /&gt;
Für den Stadtteil Worms-Weinsheim wurde ein [[Ortsbezirk]] gebildet. Dem [[Ortsbeirat]] gehören elf Beiratsmitglieder an, den Vorsitz im Ortsbeirat führt der direkt gewählte [[Ortsvorsteher]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Stadt Worms |url=https://www.worms.de/neu-de-wAssets/docs/buergerservice/ortsrecht-satzungen/0003-Hauptsatzung.pdf |titel=Hauptsatzung Stadt Worms |titelerg=§ 10 bis 13 |format=PDF; 204 kB |datum=2024-07-10 |abruf=2024-11-10}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Ortsbeirat siehe die [[Ergebnisse der Kommunalwahlen in Worms#Weinsheim|Ergebnisse der Kommunalwahlen in Worms]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ortsvorsteher ===&lt;br /&gt;
Ortsvorsteher ist Klaus-Peter Fuhrmann (SPD). Bei der [[Stichwahl]] am 16.&amp;amp;nbsp;Juni 2019 konnte er sich mit einem Stimmenanteil von 55,1 % durchsetzen, nachdem bei der [[Kommunalwahlen in Rheinland-Pfalz 2019|Kommunalwahl am 26.&amp;amp;nbsp;Mai 2019]] keiner der ursprünglich drei Kandidaten die notwendige Mehrheit erreicht hatte.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Stadt Worms |url=https://wahlen.worms.de/webapp/bw2019weinshstich.html |titel=Stichwahl Ortsvorsteherwahl Worms-Weinsheim 2019 |abruf=2019-10-01}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Bei der [[Kommunalwahlen in Rheinland-Pfalz 2024|Kommunalwahl am 9.&amp;amp;nbsp;Juni 2024]] setzte er sich mit einem Stimmenanteil von 59,3 % gegen eine Mitbewerberin durch.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://rlp-wahlen.de/M208/OV_Weinsheim_2024/ergebnisse.html |titel=Ortsvorsteherwahl Wo-Weinsheim 2024 |hrsg=Stadt Worms |abruf=2024-07-28}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Liste der Kulturdenkmäler in Worms-Weinsheim}}&lt;br /&gt;
* [[Bonifatiuskirche (Worms-Weinsheim)|Bonifatiuskirche]] von 1835/38&lt;br /&gt;
* [[Weinsheimer Gedenkkreuz|Gedächtniskreuz für Ritter Lerch von Dirmstein]], nach 1531&lt;br /&gt;
* [[Weinsheimer Zollhaus]], um 1800; mit Anbauten der 1920er Jahre&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Feste ==&lt;br /&gt;
Die Weinsheimer Kirchweih findet am 2. Wochenende im September statt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.worms.de/stadtteile/weinsheim/Kerwe.php |text=Weinsheimer Kerwe. |wayback=20100808004848}} worms.de&amp;lt;/ref&amp;gt; Vor 1990 wurde die Kerb nach der Regel „Michel legt die Kerb“ am Sonntag nach [[Michaelistag|Michaelis]] (29. September) gefeiert. Das Fest war deshalb als „letzte Kerb im Eisbachtal“ bekannt.&amp;lt;ref&amp;gt;Peter Reuter, Andrea Degünther, Christine v. Below: &amp;#039;&amp;#039;Eine Stadt und ihre Festkultur. Untersuchungen in Worms und seinen Stadtteilen.&amp;#039;&amp;#039; In: Herbert Schwedt (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Brauchforschung regional.&amp;#039;&amp;#039; Stuttgart 1989, S.&amp;amp;nbsp;227–249, darin S.&amp;amp;nbsp;242&amp;amp;nbsp;f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
In den 1880er Jahren gründete Philipp Weickel eine Asphalt- und Teerproduktefabrik am Weinsheimer Zollhaus.&amp;lt;ref&amp;gt;Die Fabrik wurde vor 1886 gegründet. In diesem Jahr wurde für „Philipp Weickel, Fabrik Weinsheimer Zollhaus bei Worms a./Rh.“ das Patent D.P. 38325 eingetragen für „Herstellung einer formbaren Masse für Bausteine, Wärmeschutzmassen u. s. w. aus Gerbereiabfällen“: &amp;#039;&amp;#039;Die Chemische Industrie.&amp;#039;&amp;#039; 10. Jg., 1887, S.&amp;amp;nbsp;323.&amp;lt;/ref&amp;gt; Das Unternehmen firmierte in den 1920er Jahren als Ph. Weickel AG. 1932 erwarb Nikolaus Sinewe die Fabrik, die nun in Chemische Werke Worms-Weinsheim GmbH umbenannt wurde. Neben Asphalt und Bautenschutzmitteln wurden später auch Dachpappe, Lacke und Farben hergestellt.&amp;lt;ref&amp;gt;Kurzprofil des Unternehmens in: Eugen Herwig [Bearb.]: &amp;#039;&amp;#039;Rhein-Neckar-Land.&amp;#039;&amp;#039; 2. Aufl. Mannheim 1968, S. 516 (Abb.) u. 646.&amp;lt;/ref&amp;gt; 1969 Umbenennung in Chemische Werke Worms GmbH (CWW), 1974 Verkauf durch Familie Sinewe an die Plate / ATO-Unternehmensgruppe, 1989 Übernahme durch die [[Rütgerswerke|Rütgers AG]]. Herstellung von Schalldämm-Folien. 2002 ging das Werk als CWW-Gerko an die neu gegründete [[Aksys|AKsys GmbH]] über. 2010 Gründung der FAIST ChemTec GmbH, die u.&amp;amp;nbsp;a. das Werk in Weinsheim von der insolventen Aksys-Gruppe erwarb. Das Chemiewerk in Weinsheim war Hauptsitz der FAIST ChemTec GmbH.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.faist-chemtec.com/ |titel=FAIST ChemTec – Geschichte |abruf=2013-01-10}}&amp;lt;/ref&amp;gt; 2019 Übernahme durch die Schweizer Sika AG und Umfirmierung in Sika Automotive Frankfurt-Worms GmbH.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
* [[Alfons Rissberger]] (* 1948), Unternehmer, Unternehmensberater und Autor. Ideengeber und Gründungsvorstand der [[Initiative D21]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Karl Johann Brilmayer&lt;br /&gt;
   |Titel=Rheinhessen in Vergangenheit und Gegenwart&lt;br /&gt;
   |Ort=Giessen&lt;br /&gt;
   |Datum=1905&lt;br /&gt;
   |Seiten=455–456}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Hermann Schmitt&lt;br /&gt;
   |Titel=Geschichte von Horchheim, Weinsheim und Wies-Oppenheim&lt;br /&gt;
   |Ort=Worms&lt;br /&gt;
   |Datum=1910}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Edmund Heuser&lt;br /&gt;
   |Titel=Horchheim – Weinsheim&lt;br /&gt;
   |Ort=&lt;br /&gt;
   |Datum=&lt;br /&gt;
   |Kommentar=ohne Orts- und Jahresangabe vermutlich Worms-Horchheim 1978}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Edmund Heuser&lt;br /&gt;
   |Titel=Heimatmuseum Worms-Weinsheim&lt;br /&gt;
   |Ort=&lt;br /&gt;
   |Datum=&lt;br /&gt;
   |Kommentar=ohne Orts- und Jahresangabe vermutlich Worms-Horchheim 1995}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Edmund Heuser&lt;br /&gt;
   |Titel=Worms-Weinsheim. Chronik&lt;br /&gt;
   |Ort=&lt;br /&gt;
   |Datum=&lt;br /&gt;
   |Kommentar=ohne Orts- und Jahresangabe vermutlich Worms-Horchheim 2004}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Irene Spille&lt;br /&gt;
   |Titel=Stadt Worms&lt;br /&gt;
   |Reihe=Kulturdenkmäler in Rheinland-Pfalz&lt;br /&gt;
   |BandReihe=10&lt;br /&gt;
   |Ort=Worms&lt;br /&gt;
   |Datum=1992&lt;br /&gt;
   |Seiten=286–289}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Mathilde Grünewald, Ursula Koch&lt;br /&gt;
   |Hrsg=Mathilde Grünewald, Alfried Wieczorek&lt;br /&gt;
   |Titel=Worms und seine Stadtteile&lt;br /&gt;
   |Sammelwerk=Zwischen Römerzeit und Karl dem Großen&lt;br /&gt;
   |Band=1&lt;br /&gt;
   |Ort=Lindenberg im Allgäu&lt;br /&gt;
   |Datum=2009&lt;br /&gt;
   |Seiten=366–369}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
* [http://www.worms.de/de/stadtteil/weinsheim/index.php Website des Stadtteils]&lt;br /&gt;
* [http://www.suehnekreuz.de/rhein/weinsheim.htm Gedächtniskreuz für Lerkel von Dirmstein]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Wormser Stadtteile}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadtteil von Worms|Weinsheim]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Worms)|Weinsheim]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1942]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ortsbezirk von Worms]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Mombacher</name></author>
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