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	<title>Worms-Rheindürkheim - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-29T23:26:32Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Worms-Rheind%C3%BCrkheim&amp;diff=1683216&amp;oldid=prev</id>
		<title>2003:CB:B704:8596:444E:EB6D:BDCD:866E: /* Sport und Vereine */ unbelegte Wertung</title>
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		<updated>2024-11-11T06:38:42Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Sport und Vereine: &lt;/span&gt; unbelegte Wertung&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Ortsteil                = Rheindürkheim&lt;br /&gt;
| Gemeindeart             = Stadt&lt;br /&gt;
| Gemeindename            = Worms&lt;br /&gt;
| Ortswappen              = Wappen Rheinduerkheim.png&lt;br /&gt;
| Ortswappen-Beschreibung = Ehemaliges Gemeindewappen von Rheindürkheim&lt;br /&gt;
| Breitengrad             = 49/41/54/N&lt;br /&gt;
| Längengrad              = 08/21/28/E&lt;br /&gt;
| Bundesland              = DE-RP&lt;br /&gt;
| Höhe                    = 90&lt;br /&gt;
| Höhe-Bezug              = DE-NHN&lt;br /&gt;
| Fläche                  = &lt;br /&gt;
| Einwohner               = 3032&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum   = 2022-12-31&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle        = &amp;lt;ref name=&amp;quot;Einw2022&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum     = 1969-06-07&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1           = 67550&lt;br /&gt;
| Postleitzahl2           = &lt;br /&gt;
| Vorwahl1                = 06242&lt;br /&gt;
| Vorwahl2                = &lt;br /&gt;
| Lagekarte               = Locator map of Rheindürkheim (Worms).svg&lt;br /&gt;
| Lagekarte-Beschreibung  = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Rheindürkheim&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist seit dem 7. Juni 1969 ein Ortsteil von [[Worms]] im südlichen [[Wonnegau]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;GmdVz&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Dorf liegt etwa acht Kilometer nördlich der Kernstadt direkt am Rhein in Höhe des [[Rhein#Kilometrierung|Rheinkilometers]] 451. Zum Ort gehören die [[Wohnplatz|Wohnplätze]] [[Fahrt (Worms-Rheindürkheim)|Rheindürkheimer Fahrt]] und [[Mückenhäuser Hof]] sowie das [[Industriegebiet Worms-Nord|Industriegebiet Worms Nord]] II. Die Gemarkung grenzt im Westen an die Stadt [[Osthofen]], im Norden an den Stadtteil [[Worms-Ibersheim]] und liegt linksrheinisch am Rheinufer zwischen den Rheinstromkilometern 449 und 453,5.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wappen ==&lt;br /&gt;
Das Wappen der Nachkriegszeit zeigt heute einen gevierteten Schild und entspricht dem historisch belegten Gerichtssiegel von Rheindürkheim. Im ersten Feld in Schwarz stellt ein gekrönter, rotbewehrter Löwe ([[Pfälzer Löwe]]) den historischen Bezug zur [[Kurpfalz]] her. Das Feld darunter mit drei silbernen Adlern auf blauem Grund verweist auf die zeitweiligen Grundherren, die [[Leiningen (Adelsgeschlecht)|Grafen von Leiningen]]. Das [[Heraldik|heraldisch linke]] obere Viertel in Gold mit einem blauen [[Schlüssel Petri|Schlüssel]] gekreuzt von einem blauen [[Krummstab|Bischofsstab]] soll an das [[Hochstift Worms]] erinnern. Das linke untere Viertel in Silber mit blauem Bootshaken und einer blauen [[Sense (Werkzeug)|Sense]] verweist auf die eigene dörfliche Tradition.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:02948-Rheindürkheim-1903-Rathaus, Denkmal und Kirche - Fährhaus-Brück &amp;amp; Sohn Kunstverlag.jpg|mini|Rheindürkheim 1903, Rathaus, Denkmal und Kirche]]&lt;br /&gt;
Siedlungsspuren in Rheindürkheim und Umgebung reichen von der [[Jungsteinzeit]] bis in die [[Römisches Reich|römische Zeit]]. Beim Bau der Eisenbahn 1898 wurde in Rheindürkheim Gärber mit Winkelbandkeramik entdeckt, die der Ausgräber Carl Köhl nach dem ersten Fundort in Monsheim als „Hinkelstein-Typus“ bezeichnete. Sie datieren aus der Zeit von 5.000 bis 4.800 v. Chr.&amp;lt;ref&amp;gt;Walter Meier-Arendt: Die Hinkelstein-Gruppe. Der Übergang vom Früh- zum Mittelneolithikum in Südwestdeutschland. Röm.-Germ. Forschungen, Bd. 35, Berlin 1975.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 21. Oktober 812 schenkte der [[Salier]] [[Werner I. (Präfekt des Ostlandes)|Werner I.]] eine [[Hofreite]] mit Haus und zwei [[Joch (Einheit)|Joch]] Ackerland dem [[Kloster Lorsch]].&amp;lt;ref&amp;gt;[[Lorscher Codex]]: Urkunde 1003, Reg. 3016. Bei den vielen Urkunden zu Dürkheim, ist hier der Zusatz, &amp;#039;&amp;#039;gelegen am Rheinstrom&amp;#039;&amp;#039;, deshalb für Rhein-Dürkheim eindeutig.&amp;lt;/ref&amp;gt; Er war der Schwiegersohn von Adeltrud, verheiratet mit dem [[Sieghardinger]] Grafen Eberhard, die dem Kloster viermal [[Worms-Ibersheim|Ibersheimer]] Güter schenkte. Auch das [[Abtei Otterberg|Kloster Otterberg]] war im Ort begütert.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Jürgen Keddigkeit]], [[Michael Werling]], Rüdiger Schulz und Charlotte Lagemann: &amp;#039;&amp;#039;Otterberg, St. Maria. Zisterzienserabtei Otterburg&amp;#039;&amp;#039;. In: Jürgen Keddigkeit, Matthias Untermann, Sabine Klapp, Charlotte Lagemann, Hans Ammerich (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Pfälzisches Klosterlexikon. Handbuch der pfälzischen Klöster, Stifte und Kommenden&amp;#039;&amp;#039;, Band 3: &amp;#039;&amp;#039;M–R&amp;#039;&amp;#039;. Institut für pfälzische Geschichte und Volkskunde. Kaiserslautern 2015. ISBN 978-3-927754-78-2, S. 524–587 (540).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben der [[Kurpfalz]] sind das [[Bistum Worms]], das [[Stift St. Paulus]] in [[Worms]] und die Grafen von [[Leiningen (Adelsgeschlecht)|Leiningen]] als Herren des Dorfes nachweisbar. Nach dem kinderlosen Tod des Grafen Hesso von [[Leiningen (Adelsgeschlecht)|Leiningen-Dagsburg]] 1467 kam Rheindürkheim in den gemeinschaftlichen Besitz der Kurpfalz und des Hochstifts Worms.&amp;lt;ref&amp;gt;C. Jakob Kremer: Geschichte des Kurfürsten Friedrichs I. von der Pfalz. Mannheim 1766, S. 410f.&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Ort gehörte zum kurpfälzischen [[Oberamt Alzey]]. In einem umfassenden Tauschvertrag von 1705 zwischen Wormser Fürstbischof [[Franz Ludwig von Pfalz-Neuburg]] und dem pfälzer [[Johann Wilhelm (Pfalz)|Kurfürst Johann Wilhelm]] wurden verschiedene Gebiete zwischen dem Hochstift und der Kurpfalz getauscht und Kondominate aufgelöst. Das bis dahin bestehende [[Kondominium|Kondominat]] über Rheindürkheim wurde beendet und das Dorf ging an das Hochstift Worms.&amp;lt;ref&amp;gt;Rolf Kilian: Der Gebietsaustausch von 1706 zwischen dem Hochstift Worms, der Kurpfalz und Nassau. In: Der Wormsgau 3 (1951–1958), S. 404f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerung ==&lt;br /&gt;
=== Einwohnerentwicklung ===&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background:#EFEFEF;&amp;quot;| Datum&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background:#EFEFEF;&amp;quot;| Einwohner&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1925 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 1.568&amp;lt;ref name=&amp;quot;Vwg&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1933 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 1.767&amp;lt;ref name=&amp;quot;Vwg&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1939 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 1.773&amp;lt;ref name=&amp;quot;Vwg&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1968 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 2.248&amp;lt;ref name=&amp;quot;GmdVz&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2012 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 2.798&amp;lt;ref name=&amp;quot;Einw2012&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2022&lt;br /&gt;
|3.032&amp;lt;ref&amp;gt;Einwohner der Stadt Worms nach Wohnart Stand: 31.12.2022&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Einwohnerzahl betrug am 31. Dezember 2006 insgesamt 2.964 Personen. Davon waren 1.469 Personen männlichen, und 1.495 Personen weiblichen Geschlechts. Mit Hauptwohnsitz waren es 2944 Personen und 20 Personen nur mit Nebenwohnsitz. Der Ausländeranteil zur Gesamteinwohnerzahl betrug 5,16 %.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.worms.de/stadtteile/rheinduerkheim/Leben_in_Rheinduerkheim/Daten_und_Fakten.php?navid=6&amp;amp;navid=17 |titel=Einwohner von Rheindürkheim nach verschiedenen Kriterien |werk=worms.de |datum=2006 |offline=1 |archiv-url=https://archive.is/20130212182813/http://www.worms.de/stadtteile/rheinduerkheim/Leben_in_Rheinduerkheim/Daten_und_Fakten.php?navid=6&amp;amp;navid=17 |archiv-datum=2013-02-12 |abruf=2022-02-15 |archiv-bot=2023-02-17 10:12:00 InternetArchiveBot}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Dorfkern:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
=== Ortsbeirat ===&lt;br /&gt;
Für den Stadtteil Worms-Rheindürkheim wurde ein [[Ortsbezirk]] gebildet. Dem [[Ortsbeirat]] gehören elf Beiratsmitglieder an, den Vorsitz im Ortsbeirat führt der direkt gewählte [[Ortsvorsteher]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Stadt Worms |url=https://www.worms.de/neu-de-wAssets/docs/buergerservice/ortsrecht-satzungen/0003-Hauptsatzung.pdf |titel=Hauptsatzung Stadt Worms |titelerg=§ 10 bis 13 |format=PDF; 204 kB |datum=2024-07-10 |abruf=2024-11-10}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Ortsbeirat siehe die [[Ergebnisse der Kommunalwahlen in Worms#Rheindürkheim|Ergebnisse der Kommunalwahlen in Worms]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ortsvorsteher ===&lt;br /&gt;
Ortsvorsteher ist Björn Krämer (CDU). Bei der [[Kommunalwahlen in Rheinland-Pfalz 2019|Kommunalwahl am 26. Mai 2019]] wurde er mit einem Stimmenanteil von 51,1 % gewählt und ist damit Nachfolger von [[Adolf Kessel]] (CDU), der die Wahl zum Wormser Oberbürgermeister gewonnen hatte.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Stadt Worms |url=https://wahlen.worms.de/webapp/bw2019rhein.html |titel=Ortsvorsteherwahl Worms-Rheindürkheim 2019 |abruf=2019-10-01}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Bei der [[Kommunalwahlen in Rheinland-Pfalz 2024|Kommunalwahl am 9.&amp;amp;nbsp;Juni 2024]] setzte er sich mit einem Stimmenanteil von 77,6 % gegen einen Mitbewerber durch.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://rlp-wahlen.de/M208/OV_Rheind%C3%BCrkheim_2024/ergebnisse.html |titel=Ortsvorsteherwahl Wo-Rheindürkheim 2024 |hrsg=Stadt Worms |abruf=2024-07-28}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten und Kultur ==&lt;br /&gt;
=== Bauwerke ===&lt;br /&gt;
Der historische Ortskern wird gebildet vom 1732 erbauten Rathaus&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.regionalgeschichte.net/rheinhessen/rheinduerkheim/kulturdenkmaeler/rathaus.html Das Rheindürkheimer Rathaus], auf regionalgeschichte.net&amp;lt;/ref&amp;gt; und von der 1776, ebenfalls in barocker Form errichteten &amp;#039;&amp;#039;[[Simultankirche]] St.Peter&amp;#039;&amp;#039;, in der jeweils die evangelische und die katholische Kirchengemeinde ihre Gottesdienste abhalten. Auf dem Kiesplatz befindet sich ein Germania-Denkmal.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.regionalgeschichte.net/rheinhessen/rheinduerkheim/kulturdenkmaeler/germania-denkmal.html Germania-Denkmal Rheindürkheim], auf regionalgeschichte.net&amp;lt;/ref&amp;gt; Eine örtliche Besonderheit ist der große Schiffermast am Rheinufer, der auf einem Schiffsbug aus der Rheinmauer ragt.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.regionalgeschichte.net/rheinhessen/rheinduerkheim/kulturdenkmaeler/schiffermast.html Schiffermast Rheindürkheim], auf regionalgeschichte.net&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Regelmäßige Veranstaltungen ===&lt;br /&gt;
* Rheinperlenfest mit Krönung der Rheinperlenkönigin am letzten Wochenende im Juni&lt;br /&gt;
* Rheinuferfest Rheindürkheim&lt;br /&gt;
* Kerwe-Eröffnung mit Kerwebaum-Aufstellung und Kerwe-Umzug in Rheindürkheim&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.worms.de/stadtteile/rheinduerkheim/Aktuelles/veranstaltungen.php?navid=22 |text=Veranstaltungen in Worms-Rheindürkheim |wayback=20090927152911}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sport und Vereine ==&lt;br /&gt;
Es bestehen etwa 40 Vereine,&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.worms.de/de/stadtteil/rheinduerkheim/datenbank/vereine.php Vereine in Rheindürkheim]&amp;lt;/ref&amp;gt; soziale Einrichtungen, Parteien und sonstige Gruppen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
Von historisch wirtschaftlicher Bedeutung war 1886 die Gründung der Vereinigten Strohstoff-Fabriken mit Sitz in [[Dresden]] und ihren Werken in [[Coswig (Sachsen)|Coswig]], [[Fahrt (Worms-Rheindürkheim)|Rheindürkheimer Fahrt]] und [[Dohna]]. 1948 wurde der Geschäftssitz nach Rheindürkheim verlegt. Man firmierte nun als [[Vereinigte Strohstoff-Fabriken|Rheinische Strohzellstoff AG]] und war damit eine der ältesten und größten [[Papier#Strohzellstoff|Strohzellstofffabriken]] Deutschlands. Dieser Rohstoff war älter als der Holzzellstoff und deckte fast den gesamten westdeutschen Bedarf ab. Zahlreiche Arbeitsplätze entstanden. 1963 hatte sich die Papier- und Kartonherstellung von diesem Rohstoff zurückgezogen. Der Betrieb wurde stillgelegt, die AG liquidiert, die Arbeitsplätze und Steuereinnahmen verschwanden. Heute wachsen im ausgewiesenen Industriegebiet Logistikzentren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verkehr ===&lt;br /&gt;
Rheindürkheim liegt an der [[Bundesstraße 9]] und hat gleich nach der südlichen Gemarkungsgrenze durch einen [[Autobahnzubringer]] Verbindung zur linksrheinischen [[Autobahn 61]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;ÖPNV&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der nächste [[Deutsche Bahn|DB]]-Bahnhof ist in [[Osthofen]].&lt;br /&gt;
Die Stadtbuslinie 431 (früher 411) führt vom [[Worms Hauptbahnhof|Hauptbahnhof Worms]] über die Mainzer Straße und das Industriegebiet Nord nach Rheindürkheim und von da weiter nach Osthofen.&lt;br /&gt;
Eine weitere Busverbindung, die Linie 432 versorgt die Strecke Hauptbahnhof Worms – Rheindürkheim – [[Worms-Ibersheim|Ibersheim]] – [[Hamm am Rhein|Hamm]] – [[Eich (Rheinhessen)|Eich]] – [[Gimbsheim]] – [[Guntersblum]]. Spätabends fahren [[ÖPNV-Sonderformen#Linienbedienung mit Taxis|Ruftaxis]], welche vor der gewünschten Abfahrt telefonisch bestellt werden müssen. Für diese gilt ein besonderer Tarif, bei dem jedoch Jahres- und Halbjahreskarten des [[Verkehrsverbund Rhein-Neckar|Verkehrsverbundes Rhein-Neckar (VRN)]] akzeptiert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Altrheinbahn&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die damalige wirtschaftliche Entwicklung schob den Bau der &amp;#039;&amp;#039;[[Bahnstrecke Osthofen–Rheindürkheim–Guntersblum|Altrheinbahn]]&amp;#039;&amp;#039; an, deren erster Streckenabschnitt von Osthofen bis Rheindürkheim bereits 1897 in Betrieb genommen wurde. 1993 erfolgte die Stilllegung der gesamten Strecke. Das Auto und der Straßenbau machten die Eisenbahn überflüssig.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.amiche.de/uebersicht.html Eisenbahnverkehr Osthofen-Guntersblum – Altrheinbahn]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
* [[Johann Valentin Heimes]] (1741–1806), Weihbischof in Mainz, in den 1770er-Jahren Pfarrer in Rheindürkheim&lt;br /&gt;
* [[Jakob Krug]] (1877–1965), Architekt&lt;br /&gt;
* [[Jakob Eckert]] (1916–1940), Fußball-Nationalspieler&lt;br /&gt;
* [[Adolf Kessel]] (* 1957), Politiker, Oberbürgermeister von Worms, 1994–2019 Ortsvorsteher von Worms-Rheindürkheim&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Liste der Kulturdenkmäler in Worms-Rheindürkheim]]&lt;br /&gt;
* [https://www.regionalgeschichte.net/rheinhessen/rheinduerkheim.html Rheindürkheim auf regionalgeschichte.net]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Hans Dlugosch&lt;br /&gt;
   |Titel=Unser Rheindürkheim. Beiträge zu seiner Geschichte, eingebunden in Ereignisse der Zeitläufe&lt;br /&gt;
   |Verlag=Ortsgeschichtliche Arbeitsgemeinschaft e. V.&lt;br /&gt;
   |Ort=Worms-Rheindürkheim&lt;br /&gt;
   |Datum=1996&lt;br /&gt;
   |Umfang=603}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
* [http://www.worms-rheinduerkheim.de/ Website von Rheindürkheim]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Vwg&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Verwaltungsgeschichte.de|pfad=worms.html|name=Landkreis Worms}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;GmdVz&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{GemeindeverzeichnisRP|Stand=2006|Seiten=201}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Einw2012&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Webarchiv |url=http://www.worms.de/de-wAssets/docs/rathaus/statistiken/Einwohner-nach-Wohnart2014.pdf |text=Einwohner der Stadt Worms nach Wohnart |wayback=20150402141836}} (PDF; 14&amp;amp;nbsp;kB), Einwohner mit Hauptwohnsitz in Worms (oder Vororten) zum jeweiligen Erhebungsdatum&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Einw2022&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Internetquelle |url=https://www.worms.de/neu-de-wAssets/docs/wirtschaft-foerdern/Einwohner-nach-Wohnart-mit-Entwicklung2022.pdf |titel=Statistiken zu Worms – Einwohner nach Wohnart (2022) |hrsg=Stadt Worms |seiten=3 |format=PDF; 196 KB |abruf=2023-11-30}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Wormser Stadtteile}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4636616-7|VIAF=13145376436583721207}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadtteil von Worms|Rheindurkheim]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ortsbezirk von Worms]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>2003:CB:B704:8596:444E:EB6D:BDCD:866E</name></author>
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