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	<title>Worms-Leiselheim - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Worms-Leiselheim&amp;diff=1783107&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Reinhard Dietrich: /* Geschichte */</title>
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		<updated>2026-02-08T14:14:40Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Geschichte&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Ortsteil                = Leiselheim&lt;br /&gt;
| Gemeindeart             = Stadt&lt;br /&gt;
| Gemeindename            = Worms&lt;br /&gt;
| Ortswappen              = Coat of Arms of Leiselheim (Worms).svg&lt;br /&gt;
| Ortswappen-Beschreibung = Ehemaliges Gemeindewappen von Leiselheim&lt;br /&gt;
| Breitengrad             = 49/38/28/N&lt;br /&gt;
| Längengrad              = 8/18/31/E&lt;br /&gt;
| Bundesland              = DE-RP&lt;br /&gt;
| Höhe                    = 110&lt;br /&gt;
| Höhe-Bezug              = DE-NN&lt;br /&gt;
| Fläche                  = 2.59&lt;br /&gt;
| Einwohner               = 2079&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum   = 2022-12-31&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle        = &amp;lt;ref name=&amp;quot;Einw2022&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum     = 1942-04-01&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1           = 67549&lt;br /&gt;
| Vorwahl1                = 06241&lt;br /&gt;
| Lagekarte               = Locator map of Leiselheim (Worms).svg&lt;br /&gt;
| Lagekarte-Beschreibung  = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Leiselheim vom Wasserbehälter.JPG|275px|mini|Sicht auf Leiselheim vom Wasserbehälter]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Leiselheim&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein etwa vier Kilometer nordwestlich der Kernstadt liegender Stadtteil der Stadt [[Worms]]. Ursprünglich rein landwirtschaftlich geprägt, ist Leiselheim heute hauptsächlich ein stadtnahes Wohngebiet, obwohl bis heute 40 % der Gemarkungsfläche für den Weinbau genutzt werden.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Gerold Bönnen |Titel=Geschichte der Stadt Worms |Verlag=Konrad Theiss Verlag |Ort=Stuttgart |Datum=2005 |ISBN=3-8062-1679-7 |Seiten=34}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Leiselheim liegt am Nordrand des [[Pfrimm]]tals, am Übergang von der Talaue zum fruchtbaren Löss[[riedel]]. Das west-ost-gerichtete [[Straßendorf]] wurde seit Ende des 19. Jahrhunderts durch mehrere Baugebiete sowohl in die überschwemmungsgefährdete Pfrimmaue wie auch auf den Rand des Riedels erweitert.&lt;br /&gt;
Im Osten grenzt Leiselheim – getrennt durch eine 500&amp;amp;nbsp;m breite Grünzäsur – an Worms-Hochheim. Südlich liegt jenseits der Pfrimmau Worms-Pfiffligheim, westlich in ca. 1&amp;amp;nbsp;km Entfernung Worms-Pfeddersheim. Der Höhenzug nördlich des Dorfes wird vom Klinikum Worms und den zu Worms-Herrnsheim gehörenden Neubaugebieten beherrscht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Nachbargemeinden&lt;br /&gt;
 | BESCHRIFTUNG=&lt;br /&gt;
 | NORDWEST=&lt;br /&gt;
 | NORD=[[Worms-Herrnsheim|Herrnsheim]] &amp;amp; [[Klinikum Worms]]&lt;br /&gt;
 | NORDOST=&lt;br /&gt;
 | WEST=[[Worms-Pfeddersheim|Pfeddersheim]]&lt;br /&gt;
 | TEXTODERBILD=[[Datei:Compass card (de).svg|50px]]&lt;br /&gt;
 | OST=[[Worms-Hochheim|Hochheim]]&lt;br /&gt;
 | SUEDWEST=&lt;br /&gt;
 | SUED=[[Worms-Pfiffligheim|Pfiffligheim]]&lt;br /&gt;
 | SUEDOST=&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
{{Absatz|links}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Erstmals erwähnt wurde Leiselheim 1141 in zwei Urkunden des [[Liste der Bischöfe von Worms|Wormser Bischofs Burchard II. von Ahorn]] unter dem Namen „Luzilheim“.&amp;lt;ref name=&amp;quot;regionalgeschichte.net&amp;quot;&amp;gt;regionalgeschichte.net: &amp;#039;&amp;#039;[http://www.regionalgeschichte.net/rheinhessen/region/orte/orte-l/leiselheim.html Zur Geschichte von Leiselheim]&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/ref&amp;gt; Die genaue Bedeutung von „Luzil-“ ist unbekannt, eine Ableitung von mittelhochdeutsch „lützel“ (klein) wird angenommen, wobei sich dies sowohl auf die verhältnismäßig kleine Gemarkung als auch auf einen Personennamen „Luizilo“ beziehen kann.&amp;lt;ref&amp;gt;Eugen Schüler: &amp;#039;&amp;#039;[http://www.worms.de/de/stadtteil/leiselheim/Geschichte.php Leiselheim. Ein geschichtlicher Überblick.]&amp;#039;&amp;#039; (PDF; 390&amp;amp;nbsp;kB)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ursprünglich gehörte Leiselheim dem [[Domstift Worms]], das das Dorf später der [[Burg Stauf (Pfalz)|Herrschaft Stauf]]&amp;lt;ref&amp;gt;[[Hermann Schreibmüller]]: &amp;#039;&amp;#039;Burg und Herrschaft Stauf in der Pfalz&amp;#039;&amp;#039;. 2 Teile, Thieme, Kaiserslautern 1913–1914, S. 17 ([http://www.dilibri.de/rlb/content/titleinfo/400145 Digitalisat]).&amp;lt;/ref&amp;gt; zu [[Lehen]] gab. 1388 gingen diese Herrschaftsrechte an die Grafen von [[Sponheim-Bolanden]] und 1393 an die Grafen von [[Nassau-Saarbrücken]] über. In einem 1427 geschlossenen Vertrag teilten sich das [[Hochstift Worms]] und die Grafen von Nassau-Saarbrücken die Eigentumsrechte an Leiselheim und acht weiteren Dörfern. Als der nassauisch-saarbrückische Teil 1683 bzw. 1706 an die [[Kurpfalz]] kam, gab diese ihre Rechte an das Hochstift Worms weiter, das damit einziger Besitzer von Leiselheim war.&amp;lt;ref name=&amp;quot;regionalgeschichte.net&amp;quot; /&amp;gt; 1794 wurde das Dorf im Zuge der [[Koalitionskriege]] von französischen Truppen besetzt. 1815/16 wurde Leiselheim dann dem [[Großherzogtum Hessen]] zugeordnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 1. April 1942 wurde Leiselheim gemeinsam mit [[Worms-Herrnsheim|Herrnsheim]], [[Worms-Horchheim|Horchheim]] und [[Worms-Weinsheim|Weinsheim]] in Worms eingemeindet.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Erlaß über die Eingemeindung der Gemeinden Herrnsheim, Hochheim, Weinsheim und Leiselheim in die Stadt Worms&amp;#039;&amp;#039; vom 23. Dezember 1941. In: &amp;#039;&amp;#039;Hessisches Regierungsblatt&amp;#039;&amp;#039; Nr. 1 vom 22. Januar 1942, S. 4.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einwohnerentwicklung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Datum&lt;br /&gt;
! Einwohner&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1925 || 1.451&amp;lt;ref name=&amp;quot;Vwg&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1933 || 1.407&amp;lt;ref name=&amp;quot;Vwg&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1939 || 1.334&amp;lt;ref name=&amp;quot;Vwg&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2012 || 2.019&amp;lt;ref name=&amp;quot;Einw2012&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
=== Ortsbeirat ===&lt;br /&gt;
Für den Stadtteil Worms-Leiselheim wurde ein [[Ortsbezirk]] gebildet. Dem [[Ortsbeirat]] gehören elf Beiratsmitglieder an, den Vorsitz im Ortsbeirat führt der direkt gewählte [[Ortsvorsteher]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Stadt Worms |url=https://www.worms.de/neu-de-wAssets/docs/buergerservice/ortsrecht-satzungen/0003-Hauptsatzung.pdf |titel=Hauptsatzung Stadt Worms |titelerg=§ 10 bis 13 |format=PDF; 204 kB |datum=2024-07-10 |abruf=2024-11-10}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Ortsbeirat siehe die [[Ergebnisse der Kommunalwahlen in Worms#Leiselheim|Ergebnisse der Kommunalwahlen in Worms]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ortsvorsteher ===&lt;br /&gt;
Als Leiselheim noch zur Kurpfalz gehörte, wurde die Gemeinde von einem Unterfauth&amp;lt;ref&amp;gt;Ein [[Vogt|Fauth]] war ein vom jeweiligen [[Landesherr]]n eingesetzter Beamte, der die in dem ihm zugeteilten Gebiet die Obrigkeit vertrat.&amp;lt;/ref&amp;gt; verwaltet; im Ort wurden sie auch Bürgermeister genannt. In der Zeit, in der Leiselheim französisches Gebiet war (Napoleonzeit ab 1798), wurde der [[Maire]], also der Bürgermeister, nach französischem Vorbild gewählt und eingesetzt. Dieser Titel blieb den Nachfolgern auch bis zur Eingemeindung am 1. April 1942 erhalten: Ab diesem Datum gab es den Ortsvorsteher mit einem Ortsbeirat,&amp;lt;ref&amp;gt;[http://landesrecht.rlp.de/jportal/portal/t/1w9c/page/bsrlpprod.psml/action/portlets.jw.MainAction?p1=2y&amp;amp;eventSubmit_doNavigate=searchInSubtreeTOC&amp;amp;showdoccase=1&amp;amp;doc.hl=0&amp;amp;doc.id=jlr-GemORPpP75&amp;amp;doc.part=S&amp;amp;toc.poskey=#focuspoint GEmO Rheinland-Pfalz, § 75]&amp;lt;/ref&amp;gt; die natürlich auch weniger Befugnisse hatten.&amp;lt;ref&amp;gt;Eugen Schüler, Richard Roschy: &amp;#039;&amp;#039;WORMS-LEISELHEIM  Ortschronik.&amp;#039;&amp;#039; Ausgabe von 2001, S. 64&amp;amp;nbsp;ff, &amp;#039;&amp;#039;Ortsverwaltung.&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+ Liste der [[Ortsvorsteher#Rheinland-Pfalz|Ortsvorsteher]]&amp;lt;ref&amp;gt;[http://landesrecht.rlp.de/jportal/portal/t/1vdl/page/bsrlpprod.psml/action/portlets.jw.MainAction?p1=2z&amp;amp;eventSubmit_doNavigate=searchInSubtreeTOC&amp;amp;showdoccase=1&amp;amp;doc.hl=0&amp;amp;doc.id=jlr-GemORPV7P76&amp;amp;doc.part=S&amp;amp;toc.poskey=#focuspoint GemO Rheinland-Pfalz, § 76]&amp;lt;/ref&amp;gt; seit Kriegsende&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! von !! bis !! Name !! Partei !! Titel&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1945 || 1946 || [[Friedrich Maria Illert]] || parteilos || Ortsvorsteher&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1946 || 1960 || Berthold Schöler || SPD || Ortsvorsteher&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1960 || 1970 || Alfred Ross || SPD || Ortsvorsteher&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1970 || 1982 || Georg Prior || FWG || Ortsvorsteher&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1982 || 1988 || Dieter F. Engel || SPD || Ortsvorsteher&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1988 || 2014|| Helmut Müller || CDU || Ortsvorsteher&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2014|| – || Johann Nock || CDU || Ortsvorsteher&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
Bei der [[Kommunalwahlen in Rheinland-Pfalz 2019|Kommunalwahl am 26. Mai 2019]] wurde Johann Nock mit einem Stimmenanteil von 59,4 % in seinem Amt bestätigt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Stadt Worms |url=https://wahlen.worms.de/webapp/bw2019leisel.html |titel=Ortsvorsteherwahl Worms-Leiselheim 2019 |abruf=2019-09-30}}&amp;lt;/ref&amp;gt;  Bei der [[Kommunalwahlen in Rheinland-Pfalz 2024|Kommunalwahl am 9. Juni 2024]] setzte er sich mit einem Stimmenanteil von 65,0 % gegen einen Mitbewerber durch.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://rlp-wahlen.de/M208/OV_Leiselheim_2024/ergebnisse.html |titel=Ortsvorsteherwahl Wo-Leiselheim 2024 |hrsg=Stadt Worms |abruf=2024-07-28}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
[[Blasonierung]]: In gold ein schwarzer Rost, oben beseitet von zwei schwarzen Sternen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Rost ist das Attribut des [[Laurentius von Rom|Heiligen Laurentius von Rom]], dem sowohl die barocke evangelische Kirche wie auch die 1933/34 errichtete katholische Kirche geweiht sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten und Kultur ==&lt;br /&gt;
* katholische [[St. Laurentius (Worms-Leiselheim)|Laurentiuskirche]] von 1933/34 im [[Heimatschutzarchitektur|Heimatschutzstil]]&lt;br /&gt;
* [[Evangelische Kirche Worms-Leiselheim]] von 1716 ([[barock]])&lt;br /&gt;
* [[Kurpfälzischer Amtshof (Worms)|Kurpfälzischer Amtshof]], 1. Hälfte des 18. Jahrhunderts&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Liste der Kulturdenkmäler in Worms-Leiselheim}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
   Laurentiuskirche Worms-Leiselheim.jpg|Laurentiuskirche&lt;br /&gt;
   Worms Leiselheim evangelische Kirche 20120417.jpg|Evangelische Kirche&lt;br /&gt;
   Sitz des Untervogts (Unterfauths) in Leiselheim.JPG|Kurpfälzischer Amtshof&lt;br /&gt;
   Wappenstein mit Jahreszahl, Haus des Untervogts (Unterfauths).JPG|Wappen und Jahreszahl am kurpfälzischen Amtshof&lt;br /&gt;
   Toreinfahrt Winzerstr. 8, Leiselheim.jpg|Toreinfahrt mit Jahreszahl-Schlussstein beim ehem. Orbhof&lt;br /&gt;
   Toranlage Laurentiusstr. 41-43, bezeichnet 1767.png|Toranlage mit Manneingang, bezeichnet 1767&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Regelmäßige Veranstaltungen ==&lt;br /&gt;
* Im August findet regelmäßig die &amp;#039;&amp;#039;[[Kirchweih|Kerb]]&amp;#039;&amp;#039; statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
* [[Heinrich Keimig]] (1913–1966), Handballspieler&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [http://www.worms-leiselheim.de/ Website des Stadtteils]&lt;br /&gt;
* [http://www.heimatverein-leiselheim.de/index.html Webseite des Heimatvereins]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Vwg&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Verwaltungsgeschichte.de|pfad=worms.html|name=Landkreis Worms}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--ref name=&amp;quot;GmdVz&amp;quot;&amp;gt;[http://www.statistik.rlp.de/fileadmin/dokumente/nach_themen/verlag/verzeichnisse/AmtlichesGemeindeverzeichnis_2006.pdf Amtliches Gemeindeverzeichnis 2006.] (PDF; 2,6&amp;amp;nbsp;MB) Statistisches Landesamt Rheinland-Pfalz, S. 201&amp;lt;/ref--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Einw2012&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
[http://www.worms.de/de/rathaus/statistik/ Einwohner der Stadt Worms nach Wohnart] Einwohner mit Hauptwohnsitz in Worms (oder Vororten) zum jeweiligen Erhebungsdatum&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Einw2022&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.worms.de/neu-de-wAssets/docs/wirtschaft-foerdern/Einwohner-nach-Wohnart-mit-Entwicklung2022.pdf |titel=Statistiken zu Worms – Einwohner nach Wohnart (2022) |hrsg=Stadt Worms |seiten=2 |format=PDF; 196 KB |abruf=2023-11-30}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Wormser Stadtteile}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadtteil von Worms|Leiselheim]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Worms)|Leiselheim]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Worms-Leiselheim| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1942]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ortsbezirk von Worms]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Reinhard Dietrich</name></author>
	</entry>
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