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	<title>Workerszell - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-04T11:03:05Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Workerszell&amp;diff=2313968&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Der blaue Himmelsreiter: Einwohnerzahl aktualisiert</title>
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		<updated>2026-03-17T16:48:54Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Einwohnerzahl aktualisiert&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Ortsteil               = Workerszell&lt;br /&gt;
| Gemeindeart            = Gemeinde&lt;br /&gt;
| Gemeindename           = Schernfeld&lt;br /&gt;
| Ortswappen             = DEU Schernfeld COA.svg&lt;br /&gt;
| Ortswappen-Beschreibung = &lt;br /&gt;
| Breitengrad            = 48.925827&lt;br /&gt;
| Längengrad             = 11.149964&lt;br /&gt;
| Bundesland             = Bayern&lt;br /&gt;
| Höhe                   = 538&lt;br /&gt;
| Höhe-von               = 535&lt;br /&gt;
| Höhe-bis               = 542&lt;br /&gt;
| Höhe-Bezug             = DE-NHN&lt;br /&gt;
| Fläche                 = &lt;br /&gt;
| Einwohner              = 747&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum  = 2024-09-01&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle       = &amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.schernfeld.de/datenufakten/ |titel=Einwohnerzahlen |sprache=de |abruf=2026-03-17|hrsg=Gemeinde Schernfeld}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum    = 1978-05-01&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1          = 85132&lt;br /&gt;
| Vorwahl1               = 08421&lt;br /&gt;
| Lagekarte              = &lt;br /&gt;
| Lagekarte-Beschreibung = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Workerszell&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein [[Gemeindeteil]] von [[Schernfeld]] im [[Oberbayern|oberbayerischen]] [[Landkreis Eichstätt]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lage ==&lt;br /&gt;
Das [[Dorf]] Workerszell liegt nördlich der Kreisstadt [[Eichstätt]] in einer Senkung auf der [[Fränkische Alb|Fränkischen Alb]] an der Kreuzung der Straßen [[Rupertsbuch]] – Petershöhe und Rupertsbuch – [[Seuversholz]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Umliegende Orte sind im Norden [[Sperberslohe (Schernfeld)|Sperberslohe]], im Nordosten [[Langensallach]], im Osten [[Preith]], im Südosten [[Wintershof]], im Süden Wegscheid, im Südwesten Birkhof, im Westen [[Rupertsbuch]] und im Nordwesten [[Geländer (Schernfeld)|Geländer]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Zwar war Workerszell zur [[Römer]]zeit noch nicht besiedelt, doch war es von einem Netz [[Römerstraße|römischer Straßen]] durchzogen. So verlief die Straße vom [[Kastell Weißenburg|Kastell Weißenburg i. Bay.]] nach [[Kastell Pfünz|Pfünz]] und [[Kösching]] im örtlichen Gebiet. Eine Besiedelung des Ortes dürfte nicht vor der Waldschenkung [[Arnulf von Kärnten|König Arnulfs]] 889 an die Eichstätter Kirche stattgefunden haben. Damals kam die Gegend unter bischöfliche Hoheit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
909 wurde der Name erstmals erwähnt.&amp;lt;!-- Beleg? --&amp;gt; 1305 wurde der Ort in der Auseinandersetzung um das Erbe der [[Grafen von Grögling-Hirschberg|Grafen von Hirschberg]] dem [[Hochstift Eichstätt]] zugesprochen. Damals hieß der Ort noch „Wolkerscelle“, d.&amp;amp;nbsp;h. zur klösterlichen Siedlung des Wolfger. 1397 und 1483 wütete die [[Pest]]. 1497 war ein Teil des Ortes in Besitz des Grafen Ludwig zu Öttingen und somit an ihn zinspflichtig ([[Zehnt|Zehent]]). Im Jahre 1484 kaufte das [[Kloster St. Walburg]] das Groß- und Kleinzehent. Während des [[Dreißigjähriger Krieg|Dreißigjährigen Krieges]] kam es im Jahr 1644 zu Plünderungen durch schwedische Truppen. Es ist bekannt, dass um das Jahr 1771 ein gewisser Schenk von Geyern hier [[Lehnswesen|Lehensgründe]] (39 Untertanen) hatte, die früher zu St. Walburg gehörten. Bis zum Jahr 1802 prägten mehrere [[Grundherrschaft|Grundherren]] den Ort Workerszell: Hochstift Eichstätt, Kloster St. Walburg, [[Dominikanerkloster Eichstätt]], [[Kollegiatstift]] Eichstätt. Diesen Grundbesitz verloren die Grundherren aber 1806 durch die [[Säkularisation]]. Der Ort selbst wurde Bayern angegliedert, das von [[Napoleon]] vom [[Kurfürstentum]] zum Königreich erhoben wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Manfred Schöpfel, Elvira Eichiner, Helmut Gruber, Hans Hezel, Georg Kleesattel, Wolfgang Landsdorfer, Klaus Neudert, Gebhard Sandner, Hans Thirmeyer, Alois Vieracker |Hrsg=Staatliches Schulamt im Landkreis Eichstätt |Titel=Heimatkunde |Datum= |Seiten=182}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1809 hatte Workerszell 39 Anwesen. Ab 1910 konnte die Gemeinde erstmals Wasser aus einer Wasserleitung beziehen, wobei sich die Orte dem Zweckverband zur Wasserversorgung der Sappenfelder Gruppe angeschlossen haben. 1923 wurde der Ort elektrifiziert. 1951 wurde von [[Franz Xaver Frey (Priester)|Franz Xaver Frey]] in einem [[Steinbruch]] bei Workerszell der weltberühmte [[Archaeopteryx]] gefunden. Man kann ihn heute im [[Jura-Museum]] auf der [[Willibaldsburg]] in Eichstätt begutachten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Workerszell war bis zur [[Gebietsreform in Bayern]] eine selbstständige Gemeinde und wurde am 1. Mai 1978 vollständig nach Schernfeld eingegliedert.&amp;lt;ref&amp;gt;{{BibISBN|3170032631 | Seiten = 599}} &amp;lt;!--Gemeindeverzeichnis--&amp;gt;&amp;lt;/ref&amp;gt; Bei der Volkszählung 1970 hatte die Gemeinde 551 Einwohner. Die sieben Ortsteile waren Workerszell, [[Ferdinandsfeld]], [[Geländer (Schernfeld)|Geländer]], [[Langensallach]], [[Lohrmannshof]], [[Rupertsbuch]] und [[Sperberslohe (Schernfeld)|Sperberslohe]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;VZ1970&amp;quot;&amp;gt;{{Ortsverzeichnis Bayern 1970|SEITE=19}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft ==&lt;br /&gt;
Workerszell ist [[landwirtschaft]]lich geprägt, so existieren hier sechs Vollerwerbs- und fünf Nebenerwerbsbetriebe. Des Weiteren ist der Ort sehr von der Natursteinbranche abhängig. Ein großes [[Solnhofener Plattenkalk|Plattenkalk]]-Abbaugebiet und zwei Marmorwerke für die Ver- und Bearbeitung von [[Jura-Marmor]] befinden sich unmittelbar am Ortsrand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Liste der Baudenkmäler in Schernfeld#Workerszell]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv |url=http://www.kfv-eichstaett.de/fw-workerszell/html/workerszell.html |text=Geschichte Workerszells |wayback=20080411222839}}&lt;br /&gt;
* {{Bavarikon Ort|objekt=Workerszell |ID= ODB_S00012189 |abruf=2024-01-18}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Ortsteile von Schernfeld}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Eichstätt]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ortsteil von Schernfeld]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Landkreis Eichstätt)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1978]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Der blaue Himmelsreiter</name></author>
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