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	<title>Worin - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;TaxonBot: Bot: Auflösung doppelter toter Links nach https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Wikipedia:Bots/Anfragen&amp;oldid=266185123#Aufl%C3%B6sung_der_doppelten_Toten_Links</title>
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		<updated>2026-04-17T15:32:57Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: Auflösung doppelter toter Links nach https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Wikipedia:Bots/Anfragen&amp;amp;oldid=266185123#Aufl%C3%B6sung_der_doppelten_Toten_Links&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Gemeindename           = Vierlinden&lt;br /&gt;
| Breitengrad            = 52/31/17/N&lt;br /&gt;
| Längengrad             = 14/16/12/E&lt;br /&gt;
| Bundesland             = Brandenburg&lt;br /&gt;
| Höhe                   = 43 &amp;lt;!-- Quelle: Geodatenzentrum --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Fläche                 = &lt;br /&gt;
| Einwohner              = 339&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum  = 2007&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum    = 2003-10-26&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1          = 15306&lt;br /&gt;
| Postleitzahl2          = &lt;br /&gt;
| Vorwahl1               = 033477&lt;br /&gt;
| Poskarte               = Deutschland Brandenburg&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Worin&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein Ort im [[Landkreis Märkisch-Oderland]] in [[Brandenburg]] und gehört seit dem 26. Oktober 2003 zur Gemeinde [[Vierlinden]]. Zusammengeschlossen mit vier weiteren Gemeinden, werden die Amtsgeschäfte durch das [[Amt Seelow-Land]] getätigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Wassermühle Worin 14.jpg|mini|Wassermühle Worin.]]&lt;br /&gt;
Im Jahr 1253 gibt es die erste urkundliche Erwähnung &amp;#039;&amp;#039;Curiam Waryne&amp;#039;&amp;#039;. Worin stammt vom altslawischen &amp;#039;&amp;#039;Waryne&amp;#039;&amp;#039; ab. Bis 1398 gehörte der Ort Worin dem [[Augustinerorden]]. Spätere Besitzer waren unter anderem die Familien von Beerfelde und [[Hohendorff (Adelsgeschlecht)|Familie von Hohendorff]]. 1805 kaufte der Amtmann des [[Amt Biegen|Amtes Biegen]] Wilhelm Karbe das Rittergut Worin für 40.000 Taler.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Müller1981&amp;quot; /&amp;gt; Bis zum Jahr 1945 war Worin im Besitz der Familie von Gerloff. Das Gemüsehändlerpaar Paula und Arthur Schmidt holte 1943 die sieben Kinder der ungarisch-deutschen Familie Weber aus Berlin in ihr Haus, als diese als sogenannte [[Halbjude]]n gefährdet waren, 2018 wurden sie postum als [[Gerechte unter den Völkern]] geehrt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;SZ_1-Sep18&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schon im Jahre 1952 wurde hier die erste [[Landwirtschaftliche Produktionsgenossenschaft]] (LPG) in der DDR gegründet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;SZ_1-Sep18&amp;quot;&amp;gt;Hans Holzhaider: &amp;#039;&amp;#039;Stille Helden&amp;#039;&amp;#039;, in: Süddeutsche Zeitung, 1. September 2018, S. 11–13.&amp;lt;/ref&amp;gt; 29 [[Neubauer (Agrarreform)|Neubauern]] wurden zur LPG &amp;#039;&amp;#039;Thomas Müntzer&amp;#039;&amp;#039; zusammengeschlossen. 1961 wurden Alt-Rosenthal und Görlsdorf als Ortsteile mit Worin vereinigt. 1972 wurde die [[Polytechnische Oberschule]] &amp;#039;&amp;#039;POS Thomas Müntzer Worin&amp;#039;&amp;#039; eingeweiht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 1. Januar 1962 wurden die Orte [[Alt Rosenthal]] und [[Görlsdorf (Vierlinden)|Görlsdorf]] eingemeindet.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Gemeinden 1994 und ihre Veränderungen seit 01.01.1948 in den neuen Ländern&amp;#039;&amp;#039;, Herausgeber: Statistisches Bundesamt, Verlag Metzler-Poeschel, Stuttgart 1995, ISBN 3-8246-0321-7.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gemeinde Vierlinden entstand am 26. Oktober 2003 aus dem freiwilligen Zusammenschluss der bis dahin selbständigen Gemeinden Diedersdorf, Friedersdorf, Marxdorf und Worin.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.destatis.de/DE/ZahlenFakten/LaenderRegionen/Regionales/Gemeindeverzeichnis/NamensGrenzAenderung/NamensGrenzAenderung.html StBA: Änderungen bei den Gemeinden Deutschlands, siehe 2003].&amp;lt;/ref&amp;gt; [[Ortsvorsteher]] von Worin ist seit 2019 Robert Hahn.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einwohnerentwicklung ===&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;background:#DDEEFF; width:400px;&amp;quot;  align=&amp;quot;left&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe-basis&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot;&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background-color:#BBCCFF; text-align:center;&amp;quot;  | &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Jahr&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || 1875 || 1890 || 1910 || 1925 || 1933 || 1946 || 1993 || 2000 || 2006&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe-basis&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot;&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background-color:#BBCCFF; text-align:center;&amp;quot;  | &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Einwohnerzahl&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;{{GOV|objekt=Worin |val=WORRINJO72DM |abruf=2025-07-22}}&amp;lt;/ref&amp;gt; || 174 || 193 || 178 || 164 || 133 || 284 || 752 || 694 || 344&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- bitte NICHT jedes Jahr was zu finden ist aufnehmen! .. alle 5 oder 10 Jahre sollte reichen außer es ist gravierendes passiert! --&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Absatz}}&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Wappen Worin.png|mini|Woriner Wappen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
Der Ortsteil Worin führt das Wappen und die Flagge der ehemaligen Gemeinde Worin als Ortsteilsymbol weiter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Blasonierung]]: „Von Gold und Schwarz gespalten, vorne pfahlweise zwei flammende, von je zwei schwarzen Pfeilen schrägkreuzweise durchbohrte rote Herzen und eine rote Rose mit goldenen Butzen, hinten ein halbes goldenes Mühlrad am Spalt.“&amp;lt;ref&amp;gt;{{Toter Link |datum=2024-06 |url=https://daten.verwaltungsportal.de/dateien/rechtsgrundlagen/hauptsatzung20der20gemeinde20vierlinden20vom202.2.pdf |text=Wappenangaben aus der Hauptsatzung der Gemeinde Vierlinden |archivebot=2024-06-17 15:55:40 InternetArchiveBot}} (PDF; 148&amp;amp;nbsp;kB).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ortsteilflagge ===&lt;br /&gt;
Die Flagge besteht – bei Aufhängung an einem Querholz – aus zwei Längsstreifen in den Farben Schwarz – Gelb mit dem auf der Nahtstelle aufgelegten Wappen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Worin, Kirche.jpg|mini|Woriner Kirche]]&lt;br /&gt;
In der [[Liste der Baudenkmale in Vierlinden]] stehen die in der Denkmalliste des Landes Brandenburg eingetragenen Baudenkmale des Ortes Worin. Dazu gehören:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* die [[Dorfkirche Worin]], eine [[Feldsteinkirche]] aus dem 15.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert. Im Innenraum steht unter anderem ein [[Altar|Kanzelaltar]] aus der Mitte des 19.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts, der im [[Dehio-Handbuch]] als „schlicht“ bezeichnet wird.&lt;br /&gt;
* das Gutshaus, ein eingeschossiger Putzbau mit neun Achsen und Krüppelwalmdach aus dem 18. Jahrhundert&lt;br /&gt;
* die [[Wassermühle Worin]], ein [[Geschoss (Architektur)|dreigeschossiges]] Mühlengebäude, das 1398 erstmals erwähnt wurde. Es dient im 21.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert als Museum.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
* [[Hans-Georg Leyser]] (1896–1980), in Worin geborener Offizier, Generalmajor&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Worin (Neuguinea)]], auf dem Inselstaat [[Papua-Neuguinea]] gibt es eine gleichnamige Ortschaft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [https://www.amt-seelow-land.de/verzeichnis/visitenkarte.php?mandat=52850 Homepage vom Amt Seelow-Land - Worin]&lt;br /&gt;
* [https://www.rbb-online.de/brandenburgaktuell/landschleicher/beitraege/maerkisch-oderland/aktuell_20120304_land.html Beitrag in der RBB-Sendung Landschleicher] vom 4. März 2012&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Müller1981&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Hans-Heinrich Müller: &amp;#039;&amp;#039;Domänen und Domänenpächter in Brandenburg-Preußen im 18. Jahrhundert.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Otto Büsch]], [[Wolfgang Neugebauer (Historiker, 1953)|Wolfgang Neugebauer]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Moderne Preussische Geschichte 1648 - 1947: Eine Anthologie. 1. Band&amp;#039;&amp;#039;, S. 316–359, De Gruyter, Berlin, 1981, ISBN 3-11-008714-6, S. 357.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Ortsteile der Gemeinde Vierlinden}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=7688511-2}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Vierlinden]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Landkreis Märkisch-Oderland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Märkisch-Oderland]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Land Lebus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1253]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 2003]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;TaxonBot</name></author>
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