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	<title>Worgaschor - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Worgaschor&amp;diff=1878556&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;SchlurcherBot: Bot: http → https</title>
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		<updated>2026-04-25T21:21:26Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: http → https&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ort in Russland&lt;br /&gt;
|deutscher Name = Worgaschor&lt;br /&gt;
|Name in Landessprache = Воргашор&lt;br /&gt;
|Name in Landessprache2 = Воргашор&lt;br /&gt;
|Landessprache2 = kv&lt;br /&gt;
|Wappen =&lt;br /&gt;
|Flagge =&lt;br /&gt;
|lat_deg = 67 |lat_min = 34 |lat_sec = 45&lt;br /&gt;
|lon_deg = 63 |lon_min = 47 |lon_sec = 30&lt;br /&gt;
|Art des Gebietes = Stadtkreis&lt;br /&gt;
|Gebiet = Workuta&lt;br /&gt;
|Gebiet in der Tabelle =&lt;br /&gt;
|innere Gliederung =&lt;br /&gt;
|Bezeichnung des Oberhaupts =&lt;br /&gt;
|Oberhaupt =&lt;br /&gt;
|Gründungsjahr =&lt;br /&gt;
|erste Erwähnung =&lt;br /&gt;
|frühere Namen = Worga-Schor&lt;br /&gt;
|Status = Siedlung städtischen Typs&lt;br /&gt;
|Status seit = 1964&lt;br /&gt;
|Fläche =&lt;br /&gt;
|Art der Höhe =&lt;br /&gt;
|Höhe des Zentrums = 210&lt;br /&gt;
|offizielle Sprache =&lt;br /&gt;
|offizielle Sprache-ref =&lt;br /&gt;
|Ballungsraum =&lt;br /&gt;
|nationale Zusammensetzung =&lt;br /&gt;
|Zusammensetzung nach Religionen =&lt;br /&gt;
|Telefonvorwahl = (+7) 82151&lt;br /&gt;
|Postleitzahl = 169933–169934&lt;br /&gt;
|OKATO = 87410553&lt;br /&gt;
|Webseite =&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Worgaschor&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ([[Komi (Sprache)|Komi]] und {{RuS|Воргашо́р}}, wiss. [[Transliteration]] &amp;#039;&amp;#039;{{lang|ru-Latn|Vorgašor}}&amp;#039;&amp;#039;) ist eine [[Siedlung städtischen Typs]] in der [[Republik Komi]] ([[Russland]]) mit {{EWZ|RU|87410553}} Einwohnern (Stand {{EWD|RU|87410553}}).&amp;lt;ref name=&amp;quot;einwohner_aktuell&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Die Siedlung liegt jenseits des nördlichen [[Polarkreis]]es im westlichen Vorland des [[Ural|Polarural]], etwa 900&amp;amp;nbsp;km Luftlinie nordöstlich der Republikhauptstadt [[Syktywkar]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Worgaschor gehört zum [[Stadtkreis (Russland)|Stadtkreis]] [[Workuta]] und ist vom Stadtzentrum 15&amp;amp;nbsp;km in nordwestlicher Richtung entfernt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Die heutige Siedlung entstand ab Anfang der 1960er-Jahre, als dort an der westlichen Flanke des [[Steinkohle]]beckens von Workuta mit der Errichtung eines [[Bergwerk]]s begonnen wurde. 1964 erhielt der Ort den Status einer Siedlung städtischen Typs, zunächst in der Schreibweise &amp;#039;&amp;#039;Worga-Schor&amp;#039;&amp;#039; nach dem Namen eines in der Gegend entspringenden Flüsschens (Komi für &amp;#039;&amp;#039;Bach am [[Ren]]tierpfad&amp;#039;&amp;#039;). Diesen Namen trug seit 1956 bereits die wenig südlich gelegene Siedlung beim &amp;#039;&amp;#039;Schacht Nr. 19&amp;#039;&amp;#039;, der zwischen 1944 und 1958 bei der Nachbarsiedlung [[Komsomolski (Komi)|Komsomolski]] [[Abteufen|abgeteuft]] wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://vorgashorec1.narod.ru/ Private Webseite zu Worgaschor] (russisch)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Zeche]] &amp;#039;&amp;#039;Worgaschorskaja&amp;#039;&amp;#039; förderte am 4. November 1975 die erste Kohle und erreichte ihre projektierte Förderleistung von täglich 15.000 Tonnen Kohle im August 1979. In den 1980er-Jahren gab es Pläne, Worgaschor und die Nachbarsiedlungen zu vereinigen und ihnen das Stadtrecht zu verleihen, von denen aber spätestens wegen der Wirtschaftskrise und dem damit verbundenen Produktions- und Einwohnerrückgang nach dem [[Zerfall der Sowjetunion]] wieder Abstand genommen wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anfang der 1990er-Jahre machte Worgaschor durch große [[Streik]]aktionen der Steinkohlekumpel auf sich aufmerksam, bei denen Lohnerhöhungen gefordert, aber auch politische Forderungen gestellt wurden.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Fritjof Meyer]]: &amp;#039;&amp;#039;[https://www.spiegel.de/spiegel/print/d-8785922.html In der erloschenen Hölle]&amp;#039;&amp;#039; im [[Der Spiegel|Spiegel]], 40/1997&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bevölkerungsentwicklung ===&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe5&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Jahr&lt;br /&gt;
! Einwohner&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1970 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 11.812&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1979 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 18.488&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1989 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 24.869&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2002 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 19.100&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2010 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 12.044&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&amp;lt;small&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Anmerkung:&amp;#039;&amp;#039; Volkszählungsdaten&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--== Kultur und Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
Ortsbildendes Unternehmen ist die Steinkohlezeche &amp;#039;&amp;#039;Worgaschorskaja&amp;#039;&amp;#039;, die von &amp;#039;&amp;#039;WorkutaUgol&amp;#039;&amp;#039; („Workuta-Kohle“) betrieben wird, einer von [[Severstal]] kontrollierten Gesellschaft. Die Zeche ist mit einer jährlichen Förderleistung von vier Millionen Tonnen der größte Steinkohleproduzent im europäischen Teil Russlands.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Toter Link |datum=2018-03 |url=http://www.vorkutaugol.ru/rus/about/structure/vorgashorskaya/index.shtml |text=Zeche &amp;#039;&amp;#039;Worgaschorskaja&amp;#039;&amp;#039; |archivebot=2018-03-25 14:11:28 InternetArchiveBot}} auf der Webseite des Betreibers &amp;#039;&amp;#039;WokutaUgol&amp;#039;&amp;#039; (russisch)&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Zeche liegt etwa 7&amp;amp;nbsp;km westlich der Siedlung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Siedlung und Zeche sind über eine [[Eisenbahnstrecke]] (nur Güterverkehr) an die [[Petschora-Eisenbahn]] angeschlossen, deren südlicher Zweig bei der Station Chanowei 33&amp;amp;nbsp;km südlich von Workuta von dieser abzweigt und deren nördlicher Teil von Worgaschor vorbei an mehreren anderen Bergwerken und zugehörigen Siedlungen (Promyschlenny, Sewerny, Oktjabrski; heute teils aufgegeben) wieder nach Workuta führt („Ring von Workuta“). Straßenverbindung besteht ebenfalls nach Workuta.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Orte in der Republik Komi}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in der Republik Komi]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;SchlurcherBot</name></author>
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