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	<title>Worfelden - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Vonneguts M.A.S.H.: verschoben nach Kategorie:Geographie (Büttelborn)</title>
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		<updated>2025-09-06T16:02:24Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;verschoben nach &lt;a href=&quot;/index.php?title=Kategorie:Geographie_(B%C3%BCttelborn)&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Kategorie:Geographie (Büttelborn) (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Kategorie:Geographie (Büttelborn)&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Ortsteil                =&lt;br /&gt;
| Gemeindeart             =&lt;br /&gt;
| Gemeindename            = Büttelborn&lt;br /&gt;
| Ortswappen              = DEU Worfelden COA.svg&lt;br /&gt;
| Ortswappen-Beschreibung = Ortswappen von Worfelden&lt;br /&gt;
| Breitengrad             = 49/55/44/N&lt;br /&gt;
| Längengrad              = 8/32/55/E&lt;br /&gt;
| Bundesland              = Hessen&lt;br /&gt;
| Höhe                    = 96 &amp;lt;!-- Quelle: Geodatenzentrum --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Höhe-Bezug              = DE-NHN&lt;br /&gt;
| Fläche                  = 9.6&lt;br /&gt;
| Einwohner               = 4383&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum   = 2011-05&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle        = &amp;lt;ref name=&amp;quot;Z2011E&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum     = 1977-01-01&lt;br /&gt;
| Eingemeindet-nach       =&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1           = 64572&lt;br /&gt;
| Postleitzahl2           =&lt;br /&gt;
| Vorwahl1                = 06152&lt;br /&gt;
| Vorwahl2                =&lt;br /&gt;
| Lagekarte               =&lt;br /&gt;
| Lagekarte-Beschreibung  =&lt;br /&gt;
| Bild                    = Flug Frankfurt Sofia 019.JPG &lt;br /&gt;
| Bild-Beschreibung       = Luftaufnahme von Worfelden (2010)&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Worfelden&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein [[Ortsteil]] der Gemeinde [[Büttelborn]], die im Städtedreieck [[Frankfurt am Main]], [[Mainz]]/[[Wiesbaden]] und [[Darmstadt]], inmitten des [[Rhein-Main-Gebiet]]es liegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
=== Geographische Lage ===&lt;br /&gt;
Die Worfelder Gemarkung liegt vollständig im sogenannten &amp;#039;&amp;#039;Hegbach-Apfelbach-Grund&amp;#039;&amp;#039; in der &amp;#039;&amp;#039;[[Untermainebene|Westlichen Untermainebene]]&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;Otto Klausing: [http://geographie.giersbeck.de/karten/151.pdf &amp;#039;&amp;#039;Die Naturräume Hessens.&amp;#039;&amp;#039;] Hessische Landesanstalt für Umwelt, Wiesbaden, 1988, ISBN 3-89026-066-7.&amp;lt;/ref&amp;gt; Diesbezüglich unterscheidet es sich von der Lage Büttelborns, das mit seinem südwestlichen Gemarkungsteil bereits im [[Hessisches Ried|Hessischen Ried]] liegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Norden grenzt Worfelden an [[Mörfelden]], im Osten an [[Schneppenhausen]] ([[Landkreis Darmstadt-Dieburg|Darmstadt-Dieburg]]), im Südosten an [[Braunshardt]] (Darmstadt-Dieburg), im Südwesten an Büttelborn und im Westen an [[Klein-Gerau]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Klimadaten ===&lt;br /&gt;
(gemittelt über die Jahre 1991–2000)&lt;br /&gt;
* Tagesmitteltemperatur: 10,5 °C&lt;br /&gt;
* Niederschlagshöhe: 620 mm&lt;br /&gt;
* Sonnenscheindauer: 1670 h&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Worfelden altes Rathaus 20110414.jpg|mini|Das alte Rathaus]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ortsgeschichte ===&lt;br /&gt;
Worfelden wird als &amp;#039;&amp;#039;„Wormuelden“&amp;#039;&amp;#039; erstmals im Jahre 1211 urkundlich erwähnt, und zwar im &amp;#039;&amp;#039;[[Oculus Memoriae]]&amp;#039;&amp;#039;, einem [[Urbar (Verzeichnis)|Güterverzeichnis]] des [[Kloster Eberbach|Klosters Eberbach]] im [[Rheingau]]. Dies hat der ehemalige Bürgermeister Horst Gölzenleuchter im Jahre 2007 durch eigene Recherchen herausgefunden. Zuvor galt das Jahr 1225 als Ersterwähnung Worfeldens, wonach &amp;#039;&amp;#039;Heinrich von Worfelden&amp;#039;&amp;#039; als Zeuge in einer beurkundeten Grundstücksteilung zwischen dem eberbachschen Hof Gehaborn und dem Dorf [[Darmstadt-Arheilgen|Arheilgen]] genannt wird. Basierend auf dieser Urkunde feierte Worfelden 1975 sein 750-jähriges Bestehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere Schreibweisen, die im Laufe der Jahre für Worfelden auftauchen, sind z. B. Urfelt, Würfelt, Worveldin und Wohrfelden. Dem hessischen Ortsnamenbuch ist die mögliche Bedeutung des Namens zu entnehmen: &amp;#039;&amp;#039;„ur“&amp;#039;&amp;#039; für feucht, feuchtes Feld, &amp;#039;&amp;#039;„wara“&amp;#039;&amp;#039; für Obhut, Schutz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch Worfelder Adel wurde erwähnt, etwa ein &amp;#039;&amp;#039;„Heinrich von Worfelden“&amp;#039;&amp;#039;, Bürge für Graf Eberhard von Katzenelnbogen im Jahre 1297, oder ein &amp;#039;&amp;#039;„Clas Ernst von Worfelden, Sänger zu Oppenheim, Angrenzer in Erfelden“&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihre [[Bede]] zahlten die Worfelder anfänglich an die [[Dornberg (Adelsgeschlecht)|Herren von Dornberg]], später den [[Grafschaft Katzenelnbogen|Grafen von Katzenelnbogen]] (bis 1479), danach dem Landgrafen von Darmstadt. 1791 hatte der Ort 2.002 [[Morgen (Einheit)|Morgen]], meist Sandfeld, 157 Morgen Wiesen, weder Wald noch Weide. Den Wald hatte man um 1670 an [[Klein-Gerau]] verkauft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das [[Siegel]] Worfeldens bestand 1622 aus einem [[Reichsapfel]] im Schild. 1647 erscheint das Siegel bereits in seiner noch heute gültigen Form mit einem veränderten Kreuz. Das für ein kleines Dorf ungewöhnliche Privileg, den Reichsapfel im Wappen zu haben, kann inzwischen erklärt werden. Im Jahre 1420 erhielten die [[Herren von Wallbrunn]] den kleinen [[Zehnt|Zehnten]] von Worfelden. Die Wallbrunner stiegen zunächst in die Dienste der Katzenelnbogener auf, später setzten sie ihren Aufstieg bei den [[Haus Hessen|Hessen]] fort und vertraten u.&amp;amp;nbsp;a. die Kurfürsten von der [[Kurpfalz|Pfalz]] als [[Truchsess (Hofamt)|Truchsessen]]. [[Herren von Wallbrunn#Hans V.|Hans V. von Wallbrunn]] wurde 1462 noch vor der [[Schlacht bei Seckenheim]] durch Kurfürst [[Friedrich I. (Pfalz)|Friedrich I. von der Pfalz]] zum Reichsritter geschlagen, was ihm und den nachfolgenden Wallbrunnern das Recht gab, den Reichsapfel im Wappen zu führen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während des [[Dreißigjähriger Krieg|Dreißigjährigen Krieges]] litten die Worfelder mehrfach unter Einquartierungen und [[Requisition]]en fremder Truppen. Ein Kriegsschadensverzeichnis der [[Obergrafschaft Katzenelnbogen]] berichtet über die [[Peter Ernst II. von Mansfeld|&amp;#039;&amp;#039;Mansfeldischen Greueltaten&amp;#039;&amp;#039;]] beim Einmarsch in die [[Landgrafschaft Hessen-Darmstadt]] im Juni 1622. Dabei übertrafen die körperlichen und seelischen Grausamkeiten durch Folter erzwungener [[Kontribution]]en die infolge Requisitionen entstandenen Schäden bei weitem.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;Statistisch-topographisch-historische Beschreibung des Großherzogthums Hessen&amp;#039;&amp;#039; berichtet 1829 über Worfelden:&lt;br /&gt;
{{Zitat&lt;br /&gt;
 |Text=Worfelden (L. Bez. Dornberg) luth. Filialdorf, liegt {{Bruch|1|1|4}} St. von Dornberg und 1 St. von Großgerau, und besteht aus 74 Häusern mit 456 Einw., die außer 2 Kath. und 10 Juden lutherisch sind. Obgleich Filial hat der Ort doch seine eigene Kirche.&lt;br /&gt;
 |ref=&amp;lt;ref name=&amp;quot;GW&amp;quot;&amp;gt;Georg W. Wagner: &amp;#039;&amp;#039;Statistisch-topographisch-historische Beschreibung des Großherzogthums Hessen: Provinz Starkenburg, Band 1&amp;#039;&amp;#039; Oktober 1829, S. 266 ({{Google Buch |Linktext=Online bei Google Books |KeinText=1 |BuchID=SJcAAAAAcAAJ |Seite=266}})&amp;lt;/ref&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1696 wurde die Fachwerkkirche der Gemeinde fertiggestellt. Sie ist heute das Zentrum der Evangelischen Kirchengemeinde Worfelden und enthält eine der ältesten Orgeln Hessens. Die [[Orgel der Evangelischen Kirche Worfelden|Worfelder Orgel]] stammt von dem [[Bamberg]]er Orgelbaumeister [[Adam Knauth]] aus dem Jahr 1623/24. Seit 1970 steht das Gebäude unter Denkmalschutz.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Orgel&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.evkwo.de/index.php?pid=106 |titel=Worfelder Kirche mit historischer Orgel. |offline=1 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20161218125303/http://www.evkwo.de/index.php?pid=106#top |archiv-datum=2016-12-18 |abruf=2012-11-15}}&amp;lt;/ref&amp;gt; 1912 wurde Worfelden an das Stromnetz angeschlossen. Zur [[Kirchweih]] 1929 wurde erstmals Wasser aus dem Leitungsnetz gezapft. Die ehemals landwirtschaftliche Prägung verlor sich, wie überall in der Umgebung, nach dem [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] immer mehr. Viele Worfelder fanden bei [[Opel]] in [[Rüsselsheim am Main|Rüsselsheim]] ihr Auskommen. Wie die Nachbargemeinde Klein-Gerau, so war auch Worfelden bis 1976 eine selbständige Gemeinde. Im Zuge der [[Gebietsreform in Hessen]] wurden die Gemeinden Büttelborn, Klein-Gerau und Worfelden am 1. Januar 1977 unter dem Namen &amp;#039;&amp;#039;Büttelborn&amp;#039;&amp;#039; zu einer Gemeinde zusammengeschlossen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{HessAmtsBL |typ=GVBL |hrsg=Der Hessische Minister des Inneren |titel=Gesetz zur Neugliederung des Landkreises Groß-Gerau (GVBl. II 314–32 §&amp;amp;nbsp;4) |nr=22 |jahr=1974 |datum=1974-07-26 |seite=6 |seiten=314ff. |kbytes=1430}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Eigenständigkeit gegenüber Büttelborn zeigt sich seitdem noch in einem eigenen [[Ortsgericht]] und [[Schiedsamt]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.buettelborn.de/rathaus/service/ortsgerichte-schiedsaemter/#accordion-1-2 |titel=Büttelborn: Ortsgerichte und Schiedsämter in den Ortsteilen. |abruf=2024-06}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verwaltung und Gerichte ===&lt;br /&gt;
Verwaltungsgeschichtlich gehörte Worfelden bis 1820 zum [[Starkenburg (Provinz)#Ursprüngliche Ämterstruktur|„Amt Rüsselsheim“]], das seit 1806 zur „[[Starkenburg (Provinz)|Provinz Starkenburg]]“ des [[Großherzogtum Hessen|Großherzogtums Hessen]] gehörte. Danach wurde es durch den „[[Landratsbezirk Dornberg]]“ verwaltet, der durch die Verwaltungsreform 1821 geschaffen wurde. 1832 wurden die Landratsbezirke und verbliebenen standesherrschaftlichen Ämter in der Provinz Starkenburg in [[Kreis (Hessen-Darmstadt)|Kreise]] aufgeteilt, und Worfelden wurde dem [[Kreis Groß-Gerau]] zugeteilt. Die Zugehörigkeit zu Kreis Groß-Gerau wurde nur zwischen 1848 und 1852 unterbrochen, als die Provinz Starkenburg durch Regierungsbezirke verwaltet wurde und Worfelden zum [[Regierungsbezirk Darmstadt (Starkenburg)|Regierungsbezirk Darmstadt]] gehörte. Die zuständige [[Gerichtsbarkeit]] war von 1821 bis 1879 das [[Landgericht Großgerau]] und ist seit 1879 das [[Amtsgericht Groß-Gerau]], welches das Landgericht funktionell ersetzte.&amp;lt;ref name=lagis /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die folgende Liste zeigt die Staaten und Verwaltungseinheiten,&amp;lt;ref group=&amp;quot;Anm.&amp;quot;&amp;gt;Bis zur [[Trennung der Rechtsprechung von der Verwaltung]] waren die [[Amt (historisches Verwaltungsgebiet)|Ämter]] und frühen Gerichte sowohl [[Gericht]] als auch [[Öffentliche Verwaltung|Verwaltungsorgan]].&amp;lt;/ref&amp;gt; denen Worfelden angehört(e):&amp;lt;ref name=&amp;quot;lagis&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Verwaltungsgeschichte.de|pfad=land_hessen.html|name=Land Hessen}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Hrsg=Grossherzogliche Centralstelle für die Landesstatistik |Titel=Beiträge zur Statistik des Grossherzogthums Hessen |Band=1 |Ort=Darmstadt |Datum=1866 |Seiten=43ff |Online={{Google Buch|Linktext=online bei Google Books|KeinText=1|BuchID=0qhUAAAAYAAJ|Seite=43}}}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* vor 1479: [[Heiliges Römisches Reich]], [[Grafschaft Katzenelnbogen]], [[Obergrafschaft Katzenelnbogen]], [[Amt Dornberg (Hessen)|Amt Dornberg]]&lt;br /&gt;
* ab 1479: Heiliges Römisches Reich, [[Landgrafschaft Hessen]] (durch Erbfall), Obergrafschaft Katzenelnbogen, [[Amt Rüsselsheim]]&lt;br /&gt;
* ab 1567: Heiliges Römisches Reich, [[Landgrafschaft Hessen-Darmstadt]], Obergrafschaft Katzenelnbogen, Amt Rüsselsheim&lt;br /&gt;
* ab 1803: Heiliges Römisches Reich, Landgrafschaft Hessen-Darmstadt, [[Starkenburg (Provinz)|Fürstentum Starkenburg]], Amt Rüsselsheim&lt;br /&gt;
* ab 1806: [[Großherzogtum Hessen]],&amp;lt;ref group=&amp;quot;Anm.&amp;quot;&amp;gt;Infolge der [[Rheinbundakte]].&amp;lt;/ref&amp;gt; [[Starkenburg (Provinz)|Provinz Starkenburg]], Amt Rüsselsheim&lt;br /&gt;
* ab 1815: Großherzogtum Hessen, Fürstentum Starkenburg, Amt Rüsselsheim&lt;br /&gt;
* ab 1821: Großherzogtum Hessen, Provinz Starkenburg, [[Landratsbezirk Dornberg]]&amp;lt;ref group=&amp;quot;Anm.&amp;quot;&amp;gt;Trennung zwischen Justiz ([[Landgericht Großgerau]]) und Verwaltung.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* ab 1832: Großherzogtum Hessen, Provinz Starkenburg, [[Kreis Groß-Gerau]]&lt;br /&gt;
* ab 1848: Großherzogtum Hessen, [[Regierungsbezirk Darmstadt (Starkenburg)|Regierungsbezirk Darmstadt]]&lt;br /&gt;
* ab 1852: Großherzogtum Hessen, Provinz Starkenburg, Kreis Groß-Gerau&lt;br /&gt;
* ab 1871: [[Deutsches Reich]], Großherzogtum Hessen, Provinz Starkenburg, Kreis Groß-Gerau&lt;br /&gt;
* ab 1918: Deutsches Reich ([[Weimarer Republik]]), [[Volksstaat Hessen]], Provinz Starkenburg, Kreis Groß-Gerau&lt;br /&gt;
* ab 1938: Deutsches Reich, Volksstaat Hessen, [[Landkreis Groß-Gerau]]&amp;lt;ref name=RB1937 /&amp;gt;&amp;lt;ref group=&amp;quot;Anm.&amp;quot;&amp;gt;Im Zuge der [[Volksstaat Hessen#Verwaltungsgliederung|Gebietsreform 1938]] wurden die drei Provinzen [[Oberhessen (Provinz Hessen-Darmstadt)|Oberhessen]], [[Rheinhessen (Provinz)|Rheinhessen]] und Starkenburg aufgelöst.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* ab 1945: [[Amerikanische Besatzungszone]],&amp;lt;ref group=&amp;quot;Anm.&amp;quot;&amp;gt;Infolge des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkriegs]].&amp;lt;/ref&amp;gt; [[Groß-Hessen]], [[Regierungsbezirk Darmstadt]], Landkreis Groß-Gerau&lt;br /&gt;
* ab 1945: Amerikanische Besatzungszone, [[Hessen]], Regierungsbezirk Darmstadt, Landkreis Groß-Gerau&lt;br /&gt;
* ab 1949: [[Bundesrepublik Deutschland]], Hessen, Regierungsbezirk Darmstadt, Landkreis Groß-Gerau&lt;br /&gt;
* ab 1977: Bundesrepublik Deutschland, Hessen, Regierungsbezirk Darmstadt, Landkreis Groß-Gerau, Gemeinde Büttelborn&amp;lt;ref group=&amp;quot;Anm.&amp;quot;&amp;gt;Am 1. Januar 1977 wurden Büttelborn und Worfelden zur erweiterten Gemeinde [[Büttelborn]] zusammengeschlossen.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kirche und Religion ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Worfelden Fachwerkkirche 20110414.jpg|mini|Die [[Evangelische Kirche (Worfelden)|Worfelder Fachwerkkirche]] von 1696]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der erste Beleg für das Vorhandensein einer Kirche stammt aus dem Jahr 1557, als eine Kapelle erwähnt wird. Das [[Kirchenpatronat]] hatten ab 1259 die Grafen von Katzenelnbogen und vorher die Herren von Dornberg inne.&amp;lt;ref name=lagis /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anstelle der im Dreißigjährigen Krieg zerstörten Kapelle wurde unter Verwendung alter Bauteile 1696 die heutige Pfarrkirche in Fachwerkbauweise errichtet. Mehrfach verursachten Reparaturen schadhafter Gebäudeteile hohe Kosten die öfter Anlass gaben den Abriss der Kirche zu erwägen, bis eine gründliche Renovierung in den Jahren 1970 bis 1974 das Gebäude wieder in seinen ursprünglichen Zustand versetzte. Seitdem gilt sie, als eine der wenigen Kirchen mit freigelegtem Fachwerk im südhessischen Raum, als Kleinod.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle|url=http://www.evkwo.de/index.php?pid=106 |titel=Geschichte der ev. Kirche |zugriff=2012-11-15 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20161218125303/http://www.evkwo.de/index.php?pid=106#top |archiv-datum=2016-12-18 |offline=1}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis zum Ende des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieges]] war Worfelden fast rein evangelisch, erst 1946 mit der Aufnahme von [[Flucht und Vertreibung Deutscher aus Mittel- und Osteuropa 1945–1950|Heimatvertriebenen]] aus den [[Ostgebiete des Deutschen Reiches|ehemaligen deutschen Ostgebieten]] kam eine größere Anzahl Bürger katholischen Glaubens nach Worfelden, welche seitdem von der &amp;#039;&amp;#039;Katholischen Pfarrgemeinde St. Johannes der Täufer&amp;#039;&amp;#039; in [[Weiterstadt]] betreut werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als kirchliche Verwaltungen sind heute das katholische &amp;#039;&amp;#039;Dekanat Darmstadt&amp;#039;&amp;#039; des [[Bistum Mainz|Bistums Mainz]] und das evangelische &amp;#039;&amp;#039;Dekanat Groß-Gerau&amp;#039;&amp;#039; der [[Evangelische Kirche in Hessen und Nassau|Evangelischen Kirche in Hessen und Nassau]] zuständig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Historische Religionszugehörigkeit&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;toptextcells&amp;quot;&lt;br /&gt;
| •&amp;amp;nbsp;1829: || 444 [[Evangelisch-lutherische Kirchen|lutheranische]] (= 97,37 %), 10 [[Judentum|jüdische]] (= 2,19 %) und zwei [[Römisch-katholische Kirche|katholische]] (= 0,44 %) Einwohner&amp;lt;ref name=&amp;quot;GW&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| •&amp;amp;nbsp;1961: || 1246 [[Evangelische Kirche in Deutschland#Geschichte|evangelische]] (= 75,52 %), 355 (= 21,52 %) römisch-katholische Einwohner&amp;lt;ref name=&amp;quot;lagis&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| •&amp;amp;nbsp;2002: || 1784 evangelische (= 41,65 %), 925 (= 21,60 %) römisch-katholische und 1733 (= 40,46 %) sonstige Einwohner&amp;lt;ref&amp;gt;Gemeinde Büttelborn.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerung ==&lt;br /&gt;
=== Einwohnerstruktur 2011 ===&lt;br /&gt;
Nach den Erhebungen des [[Zensus 2011]] lebten am Stichtag dem 9. Mai 2011 in Worfelden 4383 Einwohner. Darunter waren 429 (9,8 %) Ausländer. Nach dem Lebensalter waren 838 Einwohner unter 18 Jahren, 2013 zwischen 18 und 49, 828 zwischen 50 und 64 und 720 Einwohner waren älter.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Z2011E&amp;quot; /&amp;gt; Die Einwohner lebten in 1929 Haushalten. Davon waren 603 [[Alleinstehender|Singlehaushalte]], 573 [[Ehe|Paare]] ohne Kinder und 564 Paare mit Kindern, sowie 114 [[Alleinerziehender|Alleinerziehende]] und 42 [[Wohngemeinschaft]]en. In 333 Haushalten lebten ausschließlich [[Senior]]en und in 1443 Haushaltungen lebten keine Senioren.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Z2011E&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einwohnerentwicklung ===&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;toptextcells&amp;quot;&lt;br /&gt;
| •&amp;amp;nbsp;1629: || {{0}}45 [[Hausgesess]]e&amp;lt;ref name=&amp;quot;lagis&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| •&amp;amp;nbsp;1806: || 379 Einwohner, 61 Häuser&amp;lt;ref&amp;gt;{{Arcinsys Hessen|ID=v3787892 |linktext=Verzeichnis der Ämter, Orte, Häuser, Einwohnerzahl. (1806)|linkerg= HStAD Bestand E 8 A Nr. 352/4 |hrsg=default |datum=1806-02-06}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| •&amp;amp;nbsp;1829: || 456 Einwohner, 74 Häuser&amp;lt;ref name=&amp;quot;GW&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| •&amp;amp;nbsp;1867: || 628 Einwohner, 98 Häuser&amp;lt;ref name=&amp;quot;WP&amp;quot;&amp;gt;{{BibOCLC|162355422|Seite=96}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
{{LAGIS Einwohner Diagramm|Name=Worfelden|width=450|float=none|maxEinwohner=4400&lt;br /&gt;
|485|520|585|574|474|629|666|703|801|848|906|977|1011|1209|1552|1579|1522|1650|2153&lt;br /&gt;
|vor1834=(1800,367)(1806,379)(1829,456)&lt;br /&gt;
|nach1967=(1970,2451)(1972,2687)(1985,-1)(1997,4247)(2001,4468)(2011,4383)&lt;br /&gt;
|quelle=LAGIS&amp;lt;ref name=&amp;quot;lagis&amp;quot; /&amp;gt;; 1800&amp;lt;ref name=&amp;quot;Adr-LG-HD-1800&amp;quot; /&amp;gt;; nach 1977: Gemeinde Büttelborn&amp;lt;ref name=&amp;quot;EW97&amp;quot; /&amp;gt;; [[Zensus 2011]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;Z2011E&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wappen ==&lt;br /&gt;
{{Wappenbeschreibung|Wappenbild=DEU Worfelden COA.svg|Kurzdarstellung=Wappen von Worfelden|Blasonierung=In Rot eine goldene Ortsmarke in Gestalt eines Ringes mit einem antoniuskreuzähnlichen Aufsatz.|Quelle=&amp;#039;&amp;#039;Hessisches Ortswappenbuch&amp;#039;&amp;#039; 1956|Begründung=Diese Marke, begleitet von den Buchstaben W(OR)F(ELDEN), bringt ein Grenzstein des 18. Jahrhunderts, während DAS GERICHTS SIGEL ZV WVRFELLE 1622 den Kreis mit einem Kreuz darauf und das etwas spätere Siegel mit der Umschrift WORFELLEN 1647 deutlich einen Reichsapfel zeigt, der noch im Siegel der BÜRGERMEISTEREI WORFELDEN aus dem frühen 19. Jahrhundert wiederkehrt. Das Ortswappen wurde in seiner nebenstehenden Form von dem Groß-Gerauer Altertumsforscher und Heraldiker Wilhelm Hermann Diehl gestaltet und erstmals in Farben gesetzt, worauf es 1927 amtlich genehmigt wurde. Bei der [[Tingierung]] orientierte sich Diehl an den rot-goldenen Wappenfarben der Grafen von Katzenelnbogen die über zweihundert Jahre lang, bis zu ihrem Aussterben 1479, das Hoheitsrecht über Worfelden besaßen.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
=== Regelmäßige Veranstaltungen ===&lt;br /&gt;
* Kerb (Kirchweihe; am [[Bartholomäustag]] (24. August) oder am darauf folgenden Sonntag).&lt;br /&gt;
* Hausgråwefest (am Himmelfahrtstag)&lt;br /&gt;
* Saukopfessen (erster oder zweiter Sonntag im Januar)&lt;br /&gt;
* RC 03 Worfelden, Abteilung Karneval&lt;br /&gt;
** Prunksitzung (eine Woche vor Fastnachtssamstag)&lt;br /&gt;
** Kindersitzung&lt;br /&gt;
** Narrenmarkt (Fastnachtssamstag)&lt;br /&gt;
** Kinderfastnachtstreiben&lt;br /&gt;
* 2016 hat Worfelden erstmals an der alle zwei Jahre stattfindenden Aktion „[[Der Kreis rollt]]“ teilgenommen. Die Fahrradroute verlief mitten durch den Ort, viele Vereine und Institutionen beteiligten sich mit Ständen und Ausstellungen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle | url=https://www.kreisgg.de/presse/pressemitteilungen/nachrichten-einzelansicht/news/die-dritte-auflage-von-der-kreis-rollt-war-ein-voller-erfolg/ | titel=Autofrei ging’s „Quer durchs Ried“ – &amp;#039;&amp;#039;Die dritte Auflage von „Der Kreis rollt“ war ein voller Erfolg&amp;#039;&amp;#039; | hrsg=Kreisausschuss des Kreises Groß-Gerau | datum=2016-05-29 | zugriff=2019-09-16 | offline=ja }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Vereine ===&lt;br /&gt;
In Worfelden gibt es ein sehr ausgeprägtes Vereins- und Kulturleben. Die ehrenamtlichen Vereine und Gruppen finden ihren Zusammenschluss im Kulturring Worfelden. In regelmäßigen Zusammenkünften von Vereinsvertretern wird über anstehende und vergangene Veranstaltungen gesprochen und es findet ein Austausch darüber statt, wie das Vereinsleben so attraktiv wie möglich für den Bürger gestaltet werden kann. Alle Termine werden im sog. Kulturringkalender veröffentlicht.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://worfelden.de |titel=Kulturring Worfelden |abruf=2024-08}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Allgemeine Vereine ====&lt;br /&gt;
* [[Freiwillige Feuerwehr]] Worfelden (gegr. 1928)&lt;br /&gt;
* [[Deutscher Landfrauenverband|Landfrauenverein]] (gegr. 1952)&lt;br /&gt;
* [[Deutsches Rotes Kreuz]] (DRK) Ortsvereinigung Worfelden (gegr. 1955)&lt;br /&gt;
* Naturschutzverein 1955 Worfelden ([[NABU]])&lt;br /&gt;
* [[Obst- und Gartenbauverein]] Worfelden (gegr. 1959)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Sportvereine ====&lt;br /&gt;
[[Datei:Flug Frankfurt Sofia 017.JPG|mini|Luftaufnahme vom Golfplatz (2010)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Turn- und Sportgemeinde 88/46 Worfelden (TSG) mit Fußball, Handball, Leichtathletik, Musik, Tennis, Tischtennis und Turnen (mit Gymnastik und Jazztanz).&lt;br /&gt;
* Radfahrer-Club 1903 Worfelden (RC 03) mit Radball, Kunstradfahren, Radwandern, Karneval und Gardetanz.&lt;br /&gt;
* Dancing Maniacs e. V.&lt;br /&gt;
* Angelsportverein 1980 Worfelden&lt;br /&gt;
* Volleyballgemeinschaft 1986 Worfelden&lt;br /&gt;
* Dartclub Bullkiller&lt;br /&gt;
* Golfclub Bachgrund&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Kulturvereine ====&lt;br /&gt;
* Gesangverein „Frohsinn“ 1880 Worfelden&lt;br /&gt;
* Spielmannszug Worfelden (traditionelle Spielmannsmusik und Blasorchester)&lt;br /&gt;
* Heimat- und Geschichtsverein (gegr. 1990)&lt;br /&gt;
* Fun Time Big Band „Swing &amp;amp; Jazz made in Worfelden“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bauwerke ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Worfelden Fachwerkkirche 20110414.jpg|mini|[[Evangelische Kirche (Worfelden)|Worfelder Fachwerkkirche]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Evangelische Kirche (Worfelden)|Fachwerkkirche]] aus dem Jahr 1696; die Kirche enthält eine der ältesten [[Orgel der Evangelischen Kirche Worfelden|Orgeln]] in Hessen von dem [[Bamberg]]er Orgelbaumeister [[Adam Knauth]] aus dem Jahr 1623/24&amp;lt;ref name=&amp;quot;Orgel&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Leider ohne Belege und daher auch Relevanzkriterien&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
* Georg Klink II. (1886-1935), Sekretär des Deutschen Eisenbahner-Verbandes, 1919 Initiator zur Gründung eines SPD-Ortsvereins, Kreistagsmitglied, 1925-1933 Bürgermeister&lt;br /&gt;
* Prof. Dr. Heinz Schwappacher (1932-2001), Musikpädagoge, Psychologiedirektor, Orchesterleiter, Arrangeur und Komponist; Ehrenbürger&lt;br /&gt;
* Marion Kießling (* 1962), mehrmalige deutsche Meisterin im Rollschnelllauf, Teilnehmerin bei Europa- und Weltmeisterschaften&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
* [[John Frankenstein]] (1817–1881), US-amerikanischer Porträt-, Genre-, Landschaftsmaler und Bildhauer&lt;br /&gt;
* [[Godfrey Frankenstein]] (1820–1873), US-amerikanischer Landschaftsmaler und Zeichner&lt;br /&gt;
* [[Gustavus Frankenstein]] (1828–1893), deutschamerikanischer Landschaftsmaler, Mathematiker, Autor und Zeichenlehrer&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Emil Hieke: &amp;#039;&amp;#039;Die Geschichte Worfeldens&amp;#039;&amp;#039;. Herausgegeben von der Gemeindeverwaltung, 1959&lt;br /&gt;
* Otto Klausing: &amp;#039;&amp;#039;Die naturräumlichen Einheiten auf Blatt 151 Darmstadt&amp;#039;&amp;#039;. Bad Godesberg, 1967&lt;br /&gt;
* Festschrift &amp;#039;&amp;#039;750 Jahre Worfelden&amp;#039;&amp;#039;, 1975&lt;br /&gt;
* {{HessBib |NAME=Worfelden |PPN=116333901 |GND=2026665-0}}&lt;br /&gt;
* {{HessBib |NAME=Büttelborn-Worfelden |GND=10153595-8}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [https://www.buettelborn.de/standort/wissenswertes/ortsgeschichte/ &amp;#039;&amp;#039;Geschichte der Ortsteile.&amp;#039;&amp;#039;] In: Webauftritt der Gemeinde Büttelborn.&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle |url=http://worfel.vs120078.hl-users.com/joomla/index.php?option=com_content&amp;amp;view=article&amp;amp;id=5&amp;amp;Itemid=12 |titel=Geschichte Worfeldens |werk=www.worfelden.org | hrsg=Heimat- &amp;amp; Geschichtsverein Worfelden |abruf-verborgen=1 |zugriff=2018-04-06}}&lt;br /&gt;
* {{LAGIS|ref=nein|ID=13750 |titel=Worfelden, Landkreis Groß-Gerau}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anmerkungen und Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Anmerkungen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&amp;lt;references group=&amp;quot;Anm.&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Einzelnachweise&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=lagis&amp;gt;{{LAGIS|ref=nein|titel=Worfelden, Landkreis Groß-Gerau |DB=OL |ID=13750 |datum=2018-10-16}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;RB1937&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{HessAmtsBL&lt;br /&gt;
| typ      = HRBL&lt;br /&gt;
| hrsg     = Der Reichsstatthalter in Hessen Sprengler&lt;br /&gt;
| jahr     = 1937&lt;br /&gt;
| nr       = 8&lt;br /&gt;
| datum    = 1937-04-01&lt;br /&gt;
| titel    = Gesetz über die Aufhebung der Provinzen Starkenburg, Oberhessen und Rheinhessen&lt;br /&gt;
| seiten   = 121 ff&lt;br /&gt;
| seite    = 125&lt;br /&gt;
| kbytes   = 11200&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Adr-LG-HD-1800&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur&lt;br /&gt;
| Titel  = Hessen-Darmstädter Staats- und Adresskalender 1800&lt;br /&gt;
| Verlag = Im Verlag der Invaliden-Anstalt&lt;br /&gt;
| Ort    = Darmstadt&lt;br /&gt;
| Datum  = 1800&lt;br /&gt;
| Seiten = 131&lt;br /&gt;
| Online =&lt;br /&gt;
  {{HathiTrust Buch&lt;br /&gt;
  | BuchID   = njp.32101065184895&lt;br /&gt;
  | Seq      = 153&lt;br /&gt;
  }}&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;EW97&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Internetquelle|url=http://buettelborn.de/kap/zahlenunddaten.htm |titel=Zahlen und Daten |werk=Webauftritt |hrsg=Gemeinde Büttelborn |archiv-url=https://web.archive.org/web/20000303230005/http://buettelborn.de/kap/zahlenunddaten.htm |zugriff=2019-04}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Z2011E&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle|url=https://statistik.hessen.de/sites/statistik.hessen.de/files/AO_VZ_2011_4_a.pdf#page=22 |seiten=18 und 72 |titel=Ausgewählte Daten über Bevölkerung und Haushalte am 9. Mai 2011 in den hessischen Gemeinden und Gemeindeteilen |werk=[[Zensus 2011]] |hrsg=[[Hessisches Statistisches Landesamt]] |abruf=2022-04 |format=PDF;&amp;amp;nbsp;1,8&amp;amp;nbsp;MB |abruf-verborgen=1 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20210711150906/https://statistik.hessen.de/sites/statistik.hessen.de/files/AO_VZ_2011_4_a.pdf#page=12 |archiv-datum=2021-07-11 |offline=ja}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=10153595-8|VIAF=137857292}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Groß-Gerau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Büttelborn)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Landkreis Groß-Gerau)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1211]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1977]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Vonneguts M.A.S.H.</name></author>
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