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	<title>Woppenroth - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-07T17:38:00Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Woppenroth&amp;diff=60739&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Mombacher: /* Politik */ Kommunalwahlergebnis 2024 ergänzt (inkl. Belege)</title>
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		<updated>2026-04-08T19:12:51Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Politik: &lt;/span&gt; Kommunalwahlergebnis 2024 ergänzt (inkl. Belege)&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
|Art               = Ortsgemeinde&lt;br /&gt;
|Wappen            = DEU Woppenroth COA.svg&lt;br /&gt;
|Breitengrad       = 49/52/32/N&lt;br /&gt;
|Längengrad        = 7/24/54/E&lt;br /&gt;
|Lageplan          = Woppenroth in SIM.svg&lt;br /&gt;
|Bundesland        = Rheinland-Pfalz&lt;br /&gt;
|Landkreis         = Rhein-Hunsrück-Kreis&lt;br /&gt;
|Verbandsgemeinde  = Kirchberg (Hunsrück)&lt;br /&gt;
|Höhe              = 406&lt;br /&gt;
|PLZ               = 55490&lt;br /&gt;
|Vorwahl           = 06544&lt;br /&gt;
|Gemeindeschlüssel = 07140164&lt;br /&gt;
|Adresse-Verband   = Marktplatz 5&amp;lt;br /&amp;gt; 55481 Kirchberg (Hunsrück)&lt;br /&gt;
|Website           = [https://www.kirchberg-hunsrueck.de/ www.kirchberg-hunsrueck.de]&lt;br /&gt;
|Bürgermeister     = Detlef Schmitt&lt;br /&gt;
|Bürgermeistertitel = Ortsbürgermeister&lt;br /&gt;
|Partei             = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Woppenroth&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine [[Ortsgemeinde (Rheinland-Pfalz)|Ortsgemeinde]] im Rhein-Hunsrück-Kreis in Rheinland-Pfalz. Sie gehört der [[Verbandsgemeinde Kirchberg (Hunsrück)]] an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
=== Geografische Lage ===&lt;br /&gt;
Woppenroth liegt über {{Höhe|400}} hoch auf einer zentralen Hochfläche im [[Hunsrück]]. Südlich des Dorfs erhebt sich der [[Lützelsoon]], westlich liegt das [[Hahnenbach (Nahe)|Hahnenbachtal]], östlich das [[Kellenbach (Fluss)|Kellenbachtal]]. Die Hochfläche zieht sich nördlich bis nach [[Dickenschied]] und [[Kirchberg (Hunsrück)|Kirchberg]] hin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch den Ort verläuft in Ost-West-Richtung die Landesstraße 162 von [[Rhaunen]] nach Gemünden. Sie wird unweit östlich des Orts von der Landesstraße 184 von Kirchberg nach [[Kirn]] gekreuzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nachbarorte ===&lt;br /&gt;
{{Nachbargemeinden&lt;br /&gt;
|NORDWEST = [[Oberkirn]] und [[Lindenschied]]&lt;br /&gt;
|NORD = [[Kirchberg (Hunsrück)|Kirchberg]], [[Dickenschied]] und [[Rohrbach (Hunsrück)|Rohrbach]]&lt;br /&gt;
|NORDOST = [[Gehlweiler]] und [[Gemünden (Hunsrück)|Gemünden]]&lt;br /&gt;
|WEST = [[Rhaunen]] und [[Hausen (Hunsrück)|Hausen]]&lt;br /&gt;
|OST = [[Schlierschied]]&lt;br /&gt;
|SUEDWEST = [[Bundenbach]]&lt;br /&gt;
|SUED = [[Schneppenbach]], [[Bruschied]] und [[Hennweiler]]&lt;br /&gt;
|SUEDOST = [[Kellenbach]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geologie ==&lt;br /&gt;
Im Hahnenbachtal und seinen Nebentälern wurde bis Anfang des 20. Jahrhunderts [[Devon (Geologie)|devonischer]] [[Schiefer]] abgebaut. Heute sind noch Stolleneingänge und Abraumhalden als Zeugnisse dieser Wirtschaftsepoche sichtbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Hellkirch02.jpg|mini|Ruine [[Hellkirch]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Woppenroth03.jpg|mini|Altes Raiffeisen-Lager (ehemalige Dorfkirche)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Das &amp;quot;Schirmer-Haus&amp;quot;.jpg|mini|Das sog. „Schirmer-Haus“, in der Heimat-Serie das Wohnhaus von Marie-Goot und Mätthes-Pat.]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Woppenroth01.jpg|mini|Erinnerungsstein an den Film &amp;#039;&amp;#039;[[Heimat – Eine deutsche Chronik|Heimat]]&amp;#039;&amp;#039; im Dorfzentrum]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Woppenroth Fenster Hirte.jpg|mini|hochkant|Kirchenfenster „[[Guter Hirte|Der gute Hirte]]“ {{Bibel|Joh|10|1–30|LUT}} / „Das wiedergefundene Schaf“ {{Bibel|Lk|15|1–7|LUT}}]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Woppenroth Chorraum.jpg|mini|hochkant|Kirche: Apsis mit Altar und drei Fenstern]]&lt;br /&gt;
In der Woppenrother Gemarkung wurden Werkzeuge aus der [[Jungsteinzeit]] entdeckt. In [[Hügelgrab|Hügelgräbern]] (1600–1200 v. Chr.) wurden nach 1945 Bronzeschmuck (Armreife und Ringe) sowie Keramikgefäße gefunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Woppenroth ist ein Ort mit einem [[Rodungsname]]n. Die Ortsgründungen mit der Rode-Endung, wie -rath oder -roth, stammen vermutlich aus der Rodungsperiode um 900/1100. Dies ist durch die Lage des Orts in den leichter zu bearbeitenden trockenen Hochflächen des Hunsrücks begründet. Die feuchten Tallagen wurden später kolonisiert. Zum ersten Mal urkundlich erwähnt wurde Woppenroth im Jahr 1269. In der Urkunde versetzt [[Wildgrafen|Wildgraf]] Emich von [[Kyrburg]] (bei Kirn gelegen) das Dorf für 100 trierische Pfund an Wilhelm von [[Schmidtburg]]. Woppenroth gehörte zum Hochgericht [[Rhaunen]]. Bis ins 14. Jahrhundert waren die Wildgrafen Inhaber des Gerichtes und damit auch der Landeshoheit. Durch die Dhauner Fehde der Wildgrafen mit dem Trierer Erzbischof [[Balduin von Trier]], geriet ein Viertel des Gerichtes an [[Kurtrier]]. In der zweiten Hälfte des 14. Jahrhunderts starben die Wildgrafen aus und die [[Rheingrafen]] beerbten sie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit der Besetzung des linken Rheinufers 1794 durch [[französische Revolution]]struppen wurde Woppenroth Teil von Frankreich. 1815, nach der [[Franzosenzeit]], wurde es auf dem [[Wiener Kongress]] dem [[Königreich Preußen]] und von diesem 1822 seiner [[Rheinprovinz]] zugeordnet. Nach dem [[Erster Weltkrieg|Ersten]] und [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] war der Ort zeitweise französisch besetzt. Seit 1946 ist der Ort Teil des Landes Rheinland-Pfalz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wüstungen ==&lt;br /&gt;
Die ehemaligen Wohnplätze Kaffeld und Blickersau im Bereich von Woppenroth sind [[Wüstung]]en.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kaffeld wurde 1399 in der [[Haus Nassau|nassauischen]] Fehde zerstört. Es lag in der Nähe der heutigen Wacholder-Heide. Bauern erzählen, dass sie bei der Feldarbeit bis in die 1960er Jahre hinein noch auf Fundamente der Siedlung gestoßen seien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das am [[Hahnenbach (Nahe)|Hahnenbach]] gelegene Blickersau, dessen Gemarkung sich heute auf Woppenrother und [[Hausen (Hunsrück)|Hauser]] Gemeindegebiet verteilt, war 1469 bereits verfallen, erstand im 19. Jahrhundert aber für ein paar Jahre wieder neu.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über die Ruine der [[Hellkirch]], 60&amp;amp;nbsp;m über dem Hahnenbachtal gelegen, ist nicht viel bekannt. Die Architektur –&amp;amp;nbsp;1,5&amp;amp;nbsp;m dicke Mauern, innere Seitenlänge 4,5&amp;amp;nbsp;m, quadratischer Raum&amp;amp;nbsp;– lässt auf ein hohes Alter schließen. Wahrscheinlich war sie ein religiöser Bau, vermutlich eine Kapelle. Der Name leitet sich wohl vom [[mittelhochdeutsch]]en „helde“ her, was eine Anhöhe mit steilem Gefälle bezeichnete; [[Dialekt|mundartlich]] ist „Hell“ noch bis ins 20. Jahrhundert als Bezeichnung für steil abfallende Berghänge belegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kirche ==&lt;br /&gt;
Im Jahre 1913 wurde als Ersatz für den zu klein gewordenen Vorgängerbau, der später lange als Raiffeisen-Lager diente, mit der Errichtung der heutigen Kirche begonnen. Seit 1920 wird diese Kirche genutzt, 1926 fand die Kirchweih statt. Stahlglocken haben die beiden im Ersten Weltkrieg eingeschmolzenen Bronzeglocken ersetzt, die bereits seit 1889 in der alten Kirche Dienst taten und von denen eine aus der Hellkirch gestammt haben soll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
183 der insgesamt 250 Woppenrother sind evangelisch. Die Evangelische Kirchengemeinde Woppenroth wechselte 1976 vom [[Kirchenkreis Trier]] zum [[Kirchenkreis Simmern-Trarbach]]. Auf die pfarramtliche Verbindung mit [[Hausen (Hunsrück)|Hausen]] folgte nun die mit [[Dickenschied]], [[Rohrbach (Hunsrück)|Rohrbach]] und [[Womrath]]. 2012 wurden Woppenroth, Rohrbach und Womrath der Kirchengemeinde Dickenschied angegliedert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Katholiken gehören zur Pfarrei St. Martin in [[Rhaunen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
=== Gemeinderat ===&lt;br /&gt;
Der [[Gemeinderat (Deutschland)|Gemeinderat]] besteht aus sechs Ratsmitgliedern, die bei der [[Kommunalwahlen in Rheinland-Pfalz 2024|Kommunalwahl am 9.&amp;amp;nbsp;Juni 2024]] in einer [[Kommunalwahlrecht (Rheinland-Pfalz)#MW|Mehrheitswahl]] gewählt wurden, und dem [[ehrenamt]]lichen [[Ortsbürgermeister]] als Vorsitzendem.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Detlef Schmitt (Ortsbürgermeister und Gemeindewahlleiter) |url=https://ol.wittich.de/titel/454/ausgabe/26/2024/artikel/00000000000043026261-OL-454-2024-26-26-0 |titel=Bekanntmachung des Ergebnisses der Wahl zum Gemeinderat der Gemeinde Woppenroth am 09.06.2024 |werk=Mitteilungen der Verbandsgemeinde Kirchberg Hunsrück, Ausgabe 26/2024 |hrsg=[[Linus Wittich Medien]] GmbH, Höhr-Grenzhausen |datum=2024-06-20 |abruf=2026-04-08}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ortsbürgermeister ===&lt;br /&gt;
[[Ortsbürgermeister]] von Woppenroth ist Detlef Schmitt. Bei der [[Kommunalwahlrecht (Rheinland-Pfalz)#BM|Direktwahl]] am 26.&amp;amp;nbsp;Mai 2019 war kein Kandidat angetreten, er wurde durch den Gemeinderat gewählt und damit Nachfolger von Ralf Franz.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.wahlen.rlp.de/de/kw/wahlen/kd/gebiete/1400000000000.html |titel=Direktwahlen 2019 |titelerg=siehe Kirchberg, Verbandsgemeinde, vorletzte Ergebniszeile |hrsg=Der Landeswahlleiter Rheinland-Pfalz |abruf=2019-10-08}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Verbandsgemeinde Kirchberg |url=https://www.kirchberg-hunsrueck.de/organe39.html |titel=Ortsgemeinde Woppenroth |titelerg=Ortsgemeinderat |abruf=2019-10-08 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20190322002252/https://www.kirchberg-hunsrueck.de/organe39.html |archiv-datum=2019-03-22 |offline=ja}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Auch bei der Direktwahl am 9.&amp;amp;nbsp;Juni 2024 gab es keine Bewerbungen zu dieser Wahl.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://rlp-kw24.wahlen.23degrees.eu/wahlen/direktwahlen-gemeindeebene/1400416400 |titel=Woppenroth, Ortsbürgermeisterwahl (Gemeinde) 09.06.2024 |hrsg=Landeswahlleiter Rheinland-Pfalz |abruf=2026-04-08}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Der bisherige Ortsbürgermeister Detlef Schmitt wurde am 15.&amp;amp;nbsp;Juli 2024 erneut durch den Rat gewählt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Detlef Schmitt (Ortsbürgermeister) |url=https://ol.wittich.de/titel/454/ausgabe/27/2024/artikel/00000000000043110918-OL-454-2024-27-27-0 |titel=Sitzung des Ortsgemeinderates Woppenroth am 15. Juli 2024 |werk=Mitteilungen der Verbandsgemeinde Kirchberg Hunsrück, Ausgabe 27/2024 |hrsg=Linus Wittich Medien GmbH, Höhr-Grenzhausen |abruf=2026-04-08}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Andreas Nitsch |url=https://www.rhein-zeitung.de/lokales/rhein-hunsrueck-zeitung/jede-ortschaft-hat-nun-einen-buergermeister-keine-vakanzen-mehr-in-der-verbandsgemeinde-kirchberg_arid-2705849.html |titel=Jede Ortschaft hat nun einen Bürgermeister: Keine Vakanzen mehr in der Verbandsgemeinde Kirchberg |titelerg=Die Geschäfte in Woppenroth werden nach wie vor von Ortsbürgermeister Detlef Schmitt geführt. Er wurde wie schon 2019 vom Ortsgemeinderat gewählt. |werk=Rhein-Hunsrück-Zeitung |hrsg=Mittelrhein-Verlag GmbH, Koblenz |datum=2024-11-04 |abruf=2026-04-08 |kommentar=Nur Artikelanfang frei zugänglich}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
{{Wappenbeschreibung&lt;br /&gt;
|Blasonierung= In gespaltenem Schild vorne in Gold ein blaubewehrter und -gezungter roter Löwe. Hinten ein silberner Wellenbalken begleitet oben in Grün von einer silbernen Ruine mit einem Fenster, unten in Schwarz von einer silbernen Schnalle.&lt;br /&gt;
|Quelle      = [https://www.kirchberg-hunsrueck.de/wappenbeschreibung39.html Wappenbeschreibung Woppenroth]&lt;br /&gt;
|Begründung  = Die vordere Schildhälfte nimmt Bezug auf die ehemaligen Zugehörigkeit des Ortes zum [[Rheingrafen|Wild- und Rheingräflichen]] &amp;#039;&amp;#039;Ingericht&amp;#039;&amp;#039; (= Ortsgericht)&amp;lt;ref&amp;gt;{{DtRechtswörterbuch |Ingericht |SpalteAb= |SpalteBis=}}&amp;lt;/ref&amp;gt; [[Hausen (Hunsrück)|Hausen]], dem Woppenroth angehörte. Die hintere Schildhälfte verweist mit dem Bach als Wellenbalken auf die Bäche als ehemalige Grenzen. Die Ruine nimmt Bezug zur Hellkirch, die innerhalb der Gemarkung steht. Die silberne Schnalle in Schwarz zeigt das Schmidtburger Wappen und verweist auf die ehemalige Schmidtburger Linie, die Herrschaftsrechte in Woppenroth hatte.&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur ==&lt;br /&gt;
=== Film „Heimat“ ===&lt;br /&gt;
Kulturell ist Woppenroth vor allem durch die Heimat-Trilogie bekannt geworden: 1981/1982 wurde in Woppenroth und weiteren Hunsrück-Orten die erste Staffel der Filmserie &amp;#039;&amp;#039;[[Heimat – Eine deutsche Chronik]] (1984)&amp;#039;&amp;#039; gedreht. Woppenroth war dabei der zentrale Ort und wurde als fiktive Ortschaft &amp;#039;&amp;#039;Schabbach&amp;#039;&amp;#039; zu einem Freiluftstudio. Viele Dorfbewohner waren bei den Dreharbeiten als Komparsen beteiligt. Auch beim dritten Teil der Trilogie, &amp;#039;&amp;#039;[[Heimat 3 – Chronik einer Zeitenwende]] (2004)&amp;#039;&amp;#039;, war Woppenroth wieder Kulisse. Weitere Drehorte für &amp;#039;&amp;#039;Schabbach&amp;#039;&amp;#039; waren [[Gehlweiler]], [[Rohrbach (Hunsrück)|Rohrbach]] und die zu [[Schlierschied]] gehörende Anzenfeldermühle. Den Namen des Filmorts wählte der gebürtige Hunsrücker [[Edgar Reitz]] nach einem Familiennamen, den er auf einem Grabstein in [[Bischofsdhron]], einem Ortsbezirk von Morbach, fand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Freizeit ==&lt;br /&gt;
Durch Woppenroth verläuft der [[Lützelsoon-Radweg]] zwischen [[Kirn]] und [[Kirchberg (Hunsrück)|Kirchberg]].&lt;br /&gt;
Zu Wanderungen und Radtouren bieten sich auch der parallel als Feldweg verlaufende [[Keltenweg Nahe–Mosel]] nach Kirchberg oder zum nahen [[Lützelsoon]] und das [[Hahnenbach (Nahe)|Hahnenbachtal]] nach Kirn an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Liste der Kulturdenkmäler in Woppenroth]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Dieter Diether: &amp;#039;&amp;#039;Die Gotteshäuser im Evangelischen Kirchenkreis Simmern-Trarbach.&amp;#039;&amp;#039; Kirchberg 1998, S. 36 f.&lt;br /&gt;
* Hans Kobialka: &amp;#039;&amp;#039;Woppenroth – ein Grenzort mitten in der Welt.&amp;#039;&amp;#039; Woppenroth, o.&amp;amp;nbsp;J.&lt;br /&gt;
* [[Albert Rosenkranz]]: &amp;#039;&amp;#039;Das Evangelische Rheinland&amp;#039;&amp;#039;, 1. Kirche in der Zeit, Düsseldorf, 1956, {{DNB|454196482}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
* [https://www.kirchberg-hunsrueck.de/woppenroth.html Ortsgemeinde Woppenroth] auf den Seiten der Verbandsgemeinde Kirchberg&lt;br /&gt;
* {{RPB ORT|nr=o14004164}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{NaviBlock&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Orte in der Verbandsgemeinde Kirchberg&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Städte und Gemeinden im Rhein-Hunsrück-Kreis&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4682543-5|VIAF=247843829}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Rhein-Hunsrück-Kreis]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Hunsrück]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Mombacher</name></author>
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