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	<title>Woosten - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-05T06:05:04Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Woosten&amp;diff=2520087&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;TaxonBot: Bot: Auflösung doppelter toter Links nach https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Wikipedia:Bots/Anfragen&amp;oldid=266185123#Aufl%C3%B6sung_der_doppelten_Toten_Links</title>
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		<updated>2026-04-17T15:32:48Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: Auflösung doppelter toter Links nach https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Wikipedia:Bots/Anfragen&amp;amp;oldid=266185123#Aufl%C3%B6sung_der_doppelten_Toten_Links&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Alternativname          = &lt;br /&gt;
| Gemeindeart             = Stadt&lt;br /&gt;
| Gemeindename            = Goldberg&lt;br /&gt;
| Alternativanzeige-Gemeindename =&lt;br /&gt;
| Ortswappen              = &lt;br /&gt;
| Ortswappen-Beschreibung = &lt;br /&gt;
| Breitengrad             = 53.564859&lt;br /&gt;
| Längengrad              = 12.112015&lt;br /&gt;
| Nebenbox                = &lt;br /&gt;
| Bundesland              = DE-MV&lt;br /&gt;
| Höhe-Präfix             = &lt;br /&gt;
| Höhe                    = 56 &amp;lt;!-- Quelle: Geodatenzentrum --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Fläche                  = &lt;br /&gt;
| Einwohner               = &lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum   = &lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle        = &lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum     = 1965-07-01&lt;br /&gt;
| Eingemeindet-nach       = [[Wendisch Waren]]&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1           = 19399&lt;br /&gt;
| Postleitzahl2           = &lt;br /&gt;
| Vorwahl1                = 038736&lt;br /&gt;
| Vorwahl2                = &lt;br /&gt;
| Lagekarte               = &lt;br /&gt;
| Lagekarte-Beschreibung  = &lt;br /&gt;
| Poskarte                = Deutschland Mecklenburg-Vorpommern&lt;br /&gt;
| Bild                    = 2012 Blick auf Woosten.JPG&lt;br /&gt;
| Bild-Beschreibung       = Blick von Osten auf Woosten&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Woosten&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein Ortsteil der Stadt [[Goldberg]] im [[Landkreis Ludwigslust-Parchim]] in [[Mecklenburg-Vorpommern]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie und Verkehr ==&lt;br /&gt;
Das vorwiegend von landwirtschaftlichen Nutzflächen umgebene Dorf liegt nahe dem Südufer des [[Woostener See]]s, etwa drei Kilometer südöstlich des Goldberger Stadtzentrums. Um den Ort liegen einzelne benannte Erhebungen, wie der Lütt Viertsberg (69,5&amp;amp;nbsp;m) im Westen und der Wahrberg (73,2&amp;amp;nbsp;m) im Süden. Zum See fällt das Gelände auf {{Höhe|46.5|DE-NHN}} ab. Die Fuhrwiese im Norden des Ortes ist von Entwässerungsgräben durchzogen, die in den Woostener See münden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Der heutige Ort Woosten ist [[Slawen|slawischen]] Ursprungs. Es wird davon ausgegangen, dass er der Stammsitz der Familie von Woosten war.&amp;lt;ref name=&amp;quot;AGM&amp;quot;&amp;gt;{{Toter Link |datum=2024-06 |url=http://www.amt-goldberg-mildenitz.de/verzeichnis/objekt.php?mandat=40292 |text=Stadt Goldberg |archivebot=2024-06-17 15:28:27 InternetArchiveBot}}, amt-goldberg-mildenitz.de&amp;lt;/ref&amp;gt; Laut Kühnel könnte sich der Name vom altslawischen Wort &amp;#039;&amp;#039;ustije&amp;#039;&amp;#039; für &amp;#039;&amp;#039;Mündung&amp;#039;&amp;#039; ableiten.&amp;lt;ref&amp;gt;Paul Kühnel: &amp;#039;&amp;#039;Die slavischen Ortsnamen in Meklenburg.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Jahrbücher des Vereins für Mecklenburgische Geschichte und Altertumskunde.&amp;#039;&amp;#039; Bd. 46, 1881, {{ISSN|0259-7772}}, S. 3–168, hier S. 161.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine seit dem 10. Jahrhundert auf der Insel im Woostener See bestehende Burg wurde zugunsten des Standortes im Ort im 13. Jahrhundert aufgegeben. Im Jahr 1296 verkaufte [[Nikolaus II. (Werle)|Nikolaus von Werle]] den Ort an das [[Kloster Neuenkamp]]. Im 13. und 14. Jahrhundert waren die von Woosten [[Lehnswesen|Lehnsherren]], danach war der Ort über drei Jahrhunderte in ritterschaftlichem Besitz der Familie [[Grabow (pommersch-mecklenburgisches Adelsgeschlecht)|von Grabow]]. 1752 fiel er an die herzogliche Kammer.&amp;lt;ref name=&amp;quot;AGM&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Standort der ehemaligen Wasserburg wurde 1740 ein Gutshaus errichtet, das durch den Abriss im Jahr 1939 nicht mehr erhalten ist.&amp;lt;ref name=&amp;quot;AGM&amp;quot; /&amp;gt; Der Hamburger Kaufmann Schwarz, der das Gut 1938 erworben hatte, plante einen Neubau, wozu es aufgrund des Todes Schwarz und des Kriegsausbruches jedoch nicht mehr kam. Verblieben ist das Inspektorenhaus, das nach Kriegsende und der Vertreibung von Schwarz Schwester 15 Flüchtlingsfamilien als Unterkunft diente. Das Gut wurde zunächst auf 52 Neubauernstellen zu je etwa sechs Hektar aufgeteilt.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.gutshaeuser.de/de/domaenen/orte_im_domanialamt_luebz/domaene_woosten Gut Woosten], gutshaeuser.de&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Woosten war bis zum 30. Juni 1965 eine eigenständige Gemeinde, zu der auch der Ort Neu Woosten gehörte. Am 1. Juli 1965 erfolgte die Eingemeindung nach [[Wendisch Waren]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{GOV|objekt=Woosten |val=WOOTENJO63BN |abruf=2025-10-26}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Mit der Eingemeindung von Wendisch Waren nach Goldberg am 1. Januar 2012 wurde Woosten zum Ortsteil dieser Stadt.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://service.mvnet.de/statmv/daten_stam_berichte/e-bibointerth01/bevoelkerung--haushalte--familien--flaeche/a-v__/a513__/daten/a513-2012-00.pdf Gebietsänderungen], Statistisches Landesamt Mecklenburg-Vorpommern&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
[[Datei:2012 Kirche Woosten Seitenansicht.JPG|mini|Backsteinkirche in Woosten]]&lt;br /&gt;
[[Datei:2012 Woosten Ehemaliger Burgstandort.JPG|mini|Ehemaliger Standort der Burg und des Herrenhauses]]&lt;br /&gt;
* [[Dorfkirche Woosten|Backsteinkirche]] auf Feldsteinsockel aus dem 14. Jahrhundert&lt;br /&gt;
* [[Woostener See]] mit Insel&lt;br /&gt;
* Ehemaliger Burg- bzw. Herrenhausstandort mit Wassergraben&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehrsanbindung ==&lt;br /&gt;
Straßenverbindungen führen in den Goldberger Ortsteil [[Wendisch Waren]] im Nordosten, wo auch die [[Bundesstraße 192]] verläuft, und den Ortsteil [[Diestelow]] im Südwesten. Nach Südosten führt eine Straße zum [[Neu Poserin]]er Ortsteil Kressin. Der nächste Bahnanschluss mit öffentlichem Personennahverkehr besteht in [[Gallin-Kuppentin|Gallin]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
Der evangelische Theologe [[Gerhard Bosinski (Theologe)|Gerhard Bosinski]] (1911–1985) wirkte viele Jahre in Woosten.&amp;lt;ref&amp;gt;Karin Mußfeldt: {{Webarchiv|text=Kurzrezension der Autobiografie &amp;#039;&amp;#039;Bitter oder Süß&amp;#039;&amp;#039; von Ilse Bosinski |url=http://www.wendisch-waren.de/km2004.html |wayback=20151215161313 }} auf der Website des Kultur- und Heimatvereins Wendisch Waren/Woosten&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Egon Wulf: &amp;#039;&amp;#039;725 Jahre Kirche Woosten.&amp;#039;&amp;#039; Woosten 1994.&lt;br /&gt;
* Ralf Berg: &amp;#039;&amp;#039;Zwischen Stegbach und Serrahn. Eine Chronik der Gemeinde Wendisch Waren.&amp;#039;&amp;#039; Goldberg 2014.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{LBMV SWW|Woosten}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=7631239-2|VIAF=249437742}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Goldberg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Ludwigslust-Parchim]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Landkreis Ludwigslust-Parchim)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1965]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;TaxonBot</name></author>
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