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	<title>Wonfurt - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Wonfurt&amp;diff=341482&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;BA123: /* Bürgermeister */</title>
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		<updated>2026-01-02T21:34:16Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Bürgermeister&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
|Wappen            = DEU Wonfurt COA.svg&lt;br /&gt;
|Breitengrad       = 50/0/40/N&lt;br /&gt;
|Längengrad        = 10/27/58/E&lt;br /&gt;
|Lageplan          = Wonfurt in HAS.svg&lt;br /&gt;
|Bundesland        = Bayern&lt;br /&gt;
|Regierungsbezirk  = Unterfranken&lt;br /&gt;
|Landkreis         = Haßberge&lt;br /&gt;
|Verwaltungsgemeinschaft = Theres&lt;br /&gt;
|Höhe              = 220&lt;br /&gt;
|PLZ               = 97539&lt;br /&gt;
|Vorwahl           = 09521, [[Dampfach|09528]]&lt;br /&gt;
|Gemeindeschlüssel = 09674219&lt;br /&gt;
|LOCODE            = DE WF2&lt;br /&gt;
|Gliederung        = 5 [[Gemeindeteil]]e&lt;br /&gt;
|Adresse-Verband   = Rathausstr. 3&amp;lt;br /&amp;gt;97531 Theres&lt;br /&gt;
|Website           = [https://www.wonfurt.de/ www.wonfurt.de]&lt;br /&gt;
|Bürgermeister     = Daniela Lang&lt;br /&gt;
|Bürgermeistertitel = [[Bürgermeister#Bayern|Erste Bürgermeisterin]]&lt;br /&gt;
|Partei            = Dampfacher Liste&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Wonfurt&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine [[Gemeinde (Deutschland)|Gemeinde]] im [[Unterfranken|unterfränkischen]] [[Landkreis Haßberge]] und ein Mitglied der [[Verwaltungsgemeinschaft Theres]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
=== Geografische Lage ===&lt;br /&gt;
Wonfurt liegt im [[Landkreis Haßberge]], nahe der Kreisstadt [[Haßfurt]], am südlichen Rand der Mainaue, durch die am Nordrand des Pfarrdorfs Wonfurt vorbei der [[Seebach (Main, Gädheim)|Seebach]] weit abwärts im Westen in den [[Main]] mündet. Westlich von Wonfurt mündet in diesen von Süden her der zuletzt auch &amp;#039;&amp;#039;Schwappach&amp;#039;&amp;#039; genannte [[Steinsfelder Mühlbach]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gemeindegliederung ===&lt;br /&gt;
Es gibt sieben [[Gemeindeteil]]e (in Klammern sind der [[Siedlungstyp]] und die Einwohnerzahl, Stand: 8. Juli 2019, angegeben):&amp;lt;ref&amp;gt;{{BLO Ortsdatenbank|objekt=Gemeinde Ebelsbach|val=1646|abruf=2011-10-25}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{BayernPortal Ortsteile|val=79774186774 |objekt=Gemeinde Wonfurt |abruf=2024-12-25}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://vgtheres.de/wonfurt/wissenswertes/zahlen-fakten/einwohnerzahlen.html |titel=Einwohnerzahlen der Gemeinde Wonfurt |werk=vgtheres.de |abruf=2024-11-14 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20210908192752/https://vgtheres.de/wonfurt/wissenswertes/zahlen-fakten/einwohnerzahlen.html |archiv-datum=2021-09-08 |offline=ja |archiv-bot=2023-04-07 18:23:29 InternetArchiveBot}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Dampfach]] ([[Kirchdorf (Siedlungstyp)|Kirchdorf]], 509)&lt;br /&gt;
* [[Petersmühle (Wonfurt)|Petersmühle]] ([[Einöde]])&lt;br /&gt;
* [[Reinhardswinden]] (Einöde)&lt;br /&gt;
* [[Steinsfeld (Wonfurt)|Steinsfeld]] ([[Pfarrdorf]], 311)&lt;br /&gt;
* Wonfurt (Pfarrdorf, 1.278)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt auf dem Gemeindegebiet die [[Gemarkung]]en Dampfach, Steinsfeld, Reinhardswinden und Wonfurt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nachbargemeinden ===&lt;br /&gt;
Nachbargemeinden sind (von Norden beginnend im Uhrzeigersinn): [[Haßfurt]], [[Knetzgau]], [[Donnersdorf]] und [[Theres]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== Bis zum 20. Jahrhundert ===&lt;br /&gt;
Die Geschichte Wonfurts beginnt spätestens in der jüngeren [[Hallstattzeit|Hallstattperiode]], wie die [[Hügelgrab|Grabhügel]] im Waldbezirk &amp;#039;&amp;#039;Dickerschlag&amp;#039;&amp;#039; bezeugen. Da dort wahrscheinlich schon zu [[Kelten|keltischer]] Zeit ein wichtiger Flussübergang bestand, war die Furt, deren Beiname sich sowohl auf das keltische &amp;#039;&amp;#039;won = Wiesensumpf&amp;#039;&amp;#039; als auch auf das [[Althochdeutsche Sprache|althochdeutsche]] &amp;#039;&amp;#039;wunnja = Weideland&amp;#039;&amp;#039; beziehen könnte, lange ein Zankapfel höchster Interessen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Laut Überlieferung war das Schloss in Wonfurt ursprünglich ein Gerichtshof. Nach der Besiedelung des Maingebietes durch die [[Franken (Volk)|Franken]] wurde dort unter [[Karl der Große|Karl dem Großen]] eine Zentralstelle (Centurie) gegründet, ein Hauptsitz von Gericht und Verwaltung der umliegenden Siedlungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Überlieferung nach soll Wonfurt seinen Namen von der ersten Besitzerin dieses Gerichtshofes erhalten haben, einer Frau Unfordi, deren Mann in einem Feldzug gegen die [[Thüringer]] gefallen war und die den Hof 810 bis 850 besaß. Da sie keine Nachkommen hatte, übergab sie ihren Besitz dem Grafen Albert von Babenberg, Burggraf zu [[Theres]], mit der Bedingung, dass der Hof nur an eine geistliche Bruderschaft übergeben werden dürfe, falls der Graf oder seine Nachkommen den Hof veräußerten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Ort wurde erstmals im Jahre 905 in einer [[Fulda]]er Urkunde als &amp;#039;&amp;#039;Uniforti&amp;#039;&amp;#039; erwähnt. Graf Adalberd, einer der Babenberger Brüder, übergab im Tauschwege „dem heiligen Bonifatius“, also dem Kloster Fulda, einige Orte im [[Volkfeld]], darunter auch Uuunfurten (Wonfurt) mit allen Rechten. Der Tauschvertrag wurde von König [[Ludwig das Kind|Ludwig dem Kind]] (900–911) im Jahre 904 im Königshof zu [[Forchheim]] genehmigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im 10. Jahrhundert wurde Wonfurt Klostergut der [[Abtei Hersfeld]]. Am 5. Februar 1015 tauschte es Kaiser [[Heinrich II. (HRR)|Heinrich II.]] ein, der damit das 1007 gegründete [[Bistum Bamberg]] ausstattete.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.regesta-imperii.de/id/1015-02-05_3_0_2_4_1_652_1859 Urkunde vom 5. Februar 1015 = RI II,4 n. 1859] in: Regesta Imperii Online. Abgerufen am 5. Februar 2015.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das [[Rittergut]] (Schloss Wonfurt) der seit 1569 in Wonfurt ansässigen [[Von Seckendorff|Freiherren von Seckendorff]] wurde 1806 durch das [[Großherzogtum Würzburg]] des Erzherzogs [[Ferdinand III. (Toskana)|Ferdinand von Toskana]] [[Mediatisierung|mediatisiert]] und fiel mit diesem 1814 an Bayern. Seit 1978 ist es im Privatbesitz der Familien von Bismarck.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 21. Jahrhundert ===&lt;br /&gt;
Im Jahre 2005 feierte die Gemeinde ihr 1100-jähriges Bestehen mit einem großen Dorffest.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Eingemeindungen ===&lt;br /&gt;
Zur Gemeinde Wonfurt gehören seit der Gebietsreform, die am 1. Mai 1978 wirksam wurde, die ehemals selbstständigen Gemeinden Dampfach und Steinsfeld.&amp;lt;ref&amp;gt;{{BibISBN|3170032631 | Seiten = 760}} &amp;lt;!--Gemeindeverzeichnis--&amp;gt;&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einwohnerentwicklung ===&lt;br /&gt;
Im Zeitraum 1988 bis 2018 stieg die Einwohnerzahl von 1626 auf 1995 um 369 Einwohner bzw. um 22,7 % – der höchste prozentuale Zuwachs im Landkreis im genannten Zeitraum. Die Gemeinde hatte schon 2006 eine Einwohnerzahl von 1998 erreicht.&lt;br /&gt;
&amp;lt;small&amp;gt;Quelle: BayLfStat&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
=== Gemeinderat ===&lt;br /&gt;
Die Kommunalwahlen seit 2008 erbrachten folgende Sitzverteilungen im Gemeinderat:&lt;br /&gt;
{| class=wikitable&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;background:#EEEEEE&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Wahljahr&lt;br /&gt;
! width=120 | [[Christlich-Soziale Union in Bayern|CSU]] || Wonfurter Liste&amp;lt;br&amp;gt;[[SPD Bayern|SPD]]/Freie Wähler || width=120 | [[Bündnis 90/Die Grünen|Grüne]] || width=120 | Steinsfelder Liste || width=120 | Dampfacher Liste || Gesamt&lt;br /&gt;
|- align=&amp;quot;center&amp;quot;&lt;br /&gt;
|[[Kommunalwahlen in Bayern 2020|2020]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://okvote.osrz-akdb.de/OK.VOTE_UF/Wahl-2020-03-15/09674219/html5/Gemeinderatswahl_Bayern_110_Gemeinde_Gemeinde_Wonfurt.html |titel=Wahl des Gemeinderats - Kommunalwahlen 2020 in der Gemeinde Wonfurt - Gesamtergebnis |abruf=2021-01-16}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|4&lt;br /&gt;
|1&lt;br /&gt;
|2&lt;br /&gt;
|2&lt;br /&gt;
|3&lt;br /&gt;
|12 Sitze&lt;br /&gt;
|- align=&amp;quot;center&amp;quot;&lt;br /&gt;
| [[Kommunalwahlen in Bayern 2014|2014]]|| 4 || 2 || 2 || 2 || 2 || 12 Sitze&lt;br /&gt;
|- align=&amp;quot;center&amp;quot;&lt;br /&gt;
| [[Kommunalwahlen in Bayern 2008|2008]] || 3 || 2 || 2 || 2 || 3 || 12 Sitze&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bürgermeister ===&lt;br /&gt;
[[Bürgermeister#Bayern|Erste Bürgermeister]]in ist seit 2025 Daniela Lang (Dampfacher Liste); diese wurde am 21. September 2025 mit 67,8 % der Stimmen gewählt. Ihr Vorgänger war seit 2013 Holger Baunacher (CSU). Dieser folgte auf Dieter Zehendner (CSU).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
{{Wappenbeschreibung&lt;br /&gt;
|Kurzdarstellung=&lt;br /&gt;
|Blasonierung   = In Silber über von Rot und Silber im Wellenschnitt geteiltem Wolkenschildfuß, nebeneinander in schlingenförmig gebogener, außen mit je vier Blättern besetzter Lindenzweig und ein roter Zwetschgenzweig mit zwei Zwetschgen und vier Blättern&lt;br /&gt;
|Quelle         = {{HdBG GKZ}}&lt;br /&gt;
|Begründung     =&lt;br /&gt;
|Zusatz         = Seit 1982.&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Baudenkmäler ==&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Liste der Baudenkmäler in Wonfurt}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Wonfurt Schloss.jpg|mini|Seckendorff-Schloss]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Wonfurt Kirche.jpg|mini|hochkant=0.85|St.-Andreas-Kirche]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Wonfurt Steinsfeld.jpg|mini|hochkant=0.85|St.-Sebastians-Kirche im Ortsteil Steinsfeld]]&lt;br /&gt;
* Seckendorff-Schloss&lt;br /&gt;
: Das Schloss ist eine wehrhafte Anlage vom Ende des 16. Jahrhunderts mit quadratischem Grundriss und vier Ecktürmen. Es wurde 1695 [[barock]]isiert. Im Innenhof befindet sich ein [[Arkade]]n&amp;lt;nowiki /&amp;gt;bau. Das ehemalige Wasserschloss wird für [[Kammermusik]]&amp;lt;nowiki/&amp;gt;konzerte und literarische Veranstaltungen genutzt und kann auch gemietet werden.&lt;br /&gt;
* [[St. Andreas (Wonfurt)|St.-Andreas-Kirche]]&lt;br /&gt;
: Der Bau der Kirche begann im Jahr 1817 nach den Plänen des königlichen Bauinspektors [[Bernhard Morell]]. Als Vorbild diente das [[Pantheon (Rom)|Pantheon]] in [[Rom]]. Nähert man sich der Ortsmitte, von Haßfurt kommend, dominiert sie das Ortsbild. Auf der großen Freitreppe vor der Kirche stehen die Statuen des [[Benedikt von Nursia|heiligen Benedikt]] und der [[Heilige Katharina|heiligen Katharina]]. Diese Figuren stammen aus der Benediktinerabteikirche Obertheres, die im Zuge der [[Säkularisation]] abgerissen wurde und deren behauene Steine und Quader zum Bau der Sankt-Andreas-Kirche verwendet wurden.&lt;br /&gt;
* Die Katholische Friedhofskapelle&lt;br /&gt;
: von 1755 enthält Grabsteine der Herren von [[Fuchs (Adelsgeschlecht)|Fuchs]] aus dem 16./17. Jahrhundert und eine [[Rokoko]]-Kreuzigungsgruppe um 1750.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Naturdenkmäler ==&lt;br /&gt;
* Das [[Eisenquelle (Wonfurt)|Naturdenkmal Eisenquelle]]&lt;br /&gt;
: liegt nordöstlich von Wonfurt. Der Quelltrichter der Mineralquelle ist durch [[Kalktuff]]&amp;lt;nowiki/&amp;gt;ablagerungen erhöht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
Wonfurt ist zu einem der [[Recycling]]-Standorte des Landkreises geworden, neben einer Firma für Kabelrecycling befindet sich hier auch das Kreisabfallzentrum.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verkehr ===&lt;br /&gt;
Wonfurt liegt direkt an der Maintal-Autobahn ([[Bundesautobahn 70|A 70]]), Anschlussstelle Theres/Haßfurt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bildung ===&lt;br /&gt;
* Kindergarten St. Andreas, Wonfurt&lt;br /&gt;
* Grundschule Dampfach&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kultur ===&lt;br /&gt;
* Seit 2005 findet jährlich im Sommer das Musikfest Schloss Wonfurt statt. Veranstalter ist der Bismarck’sche Salon.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sport ===&lt;br /&gt;
* Der TSV Wonfurt bietet neben den Hauptabteilungen Fußball, Turnen, Volleyball, Tennis, Hockey, auch ein vielseitiges Kursprogramm an.&lt;br /&gt;
* Der Sportanglerverein Wonfurt, gegründet 1965, zählte im Jahre 2004 150 Mitglieder.&lt;br /&gt;
* Der Verein für Hundesport Wonfurt bietet regelmäßige Veranstaltungen wie Hindernislauf und Hundeturnier.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{LexikonFranken|Stichwort=Wohnfurt|Band=6|Sp=281}}&lt;br /&gt;
* {{Hönn Lexicon Topographicum|STICHWORT=Wunfurt|SEITE=64}}&lt;br /&gt;
* {{BibISBN|978-3-406-59131-0|Seiten=248}} &amp;lt;!-- Reitzenstein --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [http://www.wonfurt.de/ Gemeinde Wonfurt]&lt;br /&gt;
* [http://www.br-online.de/bayern1/zwoelfuhrlaeuten/12uhr-wonfurt-unterfranken-ID671202495403992615.xml Glockenläuten] auf BR-online&lt;br /&gt;
* {{LStDV GKZ|9674219}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;1100 Jahre Wonfurt 905–2005, Das alte Wonfurt in Bildern&amp;#039;&amp;#039;, erschienen 2004, ISBN 3-00-014175-8&lt;br /&gt;
* Schriftenreihe des Historischen Vereins Landkreis Haßberge e.&amp;amp;nbsp;V., Beihefte, Heft 2, Vortrag anlässlich des Jubiläumsabends zur 1100-Jahrfeier am 12. März 2005 1100 Jahre Geschichte in Wonfurt ISBN 3-938438-01-0&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Städte und Gemeinden im Landkreis Haßberge}}&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Gemeindeteile der Gemeinde Wonfurt}}&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4363280-4|LCCN=n/89/146555|VIAF=168786242}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wonfurt| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Haßberge]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 905]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;BA123</name></author>
	</entry>
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