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	<title>Woltmershausen - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Woltmershausen&amp;diff=198053&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Rustikal am 21. April 2026 um 12:32 Uhr</title>
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		<updated>2026-04-21T12:32:42Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Bremer Stadtteil&lt;br /&gt;
 | Name=Woltmershausen&lt;br /&gt;
 | lat_deg=53 | lat_min=05 | lat_sec=01&lt;br /&gt;
 | lon_deg=8  | lon_min=45 | lon_sec=48&lt;br /&gt;
 | Einwohner=       13725&lt;br /&gt;
 | Fläche=          5.386&lt;br /&gt;
 | Ausländeranteil= 19.7&lt;br /&gt;
 | Arbeitslosenquote= 13.6&lt;br /&gt;
 | Rang_Einwohner=  18&lt;br /&gt;
 | Rang_Fläche=     19&lt;br /&gt;
 | Rang_Bevölkerungsdichte= 10&lt;br /&gt;
 | Rang_Ausländeranteil= 11&lt;br /&gt;
 | Rang_Arbeitslosenquote= 7&lt;br /&gt;
 | Freitext= Alle Flächenangaben&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.statistik-bremen.de/soev/abfrage.cfm?tabelle=33111-00-00&amp;amp;netscape=ja&amp;amp;titelname=Bremen%20Kleinr%C3%A4umig Bremen Kleinräumig Infosystem auf www.statistik-bremen.de] – Tabelle 33111-00-00: Bodenfläche nach Art der tatsächlichen Nutzung (bis 2014)&amp;lt;/ref&amp;gt; mit Stand vom 31. Dezember 2014.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Demographische Angaben&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.statistik-bremen.de/soev/abfrage.cfm?tabelle=12411-01-01&amp;amp;netscape=ja&amp;amp;titelname=Bremen%20Kleinr%C3%A4umig Bremen Kleinräumig Infosystem auf www.statistik-bremen.de] – Tabelle 12411-01-01: Bevölkerung nach Geschlecht (Stand 31.12.)&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.statistik-bremen.de/soev/abfrage.cfm?tabelle=12411-03-03&amp;amp;netscape=ja&amp;amp;titelname=Bremen%20Kleinr%C3%A4umig Bremen Kleinräumig Infosystem auf www.statistik-bremen.de] – Tabelle 12411-03-03: Bevölkerung nach Geschlecht, Nationalität und Altersgruppen bis 90+ (Stand 31.12.) &amp;lt;/ref&amp;gt; mit Stand vom 31. Dezember 2021. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Angaben zur Arbeitslosigkeit&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.statistik-bremen.de/soev/abfrage.cfm?tabelle=13211-44-06&amp;amp;netscape=ja&amp;amp;titelname=Bremen%20Kleinr%C3%A4umig Bremen Kleinräumig Infosystem auf www.statistik-bremen.de] – Tabelle 13211-44-06: Arbeitslose nach ausgewählten Personengruppen und Alo-Ziffern (Quartalszahlen) &amp;lt;/ref&amp;gt; mit Stand vom 31. Dezember 2016.&lt;br /&gt;
 | Höhe=            &amp;lt;!-- in Metern über Normalnull --&amp;gt;&lt;br /&gt;
 | PLZ=             28197&lt;br /&gt;
 | Ortsteil1=       [[#Woltmershausen|Woltmershausen]]&lt;br /&gt;
 | Ortsteil2=       [[#Rablinghausen|Rablinghausen]]&lt;br /&gt;
 | Ortsamt=         Neustadt/Woltmershausen&lt;br /&gt;
 | Stadtbezirk=     Süd&lt;br /&gt;
 | website=         [https://www.bremen.de/leben-in-bremen/wohnen/stadtteile/woltmershausen Woltmershausen auf bremen.de]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Woltmershausen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ([[Niederdeutsche Sprache|Plattdeutsch]] &amp;#039;&amp;#039;{{lang|nds|Woltmershusen}}&amp;#039;&amp;#039;) ist ein [[Bremer Ortsteile|Stadtteil]] von [[Bremen]] und gehört zum Bremer Stadtbezirk Süd.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie und Ortsteile ==&lt;br /&gt;
Woltmershausen befindet sich an der linken Seite der [[Weser]] im Südwesten der Stadt. Der Stadtteil ist benachbart mit den Stadtteilen [[Neustadt (Bremen)|Neustadt]] im Osten sowie [[Seehausen (Bremen)|Seehausen]] und [[Strom (Bremen)|Strom]] im Westen und Süden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Woltmershausen ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Woltmershauser Straße - panoramio.jpg|mini|[[Woltmershauser Straße]] (rechts: Weserdeich, mit der Ladestraße), 2009]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Fläche: 3,25 km², 10.796 Einwohner&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Jb2009&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Woltmershausens Ursprünge reichen bis in frühgeschichtliche Zeit zurück. Der Name bezieht sich auf die Siedlung eines Grundherrn namens Woltmer (Woldemar). Im 18. Jahrhundert gab es sechs Vollhöfe, drei [[Kötner]] sowie einige [[Brinksitzer]] und [[Gesinde|Häuslinge]]. Die Einwohnerzahl betrug etwa 300.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Woltmershausen gehörte zum Niedervieland und lag hinter dem Weserdeich. 1666 brannten die Bremer das Dorf bei einer Belagerung der Stadt durch die [[Schweden]] nieder, weil es im Vorgelände der Festung lag; beim Wiederaufbau wurden einige Hausstellen zur Sicherung gegen Hochwasser weiter aufgehöht, andere durften nicht wieder bebaut werden. Nur der entfernter liegende Kamphof blieb erhalten, von dem noch heute einer alten Lindenreihe auf dem [[Friedhof Woltmershausen]] und der Straßennamen Kamphofer Damm zeugt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im 19. Jahrhundert änderte sich die Struktur. Zunächst wurde am Weserufer [[Schiffbau]] betrieben, sonstige Industrie hielt nur zögernd Einzug. Die Einwohnerzahl nahm ständig zu, an der [[Woltmershauser Straße]] entwickelten sich Ladengeschäfte, Gastwirtschaften und Gewerbebetriebe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgrund der Nähe des Hafens entstanden Säge- und Hobelwerke der Holzhandlungen. Es siedelten sich auch größere Industriewerke in Woltmershausen an, wie das [[Gaswerk Woltmershausen]] und die Tabakfabrik Martin Brinkmann. Südlich auf der Straße &amp;#039;&amp;#039;Auf dem Bohnenkamp&amp;#039;&amp;#039; entwickelte sich ein ausgedehntes Parzellengebiet. 1902 wurde Woltmershausen eine eigene Kirchgemeinde (zu Rablinghausen gehörig); zugleich wurde das bisherige Dorf als Stadtteil in [[Bremen]] aufgenommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Woltmershausen hat heute bei einigermaßen gleichbleibender Bevölkerungszahl etwa 11.000 Einwohner. Die meisten Berufstätigen sind Handwerker, Arbeiter und Angestellte. In sieben Industriebetrieben sind mehr als 4.000 Menschen beschäftigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Eingang von Woltmershausen war jahrzehntelang geprägt durch einen großen [[Gasbehälter|Gasometer]] am Neustädter Güterbahnhof. Es wurde 1954 erbaut, war nach dem [[Bremer Dom|Dom]] damals das zweithöchste Gebäude und konnte mehr als 100.000 Kubikmeter [[Stadtgas]] speichern. Der Turm war grün, jedoch war der obere Teil in Anlehnung an die Bremer [[Speckflagge]] mit roten und weißen Rechtecken gestrichen. Dreißig Jahre später wurde er wieder abgerissen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=https://www.wesernetz.de/unternehmen/geschichte-bremen.php |wayback=20160508224709 |text=Unternehmensgeschichte der wesernetz Bremen GmbH |archiv-bot=2024-06-17 13:10:15 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Rablinghausen ===&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Fläche: 1,77 km², 3089 Einwohner&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Jb2009&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sehenswert ist die als barocker Saalbau bis 1750 errichtete [[Kirche Rablinghausen|Dorfkirche Rablinghausen]], welche nach Zerstörungen im Zweiten Weltkrieg wieder aufgebaut wurde. Bemerkenswert ist das alte [[Bauernhaus Westerdeich]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== Name ===&lt;br /&gt;
Das &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Vieland&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; wurde um 1280 als &amp;#039;&amp;#039;in dem vi lande&amp;#039;&amp;#039;, um 1297 als &amp;#039;&amp;#039;Vilant&amp;#039;&amp;#039; und um 1364 als &amp;#039;&amp;#039;Vylant&amp;#039;&amp;#039; erwähnt.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Woltmershausen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; kommt wahrscheinlich von dem sächsischen Siedler &amp;#039;&amp;#039;Woltimar von Liestmunde&amp;#039;&amp;#039;, der sich laut einer Urkunde von 1083 auf dem Werder links der Weser angesiedelt hat.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der Volksmund sagt auch &amp;#039;&amp;#039;Pusdorf&amp;#039;&amp;#039; zu Woltmershausen. Ob der Name von vorherrschendem starken Wind (es „pustet“) oder dem Familiennamen einer bäuerlichen Großfamilie entstammt ist nicht geklärt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.bremen.de/leben-in-bremen/wohnen/stadtteile/woltmershausen |titel=Woltmershausen |werk=bremen.de |hrsg=[[Wirtschaftsförderung Bremen]] |abruf=2021-04-28}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Rablinghausen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; hieß um 1250 &amp;#039;&amp;#039;Ratteringhusen&amp;#039;&amp;#039; und ab 1295 &amp;#039;&amp;#039;Ratbringhusen&amp;#039;&amp;#039;. So ähnlich könnte wahrscheinlich eine dort siedelnde Familie geheißen haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 1200 bis 1900 ===&lt;br /&gt;
1244 wurde Woltmershausen und 1250 Rablinghausen erstmals urkundlich erwähnt. Die Orte gehörten zum [[Gohe (Bremen)|Goh]] &amp;#039;&amp;#039;Vieland&amp;#039;&amp;#039;, nach dessen Teilung 1598 zum Goh &amp;#039;&amp;#039;Niedervieland&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Zur Sicherung des [[Ochtum]]&amp;amp;shy;übergangs des Weges von Bremen nach [[Delmenhorst]] bei dem südwestlich von Woltmershausen gelegenen Dorf &amp;#039;&amp;#039;Ware&amp;#039;&amp;#039; wurde 1309 der [[Warturm und Storchennest|Wartuem]] errichtet, 1577 daneben das Zollhaus, wo der [[Wegezoll]] für den aufwändig zu unterhaltenden [[Wardamm|Damm über die Ochtumniederung]] erhoben wurde. Es war und ist auch als Gasthaus &amp;#039;&amp;#039;Storchennest&amp;#039;&amp;#039; bekannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Woltmershausen und Rablinghausen wurden auf Anordnung des [[Bremer Rat]]es 1666 niedergebrannt, um freies Schussfeld gegen die anrückenden Schweden zu bekommen. Nur zwei Höfe in Rablinghausen bleiben erhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit dem 13. Jahrhundert gehörten Woltmershausen und Rablinghausen zum [[Kirchspiel]] von [[St. Martini (Bremen)|St. Martini in Bremen]]. 1746 wurde für dessen im Niedervieland gelegenen Teil mit den Dörfern Rablinghausen, Woltmershausen, Lankenau, [[Strom (Bremen)|Strom]] und Neuenland ein eigenes Kirchspiel eingerichtet. 1750 wurde der Neubau einer [[barock]]en Saalkirche&amp;amp;nbsp;– der Rablinghauser Kirche&amp;amp;nbsp;– fertiggestellt. 1772 schieden Strom und Neuenland aus dem Kirchspiel wieder aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Schule:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; Auch als Schulstandort war die St. Martini-Gemeinde zuständig, die seit 1690 eine Nebenschule bei der Kirche in Rablinghausen unterhielt. 1848 gab es drei Klassen mit 216 Schülern. Durch die Bevölkerungszunahme wurde die Schule ständig erweitert und sie hatte 1891 8 Klassen.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ab 1871 gab es auch eine ständig wachsende Nebenschule des Kirchspiels an der Woltmershauser Straße mit 20 Klassen im Jahr 1902. 1903 entstand ein Neubau an der Woltmershauser Allee der 1944 zerstört wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Woltmershausen, Rablinghausen und Lankenau hatten 1812 zusammen 660 Einwohner.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Neustadtgraben wurde 1840 vertieft. Er diente zur Entlastung der [[Schlachte]] und als Winterhafen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Bahnstrecke Oldenburg–Bremen]]&amp;amp;nbsp;– nunmehr Grenzlinie für Woltmershausen&amp;amp;nbsp;– mit dem [[Bahnhof Bremen-Neustadt]] entstand bis 1867. Der Sicherheitshafen bekam einen Gleisanschluss. Die Struktur änderte sich, am Weserufer wurde Schiffbau betrieben, sonstige Industrie folgte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der neue &amp;#039;&amp;#039;Woltmershauser Canal&amp;#039;&amp;#039; stellte ab 1873 mit dem Sicherheitshafen (ab 1900 [[Häfen (Bremen)#Hohentorshafen|Hohentorshafen]]) eine neue Verbindung zur Weser. Es siedelten sich Gewerbebetriebe an, vor allem Holzfirmen. Die Bremer Lagerhaus Gesellschaft (BLG) fand 1877 hier ihren Gründungsstandort. Das Gewerbegebiet weitete sich nunmehr auf dem Woltmershauser Vordeichsland aus.&lt;br /&gt;
Der Woltmershauser Sandstrand wurde zu Gunsten der [[Häfen (Bremen)#Neustädter Hafen|Neustädter Hafen]] später beseitigt.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Tabakfabrik &amp;#039;&amp;#039;Martin Brinkmann&amp;#039;&amp;#039; nahm 1911 die Produktion in Woltmershausen auf und war bis zur Umsiedlung (1984) nach Berlin der größte Arbeitgeber im Stadtteil.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ab 1900 ===&lt;br /&gt;
Zur Jahrhundertwende von 1900 ist Woltmershausen ein Wohnort für überwiegend Hafen- und Werftarbeiter geworden. In Rablinghausen bleibt der dörfliche Charakter länger erhalten. Das linke Weserufer war mit dem Sandstrand ein beliebter Freizeitbereich vieler Bremer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1902 fand die Eingemeindung von Woltmershausen in die Stadt Bremen statt und 1921 die Eingemeindung von Rablinghausen.&lt;br /&gt;
1905 hatten Woltmershausen, Rablinghausen und Lankenau 7.473 Einwohner.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
1905 eröffnete die neue Schule an der Rechtenflether Straße (heute Grundschule) in Woltmershausen mit 12 Klassen den Unterricht. Sie sollte auf bis zu 18 Klassen ausgebaut werden und erhielt 1957 einen Erweiterungsbau.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die [[Neugotik|neogotische]] [[Christuskirche (Woltmershausen)|Christuskirche]] an der Woltmershauser Straße wurde 1906 eingeweiht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Straßenbahnlinie 7 wurde 1933 bis Rablinghausen-Bakeweg verlängert. Die &amp;#039;&amp;#039;[[Wohnungsfürsorgeanstalt Hashude|Wohnungsfürsorgeanstalt]]&amp;#039;&amp;#039; der Nazis am Warturmer Platz entstand ab 1936. Die Siedlung war für kinderreiche &amp;#039;&amp;#039;Gemeinschaftsfremde&amp;#039;&amp;#039; bestimmt, die zwangsweise eingewiesen wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] hatte 1960 Woltmershausen 18.544 Einwohner. Zu dieser Zeit von 1960 bis 1962 wurde der Neustädter Hafen gebaut und bei Baggerarbeiten konnte in der Weser eine [[Hansekogge]] aus dem 14.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert geborgen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1960 wurde der 1. Bauabschnitt der Schule an der Butjadinger Straße in Woltmershausen fertiggestellt.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Gasanstalt wurde 1964 stillgelegt. Der Gasometer blieb bis 1984 stehen.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
1965 erfolgte die Stilllegung der Straßenbahnlinie 7 und Busse übernahmen den öffentlichen Nahverkehr.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;Weser-Uferpark&amp;#039;&amp;#039; vom &amp;#039;&amp;#039;[[Lankenauer Höft]]&amp;#039;&amp;#039; bis Rablinghausen wurde 1972 fertiggestellt.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
1981 erfolgte die Stilllegung der Fährverbindung zwischen Woltmershausen und [[Gröpelingen]]/[[Walle (Bremen)|Walle]].&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Mit der Eröffnung des &amp;#039;&amp;#039;Kulturladens Pusdorf&amp;#039;&amp;#039;  1982 konnte die soziale und kulturelle Arbeit im Stadtteil neue Impulse erfahren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Bau des [[Güterverkehrszentrum]]s (GVZ) von 1983 und der Ausbau des Gewerbegebietes stärkte den Wirtschaftsstandort Woltmershausen erheblich. Auf dem 500&amp;amp;nbsp;Hektar großen Areal haben sich bis 2008 auf 200&amp;amp;nbsp;ha über 130&amp;amp;nbsp;Firmen mit über 5.500&amp;amp;nbsp;Beschäftigten angesiedelt. Die dazu gegründete &amp;#039;&amp;#039;GVZ Entwicklungsgesellschaft&amp;#039;&amp;#039; und die Wirtschaftsförderungsgesellschaft &amp;#039;&amp;#039; [[Bremer Investitionsgesellschaft]] (BIG)&amp;#039;&amp;#039; vertreten die Interessen der Gebietsentwicklung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Frühjahr 2013 wurde die Fährverbindung zum rechten Weserufer reaktiviert. Im saisonalen Wochenendverkehr verbindet die Weserfähre nun das &amp;#039;&amp;#039;Lakenauer Höft&amp;#039;&amp;#039; mit dem Einkaufszentrum [[Waterfront Bremen|Waterfront]] in Gröpelingen und der [[Überseestadt]]. Im Rahmen einer [[Machbarkeitsstudie]] wurde auch geprüft, diese Fährverbindung auszubauen und in den regulären Nahverkehr zu integrieren.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle| url=https://www.vorhabenliste.bremen.de/projekte/machbarkeitsstudie-faehrverkehre-auf-der-weser-und-im-wendebecken-holz-und-fabrikenhafen-13165| titel=Machbarkeitsstudie Fährverkehre auf der Weser und im Wendebecken (Holz- und Fabrikenhafen)| abruf=2025-08-08| werk=vorhabenliste.bremen.de}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einwohnerentwicklung ===&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe8&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Orts-/Stadtteil || 1812 || 1855 || 1905 || 1955 || 1975 || 1995 || 2007&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Woltmershausen  ||  311 || 956 || 6.629||   || 9.863 || 10.852 || 10.697&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Rablinghausen   ||  128 || 183 ||  844 ||   || 3.889 || 3.226 || 3.103&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Stadtteil       ||  439 ||1.148|| 7.473||17.680|| 13.752 || 14.078 || 13.800&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;small&amp;gt;Das Dorf Lankenau hatte 1812 ca. 220 und 1855 ca. 270 Einwohner, die in den Summen und in der Einwohneranzahl von Rablinghausen für 1905 enthalten sind.&amp;lt;/small&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;small&amp;gt; Ab 1975 durchschnittliche Jahresbevölkerung als Angaben vom Statistischen Landesamt Bremen. &amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik und Verwaltung ==&lt;br /&gt;
{{Wahldiagramm&lt;br /&gt;
|LAND           = DE&lt;br /&gt;
|TITEL          = Beiratswahl 2019&lt;br /&gt;
|TITEL2         = Wahlbeteiligung: 55,8 %&lt;br /&gt;
|JAHRALT        = &lt;br /&gt;
|JAHRNEU        =&lt;br /&gt;
|GUV            = ja&lt;br /&gt;
|PARTEI1        = SPD&lt;br /&gt;
|ERGEBNIS1      = 38.6&lt;br /&gt;
|PARTEI2        = CDU&lt;br /&gt;
|ERGEBNIS2      = 30.1&lt;br /&gt;
|PARTEI3        = GRÜNE&lt;br /&gt;
|ERGEBNIS3      = 13.2&lt;br /&gt;
|PARTEI4        = LINKE&lt;br /&gt;
|ERGEBNIS4      = 9.2&lt;br /&gt;
|PARTEI5        = Basis&lt;br /&gt;
|ERGEBNIS5      = 4.7&lt;br /&gt;
|PARTEI6        = PARTEI&lt;br /&gt;
|ERGEBNIS6      = 4.2&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
=== Beirat ===&lt;br /&gt;
Der [[Beirat (Stadtteilparlament in Bremen)|Beirat]] Woltmershausen ist auch für die Ortsteile Hohentorshafen und Neustädter Hafen im Stadtteil [[Häfen (Bremen)|Häfen]] zuständig.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://transparenz.bremen.de/sixcms/detail.php?gsid=bremen2014_tp.c.65714.de&amp;amp;asl=bremen203_tpgesetz.c.55340.de&amp;amp;template=20_gp_ifg_meta_detail_d#jlr-BeirOrtsGBR2010V3P1 |titel=§ 1 Ortsgesetz über Beiräte und Ortsämter |hrsg=transparenz.bremen.de |zugriff=2016-04-14}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Er tagt in der Regel am ersten Montag eines Monats öffentlich im Kulturhaus Pusdorf, Woltmershauser Straße&amp;amp;nbsp;444. Der Beirat setzt sich aus den auf Stadtteilebene gewählten Vertretern der politischen Parteien oder Einzelkandidaten zusammen. Die Beiratswahlen finden alle vier Jahre statt, zeitgleich mit den Wahlen zur [[Bremische Bürgerschaft|Bremischen Bürgerschaft]]. Der Beirat diskutiert über alle Belange des Stadtteils, die von [[Öffentliches Interesse|öffentlichem Interesse]] sind, und fasst hierzu Beschlüsse, die an die Verwaltung, die Landesregierung und die Stadtbürgerschaft weitergeleitet werden. Für seine Arbeit bildet er Fachausschüsse. Dem Beirat stehen für stadtteilbezogene Maßnahmen eigene Haushaltsmittel zur Verfügung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beiratssprecherin ist Edith Wangenheim (SPD). Ihr Stellvertreter ist Ole Lindemann (CDU).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ortsamt ===&lt;br /&gt;
Für die Stadtteile Neustadt und Woltmershausen und die Ortsteile Hohentorshafen und Neustädter Hafen ist ein gemeinsames [[Ortsamt (Bremen)|Ortsamt]] als örtliche Verwaltungsbehörde eingerichtet. Ortsamtsleiter ist seit 2022 Uwe Martin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Liste der Kulturdenkmäler in Woltmershausen}}&lt;br /&gt;
=== Bauwerke ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Bremen-Rablinghausen Kirche Rablinghausen.jpg|mini|hochkant=0.5|Kirche und Friedhof Rablinghausen]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Bremen-Woltmershausen Christuskirche.jpg|mini|hochkant=0.5|[[Christuskirche (Woltmershausen)|Christuskirche in Woltmershausen]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Lankenauer Höft 0799.jpg|mini|hochkant=0.7|Lankenauer Höft]]&lt;br /&gt;
* Die evangelische [[Kirche Rablinghausen]] am Rablinghauser Deich ist ein [[Barock]]bau von Grütter von 1748/50. Sie wurde 1964/65 umgebaut (Koordinaten: {{Coordinate|NS=53/5/31.37/N|EW=8/45/17.82/E|dim=250|type=landmark|region=DE-HB|name=Kirche Rablinghausen in Bremen|text=DMS}}).&lt;br /&gt;
* Die [[Historismus|historisierende]], evangelische [[Christuskirche (Woltmershausen)|Christuskirche in Woltmershausen]] an der [[Woltmershauser Straße]] geplant von [[Otto Blendermann]] und von 1904 bis 1906 gebaut (Koordinaten: {{Coordinate|NS=53/4/59.98/N|EW=8/46/3.36/E|dim=250|type=landmark|region=DE-HB|name=Christuskirche in Bremen-Woltmershausen|text=DMS}}).&lt;br /&gt;
* Das [[Warturm und Storchennest|&amp;#039;&amp;#039;Storchennest&amp;#039;&amp;#039;]] an der [[Warturmer Heerstraße]] war einst das Zollhaus zwischen Bremen und der [[Grafschaft Oldenburg]]. Der [[Renaissance]]-Bau von 1577 beherbergt heute ein Gasthaus. Der Warturm wurde 1813 zerstört und 1820 abgetragen.&lt;br /&gt;
* Das ehemalige zweigeschossige, denkmalgeschützte [[Polizeiwache Woltmershausen|Polizeirevier]] Woltmershauser Straße 71 wurde 1909/1910 von [[Hans Ohnesorge]] geplant. Das Gebäude in der Form eines norddeutschen Wohnhauses im 18. und 19. Jahrhundert hat ein [[Krüppelwalmdach]].&lt;br /&gt;
* Das ehemalige Friedhofsverwalterhaus von 1948 (Woltmershauser Str. 494, Nebeneingang Friedhof) gilt in Bremen als erstes Bauzeugnis des US-amerikanischen [[Bungalow]]stils. Es handelt sich um einen Winkelbungalow mit einem [[Walmdach]].&lt;br /&gt;
* Die katholische St. Benedikt-Kirche (Auf dem Bohnenkamp) von 1966 wurde von Karl-Heinz Bruns entworfen.&amp;lt;ref&amp;gt;Architekturführer Bremen: {{WP-HB bzb|416}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Denkmale, Kunst ===&lt;br /&gt;
* Auf dem Bohnenkamp: &amp;#039;&amp;#039;Stadtteil in der Umklammerung von Industrie und Verkehr&amp;#039;&amp;#039; von Jürgen Schmiedekampf&lt;br /&gt;
* Rechtenflether Straße 24: &amp;#039;&amp;#039;Auf dem Kopf tanzen&amp;#039;&amp;#039; von Gunther Gerlach&lt;br /&gt;
* Weserufer: &amp;#039;&amp;#039;Wege zur Weser&amp;#039;&amp;#039; von Kai Thies&lt;br /&gt;
* [[Weseruferpark Rablinghausen]]: Das &amp;#039;&amp;#039;Lankenau-Monument&amp;#039;&amp;#039; von [[Hans-Jürgen Breuste]] stand von 1975 bis 2006.&lt;br /&gt;
* Woltmershausen: &amp;#039;&amp;#039;Atleth&amp;lt;!--Athlet?--&amp;gt; III&amp;#039;&amp;#039; von Hans-Jürgen Breuste&lt;br /&gt;
* Woltmershausen: &amp;#039;&amp;#039;Recklin with his poodles&amp;#039;&amp;#039; von Peter K.F. Krüger&lt;br /&gt;
* Woltmershausen: &amp;#039;&amp;#039;Wege zur Weser&amp;#039;&amp;#039; von Ralph Kull&lt;br /&gt;
* Woltmershauser Straße: Farbleitsystem von Peter Vogel&lt;br /&gt;
* Woltmershauser Straße: &amp;#039;&amp;#039;Wege zur Weser&amp;#039;&amp;#039; von Herwig Gillerke&lt;br /&gt;
* Woltmershauser Straße: Blätterfänger von Andreas Wegner&lt;br /&gt;
* Woltmershauser Straße 152: &amp;#039;&amp;#039;Der alles sprengende Lauf des Geldes&amp;#039;&amp;#039; von [[Jimmi D. Paesler]]&lt;br /&gt;
* Woltmershauser Straße 174: &amp;#039;&amp;#039;Nostalgie&amp;#039;&amp;#039; von Jub Mönster&lt;br /&gt;
* Woltmershauser Straße 241: Wandbild von Birgit Hansen und Gerhard Schlüter&lt;br /&gt;
* Woltmershauser Tunnel: Wandmalerei von Jub Mönster&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.kunst-im-oeffentlichen-raum-bremen.de/ Kunst im öffentlichen Raum in Bremen]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Parks, Grünanlagen ===&lt;br /&gt;
* Der ca. 22&amp;amp;nbsp;Hektar große &amp;#039;&amp;#039;[[Weseruferpark Rablinghausen]]&amp;#039;&amp;#039; mit den Wegen auf dem Deich vom &amp;#039;&amp;#039;Lankenauer Höft&amp;#039;&amp;#039; bis nach Woltmershausen wurde ab 1970 bis 1974 auf [[Spülfeld]]ern vom Hafen links der Weser angelegt. 2006 entstand ein &amp;#039;&amp;#039;Spiel- und Wassergarten&amp;#039;&amp;#039;. Der 300&amp;amp;nbsp;Meter lange Badestrand an der Weser ist seit 2009 nutzbar. Eine kleine eiserne Kogge von Hans-Dieter Tietjen erinnert an den Fundort der [[Bremer Kogge]] von 1380, die im [[Deutsches Schifffahrtsmuseum|Deutschen Schifffahrtsmuseum]] in Bremerhaven zu sehen ist.&lt;br /&gt;
* Die Kleingartengebiete [[Wardamm]]-Woltmershausen, Am Reedeich und an der Neuenlander Wasserlöse/Grolländer Ochtum/Alten Ochtum umfassen um die 2000 Kleingärten, die von neun Vereinen betreut werden.&lt;br /&gt;
* Der  3,2&amp;amp;nbsp;Hektar große [[Friedhof Woltmershausen]] von 1890 mit einer [[Neugotik|neugotischen]] Kapelle und dem ältesten Bestand an Eichen auf der linken Weserseite.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Öffentliche Einrichtungen ==&lt;br /&gt;
=== Allgemein ===&lt;br /&gt;
* Ortsamt Neustadt/Woltmershausen, [[Neustadtscontrescarpe]] 44&lt;br /&gt;
* Polizeirevier Woltmershausen, Dötlinger Straße 6–8&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Kulturhaus Pusdorf&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.kulturhaus-pusdorf.de/ Internetseite des Kulturhauses Pusdorf]&amp;lt;/ref&amp;gt; von 1982, Woltmershauser Straße 444&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schulen ===&lt;br /&gt;
* Grundschule Rablinghausen, Dorfkampsweg 50&lt;br /&gt;
* Grundschule an der Rechtenflether Straße 24 in Woltmershausen&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Oberschule Roter Sand&amp;#039;&amp;#039; an der Butjadinger Straße 21 in Woltmershausen, Ganztagsschule und Schulzentrum im Sekundarbereich I&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Soziales ===&lt;br /&gt;
* Kindergärten &amp;#039;&amp;#039;Kita Roter Sand&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Christuskirche Woltmershausen&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;[[Charlotte Niehaus]]&amp;#039;&amp;#039; Blexer Straße und &amp;#039;&amp;#039;Kinder- und Jugendhaus&amp;#039;&amp;#039; am Warturmer Platz&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;JUSA Bremen Forum für Jugend und Soziale Arbeit&amp;#039;&amp;#039;, Auf dem Grünen 13&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Stiftungsdorf Rablinghausen der [[Bremer Heimstiftung]]&amp;#039;&amp;#039;, Rablinghauser Landstr. 51 a–e&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Krohne Seniorenpflege&amp;#039;&amp;#039;, Woltmershauser Straße 266&lt;br /&gt;
* Alten-Begegnungsstätte, Woltmershauser Str. 310&lt;br /&gt;
* Behinderteneinrichtung &amp;#039;&amp;#039;Werkstatt Bremen&amp;#039;&amp;#039;&amp;amp;nbsp;– Betriebsstätte Westerdeich&lt;br /&gt;
* Jugi Roter Sand, Jugendzentrum des DRK&lt;br /&gt;
* Einrichtungen der Arbeitslosenberatung, der Suchthilfe sowie Selbsthilfegruppen, Gesprächskreise etc.&lt;br /&gt;
* Spielhaus Treff Kamphofer Damm, Kita Bremen&lt;br /&gt;
* Haus Weserhof, Altenpflegeheim, [[Korian]], Herrmann-Ritter-Str. 111&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kirchen ===&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Liste der Kirchen in Bremen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Ev. [[Christuskirche (Woltmershausen)|Christuskirche]], Woltmershauser Str. 376, neogotischen Kirche von 1906 von [[Otto Blendermann]] entworfen&lt;br /&gt;
* Ev. [[Kirche Rablinghausen]], Rablinghauser Deich 3,  barocke Kirche von 1748/50&lt;br /&gt;
* Ev. &amp;#039;&amp;#039;Freikirche Woltmershausen&amp;#039;&amp;#039;, Woltmershauser Straße 298&lt;br /&gt;
* Katholische &amp;#039;&amp;#039;Sankt Benedikt Kirchgemeinde&amp;#039;&amp;#039;, Butjadinger Str.70, Kirche von 1966, Architekt: Karl-Heinz Bruns&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sport ===&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Sport in Bremen}}&lt;br /&gt;
* Hanseaten-Kampfbahn, Hansaweg 15&lt;br /&gt;
* [[TS Woltmershausen|&amp;#039;&amp;#039;Turn- und Sportverein Woltmershausen von 1890&amp;#039;&amp;#039;]], Hansaweg 15&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Wassersportverein Warturm&amp;#039;&amp;#039; [[Warturmer Heerstraße]] 151&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Wassersport-Club Fink&amp;#039;&amp;#039;, Warturmer Heerstraße 140&lt;br /&gt;
* 18 Bahnen Disc Golf Parcours am Weseruferpark&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Verkehr ==&lt;br /&gt;
=== Wirtschaft ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Woltmershausen wird geprägt durch einen großen Bereich der gewerblichen Wirtschaft, die mit den Häfen (Neustadtshäfen, Hohentorshafen) am linken Weserufer verbunden ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Gewerbegebiet am Gaswerk&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; war seit 1910 die [[Martin Brinkmann AG]] angesiedelt. Brinkmann beschäftigte hier in den 1930er Jahren rund 6000 Mitarbeiter in der Tabakindustrie&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.weser-kurier.de/bremen/bremen-wirtschaft_artikel,-was-von-brinkmann-in-bremen-uebrig-blieb-_arid,1837548.html Bericht] im [[Weser-Kurier]] am 14. Juni 2019&amp;lt;/ref&amp;gt; und verließ Bremen 1984.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das [[Tabakquartier Bremen]] wird seit um 2017 bis 2024 auf ca.&amp;amp;nbsp;2000.000 m²&amp;amp;nbsp;Fläche durch den Immobilienunternehmen Justus Grosse zum Quartier entwickelt, mit über 1500&amp;amp;nbsp;Wohnungen, rund 1500&amp;amp;nbsp;Arbeitsplätzen, diversen Freizeit- und Kultureinrichtungen, Läden, Restaurant und drei Parkhochhäusern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Swb AG|Stadtwerke Bremen]] betrieben hier von 1901 bis 1964 ein Gaswerk mit seinem markanten [[Gasbehälter|Gasometer]], der um 1984 abgebaut wurde. Auf dem Gelände befindet sich heute eine Schaltzentrale, die Verwaltung für die Netze, Ausbildungsstätten und Lager der &amp;#039;&amp;#039;swb AG&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Heute befinden sich in dem Bereich weiterhin viele kleinere und mittelständische Betriebe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Bereich Warturmer Heerstraße/[[Senator-Apelt-Straße]] befinden sich verschiedene Autohändler.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Westlich von Woltmershausen befindet sich im Niedervieland auf dem Gebiet des Ortsteils [[Seehausen (Bremen)|Seehausen]] das [[Güterverkehrszentrum Bremen]] (GVZ) und das Postfrachtzentrum.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Wochenmarkt&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; besteht an der Dötlinger Straße.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verkehr ===&lt;br /&gt;
==== Öffentlicher Personennahverkehr ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die bedeutsamste Verbindung für Woltmershausen ist die Buslinie 24 (Rablinghausen – [[Domsheide]] – [[Bremen Hauptbahnhof|Hauptbahnhof]] – [[Neue Vahr|Neue Vahr-Nord]]). Sie ersetzt die 1965 eingestellte Linie 7 der [[Straßenbahn Bremen|Bremer Straßenbahn]], die auf der gleichen Strecke fuhr.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv | url=http://bsag.de/2999.php | wayback=20140215150947 | text=Mit der Straßenbahnlinie 7 nach Woltmershausen}} (ehemalige BSAG-Website)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Buslinien 61 (Sandhausen – [[Strom (Bremen)|Strom]] – Rablinghausen) und 62 ([[Hasenbüren]] – Neustädter Hafen – Rablinghausen) fahren nur stündlich und werden abends und am Wochenende durch die Ringlinien 65 und 66 ersetzt. Die Buslinie 63 (GVZ – Neustadt – Hauptbahnhof), sowie die Schnellbuslinie 63S (GVZ – Hauptbahnhof) fahren außerhalb der Wohngebiete und haben daher für den Stadtteil nur eine geringe Bedeutung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachts verkehrt die Nachtlinie N3 durch Woltmershausen. Auf der Strecke Rablinghausen – Domsheide – Hauptbahnhof auf demselben Weg der Linie 24, danach weiter in Richtung [[Universität Bremen|Universität]] – [[Horn-Lehe|Horn]] – [[Oberneuland]] – [[Osterholz (Bremen)|Osterholz]] – [[Mahndorf (Bremen)|Bahnhof Mahndorf]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Straßen ====&lt;br /&gt;
Die [[Bundesautobahn 281|Autobahn A 281]] führt seit 2008 am Rand des Stadtteils entlang und verbindet das Güterverkehrszentrum mit der [[Bundesautobahn 1|Autobahn A 1]]. Durch zwei Anschlussstellen kann der Stadtteil über die Stromer Straße erreicht werden. Eine Verlängerung der Autobahn unter der Weser nach Oslebshausen zur [[Bundesautobahn 27|Autobahn A 27]] ist geplant.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Stadtteil sind die [[Woltmershauser Straße]] und die [[Rablinghauser Landstraße]] die wichtigsten Erschließungsstraßen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Rad- und Wanderwege ====&lt;br /&gt;
Es führen Radwege vorbei an Rablinghausen u.&amp;amp;nbsp;a. auf dem Deich der Weser zum &amp;#039;&amp;#039;[[Weseruferpark Rablinghausen]]&amp;#039;&amp;#039; und zum &amp;#039;&amp;#039;Lankenauer Höft&amp;#039;&amp;#039;. Die Ochtumniederung kann über den &amp;#039;&amp;#039;Reedeich&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Langer Damm&amp;#039;&amp;#039; erreicht werden. Der Radweg &amp;#039;&amp;#039;Alter Schutzdeich&amp;#039;&amp;#039; führt via &amp;#039;&amp;#039;Wardamm&amp;#039;&amp;#039; nach Huchting. Mittig im Stadtteil besteht die Verbindung auf der &amp;#039;&amp;#039;Butjadinger Straße&amp;#039;&amp;#039;, dem &amp;#039;&amp;#039;Mittelkamp&amp;#039;&amp;#039; und der &amp;#039;&amp;#039;Simon-Bolivar-Straße&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;small&amp;gt; In alphabetischer Reihenfolge &amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Johann Hermann Duntze]] (1790–1874), Pastor in Rablinghausen (1819–1869), Autor der vierbändigen &amp;#039;&amp;#039;Geschichte der freien Stadt Bremen&amp;#039;&amp;#039; (1845–1851)&lt;br /&gt;
* [[Joachim Fischer (Künstler)|Joachim „Bommel“ Fischer]] (* 1960), Aktionskünstler und Autor&lt;br /&gt;
* [[Johann Jakob Hoops]] (1840–1916), Oberlehrer in Rablinghausen (1864–1902)&lt;br /&gt;
* [[Hinrich Hormann]] (1863–1920), [[Pädagoge]], Mitglied der [[Bremer Bürgerschaft]] und des [[Reichstag (Deutsches Kaiserreich)|Deutschen Reichstages]] ([[Fortschrittliche Volkspartei]]), Gründer des &amp;#039;&amp;#039;Bürgervereins (Gebietsvereins) Woltmershausen&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* Heinrich Hüneke, bis 1921 letzter Bürgermeister von Rablinghausen/Lankenau, &amp;#039;&amp;#039;Hünekestraße&amp;#039;&amp;#039; in Rablinghausen&lt;br /&gt;
* [[Mazlum Koc]] (* 1989), Bürgerschaftsabgeordneter (Linke) von 2019 bis 2023&lt;br /&gt;
* Friedrich Wilhelm Pokhans, bekannt als volkstümlicher [[Polizei Bremen#1800 bis 1918|Landjäger]] in den 1920er Jahren&lt;br /&gt;
* [[Hermann Ritter (Senator)|Hermann Ritter]] (1878–1949), Senator und Unternehmer, seit 1900 Inhaber der Firma [[Martin Brinkmann AG|Martin Brinkmann]], die ab 1910 in Woltmershausen ihren Sitz hat&lt;br /&gt;
* [[Horst Stäcker]] (1931–2015), 1963 bis 1986 Mitglied der Bremischen Bürgerschaft (SPD)&lt;br /&gt;
* [[Edith Wangenheim]] (* 1947), Mitglied im Beirat (1988–91) und 1994 bis 2007 der Bremischen Bürgerschaft (SPD)&lt;br /&gt;
*[[Nick Woltemade]] (* 2002), Fußballspieler, DFB-Pokalsieger 2025 mit dem [[VfB Stuttgart]], seit 2025 Teil der [[Deutsche Fußballnationalmannschaft|Deutschen Fußballnationalmannschaft]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Herbert Schwarzwälder]]: &amp;#039;&amp;#039;[[Das Große Bremen-Lexikon]].&amp;#039;&amp;#039; 2., aktualisierte, überarbeitete und erweiterte Auflage. Edition Temmen, Bremen 2003, ISBN 3-86108-693-X.&lt;br /&gt;
* Monika Porsch: &amp;#039;&amp;#039;Bremer Straßenlexikon, Band 6 · Woltmershausen, Huchting&amp;#039;&amp;#039;, Carl Schünemann Verlag, Bremen, 1997, neue ISBN 3-7961-1840-2&lt;br /&gt;
* Kulturladen Pusdorf (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Geschichte(n) hinterm Tunnel. Ein historisches Lesebuch. 750 Jahre Woltmershausen&amp;#039;&amp;#039;. Bremen 1994.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [http://www.woltmershausen.bremen.de/ Woltmershausen auf www.bremen.de]&lt;br /&gt;
* [http://www.woltmershausen.de/ www.woltmershausen.de], Stadtteilportal für die Bremer Ortsteile Woltmershausen und Rablinghausen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Jb2009&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Internetquelle&lt;br /&gt;
 |url=https://statistik.bremen.de/sixcms/media.php/13/Jahrb09_ohne%20Schutz.pdf&lt;br /&gt;
 |titel=Statistisches Jahrbuch 2009&lt;br /&gt;
 |hrsg=Statistisches Landesamt Bremen&lt;br /&gt;
 |seiten=9–11&lt;br /&gt;
 |zugriff=2010-06-15&lt;br /&gt;
 |format=PDF; 4,0&amp;amp;nbsp;MB}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Bremer Ortsteile}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4140434-8|VIAF=239943808}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Bremen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort an der Weser]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Woltmershausen| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1902]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Rustikal</name></author>
	</entry>
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