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	<title>Wolsberge - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-08T19:54:41Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Wolsberge&amp;diff=1902828&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Thomas Dresler: Leerzeichen vor/nach Schrägstrich korrigiert</title>
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		<updated>2025-11-03T20:22:48Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Leerzeichen vor/nach Schrägstrich korrigiert&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Berg&lt;br /&gt;
|NAME=&lt;br /&gt;
|BILD= Wolsberge.jpg&lt;br /&gt;
|BILDBESCHREIBUNG= Die Wolsberge&lt;br /&gt;
|HÖHE= 120.8&amp;lt;!--gerundet von 120.78, Stand des Höhenmodells: 2016--&amp;gt;&lt;br /&gt;
|HÖHE-BEZUG= DE-NHN&lt;br /&gt;
|HÖHE-ANMERKUNG=&amp;lt;ref name=&amp;quot;TIM-online&amp;quot;&amp;gt;Angabe laut [[Digitales Geländemodell|Digitalem Geländemodell]] (abrufbar im Kartendienst [[TIM-online]])&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|LAGE=[[Nordrhein-Westfalen]], [[Deutschland]]&lt;br /&gt;
|GEBIRGE=&lt;br /&gt;
|BREITENGRAD=50.793587&lt;br /&gt;
|LÄNGENGRAD=7.228703&lt;br /&gt;
|REGION-ISO=DE-NW&lt;br /&gt;
|TYP=Vulkanische [[Schlotfüllung]]&lt;br /&gt;
|GESTEIN=basaltischer [[Tuff]]&lt;br /&gt;
|ALTER=21 Millionen Jahre&lt;br /&gt;
|ERSTBESTEIGUNG=&lt;br /&gt;
|NORMALWEG=&lt;br /&gt;
|BESONDERHEITEN=&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Wolsberge&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; sind der [[Riemberg (Wolsberge)|Riemberg]] mit 120,8 Meter Höhe über [[Normalhöhennull]] und der nordwestlich gelegene Wolsberg mit einer Höhe von 110,4 Metern&amp;lt;ref name=&amp;quot;TIM-online&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;!--gerundet von 110,42--&amp;gt;. Sie liegen in [[Siegburg]] im [[Rhein-Sieg-Kreis]]. Sie bestehen ebenso wie ihr großer Bruder [[Michaelsberg (Siegburg)|Michaelsberg]] aus basaltischem [[Tuff]], entstanden im [[Tertiär (Geologie)|Tertiär]]. Durch Spalten im Gestein kommt es immer wieder zu [[Felssturz|Felsstürzen]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle|url=http://www.rundschau-online.de/instabiler-felsen-schon-wieder-rumort-der-wolsberg-10947078|  titel=Schon wieder rumort der Wolsberg|werk=Kölnische Rundschau| autor=Günter Willscheid|datum=2009-10-05|zugriff=2017-04-25}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle|url=http://fw-su.de/include.php?path=news&amp;amp;contentid=646|titel=Der Wolsberg ruft wieder!|hrsg=Freiwillige Feuerwehr Siegburg|datum=2009-10-05|zugriff=2010-03-07|archiv-url=https://web.archive.org/web/20160305034933/http://fw-su.de/include.php?path=news&amp;amp;contentid=646|archiv-datum=2016-03-05|offline=ja}}&amp;lt;/ref&amp;gt; 1989 wurde &amp;#039;&amp;#039;das faule Ei&amp;#039;&amp;#039; gesprengt.&amp;lt;ref&amp;gt;Andrea Korte-Böger / Reinhard Zado: Zeitaufnahme, Bd. 1, Edition Blattwelt, Niederhofen 2007, ISBN 978-3-936256-30-7&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geologie ==&lt;br /&gt;
Ebenso wie der gut 1200 Meter entfernte Michaelsberg bestehen Riemberg und Wolsberg aus Basalt-[[Tuff]], einem [[pyroklast]]ischen Eruptivgestein, das, anders als die [[trachyt]]ischen Tuffe des nahe gelegenen [[Siebengebirge]]s ärmer an Kieselsäure und damit basischer ist. Die Tuffe werden an den Wolsbergen von Basaltgängen geringer Mächtigkeit durchschlagen, die teilweise in den alten Steinbrüchen schöne Säulenbildung zeigen. Der Tuff selbst besteht aus Einsprenglingen von [[Plagioklas]]-Basalt und im Vulkanschlot explosiv freigesprengten Nebengesteinsbruchstücken von [[Devon (Geologie)|devonischer]] [[Grauwacke]], [[Quarz]]kieseln und [[tertiär]]em Ton, der randlich [[Kontaktmetamorphose|kontaktmetamorph]] verändert ist, in einer feinkörnigen Grundmasse. Entgegen alter Auffassungen handelt es sich um die als [[Härtling]] freipräparierten Überreste von Vulkan[[Schlot (Geologie)|schloten]], nicht um Reste ausgedehnter Tuffdecken (wie im Siebengebirge). Dies beweise schon die zahlreichen, zum Teil sehr großen [[Vulkanbombe]]n wie das früher vorhandene, etwa 2,5 m lange „Hohle Ei“. Zeitlich wird der Vulkanismus ins frühe [[Miozän]] gestellt, er ist damit jünger als der [[oligozän]]e Vulkanismus des Siebengebirges.&amp;lt;ref&amp;gt;Otto Wilckens (1926): Zur Geologie der Siegburger Hügel (Materialien und Beiträge zur Geologie und Paläontologie der Umgegend von Bonn IV). Verhandlungen des naturhistorischen Vereines der preussischen Rheinlande 83: 29-35.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Hans Udluft: Erläuterungen zu Blatt 5209 Siegburg. Geologische Karte von Nordrhein-Westfalen 1:25.000. Geologisches Landesamt, Krefeld, 2. Auflage 1977.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Steinbruch ==&lt;br /&gt;
Im Mittelalter wurde das leicht zu bearbeitende Gestein gerne zum Verbau genutzt. So sind die &amp;#039;&amp;#039;Wolsdorfer Brocken&amp;#039;&amp;#039; beim Bau der [[Abtei Michaelsberg]], der Siegburger Stadtmauer, der [[St. Servatius (Siegburg)|Servatiuskirche]] und des Siegburger Zeughauses verwendet worden. Da seit 1906 kein Steinbruch mehr erlaubt ist, bestehen Probleme, die historischen Bauten stilecht zu renovieren.&amp;lt;ref&amp;gt;Jahrbuch des Rhein-Sieg-Kreises 2007, Edition Blattwelt, Niederhofen 2006, {{ISSN|0932-0377}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sagen ==&lt;br /&gt;
Über den Wolsberg gibt es wie vielerorts die Sage, dass hier [[Friedrich I. (HRR)|Kaiser Barbarossa]] schläft&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.siegblick.de/daten/Wolsberg-Sage.pdf |wayback=20100524150156 |text=Die Sage vom Schmied am Wolsberg |archiv-bot=2024-06-17 12:53:17 InternetArchiveBot }} (PDF-Datei; 6&amp;amp;nbsp;kB)&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt; {{Webarchiv|text=Sage &amp;#039;&amp;#039;Die Glocke im Berg&amp;#039;&amp;#039; |url=http://www.muenchen-flughafentransfer.de/maerchen0001.htm |wayback=20100426153102 }}&amp;lt;/ref&amp;gt; oder dort Zwerge gewohnt haben.&amp;lt;ref&amp;gt;Prof. Dr. Helmut Fischer: Sagen des Westerwaldes, Hrsg.: Westerwald-Verein e.V., 3. Auflage 1987, Montabaur, ISBN 3-921548-13-6&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Wolsberg 1920.jpg|Die Wahnbachtalstraße am Wolsberg 1920 mit dem &amp;#039;&amp;#039;Faulen Ei&amp;#039;&amp;#039; in der Bildmitte&lt;br /&gt;
Datei:Wolsberg-Buisdorf.jpg|Der Riemberg von [[Buisdorf]] aus gesehen.&lt;br /&gt;
Datei:Wolsberg Turm.jpg|Der gesperrte Aussichtsturm über dem Steinbruch des Wolsberges&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Berg in Europa]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Berg im Rhein-Sieg-Kreis]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Berg in der Niederrheinischen Bucht]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Siegburg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schlotfüllung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Vulkanismus (Rhein-Sieg-Kreis)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Thomas Dresler</name></author>
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