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	<title>Wollomoos - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-03T16:08:38Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Wollomoos&amp;diff=716580&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Sokrates 399: Typografie.</title>
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		<updated>2026-01-29T14:34:39Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Typografie.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Ortsteil               = Wollomoos&lt;br /&gt;
| Gemeindeart            = Markt&lt;br /&gt;
| Gemeindename           = Altomünster&lt;br /&gt;
| Breitengrad            = 48/24/13.10/N&lt;br /&gt;
| Längengrad             = 11/11/54.96/E&lt;br /&gt;
| Bundesland             = DE-BY&lt;br /&gt;
| Höhe                   = &lt;br /&gt;
| Fläche                 = &lt;br /&gt;
| Einwohner              = 636&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum  = &lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle       = &amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.altomuenster.de/rathaus-politik/ueber-altomuenster/altomuenster-heute/ |titel=Altomünster heute |werk=Markt Altomünster |abruf=2021-10-24}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum    = 1978-05-01&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1          = 85250&lt;br /&gt;
| Vorwahl1               = 08254&lt;br /&gt;
| Poskarte               = Deutschland Bayern&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Wollomoos&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein Pfarrdorf und [[Ortsteil]] des Marktes [[Altomünster]] im [[Oberbayern|oberbayerischen]] [[Landkreis Dachau]] in der Nähe von [[Aichach]]. Das [[Pfarrdorf]] wurde erstmals um 1030 als &amp;#039;&amp;#039;Wollenmos&amp;#039;&amp;#039; urkundlich erwähnt. Eine spätere Schreibweise ist auch &amp;#039;&amp;#039;Wolmosen&amp;#039;&amp;#039;. Die Eingemeindung nach Altomünster erfolgte am 1. Mai 1978 im Zuge der [[Gebietsreform in Bayern|kommunalen Neuordnung Bayerns]].&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Zur [[Gemarkung]] gehören auch das Kirchdorf [[Pfaffenhofen (Altomünster)|Pfaffenhofen]], die Weiler [[Halmsried]] und [[Rudersberg (Altomünster)|Rudersberg]] und die Einöde [[Xyger]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
In der Gemarkung Wollomoos entspringt die [[Weilach (Fluss)|Weilach]], die sich dann nach Norden Richtung [[Thalhausen (Altomünster)|Thalhausen]] wendet und nach circa 22 Kilometer bei [[Schrobenhausen|Schrobenhausen-Mühlried]] in die [[Paar (Donau)|Paar]] mündet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Im Jahre 1632 wurden viele Anwesen durch die [[Dreißigjähriger Krieg|einfallenden Schweden]] niedergebrannt. Es kamen so viele Einwohner ums Leben, dass der Grundherr, das [[Kloster Kühbach]], neue Bauern aus dem [[Chiemgau]] ansiedelte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 1. Mai 1978 wurde Wollomoos in den Markt Altomünster eingegliedert.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur | Herausgeber = Statistisches Bundesamt | Titel = Historisches Gemeindeverzeichnis für die Bundesrepublik Deutschland. Namens-, Grenz- und Schlüsselnummernänderungen bei Gemeinden, Kreisen und Regierungsbezirken vom 27. 5. 1970 bis 31. 12. 1982 | Jahr = 1983 | Verlag = W. Kohlhammer GmbH | Ort = Stuttgart/Mainz | ISBN = 3-17-003263-1 | Seiten = 571}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kirche und Pfarrei Wollomoos ===&lt;br /&gt;
[[Datei:St. Bartholomäus (Wollomoos) 01.JPG|mini|St. Bartholomäus]]&lt;br /&gt;
Wollomoos war wohl schon im 13. Jahrhundert eigenständige [[Kirchengemeinde|Pfarrei]] des [[Erzbistum München und Freising|Bistums Freising]] und wird in den [[Konradinische Matrikel|Konradinischen Matrikeln]] von 1315 geführt. Patronatsherr war das Benediktinerinnenkloster [[Kloster Kühbach]]. Die zugehörige Kirche ist dem heiligen [[Bartholomäus (Apostel)|Bartholomäus]] geweiht und weist in den Langhausseiten noch romanische Mauerreste auf, stammt aber in der heutigen, um drei Meter längeren, Form aus der Mitte des 15. Jahrhunderts. 1524 hatte die Mini-Pfarrei im Dekanat [[Ilmmünster]] nur 50 erwachsene Gläubige ([[Sonderndorfer|Sunderndorfer]]’sche Matrikel). Wohl auch durch die Schwedeneinfälle beschädigt, wurde die Kirche 1694 renoviert und um weitere 2,2 Meter verlängert sowie mit einer barocken Giebelmauer im Eingangsbereich versehen. Von 1720 bis 1730 wurde die Kirche innen barockisiert. 1895 wurde die Kirche erneut umgebaut. Man brach den spätgotischen Chor ab und baute einen wesentlich größeren Altarraum, die Inneneinrichtung wurde bis auf die altbarocken Kirchenstühle neo-barockisiert. 1905 wurde in der Kirche Wollomoos ein Römerstein entdeckt, der dann in der Kirche  St. Laurentius in Pfaffenhofen aufgestellt wurde. Seit 1956 wird Wollomoos von [[Sielenbach]] ([[Erzbistum München und Freising|Erzbistum München-Freising]]) aus seelsorgerisch durch einen Vikar bzw. Pfarradministrator betreut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Baudenkmäler ===&lt;br /&gt;
Es gibt in Wollomoos drei Gebäude, die unter [[Liste der Baudenkmäler in Altomünster#Wollomoos|Denkmalschutz]] stehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gegenwart ===&lt;br /&gt;
Heute hat Wollomoos rund 800 Einwohner. Es hat einen eigenen Kindergarten. Als weitere Einrichtungen gibt es in Wollomoos ein psychiatrisches Pflegeheim, ein Lagerhaus, eine Werkstatt, einen Getränkemarkt und eine Baumschule.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Wilhelm Liebhart]]: &amp;#039;&amp;#039;Altomünster: Kloster, Markt und Gemeinde&amp;#039;&amp;#039;. Altomünster 1999.&lt;br /&gt;
* Joseph Neureuther: &lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;Der Hof zum ’Schuhklas’ in Wollomoos. Ein Beitrag zur Geschichte der Pfarrei&amp;#039;&amp;#039;. München 1947.&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;Der Girglbauernhof von Rudersberg. Ein Beitrag zur Geschichte der Pfarrei Wollomoos&amp;#039;&amp;#039;. Aichach 1950.&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;Religiöses Brauchtum in der Pfarrei Wollomoos&amp;#039;&amp;#039;. In: Amperland, Bd. 30, 1994, S. 350–353.&lt;br /&gt;
** Aus dem Nachlass herausgegeben und ergänzt von Wilhelm Liebhart und Johann Steinhardt: &amp;#039;&amp;#039;Häuserchronik der Pfarrei Wollomoos&amp;#039;&amp;#039;. Wollomoos 2011.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{BLO Ortsdatenbank|objekt=Wollomoos|val=4578}}&lt;br /&gt;
* [http://www.kirchenundkapellen.de/wollomoos.htm St. Bartholomäus Wollomoos]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Ortschaften des Marktes Altomünster}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4559628-1|VIAF=238770838}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Dachau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Altomünster)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Landkreis Dachau)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1030]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1978]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Sokrates 399</name></author>
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