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	<title>Wolliger Milchling - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-07T16:22:20Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Wolliger_Milchling&amp;diff=161637&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Liebigkühler: /* Literatur */ + Link zum Lemma Wulfard Winterhoff</title>
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		<updated>2026-03-28T13:55:05Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Literatur: &lt;/span&gt; + Link zum Lemma Wulfard Winterhoff&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!-- Für Informationen zum Umgang mit dieser Vorlage siehe bitte [[Wikipedia:Taxoboxen]]. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Taxobox&lt;br /&gt;
| Taxon_Name       = Wolliger Milchling&lt;br /&gt;
| Taxon_WissName   = Lactifluus vellereus&lt;br /&gt;
| Taxon_Rang       = Art&lt;br /&gt;
| Taxon_Autor      = [[Elias Magnus Fries|(Fr.) Fr.]]&lt;br /&gt;
| Taxon2_Name      = &lt;br /&gt;
| Taxon2_WissName  = Lactifluus&lt;br /&gt;
| Taxon2_Rang      = Gattung&lt;br /&gt;
| Taxon3_Name      = Täublingsverwandte&lt;br /&gt;
| Taxon3_WissName  = Russulaceae&lt;br /&gt;
| Taxon3_Rang      = Familie&lt;br /&gt;
| Taxon4_Name      = Täublingsartige&lt;br /&gt;
| Taxon4_WissName  = Russulales&lt;br /&gt;
| Taxon4_Rang      = Ordnung&lt;br /&gt;
| Taxon5_Name      = unsichere Stellung&lt;br /&gt;
| Taxon5_LinkName  = incertae sedis&lt;br /&gt;
| Taxon5_WissName  = incertae sedis&lt;br /&gt;
| Taxon5_Rang      = Unterklasse&lt;br /&gt;
| Taxon6_Name      = &lt;br /&gt;
| Taxon6_WissName  = Agaricomycetes&lt;br /&gt;
| Taxon6_Rang      = Klasse&lt;br /&gt;
| Bild             = Lactarius vellereus (Mleczaj chrząstka).jpg&lt;br /&gt;
| Bildbeschreibung = Wolliger Milchling (&amp;#039;&amp;#039;Lactifluus vellereus&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Wollige Milchling&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;Lactifluus vellereus&amp;#039;&amp;#039;, [[Synonym (Taxonomie)|Syn.]]: &amp;#039;&amp;#039;Lactarius vellereus&amp;#039;&amp;#039;), auch &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Erdschieber&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Samtiger Milchling&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Mildmilchender Wollschwamm&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; genannt, ist ein häufig vorkommender Pilz aus der Familie der [[Täublingsverwandte]]n (Russulaceae). Er ist durch einen weißlichen, wollig-filzigen Hut in Schüsselform sowie brennend scharfes Fleisch, das viel weiße Milch absondert, und entfernt stehende Lamellen gekennzeichnet. Die Fruchtkörper sind meist gesellig anzutreffen, oft verhältnismäßig groß und häufig mit Erde oder Pflanzenteilen bedeckt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Merkmale ==&lt;br /&gt;
=== Makroskopische Merkmale ===&lt;br /&gt;
Der Wollige Milchling besitzt einen ungezonten, kalkweißen [[Hut (Mykologie)|Hut]], der manchmal ockerfarbene Flecken aufweist; später erscheinen sie mehr trübocker-gelblich. Zunächst ist die Kappe gewölbt und in der Mitte etwas vertieft, später breitet sie sich aus und besitzt eine recht breite, schüsselförmige Delle. Der Rand ist anfangs eingerollt, später ist er scharf abgegrenzt und verläuft wellig-geschweift. Die Oberfläche ist trocken und zumindest bei jungen Exemplaren deutlich wollig-flaumig. Am Hutrand ist sie recht dicht wollig-filzig. Die Huthaut verkahlt mit der Zeit und kann rissig werden. Der Hut erreicht einen Durchmesser zwischen 8 und 30 Zentimetern. Er ist sehr starr, zäh und festfleischig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Lamelle (Mykologie)|Lamellen]] sind erst weißblass getönt, färben sich aber später schwach ockergelblich bis fleischrötlich. Die Schneiden sind dann hellockergelb. Sie stehen anfangs relativ dicht, sind aber bald deutlich entfernt angeordnet. Außerdem sind sie oft gegabelt und nicht sehr hoch. Ihre Konsistenz ist dick und starr. Sie laufen etwas am Stiel herab, einige sind jedoch schwach ausgebuchtet. Manchmal bilden sie kleine Querverbindungen ([[Anastomose]]n)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der [[Stiel (Mykologie)|Stiel]] befindet sich zentral oder leicht exzentrisch am Hut. Er ist meist zylindrisch geformt und weißlich oder schwach zitronengelb getönt. Druckstellen färben sich hell-ockerfuchsig. Er erreicht eine Länge von zwei bis sechs Zentimetern und eine Dicke von zwei bis fünf Zentimetern. Die Konsistenz ist hart und vollfleischig. Die Oberfläche ist anfangs mit watteartigen, zartflaumigen Härchen überzogen, verliert diese Bedeckung aber später. An der Basis befindet sich weißlichgraues [[Myzel]], in dem sich zusammengeklumpte [[Humus]]stücken befinden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Fleisch ist weißlich, fest und hart. Es besitzt eine krümelig-körnige Konsistenz und zersetzt sich nur schwer. Der Geruch erinnert an den [[Gemeiner Weiß-Täubling|Gemeinen Weiß-Täubling]] (&amp;#039;&amp;#039;Russula delica&amp;#039;&amp;#039;). Nach Zerschneiden und längerem Liegen verfärbt es sich am Rand meist schwach rosaviolettlich, sonst blass sahnegelb. Mit [[Guajak]] reagiert es sofort und anhaltend kräftig grün, mit [[Guajakol]] sofort rein rosalila mit etwas oranger Tönung; später färbt es sich weinrot bis purpurschwärzlich. Mit [[Eisen(II)-sulfat|Eisensulfat]] wird das Fleisch sofort rosa und nach zehn Minuten schmutzig karminrosa mit graubraunen Teilen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Milch ist weiß. Beim Eintrocknen auf Glas färbt sie sich schwefelgelblich. Junge Exemplare geben reichlich Milch ab, im trockenen Zustand ist jedoch kaum noch ein Milchen festzustellen. Ohne Verbindung mit dem Fleisch schmeckt sie fast mild, aber etwas bitterlich kratzend. Mit [[Kaliumhydroxid]] reagiert sie nicht, mit [[Lackmustest|Lackmus]] durch den basischen [[pH-Wert]] blau.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mikroskopische Merkmale ===&lt;br /&gt;
Die [[Spore]]n sind weißlich und rundlich bis breitellipsoid geformt; sie messen 7,5–9,5 × 6,5–8,5 Mikrometer. In [[Melzers Reagenz]] lassen sich zarte Ornamente erkennen. Die Oberfläche ist mit kleinen Warzen bedeckt, die durch feine Linien teilweise miteinander verbunden sind. Die [[Zystide]]n sind meist spindelig oder bauchig geformt und an der Spitze abgerundet. Sie sind an den Lamellenflächen und -schneiden reichlich vorhanden. Dazwischen befinden sich zahlreiche Milchsafthyphen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus den [[Sphaerozysten]] der Hutdeckschicht entspringen aufgerichtete, etwas dickwandige [[Hyphe]]n, die den Hutfilz bilden. Dazwischen befinden sich zahlreiche Milchsafthyphen, die bis fast zur Hutoberfläche verlaufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Artabgrenzung ==&lt;br /&gt;
Äußerlich kaum zu unterscheiden ist der seltenere [[Scharfmilchender Wollschwamm|Scharfmilchende Wollschwamm]] (&amp;#039;&amp;#039;Lactifluus bertillonii&amp;#039;&amp;#039;). Er reagiert mit [[Kaliumhydroxid]] in wenigen Sekunden goldgelb und seine Milch schmeckt auch ohne Verbindung mit dem Fleisch brennend scharf. Ähnlich ist auch der [[Langstieliger Pfeffer-Milchling|Langstielige Pfeffer-Milchling]] (&amp;#039;&amp;#039;Lactifluus piperatus&amp;#039;&amp;#039;), der jedoch einen glatten Hut und dichtere Lamellen besitzt. Außerdem ist er meist kleiner und besitzt einen längeren Stiel. Verwechslungsmöglichkeit besteht auch mit dem [[Gewöhnlicher Weiß-Täubling|Gewöhnlichen Weiß-Täubling]] (&amp;#039;&amp;#039;Russula delica&amp;#039;&amp;#039;), der jedoch keine Milch abgibt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Lactarius bertillonii 67467.jpg|Der Scharfe Woll-Milchling lässt sich von seinem Erscheinungsbild her meist kaum unterscheiden. Das gezeigte Exemplar stammt aus West-Sibirien.&lt;br /&gt;
 Lactarius piperatus BS11.jpg|Der Langstielige Pfeffer-Milchling ist meist kleiner und hat dichter stehende Lamellen.&lt;br /&gt;
 2011-07-13 Lactarius glaucescens 157835.jpg|Der [[Grünender Pfeffer-Milchling|Grünende Pfeffer-Milchling]] ähnelt dem Langstieligen Pfeffer-Milchling und hat zusätzlich eine langsam graugrün eintrocknende Milch.&lt;br /&gt;
 Lactarius controversus-7.jpg|Der [[Rosascheckiger Milchling|Rosascheckige Milchling]] hat deutlich rosa getönte Lamellen&lt;br /&gt;
 Russ.del.jpg|Der [[Gemeiner Weiß-Täubling|Gemeine Weiß-Täubling]] sieht oft ähnlich aus, hat aber keinen Milchsaft.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ökologie ==&lt;br /&gt;
Der Wollige Milchling ist vor allem in wärmeliebenden [[Rotbuchenwald|Buchen-]], Buchen-Tannen- und Tannen- sowie [[Eichen-Hainbuchenwald|Eichen-Hainbuchenwäldern]] zu finden. Dort besiedelt er frische, nicht zu nährstoffreiche [[Braunerde]]n, die meist gut mit Basen versorgt sind. Die [[Ausgangsgestein (Boden)|Ausgangsgesteine]] sind dabei basenhaltige Erstarrungs- und Schichtgesteine, vor allem [[Kalkgestein|Kalk]], [[Mergel]] und [[Basalt]]. Auch über stark [[feldspat]]haltigen Silikaten wie [[Gneis]] und [[Granit]] ist er zu finden. Seltener trifft man ihn auf sauren oder oberflächlich abgesauerten Böden, wie entsprechende Fichten-Tannen- und Fichtenwälder. Gelegentlich ist der Pilz an Lichtungen, Wegrändern, in Parks und Gärten zu finden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Wollige Milchling ist ein [[Mykorrhiza]]-Pilz, der mit Laub- und Nadelbäumen in [[Symbiose]] lebt. Häufigster Partner ist dabei die [[Rotbuche]]; in weitem Abstand folgen die [[Gemeine Fichte]] und weitere Baumarten dahinter. Die Fruchtkörper erscheinen von Juli bis November, vor allem im September und Oktober.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verbreitung ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Distribution of Lactarius vellereus.svg|mini|300px|Verbreitung des Wolligen Milchlings in Europa.&amp;lt;ref name=&amp;quot;basidiochecklist&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Bulgarien&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Croatia&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;GBIF&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Greece&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Heilmann-2&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;krieglsteiner&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Montenegro&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;pilzoek&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Ukraine&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt; Legende:&amp;lt;br /&amp;gt; grün = Länder mit Fundmeldungen&amp;lt;br /&amp;gt; weiß = Länder ohne Nachweise&amp;lt;br /&amp;gt; hellgrau = keine Daten&amp;lt;br /&amp;gt; dunkelgrau = außereuropäische Länder.]]&lt;br /&gt;
Der Wollige Milchling ist in der [[Holarktis]] verbreitet, wo er in Nordamerika, Europa, Nordafrika und den [[Kanarische Inseln|Kanarischen Inseln]] sowie in Nordasien zu finden ist. In Europa reicht das Gebiet von den [[Hebriden]] und Großbritannien sowie Frankreich im Westen über ganz Mitteleuropa bis Nordeuropa sowie nach Ungarn im Osten sowie Serbien und Italien im Süden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Systematik ==&lt;br /&gt;
Der Milchling wurde 1821 erstmals durch den schwedischen Mykologen [[Elias Magnus Fries]] als &amp;#039;&amp;#039;Agaricus vellereus&amp;#039;&amp;#039; beschrieben.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Fries-1&amp;quot; /&amp;gt; 1838 stellte ihn Fries in die Gattung &amp;#039;&amp;#039;Lactarius&amp;#039;&amp;#039;, sodass er seinen heute noch gültigen Namen bekam.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Fries-2&amp;quot; /&amp;gt; Nomenklatorische Synonyme sind &amp;#039;&amp;#039;Galorrheus vellereus&amp;#039;&amp;#039; &amp;lt;span class=&amp;quot;Persson&amp;quot;&amp;gt;(Fr.) [[Paul Kummer|P.Kumm.]]&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Kummer&amp;quot; /&amp;gt; und &amp;#039;&amp;#039;Lactifluus vellereus&amp;#039;&amp;#039; {{Person|(Fr.: Fr.) [[Carl Ernst Otto Kuntze|Kuntze]]}} (1891).&amp;lt;ref name=&amp;quot;Kuntze&amp;quot; /&amp;gt; Weitere [[Taxonomisches Synonym|Taxonomische Synonyme]] sind &amp;#039;&amp;#039;Lactarius albivellus&amp;#039;&amp;#039; [[Henri Romagnesi|Romagn.]] (1980) und &amp;#039;&amp;#039;Lactarius velutinus&amp;#039;&amp;#039; {{Person|Bertillon}} (1868), das 1908 durch Bataille zur Varietät von &amp;#039;&amp;#039;L. vellereus&amp;#039;&amp;#039; herabgestuft wurde.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Bataille&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da molekularbiologische Untersuchungen zeigten, dass die Gattung &amp;#039;&amp;#039;[[Lactarius]]&amp;#039;&amp;#039; nicht [[monophyletisch]] ist und sich in zwei Abstammungslinien aufspaltet, schlug A. Verbeken vor, die Milchlinge aus der Sektion &amp;#039;&amp;#039;Albati&amp;#039;&amp;#039; in die zuvor von Bart Buyck vorgeschlagene Gattung &amp;#039;&amp;#039;Lactifluus&amp;#039;&amp;#039; zu stellen. Die „neue“ Gattung &amp;#039;&amp;#039;Lactifluus&amp;#039;&amp;#039; beherbergt ansonsten überwiegend tropische Arten. Falls sich Buycks Vorschlag durchsetzt, wird der Woll-Milchling zukünftig &amp;#039;&amp;#039;Lactifluus vellereus&amp;#039;&amp;#039; {{Person|(Fr.) Kuntze}} heißen. Vorerst ist dieser Schritt in den wichtigsten Taxonomie-Datenbanken noch nicht vollzogen worden. Die Untersektion &amp;#039;&amp;#039;Russula&amp;#039;&amp;#039; subsect. &amp;#039;&amp;#039;Ochricompactae&amp;#039;&amp;#039; ist eine dritte Abstammungslinie, zu der sowohl Milchlinge als auch Täublinge gehören. Sie bildet heute die eigenständige, neu definierte Gattung &amp;#039;&amp;#039;[[Multifurca]]&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Verbeken&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Infragenetische Systematik ===&lt;br /&gt;
Der Wollige Milchling wird von Bon, Heilmann-Clausen und Basso als [[Typusart]] in die Sektion &amp;#039;&amp;#039;[[Albati]]&amp;#039;&amp;#039; (Bat.) Singer, gestellt, die bei Bon und Basso innerhalb der Untergattung &amp;#039;&amp;#039;[[Lactifluus]]&amp;#039;&amp;#039; und bei Heilmann-Clausen in der Untergattung &amp;#039;&amp;#039;[[Lactariopsis]]&amp;#039;&amp;#039; steht. Die Vertreter der Sektion haben große, weiße Hüte und eine weiße, weitgehend unveränderliche Milch. Die dicken Lamellen stehen ziemlich entfernt und das Sporenornament ist unauffällig und besteht aus niedrigen, dünnen Graten.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Heilmann-3&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Basso&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bedeutung ==&lt;br /&gt;
Der Wollige Milchling gilt in Süd-, West-, Mitteleuropa als ungenießbar, wird in Russland, der Ukraine und Bulgarien aber als Speisepilz geschätzt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;fao.org&amp;quot; /&amp;gt; In Sibirien ist der Milchling sogar Marktpilz. Der scharfe Geschmack lässt sich aber durch einfaches Wässern nicht beseitigen. Manchmal wird er aber in dünne Scheiben geschnitten und scharf angebraten zubereitet. Der Pilz wird dann als essbar und wohlschmeckend beschrieben. In Russland (Sibirien) wird er durch eine Vorbehandlung essbar gemacht. Dazu sind zwei Methoden gebräuchlich.&lt;br /&gt;
* Eine langsame Methode&lt;br /&gt;
: Diese Methode funktioniert ähnlich wie die Zubereitung von Sauerkraut. Die gesäuberten Pilze werden ca. 12 Stunden gewässert. Dann wird das Wasser abgepresst, die Pilze werden gesalzen und gewürzt und in einem Steintopf mit Leinentuch, Holzbrettchen und Stein abgedeckt. Die Salzlake muss die Pilze vollständig bedecken. Nach ca. 40 Tagen sind die Pilze fertig.&lt;br /&gt;
* Eine schnelle Methode&lt;br /&gt;
: Die gesäuberten Pilze werden ca. 20 min. gekocht. Danach werden sie wie oben beschrieben 4–5 Tage in eine Salz- und Würzmischung eingelegt und können dann gegessen werden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Amelang&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Edmund Michael, Bruno Hennig, Hanns Kreisel&lt;br /&gt;
   |Titel=Handbuch für Pilzfreunde. Fünfter Band: Blätterpilze – Milchlinge und Täublinge.&lt;br /&gt;
   |Auflage=2&lt;br /&gt;
   |Verlag=Fischer&lt;br /&gt;
   |Ort=Stuttgart&lt;br /&gt;
   |Datum=1983&lt;br /&gt;
   |ISBN=3-437-30350-3}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Hrsg=[[German Josef Krieglsteiner]], [[Andreas Gminder]], [[Wulfard Winterhoff]]&lt;br /&gt;
   |Titel=[[Die Großpilze Baden-Württembergs]]&lt;br /&gt;
   |Band=Band 2: &amp;#039;&amp;#039;Ständerpilze: Leisten-, Keulen-, Korallen- und Stoppelpilze, Bauchpilze, Röhrlings- und Täublingsartige.&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
   |Verlag=Ulmer&lt;br /&gt;
   |Ort=Stuttgart&lt;br /&gt;
   |Datum=2000&lt;br /&gt;
   |ISBN=3-8001-3531-0}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Jacob Heilmann-Clausen u. a.&lt;br /&gt;
   |Hrsg=The Danish Mycological Society&lt;br /&gt;
   |Titel=The genus Lactarius&lt;br /&gt;
   |TitelErg=Fungi of Northern Europe&lt;br /&gt;
   |Band=Vol. 2&lt;br /&gt;
   |Datum=1998&lt;br /&gt;
   |ISBN=87-983581-4-6&lt;br /&gt;
   |Sprache=en}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einzelnachweise ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;references responsive &amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Amelang&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur&lt;br /&gt;
 |Autor=Norbert Amelang&lt;br /&gt;
 |Titel=Pilze in Westsibirien – eine Kostprobe&lt;br /&gt;
 |Sammelwerk=Der Tintling : die Pilzzeitung&lt;br /&gt;
 |Band=8&lt;br /&gt;
 |Datum=1997&lt;br /&gt;
 |ISSN=1430-595X&lt;br /&gt;
 |Online=http://www.sibirien.csiewert.de/Sonstiges/SonstigeInfo/2002/Norbert_Amelang_Sibirische_Pilze_Kostprobe1_klein.pdf&lt;br /&gt;
 |Format=PDF&lt;br /&gt;
 |KBytes=512}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;basidiochecklist&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Internetquelle&lt;br /&gt;
 |url=http://www.basidiochecklist.info/DisplayResults.asp?intGBNum=1749&lt;br /&gt;
 |titel=Basidiomycota Checklist-Online - Lactarius vellereus&lt;br /&gt;
 |werk=basidiochecklist.info&lt;br /&gt;
 |abruf=2012-10-19}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Basso&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur&lt;br /&gt;
 |Autor=Maria Teresa Basso&lt;br /&gt;
 |Titel=Lactarius Persoon&lt;br /&gt;
 |TitelErg=Fungi Europaei&lt;br /&gt;
 |Band=Vol. 7&lt;br /&gt;
 |Datum=1999&lt;br /&gt;
 |ISBN=88-87740-00-3&lt;br /&gt;
 |Seiten=48–63, 708, 713–22&lt;br /&gt;
 |Sprache=it}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Bataille&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur&lt;br /&gt;
 |Autor=[[Frédéric Bataille]]&lt;br /&gt;
 |Hrsg=F.Bataille, Besançon&lt;br /&gt;
 |Titel=Flore Monographique des Astérosporées, Lactaires et Russules&lt;br /&gt;
 |Band=Vol. 1&lt;br /&gt;
 |Datum=1908&lt;br /&gt;
 |Seiten=35&lt;br /&gt;
 |Sprache=fr&lt;br /&gt;
 |Online=[http://www.cybertruffle.org.uk/cyberliber/59735/0035.htm cyberliber]}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Bulgarien&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur&lt;br /&gt;
 |Autor=Cvetomir M. Denchev &amp;amp; Boris Assyov&lt;br /&gt;
 |Titel=Checklist of the larger basidiomycetes in Bulgaria&lt;br /&gt;
 |Sammelwerk=Mycotaxon&lt;br /&gt;
 |Band=111&lt;br /&gt;
 |Datum=2010&lt;br /&gt;
 |ISSN=0093-4666&lt;br /&gt;
 |Seiten=279–282&lt;br /&gt;
 |Online=http://www.mycotaxon.com/resources/checklists/denchev-v111-checklist.pdf&lt;br /&gt;
 |Format=PDF&lt;br /&gt;
 |KBytes=592}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Croatia&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur&lt;br /&gt;
 |Autor=Z. Tkalcec &amp;amp; A. Mešic&lt;br /&gt;
 |Titel=Preliminary checklist of Agaricales from Croatia V:&lt;br /&gt;
 |TitelErg=Families Crepidotaceae, Russulaceae and Strophariaceae&lt;br /&gt;
 |Sammelwerk=Mycotaxon&lt;br /&gt;
 |Band=88&lt;br /&gt;
 |Datum=2003&lt;br /&gt;
 |ISSN=0093-4666&lt;br /&gt;
 |Seiten=293&lt;br /&gt;
 |Online=[http://www.cybertruffle.org.uk/cyberliber/59575/0088/0288.htm cybertruffle.org.uk]}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;GBIF&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Internetquelle&lt;br /&gt;
 |url=https://www.gbif.org/species/8868027&lt;br /&gt;
 |titel=Worldwide distribution of Lactarius vellereus&lt;br /&gt;
 |werk=GBIF Portal / www.gbif.org&lt;br /&gt;
 |abruf=2025-03-25 | sprache=en}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Greece&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur&lt;br /&gt;
 |Autor=D.M. Dimou, G.I. Zervakis &amp;amp; E. Polemis&lt;br /&gt;
 |Titel=Mycodiversity studies in selected ecosystems of Greece: I.&lt;br /&gt;
 |TitelErg=Macrofungi from the southernmost Fagus forest in the Balkans (Oxya Mountain, central Greece)&lt;br /&gt;
 |Sammelwerk=[Mycotaxon]&lt;br /&gt;
 |Band=Vol. 82&lt;br /&gt;
 |Datum=2002&lt;br /&gt;
 |Seiten=177–205&lt;br /&gt;
 |Sprache=en&lt;br /&gt;
 |Online=[http://www.cybertruffle.org.uk/cyberliber/59575/0082/0201.htm cybertruffle.org.uk]}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Fries-1&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur&lt;br /&gt;
 |Autor=Elias Magnus Fries&lt;br /&gt;
 |Titel=Systema Mycologicum&lt;br /&gt;
 |Band=Volumen I&lt;br /&gt;
 |Verlag=Ex Officina Berlingiana.&lt;br /&gt;
 |Ort=Lund &amp;amp; Greifswald&lt;br /&gt;
 |Datum=1821&lt;br /&gt;
 |Seiten=76&lt;br /&gt;
 |Sprache=la&lt;br /&gt;
 |Online=[http://www.cybertruffle.org.uk/cyberliber/02482/0076.htm cybertruffle.org.uk]}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;fao.org&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Internetquelle&lt;br /&gt;
 |url=http://www.fao.org/docrep/007/y5489e/y5489e13.htm&lt;br /&gt;
 |titel=Wild edible fungi a global overview of their use and importance to people&lt;br /&gt;
 |titelerg=Country records of wild useful fungi (edible, medicinal and other uses)&lt;br /&gt;
 |werk=fao.org&lt;br /&gt;
 |datum=2012&lt;br /&gt;
 |abruf=2012-10-26}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Fries-2&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur&lt;br /&gt;
 |Autor=Elias Magnus Fries&lt;br /&gt;
 |Titel=Epicrisis systematis mycologici&lt;br /&gt;
 |TitelErg=seu synopsis hymenomycetum&lt;br /&gt;
 |Verlag=Typographia Academica&lt;br /&gt;
 |Ort=Upsala&lt;br /&gt;
 |Datum=1838&lt;br /&gt;
 |Seiten=340&lt;br /&gt;
 |Sprache=la&lt;br /&gt;
 |Online={{Google Buch |BuchID=bYdIAAAAYAAJ |Seite=343}}}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Heilmann-2&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur&lt;br /&gt;
 |Autor=Jacob Heilmann-Clausen u. a.&lt;br /&gt;
 |Titel=The genus Lactarius&lt;br /&gt;
 |TitelErg=Fungi of Northern Europe&lt;br /&gt;
 |Datum=1998&lt;br /&gt;
 |Seiten=271–273}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Heilmann-3&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur&lt;br /&gt;
 |Autor=Jacob Heilmann-Clausen u. a.&lt;br /&gt;
 |Titel=The genus Lactarius&lt;br /&gt;
 |TitelErg=Fungi of Northern Europe&lt;br /&gt;
 |Band=Vol. 2&lt;br /&gt;
 |Datum=1998&lt;br /&gt;
 |Seiten=23–28}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;krieglsteiner&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
German Josef Krieglsteiner (Hrsg.), Andreas Gminder, Wulfard Winterhoff: &amp;#039;&amp;#039;Die Großpilze Baden-Württembergs.&amp;#039;&amp;#039; Band 2: &amp;#039;&amp;#039;Ständerpilze: Leisten-, Keulen-, Korallen- und Stoppelpilze, Bauchpilze, Röhrlings- und Täublingsartige.&amp;#039;&amp;#039; Ulmer, Stuttgart 2000, ISBN 3-8001-3531-0, S. 361–362.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Kuntze&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur&lt;br /&gt;
 |Autor=Otto Kuntze&lt;br /&gt;
 |Titel=Revisio generum plantarum&lt;br /&gt;
 |TitelErg=secundum leges nomenclaturae internationales cum enumeratione plantarum exoticarum.&lt;br /&gt;
 |Band=Pars II&lt;br /&gt;
 |Ort=Leipzig / London / Paris / Mailand / New York&lt;br /&gt;
 |Datum=1891&lt;br /&gt;
 |Seiten=856&lt;br /&gt;
 |Online={{Gallica |ID=bpt6k969927 |Seite=482}}}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Kummer&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur&lt;br /&gt;
 |Autor=Paul Kummer&lt;br /&gt;
 |Titel=Der Führer in die Pilzkunde&lt;br /&gt;
 |TitelErg=Anleitung zum methodischen, leichten und sicheren Bestimmen der in Deutschland vorkommenden Pilze&lt;br /&gt;
 |Auflage=2.&lt;br /&gt;
 |Verlag=G. Luppe, Hof-Buchhandlung&lt;br /&gt;
 |Ort=Zerbst&lt;br /&gt;
 |Datum=1882&lt;br /&gt;
 |Seiten=125&lt;br /&gt;
 |Online=[http://www.biodiversitylibrary.org/item/106672#page/133/mode/1up biodiversitylibrary.org]}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Montenegro&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur&lt;br /&gt;
 |Autor=Gordana Kasom &amp;amp; Mitko Karadelev&lt;br /&gt;
 |Hrsg=Warsaw Versita&lt;br /&gt;
 |Titel=Survey of the family Russulaceae (Agaricomycetes, Fungi) in Montenegro&lt;br /&gt;
 |Sammelwerk=Acta Botanica Croatica&lt;br /&gt;
 |Band=71&lt;br /&gt;
 |Nummer=2&lt;br /&gt;
 |Datum=2012&lt;br /&gt;
 |ISSN=0365-0588&lt;br /&gt;
 |Seiten=1–14&lt;br /&gt;
 |Online=https://www.abc.botanic.hr/index.php/abc/article/view/507&lt;br /&gt;
 |Format=PDF&lt;br /&gt;
 |KBytes=}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;pilzoek&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Internetquelle&lt;br /&gt;
 |url=http://www.pilzoek.de/pilze.php?taxnrq=hcp&amp;amp;nameq=Lactarius+vellereus+%28Fr.%29+Fr.&lt;br /&gt;
 |titel=Lactarius vellereus&lt;br /&gt;
 |hrsg=Pilzoek-Datenbank&lt;br /&gt;
 |abruf=2012-10-19}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Ukraine&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Internetquelle&lt;br /&gt;
 |autor=T.V. Andrianova u. a.&lt;br /&gt;
 |url=http://www.cybertruffle.org.uk/cgi-bin/robi.pl?glo=eng&amp;amp;location=UA&amp;amp;assoge=&amp;amp;assorg=&amp;amp;link=&amp;amp;organism=20&lt;br /&gt;
 |titel=Lactarius vellereus&lt;br /&gt;
 |titelerg=Fungi of Ukraine&lt;br /&gt;
 |werk=www.cybertruffle.org.uk/ukrafung/eng&lt;br /&gt;
 |datum=2006&lt;br /&gt;
 |sprache=en&lt;br /&gt;
 |abruf=2012-10-19}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Verbeken&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur&lt;br /&gt;
 |Autor=A. Verbeken, J. Nuytinck &amp;amp; B. Buyck&lt;br /&gt;
 |Titel=New combinations in Lactifluus. 1. L. subgenera Edules, Lactariopsis, and Russulopsis&lt;br /&gt;
 |Sammelwerk=Mycotaxon&lt;br /&gt;
 |Band=Vol. 118&lt;br /&gt;
 |Datum=2011&lt;br /&gt;
 |ISSN=0093-4666&lt;br /&gt;
 |Seiten=447–453&lt;br /&gt;
 |Online=http://www.ingentaconnect.com/content/mtax/mt/2012/00000118/00000001/art00051&lt;br /&gt;
 |Abruf=2012-09-05}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Lactarius vellereus|Wolliger Milchling (&amp;#039;&amp;#039;Lactarius vellereus&amp;#039;&amp;#039;)}}&lt;br /&gt;
{{Wiktionary}}&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle |url=https://www2.muse.it/russulales-news/tx_photos.asp?index=231560 |titel=Lactarius vellereus |werk=Russulales News / muse.it |sprache=en |abruf=2025-03-25 |kommentar=Fotos und lateinische Originalbeschreibung}}&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle |url=http://www.funghiitaliani.it/index.php?showtopic=15286 |titel=Lactarius vellereus |werk=Funghi in Italia / funghiitaliani.it |sprache=it |abruf=2012-10-20 |kommentar=Gute Fotos vom Wolliger Milchling}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Milchlinge (Lactifluus)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ungenießbarer Pilz]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Liebigkühler</name></author>
	</entry>
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