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	<title>Wollenloch - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-03T01:28:28Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Wollenloch&amp;diff=2058626&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Aka: https, Kleinkram</title>
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		<updated>2023-12-09T10:50:06Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;https, Kleinkram&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Wollenloch&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist der Name von zwei [[Schacht (Höhlenkunde)|Naturschächten]] bei [[Oberkochen]] auf der [[Schwäbische Alb|Schwäbischen Alb]] in [[Baden-Württemberg]]. Sie sind als [[Liste der Naturdenkmale in Oberkochen|flächenhafte Naturdenkmale]] registriert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Großes Wollenloch ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Große Wollenloch {{Coordinate|text=(→&amp;amp;nbsp;Lage)|NS=48.76085|EW=10.07950|type=landmark|region=DE-BW|name=Großes Wollenloch}} liegt auf dem Wollenberg&amp;amp;nbsp;(710&amp;amp;nbsp;m) etwa 3,3&amp;amp;nbsp;km südwestlich von Oberkochen auf einer Höhe von 690 m ü. NHN. Es dringt etwa 54&amp;amp;nbsp;m in die [[Kalkstein]]e der &amp;#039;&amp;#039;[[Untere Felsenkalk-Formation|Unteren Felsenkalk-Formation]]&amp;#039;&amp;#039; des [[Weißer Jura|Weißen Jura]] und ist einer der tiefsten Naturschächte der Schwäbischen Alb. Mit [[Färbeversuch (Hydrogeologie)|Kontrastwasseruntersuchungen]] konnte eine direkte Verbindung mit der [[Ziegelbach (Brenz)|Ziegelbachquelle]] bei [[Königsbronn]] festgestellt werden. An der Erdoberfläche ist die zwei bis sechs Meter weite Schachtröhre infolge randlicher Nachbrüche trichterförmig ([[Doline|dolinenartig]]) erweitert und besitzt hier einen Durchmesser von etwa 18&amp;amp;nbsp;m. Durch nachbrechendes Gestein verringerte sich die Tiefe des Wollenloches, früher wurde diese noch mit 62 m angegeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Große Wollenloch war dereinst für Touristen befahrbar, allerdings wurde dies schon Mitte des 20.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts nach einem tödlichen Unfall eingestellt. Am 23. Oktober 1949&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Ulrike Wilpert |Titel=Der tiefste Höhlenschacht im Wald |Sammelwerk=Schwäbische Post |Ort=Aalen |Datum=2015-08-17 |Seiten=14}}&amp;lt;/ref&amp;gt; bog sich der [[Haken (Gerät)|Befestigungshaken]] eines [[Personenaufzug]]es und der Drahtkorb stürzte 45&amp;amp;nbsp;m in die Tiefe. Seit 1954 gilt ein Betretungsverbot, Klettern ist nur mit Sondergenehmigung erlaubt. Heute übt die [[Bergwacht (Deutschland)|Bergwacht]] gelegentlich im Großen Wollenloch. Der Schacht ist mit einem hohen Drahtzaun abgesichert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kleines Wollenloch ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Kleine Wollenloch {{Coordinate|text=(→&amp;amp;nbsp;Lage)|NS=48.76214|EW=10.08485|type=landmark|region=DE-BW|name=Kleines Wollenloch}} liegt vierhundert Meter östlich vom Großen Wollenloch  etwas tiefer am Hang des Wollenbergs. Es ist ein rund neun Meter tiefer Naturschacht im Weißen Jura  mit einem Durchmesser von zwei bis drei Metern. Der Schacht ist mit einem Holzzaun abgesichert und mit einem grünen Hinweisschild &amp;#039;&amp;#039;Naturdenkmal&amp;#039;&amp;#039; gekennzeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wollenloch vom weiten.jpg|Das Große Wollenloch von Osten aus gesehen&lt;br /&gt;
wollenloch tafel.jpg|Informationstafel&lt;br /&gt;
wollenloch.jpg|Blick ins Große Wollenloch&lt;br /&gt;
Oberkochen - Kleines Wollenloch.jpg|Blick ins Kleine Wollenloch&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Liste der Naturdenkmale in Oberkochen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [https://media.lgrb-bw.de/link/gtk/gtk_2740.pdf Geotopsteckbrief &amp;#039;&amp;#039;Großes Wollenloch&amp;#039;&amp;#039;] (PDF, 359&amp;amp;nbsp;KByte) auf: {{GeoQuelle|DE-BW|LGRB|ref=nein}}&lt;br /&gt;
* [https://media.lgrb-bw.de/link/gtk/gtk_2788.pdf Geotopsteckbrief &amp;#039;&amp;#039;Kleines Wollenloch&amp;#039;&amp;#039;] (PDF, 359&amp;amp;nbsp;KByte) auf: {{GeoQuelle|DE-BW|LGRB|ref=nein}}&lt;br /&gt;
* Günter Müller: [https://www.heimatverein-oberkochen.de/bericht58.htm &amp;#039;&amp;#039;Vom Wollenloch.&amp;#039;&amp;#039;] auf heimatverein-oberkochen.de. Abgerufen am 23. März 2019.&lt;br /&gt;
* Volkmar Schrenk, Dietrich Bantel: [https://www.heimatverein-oberkochen.de/bericht196.htm &amp;#039;&amp;#039;Bekanntes und Unbekanntes vom Wollenloch.&amp;#039;&amp;#039;] auf heimatverein-oberkochen.de. Abgerufen am 23. März 2019.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{BibISBN|3871814857|Seite=74}}&lt;br /&gt;
* Dietrich Bantel: &amp;#039;&amp;#039;Die vier größten Oberkochener Höhlen.&amp;#039;&amp;#039; In: Stadt Oberkochen, Bürgermeister Harald Gentsch (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Oberkochen – Geschichte, Landschaft, Alltag.&amp;#039;&amp;#039; Oberkochen 1986, ISBN 3-9801376-1-9, S. [https://www.heimatverein-oberkochen.de/heimatbuch/hm-buch-s283.htm 283–292], hier: S. 283–286.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate|NS=48.76085|EW=10.07950|type=landmark|region=DE-BW}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Höhle in Europa]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Höhle der Schwäbischen Alb]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Höhle in Baden-Württemberg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Oberkochen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geotop im Ostalbkreis]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Naturdenkmal im Ostalbkreis]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Aka</name></author>
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