<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Wolinia</id>
	<title>Wolinia - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Wolinia"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Wolinia&amp;action=history"/>
	<updated>2026-06-02T13:45:09Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Wolinia&amp;diff=2570358&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;J budissin am 21. November 2025 um 19:31 Uhr</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Wolinia&amp;diff=2570358&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2025-11-21T19:31:33Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ort in Polen&lt;br /&gt;
| Ort             = Wolinia&lt;br /&gt;
| Wappen          = &lt;br /&gt;
| Woiwodschaft    = Pommern&lt;br /&gt;
| Powiat          = Słupsk&lt;br /&gt;
| PowiatLink      = Słupski&lt;br /&gt;
| Gemeinde        = Główczyce&lt;br /&gt;
| GemeindeLink    = Gmina Główczyce&lt;br /&gt;
| Breitengrad     = 54&lt;br /&gt;
| Breitenminute   = 36&lt;br /&gt;
| Breitensekunde  = 51.26&lt;br /&gt;
| Längengrad      = 17&lt;br /&gt;
| Längenminute    = 32&lt;br /&gt;
| Längensekunde   = 24.86&lt;br /&gt;
| OrtEinwohner    = &lt;br /&gt;
| Telefonvorwahl  = &lt;br /&gt;
| KFZ-Kennzeichen = &lt;br /&gt;
| Straße1         = &lt;br /&gt;
| Schienen1       = &lt;br /&gt;
| Flughafen1      = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Wolinia&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (deutsch &amp;#039;&amp;#039;Wollin&amp;#039;&amp;#039;, [[Slowinzische Sprache|slowinzisch]]&amp;lt;ref name=Naum127 &amp;gt;Im Jahr 1867 gab es unter den Einwohnern des [[Kreis Stolp|Kreises Stolp]] noch 188 [[Kaschuben]] in einigen Dörfern in der Nähe der Küstenseen und im Südosten ([[Rokity (Czarna Dąbrówka)|Groß Rakitt]]); vergleiche [[Gustav Neumann (Geograph)|Gustav Neumann]]: &amp;#039;&amp;#039;Geographie des Preußischen Staats.&amp;#039;&amp;#039; 2. Auflage, Band 2, Berlin 1874, S. 127–128, Ziffer 4 ([https://books.google.de/books?id=mx5fAAAAcAAJ&amp;amp;pg=PA127 Google Books]).&amp;lt;/ref&amp;gt; &amp;#039;&amp;#039;Vʉ̀ɵ̯lämɵ&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.osmikon.de/Vta2/bsb00090079/ostdok:BV010004640?queries=wollin&amp;amp;language=de&amp;amp;c=default Eintrag im „Slowinzischen Wörterbuch“] von [[Friedrich Lorentz (Slawist)|Friedrich Lorentz]], bitte scan Nr. 806 (links) wählen. Zum System der Slowinzisch-Lautschrift von Lorentz, vgl. [https://pbc.gda.pl/dlibra/publication/2056/edition/899/content „Slowinzische Grammatik“], S. 13–16 (scan 40–43), anschließend die Lautlehre.&amp;lt;/ref&amp;gt;) ist ein Dorf im [[Powiat Słupski]] der polnischen [[Woiwodschaft Pommern]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographische Lage ==&lt;br /&gt;
Das Dorf liegt in [[Hinterpommern]], an der Westseite des [[Łeba (Fluss)|Lebatals]], etwa 16 Kilometer nordwestlich der Stadt [[Lębork]], 16 Kilometer südlich der Stadt [[Łeba]] und drei Kilometer südlich des Dorfs [[Cecenowo]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Das ehemalige Rittergut Wollin war in älterer Zeit ein Lehen der Familie [[Puttkamer]], die dort seit mindestens dem Jahr 1457 ein Stammhaus hatte. Der Gut wurde stets im gleichen Mannesstamm  weitervererbt, wobei seit der zweiten Hälfte des 16. Jahrhunderts Erbteilungen vorkamen. 1523 wird &amp;#039;&amp;#039;Baltzar to puttkummer to Wollineke&amp;#039;&amp;#039; genannt. Im Jahr 1590 hatte Wollin noch dreizehn Bauernhöfe, von denen allerdings einige unbewirtschaftet waren, und sechs [[Kossäte]]n. Am Anfang des 17. Jahrhunderts war &amp;#039;&amp;#039;Albrecht Puttkamer&amp;#039;&amp;#039; der Gutsbesitzer. In einem 1621 zu Groß Stepenitz von dem pommerschen Herzog [[Bogislaw X.]] ausgefertigten Gnadenbrief wird der Familie Puttkamer  das Recht freier Fischerei in der [[Łeba (Fluss)|Łeba]] auf den beiden Feldmarken Wollin und Zezenow von Podel bis Poblotz eingeräumt, jedoch unter Ausklammerung des Lachsfangs, den der Herzog für sich selbst beanspruchte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anfang des 18. Jahrhunderts wurde Wollin durch den in polnischen und russischen Diensten zu Reichtum gelangten [[Georg-Dietrich von Puttkamer]] wieder in einer Hand vereinigt. Bis 1715 erwarb er alle Anteile an Wollin zusammen. Er ließ ein repräsentatives Gutshaus erbauen, das von seinem Sohn gleichen Namens erweitert wurde. Um 1780 gab es in Wollin ein Vorwerk, eine wassergetriebene Mahl- und Häckselmühle, acht [[Vollbauer]]n, sechs [[Halbbauer]]n, sechs [[Kossäte]]n, einen Gasthof, eine Schmiede, einen Schulmeister, auf der Feldmark das Vorwerk &amp;#039;&amp;#039;Morhof&amp;#039;&amp;#039; mit einer Reihe von Kolonistenhäusern, eine [[Ziegelei]], einen [[Kalkofen]] und insgesamt 82 Haushaltungen.&amp;lt;ref name=bruegg &amp;gt;[[Ludwig Wilhelm Brüggemann]]: &amp;#039;&amp;#039;Ausführliche Beschreibung des gegenwärtigen Zustandes des Königl. Preußischen Herzogtums Vor- und Hinterpommern&amp;#039;&amp;#039;. Teil II, Band 2, Stettin 1784, S. 1017–1018, Ziffer 159 ([http://books.google.de/books?id=yZRLAAAAcAAJ&amp;amp;pg=PA1017 Google Books]).&amp;lt;/ref&amp;gt; Um 1800 gab es nur noch wenige [[Kaschubische Sprache|Kaschubisch]] sprechende Dorfbewohner.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1878 verlor Baron &amp;#039;&amp;#039;Georg von Puttkamer&amp;#039;&amp;#039; das Gut Wollin durch außergewöhnliche Umstände; er hatte einem Geschäftspartner einen [[Blankoscheck]] ausgestellt. Das Gut kam danach an &amp;#039;&amp;#039;Philipp Georg von [[Braunschweig (pommersches Adelsgeschlecht)|Braunschweig]]&amp;#039;&amp;#039;, der damit Herr auf [[Sorchow]], [[Groß Podel]] und Wollin war.&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery class=&amp;quot;center&amp;quot; caption=&amp;quot;Gutshaus Wollin&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wolinia30.JPG|Gutshaus im Jahr 2010&lt;br /&gt;
Wollin Kr Stolp.jpg|Ölgemälde des Gutshauses aus der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Am 1. April 1927 hatte das Gut Wollin eine Flächengröße von 1281 Hektar, und am 16. Juni 1925 hatte der Gutsbezirk 350 Einwohner.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Albrecht&amp;quot;&amp;gt;Kurt Albrecht: &amp;#039;&amp;#039;Die preußischen Gutsbezirke&amp;#039;&amp;#039;, in: &amp;#039;&amp;#039;Zeitschrift des Preussischen Statistischen  Landesamts&amp;#039;&amp;#039;, 67. Jahrgang, Berlin 1927, S. 344–477, insbesondere S. 400 ([http://books.google.com/books?id=BKgvAAAAYAAJ&amp;amp;pg=PA400 Google Books]).&amp;lt;/ref&amp;gt; Am 30. September 1928 wurde der Gutsbezirk Wollin in die Landgemeinde Wollin eingegliedert.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.territorial.de/pommern/stolp/zezenow.htm &amp;#039;&amp;#039;Amtsbezirk Zezenow&amp;#039;&amp;#039; (Territorial.de)]&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anfang der 1930er Jahre hatte die Landgemeinde Wollin eine Flächengröße von 15,3 km². Innerhalb der Gemeindegrenzen standen insgesamt 57 bewohnte Wohnhäuser an zwei verschiedenen Wohnstätten:&amp;lt;ref name=stuebs /&amp;gt;&lt;br /&gt;
# Friedrichswerder&lt;br /&gt;
# Wollin&lt;br /&gt;
Um 1935 gab es im Dorf einen Gasthof und einen Gemischtwarenladen.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Klockhaus&amp;#039; Kaufmännisches Handels- u. Gewerbe-Adressbuch des Deutschen Reichs&amp;#039;&amp;#039;, Band 1 A, Berlin 1935, S. 1182 ([https://books.google.de/books?id=HRoCFyeSekIC&amp;amp;pg=RA1-PA1182 Google Books]).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vor 1945 gehörte die Landgemeinde Wollin zum [[Landkreis Stolp]] im [[Regierungsbezirk Köslin]]  der [[Provinz Pommern]]. Auf dem Gemeindegebiet gab es neben dem Dorf Wollin den Wohnplatz [[Pękalin (Główczyce)|Friedrichswerder]]. Auf der insgesamt 1823 Hektar großen Gemeindefläche standen 57 Wohngebäude. 1938 wurden insgesamt 91 Haushaltungen und 402 Einwohner gezählt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Personenzug der Stolper Kreisbahn (um 1925).jpg|mini|alternativtext=Reproduktion eines Schwarz-Weiß-Abzuges: Personenzug der Stolper Kreisbahn|Personenzug der Stolper Kreisbahn am Haltepunkt Wollin (etwa um 1925)]]&lt;br /&gt;
Von 1902 bis 1933 war die Gemeinde mit einem eigenen Haltepunkt an die [[Stolper Bahnen#Stolper Kreisbahn|Stolper Kreisbahn]] (ab 1930 Stolper Kreisbahn AG) angeschlossen. Die 750-mm-Schmalspurbahn verband Wollin mit Stolp und Zezenow. Im Zuge der Umspurung der Bahn im November 1933 auf Normalspur verlor die Gemeinde ihren direkten Bahnanschluss. Der neue Endpunkt der Bahn lag seither im benachbarten [[Dargoleza|Dargeröse]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen Ende des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkriegs]] wurde Wollin am 9. März 1945 kampflos von der [[Rote Armee|Roten Armee]] besetzt, begleitet von Plünderungen, Misshandlungen und Vergewaltigungen. Bald darauf wurde Hinterpommern zusammen mit [[Westpreußen]] und der südlichen Hälfte [[Ostpreußen]]s von der [[Sowjetunion]] der [[Volksrepublik Polen]] zur Verwaltung überlassen. Danach trafen polnische Zivilisten im Dorf ein, von denen die einheimischen Dorfbewohner aus ihren Häusern und Gehöften gedrängt wurden. Am 25./26. Juli 1945 wurde ein polnisches Verwaltungsbüro eingerichtet. Das deutsche Dorf Wollin wurde unter der polonisierten Ortsbezeichnung ‚Wolinia‘ verwaltet. In der Folgezeit wurden die allermeisten einheimischen Dorfbewohner von der polnischen Administration aus Wollin [[Flucht und Vertreibung aus den deutschen Ostgebieten|vertrieben]].&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Im Jahr 1953 gab es in Wollin noch 23 deutsche Familien, von denen allerdings nur sechs ursprünglich aus Wollin stammten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Kriegsende wurden in der [[Bundesrepublik Deutschland|BRD]] 154 und in der [[DDR]] 160 aus Wollin  vertriebene Dorfbewohner ermittelt.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Karl-Heinz Pagel]]: &amp;#039;&amp;#039;Der Landkreis Stolp in Pommern&amp;#039;&amp;#039;. Lübeck 1989, S. 1034 ([https://www.stolp.de/tl_files/Dokumente/Dokumente_Heimatorte/Wollin_Pagel.pdf Download &amp;#039;&amp;#039;Ortsbeschreibung  Wollin&amp;#039;&amp;#039;)] (PDF; 1,1&amp;amp;nbsp;MB)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Demographie ===&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+ Bevölkerungsentwicklung bis 1945&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe6&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Jahr&lt;br /&gt;
! Einwohner&lt;br /&gt;
! Anmerkungen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1818 || style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | 251 || Dorf, mit einer Wassermühle, adlige Besitzung&amp;lt;ref name=&amp;quot;AAM&amp;quot; &amp;gt;Alexander August Mützell und [[Leopold Krug (Ökonom)|Leopold Krug]]: &amp;#039;&amp;#039;Neues topographisch-statistisch-geographisches Wörterbuch des preussischen Staats&amp;#039;&amp;#039;.  Band 5: &amp;#039;&amp;#039;T–Z&amp;#039;&amp;#039;, Halle 1823, S. 186, Ziffer 3717 ([https://books.google.de/books?id=cDzRAAAAMAAJ&amp;amp;pg=PA186 Google Books]).&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=Restorff &amp;gt;[[Friedrich von Restorff]]: &amp;#039;&amp;#039;Topographische Beschreibung der Provinz Pommern mit einer statistischen Uebersicht&amp;#039;&amp;#039;. Berlin/Stettin 1827, S. 280, Ziffer 156 ([https://books.google.de/books?id=Z5JaAAAAcAAJ&amp;amp;pg=PA280 Google Books]).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1852 ||style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot;| 511 ||  &amp;lt;ref&amp;gt;Kraatz: &amp;#039;&amp;#039;Topographisch-statistisches Handbuch des Preußischen Staats&amp;#039;&amp;#039;. Berlin 1856, [https://books.google.de/books?id=g7QDAAAAcAAJ&amp;amp;pg=PA690 S. 960.]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1925 ||style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot;| 489 ||ausnahmslos Evangelische&amp;lt;ref name=stuebs &amp;gt;Gunthard Stübs und Pommersche Forschungsgemeinschaft: {{Webarchiv | url=http://gemeinde.wollin.kreis-stolp.de/ | wayback=20190903090636 | text=Die Gemeinde Wollin im ehemaligen Kreis Stolp in Pommern}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1933 ||style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot;| 492 || &amp;lt;ref name=&amp;quot;MR&amp;quot;&amp;gt;{{Verwaltungsgeschichte.de|pfad=stolp.html#ew39stlpwollin}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1939 ||style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot;| 455 ||&amp;lt;ref name=&amp;quot;MR&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
Im Jahr  2008 wurden 322 Einwohner gezählt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Söhne und Töchter des Orts ==&lt;br /&gt;
* [[Georg-Dietrich von Puttkamer]] (1681–1754), Militär in polnischen und russischen Diensten, Landrat und Gutsherr&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Wollin, Dorf und Rittergut, Kreis Stolp, Provinz Pommern&amp;#039;&amp;#039;. In:  &amp;#039;&amp;#039;Meyers Gazetteer&amp;#039;&amp;#039;, mit Eintrag aus &amp;#039;&amp;#039;Meyers Orts- und Verkehrslexikon&amp;#039;&amp;#039;, Ausgabe 1912, sowie einer historischen Landkarte der Umgebung von Wollin ([https://www.meyersgaz.org/place/21188028 meyersgaz.org])&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Pommersches Güter-Adressbuch&amp;#039;&amp;#039;, Friedrich Nagel (Paul Niekammer), Stettin 1892, S. 164–165 ([https://www.google.de/books?id=_MXGwYhfYdEC&amp;amp;pg=PA164 Google Books]).&lt;br /&gt;
* P. Ellerholz: &amp;#039;&amp;#039;Handbuch des Grundbesitzes im Deutschen Reiche&amp;#039;&amp;#039;, Band 2: &amp;#039;&amp;#039;Provinz Pommern&amp;#039;&amp;#039;, 2. Auflage,  Nicolai (Stricker), Berlin 1884, S. 96–97 ([https://www.google.de/books?id=YiqtX9-DJUUC&amp;amp;pg=PA96 Google Books]).&lt;br /&gt;
* [[Ludwig Wilhelm Brüggemann]]: &amp;#039;&amp;#039;Ausführliche Beschreibung des gegenwärtigen Zustandes des Königl. Preußischen Herzogtums Vor- und Hinterpommern&amp;#039;&amp;#039;. Teil II, Band 2, Stettin 1784, S. 1017–1018, Ziffer 159 ([http://books.google.de/books?id=yZRLAAAAcAAJ&amp;amp;pg=PA1017 Google Books]).&lt;br /&gt;
* [[Karl-Heinz Pagel]]: &amp;#039;&amp;#039;Der Landkreis Stolp in Pommern&amp;#039;&amp;#039;. Lübeck 1989, S. 1030–1034 ([https://www.stolp.de/tl_files/Dokumente/Dokumente_Heimatorte/Wollin_Pagel.pdf Download &amp;#039;&amp;#039;Ortsbeschreibung Wollin&amp;#039;&amp;#039;)] (PDF; 1,1&amp;amp;nbsp;MB)&lt;br /&gt;
* [[Ludwig Wilhelm Brüggemann]]: &amp;#039;&amp;#039;Ausführliche Beschreibung des gegenwärtigen Zustandes des Königl. Preußischen Herzogtums Vor- und Hinterpommern&amp;#039;&amp;#039;. Teil II, Band 2, Stettin 1784, [http://books.google.de/books?id=uwk_AAAAcAAJ&amp;amp;pg=PA1017 S. 1017–1018, Nr. 159].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Wolinia}}&lt;br /&gt;
* [http://www.territorial.de/pommern/stolp/zezenow.htm &amp;#039;&amp;#039;Amtsbezirk Zezenow&amp;#039;&amp;#039; (Territorial.de)]&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv | url=http://gemeinde.wollin.kreis-stolp.de/  | wayback=20190813023602 | text=Die Gemeinde Wollin im ehemaligen Kreis Stolp in Pommern}} (Gunthard Stübs und Pommersche Forschungsgemeinschaft, 2011)&lt;br /&gt;
* [https://www.puttkamer.org/index.php/startseite/genealogie/haeuser/32-haus-wollin Wollin auf der Seite des Verbandes des Geschlechts von Puttkamer]&lt;br /&gt;
*  William Remus: &amp;#039;&amp;#039;[https://www.williamremus.com/genes/WPrussia/Wollin/home.htm Bilder von Wollin (Wolinia), Kreis Stolp, Pommern]&amp;#039;&amp;#039; (2012) (englisch)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Gmina Główczyce}}&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Wolinia}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in Pommern]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort der Woiwodschaft Pommern]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gmina Główczyce]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;J budissin</name></author>
	</entry>
</feed>