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	<title>Wolhusen - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Wolhusen&amp;diff=152395&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Bithulu: Weblink Gemeindeprofil aktualisiert</title>
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		<updated>2026-04-24T00:05:05Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Weblink Gemeindeprofil aktualisiert&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!--schweizbezogen--&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Infobox Ort in der Schweiz&lt;br /&gt;
| NAME_ORT = Wolhusen&lt;br /&gt;
| BILDPFAD_KARTE = Karte Gemeinde Wolhusen 2013.png&lt;br /&gt;
| BILDPFAD_WAPPEN = CHE Wolhusen COA 03.svg&lt;br /&gt;
| BILD = Wolhusen Dorf.JPG&lt;br /&gt;
| REGION-ISO = CH-LU&lt;br /&gt;
| BEZIRK = Entlebuch&lt;br /&gt;
| IMAGEMAP = Wahlkreis Entlebuch&lt;br /&gt;
| BFS = 1107&lt;br /&gt;
| PLZ = &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;6110 (Wolhusen)&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;br /&amp;gt;6114 (Steinhuserberg)&lt;br /&gt;
| UN/LOCODE = CH WHN&lt;br /&gt;
| BREITENGRAD = 47.06194&lt;br /&gt;
| LÄNGENGRAD = 8.074454&lt;br /&gt;
| HÖHE = 582&lt;br /&gt;
| FLÄCHE = 14.28&lt;br /&gt;
| EINWOHNER = &amp;lt;!-- wird durch eine zentralisierte Vorlage eingebunden--&amp;gt;&lt;br /&gt;
| STAND_EINWOHNER = &amp;lt;!-- wird durch eine zentralisierte Vorlage eingebunden--&amp;gt;&lt;br /&gt;
| AUSLÄNDER = 17,3 % &amp;lt;small&amp;gt;(31. Dezember 2015)&amp;lt;/small&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|text=Ständige Wohnbevölkerung nach Staatsangehörigkeitskategorie, Geschlecht und Gemeinde |url=http://www.bfs.admin.ch/bfs/portal/de/index/themen/01/02/blank/key/bevoelkerungsstand/02.html |wayback=20150101162935 }} (Ständige Wohnbevölkerung)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| WEBSITE = www.wolhusen.ch&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Wolhusen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine [[politische Gemeinde]] im [[Wahlkreis Entlebuch]] des [[Kanton (Schweiz)|Kantons Luzern]] in der [[Schweiz]]. Auf den 1.&amp;amp;nbsp;Januar 2013 wechselte die Gemeinde vom [[Wahlkreis Sursee]] zum Wahlkreis Entlebuch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Wolhusen ist ein regionales Zentrum. Die Besonderheit des Orts liegt darin, dass er zu zwei verschiedenen Gemeinden des Kantons Luzern gehört.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das heutige Wolhusen als Gemeinde bezeichnet daher den Teil von Wolhusen, der am linken Ufer der [[Kleine Emme|Kleinen Emme]] liegt und bis 1857 &amp;#039;&amp;#039;Wolhusen-Wiggern&amp;#039;&amp;#039; hiess. Das Gebiet am rechten Ufer der Kleinen Emme heisst &amp;#039;&amp;#039;Wolhusen-Markt&amp;#039;&amp;#039; und ist ein Ortsteil der Gemeinde [[Werthenstein]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Dorf Wolhusen ist als regionales Zentrum in den letzten Jahrzehnten stark gewachsen und umfasst auch einige Gebiete, die früher eigene Häusergruppen oder Gehöfte waren. Im Ort fliesst die &amp;#039;&amp;#039;Wolhuser Wiggere&amp;#039;&amp;#039; (auch Wiggern genannt) von links in die Kleine Emme.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Nordteil der Gemeinde ist ein welliges Gebiet mit einigen Hügeln, darunter der &amp;#039;&amp;#039;Chräjebüel&amp;#039;&amp;#039; ({{Höhe|716|CH}}), der &amp;#039;&amp;#039;Mülibüel&amp;#039;&amp;#039; ({{Höhe|666|CH}}) ganz im Norden der Gemeinde und der &amp;#039;&amp;#039;Märzhubel&amp;#039;&amp;#039; ({{Höhe|697|CH}}) gleich nördlich des Dorfs. In diesem Teil der Gemeinde gibt es zahlreiche Häusergruppen und Gehöfte. Das Gebiet ist von wenigen Ausnahmen abgesehen (der &amp;#039;&amp;#039;Fluewald&amp;#039;&amp;#039; ist hier das grösste Waldstück) wenig bewaldet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Hügel- und Bergland}}Ganz anders sieht es dagegen im Hügel- und Bergland westlich und südwestlich des Dorfs aus. In diesem Gebiet zwischen Wolhuser Wiggere im Norden und dem [[Flüebach (Kleine Fontanne)|Flüebach]], der in die [[Kleine Fontannen|Kleine Fontanne]] fliesst, im Süden liegt eine Region, die aus zahllosen Weilern, Häusergruppen und Einzelgehöften besteht und unter dem Namen &amp;#039;&amp;#039;Steihuserberg&amp;#039;&amp;#039; zusammengefasst wird. Zwar sind auch dort viele Gebiete in den letzten Jahrhunderten gerodet worden, aber es gibt auch zahlreiche grosse Wälder. Der &amp;#039;&amp;#039;Wiggerewald&amp;#039;&amp;#039; am Südufer der Wolhuser Wiggere ist der grösste und liegt westlich des Dorfs Wolhusen. Der von einem Bach durchflossene &amp;#039;&amp;#039;Stampfigrabe&amp;#039;&amp;#039; und das ebenfalls von einem Bach durchflossene &amp;#039;&amp;#039;Badtobel&amp;#039;&amp;#039;, beide südwestlich des Dorfs, und der &amp;#039;&amp;#039;Geierbüelwald&amp;#039;&amp;#039; an der Westgrenze der Gemeinde sind die nächstgrösseren Waldpartien. In diesem Teil der Gemeinde sind auch die höchsten Erhebungen zu finden. Der höchste Punkt der Gemeinde ist die &amp;#039;&amp;#039;Hochwart&amp;#039;&amp;#039; ({{Höhe|1016|CH}}) nördlich des Flüebachs ganz im Südwesten der Gemeinde, die &amp;#039;&amp;#039;Fluh&amp;#039;&amp;#039; ({{Höhe|945|CH}}) östlich davon und der &amp;#039;&amp;#039;Steihuserberg&amp;#039;&amp;#039; ({{Höhe|820|CH}}) westlich der Kleinen Emme.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gemeindegrenze folgt vielfach Gewässern. Darunter sind die Kleine Emme, Grosse und Kleine [[Fontannen|Fontanne]], der Flüebach, die Wolhuser Wiggere und der &amp;#039;&amp;#039;Schwarzebach&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vom Gemeindeareal von 1429 ha werden 57,5 % landwirtschaftlich genutzt. Weitere 31,4 % sind von Wald und Gehölz bedeckt und 9,8 % Siedlungsfläche (Stand 2015/16).&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.lustat.ch/daten?fachbereich=154&amp;amp;unterbereich=301&amp;amp;raumauspraegung=183 |titel=Bodennutzung nach Nutzungsarten |hrsg=LUSTAT Statistik Luzern |datum=2022-04-19 |abruf=2024-04-08}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wolhusen grenzt an [[Doppleschwand]], [[Entlebuch LU|Entlebuch]], [[Menznau]], [[Romoos]], [[Ruswil]] und [[Werthenstein]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerung ==&lt;br /&gt;
Die Bevölkerung blieb in der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts trotz eines grossen Geburtenüberschusses stabil. Nur von 1850 bis 1860 war ein kleiner Bevölkerungsrückgang zu vermerken (− 4,75 %). Bis 1888 gab es ein langsames Wachstum (1860–1888: + 8,8 %). Anschliessend wuchs die Bevölkerung bis 1960 rasch an und verdoppelte sich (1888–1960: + 107,8 %). Bis zum Jahr 2000 wuchs sie weiter (1960–2000: + 18,6 %), seither stagniert sie bei knapp über 4000 Einwohnern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;timeline&amp;gt;&lt;br /&gt;
Colors=&lt;br /&gt;
    id:darkgrey  value:gray(0.8)&lt;br /&gt;
ImageSize  = width: auto height:320 barincrement:45&lt;br /&gt;
PlotArea   = top:20 left:40 bottom:20 right:35&lt;br /&gt;
AlignBars  = justify&lt;br /&gt;
DateFormat = x.y&lt;br /&gt;
Period     = from:0 till:4500&lt;br /&gt;
TimeAxis   = orientation:vertical&lt;br /&gt;
AlignBars  = justify&lt;br /&gt;
ScaleMajor = gridcolor:darkgrey increment:500 start:0&lt;br /&gt;
PlotData=&lt;br /&gt;
  color:yellowgreen width: 25   mark:(line,white) align:center&lt;br /&gt;
  bar:1850 from:start till:1600 text:&amp;quot;1600&amp;quot;&lt;br /&gt;
  bar:1860 from:start till:1524 text:&amp;quot;1524&amp;quot;&lt;br /&gt;
  bar:1888 from:start till:1658 text:&amp;quot;1658&amp;quot;&lt;br /&gt;
  bar:1920 from:start till:2443 text:&amp;quot;2443&amp;quot;&lt;br /&gt;
  bar:1960 from:start till:3446 text:&amp;quot;3446&amp;quot;&lt;br /&gt;
  bar:1970 from:start till:3556 text:&amp;quot;3556&amp;quot;&lt;br /&gt;
  bar:1980 from:start till:3670 text:&amp;quot;3670&amp;quot;&lt;br /&gt;
  bar:1990 from:start till:3818 text:&amp;quot;3818&amp;quot;&lt;br /&gt;
  bar:2000 from:start till:4086 text:&amp;quot;4086&amp;quot;&lt;br /&gt;
  bar:2010 from:start till:4238 text:&amp;quot;4238&amp;quot;&lt;br /&gt;
  bar:2011 from:start till:4199 text:&amp;quot;4199&amp;quot;&lt;br /&gt;
  bar:2012 from:start till:4143 text:&amp;quot;4143&amp;quot;&lt;br /&gt;
  bar:2013 from:start till:4237 text:&amp;quot;4237&amp;quot;&lt;br /&gt;
  bar:2014 from:start till:4294 text:&amp;quot;4294&amp;quot;&lt;br /&gt;
  bar:2015 from:start till:4319 text:&amp;quot;4319&amp;quot;&lt;br /&gt;
  bar:2016 from:start till:4299 text:&amp;quot;4299&amp;quot;&lt;br /&gt;
  bar:2017 from:start till:4375 text:&amp;quot;4375&amp;quot;&lt;br /&gt;
  bar:2018 from:start till:4340 text:&amp;quot;4340&amp;quot;&lt;br /&gt;
  bar:2019 from:start till:4308 text:&amp;quot;4308&amp;quot;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/timeline&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;small&amp;gt;Quelle: Bundesamt für Statistik; 1850 bis 2000 Volkszählungsergebnisse, 2010 ESPOP, seit 2011 STATPOP&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:ETH-BIB-Wolhusen aus 300 m-Inlandflüge-LBS MH01-002820.tif|mini| Luftbild aus 300&amp;amp;nbsp;m von [[Walter Mittelholzer]] (1922)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Wolhusen Gemeindehaus.JPG|miniatur|Blick auf das Gemeindehaus Wolhusen]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Wolhusen Dorfplatz.JPG|miniatur|Dorfplatz mit Dorfbrunnen]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Wolhusen Kreisel.JPG|miniatur|Wolhusen im Zentrum: der Kreisel]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Wolhusen kath.Kirche.JPG|miniatur|Blick auf die katholische Kirche]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Wolhusen ref.Kirche.JPG|miniatur|Blick auf die reformierte Kirche]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sprachen ===&lt;br /&gt;
Die Bevölkerung benutzt als Alltagssprache eine hochalemannische Mundart. Bei der letzten Volkszählung im Jahr 2000 gaben 92,44 % Deutsch, 2,55 % Albanisch und 1,10 % Serbokroatisch als Hauptsprache an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Religionen – Konfessionen ===&lt;br /&gt;
Früher waren alle Bewohner Mitglied der römisch-katholischen Kirche. Heute (Stand 2000) sieht die religiöse Zusammensetzung der Bevölkerung wie folgt aus: Es gibt 76,36 % römisch-katholische, 8,39 % evangelisch-reformierte und 1,30 % orthodoxe Christen. Daneben findet man 5,19 % Muslime und 3,82 % Konfessionslose. Bei den Orthodoxen handelt es sich um Mazedonier, Montenegriner und Serben. Die Muslime sind mehrheitlich Albaner; es gibt aber auch viele Personen türkischer und kurdischer Herkunft unter ihnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Herkunft – Nationalität ===&lt;br /&gt;
Ende 2022 zählte die Gemeinde 4446 Einwohner. Davon waren 3457 Schweizer Staatsangehörige und 989 (= 22,2 %) Menschen anderer [[Staatsbürgerschaft|Staatsangehörigkeit]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.lustat.ch/daten?fachbereich=153&amp;amp;unterbereich=294&amp;amp;raumauspraegung=183 |titel=Altersstruktur der ständigen Wohnbevölkerung |hrsg=LUSTAT Statistik Luzern |datum=2023-08-10 |abruf=2024-04-08}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die grössten Zuwanderergruppen kommen aus [[Deutschland]] (172 Menschen), dem [[Kosovo]] (160), [[Eritrea]] (103), [[Portugal]] (83), [[Serbien]] (62), [[Italien]] (46), [[Nordmazedonien]] (33) und der [[Türkei]] (27). 208 Personen stammen aus weiteren europäischen Ländern, 95 Menschen aus anderen aussereuropäischen Ländern.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.lustat.ch/daten?fachbereich=153&amp;amp;unterbereich=296&amp;amp;raumauspraegung=183 |titel=Ausländische Wohnbevölkerung nach Nationalität |hrsg=LUSTAT Statistik Luzern |datum=2023-08-21 |abruf=2024-04-08}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Erste indirekte Erwähnung findet der Ort als &amp;#039;&amp;#039;Vuolhusen&amp;#039;&amp;#039; im Jahr 1070, als ein Mitglied der &amp;#039;&amp;#039;Freiherren von Wolhusen&amp;#039;&amp;#039; Abt im Kloster Einsiedeln wird. Die Freiherren von Wolhusen waren eines der mächtigsten Herrschergeschlechter der Region. Ihnen unterstanden das Rottal und das ganze Entlebuch sowie die heute bernischen Gemeinden Schangnau und Trub. Um 1300 veräusserten sie ihren Besitz an die [[Habsburg]]er. Diese setzten Vögte ein, welche mit den Luzernern und den Entlebuchern in Konflikt gerieten. Am 3. Januar 1386 griffen sie den Vogt [[Peter von Thorberg]] an und zerstörten beide seiner Burgen. Nach der [[Schlacht bei Sempach]] im gleichen Jahr verloren die Habsburger die Kontrolle über das Gebiet. Ab 1389 verpfändeten sie die Gemeinde an die Stadt [[Luzern]], welche 1405 die volle Herrschaft über Wolhusen erlangte. Die Gemeinde gehörte bis 1798 zur Landvogtei Ruswil, danach bis 1803 zum Distrikt Ruswil und dann bis 1814 zum neu geschaffenen [[Amt Entlebuch]]. Seither gehört sie als Grenzgemeinde zum [[Amt Sursee]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
=== Gemeinderat ===&lt;br /&gt;
Der Gemeinderat Wolhusen besteht aus fünf Mitgliedern und ist wie folgt aufgestellt:&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.wolhusen.ch/politik/gemeinderat |titel=Gemeinderat :: Politik :: Gemeinde Wolhusen |abruf=2020-11-08 |offline=ja }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Bruno Duss ([[Parteiloser|parteilos]]): Gemeindepräsident&lt;br /&gt;
* Willi Bucher ([[Die Mitte]]): Gemeindeammann&lt;br /&gt;
* Gregor Kaufmann ([[Die Mitte]])&lt;br /&gt;
* Hanspeter Streit ([[FDP.Die Liberalen|FDP]])&lt;br /&gt;
* Lisbeth Wicki-Blum ([[Die Mitte]])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* David Schmid: [[Gemeindeschreiber]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kantonsratswahlen ===&lt;br /&gt;
Bei den [[Kantonsrat (Luzern)|Kantonsratswahlen 2023]] des [[Kanton Luzern|Kantons Luzern]] betrugen die Wähleranteile in Wolhusen: [[Die Mitte|Mitte]] (einschliesslich Junge Mitte) 39,01 %, [[Schweizerische Volkspartei|SVP]] (einschliesslich Junge SVP) 29,90 %, [[FDP.Die Liberalen|FDP]] 16,79 %, [[Sozialdemokratische Partei der Schweiz|SP]] 10,24 %, [[Grüne Partei der Schweiz|Grüne]] 4,07 %.&amp;lt;ref&amp;gt;https://www.lustat.ch/files_ftp/daten/kt/0003/w173_302t_kt0003_gd_d_2023.html Kantonsratswahlen: Stärke der Parteien 2023&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nationalratswahlen ===&lt;br /&gt;
Bei den [[Schweizer Parlamentswahlen 2023]] betrugen die Wähleranteile in Wolhusen: [[Die Mitte|Mitte]] 37,3 %, [[Schweizerische Volkspartei|SVP]] 34,7 %, [[FDP.Die Liberalen|FDP]] 11,9 %, [[Sozialdemokratische Partei der Schweiz|SP]] 7,8 %, [[Grüne Partei der Schweiz|Grüne]] 3,8 %, [[Grünliberale Partei|glp]] 2,0 %, übrige 2,5 %.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.lustat.ch/daten?fachbereich=162&amp;amp;unterbereich=343&amp;amp;raumauspraegung=183&amp;amp;stichwort=Nationalratswahlen |titel=Nationalratswahlen |hrsg=LUSTAT Statistik Luzern |datum=2024-01-03 |abruf=2024-04-08}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehr ==&lt;br /&gt;
Wolhusen ist ein Verkehrsknotenpunkt. Hier verzweigen sich die [[Bahnstrecke Bern–Luzern|Bahnlinien Luzern-Bern]] und [[Huttwil-Wolhusen-Bahn#Betrieb|Luzern-Langenthal]]. Ausserdem verkehren die Buslinien &amp;#039;&amp;#039;Wolhusen-Doppleschwand-Romoos-Holzwegen&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Wolhusen Spital (mit Erweiterung bis Wolhusen, Tropenhaus)&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.zentralplus.ch/tropenhaus-in-wolhusen-wird-durch-oev-erschlossen-1709929/ |titel=Tropenhaus in Wolhusen wird durch ÖV erschlossen |datum=2020-02-05 |abruf=2020-11-08 |sprache=de-CH}}&amp;lt;/ref&amp;gt; sowie die Linie &amp;#039;&amp;#039;Wolhusen-Ruswil&amp;#039;&amp;#039; (mit Anschluss nach Buttisholz, Sursee).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:SBB Re 6-6 Nr. 10601 Wolhusen - 20130217.jpg|mini|Prototyp SBB Re 6/6 Nr. 10601 „Wolhusen“]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wolhusen ist auch für den privaten Verkehr ein wichtiger Ort. Strassen gehen von hier nach Luzern, Ruswil (ins Rottal), ins Entlebuch (und von dort nach Thun und Bern) und Richtung Willisau. Die nächsten Autobahnanschlüsse an der [[Autobahn A2 (Schweiz)|A2]] sind in Dagmersellen in 21 km und in Emmen (Nord und Süd) in 20 km Entfernung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die erstgebaute Re 620-Streckenlokomotive der SBB mit der Betriebsnummer 11601 (frühere Bauartbezeichnung [[SBB Re 6/6|Re 6/6]]) trägt seitlich das Wappen der Gemeinde Wolhusen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Liste der Kulturgüter in Wolhusen}}&lt;br /&gt;
In dem Beinhaus oberhalb der Pfarrkirche St. Andreas ist ein hervorragend restaurierter Totentanzzyklus zu sehen, der von Fachleuten als der qualitätvollste der Innerschweiz (ausser Luzern) bezeichnet wird. An den Längswänden der Kapelle stehen sich je vier Vertreter der geistlichen und weltlichen Obrigkeit gegenüber (Papst, Kardinal, Bischof, Priester sowie Kaiser, König, Kurfürst, Edelmann), während an der Giebelseite vier Vertreter der niederen Stände abgebildet sind (Wirt, Wucherer, Bäcker, Mönch). Aussergewöhnlich ist, dass den 17 gemalten Todesgestalten hier echte Totenschädel mit der jeweils zur Szene passenden Drehung des Kopfes aufgesetzt sind. Die vierzeiligen Verse enthalten die Klagen der Sterbenden und vereinzelt auch Monologe des Todes.&amp;lt;ref&amp;gt;Hans Georg Wehrens: &amp;#039;&amp;#039;Der Totentanz im alemannischen Sprachraum. &amp;quot;Muos ich doch dran - und weis nit wan&amp;quot;&amp;#039;&amp;#039;. Schnell &amp;amp; Steiner, Regensburg 2012, ISBN 978-3-7954-2563-0. S. 215ff.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dem Hiltenberg ausserhalb des Dorfes liegt das ehemalige [[Tropenhaus Wolhusen]], das seit Dezember 2024 geschlossen ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
* [[Hedwig von Wolhusen]] (11. Jahrhundert), Äbtissin des Fraumünsters in Zürich&lt;br /&gt;
* [[Zeno Bucher]] (1907–1984), Philosoph&lt;br /&gt;
*[[Theresia Greter-Lustenberger]] (* 1941), Künstlerin&lt;br /&gt;
* [[Franz Müller (Künstler)|Franz Müller]] (* 1957), Aktions-, Konzept- und Performance-Künstler&lt;br /&gt;
* [[Bruno Jenny]] (* 1959), Projektmanager&lt;br /&gt;
* [[Christoph Spycher]] (* 1978), Fussballspieler&lt;br /&gt;
* [[Ronny Heer]] (* 1981), Nordischer Kombinierer&lt;br /&gt;
* [[Raeto Raffainer]] (* 1982), Eishockeyspieler und -funktionär&lt;br /&gt;
* [[Fabian Lustenberger]] (* 1988), Fussballspieler&lt;br /&gt;
* [[Luana Bühler]] (* 1996), Fussballspielerin &lt;br /&gt;
* [[Seline Ineichen]] (* 1990), Handballnationalspielerin&lt;br /&gt;
* [[Andreas Haas (Bobfahrer)|Andreas Haas]] (* 1996), Bobfahrer&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Wolhusen|Wolhusen}}&lt;br /&gt;
* [http://www.wolhusen.ch/ Offizielle Website der Gemeinde Wolhusen]&lt;br /&gt;
* [https://www.lustat.ch/files/lustat/daten/profile/de/2026/gp_1107_gb2026.pdf Gemeindeprofil des kantonalen statistischen Amtes] (PDF; 115&amp;amp;nbsp;kB)&lt;br /&gt;
* {{HLS|659|Autor=Peter Mulle|Datum=2013-11-20}}&lt;br /&gt;
* [http://www.burgenwelt.org/schweiz/wolhusen_aeussere/object.php Burgenwelt: Äussere Burg Wolhusen (Wiggern)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Wahlkreis Entlebuch}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4587788-9|LCCN=n2009037369|VIAF=236561025}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Kanton Luzern]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schweizer Gemeinde]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wolhusen| ]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Bithulu</name></author>
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