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	<title>Wolfskehlen - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Wolfskehlen&amp;diff=242610&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Wivoelke: Einw. update</title>
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		<updated>2026-04-22T20:46:58Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Einw. update&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Ortsteil               = &lt;br /&gt;
| Gemeindeart            = Stadt&lt;br /&gt;
| Gemeindename           = Riedstadt&lt;br /&gt;
| Alternativanzeige-Gemeindename = &lt;br /&gt;
| Ortswappen             = Wappen Riedstadt-Wolfskehlen.jpg&lt;br /&gt;
| Ortswappen-Beschreibung = &lt;br /&gt;
| Breitengrad            = 49/51/11/N&lt;br /&gt;
| Längengrad             = 08/30/2/E&lt;br /&gt;
| Bundesland             = Hessen&lt;br /&gt;
| Höhe                   = 89 &amp;lt;!-- Quelle: Geodatenzentrum --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Höhe-Bezug             = DE-NHN&lt;br /&gt;
| Fläche                 = 12.80&lt;br /&gt;
| Fläche-Quelle          = &amp;lt;ref name=&amp;quot;lagis&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Einwohner              = 4323&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum  = 2025-06-30&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle       = &amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.riedstadt.de/stadt/daten.html |titel=Daten / Statistiken |hrsg=Stadt Riedstadt |abruf=2026-04}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum    = 1973-01-01&lt;br /&gt;
| Eingemeindet-nach      = [[Goddelau-Wolfskehlen]]&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1          = 64560&lt;br /&gt;
| Postleitzahl2          = &lt;br /&gt;
| Vorwahl1               = 06158&lt;br /&gt;
| Vorwahl2               = &lt;br /&gt;
| Lagekarte              = &lt;br /&gt;
| Lagekarte-Beschreibung = &lt;br /&gt;
| Bild                   = Wolfskehlen evangelische Kirche 20110303.jpg&lt;br /&gt;
| Bild-Beschreibung      = [[Evangelische Kirche (Wolfskehlen)|Evangelische Kirche]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Wolfskehlen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist der nördlichste Stadtteil von [[Riedstadt]] im [[Südhessen|südhessischen]] [[Kreis Groß-Gerau]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Nördlich an die Wolfskehlener [[Gemarkung]] schließt sich der Groß-Gerauer Stadtteil [[Dornheim (Hessen)|Dornheim]] an, östlich die Stadt [[Griesheim]] im [[Kreis Darmstadt-Dieburg]], im Süden der Riedstädter Stadtteil [[Goddelau]] und westlich [[Leeheim]], ebenfalls ein Stadtteil Riedstadts.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== Mittelalter ===&lt;br /&gt;
1002 wurde Wolfskehlen in einer Urkunde erwähnt, mit der König [[Heinrich II. (HRR)|Heinrich II.]] Bischof [[Burchard von Worms]] die Rechte im Forst Forehahi verlieh. In den folgenden Jahrhunderten wurde der [[Ortsname]]n unter anderem in folgenden Schreibweisen wiedergegeben: „Wolveskele“ (1252), „Woluiskelen“ (1312), „Wolffkeln“ (1344), „Wlffßkellen“ (1458), „Wolskeel“ (1579) und „Wolffskehln“ (1613).&amp;lt;ref name=lagis /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Bereich des Ortes entstanden im 12. und 13. Jahrhundert zwei Burgen. Die [[Burg Alt-Wolfskehlen]] wurde vom Begründer des Geschlechts Ger(h)ardus von [[Wolfskehlen (Adelsgeschlecht)|Wolfskehlen]] erbaut und bestand etwa bis zur Mitte des 16. Jahrhunderts. Die [[Burg Neu-Wolfskehlen]] errichteten drei seiner jüngeren Söhne als [[Ganerbenburg]]. Sie wurde 1252 an den [[Erzbistum Mainz|Erzbischof von Mainz]] verkauft und schon 1301 zerstört.&amp;lt;ref&amp;gt;{{LAGIS|ref=nein|DB=OL|ID=14746|titel=Neue Burg Wolfskehlen, Landkreis Groß-Gerau |datum=2014-01-22}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Barbara von Wolfskehlen (1501–1545) (wohl die Tochter Hans von Wolfskehlen, Letzter seines Geschlechts) deren Mutter bereits aus dem Geschlecht der [[Freiherren von Gemmingen]] entstammte, heiratete im Jahr 1518 [[Eberhard von Gemmingen zu Bürg]],&amp;lt;ref&amp;gt;Jahr der Hochzeit 1518 nach W.v.Hueck: &amp;#039;&amp;#039;Stammfolge des Geschlechts der Freiherren von Gemmingen&amp;#039;&amp;#039; (1966) und A. u. H. Schüßler: &amp;#039;&amp;#039;Treschklingen – Vom ritterschaftlichen Kraichgaudorf zum Stadtteil von Bad Rappenau&amp;#039;&amp;#039; (2004), darin Biografie S. 44: „Eberhard von Gemmingen zu Bürg“&amp;lt;/ref&amp;gt; wodurch die Familie von Gemmingen in den Besitz des [[Kirchenpatronat|Patronatsrechts]] der Kirche in Wolfskehlen kam und dort die [[Reformation]] einführte.&amp;lt;ref name=&amp;quot;OG&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle|url=https://www.riedstadt.de/stadt/stadtteile.html#c41 |titel=Stadtteil Wolfskehlen |werk=Webauftritt |hrsg=Stadt Riedstadt |abruf=2020-03}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Rechte der Familie Wolfskehlen sowie weitere Rechte, die dort die [[Cronberg (Adelsgeschlecht)|Herren von Cronberg]] hatten, kauften im Laufe des 14. und 15. Jahrhunderts die Grafen von [[Grafschaft Katzenelnbogen|Katzenelnbogen]] auf und ordneten sie ihrem [[Amt Dornberg (Hessen)|Amt Dornberg]] zu.&amp;lt;ref name=&amp;quot;GW&amp;quot; /&amp;gt; 1457 heiratete Anna von Katzenelnbogen, Erbtochter [[Philipp I. (Katzenelnbogen)|Philipps]] des Älteren, [[Landgraf]] [[Heinrich III. (Hessen)|Heinrich&amp;amp;nbsp;III.]] von Hessen. Mit dem Tod Philipps 1479 fiel die Grafschaft Katzenelnbogen – und damit auch Wolfskehlen – an die [[Landgrafschaft Hessen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Frühe Neuzeit ===&lt;br /&gt;
Bei der Teilung der Landgrafschaft Hessen unter den Erben des Landgrafen [[Philipp I. (Hessen)|Philipp I. von Hessen]] 1567 gelangte Wolfskehlen an die [[Landgrafschaft Hessen-Darmstadt]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Deren erster Regent, Landgraf [[Georg I. (Hessen-Darmstadt)|Georg I.]], erwarb 1579 in einem Tauschgeschäft mit [[Kurmainz]] dessen verbliebene Rechte in Wolfskehlen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;GW&amp;quot; /&amp;gt; Georg I. veranlasste auch, dass die von seinem Kanzler, [[Johann Kleinschmidt (Kanzler)|Johann Kleinschmidt]], zusammengestellte Sammlung &amp;#039;&amp;#039;[[Landrecht der Obergrafschaft Katzenelnbogen]]&amp;#039;&amp;#039; dort rechtsverbindlich wurde. Sie galt in Wolfskehlen als [[Partikularrecht]], [[Subsidiarität|subsidiär]] ergänzt durch das [[Gemeines Recht|Gemeine Recht]], bis ans Ende des 19. Jahrhunderts.&amp;lt;ref&amp;gt; [[Arthur Benno Schmidt]]: &amp;#039;&amp;#039;Die geschichtlichen Grundlagen des bürgerlichen Rechts im Großherzogtum Hessen&amp;#039;&amp;#039;. Curt von Münchow, Giessen 1893, S. 108f. und beiliegende Karte. &amp;lt;/ref&amp;gt; Erst das [[Bürgerliches Gesetzbuch|Bürgerliche Gesetzbuch]], das einheitlich im ganzen [[Deutsches Reich|Deutschen Reich]] galt, setzte zum 1. Januar 1900 das alte Partikularrecht außer Kraft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch die Folgen des [[Dreißigjähriger Krieg|Dreißigjährigen Kriegs]] und die [[Pest]] starben fast alle Bewohner von Wolfskehlen. Erst im 18. Jahrhundert begann der Wiederaufbau.&amp;lt;ref name=&amp;quot;OG&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Neuzeit ===&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;Statistisch-topographisch-historische Beschreibung des Großherzogthums Hessen&amp;#039;&amp;#039; berichtet 1829 über Wolfskehlen:&lt;br /&gt;
{{Zitat|Wolfskehlen (L. Bez. Dornberg) luth. Pfarrdorf; liegt 1 {{Bruch|1|4}} St. von Dornberg zwischen dem Rhein und dem Landbach und besteht aus 126 Häusern mit 833 Einw., die außer 2 Kath. und 1 Reform., 5 Mennoniten und 34 Juden lutherisch sind. Man findet eine schöne Kirche, eine sehr gut eingerichtete Industrieschule, ein bedeutendes Lager von Borden aller Art und Torfgräbereien, in welchen seit 1823 ein guter Torf gestochen wird. Nicht uninteressant ist im Hainfeld ein Hügel, der Herrnhölzerberg genannt, der durch einen verfallenen Graben vom sogenannten Vorhof getrennt wird. Auf diesem Hügel, der für römisch gehalten wird (römische Münzen wurden in diesem Felde schon gefunden) wurde früher ein Jahrgedächtniß gehalten. – Das Dorf, so wie der Pfarrsatz gehörte den Herrn von Wolfskehlen, deren Schloß an der Stelle stand, die jetzo noch die Hofstätte genannt wird. Die [[Zent (historische Verwaltungseinheit)|Cent]] Erfelden (gewöhnlich zum Holengalgen genannt), besaßen die Herrn von Wolfskehlen als ein katzenellenbogensches Lehen. Diese Familie, die 1368 und 1441 ihre [[Centgericht]]sbarkeit und andere Güter nach und nach an die Grafen von Katzenellenbogen verkaufte, verlor sich endlich ganz aus der Gegend. Die der von Cronbergischen Familie hier zugestandene Güter und Gefälle erkaufte 1447 Graf Philipp von Katzenellenbogen, so wie Landgraf Georg I. im Jahr 1579 die mainzischen Rechte hier und in [[Stockstadt am Rhein|Stockstadt]] gegen die seinigen in [[Astheim (Trebur)|Astheim]] und [[Dudenhofen (Rodgau)|Dudenhofen]] eintauschte. Vor der Reformation hatte Wolfskehlen 3 Altäre, wovon aber nur 2 bepfründet waren. Im Dreißigjährigen Krieg 1644 wurde das Dorf ganz abgebrannt.&lt;br /&gt;
|ref=&amp;lt;ref name=&amp;quot;GW&amp;quot;&amp;gt;{{BibOCLC|312528080|Seite=265|Seiten=265 f}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1869 erhielt Wolfskehlen den ersten Bahnanschluss als die Riedbahn von Darmstadt über Goddelau nach Worms eröffnet wurde. 1879 erhielt Wolfskehlen einen zweiten Bahnanschluss, als dort der Streckenabschnitt von Goddelau nach [[Bahnhof Frankfurt am Main Stadion|Frankfurt-Goldstein]] der [[Bahnstrecke Mannheim–Frankfurt am Main]] in Betrieb ging. Ab da wandelte sich die bis dahin rein landwirtschaftlich geprägten Dorfstruktur. Nach dem [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] nahm der Ort ca. 800 [[Flucht und Vertreibung Deutscher aus Mittel- und Osteuropa 1945–1950|Heimatvertriebene und Flüchtlinge]] auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gerichte und Verwaltung ===&lt;br /&gt;
==== Amts-System vor 1821 ====&lt;br /&gt;
In [[Mittelalter]] und [[Frühe Neuzeit|Früher Neuzeit]] waren auf unterster Ebene die Funktionen von Verwaltung und Rechtsprechung im „[[Amt (historisches Verwaltungsgebiet)|Amt]]“ vereinigt, so auch im Amt Dornberg, das bis 1821 bestand und zu dem Wolfskehlen gehörte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1806 wurde die Landgrafschaft Hessen-Darmstadt zum [[Großherzogtum Hessen]]. Hier lag Wolfskehlen in der [[Starkenburg (Provinz)|Provinz Starkenburg]]. Im Zuge der Verwaltungsreform von 1821 wurden die alten Ämter aufgelöst, für die Verwaltungsaufgaben auf der unteren Ebene Landratsbezirke und für die erstinstanzliche Rechtsprechung Landgerichte geschaffen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;bsb01&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Verwaltung nach 1821 ====&lt;br /&gt;
Für die übergeordnete Verwaltung in Wolfskehlen war nun der [[Landratsbezirk Dornberg]] zuständig. 1832 wurden die Verwaltungseinheiten im Großherzogtum weiter vergrößert und [[Kreis (Hessen-Darmstadt)|Kreise]] geschaffen. Dadurch gelangte Wolfskehlen in den Kreis Groß-Gerau. Die [[Provinz (Hessen-Darmstadt)|Provinzen]], die Kreise und die Landratsbezirke des Großherzogtums wurden am 31. Juli 1848 abgeschafft und durch Regierungsbezirke ersetzt, was jedoch bereits am 12. Mai 1852 wieder rückgängig gemacht wurde. Dadurch gehörte Wolfskehlen zwischen 1848 und 1852 zum [[Regierungsbezirk Darmstadt (Starkenburg)|Regierungsbezirk Darmstadt]], bevor wieder der Kreis Groß-Gerau für die übergeordnete Verwaltung zuständig war. Dort verblieb der Ort durch alle weiteren Verwaltungsreformen bis heute.&amp;lt;ref name=&amp;quot;lagis&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Zuge der [[Gebietsreform in Hessen]] schloss sich Wolfskehlen mit der Nachbargemeinde [[Goddelau]] am 1. Juli 1973 freiwillig zur neuen Gemeinde [[Goddelau-Wolfskehlen]] zusammen, bevor am 1. Januar 1977 kraft [[Landesgesetz]] der Zusammenschluss mit den Nachbargemeinden [[Crumstadt]], [[Erfelden]] und [[Leeheim]] zur neuen Gemeinde Riedstadt erfolgte.&amp;lt;ref&amp;gt;{{HessAmtsBL|typ=GVBL |hrsg=Der Hessische Minister des Inneren |titel=Gesetz zur Neugliederung des Landkreises Groß-Gerau (GVBl. II 314–32) |nr=22| jahr=1974 |datum=1974-07-26 |seite=6 |seiten=314 |fundstelle=§&amp;amp;nbsp;7 |kbytes=1430}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{BibISBN|3-17-003263-1|Seiten=366}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Seitdem ist Goddelau größter Ortsteil und Sitz der Verwaltung von Riedstadt. [[Ortsbezirk]]e nach der [[Hessische Gemeindeordnung|Hessischen Gemeindeordnung]] wurden nicht errichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Gerichtsreformen ====&lt;br /&gt;
In der Landgrafschaft Hessen-Darmstadt wurde mit Ausführungsverordnung vom 9. Dezember 1803 das Gerichtswesen der beiden oberen Instanzen neu organisiert. Die Ämter blieben die erste Instanz der Rechtsprechung in [[Zivilrecht|Zivilsachen]]. Für das [[Starkenburg (Provinz)|Fürstentum Starkenburg]] wurde das „Hofgericht Darmstadt“ als Gericht der zweiten Instanz für Zivilsachen eingerichtet. Zuständig war es erstinstanzlich auch für [[standesherr]]liche Familienrechtssachen und [[Strafrecht|Strafsachen]]. Ihm übergeordnet war das [[Oberappellationsgericht Darmstadt]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit der Verwaltungsreform von 1821 wurden im Großherzogtum Hessen auch auf unterster Ebene Gerichte geschaffen, die von der Verwaltung unabhängig waren.&amp;lt;ref name=&amp;quot;bsb01&amp;quot; /&amp;gt; Für Wolfskehlen war nun das [[Landgericht Großgerau]] zuständig.&amp;lt;ref name=&amp;quot;lagis&amp;quot; /&amp;gt; Mit der [[Reichsjustizgesetze|Reichsjustizreform]] und Wirkung vom 1. Oktober 1879 wurde es vom [[Amtsgericht Groß-Gerau]] ersetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verwaltungsgeschichte im Überblick ===&lt;br /&gt;
Die folgende Liste zeigt die Staaten und Verwaltungseinheiten,&amp;lt;ref group=&amp;quot;Anm.&amp;quot;&amp;gt;Bis zur [[Trennung der Rechtsprechung von der Verwaltung]] waren die [[Amt (historisches Verwaltungsgebiet)|Ämter]] und frühen Gerichte sowohl [[Gericht]] als auch [[Öffentliche Verwaltung|Verwaltungsorgan]].&amp;lt;/ref&amp;gt; denen Wolfskehlen angehört(e):&amp;lt;ref name=&amp;quot;lagis&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Verwaltungsgeschichte.de|pfad=land_hessen.html|name=Land Hessen}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{BibOCLC|894925483|Seiten=43ff|Seite=43}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Mittelalter: [[Heiliges Römisches Reich]], [[Wolfskehlen (Adelsgeschlecht)|Herrschaft Wolfskehlen]] &lt;br /&gt;
* vor 1479: Heiliges Römisches Reich, [[Grafschaft Katzenelnbogen]], [[Obergrafschaft Katzenelnbogen]], [[Amt Dornberg (Hessen)|Amt Dornberg]]&lt;br /&gt;
* ab 1479: Heiliges Römisches Reich, [[Landgrafschaft Hessen]] (durch Erbfall), Obergrafschaft Katzenelnbogen, Amt Dornberg&lt;br /&gt;
* ab 1567: Heiliges Römisches Reich, [[Landgrafschaft Hessen-Darmstadt]], Obergrafschaft Katzenelnbogen, Amt Dornberg ([[Centgericht]] bis 1579 bei [[Kurmainz]])&lt;br /&gt;
* ab 1803: Heiliges Römisches Reich, Landgrafschaft Hessen-Darmstadt, [[Starkenburg (Provinz)|Fürstentum Starkenburg]], Amt Dornberg&lt;br /&gt;
* ab 1806: [[Großherzogtum Hessen]],&amp;lt;ref group=&amp;quot;Anm.&amp;quot;&amp;gt;Infolge der [[Rheinbundakte]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Fürstentum Starkenburg, Amt Dornberg&amp;lt;ref name=&amp;quot;EW1806&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* ab 1815: Großherzogtum Hessen&amp;lt;ref group=&amp;quot;Anm.&amp;quot;&amp;gt;Das Großherzogtum Hessen war von 1815 bis 1866 Mitglied des [[Deutscher Bund|Deutschen Bundes]]. Ein Staatenbund ehemaliger Territorien des Heiligen Römischen Reichs. Er gilt als gescheiterter Versuch einer erneuten Reichsgründung.&amp;lt;/ref&amp;gt;, [[Starkenburg (Provinz)|Provinz Starkenburg]], Amt Dornberg&lt;br /&gt;
* ab 1821: Großherzogtum Hessen, Provinz Starkenburg, [[Landratsbezirk Dornberg]]&amp;lt;ref group=&amp;quot;Anm.&amp;quot;&amp;gt;Trennung zwischen Justiz ([[Landgericht Großgerau]]) und Verwaltung.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* ab 1832: Großherzogtum Hessen, Provinz Starkenburg, [[Landkreis Groß-Gerau|Kreis Groß-Gerau]]&lt;br /&gt;
* ab 1848: Großherzogtum Hessen, [[Regierungsbezirk Darmstadt (Starkenburg)|Regierungsbezirk Darmstadt]]&lt;br /&gt;
* ab 1852: Großherzogtum Hessen, Provinz Starkenburg, Kreis Groß-Gerau&lt;br /&gt;
* ab 1871: [[Deutsches Reich]], Großherzogtum Hessen, Provinz Starkenburg, Kreis Groß-Gerau&lt;br /&gt;
* ab 1918: Deutsches Reich ([[Weimarer Republik]]), [[Volksstaat Hessen]], Provinz Starkenburg, Kreis Groß-Gerau&lt;br /&gt;
* ab 1938: Deutsches Reich, Volksstaat Hessen, [[Landkreis Groß-Gerau]]&amp;lt;ref name=RB1937 /&amp;gt;&amp;lt;ref group=&amp;quot;Anm.&amp;quot;&amp;gt;Im Zuge der [[Volksstaat Hessen#Verwaltungsgliederung|Gebietsreform 1938]] wurde die Provinz Starkenburg aufgelöst.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* ab 1945: [[Amerikanische Besatzungszone]],&amp;lt;ref group=&amp;quot;Anm.&amp;quot;&amp;gt;Infolge des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkriegs]].&amp;lt;/ref&amp;gt; [[Groß-Hessen]], [[Regierungsbezirk Darmstadt]], Landkreis Groß-Gerau&lt;br /&gt;
* ab 1946: Amerikanische Besatzungszone, [[Hessen|Land Hessen]], Regierungsbezirk Darmstadt, Landkreis Groß-Gerau&lt;br /&gt;
* ab 1949: [[Bundesrepublik Deutschland]], Land Hessen, Regierungsbezirk Darmstadt, Landkreis Groß-Gerau&lt;br /&gt;
* ab 1973: Bundesrepublik Deutschland, Hessen, Regierungsbezirk Darmstadt, Kreis Groß-Gerau; Gemeinde [[Goddelau-Wolfskehlen]]&amp;lt;ref group=&amp;quot;Anm.&amp;quot;&amp;gt;Am 1. Juli 1973: Zusammenschluss mit [[Goddelau]] zur neuen Gemeinde [[Goddelau-Wolfskehlen]].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* ab 1977: Bundesrepublik Deutschland, Hessen, Regierungsbezirk Darmstadt, Kreis Groß-Gerau; Gemeinde [[Riedstadt]]&amp;lt;ref group=&amp;quot;Anm.&amp;quot;&amp;gt;Am 1. Januar 1977 als Ortsteil zur neuen Gemeinde Riedstadt.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einwohnerentwicklung ===&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;toptextcells&amp;quot;&lt;br /&gt;
| •&amp;amp;nbsp;1629: || 136 [[Hausgesess]]e&amp;lt;ref name=&amp;quot;lagis&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| •&amp;amp;nbsp;1806: || 700 Einwohner, 112 Häuser&amp;lt;ref name=&amp;quot;EW1806&amp;quot;&amp;gt;{{Arcinsys Hessen|ID=v3787892 |linktext=Verzeichnis der Ämter, Orte, Häuser, Einwohnerzahl. (1806)|linkerg= HStAD Bestand E 8 A Nr. 352/4 |hrsg=default |datum=1806-02-06}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| •&amp;amp;nbsp;1829: || 833 Einwohner, 126 Häuser&amp;lt;ref name=&amp;quot;GW&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| •&amp;amp;nbsp;1867: || 1014 Einwohner, 149 Häuser&amp;lt;ref name=&amp;quot;WP&amp;quot;&amp;gt;{{BibOCLC|162355422|Seite=96}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
{{LAGIS Einwohner Diagramm | Name=Wolfskehlen |width=450|float=none|maxEinwohner=4100&lt;br /&gt;
| 840 | 939 | 1065 | 1176 | 1062 | 1051 | 1030 | 1099 | 1068 | 1054 | 1139 | 1223 | 1251 | 1353 | 1899 | 2046 | 2112 | 2145 | 2544&lt;br /&gt;
|vor1834=(1791,528)(1800,677)(1806,700)(1829,833)&lt;br /&gt;
|nach1967=(1970,2574)(1980,-1)(1990,-1)(2001,4293)(2011,4035)(2015,4112)(2021,4139)(2025,4323)&lt;br /&gt;
|quelle=LAGIS&amp;lt;ref name=&amp;quot;lagis&amp;quot; /&amp;gt;; 1794&amp;lt;ref name=&amp;quot;Adr-LG-HD&amp;quot; /&amp;gt;; 1800&amp;lt;ref name=&amp;quot;Adr-LG-HD-1800&amp;quot; /&amp;gt;; nach 1970: Stadt Riedstadt: (webarchiv)&amp;lt;ref name=&amp;quot;D2001&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;DF&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle|url=http://www.riedstadt.de/stadt/daten.html |titel=Daten / Statistiken |werk=Webauftritt |hrsg=Stadt Riedstadt |zugriff=2019-04 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20181206235122/https://www.riedstadt.de/stadt/daten.html}}&amp;lt;/ref&amp;gt;; [[Zensus 2011]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;Z2011&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle|url=https://statistik.hessen.de/sites/statistik.hessen.de/files/AO_VZ_2011_4_a.pdf#page=22 |titel=Ausgewählte Daten über Bevölkerung und Haushalte am 9. Mai 2011 in den hessischen Gemeinden und Gemeindeteilen |werk=[[Zensus 2011]] |hrsg=[[Hessisches Statistisches Landesamt]] |abruf=2010-10 |abruf-verborgen=1 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20210711150906/https://statistik.hessen.de/sites/statistik.hessen.de/files/AO_VZ_2011_4_a.pdf#page=12 |archiv-datum=2021-07-11 |offline=ja}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Religionszugehörigkeit ===&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;toptextcells&amp;quot;&lt;br /&gt;
| •&amp;amp;nbsp;1829: || 794 [[Evangelisch-lutherische Kirchen|lutheranische]] (= 95,32 %), ein [[Reformierte Kirchen|reformierter]] (= 0,12 %), 5 [[Mennoniten|mennonitische]] (= 0,60 %), 34 jüdische (= 4,08 %) und 2 katholische (= 0,24 %) Einwohner&amp;lt;ref name=&amp;quot;GW&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| •&amp;amp;nbsp;1961: || 1675 [[Evangelische Kirche in Deutschland#Geschichte|evangelische]] (= 78,09 %), 450 (= 20,98 %) römisch-katholische Einwohner&amp;lt;ref name=&amp;quot;lagis&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wappen ==&lt;br /&gt;
{{Wappenbeschreibung&lt;br /&gt;
|Wappenbild      = Wappen Riedstadt-Wolfskehlen.jpg&lt;br /&gt;
|Kurzdarstellung = &lt;br /&gt;
|Blasonierung    = In Rot ein steigender, blau [[Bewehrung (Heraldik)|bewehrter]] silberner [[Wolf (Wappentier)|Wolf]], der von einer schräglinken silbernen [[Wolfsangel]] durchbohrt ist.&lt;br /&gt;
|Zusatz          = Das Wappen wurde 1927 durch das Ministerium des Innern des Volksstaats Hessen verliehen.&lt;br /&gt;
|Quelle          = {{Literatur |Autor=[[Klemens Stadler]] |Titel=Deutsche Wappen Bundesrepublik Deutschland |TitelErg=Die Gemeindewappen des Landes Hessen |Band=3 |Verlag=Angelsachsen-Verlag |Ort=Bremen |Datum=1967 |Seiten=95}}&lt;br /&gt;
|Begründung      = Dieses Bild steht in dem um 1600 entstandenen, erstmals 1625 nachweisbaren Gerichtssiegel, während ein späteres Siegel in weitergehender Symbolisierung des Begriffs „Wolf“ nur eine von zwei Sternen begleitete Wolfsangel enthält. Die blaue Bewehrung spielt auf den Löwen der Grafen von Katzenelnbogen an, die im 14. und 15. Jahrhundert die Rechte im Dorf der Herren von Wolfskehlen, die hier ihren Stammsitz hatten, und das Centgericht erwarben. Durch Silber und Rot wird ein Hinweis auf Hessen erzielt, da der Landgraf 1479 das Erbe der Katzenelnbogener antrat und seitdem Wolfskehlen hessisch blieb.&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
* 2016 hat Wolfskehlen an der alle 2 Jahre stattfindenden Aktion „[[Der Kreis rollt]]“ teilgenommen. Viele Vereine und Institutionen beteiligten sich mit Ständen und Ausstellungen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle | url=https://www.kreisgg.de/presse/pressemitteilungen/nachrichten-einzelansicht/news/die-dritte-auflage-von-der-kreis-rollt-war-ein-voller-erfolg/ | titel=Autofrei ging‘s „Quer durchs Ried“ – &amp;#039;&amp;#039;Die dritte Auflage von „Der Kreis rollt“ war ein voller Erfolg&amp;#039;&amp;#039; |hrsg=Kreisausschuss des Kreises Groß-Gerau | datum=2016-05-29 | abruf=2019-09-16 | offline=1 }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle | url=https://www.fnp.de/lokales/kreis-gross-gerau/quer-durchs-ried-rollen-10578172.html | titel=Landrat und Sportkreis präsentieren autofreien Sonntag – &amp;#039;&amp;#039;Quer durchs Ried rollen&amp;#039;&amp;#039; | hrsg=[[Frankfurter Neue Presse|FNP]] | datum=2016-04-16 | zugriff=2018-12-04}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Naturdenkmale ==&lt;br /&gt;
Mit den beiden Objekten Nr. 048 &amp;#039;&amp;#039;Eiche auf dem Kirchplatz&amp;#039;&amp;#039; und 065 &amp;#039;&amp;#039;Linde „Am alten Bahnhof“&amp;#039;&amp;#039; hat Wolfskehlen zwei eingetragene [[Naturdenkmal]]e.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehr ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Riedstadt- Wolfskehlen- Haltepunkt Riedstadt-Wolfskehlen- auf Bahnsteig zu Gleis 1- Richtung Nord 24.4.2017.jpg|mini|Haltepunkt &amp;#039;&amp;#039;Riedstadt-Wolfskehlen&amp;#039;&amp;#039; an der [[Bahnstrecke Mannheim–Frankfurt am Main|Riedbahn]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der [[Haltepunkt]] Riedstadt-Wolfskehlen liegt an der [[Bahnstrecke Mannheim–Frankfurt am Main]] („Riedbahn“) und wird von der Linie S7 der [[S-Bahn Rhein-Main]] bedient.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe6&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Linie&lt;br /&gt;
! Verlauf&lt;br /&gt;
! Takt&lt;br /&gt;
{{Linienverlauf SPNV Rhein-Main|S7}}&lt;br /&gt;
{{Linienverlauf SPNV RMV 7X|0|Teilstrecke=EZ}}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der ehemalige [[Bahnhof]] Wolfskehlen lag an der [[Bahnstrecke Darmstadt–Worms]]. Zum 1. August 1926 wurde dort der [[Güterverkehr]] eingestellt.&amp;lt;ref&amp;gt; Reichsbahndirektion in Mainz (Hg.): &amp;#039;&amp;#039;Amtsblatt der Reichsbahndirektion in Mainz&amp;#039;&amp;#039; vom 17. Juli 1926, Nr. 32. Bekanntmachung Nr. 550, S. 290. &amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wolfskehlen liegt an der [[Bundesstraße 44]] Mannheim-Frankfurt und an der [[Bundesstraße 26]], die von Aschaffenburg über Darmstadt durch [[Griesheim]] nach [[Oppenheim]] führt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
;Geboren in Wolfskehlen&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- In Wolfskehlen geborene Persönlichkeiten in chronologischer Reihenfolge --&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Hans Wilhelm Hoffmann]] (1754–1813), Jurist und Leiter des [[Kriegskollegium]]s&lt;br /&gt;
* [[Paul Appel]] (1896–1971), Pädagoge, Lyriker und Essayist&lt;br /&gt;
* [[Paul Dehlinger]] (1896–1965), Politiker (CDU)&lt;br /&gt;
* [[Willi Blodt]] (1929–2022), Politiker (SPD)&lt;br /&gt;
* [[Guenther Roth]] (1931–2019), deutsch-US-amerikanischer Soziologe&lt;br /&gt;
* [[Ruth Wagner]] (1940–2025), Politikerin (FDP)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [https://www.riedstadt.de/stadt/stadtteile.html#c1110 &amp;#039;&amp;#039;Stadtteil Wolfskehlen.&amp;#039;&amp;#039;] In: Webauftritt der Stadt Riedstadt.&lt;br /&gt;
* {{LAGIS|ref=nein|ID=13749|titel=Wolfskehlen, Landkreis Groß-Gerau}}&lt;br /&gt;
* {{HessBib |PPN=116316411 |GND=4218089-2}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anmerkungen und Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Anmerkungen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&amp;lt;references group=&amp;quot;Anm.&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Einzelnachweise&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;lagis&amp;quot;&amp;gt;{{LAGIS|ref=nein|ID=13749|titel=Wolfskehlen, Landkreis Groß-Gerau| datum=2016-11-02}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Adr-LG-HD&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur&lt;br /&gt;
| Titel  = Hessen-Darmstädter Staats- und Adresskalender 1791&lt;br /&gt;
| Verlag = Im Verlag der Invaliden-Anstalt&lt;br /&gt;
| Ort    = Darmstadt&lt;br /&gt;
| Datum  = 1791&lt;br /&gt;
| Seiten = 121&lt;br /&gt;
| Online =&lt;br /&gt;
  {{HathiTrust Buch&lt;br /&gt;
  | BuchID   = njp.32101065184952&lt;br /&gt;
  | Seq      = 135&lt;br /&gt;
  }}&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Adr-LG-HD-1800&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur&lt;br /&gt;
| Titel  = Hessen-Darmstädter Staats- und Adresskalender 1800&lt;br /&gt;
| Verlag = Im Verlag der Invaliden-Anstalt&lt;br /&gt;
| Ort    = Darmstadt&lt;br /&gt;
| Datum  = 1800&lt;br /&gt;
| Seiten = 121&lt;br /&gt;
| Online =&lt;br /&gt;
  {{HathiTrust Buch&lt;br /&gt;
  | BuchID   = njp.32101065184895&lt;br /&gt;
  | Seq      = 143&lt;br /&gt;
  }}&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;bsb01&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{HessAmtsBL &lt;br /&gt;
| typ      = bsb10510149&lt;br /&gt;
| hrsg     = Großherzoglich Hessisches Ministerium des Inneren und der Justiz.&lt;br /&gt;
| jahr     = 1821&lt;br /&gt;
| nr-text  = 33&lt;br /&gt;
| datum    = 1821-07-14&lt;br /&gt;
| titel    = Die Eintheilung des Landes in Landraths- und Landgerichtsbezirke betreffend&lt;br /&gt;
| seite    = 403&lt;br /&gt;
| seiten   = 403 ff. (404)&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;D2001&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle|url=http://www.riedstadt.de/daten/riedstadt.php3 |titel=Daten / Statistiken |werk=Webauftritt |hrsg=Stadt Riedstadt |zugriff=2019-04 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20020107201734/http://www.riedstadt.de/daten/riedstadt.php3}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;RB1937&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{HessAmtsBL&lt;br /&gt;
| typ      = HRBL&lt;br /&gt;
| hrsg     = Der Reichsstatthalter in Hessen Sprengler&lt;br /&gt;
| jahr     = 1937&lt;br /&gt;
| nr       = 8&lt;br /&gt;
| datum    = 1937-04-01&lt;br /&gt;
| titel    = Gesetz über die Aufhebung der Provinzen Starkenburg, Oberhessen und Rheinhessen&lt;br /&gt;
| seiten   = 121 ff&lt;br /&gt;
| seite    = 125&lt;br /&gt;
| kbytes   = 11200&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Stadtteile von Riedstadt}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4218089-2|VIAF=239520464}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Groß-Gerau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Riedstadt)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Landkreis Groß-Gerau)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1002]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1973]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Wivoelke</name></author>
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