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	<title>Wolfsfelde - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-04T21:17:55Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Wolfsfelde&amp;diff=1962073&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Invisigoth67: typo, form</title>
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		<updated>2024-09-21T14:10:38Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;typo, form&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Wolfsfelde Ottersleber Ecke Sülldorfer.JPG|miniatur|Saniertes Gebäude in Wolfsfelde, Ottersleber Straße / Ecke Sülldorfer Straße]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Wolfsfelde Beyendorfer Straße.JPG|miniatur|Häuser in der Beyendorfer Straße]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Wolfsfelde Sülldorfer Straße.JPG|miniatur|Haus in der Sülldorfer Straße]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Wolfsfelde&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine zum [[Magdeburg]]er Stadtteil [[Salbke]] gehörende Siedlung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lage ==&lt;br /&gt;
Die Siedlung liegt im äußersten Westen des Stadtteils an der Ottersleber und Sülldorfer Straße sowie im südlichen Teil der Beyendorfer Straße. Westlich grenzen die Stadtteile [[Hopfengarten (Magdeburg)|Hopfengarten]] und [[Beyendorfer Grund]] an. Die Grenze wird durch die [[Bahnstrecke Magdeburg–Thale]] gebildet, an der sich Wolfsfelde entlangzieht. Östlich der Siedlung liegt die gleichfalls zu Salbke gehörende Siedlung [[Lüttgen-Salbke]]. Im Süden befindet sich eine stillgelegte Bahntrasse, die die Bahnstrecke Magdeburg-Halberstadt mit dem Buckauer Rangierbahnhof verband, sowie die auf dem [[Spionskopf]] liegende Wohnsiedlung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wolfsfelde gehört gemeinsam mit Lüttgen-Salbke zum statistischen Bezirk Lüttgen-Salbke.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Die Siedlung entstand Anfang des 20. Jahrhunderts als Wohnsiedlung für Arbeiter und Werkmeister der [[Maschinenfabrik Buckau R. Wolf|Maschinenfabrik Wolf]], wodurch sich auch der Name der Siedlung erklärt. In der &amp;#039;&amp;#039;Kolonie Wolfsfelde&amp;#039;&amp;#039; wurden mit Hilfe von Darlehen des Arbeitgebers Geschosswohnungsbauten errichtet. Bei Wolf beschäftigte Arbeiter hatten 1907 den &amp;#039;&amp;#039;Arbeiterverein der R. Wolfschen Werke&amp;#039;&amp;#039; gegründet, dem 1912 bereits 1200 Mitglieder angehörten. Der Arbeiterverein war von der Werksleitung unabhängig, wurde jedoch von ihr unterstützt. Dieser Verein gründete unter anderem den als [[Gesellschaft mit beschränkter Haftung (Deutschland)|GmbH]] eingetragenen &amp;#039;&amp;#039;Spar- und Bauverein Wolfsfelde&amp;#039;&amp;#039;, der etwa 1&amp;amp;nbsp;km westlich des Werks ein 12,5&amp;amp;nbsp;Hektar großes Baugelände erwarb. Bis 1911 waren dort bereits neun zweistöckige Häuser mit 57 Wohnungen, einem Ladengeschäft und einem Restaurant entstanden.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Conrad Matschoss]], &amp;#039;&amp;#039;Die Maschinenfabrik R. Wolf Magdeburg-Buckau 1862–1912&amp;#039;&amp;#039;, Magdeburg 1912, Seite 160&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Spar- und Bauverein Wolfsfelde scheiterte jedoch finanziell. Die Siedlung wurde dann von der Maschinenfabrik Wolf gekauft und als Werksiedlung weitergeführt.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Gartenstadt-Kolonie Reform&amp;#039;&amp;#039;, Landeshauptstadt Magdeburg 1995, Seite 13&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den 1920er Jahren wurde die benachbarte Siedlung Lüttgen-Salbke in Richtung Wolfsfelde ausgebaut, wodurch Wolfsfelde seine sehr isolierte Lage verlor. Zum Ende des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkriegs]] rückten US-amerikanische Truppen am 12. April 1945, von [[Ottersleben]] kommend, in Wolfsfelde ein und stießen in Richtung Salbke weiter nach Osten vor.&amp;lt;ref&amp;gt;Peter Wittig, &amp;#039;&amp;#039;Elbe-Operation&amp;#039;&amp;#039;, Beyer Verlag Sachsen für Kultur und Geschichte Dresden 2009, ISBN 978-3-9809520-0-2, Seite 25&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die 1896 eingeweihte Bahnstrecke für den Güterverkehr südlich von Wolfsfelde wurde am 7. Dezember 1995 eingestellt. Im Jahr 2010 begann die Sanierung der Siedlungsgebäude.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate|article=/|NS=52.0782|EW=11.646688|type=landmark|region=DE-ST}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Siedlung (Städtebau) in Magdeburg]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Invisigoth67</name></author>
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