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	<title>Wolfram Sievers - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Pessottino am 1. April 2026 um 09:25 Uhr</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Wolfram Sievers.jpg|mini|Wolfram Sievers in der Zeit des Nürnberger Ärzteprozesses, 1946 oder 1947]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Wolfram Heinrich Friedrich Sievers&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[10. Juli]] [[1905]] in [[Hildesheim]]; † [[2. Juni]] [[1948]] in [[Justizvollzugsanstalt Landsberg|Landsberg am Lech]]) war Geschäftsführer der nationalsozialistischen [[Forschungsgemeinschaft Deutsches Ahnenerbe]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Geboren als Sohn eines evangelischen Kirchenmusikers, besuchte Wolfram Sievers bis 1922 das [[Gymnasium Andreanum]] in Hildesheim. Um einem Schulverweis wegen seiner [[Völkische Bewegung|völkischen]] Gesinnung zuvorzukommen, verließ er vorzeitig (in der Obersekunda) die Schule. Im Anschluss erlernte er den Beruf des Buchhändlers. In die [[Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei|NSDAP]] trat er zum 1. August 1929 ein ([[Liste von NSDAP-Parteimitgliedsnummern|Mitgliedsnummer]] 144.983)&amp;lt;ref&amp;gt;Bundesarchiv R 9361-I/51356&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Julien Reitzenstein |Titel=Himmlers Forscher: Wehrwissenschaft und Medizinverbrechen im &amp;quot;Ahnenerbe&amp;quot; der SS |Verlag=Verlag Ferdinand Schöningh |Datum=2014-09-17 |ISBN=978-3-657-76657-4 |Seiten=48 |Online=https://books.google.com/books?id=_kd4DwAAQBAJ&amp;amp;newbks=0&amp;amp;printsec=frontcover&amp;amp;hl=de |Abruf=2021-12-17}}&amp;lt;/ref&amp;gt; und machte dort schnell Karriere. Ob er als Mitglied der rechten Dissidentengruppe um [[Friedrich Hielscher]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;schlicht&amp;quot;&amp;gt;Volker Strebel: [http://www.literaturkritik.de/public/rezension.php?rez_id=8820&amp;amp;ausgabe=200512 &amp;#039;&amp;#039;Deutschsein als Amt. Zum Briefwechsel Ernst Jüngers und Friedrich Hielschers&amp;#039;&amp;#039;], Rezension bei [[Literaturkritik.de]], 12. Dezember 2005.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Ina Schmidt: &amp;#039;&amp;#039;Der Herr des Feuers. Friedrich Hielscher und sein Kreis zwischen Heidentum, neuem Nationalismus und Widerstand gegen den Nationalsozialismus&amp;#039;&amp;#039;. SH-Verlag, Köln 2004, ISBN 3-89498-135-0 (basiert auf ihrer bei [[Stefan Breuer]] angefertigten Dissertationsschrift). Siehe auch [http://hsozkult.geschichte.hu-berlin.de/rezensionen/2004-3-075 Rezension von Berthold Petzinna].&amp;lt;/ref&amp;gt; Widerstand gegen den Nationalsozialismus geleistet hat, ist umstritten.&amp;lt;ref&amp;gt;Kater 2001, S. 525 f. &amp;lt;!-- Was soll das sein? Es wäre allenfalls ein „Kater 2006“ gelistet. Gefälligst anständige bibliografische Angaben machen; dies hier ist ein über Jahrzehnte fortgeschriebener dynamischer Text und keine statische Seminararbeit, die einmalig fertig abgegeben wird. --&amp;gt;&amp;lt;/ref&amp;gt; Ebenfalls 1929 wurde Sievers, der seit 1928 an der [[Universität Stuttgart]] Gasthörer war, Mitglied im [[Nationalsozialistischer Deutscher Studentenbund|NS-Studentenbund]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;:1&amp;quot;&amp;gt;Michael H. Kater: &amp;#039;&amp;#039;Das „Ahnenerbe“ der SS 1935–1945. Ein Beitrag zur Kulturpolitik des Dritten Reiches&amp;#039;&amp;#039;. 4. Auflage. Oldenbourg, München 2006, ISBN 978-3-486-57950-5, S. 29–32.&amp;lt;/ref&amp;gt; 1932 wurde er wissenschaftlicher Sekretär von [[Herman Wirth]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;:1&amp;quot; /&amp;gt; Nachdem ihn Wirth aus wirtschaftlichen Gründen entlassen musste, war er vom 15. April 1933 bis 1. Oktober 1933 Mitglied der Geschäftsleitung des Verlages J.J. Weber und leitete als solcher u.&amp;amp;nbsp;a. die auflagenstarke &amp;#039;&amp;#039;[[Illustrirte Zeitung]]&amp;#039;&amp;#039;. Anschließend folgten Stationen bei den Verlagen [[Franz-Eher-Verlag|Franz Eher Nachf. GmbH]] und [[Bruckmann Verlag|F. Bruckmann AG]]. Ab dem 1. Juli 1935 begann seine Tätigkeit für das „Ahnenerbe“.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt; Sievers, der an der TH Stuttgart die Fächer Geschichte, Philosophie und Religionswissenschaft belegte, trat 1933 aus der Kirche aus.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:1&amp;quot; /&amp;gt; Am 9. November 1935 trat er in die [[Schutzstaffel|SS]] ein, in der er den Rang eines [[SS-Standartenführer|Standartenführers]] einnahm ([[Liste von SS-Mitgliedsnummern|SS-Nummer]] 275.325).&amp;lt;ref name=&amp;quot;Klee583&amp;quot;&amp;gt;[[Ernst Klee]]: &amp;#039;&amp;#039;Das Personenlexikon zum Dritten Reich. Wer war was vor und nach 1945&amp;#039;&amp;#039;. Fischer Taschenbuch Verlag, Zweite aktualisierte Auflage, Frankfurt am Main 2005, ISBN 978-3-596-16048-8, S. 583.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit der Gründung der „Studiengesellschaft für Geistesurgeschichte ‚Deutsches Ahnenerbe‘“ am 1. Juli 1935 fungierte Sievers als [[Generalsekretär]]. Nach einer Satzungsänderung im Jahr 1937 wurde der Verein in „Das Ahnenerbe e.&amp;amp;nbsp;V.“ umbenannt. Sievers’ Position war von nun an die eines „Reichsgeschäftsführers“.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=Wolfram Sievers {{!}} skull-collection.com |Sammelwerk=skull-collection.com |Online=https://skull-collection.com/wolfram-sievers/ |Abruf=2018-01-25}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Zudem wurde er Vorsitzender der &amp;#039;&amp;#039;Vereinigung der Freunde germanischer Vorgeschichte&amp;#039;&amp;#039; und Mitglied des [[Freundeskreis Reichsführer SS|Freundeskreises Reichsführer SS]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Klee583&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkriegs]] war Sievers zunächst &amp;#039;&amp;#039;Generaltreuhänder für die „Sicherung deutschen Kulturguts“ in den angegliederten Ostgebieten&amp;#039;&amp;#039;, eine [[Euphemismus|euphemistische]] Umschreibung des organisierten [[Raubkunst|Kulturgutraubs]], den er mit Hilfe verschiedener Wissenschaftler des SS-Ahnenerbes koordinierte. Seit 1942 gehörte Sievers dem Beirat des [[Insektenkunde|Entomologischen]] Instituts des &amp;#039;&amp;#039;Ahnenerbes&amp;#039;&amp;#039; im [[KZ Dachau]] an.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Klee583&amp;quot; /&amp;gt; 1943 wurde er stellvertretender Leiter des Beirats des [[Reichsforschungsrat]]es.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Klee583&amp;quot; /&amp;gt; In diesen Funktionen war er einer der Verantwortlichen für die [[Menschenversuche in nationalsozialistischen Konzentrationslagern|Menschenversuche]] und KZ-Morde.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Klee583&amp;quot; /&amp;gt; Sein Persönlicher Referent war der SS-Obersturmführer [[Wolf-Dietrich Wolff]] [* 1913; nach 1945 Abteilungsleiter für Datenverarbeitung einer Schokoladenfirma in Hannover]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Julien Reitzenstein |url=https://doi.org/10.1515/inso.29605948 |titel=Wolf-Dietrich Wolff - A Perfectly Ordinary Young Functionary |werk=De Gruyter |datum=2023 |sprache=en |abruf=2025-04-24}}&amp;lt;/ref&amp;gt;, der [[Loste|Lost]] für tödliche Giftgasversuche in Natzweiler beschaffte und die Überführung von Häftlingen von Auschwitz nach Natzweiler organisierte sowie Blausäure zur Ermordung und Entfleischungsmaschinen zur Bearbeitung der Mordopfer und zum Aufbau einer Skelettsammlung besorgte.&amp;lt;ref&amp;gt;Ernst Klee: &amp;#039;&amp;#039;Deutsche Medizin im Dritten Reich. Karrieren vor und nach 1945.&amp;#039;&amp;#039; S. Fischer, Frankfurt am Main 2001, ISBN 3-10-039310-4, S. 294–298 und 306 f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde Sievers im [[Nürnberger Ärzteprozess]] im Zusammenhang mit tödlichen Menschenversuchen angeklagt, am 20. August 1947 als [[Kriegsverbrecher]] [[Todesstrafe|zum Tode verurteilt]] und am 2. Juni des folgenden Jahres im [[Kriegsverbrechergefängnis Landsberg]] [[Hinrichtung|hingerichtet]]. Sein Verteidiger war [[Joseph Weisgerber]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Camp de concentration de Natweiller-Struthof plaque mémorielle noms des 86 juifs gazés.jpg|mini|Gedenkplakette mit 86 Namen von Ermordeten]]&lt;br /&gt;
Die Zeugenaussage von Sievers in den ersten [[Nürnberger Prozesse]]n war einer der wichtigsten Anstöße zum Nürnberger Ärzteprozess. Er wurde dort von [[Henri Henripierre]], einem Assistenten des Anatomie-Professors [[August Hirt]] an der [[Reichsuniversität Straßburg]], belastet. Henripierre sagte aus, dass Wolfram Sievers den Befehl erteilt hatte, 112 [[Juden|jüdische]] Häftlinge im [[KZ Natzweiler-Struthof]] zu ermorden, um ihre Skelette als „[[Straßburger Schädelsammlung]]“ ausstellen zu lassen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Der Spiegel |ID=46169719 |Titel=Gesundes Volksempfinden |Jahr=1965 |Nr=11}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Den Aussagen Henripierres und den Forschungsarbeiten von [[Hans-Joachim Lang (Historiker)|Hans-Joachim Lang]] ist es zu verdanken, dass die Opfer und ihre Lebensläufe Jahrzehnte später identifiziert werden konnten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Julien Reitzenstein]]: &amp;#039;&amp;#039;Himmlers Forscher. Wehrwissenschaft und Medizinverbrechen im „Ahnenerbe“ der SS&amp;#039;&amp;#039;. Schöningh, Paderborn 2014.&lt;br /&gt;
* {{NDB|24|392|393|Sievers, Heinrich Friedrich Wolfram|Sören Flachowsky|117375756}}&lt;br /&gt;
* [[Alfred Kantorowicz]]: &amp;#039;&amp;#039;Der Fall Sievers&amp;#039;&amp;#039;. In: Der Monat, Heft 186, März 1964, S. 34–40&lt;br /&gt;
* [[Michael H. Kater]]: &amp;#039;&amp;#039;Das „Ahnenerbe“ der SS 1935–1945. Ein Beitrag zur Kulturpolitik des Dritten Reiches&amp;#039;&amp;#039;. 4. Auflage. Oldenbourg, München 2006, ISBN 978-3-486-57950-5 (&amp;#039;&amp;#039;Studien zur Zeitgeschichte&amp;#039;&amp;#039; 6), (Teilw. zugl.: Heidelberg. Univ., Diss., 1966) ([https://link.bsb-muenchen.de/BV003185279 Volltext online verfügbar]).&lt;br /&gt;
* [[Hans-Joachim Lang (Historiker)|Hans-Joachim Lang]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Namen der Nummern. Wie es gelang, die 86 Opfer eines NS-Verbrechens zu identifizieren&amp;#039;&amp;#039;. Überarbeitete Ausgabe. Fischer-Taschenbuch-Verlag, Frankfurt am Main 2007, ISBN 978-3-596-16895-8 (&amp;#039;&amp;#039;Fischer. Die Zeit im Nationalsozialismus&amp;#039;&amp;#039;. 16895; Erstausgabe: Hoffmann und Campe, Hamburg 2004, ISBN 3-455-09464-3), (siehe zu den 86 Opfern auch: Weblinks).&lt;br /&gt;
* [[Julien Reitzenstein]]: &amp;#039;&amp;#039;Das Diensttagebuch von Wolfram Sievers und das SS-Ahnenerbe (1941–45). Das SS-Forschungsnetzwerk in den Diensttagebüchern von Wolfram Sievers. Dokumente 1941–45&amp;#039;&amp;#039;. De Gruyter Oldenbourg, Berlin 2023. ISBN 978-3-11-069996-8&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [http://www.nizkor.org/hweb/imt/tgmwc/tgmwc-20/tgmwc-20-198-04.shtml Transkript der Befragung von Sievers] beim [[Nürnberger Prozess gegen die Hauptkriegsverbrecher|IMT]] (Englische Fassung), [https://www.youtube.com/watch?v=tGSUGXimqMk Filmaufnahmen derselben Befragung] beim [[Robert H. Jackson|Robert H. Jackson Center]]&lt;br /&gt;
* [https://skull-collection.com/wolfram-sievers/ Biographie von Wolfram Sievers bei skull-collection.com]&lt;br /&gt;
* [http://www.landsberger-zeitgeschichte.de/Geschichte/kriegsverbrecher/kriegsverbrecher.htm Kriegsverbrechergefängnis (WCP No 1) Landsberg]&lt;br /&gt;
* [http://www.die-namen-der-nummern.de/index.php/de/die-taeter &amp;#039;&amp;#039;Wolfram Sievers&amp;#039;&amp;#039;] in &amp;#039;&amp;#039;Die Namen der Nummern: Die Täter&amp;#039;&amp;#039; – Eine Initiative zur Erinnerung an 86 jüdische Opfer eines Verbrechens von NS-Wissenschaftlern&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=117375756|LCCN=no/2002/100755|VIAF=45078633}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Sievers, Wolfram}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hingerichtete Person (Nürnberger Prozesse)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Zeuge in den Nürnberger Prozessen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Freundeskreis Himmler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:NSDAP-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SS-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Forschungsgemeinschaft Deutsches Ahnenerbe)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Hildesheim)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1905]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1948]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Sievers, Wolfram&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Sievers, Wolfram Heinrich Friedrich (vollständiger Name)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Urgeschichtler; Geschäftsführer der Forschungsgemeinschaft Deutsches Ahnenerbe und Kriegsverbrecher&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=10. Juli 1905&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Hildesheim]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=2. Juni 1948&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Justizvollzugsanstalt Landsberg|Landsberg am Lech]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Pessottino</name></author>
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