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	<title>Wolfram Pyta - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-25T02:53:05Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;SchlurcherBot: Bot: http → https</title>
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		<updated>2026-04-27T22:58:20Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: http → https&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Wolfram Pyta&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[27. Oktober]] [[1960]] in [[Dortmund]]) ist ein [[Deutschland|deutscher]] [[Historiker]]. Er ist Professor für Neuere Geschichte und der Leiter der Abteilung für Neuere Geschichte am Historischen Institut der [[Universität Stuttgart]]. Seit 2001 ist er zugleich Direktor der &amp;#039;&amp;#039;[[Forschungsstelle Ludwigsburg]]&amp;#039;&amp;#039;, die sich der Erforschung der NS-Verbrechensgeschichte widmet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Wolfram Pyta wuchs in [[Gierath (Jüchen)|Gierath]] als Sohn eines Maschinenschlossers auf. Nach dem Abitur in Neuss studierte er Geschichte und Philosophie an den Universitäten [[Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn|Bonn]] und [[Universität zu Köln|Köln]]. Nach dem Abschluss war Pyta 1988 bis 1994 Assistent an der Universität Köln. Sein Lehrer in dieser Zeit war der Historiker und Spezialist für die [[Weimarer Republik]], [[Eberhard Kolb]]. In Köln wurde er mit einer Arbeit über die [[Sozialdemokratische Partei Deutschlands|deutsche Sozialdemokratie]] in der Weimarer Republik [[Promotion (Doktor)|promoviert]]. Er [[Habilitation|habilitierte]] sich 1994 mit einer Arbeit über &amp;#039;&amp;#039;Dorfgemeinschaft und Parteipolitik 1918–1933&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. dazu die Besprechung von Jan Peters in: &amp;#039;&amp;#039;[[Historische Zeitschrift]].&amp;#039;&amp;#039; 265, 1997, S. 803–805.&amp;lt;/ref&amp;gt; In der Folge nahm er Lehraufträge in [[Eberhard Karls Universität Tübingen|Tübingen]] und Bonn wahr. Im Kollegjahr 1995/1996 war er Förderstipendiat des [[Historisches Kolleg|Historischen Kollegs]] in München. Die seit 1995 erhaltene Förderung als [[Heisenberg-Programm|Heisenberg-Stipendiat]] der [[Deutsche Forschungsgemeinschaft|Deutschen Forschungsgemeinschaft]] endete mit seiner Berufung im April 1999 auf den Lehrstuhl für Neuere Geschichte am Historischen Institut der Universität Stuttgart, den zuvor [[Eberhard Jäckel]] innegehabt hatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 2001 ist Pyta zusätzlich Direktor der Forschungsstelle Ludwigsburg, die in Kooperation mit dem [[Bundesarchiv (Deutschland)|Bundesarchiv, Außenstelle Ludwigsburg]] die Unterlagen der [[Zentrale Stelle der Landesjustizverwaltungen zur Aufklärung nationalsozialistischer Verbrechen|Zentralen Stelle der Landesjustizverwaltungen zur Aufklärung nationalsozialistischer Verbrechen]] zur Verfügung halten und für die historische Forschung erschließen soll.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.uni-stuttgart.de/hing/forschung/ludwigsburg/profil.html Forschungsstelle Ludwigsburg: Profil].&amp;lt;/ref&amp;gt; Pyta gehört dem Wissenschaftlichen Beirat des Vereins Weimarer Republik zum [[Haus der Weimarer Republik]] an.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor= |url=https://www.hdwr.de/media/pages/haus-der-weimarer-republik/659849479-1562222320/hdwr-dauerausstellung-impressum.pdf |titel=Haus der Weimarer Republik – Forum für Demokratie |werk= |hrsg=Weimarer Republik e.&amp;amp;nbsp;V. |datum= |format=PDF |abruf=2019-07-29 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20190812100503/https://www.hdwr.de/media/pages/haus-der-weimarer-republik/659849479-1562222320/hdwr-dauerausstellung-impressum.pdf |archiv-datum=2019-08-12 |offline=ja}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wissenschaftliches Wirken ==&lt;br /&gt;
Schwerpunkte in Forschung und Lehre sind die [[Strukturgeschichte]] des europäischen Mächtekonzertes zwischen 1814 und 1914, die Geschichte der Weimarer Republik und die Holocaust-Forschung (eng verbunden mit der Tätigkeit der &amp;#039;&amp;#039;Forschungsstelle Ludwigsburg&amp;#039;&amp;#039;). Im Themenfeld der Weimarer Republik und ihrem Übergang in den [[Nationalsozialismus]] steht dabei die Person [[Paul von Hindenburg]] im besonderen Fokus. Pyta erhielt für seine Biografie über Paul von Hindenburg den Landesforschungspreis des Landes [[Baden-Württemberg]] für [[Grundlagenforschung]] 2008.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://idw-online.de/pages/de/news314553 &amp;#039;&amp;#039;Landesforschungspreis für Wolfram Pyta – Hindenburgs Rolle in neuem Licht.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;[[Informationsdienst Wissenschaft]].&amp;#039;&amp;#039; 11. Mai 2009.&amp;lt;/ref&amp;gt; Das Werk wurde in Fachkreisen wie vom renommierten Historiker [[Andreas Wirsching]] nicht nur für seine quellenmäßige Dichte, sondern auch für seine methodisch innovativen Ansätze außerordentlich gelobt.&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. dazu die Besprechung von [[Andreas Wirsching]] in: &amp;#039;&amp;#039;Historische Zeitschrift&amp;#039;&amp;#039;, Band 292, 2011, S. 253–255.&amp;lt;/ref&amp;gt; Ausgehend von der durch die Arbeit Pytas korrigierten Sichtweise auf das Handeln Hindenburgs im Nationalsozialismus wurden öffentliche Plätze und Straßen – beispielsweise in [[Schlossplatz (Münster)#Namensdiskussion und Umbenennung in Schlossplatz (2012)|Münster]] und [[Kiellinie (Kiel)|Kiel]] – umbenannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Methodisch liegt das Bemühen Pytas vor allem darin, politik- und kulturgeschichtliche Ansätze in der Geschichtswissenschaft zu verbinden und die Formen einer Transformation „kulturell-symbolischen Kapitals in politisches Entscheidungshandeln“ zu entschlüsseln. Diese Methodik schlägt sich neben den Arbeiten über Hindenburg auch in seiner Monografie über [[Adolf Hitler|Hitler]] als Feldherrn und Künstler aber auch in seinen Forschungen zum Fußball und Sport als Kulturphänomen nieder. Pytas Monographien über Hitler und [[Ferdinand Porsche|Porsche]] wurden in der Presse&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Stefan Mayr |url=https://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/ferdinand-porsche-ein-leben-fuer-vier-raeder-1.3668047 |titel=Ein Leben für vier Räder |sprache=de |abruf=2020-12-27}}&amp;lt;/ref&amp;gt; ebenfalls für die neuen Einblicke und die methodische Kreativität gelobt.&amp;lt;ref&amp;gt;Werner Birkenmeier: [https://www.stuttgarter-zeitung.de/inhalt.neues-buch-ueber-hitler-den-raum-unterwarf-er-sich-mittels-karte.4a32b505-8fec-495b-9a6a-4f07510cd8d1.html &amp;#039;&amp;#039;Neues Buch über Hitler: Den Raum unterwarf er sich mittels Karte.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;[[Stuttgarter Zeitung]]&amp;#039;&amp;#039;, 14. April 2015.&amp;lt;br /&amp;gt; Bernd Zeyer: [https://www.stuttgarter-zeitung.de/inhalt.buch-ueber-porsche-in-stuttgart-zuffenhausen-einblicke-in-die-anfangsjahre-eines-weltkonzerns.ebd7f6a7-51c8-41cb-ad61-ad047376f185.html &amp;#039;&amp;#039;Einblicke in die Anfangsjahre eines Weltkonzerns.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;Stuttgarter Zeitung&amp;#039;&amp;#039;, 9. Oktober 2017.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Oktober 2017 kündigte das Unternehmen [[Porsche]] an, mit drei Millionen Euro eine Stiftungsprofessur für drei Jahre in der Abteilung für Neuere Geschichte am Historischen Institut der Universität Stuttgart zu finanzieren. Diese stieß vereinzelt auf Kritik, da Koinzidenzen zwischen der Professur und dem positiveren Votum Pytas über Porsche vermutet wurden.&amp;lt;ref&amp;gt;Rezension der Porsche-Biographie: [[Josef-Otto Freudenreich]]: [https://www.kontextwochenzeitung.de/wirtschaft/359/die-porsche-professur-4920.html &amp;#039;&amp;#039;Die Porsche-Professur.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;[[Kontext: Wochenzeitung]]&amp;#039;&amp;#039;, 17. Februar 2018. &amp;lt;/ref&amp;gt; Im Jahr 2022 wurde der Vorwurf schönfärberischer Geschichtsschreibung erneuert; Grund sind Hinweise auf den Verzicht auf Sichtung verfügbarer Quellen im Hinblick auf das Verhältnis der Familie Porsche zu ihrem Geschäftspartner [[Adolf Rosenberger]].&amp;lt;ref&amp;gt;Josef-Otto Freudenreich: &amp;#039;&amp;#039;Der dritte Mann taucht auf.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Kontext: Wochenzeitung&amp;#039;&amp;#039;, Beilage in der &amp;#039;&amp;#039;[[Die Tageszeitung|taz]]&amp;#039;&amp;#039;, Nr. 611, 17. Dezember 2022.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dem [[Entschädigungsforderungen der Hohenzollern|2019 medial öffentlich gewordenen Streit]] um die von Nachfahren des [[Wilhelm II. (Deutsches Reich)|letzten deutschen Kaisers]] geforderten Vermögensrückgaben des deutschen Staates an die Familie [[Hohenzollern#Hohenzollern der zeitgenössischen Geschichte|Hohenzollern]] erstellte Wolfram Pyta zusammen mit [[Rainer Orth]] eines von vier Historiker-Gutachten (neben [[Christopher Clark]], [[Stephan Malinowski]] und [[Peter Brandt (Historiker)|Peter Brandt]]). Mit denen sollte die Frage beantwortet werden, ob der ehemalige [[Wilhelm von Preußen (1882–1951)|Kronprinz Wilhelm]] durch sein Handeln dem [[Nationalsozialismus]] „erheblichen Vorschub“ geleistet hat. Pyta kommt in seinem Gutachten zu dem Ergebnis, Kronprinz Wilhelm habe dem NS-System keinen Vorschub geleistet, sondern [[Machtergreifung|Hitlers Kanzlerschaft]] überaus aktiv zu verhindern gesucht und von Anfang an [[Widerstand gegen den Nationalsozialismus|Widerstands-Netzwerken]] nahegestanden. Im Rahmen der nachfolgenden wissenschaftlichen Diskussion der Gutachten äußerten mehrere Experten sich in verschiedenen Medien kritisch zu Pytas Thesen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Interview von Eva-Maria Schnurr mit [[Karina Urbach]] |url=https://www.spiegel.de/geschichte/hohenzollern-streit-historikerin-karina-urbach-ueber-kronprinz-nazis-geld-a-1298129.html |titel=„Der Kronprinz ging mit jedem Gegner der Weimarer Republik ins Bett“ |werk=[[Spiegel Online]] |datum=2019-11-26 |abruf=2019-11-30}}&amp;lt;br /&amp;gt; {{Internetquelle |autor=Ulrich Herbert |url=https://www.faz.net/aktuell/feuilleton/debatten/hohenzollern-vier-gutachter-ein-kronprinz-und-die-diktatur-16510717.html |titel=Debatte um Hohenzollern: Vier Gutachter, ein Kronprinz und die nationale Diktatur |werk=[[Frankfurter Allgemeine Zeitung|FAZ.net]] |datum= |abruf=2019-12-01}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die sich aus den unterschiedlichen Ergebnissen der Gutachten ergebende Forschungskontroverse galt laut dem [[Der Spiegel|Spiegel]] Ende 2019 als der bedeutendste geschichtspolitische Konflikt des Landes in der Gegenwart.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Der Spiegel |ID=167380427 |Autor=[[Klaus Wiegrefe]] |Titel=Geheimverhandlungen oder Prozess. Die Bundesregierung und das Hohenzollern-Dilemma |Jahr=2019 |Nr=50 |Seiten=}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schriften (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Monographien&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Gegen Hitler und für die Republik. Die Auseinandersetzung der deutschen Sozialdemokratie mit der NSDAP in der Weimarer Republik&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Beiträge zur Geschichte des Parlamentarismus und der politischen Parteien.&amp;#039;&amp;#039; Band 87). Droste, Düsseldorf 1989, ISBN 3-7700-5153-X (Teilweise zugleich: Köln, Universität, Dissertation, 1987, unter dem Titel: &amp;#039;&amp;#039;Die Auseinandersetzung der deutschen Sozialdemokratie mit der nationalsozialistischen Bewegung in der Weimarer Republik&amp;#039;&amp;#039;).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Landwirtschaftliche Interessenpolitik im deutschen Kaiserreich. Der Einfluß agrarischer Interessen auf die Neuordnung der Finanz- und Wirtschaftspolitik am Ende der 1870er Jahre am Beispiel von Rheinland und Westfalen&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Vierteljahrschrift für Sozial- und Wirtschaftsgeschichte.&amp;#039;&amp;#039; Beiheft 97). Steiner, Stuttgart 1991, ISBN 3-515-05883-4.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Dorfgemeinschaft und Parteipolitik 1918–1933. Die Verschränkung von Milieu und Parteien in den protestantischen Landgebieten Deutschlands in der Weimarer Republik&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Beiträge zur Geschichte des Parlamentarismus und der politischen Parteien.&amp;#039;&amp;#039; Band 106). Droste, Düsseldorf 1996, ISBN 3-7700-5191-2 (zugleich: Köln, Universität, Habilitations-Schrift, 1994).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Weimarer Republik&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Beiträge zur Politik und Zeitgeschichte&amp;#039;&amp;#039;). Leske + Budrich, Opladen 2004, ISBN 3-8100-4173-4.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Hindenburg. Herrschaft zwischen Hohenzollern und Hitler.&amp;#039;&amp;#039; Siedler, München 2007, ISBN 978-3-88680-865-6.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Geschichte des Fußballs in Deutschland und Europa seit 1954.&amp;#039;&amp;#039; Kohlhammer, Stuttgart 2013, ISBN 978-3-17-022641-8.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Hitler. Der Künstler als Politiker und Feldherr. Eine Herrschaftsanalyse.&amp;#039;&amp;#039; Siedler, München 2015, ISBN 978-3-8275-0058-8.&lt;br /&gt;
* mit [[Nils Havemann]] und Jutta Braun: &amp;#039;&amp;#039;Porsche. Vom Konstruktionsbüro zur Weltmarke.&amp;#039;&amp;#039; Siedler, München 2017, ISBN 978-3-8275-0100-4.&lt;br /&gt;
* mit Nils Havemann: &amp;#039;&amp;#039;Alfred Dregger – Zeitpolitiker der Wiedervereinigung und Anwalt des Parlamentarismus&amp;#039;&amp;#039;, Berlin/Köln 2023&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.hi.uni-stuttgart.de/ng/downloads/Decker_Dregger-Biografie_FAZ-RMZ-22.04.202359.pdf Rezension] von [[Frank Decker]]: &amp;#039;&amp;#039;Polarisierer und Integrator, Exponent der „Stahlhelmer“ in der Union. Aber Alfred Dregger war mehr als nur der Rechtsaußen.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;FAZ&amp;#039;&amp;#039;, Nr. 94, 22. April 2023, S. 23 (PDF)&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Herausgeberschaften&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* mit Ludwig Richter: &amp;#039;&amp;#039;Gestaltungskraft des Politischen. Festschrift für Eberhard Kolb&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Historische Forschungen&amp;#039;&amp;#039;), Duncker &amp;amp; Humblot, Berlin 1998, ISBN 3-428-08761-5.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der lange Weg zur Bundesliga. Zum Siegeszug des Fußballs in Deutschland.&amp;#039;&amp;#039; Lit, Münster 2004, ISBN 3-8258-7261-0.&lt;br /&gt;
* mit [[Larry Eugene Jones]]: &amp;#039;&amp;#039;„Ich bin der letzte Preuße“. Der politische Lebensweg des konservativen Politikers Kuno Graf von Westarp (1864–1945)&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Stuttgarter historische Forschungen.&amp;#039;&amp;#039; Band 3). Böhlau, Köln u.&amp;amp;nbsp;a. 2006, ISBN 3-412-26805-4.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Das europäische Mächtekonzert. Friedens- und Sicherheitspolitik vom Wiener Kongreß 1815 bis zum Krimkrieg 1853&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Stuttgarter Historische Forschungen&amp;#039;&amp;#039;), Böhlau, Köln 2009, ISBN 3-412-20225-8.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Karl May. Brückenbauer zwischen den Kulturen&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Schriftenreihe des Internationalen Zentrums für Kultur- und Technikforschung (IZKT) der Universität Stuttgart&amp;#039;&amp;#039;), Berlin 2010, ISBN 3-643-10943-1.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Geschichte des Fußballs in Deutschland und Europa seit 1954&amp;#039;&amp;#039;, Kohlhammer, Stuttgart 2013, ISBN 3-17-022641-X.&lt;br /&gt;
* mit Nils Havemann: &amp;#039;&amp;#039;European Football and Collective Memory&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Series Football Research in an Enlarged Europe.&amp;#039;&amp;#039;). Palgrave Macmillan, Basingstoke 2015, ISBN 978-1-137-45014-2.&lt;br /&gt;
* mit [[Volker Depkat]]: &amp;#039;&amp;#039;Autobiographie zwischen Text und Quellen. Geschichts- und Literaturwissenschaft im Gespräch&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Geschichts- und Literaturwissenschaft im Gespräch.&amp;#039;&amp;#039; Band 1), Duncker &amp;amp; Humblot, Berlin 2017, ISBN 3-428-14225-X.&lt;br /&gt;
* mit [[Wolfgang Schwiedrzik|Wolfgang Matthias Schwiedrzek]]: [[Felix Hartlaub]]: &amp;#039;&amp;#039;Don Juan d’Austria und die Schlacht bei Lepanto&amp;#039;&amp;#039;, Edition Mnemosyne, Neckargemünd/Wien 2017, ISBN 978-3-934012-30-1 (Neuausgabe einer Dissertation aus 1940).&lt;br /&gt;
* mit Anselm Schubert: &amp;#039;&amp;#039;Die heilige Allianz. Entstehung – Wirkung – Rezeption.&amp;#039;&amp;#039; Kohlhammer, Stuttgart 2018, ISBN 978-3-17-035284-1.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Krieg und Revolution. Historische Konstellationen seit der Französischen Revolution.&amp;#039;&amp;#039; Kohlhammer, Stuttgart 2022.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Aufsätze&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Nicht alternativlos. Wie ein Reichskanzler Hitler hätte verhindert werden können.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Historische Zeitschrift]]&amp;#039;&amp;#039;, 2021, 312, S. 400–444.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|112613691}}&lt;br /&gt;
* [https://www.perlentaucher.de/autor/wolfram-pyta.html Kurzbiografie und Rezensionen zu Werken von Wolfram Pyta] bei [[Perlentaucher|perlentaucher.de]]&lt;br /&gt;
* [http://www.uni-stuttgart.de/hing/ Institutswebsite] an der Universität Stuttgart.&lt;br /&gt;
* [https://www.uni-stuttgart.de/hing/mitarbeiter/pyta/ Pytas Seite] an der Universität Stuttgart.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anmerkungen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=112613691|LCCN=nr89013598|VIAF=98133554}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Pyta, Wolfram}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Neuzeithistoriker]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sporthistoriker]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Universität Stuttgart)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1960]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Pyta, Wolfram&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Historiker&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=27. Oktober 1960&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Dortmund]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;SchlurcherBot</name></author>
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