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	<title>Wolfram Menschick - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-09T18:28:58Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Wolfram_Menschick&amp;diff=1438037&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;GT1976: Redundante Kategorie entfernt</title>
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		<updated>2024-09-30T02:15:17Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Redundante Kategorie entfernt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Wolfram Menschick&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[28. Oktober]] [[1937]] in [[Pielenhofen]]; † [[8. Dezember]] [[2010]] in [[Eichstätt]]) war ein [[Deutschland|deutscher]] [[Kirchenmusiker]], Professor für liturgisches Orgelspiel und [[Komponist]] von [[Kirchenmusik]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben und Werdegang ==&lt;br /&gt;
Wolfram Menschick besuchte die Grundschule in [[Regensburg]], erwarb in [[Straubing]] das Abitur und studierte an der [[Hochschule für Musik und Theater München|Staatlichen Hochschule für Musik]] in München [[Dirigieren]] bei [[Gotthold Ephraim Lessing (Dirigent)|Gotthold Ephraim Lessing]], [[Komposition (Musik)|Komposition]] bei [[Harald Genzmer]] und [[Orgel]] bei [[Franz Lehrndorfer]]. Er verstarb am 8. Dezember 2010 in Eichstätt.&amp;lt;ref&amp;gt; {{Webarchiv|text=Wolfram Menschick verstorben - Langjähriger Eichstätter Domkapellmeister und einer der bekanntesten Komponisten der zeitgenössischen Kirchenmusik |url=http://www.bistum-eichstaett.de/detail/news/wolfram-menschick-verstorben-langjaehriger-eichstaetter-domkapellmeister-und-einer-der-bekannteste |wayback=20101211061128 }}, Meldung des Bistums Eichstätt vom 8. Dezember 2010&amp;lt;/ref&amp;gt; Bischof [[Gregor Maria Hanke]] feierte persönlich das [[Requiem]].&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.donaukurier.de/lokales/eichstaett/Eichstaett-Leidenschaftlicher-Musiker;art575,2358950 Leidenschaftlicher Musiker] In: Donaukurier.de vom 14. Dezember 2010, abgerufen am 27. Dezember 2010&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Berufliche und musikalische Aktivitäten ==&lt;br /&gt;
Gleichzeitig mit dem Musikstudium in München trat er seine erste Stelle als Kirchenmusiker in [[St. Konrad (Regensburg)|St. Konrad in Regensburg]] an. 1966 wurde er Chordirektor an [[St. Georg (Amberg)]]. Von 1969 bis zu seiner [[Emeritierung]] 2002 war Wolfram Menschick [[Domkapellmeister]], [[Organist|Domorganist]] und [[Kirchenmusikdirektor|Diözesankirchenmusikdirektor]] am [[Dom zu Eichstätt]]. An der [[Hochschule für Musik und Theater München]] war er von 1986 bis 2000 Professor für [[Liturgie|Liturgisches]] Orgelspiel und [[Chorleitung]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1970 bis 2002 war er [[Glocke]]nsachverständiger der [[Diözese]] Eichstätt. Seit 1972 war Wolfram Menschick im &amp;#039;&amp;#039;Beratungsausschuss für das Deutsche Glockenwesen&amp;#039;&amp;#039; tätig, dem obersten Gremium für Glocken in Deutschland, welches von der [[Bischofskonferenz]] und der [[Evangelische Kirche in Deutschland|EKD]] eingesetzt ist. In diesem Amt führte er u.&amp;amp;nbsp;a. 2003 die Prüfung der Glocken für die wiederaufgebaute [[Frauenkirche (Dresden)|Frauenkirche in Dresden]] durch. Im Vorfeld seines 70. Geburtstages stiftete er im Jahr 2006 eine Glocke für den Nordturm des Eichstätter Doms, die er dem [[Benedikt von Nursia|heiligen Benedikt]] widmete&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.bistum-eichstaett.de/pressedienst/2006/kw29.htm#a Glockenweihe im Eichstätter Dom - Neue Benediktglocke gestiftet], Meldung des Bistums Eichstätt vom 11. Juli 2006&amp;lt;/ref&amp;gt; – in Erinnerung an Papst [[Benedikt XVI.]], mit dem und mit dessen Bruder [[Georg Ratzinger (Kirchenmusiker)|Georg Ratzinger]] er freundschaftlich verbunden war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Orgelplanungen ==&lt;br /&gt;
Als Orgelsachverständiger konzipierte er ab 1969 zahlreiche Instrumente im [[Bistum Eichstätt]]. Sein Idealtypus waren barock ausgerichtete Orgeln mit mechanischer Spiel- und Registertraktur auf Schleifladen. Das größte von ihm geplante Instrument ist die Orgel im [[Dom zu Eichstätt]], erbaut 1975 von [[Orgelbau Sandtner]] (68/IV/P).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einspielungen ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Veni Domine&amp;#039;&amp;#039; – Der Eichstätter Domchor singt zur Weihnacht, Jubilate-Verlag Eichstätt RM 101&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Wolfram Menschick an der Eichstätter Domorgel&amp;#039;&amp;#039;, Jubilate-Verlag Eichstätt RM 102&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Familie ==&lt;br /&gt;
Wolfram Menschick und seine Frau Roswitha haben sechs Töchter, darunter die Krimiautorin [[Roswitha Wildgans]] und die Geigenbauerin Julia Menschick (Nürnberg).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen und Ehrungen ==&lt;br /&gt;
* Wolfram Menschick war Mitglied des [[Ritterorden vom Heiligen Grab zu Jerusalem|Ritterordens vom Heiligen Grab zu Jerusalem]].&lt;br /&gt;
* Bei einem Festakt zu seiner Verabschiedung als Domkapellmeister von Eichstätt wurde Wolfram Menschick in Anerkennung seiner Verdienste für die Kirchenmusik von Bischof [[Walter Mixa]] im Auftrag [[Papst]] [[Johannes Paul II.]] die Ernennung zum [[Komtur (Amt)|Komtur]] mit Stern des [[Gregoriusorden]]s überreicht.&amp;lt;ref name=&amp;quot;musica sacra&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2007 verlieh ihm die Stadt Eichstätt die Bürgermedaille.&lt;br /&gt;
* Am 23. Mai 2008 wurde er zum [[Ehrendoktor]] des &amp;#039;&amp;#039;[[Päpstliches Institut für Kirchenmusik|Päpstlichen Kirchenmusik-Instituts]]&amp;#039;&amp;#039; ernannt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Ehrendoktor&amp;quot;&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039; {{Webarchiv|text=Ehrendoktorwürde für Prof. Wolfram Menschick - Hohe Auszeichnung des päpstlichen Kirchenmusik-Instituts |url=http://www.bistum-eichstaett.de/aktuell/aktuelle-meldungen-details/?tx_ttnews%5Btt_news%5D=20436&amp;amp;tx_ttnews%5BbackPid%5D=1820&amp;amp;cHash=1571a93d46 |wayback=20150207095935 }}&amp;#039;&amp;#039;, Meldung des Bistums Eichstätt vom 23. Mai 2008&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
Wolfram Menschick zählt zu den zeitgenössischen deutschsprachigen Komponisten, deren kirchenmusikalische [[Chormusik|Chorwerke]] am häufigsten aufgeführt werden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;musica sacra&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Ehrendoktor&amp;quot; /&amp;gt; Seine Kompositionen umfassen unter anderem:&lt;br /&gt;
* 36 [[Messe (Musik)|Messen]]&lt;br /&gt;
* ca. 200 [[Motette]]n und [[Psalm]]en, darunter auch größere Psalmen für Soli, Chor und Orchester,&lt;br /&gt;
* ein [[Oratorium]] über [[Johannes von Gott]]&lt;br /&gt;
* eine [[Marienvesper]] für Frauenchor, Gemeinde und Orgel, komponiert anlässlich des Besuches von Papst [[Benedikt XVI.]] 2007 in [[Altötting]]&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;[http://www.bistum-eichstaett.de/pressedienst/2006/kw31.htm#d Wolfram Menschick komponiert für den Papstbesuch - Werke des früheren Eichstätter Domkapellmeisters erklingen bei Gottesdiensten in Regensburg und Altötting]&amp;#039;&amp;#039;, Meldung des Bistums Eichstätt vom 28. Juli 2006&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Auch im Ruhestand komponierte Wolfram Menschick weiter. So wurde z.&amp;amp;nbsp;B. im Juni 2010 im Eichstätter Dom seine &amp;#039;&amp;#039;Missa pro Papa&amp;#039;&amp;#039; uraufgeführt, die er Papst [[Benedikt XVI.]] gewidmet hatte. Noch zu [[Allerseelen]] 2010, knapp einen Monat vor seinem Tod, komponierte er eine Motette.&lt;br /&gt;
Eine ausführliche Darstellung findet sich in der [[Liste der Werke Wolfram Menschicks]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|103832998|TYP=Werke von und über}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;musica sacra&amp;quot;&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Enthusiasmus für Kirchenmusik - Domkapellmeister Prof. Wolfram Menschick im Ruhestand&amp;#039;&amp;#039;, In: Musica Sacra Online, Ausgabe Januar/Februar 2003 ({{Webarchiv | url=http://www.musica-sacra-online.de/archiv/2003/01/daten.shtml | wayback=20101118052552 | text=Personen und Daten  Liturgisches Zusammenwirken   – Siegfried Koesler mit Lasso-Medaille ausgezeichnet}})&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=103832998|LCCN=n/79/85243|VIAF=7808306}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Menschick, Wolfram}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Komponist (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Komponist (Kirchenmusik)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Komponist (Chor)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Domkapellmeister]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Gregoriusordens (Komtur mit Stern)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Komtur (Ritterorden vom Heiligen Grab zu Jerusalem)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Hochschule für Musik und Theater München)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Glockenfachmann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Orgelsachverständiger]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Eichstätt)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1937]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 2010]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Menschick, Wolfram&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Kirchenmusiker und Komponist von Kirchenmusik&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=28. Oktober 1937&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Pielenhofen]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=8. Dezember 2010&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Eichstätt]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;GT1976</name></author>
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