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	<title>Wolfram Brockmeier - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-07T16:45:09Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Wolfram_Brockmeier&amp;diff=1665981&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Hardenacke: /* Literatur */ + wikilink</title>
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		<updated>2025-12-06T10:25:36Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Literatur: &lt;/span&gt; + wikilink&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Wolfram Brockmeier&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[31. März]] [[1903]] in [[Cossebaude (Ortsteil)|Cossebaude]]; † [[2. Mai|2.]] oder [[3. Mai]] [[1945]] in [[Gellberg]] im Westhavelland) war ein [[Deutschland|deutscher]] [[Nationalsozialismus|nationalsozialistischer]] [[Lyrik]]er, Mitglied der [[Reichsjugendführung]] und seit 1935 Leiter der Fachschaft Lyrik der [[Reichsschrifttumskammer]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Brockmeier war zunächst als Hilfslehrer tätig. Im Alter von 27 Jahren publizierte er 1930 den Gedichtband &amp;#039;&amp;#039;Sturm und Beschwörung&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;Siehe Eintrag DNB.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Nach der „[[Machtergreifung]]“ der [[Nationalsozialismus|Nationalsozialisten]] war er seit 1934 Mitglied der Reichsjugendführung. 1934 wurde er mit dem Leipziger Dichterpreis ausgezeichnet.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Fred K. Prieberg]]: &amp;#039;&amp;#039;Handbuch Deutsche Musiker 1933–1945&amp;#039;&amp;#039;, CD-Rom-Lexikon, Kiel 2004, S. 1.189.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teile aus seinem Gedichtband &amp;#039;&amp;#039;Ewiges Deutschland&amp;#039;&amp;#039;, der 1934 erschien, wurden noch im selben Jahr von [[Hugo Distler]] als [[Thingspiel]]-[[Kantate]] für Sprech-, Gesangs- und Tanzchöre vertont und am 25. Mai 1934 zum „[[Thingbewegung|Thing]]“ des Mecklenburgischen Gemeindetags im Lübecker Stadttheater uraufgeführt. Unter Einbeziehung des Reichsstatthalters Friedrich Karl Heinrich August Hildebrandt, der örtlichen Parteiprominenz und bei Anwesenheit des Textgebers Brockmeier fand diese Uraufführung im Theater statt. Sie wurde vom Rundfunk gesendet. Für Soloparts hatte man die besten Kräfte ausgewählt. Das Dirigat lag bei Heinz Dressel, auf den 350 Mitwirkende blickten. Der Kirchenmusiker Hugo Distler, in das NS-Regime verstrickt, glaubte, dass die geistliche Musik ganz nah bei der zeitgenössischen Musik stehe – mit ihrer staatserzieherischen Zielsetzung.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Prieberg&amp;quot;&amp;gt;Fred K. Prieberg: &amp;#039;&amp;#039;Handbuch Deutsche Musiker 1933–1945&amp;#039;&amp;#039;, CD-Rom-Lexikon, Kiel 2004, S. 1.188. - Zur Uraufführung vgl. Jörg Fligge: &amp;#039;&amp;#039;&amp;quot;Schöne Lübecker Theaterwelt.&amp;quot; Das Stadttheater in den Jahren der NS-Diktatur.&amp;#039;&amp;#039; Lübeck: Schmidt-Römhild, 2018. ISBN 978-3-7950-5244-7. S. 91, 284–286, 563.&amp;lt;/ref&amp;gt; Textbeispiel: „Es halte der Enkel im Herzen die Taten, die einstmals von Ahnen zum Heil ihm geschahn.“&amp;lt;ref name=&amp;quot;Prieberg&amp;quot;/&amp;gt; Aus demselben Gedichtband Brockmeiers stammen auch die Weiheverse &amp;#039;&amp;#039;Der Führer spricht im Funk&amp;#039;&amp;#039;, worin es unter anderem hieß: „Sie saßen und lauschten beklommen,  / Als längst schon die Stimme entschwebt, / Weckruf war hergekommen, / Und sie standen, vom Glück benommen, / Und wußten, daß Deutschland lebt.“&amp;lt;ref&amp;gt;Vollständiger Text bei [[Joseph Wulf]]: &amp;#039;&amp;#039;Presse und Funk im Dritten Reich. Eine Dokumentation&amp;#039;&amp;#039;. Ullstein, Frankfurt am Main, Berlin und Wien 1983, ISBN 3-548-33028-2, S. 336–337; Zitat auch bei Ernst Klee: &amp;#039;&amp;#039;Das Kulturlexikon zum Dritten Reich. Wer war was vor und nach 1945.&amp;#039;&amp;#039; S. Fischer, Frankfurt am Main 2007, S. 81.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im selben Jahr schrieb Brockmeier das chorische Spiel &amp;#039;&amp;#039;Volk und Führer&amp;#039;&amp;#039; und die Auftragsarbeit &amp;#039;&amp;#039;Bekenntnis zur Jugend&amp;#039;&amp;#039;, die 1935 beim [[Reichsparteitag]] aufgeführt wurde.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Klee81&amp;quot;&amp;gt;Ernst Klee: &amp;#039;&amp;#039;Das Kulturlexikon zum Dritten Reich. Wer war was vor und nach 1945.&amp;#039;&amp;#039; S. Fischer, Frankfurt am Main 2007, S. 81.&amp;lt;/ref&amp;gt; Seit 1935 war er Leiter der Abteilung Lyrik der Reichsschrifttumskammer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Tag der Machtergreifung schrieb Brockmeier 1937 ein Bekenntnislied unter dem Titel &amp;#039;&amp;#039;Volk ist die Kette&amp;#039;&amp;#039;, zwei Jahre später ein „Fahnenlied“ &amp;#039;&amp;#039;Flatternd schlagen unsre Fahnen über unserm weiten Schritt&amp;#039;&amp;#039; und 1940 das Bekenntnislied &amp;#039;&amp;#039;Uns hat ein Laut berührt&amp;#039;&amp;#039;, alle von [[Hans Lang (Komponist, 1897)|Hans G. Lang]] vertont.&amp;lt;ref&amp;gt; Fred K. Prieberg: &amp;#039;&amp;#039;Handbuch Deutsche Musiker 1933–1945&amp;#039;&amp;#039;, CD-Rom-Lexikon, Kiel 2004, S. 4.097; S. 4.100.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Trotz seines Engagements für den Nationalsozialismus beantragte Brockmeier erst am 14. Oktober 1939 die Aufnahme in die [[Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei|NSDAP]] und wurde zum 1. November desselben Jahres aufgenommen ([[Liste von NSDAP-Parteimitgliedsnummern|Mitgliedsnummer]] 7.265.102), 1942 wurde er aus der Partei wegen unbekannten Aufenthalts gestrichen.&amp;lt;ref&amp;gt;Bundesarchiv R 9361-IX KARTEI/4060157&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sein Lied „&amp;#039;&amp;#039;Du Deutschland wirst bleiben&amp;#039;&amp;#039;“ aus dem gleichnamigen Gedichtband&amp;lt;ref name=&amp;quot;Klee81&amp;quot;/&amp;gt; wurde 1942 in die Liederblätter des Luftgaukommandos Westfrankreich aufgenommen.&amp;lt;ref&amp;gt; Fred K. Prieberg: &amp;#039;&amp;#039;Handbuch Deutsche Musiker 1933–1945&amp;#039;&amp;#039;, CD-Rom-Lexikon, Kiel 2004, S. 4.097; S. 4.222.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1942 wurde Brockmeier Referent im [[Reichsministerium für Volksaufklärung und Propaganda]] und [[Hitlerjugend|HJ]]-Hauptbannführer. Er schrieb verschiedene Texte für die &amp;#039;&amp;#039;Krakauer Zeitung&amp;#039;&amp;#039;, das Propagandablatt des [[Generalgouvernement]]s. 1944 betätigte er sich auch beim [[Reichsarbeitsdienst]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Verschiedene Gedichte und Werke Brockmeiers wurden in der Zeit des Nationalsozialismus durch namhafte Komponisten vertont, neben Hugo Distler unter anderem durch [[Helmut Bräutigam (Komponist)|Helmut Bräutigam]], [[Friedrich Glier]], [[Markus Koch (Komponist)|Markus Koch]], [[Karl Michael Komma]], [[Ludwig Kusche]], [[Gerhard Maasz]], [[Karl Marx (Komponist)|Karl Marx]], [[Siegfried Reda]], [[Heinrich Spitta (Komponist)|Heinrich Spitta]], [[Kurt Thomas (Komponist)|Kurt Thomas]], [[Karl Wittkopp]], [[Gottfried Wolters]]&amp;lt;ref&amp;gt;Angaben laut Fred K. Prieberg: &amp;#039;&amp;#039;Handbuch Deutsche Musiker 1933–1945&amp;#039;&amp;#039;, CD-Rom-Lexikon, Kiel 2004, jeweils unter dem Eintrag.&amp;lt;/ref&amp;gt; sowie [[Cesar Bresgen]].&amp;lt;ref&amp;gt;Fred K. Prieberg: &amp;#039;&amp;#039;Handbuch Deutsche Musiker 1933–1945&amp;#039;&amp;#039;, CD-Rom-Lexikon, Kiel 2004, S. 706.&amp;lt;/ref&amp;gt; 1937 vertonte [[Wolfgang Fortner]] Brockmeiers Feierkantate für gemischten Chor und Orchester &amp;#039;&amp;#039;Von der Kraft der Gemeinschaft&amp;#039;&amp;#039; zur Zweihundertjahrfeier der Universität Göttingen und brachte sie am 26. Juni 1937 zur Uraufführung.&amp;lt;ref&amp;gt;Fred K. Prieberg: &amp;#039;&amp;#039;Handbuch Deutsche Musiker 1933–1945&amp;#039;&amp;#039;, CD-Rom-Lexikon, Kiel 2004, S. 1.633, sowie S. 8324.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Brockmeier starb am 2. oder 3. Mai 1945 bei den Kämpfen im [[Landkreis Westhavelland|Westhavelland]] im Rang eines [[Major]]s und wurde in [[Ketzin/Havel|Ketzin-Zachow]] beigesetzt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv | url=http://www.weltkriegsopfer.de/Kriegsopfer-Wolfram-Brockmeier_Soldaten_0_483316.html | archive-is=20121022194331 | text=Gedenkbuch Weltkriegsopfer}}, nur noch im Cache verfügbar&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Nachkriegszeit wurden in der [[Sowjetische Besatzungszone|Sowjetischen Besatzungszone]] folgende Schriften Brockmeiers auf die [[Liste der auszusondernden Literatur]] gesetzt: &amp;#039;&amp;#039;Bekenntnis der Jugend. Eine chorische Dichtung f. d. Hitler-Jugend&amp;#039;&amp;#039; (Reichsjugendführung, Berlin 1935), &amp;#039;&amp;#039;Ewiges Deutschland&amp;#039;&amp;#039; (Goten-Verl., Leipzig 1934), &amp;#039;&amp;#039;Du, Deutschland, wirst bleiben&amp;#039;&amp;#039; (Kallmeyer, Wolfenbüttel 1941), &amp;#039;&amp;#039;Ewiges Volk&amp;#039;&amp;#039; (Strauch, Leipzig 1936) und &amp;#039;&amp;#039;Volk und Führer&amp;#039;&amp;#039; (Strauch, Leipzig 1934).&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.polunbi.de/bibliothek/1946-nslit-b.html Liste der auszusondernden Literatur]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* 1930 &amp;#039;&amp;#039;Sturm und Beschwörung&amp;#039;&amp;#039;, Gedichte&lt;br /&gt;
* 1934 &amp;#039;&amp;#039;Ewiges Deutschland&amp;#039;&amp;#039;, Gedichte&lt;br /&gt;
* 1934 &amp;#039;&amp;#039;Volk und Führer&amp;#039;&amp;#039;, Sprechchorspiel&lt;br /&gt;
* 1935 &amp;#039;&amp;#039;Bekenntnis der Jugend: Eine chorische Dichtung für die [[Hitler-Jugend]]&amp;#039;&amp;#039;. Hrsg. vom Kulturamt d. Reichsjugendführung&lt;br /&gt;
* 1935 &amp;#039;&amp;#039;Einkehr und Wandlung&amp;#039;&amp;#039;. Gedichte&lt;br /&gt;
* 1936 &amp;#039;&amp;#039;Ewiges Volk. Spiele der deutschen Jugend&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1937 &amp;#039;&amp;#039;Die Ravensburger Fahnenträger&amp;#039;&amp;#039;. Anekdoten und Erzählungen&lt;br /&gt;
* 1937 &amp;#039;&amp;#039;Sturm und Beschwörung&amp;#039;&amp;#039;, Zweite vermehrte Auflage&lt;br /&gt;
* 1938 Einführung zu &amp;#039;&amp;#039;Old german Cities&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1940 &amp;#039;&amp;#039;Stille Welt&amp;#039;&amp;#039;, Gedichte&lt;br /&gt;
* 1941 &amp;#039;&amp;#039;Du Deutschland wirst bleiben&amp;#039;&amp;#039;, Gedichte&lt;br /&gt;
* 1942 &amp;#039;&amp;#039;Wolfram Brockmeier liest Dichtungen und Erzählungen in Generalgouvernement&amp;#039;&amp;#039;, herausgegeben von der Regierung des [[Generalgouvernement]]s, Hauptabt. Propaganda, Abt. Kultur, Krakau&lt;br /&gt;
* 1943 &amp;#039;&amp;#039;Du Deutschland wirst bleiben&amp;#039;&amp;#039;, Stark erweiterte Neuausgabe des Bandes &amp;#039;&amp;#039;Ewiges Deutschland&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1944 &amp;#039;&amp;#039;Kleine Elegie&amp;#039;&amp;#039;, Manuskriptdruck&amp;lt;ref&amp;gt;Zusammenstellung nach Angaben der DNB.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Ernst Klee]]: &amp;#039;&amp;#039;[[Das Kulturlexikon zum Dritten Reich]]. Wer war was vor und nach 1945.&amp;#039;&amp;#039; S. Fischer, Frankfurt am Main 2007, ISBN 978-3-10-039326-5, Eintrag &amp;#039;&amp;#039;Brockmeier, Wolfram&amp;#039;&amp;#039;, S. 81.&lt;br /&gt;
* [[Jan-Pieter Barbian]]: &amp;#039;&amp;#039;Literaturpolitik im ‚Dritten Reich‘. Institutionen, Kompetenzen, Betätigungsfelder&amp;#039;&amp;#039;.  In: &amp;#039;&amp;#039;[[Archiv für Geschichte des Buchwesens]].&amp;#039;&amp;#039; Band 40. Frankfurt am Main : Buchhändler-Vereinigung, 1993, ISBN 3-7657-1760-6, S. 389&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|116553863}} &amp;lt;!-- restliche Werke aus Tn 101277261 werden zugeordnet --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=116553863|LCCN=no2004124361|VIAF=24963898}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Brockmeier, Wolfram}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Autor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (Deutsch)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Lyrik]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Reichsschrifttumskammer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person der Hitlerjugend]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (deutsche Besetzung Luxemburgs 1940–1944)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (deutsche Besetzung Polens 1939–1945)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:NSDAP-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Major (Heer der Wehrmacht)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1903]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1945]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Brockmeier, Wolfram&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher nationalsozialistischer Lyriker&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=31. März 1903&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Cossebaude (Ortsteil)|Cossebaude]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=2. Mai 1945 oder 3. Mai 1945&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Gellberg]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Hardenacke</name></author>
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