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	<title>Wolfgang Templin - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Wolfgang_Templin&amp;diff=470352&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;John Red: Kategorie ergänzt</title>
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		<updated>2026-04-27T09:57:10Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Kategorie ergänzt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Wolfgang Templin (cropped).jpg|mini|hochkant|Wolfgang Templin (2015)]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Wolfgang Templin&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[25. November]] [[1948]] in [[Jena]]) ist ein deutscher [[Opposition und Widerstand in der DDR|DDR-Bürgerrechtler]] und [[Publizist]]. Er war Mitbegründer von &amp;#039;&amp;#039;[[Bündnis 90]]&amp;#039;&amp;#039;. Von 2010 bis 2014 war er Leiter des [[Warschau]]er Auslandsbüros der [[Heinrich-Böll-Stiftung]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle&lt;br /&gt;
 |autor=&lt;br /&gt;
 |url=https://www.boell.de/de/person/wolfgang-templin&lt;br /&gt;
 |titel=Wolfgang Templin&lt;br /&gt;
 |titelerg=&lt;br /&gt;
 |werk=&lt;br /&gt;
 |hrsg=[[Heinrich-Böll-Stiftung]]&lt;br /&gt;
 |abruf=2024-08-17&lt;br /&gt;
}}&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
=== Ausbildung und Studium ===&lt;br /&gt;
Templin wuchs in der [[Deutsche Demokratische Republik|DDR]] auf und begann nach dem Abitur 1965 zunächst eine Lehre als Buchdrucker, welche er jedoch nicht beenden konnte. Von 1966 bis 1968 erlernte er den Beruf des Bibliotheksfacharbeiters und besuchte im Anschluss bis 1970 eine Ausbildung für Information und Dokumentation an der Fachschule für Bibliothekswesen in [[Ost-Berlin]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 1970 absolvierte Templin ein [[Philosophie]]-Studium an der [[Humboldt-Universität zu Berlin]], welches er 1974 abschloss. 1970 trat er der [[Sozialistische Einheitspartei Deutschlands|SED]] bei und wurde [[Freie Deutsche Jugend|FDJ]]-Sekretär. Von Januar 1973 bis zu seiner vorsätzlichen [[Konspiration|Dekonspiration]] im Oktober 1975 war Templin als [[Inoffizieller Mitarbeiter#Tätigkeit|IME]] „Peter“ für das [[Ministerium für Staatssicherheit]] tätig. Bei seiner freiwilligen Enttarnung vor einer studentischen Gesprächsgruppe gab er dabei umfassend Auskunft über Art und Umfang seiner inoffiziellen Tätigkeit. Im Anschluss an sein Studium begann er seine [[Dissertation]] als Forschungsstudent an der HU-Berlin. Dort beteiligte er sich an illegalen [[Trotzkismus|trotzkistischen]] Studentenzirkeln. Von 1976 bis 1977 studierte er an der [[Universität Warschau]] und knüpfte erste Kontakte zur polnischen Opposition, wie beispielsweise dem [[Komitet Obrony Robotników|Komitee zur Verteidigung der Arbeiter]] (KOR).&amp;lt;ref&amp;gt;[[Ehrhart Neubert]]: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte der Opposition in der DDR 1949–1989&amp;#039;&amp;#039;. Bonn 2000, S. 322.&amp;lt;/ref&amp;gt; Von 1977 bis 1983 war er Mitarbeiter am Zentralinstitut für Philosophie der [[Akademie der Wissenschaften der DDR]] und beteiligte sich an der Arbeit unabhängiger kirchennaher Friedens- und Menschenrechtsgruppen. Hieraufhin blieb ihm ein Abschluss seiner [[Promotion (Doktor)|Promotion]] verwehrt, weshalb er nach seiner Entlassung aus dem Zentralinstitut 1983 aus der SED austrat. Er verlor seine Stelle, erhielt ein [[Berufsverbot (Deutschland)#DDR|Berufsverbot]] als Philosoph und Bibliothekar und arbeitete zwischenzeitlich als Putzhilfe, Waldarbeiter und Heizer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wirken im Vereinigungsprozess ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Wolfgang Templin.jpg|mini|hochkant|Wolfgang Templin (2008)]]&lt;br /&gt;
1985 war er Mitbegründer der Menschenrechtsgruppe [[Initiative Frieden und Menschenrechte]] (IFM), die Protestaktionen gegen Menschenrechtsverletzungen durchführte. Er war Mitherausgeber der [[Samisdat]]-Zeitschrift &amp;#039;&amp;#039;Grenzfall&amp;#039;&amp;#039;. Mehrfach stellte er seine Wohnung für Treffen von DDR-Kritikern und Dissidenten zur Verfügung und hielt Kontakt zu diversen Oppositionsgruppen.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Ehrhart Neubert]]: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte der Opposition in der DDR 1949–1989&amp;#039;&amp;#039;. S. 598 u. 605.&amp;lt;/ref&amp;gt; Von der Staatssicherheit wurde er überwacht und mit [[Zersetzung (Ministerium für Staatssicherheit)|Zersetzungsmaßnahmen]] belegt.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.zeit.de/1992/11/die-akte-verraeter &amp;#039;&amp;#039;Die Akte Verräter&amp;#039;&amp;#039;.] In: &amp;#039;&amp;#039;[[Die Zeit]]&amp;#039;&amp;#039;, Nr. 11/1992&amp;lt;/ref&amp;gt; So leitete das MfS gegen Templin den [[Operativer Vorgang|Operativen Vorgang]] „Verräter“ ein, um ihn psychisch unter Druck zu setzen. Der verheiratete Templin wurde unter anderem mit Anfragen auf eine angeblich von ihm geschaltete [[Kontaktanzeige]] sowie „Unterhaltsforderungen“ bezüglich eines angeblich von ihm gezeugten, außerehelichen Kindes konfrontiert.&amp;lt;ref&amp;gt;Christian Wernicke: [https://www.zeit.de/1992/11/vorgang-auf &amp;#039;&amp;#039;„Vorgang auf“! Einsicht in ein zersetztes Leben&amp;#039;&amp;#039;. Über den MfS-Operativvorgang „Verräter“ gegen Wolfgang Templin.] In: &amp;#039;&amp;#039;[[Die Zeit]]&amp;#039;&amp;#039;, Nr. 11/1992.&amp;lt;/ref&amp;gt; Am 25. Januar 1988 wurde er als Teilnehmer an Protestaktionen im Rahmen der [[Liebknecht-Luxemburg-Demonstration]] in Berlin mit seiner Frau Lotte und weiteren Oppositionellen wie [[Bärbel Bohley]], [[Stephan Krawczyk]] und [[Freya Klier]] wegen „landesverräterischer Agententätigkeit“&amp;lt;ref&amp;gt;Pressemitteilung. In: &amp;#039;&amp;#039;[[Neues Deutschland]]&amp;#039;&amp;#039;, 26. Januar 1988.&amp;lt;/ref&amp;gt; verhaftet&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.jugendopposition.de/index.php?id=253 &amp;#039;&amp;#039;Chronik des Jahres 1988&amp;#039;&amp;#039;.] Jugendopposition in der DDR&amp;lt;/ref&amp;gt; und zur Ausreise in die [[Deutschland|Bundesrepublik Deutschland]] gezwungen, wo er zunächst in [[Bochum]] ein weiteres Studium begann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Anschluss an die [[Wende und friedliche Revolution in der DDR|Friedliche Revolution]] ging er wieder in die DDR und nahm für die IFM am [[Runder Tisch|Runden Tisch]] teil und war deren Sprecher.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle|url=https://www.orte-der-einheit.de/schloss-schoenhausen |titel=Schloss Schönhausen: Am Runden Tisch zur Demokratie | werk=Orte der Einheit | hrsg=[[Stiftung Haus der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland|Stiftung Haus der Geschichte]]|datum=2022 |abruf=2023-08-31}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Zudem war er Mitglied im Redaktionsbeirat der Zeitung &amp;#039;&amp;#039;[[die andere]]&amp;#039;&amp;#039;, Projektmitarbeiter des [[Deutscher Gewerkschaftsbund|DGB]] sowie Mitarbeiter der Volkskammerfraktion &amp;#039;&amp;#039;Bündnis 90&amp;#039;&amp;#039;. Über die [[Nordrhein-Westfalen|nordrhein-westfälische]] Landesliste der [[Bündnis 90/Die Grünen|Grünen]] kandidierte er 1990 für den Bundestag. 1991 gehörte er zu den Gründern der Partei &amp;#039;&amp;#039;Bündnis&amp;amp;nbsp;90&amp;#039;&amp;#039;. 1996 wurde er als Mitglied der Grünen gestrichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Leben nach der friedlichen Revolution von 1989 ===&lt;br /&gt;
1992 nahm Templin im [[Mauermuseum]] an einem „Täter-und-Opfer-Gespräch“ mit seinem ehemaligen [[Inoffizieller Mitarbeiter|Stasi-Spitzel]] Lothar Pawliczak teil, der ihn mit einer kurzen Unterbrechung von 1969 bis zum Ende des SED-Regimes bespitzelt hatte. Letztlich ließ sich aber zwischen den beiden ehemaligen Freunden kein Konsens bei der Beurteilung der gemeinsamen Geschichte erzielen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=[[Anita Kugler]] |hrsg= |url=https://taz.de/Taeter-und-Opfer-der-Stasi-an-einem-Tisch/!1683389/ |titel=Täter und Opfer der Stasi an einem Tisch |werk=[[taz]] |datum=08.02.1992 |abruf=2025-01-01}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
1994 bis 1996 war er Referent für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit im [[Haus am Checkpoint Charlie]] und anschließend freiberuflich als Publizist und Mitarbeiter in der politischen Erwachsenenbildung tätig. Er veröffentlichte mehrere Publikationen zur DDR-Geschichte, dem deutschen Vereinigungsprozess und aktuellen Entwicklungen in Mittel- und Osteuropa und beteiligte sich am internationalen Oppositionshandbuch „Lexikon der Dissidenten“ der polnischen Organisation [[KARTA-Zentrum|Karta]] und der [[Robert-Havemann-Gesellschaft]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Templin ist Gründungsmitglied des [[Bürgerbüro (Verein)|Bürgerbüros zur Aufarbeitung von Folgeschäden der SED-Diktatur]] sowie Mitglied der Grünen Akademie bei der Heinrich-Böll-Stiftung. Zudem war er Vorstandsmitglied des Trägervereins der [[Gedenkbibliothek zu Ehren der Opfer des Kommunismus]] in Berlin.&lt;br /&gt;
Seit 2001 war er Projektmitarbeiter der Initiative „Mittel- und Osteuropa“ (MOE) und arbeitete am Studienreiseprogramm der [[Bundeszentrale für politische Bildung]] mit.&lt;br /&gt;
Im Jahre 2001 protestierte er anlässlich des 40. Jahrestages des [[Berliner Mauer|Mauerbaus]] gegen die Zusammenarbeit von [[Sozialdemokratische Partei Deutschlands|SPD]] und [[Partei des Demokratischen Sozialismus|PDS]] in Berlin. Im Unterschied zu anderen Ex-Bürgerrechtlern aus der DDR hielt Templin die Verwendung des Begriffs „Montagsdemonstrationen“ im Zusammenhang mit den Protesten gegen die [[Hartz-Konzept|Hartz-Reformen]] der Bundesregierung für legitim.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.docstoc.com/docs/27175677/2004-08-29_HartzIV-Erklaerung-ehemaliger-DDR-Oppositioneller Erklärung von Angehörigen ehemaliger DDR-Oppositionsgruppen: „Wir protestieren gegen Hartz IV“ vom 29. August 2004]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Als freier Autor schrieb er unter anderem für die &amp;#039;&amp;#039;Zeit&amp;#039;&amp;#039;, den &amp;#039;&amp;#039;[[Tagesspiegel]]&amp;#039;&amp;#039; und die &amp;#039;&amp;#039;[[Frankfurter Rundschau]]&amp;#039;&amp;#039;. 2009 spielte er in dem Stück &amp;#039;&amp;#039;vom Widerstehen&amp;#039;&amp;#039; am [[Hans Otto Theater|Hans-Otto-Theater]] in [[Potsdam]] mit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wolfgang Templin war [[wissenschaftlicher Mitarbeiter]] bei der [[Bundesbeauftragter für die Stasi-Unterlagen|Bundesbeauftragten für die Unterlagen des Staatssicherheitsdienstes der ehemaligen DDR]] und war von Juli 2010 bis Dezember 2013 Büroleiter der [[Heinrich-Böll-Stiftung]] in Warschau.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.boell.de/presse/presse-presseinformation-wolfgang-templin-neuer-leiter-des-bueros-warschau-9773.html &amp;#039;&amp;#039;Wolfgang Templin neuer Leiter des Büros Warschau.&amp;#039;&amp;#039;] 22. Juli 2010.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.netzwerk-ebd.de/news/neue-bueroleiterin-der-heinrich-boell-stiftung-in-warschau-irene-hahn-fuhr/ &amp;#039;&amp;#039;Neue Büroleiterin der Heinrich-Böll-Stiftung in Warschau: Irene Hahn-Fuhr&amp;#039;&amp;#039;] vom 24. Februar 2014.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle&lt;br /&gt;
 |autor=&lt;br /&gt;
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}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrungen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 2008: Kavalierkreuz des Verdienstordens der Republik Polen&lt;br /&gt;
* 2009: Dialog-Preis der [[Deutsch-Polnische Gesellschaft Bundesverband|Deutsch-Polnischen Gesellschaft]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle&lt;br /&gt;
 |autor=&lt;br /&gt;
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}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2010: Dankesmedaille des [[Europäisches Zentrum der Solidarność|Europäischen Zentrums der Solidarität]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle&lt;br /&gt;
 |autor=&lt;br /&gt;
 |url=https://www.boell.de/de/presse/presse-dankbarkeitsmedaille-polen-solidarnosc-wolfgang-templin-9990.html&lt;br /&gt;
 |titel=30 Jahre Solidarnosc: Wolfgang Templin erhält polnische Dankbarkeitsmedaille&lt;br /&gt;
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 |CH=&lt;br /&gt;
}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2015: [[Viadrina-Preis]] der [[Europa-Universität Viadrina]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.europa-uni.de/de/struktur/unileitung/pressestelle/aktuelles/jahr_2015/viadrina-preis/index.html | titel=&lt;br /&gt;
Verleihung des Viadrina-Preises 2015 | hrsg=[[Europa-Universität Viadrina]] | datum=2015-05-08| zugriff=2020-09-01}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2016: [[Verdienstorden der Bundesrepublik Deutschland|Bundesverdienstkreuz 1. Klasse]]&lt;br /&gt;
* 2018: [[Verdienstorden des Landes Berlin]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor= |url=https://www.berlin.de/rbmskzl/aktuelles/pressemitteilungen/2018/pressemitteilung.743718.php |titel=Verleihung des Berliner Landesordens |werk=Berlin.de |hrsg=Presse- und Informationsamt des Landes Berlin |datum=2018-09-27 |zugriff=2018-09-28 |sprache=de |archiv-url=https://web.archive.org/web/20180928121416/https://www.berlin.de/rbmskzl/aktuelles/pressemitteilungen/2018/pressemitteilung.743718.php |archiv-datum=2018-09-28}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Farbenspiele. Die Ukraine nach der Revolution in Orange&amp;#039;&amp;#039;. fibre, Osnabrück 2007, ISBN 978-3-938400-22-7&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Dreizack und Roter Stern. Geschichtspolitik und historisches Gedächtnis in der Ukraine&amp;#039;&amp;#039; (mit Christiane Schubert). Metropol-Verlag, Berlin 2015, ISBN 978-3-86331-232-9&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Kampf um Polen. Die abenteuerliche Geschichte der Zweiten Polnischen Republik 1918–1939&amp;#039;&amp;#039;. Ferdinand Schöningh, Paderborn 2018, ISBN 978-3-506-78757-6&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Revolutionär und Staatsgründer. Józef Piłsudski – Eine Biografie.&amp;#039;&amp;#039; Ch. Links, Berlin 2022, ISBN 978-3-96289-152-7.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Viktoria Großmann |url=https://www.sueddeutsche.de/politik/polen-pilsudski-biografie-1.5598294 |titel=Revolutionär und Staatsgründer: Józef Piłsudski |sprache=de |abruf=2022-06-11}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{WWW-DDR|id=wolfgang-templin|lemma=Templin, Wolfgang|autor=Jan Wielgohs|band=2|idNum=3496}}&lt;br /&gt;
* [[Doris Liebermann]]: {{ Webarchiv | url=http://www.mdr.de/mdr-figaro/hoerspiel/feature/feature-templin100.htm | wayback=20131202221255 | text=&amp;#039;&amp;#039;Die Chance sich zu verändern. Porträt des Bürgerrechtlers Wolfgang Templin.&amp;#039;&amp;#039;}} Regie: [[Ulrike Lykke Langer]], [[Radio-Feature]], MDR 2013.&lt;br /&gt;
* Wolfgang Templin: &amp;#039;&amp;#039;Nachts ging das Telefon. Erfahrungen, Einsichten und Erinnerungen eines Abgehörten&amp;#039;&amp;#039;. In:  [[Ilko-Sascha Kowalczuk]], [[Arno Polzin]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Fasse dich kurz! Der grenzüberschreitende Telefonverkehr der Opposition in den 1980er Jahren und das Ministerium für Staatssicherheit&amp;#039;&amp;#039;. Vandenhoeck &amp;amp; Ruprecht, Göttingen 2014, S.&amp;amp;nbsp;203–266. ISBN 978-3-525-35115-4&lt;br /&gt;
* [https://www.spiegel.de/spiegel/spiegelspecial/d-55475498.html &amp;#039;&amp;#039;Von „Peter“ zu „Verräter“&amp;#039;&amp;#039;.] &amp;#039;&amp;#039;[[Der Spiegel|Spiegel-Spezial]]&amp;#039;&amp;#039;, 1/1993; zu den Zersetzungsmaßnahmen gegen Templin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|119118971}}&lt;br /&gt;
* [https://www.wtemplin.eu/ Website von Wolfgang Templin]&lt;br /&gt;
* [http://www.chronik-der-wende.de/lexikon/biografien/biographie_jsp/key=templin_wolfgang.html Biografie] in der [[Chronik der Wende]]&lt;br /&gt;
* [https://www.ddr89.de/ddr89/personen/templin.html Biografische Notiz]&lt;br /&gt;
* [https://friedlicherevolution.de/index.php?id=49&amp;amp;tx_comarevolution_pi4&amp;amp;#91;contribid&amp;amp;#93;=187 Wolfgang Templin im Videointerview über Dissidenten.] friedlicherevolution.de&lt;br /&gt;
* [https://taz.de/Die-Ukraine-als-Spielball-der-Maechte/!134427/ &amp;#039;&amp;#039;Putins Sieg, Putins Niederlage. Die Ukraine als Spielball der Mächte&amp;#039;&amp;#039;.] [[Die Tageszeitung|taz.de]], 8. März 2014.&lt;br /&gt;
* Wolfgang Templin: [https://www.boell.de/de/2015/10/09/leipzig-rede-zur-demokratie &amp;#039;&amp;#039;Rede zur Demokratie&amp;#039;&amp;#039; in der Leipziger Nikolaikirche am 9. Oktober 2015].&lt;br /&gt;
* [https://www.zeitzeugenbuero.de/zeitzeugensuche/zeitzeuge/templin-wolfgang Wolfgang Templin] im [[Zeitzeugenportal (Aufarbeitung der SED-Diktatur)|Zeitzeugenportal]] der [[Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=119118971|LCCN=n96041149|VIAF=91211634}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Templin, Wolfgang}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitarbeiter (Akademie der Wissenschaften der DDR)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Autor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (Deutsch)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sachliteratur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Politische Literatur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:DDR-Opposition]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SED-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Inoffizieller Mitarbeiter des Ministeriums für Staatssicherheit]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Opfer der Diktatur in der DDR]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bündnis-90/Die-Grünen-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Heinrich-Böll-Stiftung)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Aufarbeitung der SED-Diktatur)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Zeitzeuge der SED-Diktatur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Initiative Frieden und Menschenrechte]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Bundesverdienstkreuzes 1. Klasse]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Verdienstordens des Landes Berlin]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (deutsch-polnische Beziehungen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Absolvent der Humboldt-Universität zu Berlin]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:DDR-Bürger]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1948]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Templin, Wolfgang&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Bürgerrechtler und DDR-Oppositioneller&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=25. November 1948&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Jena]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;John Red</name></author>
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