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	<title>Wolfgang Perschmann - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Liebermary: Normdaten korrigiert</title>
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		<updated>2024-07-19T23:45:00Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Normdaten korrigiert&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Wolfgang Perschmann.jpg|mini|Wolfgang Perschmann]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Wolfgang Perschmann&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[22. Januar]] [[1912]] in [[Berlin]]; † [[5. Mai]] [[2001]] in [[Kluse (Emsland)|Kluse-Steinbild]]) war ein deutscher Chorleiter, Organist, Dirigent, Autor und Dozent an der [[Essen]]er Folkwang-Universität der Künste.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kindheit und Jugend ==&lt;br /&gt;
Perschmann wuchs in einem musikalischen Elternhaus auf. Seine Mutter war Pianistin und Klavierlehrerin, sein Vater spielte Geige. Als 15-Jähriger besuchte er erstmals die Oper, die [[Deutsche Oper Berlin|Städtische Oper Berlin]]. [[Richard Wagner]]s [[Das Rheingold|Rheingold]] prägte entscheidend sein lebenslang anhaltendes Verhältnis zu Wagners Musikdramen. Mit 17 Jahren referierte Perschmann über Wagners [[Der Ring des Nibelungen]] und [[Parsifal]] im Rahmen der Aktivitäten des Wagner-Jugendbunds in Berlin. 1930 besuchte er die [[Bayreuther Festspiele]] und begegnete dort [[Arturo Toscanini]] im Festspielhaus. Während seiner Schulzeit nahm er Klavier- und Orgelunterricht und studierte anschließend bei [[Arthur Egidi]] Orgelspiel mit Generalbass und Kontrapunkt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weiterer Lebensweg ==&lt;br /&gt;
An der Staatlichen Akademie für Kirchen- und Schulmusik legte er als Externist das Staatsexamen für Organisten und Chordirigenten ab, bei [[Bruno Kittel (Musiker)|Bruno Kittel]] am Stern’schen Konservatorium nahm er Dirigierunterricht in der Oberkapellmeisterklasse, des Weiteren wurde er im Klavierauszug- und Partiturspiel unterrichtet. 1937 wurde er am [[Oldenburgisches Staatstheater|Landestheater Oldenburg]] engagiert, wo er wenig bekannte Werke Mozarts einstudierte, ein Jahr später wurde er als Dirigent an das neue [[Saarländisches Staatstheater|Saarbrücker Theater]] berufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1942 wurde Perschmann zwangsweise nach Norwegen rekrutiert, wo er sich innerlich stark vom Unrechtssystem des Nationalsozialismus distanzierte und seine ersten schriftstellerischen Arbeiten entstanden. Nach Kriegsende war er kurze Zeit Chordirektor am [[Staatstheater Darmstadt|Landestheater Darmstadt]]; während dieser Zeit schloss er die Dichtung &amp;#039;&amp;#039;Der große Dialog&amp;#039;&amp;#039; ab. Anschließend war Perschmann sechs Jahre lang Mitarbeiter von [[Walter Felsenstein]] an der [[Komische Oper Berlin|Komischen Oper Berlin]], worauf sich 14 Jahre als Hochschuldozent an der [[Folkwang Universität der Künste|Folkwang-Musikhochschule]] in Essen anschlossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Perschmann verfasste analytische Werke zur Musik Richard Wagners und veranstaltete in Bayreuth zur Festspielzeit gut besuchte Vortragsreihen zu diesem Thema.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Er war Ehrenmitglied sowohl der Österreichischen als auch der Deutschen Richard-Wagner-Gesellschaft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schriften ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Zeitlose Aktualität&amp;#039;&amp;#039; – Bayreuth 1982&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Weltatem der Liebe&amp;#039;&amp;#039; Tristan und Isolde – Graz 1989, ISBN 3-901149-01-5&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Richard Wagner, Parsifal. Schwanenschuss, Wissenskuss, glühende Befreiung&amp;#039;&amp;#039; – Graz 1991, ISBN 3-901149-00-7&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Hugo von Hofmannsthal und Richard Strauss, Die Frau ohne Schatten&amp;#039;&amp;#039; – Graz 1992, ISBN 3-901149-06-6&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Meistersinger von Nürnberg&amp;#039;&amp;#039; – Kunst, Wahn, Liebe – Graz 1996, ISBN 3-901149-08-2&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Ring des Nibelungen&amp;#039;&amp;#039; in einer ganzheitlichen Darstellung – Die optimistische Tragödie – Graz 1986, ISBN 3-901149-02-3&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Von der Gnade des Wissenwollens&amp;#039;&amp;#039;. Antworten in Wagners &amp;#039;&amp;#039;Ring&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Parsifal&amp;#039;&amp;#039; – Bedburg/Erft 1997.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- * {{DNB-Portal|...}} noch keine individualisierte GND vergeben --&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [http://www.richard-wagner.de/richard-wagner.de/der_autor.html Biografische Angaben]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=1329532333|LCCN=n84067247|VIAF=32034364}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Perschmann, Wolfgang}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Chorleiter]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Dirigent]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Klassischer Organist]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Autor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1912]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 2001]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Perschmann, Wolfgang&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Chorleiter, Organist, Dirigent, Autor und Dozent&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=22. Januar 1912&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Berlin]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=5. Mai 2001&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Kluse (Emsland)|Kluse-Steinbild]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Liebermary</name></author>
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