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	<title>Wolfgang Merkel - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Wolfgang_Merkel&amp;diff=748448&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Murkus69: Ein Absatz</title>
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		<updated>2026-04-13T22:21:28Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Ein Absatz&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Wolfgang Merkel (2023) im Museum Koenig.jpg|mini|Wolfgang Merkel (2023) im [[Museum Koenig]] anlässlich der Feierstunde zum 75. Jahrestag der konstituierenden Sitzung des [[Parlamentarischer Rat|Parlamentarischen Rates]] ]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Wolfgang Merkel&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[6. Januar]] [[1952]] in [[Hof (Saale)|Hof]]) ist ein deutscher [[Politikwissenschaft]]ler. Von 2004 bis zu seiner [[Emeritierung]] 2020 war er Direktor der Abteilung Demokratie und Demokratisierung am [[Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung]] und Professor für [[Vergleichende Politikwissenschaft]] und Demokratieforschung an der [[Humboldt-Universität zu Berlin]]. Merkel zählt zu den angesehensten Vertretern der Vergleichenden Politikwissenschaft im deutschsprachigen Raum. Er prägte maßgeblich die Forschung zu Demokratisierungsprozessen, Systemwechseln und Systemzusammenbrüchen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben und Werk ==&lt;br /&gt;
Wolfgang Merkel stammt aus einem fränkisch-protestantischen Elternhaus.&amp;lt;ref&amp;gt;Aurel Croissant, Sascha Kneip, Alexander Petring: &amp;#039;&amp;#039;Einleitung.&amp;#039;&amp;#039; In: Dies. (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Demokratie, Diktatur, Gerechtigkeit. Festschrift für Wolfgang Merkel.&amp;#039;&amp;#039; Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH, Wiesbaden, 2017, S. 1–37, hier: S. 3.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Mutter ist eine promovierte Germanistin und der Vater Rechtsanwalt. Sein Bruder ist der Rechtswissenschaftler [[Reinhard Merkel]].&amp;lt;ref&amp;gt;Hannah Bethke: &amp;#039;&amp;#039;Grenzen des Rechts. Dem Strafrechtler Reinhard Merkel zum Siebzigsten.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Frankfurter Allgemeine Zeitung&amp;#039;&amp;#039;, 11. April 2020, Nr. 86, S. 14.&amp;lt;/ref&amp;gt; Bereits während seiner Schulzeit galt sein Interesse dem Sport und der Politik. Er wurde bayerischer Juniorenmeister im [[Fünfkampf (Leichtathletik)|Fünfkampf]]. Politisch engagierte er sich im „Sozialistischen Schülerkollektiv Hof“ bzw. im „Roten-Fahne-Kreis-Hof“. Er distanzierte sich jedoch bereits nach kurzer Zeit von diesen linksrevolutionären Gruppen. Am [[Jean-Paul-Gymnasium|Humanistischen Gymnasium]] legte er 1973 das Abitur ab. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Wehrdienst nahm er 1974 das Studium der Politischen Wissenschaft, Geschichte und Sport/Sportwissenschaft an der [[Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg|Universität Heidelberg]] auf. Er legte 1980 das Staatsexamen in diesen drei Fächern ab. Seine Abschlussarbeit trug den Titel „Inkonsistenz und Ambivalenz der Spätschriften Friedrich Engels“. Den linken Heidelberger Studenten und ihren radikalen Positionen stand Merkel ablehnend gegenüber. Bei [[Klaus von Beyme]] begann er 1981 seine Doktorarbeit über die Rolle und den Wandlungsprozess der [[Partito Socialista Italiano|Sozialistischen Partei]] im politischen System Italiens. Im Jahr 1985 wurde er an der Universität Heidelberg im Fach Politische Wissenschaft promoviert. Von 1985 bis 1989 war er wissenschaftlicher Mitarbeiter von [[Claus Offe]] an der [[Universität Bielefeld]] und von 1988 bis 1989 am Center for European Studies an der [[Harvard University]]. Er wurde 1989 wieder Assistent von Beyme am [[Institut für Politische Wissenschaft Heidelberg]]. Dort habilitierte er sich mit der Arbeit &amp;#039;&amp;#039;Ende der Sozialdemokratie? Machtressourcen und Regierungspolitik im westeuropäischen Vergleich&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach seiner 1992 erfolgten [[Habilitation]] im Fach Politikwissenschaft vertrat er zwischen 1993 und 1994 die Professur für Vergleichende Regierungslehre, Wirtschaft und Gesellschaft an der [[Johannes Gutenberg-Universität Mainz|Universität Mainz]]. Im Oktober 1994 wurde er als ordentlicher Professor auf diesen Lehrstuhl berufen. Zwischen 1997 und 1998 war er Geschäftsführender Direktor des Instituts für Politische Wissenschaft an der Johannes-Gutenberg-Universität Mainz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1999 wechselte Merkel an das Institut für Politische Wissenschaft der Universität Heidelberg und übernahm von [[Manfred G. Schmidt (Politikwissenschaftler)|Manfred G. Schmidt]] den Friedrich-Lehrstuhl. Er war bis 2001 dessen Geschäftsführender Direktor. Ab 2002 war er parteiloses Mitglied im ständigen Berater- und Expertenkreis des Ministerpräsidenten von [[Rheinland-Pfalz]], [[Kurt Beck]]. Von 2004 bis zu seiner Emeritierung 2020 war er Direktor der Abteilung „Demokratie: Strukturen, Leistungsprofil und Herausforderungen“ am Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung und Professor für Politikwissenschaft am [[Institut für Sozialwissenschaften (Berlin)|Institut für Sozialwissenschaften]] der Humboldt-Universität zu Berlin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Merkel wurde außerdem als Gutachter tätig für die [[Fritz Thyssen Stiftung]], die [[Deutsche Forschungsgemeinschaft]], die [[Volkswagenstiftung]], die [[Bertelsmann Stiftung]], die [[Studienstiftung des deutschen Volkes]], den [[Deutscher Akademischer Austauschdienst|Deutschen Akademischen Austauschdienst (DAAD)]] und war Gutachter bzw. [[Beirat]] für verschiedene in- und ausländische [[Fachzeitschrift]]en.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.sowi.hu-berlin.de/de/lehrbereiche/demokratieforschung/Mitarbeiter/1679744/projekte Stipendien, Preise, Forschungsprojekte, Gutachtertätigkeit], Humboldt-Universität zu Berlin, abgerufen am 10. Juli 2020.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Merkel zählt neben [[Roland Sturm]] zu den führenden Vertretern der vergleichenden Regierungslehre.&amp;lt;ref&amp;gt;Eckhard Jesse: &amp;#039;&amp;#039;Politikwissenschaft.&amp;#039;&amp;#039; In: Rüdiger Voigt (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Handbuch Staat.&amp;#039;&amp;#039; Wiesbaden 2018, Bd. 1, S. 89–99, hier: S. 95.&amp;lt;/ref&amp;gt; Merkel beschäftigt sich innerhalb der Vergleichenden Politikwissenschaft thematisch mit [[Demokratisierung]]s- und [[Transformation (Politikwissenschaft)|Transformationstheorien]]. Sein Hauptarbeitsgebiet ist die Demokratieforschung, die sich in Systemtransformation, Sozialdemokratie und Herausforderungen der Demokratie unterteilt. Mit seiner Darstellung &amp;#039;&amp;#039;Systemtransformation&amp;#039;&amp;#039; legte er ein Standardwerk vor. Er formulierte mit [[Hans-Jürgen Puhle]] und [[Aurel Croissant]] den Begriff [[Defekte Demokratie]] und arbeitete ihn weiter aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Merkel war im Frühjahr 2002 Gastprofessor am Instituto Juan March in Madrid und an der [[Universität Sydney]]. Im Zeitraum von 2002 bis 2009 hatte er Gastprofessuren am &amp;#039;&amp;#039;Instituto Universitario de Investigación Ortega y Gasset&amp;#039;&amp;#039; in Madrid.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrungen und Mitgliedschaften ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Wolfgang Merkel, 2010 (cropped).jpg|mini|Wolfgang Merkel bei einer Veranstaltung der [[Sozialdemokratische Partei Österreichs|SPÖ]] (2010)]]&lt;br /&gt;
Für seine Forschungen wurden Merkel zahlreiche wissenschaftliche Ehrungen und Mitgliedschaften zugesprochen. Im Januar 1996 erhielt Merkel einen ersten Preis der [[Fritz Thyssen Stiftung]] für den Artikel „Restriktionen und Chancen demokratischer Konsolidierung in post-kommunistischen Gesellschaften Ostmitteleuropas im Vergleich“.&amp;lt;ref&amp;gt;Wolfgang Merkel: &amp;#039;&amp;#039;Restriktionen und Chancen demokratischer Konsolidierung in postkommunistischen Gesellschaften: Ostmitteleuropa im Vergleich.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Berliner Journal für Soziologie&amp;#039;&amp;#039; 4, 1994, S. 463–484 ([https://www.econstor.eu/bitstream/10419/112468/1/207502.pdf online])&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 1998 ist Merkel parteiloses Vollmitglied der [[Grundwertekommission der SPD]]. Seit Dezember 2007 ist er ordentliches Mitglied der sozialwissenschaftlichen Klasse der [[Berlin-Brandenburgische Akademie der Wissenschaften|Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften]].&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Zuwahlen Prof. Dr. Wolfgang Merkel geb. am 6. Januar 1952 in Hof.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Berlin-Brandenburgische Akademie der Wissenschaften Jahrbuch&amp;#039;&amp;#039; 2007, Berlin 2008, S. 68 ([https://edoc.bbaw.de/files/1284/BBAW_Jahrbuch_2007.pdf online]).&amp;lt;/ref&amp;gt; Er wurde in den wissenschaftlichen Beirat und in die Universitätskommission der Universität Heidelberg berufen (2006–2012).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im März 2010 wurde Merkel der „Frank Cass Prize“ für den Beitrag „Democracy through War?“ verliehen, für den besten Artikel in der Zeitschrift „Democratization“ des Jahres 2008. Anlässlich seines 65. Geburtstages wurde ihm eine Festschrift gewidmet. Merkel ist Mitglied im Beirat des [[Bertelsmann Transformation Index]].&amp;lt;ref&amp;gt;[https://bti-project.org/de/ueber-uns/board Beirat]. In: Bertelsmann Transformation Index. Bertelsmann Stiftung, abgerufen am 16. Februar 2023.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Positionen ==&lt;br /&gt;
Wolfgang Merkel ist Erstunterzeichner des „[[Emma (Zeitschrift)#Krieg in der Ukraine|Offenen Briefs an Kanzler Olaf Scholz]]“ vom 29. April 2022, der sich gegen die Lieferung weiterer schwerer Waffen an die Ukraine ausspricht, aus Sorge vor einem [[Dritter Weltkrieg|Dritten Weltkrieg]] im Kontext des  [[Russischer Überfall auf die Ukraine 2022|russischen Überfalls auf die Ukraine 2022]].&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Offener Brief an Kanzler Olaf Scholz&amp;#039;&amp;#039;, [https://www.emma.de/artikel/offener-brief-bundeskanzler-scholz-339463 Online auf www.emma.de], zuletzt abgerufen am 30. April 2022.&amp;lt;/ref&amp;gt; Diese Position verteidigte er auch vehement im Februar 2023 in der Talksendung [[Markus Lanz (Fernsehsendung)|Markus Lanz]] und im [[Der Spiegel|Spiegel]]-Streitgespräch mit der Politikwissenschaftlerin [[Claudia Major]] vom 1. Juni 2023.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.spiegel.de/politik/deutschland/russland-ukraine-krieg-claudia-major-und-wolfgang-merkel-im-streitgespraech-a-4185269c-fbb7-4c1c-a114-ca02601e2ab0 &amp;#039;&amp;#039;»Russland militärisch so unter Druck setzen, dass es im Aufhören mehr Erfolg sieht als im Weitermachen«&amp;#039;&amp;#039;] auf &amp;#039;&amp;#039;Spiegel.de&amp;#039;&amp;#039; vom 1. Juni 2023.&amp;lt;/ref&amp;gt; Merkel formulierte in beiden Formaten die Prognose: „Der Ukraine werden nicht die Waffen ausgehen, der Ukraine werden die Menschen ausgehen.“&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.merkur.de/politik/markus-lanz-ukraine-krieg-merkel-waffen-lieferungen-kritik-esken-heusgen-siko-china-zr-92075164.html &amp;#039;&amp;#039;„Ukraine werden die Menschen ausgehen“: Politologe rügt bei „Lanz“ Waffenkurs - und erntet Gegenwind&amp;#039;&amp;#039;] auf &amp;#039;&amp;#039;Merkur.de&amp;#039;&amp;#039; vom 9. Februar 2023.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schriften (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Im Zwielicht. Zerbrechlichkeit und Resilienz der Demokratie im 21. Jahrhundert.&amp;#039;&amp;#039; Campus, Frankfurt am Main 2023, ISBN 978-3-593-51780-3.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Systemtransformation. Eine Einführung in die Theorie und Empirie der Transformationsforschung.&amp;#039;&amp;#039; 2., überarbeitete und erweiterte Auflage. VS Verlag für Sozialwissenschaften, Wiesbaden 2010, ISBN 978-3-531-14559-4.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Reformfähigkeit der Sozialdemokratie. Herausforderungen und Bilanz der Regierungspolitik in Westeuropa.&amp;#039;&amp;#039; VS Verlag für Sozialwissenschaften, Wiesbaden 2006, ISBN 3-531-14750-1.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Demokratie in Asien. Ein Kontinent zwischen Diktatur und Demokratie.&amp;#039;&amp;#039; Dietz, Bonn 2003, ISBN 3-8012-0330-1.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Defekte Demokratie&amp;#039;&amp;#039;. Zwei Bände. Springer, Wiesbaden 2003&lt;br /&gt;
* mit Hans-Jürgen Puhle: &amp;#039;&amp;#039;Von der Diktatur zur Demokratie. Transformationen, Erfolgsbedingungen, Entwicklungspfade.&amp;#039;&amp;#039; Westdeutscher Verlag, Opladen 1999, ISBN 978-3-531-13353-9.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ende der Sozialdemokratie? Machtressourcen und Regierungspolitik im westeuropäischen Vergleich&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Theorie und Gesellschaft.&amp;#039;&amp;#039; Bd. 30). Campus-Verlag, Frankfurt am Main 1993, ISBN 3-593-34975-2.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Aurel Croissant, Sascha Kneip, Alexander Petring (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Demokratie, Diktatur, Gerechtigkeit. Festschrift für Wolfgang Merkel.&amp;#039;&amp;#039; Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH, Wiesbaden, 2017, ISBN 978-3-658-16089-0.&lt;br /&gt;
* Eintrag &amp;#039;&amp;#039;Wolfgang Merkel.&amp;#039;&amp;#039; In: Berlin-Brandenburgische Akademie der Wissenschaften [vormals Preußische Akademie der Wissenschaften], Jahrbuch 2007, Berlin 2008, S. 68–69 ([https://edoc.bbaw.de/opus4-bbaw/files/1284/BBAW_Jahrbuch_2007.pdf online]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|120771993}}&lt;br /&gt;
* [https://www.sowi.hu-berlin.de/de/institut/Mitarbeiter/mitarbeiterinnen/1679744 Seite von Merkel an der Humboldt-Universität zu Berlin]&lt;br /&gt;
* [https://www.wzb.eu/de/personen/wolfgang-merkel Seite von Merkel am Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung (WZB)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anmerkungen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=120771993|LCCN=n/85/159987|VIAF=39457475}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Merkel, Wolfgang}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Politikwissenschaftler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Humboldt-Universität zu Berlin)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Johannes Gutenberg-Universität Mainz)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Absolvent der Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Bundesverdienstkreuzes am Bande]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1952]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Merkel, Wolfgang&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Politikwissenschaftler&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=6. Januar 1952&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Hof (Saale)]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Murkus69</name></author>
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