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	<title>Wolfgang Caffier - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-05T07:45:40Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Wolfgang_Caffier&amp;diff=1835646&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Nils Freiheit: HC: Ergänze Kategorie:Mitglied des Bezirkstags Leipzig</title>
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		<updated>2023-05-06T23:14:04Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;/index.php?title=WP:HC&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;WP:HC (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;HC&lt;/a&gt;: Ergänze &lt;a href=&quot;/index.php?title=Kategorie:Mitglied_des_Bezirkstags_Leipzig&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Kategorie:Mitglied des Bezirkstags Leipzig (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Kategorie:Mitglied des Bezirkstags Leipzig&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Wolfgang Caffier&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[10. März]] [[1919]] in [[Leipzig]]; † [[4. August]] [[2004]] in [[Dresden]]) war ein deutscher [[Evangelisch-lutherische Kirchen|evangelisch-lutherischer]] [[Pfarrer]], Mitglied der [[Bekennende Kirche|Bekennenden Kirche]] und [[Christlich-Demokratische Union Deutschlands (DDR)|DDR-CDU]]-[[Bezirkstag (DDR)|Bezirkstagsabgeordneter]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Caffier war der Sohn des [[christlich]]en Kaufmanns Alfred Caffier und dessen [[Geschichte der Juden in Deutschland|jüdischer]] Ehefrau Johanna geb. Pawel.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Evangelisch getauft – als „Juden“ verfolgt. Theologen jüdischer Herkunft in der Zeit des Nationalsozialismus. Ein Gedenkbuch.&amp;#039;&amp;#039; Hrsg. von [[Hartmut Ludwig]], [[Eberhard Röhm]] und [[Jörg Thierfelder]]. Calwer Verlag, Stuttgart 2014, ISBN 978-3-7668-4299-2, S. 70 f.&amp;lt;/ref&amp;gt; 1934 wurde er getauft und trat 1937 unter dem Einfluss seiner Eltern der Bekennenden Kirche bei. Nach dem Besuch der [[Volksschule]] und dem anschließenden Erwerb seiner [[Hochschulreife]] studierte er [[Evangelische Theologie]] in Leipzig, wurde aber wegen seiner jüdischen Herkunft 1940 [[Exmatrikulation|exmatrikuliert]]. Danach versuchte er, als [[Gasthörer]] sein Wissen zu erweitern. Der sächsische [[Landesbruderrat]] der Bekennenden Kirche unterstützte seine weitere Ausbildung und so konnte Caffier im März 1943 in der [[Evangelisch-Lutherische Kirche in Bayern|Evangelisch-Lutherischen Kirche in Bayern]] sein [[Pfarrerausbildung (EKD)|Erstes Theologisches Examen]] ablegen. Da die [[Geheime Staatspolizei|Gestapo]] ihm eine kirchliche Tätigkeit nicht erlaubte und die Einziehung zur [[NS-Zwangsarbeit|Zwangsarbeit]] drohte, verließ er [[Sachsen]] und hielt sich zeitweise verborgen. Caffier blieb in Kontakt mit Anhängern der Bekennenden Kirche, die sich dem &amp;#039;&amp;#039;[[Bekennende Kirche#Geschichte|Dahlemer Zweig]]&amp;#039;&amp;#039; zurechneten. Im Jahr 1944 wurde er wieder offiziell von Pastor [[Paul Gerhard Braune|Paul Braune]] als [[Hilfsgeistlicher]] an den [[Hoffnungstaler Stiftung Lobetal|Hoffnungstaler Anstalten Lobetal]] beschäftigt. In einem autobiographischen Bericht erzählt Caffier über sein Leben in der [[Zeit des Nationalsozialismus|NS-Zeit]].&amp;lt;ref&amp;gt;Wolfgang Caffier: &amp;#039;&amp;#039;Du hast einen weiten Weg vor dir.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Stärker als die Angst. Den [[Holocaust|sechs Millionen]], die keinen Retter fanden.&amp;#039;&amp;#039; Hrsg. und mit einem Vorw. versehen von [[Heinrich Fink]]. Mit einem Geleitwort von [[Emil Fuchs]]. Union-Verlag VOB, Berlin 1968, {{OCLC|258240383}}, S. 159–179.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der [[Befreiung vom Nationalsozialismus]] legte er in Berlin im Jahr 1946 sein Zweites Theologisches Examen ab und erhielt seine [[Ordination]]. Im selben Jahr wurde er als Pfarrer an der [[Alte Erlöserkirche (Leipzig)|Erlöserkirche Leipzig]] gewählt. 1947 versah er auch einen Dienst als [[Studentenpfarrer]] in der [[Evangelische Studierendengemeinde|Evangelischen Studentengemeinde]] Leipzig (ESG Leipzig). Mitte 1948 wurde er Mitglied der [[Sozialistische Einheitspartei Deutschlands|SED]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;Diktaturen_290_A&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Georg Wilhelm |Titel=Die Diktaturen und die evangelische Kirche. Totaler Machtanspruch und kirchliche Antwort am Beispiel Leipzigs 1933–1958 |Verlag=Vandenhoeck &amp;amp; Ruprecht |Ort=Göttingen |Datum=2004 |ISBN=3-525-55739-6 |Kapitel=&amp;#039;&amp;#039;3.8 Der „fortschrittliche“ Pfarrer Wolfgang Caffier zwischen SED und Kirche&amp;#039;&amp;#039; |Seiten=289&amp;amp;nbsp;ff. |Online={{Google Buch |BuchID=wdofCGFokysC |Seite=290 |Hervorhebung=&amp;quot;Der SED trat Caffier Mitte 1948&amp;quot;}}}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Selbstbewahrung&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=[[Werner Krusche]], Bischof der Evangelischen Kirche der Kirchenprovinz Sachsen |Titel=„Die Kirche war die belagerte Burg, von der aus auf Leben und Tod gekämpft wird.“ Interview am 19. November 1994 |Hrsg=[[Hagen Findeis]], [[Detlef Pollack]] |Sammelwerk=Selbstbewahrung oder Selbstverlust. Bischöfe und Repräsentanten der evangelischen Kirchen in der DDR über ihr Leben – 17 Interviews |Verlag=Ch. Links Verlag |Ort=Berlin |Datum=1999 |ISBN=3-86153-202-6 |Seiten=213–249, hier 216 |Online={{Google Buch |BuchID=6hMn322AgJcC |Seite=216 |Hervorhebung=&amp;quot;Mitgl. der SED&amp;quot; Konfirmation &amp;quot;Seid barmherzig!&amp;quot;}}}}&amp;lt;/ref&amp;gt; und hatte dort später zwölf Funktionen inne. 1949 wurde er Pfarrer in [[Liebenau (Kamenz)|Liebenau]] (bei [[Kamenz]]) und 1954 Pfarrer in [[Weixdorf (Ortschaft)|Weixdorf]] (Kirchenbezirk Dresden-Land), wo er bis zu seinem Ruhestand tätig blieb. Hier schied er 1967 aus gesundheitlichen Gründen vorzeitig aus dem Dienst aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1970 wurde ihm von der [[Herrnhuter Brüdergemeine|Brüderunität]] das Amt eines Bearbeiters der [[Herrnhuter Losungen]] übergeben. 1973 beschwerte er sich in einem Schreiben an [[Willi Barth]] vom [[Sozialistische Einheitspartei Deutschlands#Zentralkomitee|Zentralkomitee der SED]] über die [[Selbstzensur|Vorzensur]], die die [[Evangelische Verlagsanstalt]] hinsichtlich der von ihm ausgewählten [[Herrnhuter Losungen#Zusammenstellung|(Dritt-)Texte]] ausübe.&amp;lt;ref name=″Pietismus_A″ /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wolfgang Caffier hatte zusammen mit Ehefrau Ingetraut drei Kinder, darunter den CDU-Politiker [[Lorenz Caffier]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Positionen ==&lt;br /&gt;
In der Diskussion der [[Evangelisch-Lutherische Landeskirche Sachsens|sächsischen Landeskirche]] zum Thema [[Jugendweihe]] und/oder [[Konfirmation]] trat Caffier für eine weniger [[Rigorismus|rigorose]] Position ein, indem er der versammelten Pfarrerschaft und Bischof [[Gottfried Noth|Noth]] zurief: „Seid barmherzig!“&amp;lt;ref name=&amp;quot;Selbstbewahrung&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. das Wort [[Jesus Christus|Jesu]] in der [[Bergpredigt]]: „Seid barmherzig, wie auch euer Vater barmherzig ist.“ {{Bibel|Lukas|6|36|LUT}} sowie {{B|1 Petr|3|8|LUT}}.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Caffier stand [[Loyalität|loyal]] zur [[Sozialismus|sozialistischen]] Staatsmacht.&amp;lt;ref name=″Pietismus_A″&amp;gt;{{Literatur |Autor=[[Hedwig Richter]] |Titel=[[Pietismus]] im Sozialismus. Die [[Herrnhuter Brüdergemeine]] in der DDR |Reihe=[[Kritische Studien zur Geschichtswissenschaft]] |BandReihe=186 |Verlag=Vandenhoeck &amp;amp; Ruprecht |Ort=Göttingen |Datum=2009 |ISBN=978-3-525-37007-0 |Seiten=345 |Online={{Google Buch |BuchID=lCijilhomGMC&amp;lt;!-- |Seite=345 --&amp;gt; |SeitenID=PT330 |Hervorhebung=&amp;quot;Wolfgang Caffier&amp;quot; &amp;quot;in der DDR loyal auf der Seite der&amp;quot; Staatsmacht}}}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Von 1958 bis 1961 wirkte er als Leiter des SED-gesteuerten &amp;#039;&amp;#039;[[Bund evangelischer Pfarrer in der DDR|Bundes evangelischer Pfarrer in der DDR]]&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Hrsg=[[Clemens Vollnhals]] |Titel=Die Kirchenpolitik von SED und [[Ministerium für Staatssicherheit|Staatssicherheit]]. Eine Zwischenbilanz |Reihe=Wissenschaftliche Reihe des [[Bundesbeauftragter für die Stasi-Unterlagen|Bundesbeauftragten]] |BandReihe=7 |Auflage=2., durchgesehene |Verlag=Ch. Links Verlag |Ort=Berlin |Datum=1997 |ISBN=3-86153-122-4 |Seiten=132 |Online={{Google Buch |BuchID=7i5Ac0Taty4C |Seite=132 |Hervorhebung=&amp;quot;SED-gesteuerten&amp;quot; &amp;quot;Bund Evangelischer Pfarrer in der DDR&amp;quot;}}}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Außerdem wurde er mit dem Mandat der [[Christlich-Demokratische Union Deutschlands (DDR)|CDU der DDR]] Abgeordneter des Bezirkstages von [[Bezirk Dresden|Dresden]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Caffier stieß mit seiner Positionierung zugunsten der SED in breiten Kreisen der evangelischen Kirche auf Ablehnung und war in der Pfarrerschaft relativ isoliert. Bei seinen Wortmeldungen auf der Pfarrerkonferenz wurde er als „Spitzel der SED und Russenknecht“ bezeichnet. In seiner Leipziger Gemeinde war er völlig isoliert und predigte „vor leeren Sälen“.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Diktaturen_290_B&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Georg Wilhelm |Titel=Die Diktaturen und die evangelische Kirche. Totaler Machtanspruch und kirchliche Antwort am Beispiel Leipzigs 1933–1958 |Verlag=Vandenhoeck &amp;amp; Ruprecht |Ort=Göttingen |Datum=2004 |ISBN=3-525-55739-6 |Kapitel=&amp;#039;&amp;#039;3.8 Der „fortschrittliche“ Pfarrer Wolfgang Caffier zwischen SED und Kirche&amp;#039;&amp;#039; |Seiten=289&amp;amp;nbsp;ff. |Kommentar=; zit. aus dem Schreiben von Gelbe-Haussen, Leiter der Wirkungsgruppe Leipzig des [[Kulturbund der DDR|Kulturbundes]], an Karl Kneschte, Landessekretär des Kulturbundes, am 15. Juni 1949 |Online={{Google Buch |BuchID=wdofCGFokysC |Seite=290 |Hervorhebung=&amp;quot;Spitzel der SED und Russenknecht&amp;quot;}}}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Caffier war seit ihrer Gründung Mitglied der sozialismusnahen [[Christliche Friedenskonferenz|Christlichen Friedenskonferenz]]. Interna der sächsischen Landeskirche und der [[Herrnhuter Brüdergemeine|Brüder-Unität]] meldete er dem [[Bezirk Dresden|Rat des Bezirkes Dresden]] in Dresden (Lewerenz) und dem [[Ministerium für das Hoch- und Fachschulwesen der DDR]] in [[Ost-Berlin]] (Staatssekretär [[Wilhelm Girnus]]) und dadurch mittelbar an das [[Sozialistische Einheitspartei Deutschlands#Zentralkomitee|Zentralkomitee der SED]].&amp;lt;ref name=″Pietismus_B″&amp;gt;{{Literatur |Autor=Hedwig Richter |Titel=[[Pietismus]] im Sozialismus. Die Herrnhuter Brüdergemeine in der DDR |Reihe=Kritische Studien zur Geschichtswissenschaft |BandReihe=186 |Verlag=Vandenhoeck &amp;amp; Ruprecht |Ort=Göttingen |Datum=2009 |ISBN=978-3-525-37007-0 |Seiten=161 |Online={{Google Buch |BuchID=lCijilhomGMC &amp;lt;!-- |Seite=161 --&amp;gt; |SeitenID=PT146 |Hervorhebung=&amp;quot;Wolfgang Caffier&amp;quot; &amp;quot;meldete nach Dresden und Berlin Interna der sächsischen Landeskirche und der Brüder-Unität&amp;quot;}}}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Zeit der [[Wende (DDR)|Wende in der DDR]] förderte er ein Dresdner Theaterprojekt und rettete es damit vor seiner Liquidation.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.projekttheater.de/theater |titel=theater: geschichte |hrsg=Projekttheater Dresden |abruf=2014-07-21}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Evangelisch getauft – als „Juden“ verfolgt. Theologen jüdischer Herkunft in der Zeit des Nationalsozialismus. Ein Gedenkbuch.&amp;#039;&amp;#039; Hrsg. von [[Hartmut Ludwig]], [[Eberhard Röhm]] und [[Jörg Thierfelder]]. Calwer Verlag, Stuttgart 2014, ISBN 978-3-7668-4299-2, S. 70 f. ([http://deposit.d-nb.de/cgi-bin/dokserv?id=4531692&amp;amp;prov=M&amp;amp;dok_var=1&amp;amp;dok_ext=htm Kurztext]&amp;lt;!-- abgerufen am 22. März 2016 --&amp;gt;).&lt;br /&gt;
* Cornelia Schnapka-Bartmuß: &amp;#039;&amp;#039;[[Evangelische Studierendengemeinde|Die evangelischen Studentengemeinden]] Leipzig und [[Halle (Saale)|Halle/Saale]] in den Jahren 1945 bis 1971.&amp;#039;&amp;#039; Dissertation. [[Universität Leipzig]], Leipzig 2008; bsd. S. 213 (kurze Erwähnung des [[vikar]]ischen Wirkens Caffiers in der ESG Leipzig) und S. 223 [[Gnadengesuch]]e von [[Ernst Sommerlath]], Wolfgang Caffier und [[Franz Lau]] an [[Otto Nuschke]] für den 1957 in [[Untersuchungshaft (Deutschland)|Untersuchungshaft]] sitzenden und vor einem [[Schauprozess]] stehenden Leipziger Studentenpfarrer [[Georg-Siegfried Schmutzler]]: „Wolfgang Caffier hoffte, dass es weder zu Kampfdemonstrationen während des Prozesses noch zu Stimmungsmache in der Presse käme.“ (materialgesättigte Dissertation „in Form einer Deskription“ [S. 13]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Studentenpfarrer der Evangelischen Studierendengemeinde Leipzig}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=116400897|VIAF=315940736}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Caffier, Wolfgang}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person der Bekennenden Kirche]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Lutherischer Theologe (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Lutherischer Geistlicher (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Evangelischer Studentenpfarrer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:NS-Opfer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Christlichen Friedenskonferenz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Lutherischer Geistlicher (Dresden)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Weixdorf (Ortschaft)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Leipzig)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:CDU-Mitglied (DDR)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SED-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:DDR-Bürger]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1919]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 2004]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied des Bezirkstags Leipzig]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Caffier, Wolfgang&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher evangelisch-lutherischer Theologe&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=10. März 1919&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Leipzig]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=4. August 2004&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Dresden]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Nils Freiheit</name></author>
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