<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Wolff_von_Todenwarth</id>
	<title>Wolff von Todenwarth - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Wolff_von_Todenwarth"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Wolff_von_Todenwarth&amp;action=history"/>
	<updated>2026-06-20T15:58:33Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Wolff_von_Todenwarth&amp;diff=1572961&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Sokrates 399: Typografie (https://www.duden.de/rechtschreibung/e__V_), Kleinigkeiten.</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Wolff_von_Todenwarth&amp;diff=1572961&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2025-11-03T09:25:57Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Typografie (https://www.duden.de/rechtschreibung/e__V_), Kleinigkeiten.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Wolff Todenwarth-Wappen.png|mini|hochkant|Stammwappen der Wolff von Todenwarth]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Henneberg-1594.jpg|mini|hochkant|„Totwart“ in der Grafschaft Henneberg um 1594&amp;lt;ref&amp;gt;[[Abraham Ortelius]]: [http://www.orteliusmaps.com/topnames/ort95.html Grafschaft Henneberg 1594.]&amp;lt;/ref&amp;gt;]] Die Adelsfamilie &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Wolff von Todenwarth&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein altes hennebergisch-fränkisch-hessisches Adelsgeschlecht, dessen Stammsitz die alte [[Zollburg]] [[Burgruine Todenwarth|Todenwarth]] bei [[Schmalkalden]] ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Die Herkunft der „Wölffe von Todenwarth“ ist umstritten. Während der Historiker Carl Knetsch bürgerliche Herkunft annimmt, widerspricht dies den Texten der Adelsbriefe von 1623. Hier wird „die adlige Abstammung und das mehr als 300 Jahre geführte adlige Wappen“ bestätigt. Belehnungen der Familie sind in der [[Grafschaft Henneberg]] seit dem frühen 15. Jahrhundert beurkundet. Als gesicherter Stammvater gilt Hans Wolff, der 1427 mit einem Hof zu Niederschmalkalden und 1444 mit der Behausung „zu der Wart“ belehnt wurde. 1452 wurde dann sein Sohn Hans vom Grafen [[Wilhelm III. von Henneberg-Schleusingen|Wilhelm von Henneberg]] und dessen Brüdern Johann und Berthold mit Kemenate und Behausung „Dothertwart“ belehnt.&amp;lt;ref&amp;gt;Siehe Urkunden unter Weblinks.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Grenzwarte „Todenwarth“ liegt auf einem Sandsteinsporn oberhalb der [[Werra]] bei Niederschmalkalden und war bis 1919 ohne Unterbrechung in Familienbesitz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mitglieder der Familie besetzten über Jahrhunderte wichtige Verwaltungspositionen, überwiegend im südthüringischen, fränkischen und hessischen Raum.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Personen ==&lt;br /&gt;
[[Datei:CHRONIK EISENBERGER 20.jpg|mini|hochkant|Thonges Wolff von Todenwarth und Anna Eisenbergerin aus „Die Chronik Eisenberger“]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Johann Jakob Wolff von Todenwarth.jpg|mini|hochkant|Johann Jakob Wolff von Todenwarth]]&lt;br /&gt;
* Antonius (Thönges) Wolff zur Todenwarth (ca. 1480–1535). Er heiratete 1510 Anna Eisenbergerin (1487–ca. 1550), Tochter des Henne Eisenberger (1457–152…) und dessen Ehefrau Elisabeth von Langsdorf&amp;lt;ref&amp;gt;Hartmut Bock: [http://www.hartmut-bock.de/CE-Uebersicht/ce-uebersicht.html &amp;#039;&amp;#039;Übersicht: Die Chronik Eisenberger&amp;#039;&amp;#039;.] Aus: Hartmut Bock: &amp;#039;&amp;#039;Die Chronik Eisenberger – Edition und Kommentar: Bebilderte Geschichte einer Beamtenfamilie der deutschen Renaissance – Aufstieg in den Wetterauer Niederadel und das Frankfurter Patriziat&amp;#039;&amp;#039; (= Schriften des Historischen Museums Frankfurt am Main, Band 22). Historisches Museum, Frankfurt am Main, 2001, ISBN 3-89282-040-6.&amp;lt;/ref&amp;gt; und war hessischer [[Amtmann]] auf der [[Burg Stein (Hessen)|Feste Stein]] (1514–1518) und ab 1519 auf der [[Festung Rüsselsheim]]. Er wurde 1526 nach dem [[Deutscher Bauernkrieg|Bauernkrieg]] wegen seiner Amtsführung entlassen. Er war mit Landgraf [[Philipp I. (Hessen)|Philipp von Hessen]] auf dem [[Reichstag zu Worms (1521)|Wormser Reichstag 1521]].&lt;br /&gt;
** Sohn Eberhard Wolff zur Todenwarth (20. September 1515–30. Mai 1585 in Schleusingen), hennebergischer Kanzleisekretarius, ab 1550 Landrichter, Rat und Amtmann zu [[Schleusingen]]. Über seine Tochter Margaretha (1564–1639) ist er Vorfahre von [[Johann Wolfgang von Goethe]] in der 8. Generation.&amp;lt;ref&amp;gt;Wolfgang Trogus: [http://goethe-genealogie.de/verwandtschaft/al_goethe_pdf/al_goethe_09-01-26_teil1.pdf &amp;#039;&amp;#039;Neue Ahnenliste von Johann Wolfgang v. Goethe. Mit den Mehrfachahnen, bis zu den Dynasten im 8. Jahrhundert – Entwurf –&amp;#039;&amp;#039;.] Goethe Genealogie, Stand 26. Januar 2009, S. 15 (pdf; 2,6 MB).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
*** Sohn Sebastian Wolff zur Todenwarth (um 1548–nach 1616) war Advokat und Prokurator am [[Reichskammergericht]].&lt;br /&gt;
*** Sohn Leonhard Wolff zur Todenwarth (1549–1606) war Advokat und Prokurator am Reichskammergericht. Seine Söhne Johann Jakob, Antonius und Marsilius wurden am 10. März 1623 vom Kaiser [[Ferdinand II. (HRR)|Ferdinand II.]] in den [[Reichsritter]]stand erhoben.&lt;br /&gt;
*** Sohn Ortholph Wolff zur Todenwarth (1558–1627) betrieb ein Stahlgewerke in Schmalkalden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Johann Jakob Wolff von Todenwarth]] (* 28. August 1585 † 25. März 1657), stand ab 1612 als Konsulent, später als Syndicus für mehr als 30 Jahre im Dienst der Reichsstadt [[Regensburg]] und war dabei auf allen Ebenen diplomatisch tätig. Auf einem dezidiert kaisertreuen Kurs bemühte er sich, den in der Reichsstadt verankerten Protestantismus und die Reichsunmittelbarkeit der Stadt Regensburg juristisch und politisch abzusichern. Dabei musste er in der Zeit des [[Dreißigjähriger Krieg|Dreißigjährigen Krieges]] die Balance halten zwischen den Drohungen und Absichten des katholischen bayerischen Kurfürsten, der die Kriegsereignisse nutzen wollte, um die protestantische Reichsstadt Regensburg zu unterwerfen und den Absichten des Kaisers, der die unter seinem Schutz stehende Reichstadt für seine Zwecke und später für seine in Vorbereitung befindlichen Friedenspläne mit [[Kurfürstentum Sachsen|Kursachsen]] nutzen wollte. Todenwarth war wesentlich daran beteiligt, dass im Sommer 1634, als die zunächst von den Schweden eroberte und besetzte Stadt nach Abschluss der [[Kämpfe um Regensburg (1632–1634)|Kämpfe um Regensburg]] von einem kaiserlichen und einem bayerischen Heer zurückerobert worden war, Regensburg nicht von bayerischen Truppen besetzt wurde, sondern von kaiserlichen Truppen, die die bayerische Übernahme der Stadt verhinderten.&amp;lt;ref&amp;gt;Neubauer: &amp;#039;&amp;#039;Kurfürst Maximilian I. von Bayern, die Habsburger und die Reichsstadt Regensburg im Ringen um ihre Hoheit (1594/98–1648&amp;#039;&amp;#039;. Dissertation. Philosophische Fakultät III Geschichte, Gesellschaft, Geographie) der Universität Regensburg, 2011.2011, S. 101ff, 133.&amp;lt;/ref&amp;gt; Ab 1644 war Todenwarth Mitglied des Inneren Rates der Stadt. Schon seit 1628 war er als Kaiserlicher Rat für Regensburg am kaiserlichen Hof in Wien tätig und ab 1628 auch als Gesandter des Landgrafen [[Georg II. (Hessen-Darmstadt)|Georg II.]] von [[Landgrafschaft Hessen-Darmstadt|Hessen-Darmstadt]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Bett&amp;quot;&amp;gt; Bettina Ulrike Schwick: &amp;#039;&amp;#039;Dieser Stein soll der Nachwelt Zeuge sein&amp;#039;&amp;#039;, Regensburger Studien und Quellen zur Kulturgeschichte, Bd. 20, Universitätsverlag Regensburg 2012, S. 130–133. ISBN 978-3-86845-077-4&amp;lt;/ref&amp;gt; Ab 1646 war er als Gesandter der [[Regensburg#Freie Stadt und Reichsstadt (1200 bis 1800)|Reichsstadt Regensburg]] bei den Verhandlungen zum [[Westfälischer Friede|Westfälischen Frieden]] in Münster und Osnabrück tatig.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle | url=http://www.lwl.org/westfaelische-geschichte/portal/Internet/finde/langDatensatz.php?urlID=1300&amp;amp;url_tabelle=tab_medien | titel=Porträt des Johann Jacob Wolff von Todenwarth… | hrsg=[[Landschaftsverband Westfalen-Lippe]]: Internet-Portal „Westfälische Geschichte“ | abruf=2016-10-15 }}&amp;lt;/ref&amp;gt; Begraben wurde er auf dem (ehemaligen) Petersfriedhof (Regensburg) in der Grabstätte seiner 2. Ehefrau Barbara (1596–1652), deren Epitaph in der Minoritenkirche [[Historisches Museum Regensburg|(Stadtmuseum Regensburg)]] erhalten ist.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Bett&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Christian Marsilius Wolff von Todenwarth (1595–1641), Kaiserlicher [[Oberst|Obrist]], 1632 Hessischer Amtmann der Herrschaft Eppstein, 1637 Oberamtmann der Niedergrafschaft und Obrist zu Rheinfels&lt;br /&gt;
* [[Anton Wolff von Todenwarth]] (1592–1641), 1624 Geheimer Rat des Landgrafen [[Ludwig V. (Hessen-Darmstadt)|Ludwig V.]] und unter dem Landgrafen [[Georg II. (Hessen-Darmstadt)|Georg II.]] bis 1639 Kanzler von Hessen-Darmstadt. 1637 erhob ihn Kaiser [[Ferdinand III. (HRR)|Ferdinand III.]] in den erblichen [[Reichsfreiherr]]enstand. (Grabstein an der [[Stadtkirche (Darmstadt)|Stadtkirche Darmstadt]]).&lt;br /&gt;
** Sohn Eberhard Freiherr Wolff von und zu Todenwarth (20. Juli 1614 in Aachen – 11. Juli 1663 in Regensburg), Darmstädtischer Geheimrat, Stiftshofrat in Regensburg, kaiserlicher [[Reichshofrat]]. Heirat 1636 in den [[Uradel]] [[Schenck zu Schweinsberg]] (Dorothea Elisabeth * 5. November 1619, † 1654). Gestorben in Regensburg auf der wegen Krankheit erfolgten Rückreise von Wien nach Darmstadt. Begraben in Regensburg am 16.&amp;amp;nbsp;Juli 1663 auf dem sog. [[Gesandtenfriedhof]], bei der [[Dreieinigkeitskirche (Regensburg)|Dreieinigkeitskirche]]&amp;lt;ref&amp;gt;Klaus-Peter Rueß: &amp;#039;&amp;#039;Begräbnisse und Grabdenkmäler auf dem „Kirch-Hoff zur Heyligen Dreyfaltigkeit“ bei der Dreieinigkeitskirche in Regensburg. Edition der Begräbnisse im handschriftlichen Begräbnisverzeichnis 1641–1787 für den Gesandtenfriedhof in Regensburg.&amp;#039;&amp;#039; Staatliche Bibliothek Regensburg, Regensburg 2015, S. 72–169. &amp;lt;/ref&amp;gt; Grabstein erhalten; Inschrift bekannt.&amp;lt;ref&amp;gt;Albrecht Klose, Klaus-Peter Rueß: &amp;#039;&amp;#039;Die Grabinschriften auf dem Gesandtenfriedhof in Regensburg&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Regensburger Studien&amp;#039;&amp;#039;, 22). Stadtarchiv Regensburg, Regensburg 2015, ISBN 978-3-943222-13-5, S. 54.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ferner:&lt;br /&gt;
* [[Friedrich Conrad Wolff von und zu Todenwarth]] (* [[23. März]] [[1735]] auf [[Burgruine Todenwarth|Todenwarth]]; † [[2. Oktober]] [[1809]] in [[Karlshafen]]), [[Landgrafschaft Hessen-Kassel|Hessen-Kasseler]] [[Offizier]], zuletzt [[Generalleutnant]] und [[Kommandant]] von Karlshafen.&lt;br /&gt;
* Carl Wolff von Todenwarth (1762–1816), Beamter in [[Eisenach]].&lt;br /&gt;
* Johann Bernhard Friederich Anton Wolff von Todenwarth (1766–1837), Hofmarschall in [[Herzogtum Nassau|Nassau]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Walter Rosenwald, Guntram Müller-Schellenberg |Titel=Das herzoglich-nassauische Militär 1806–1866 |Verlag=Schellenberg |Ort=Taunusstein |Datum=1998 |ISBN=3-922027-85-7}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Christine Wolff von und zu Todenwarth (1837–1894), Ehefrau von [[Karl Hassenpflug]], Bildhauer und Professor an der [[Kunsthochschule Kassel|Kunstakademie Kassel]].&lt;br /&gt;
* Paul Freiherr Wolff von Todenwarth (1876–1965), deutscher Kavallerieoffizier und Geheimagent im Ersten Weltkrieg.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle | url=https://regiowiki.pnp.de/index.php/Paul_Freiherr_Wolff_von_Todenwarth | titel=Biographie von Paul Freiherr Wolff von Todenwarth | abruf=2016-10-18 | archiv-url=https://web.archive.org/web/20161018103227/https://regiowiki.pnp.de/index.php/Paul_Freiherr_Wolff_von_Todenwarth | archiv-datum=2016-10-18 | offline=ja | archiv-bot=2023-02-16 15:13:45 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Gaston Wolff von und zu Todenwarth (1891–1914), expressionistischer Maler (mit [[Emil Nolde]] bekannt) und Kriegsfreiwilliger.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nachfahren ===&lt;br /&gt;
Zu den Nachfahren der Familie gehören der Kasseler Unternehmer [[Georg Alexander Karl Henschel]] und der Rechtsgelehrte [[Rudolf von Jhering]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wappen ==&lt;br /&gt;
Als altes Stammwappen führte die Familie den aufspringenden schwarzen, grauen oder braunen [[Wolf (Wappentier)|Wolf]] in Gold. Das Wappen des Freiherrendiploms für Antonius Wolff von 1637 zeigt einen [[Vierung|gevierteten]] Schild, in 1 und 4 das Stammwappen, in 2 und 3 in Blau zwei silberne [[Pfahl (Heraldik)|Pfähle]], auf dem Helm zwei goldene [[Kolbenturnierhelm|Turnierhelme]], der erste gekrönt, mit blau-silberner Decke, mit einer silbernen zwischen zwei blauen Straußenfedern, der andere Helm mit dem wachsenden Wolf und schwarz-goldener Decke.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Heute ==&lt;br /&gt;
[[Datei:SM Todenwarth 11.jpg|mini|[[Burgruine Todenwarth|Gutshaus Todenwarth]]]]&lt;br /&gt;
Von der Familie existieren zahlreiche Nachkommen, den Namen trägt jedoch nur noch eine Person.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Stammsitz Todenwarth wurde 1997 von Dr. Jochen Halbig, einem Nachfahren, als Ruine erworben und seitdem restauriert (Thüringer Denkmalpreis 2008). Der im Dezember 2005 gegründete „Freundeskreis Todenwarth e.&amp;amp;nbsp;V.“ fördert die denkmalgerechte Sanierung der früheren Grenzwarte sowie die Aufarbeitung der Familiengeschichte. Die „Todenwarth“ ist Ort kultureller Veranstaltungen und jährlich zum [[Tag des offenen Denkmals]] geöffnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der „[[Wolff Verlag|Wolff Verlag R. Eberhardt]]“ führt seinen Namen auf die Familie Wolff von Todenwarth zurück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Edmund Kelter]]: &amp;#039;&amp;#039;Ein Jenaer Student um 1630&amp;#039;&amp;#039; (Eberhard von Todenwarth). Eine Jubiläumsgabe zur Universitätsfeier. Mit 27 Abbildungen. Eugen Diederichs, Jena 1908.&lt;br /&gt;
* Herman Knodt: &amp;#039;&amp;#039;Der hessische Kanzler Dr. Anthon Wolff von Todenwarth, seine Zeit u.s. Familie.&amp;#039;&amp;#039; Darmstadt 1965/66.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Wolff von Todenwarth family|Wolff von Todenwarth}}&lt;br /&gt;
* {{Arcinsys Hessen|autor=Eckhart G. Franz|typ=Findbuch|ID=B 22|linktext=Urkunden der Familie Wolff v. Todenwarth|linkerg=&amp;amp;nbsp;(= Repertorien [[Hessisches Staatsarchiv Darmstadt]]) Bestand B 22 (PDF; 129&amp;amp;nbsp;KB)|hrsg=default|datum=2006-08|zugriff=2016-09-20}}&lt;br /&gt;
* [http://www.todenwarth.de/ Website des Stammsitzes Todenwarth und des Freundeskreises]&lt;br /&gt;
* [http://www.wolffverlag.de/ Website des Wolff Verlag R. Eberhardt]&lt;br /&gt;
* [https://www.yumpu.com/de/document/read/22140768/familienarchiv-wolff-von-todenwarth-hessisches-archiv- Eckhart G. Franz (Bearb.): Familienarchiv Wolff von Todenwarth (Repertorien des Hessischen Staatsarchivs Darmstadt, Bestand O 4), Darmstadt 1984 (Stand August 2006), S. IV-XI]&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118770055|VIAF=18018274}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fränkisches Rittergeschlecht]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Thüringer Adelsgeschlecht]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Sokrates 399</name></author>
	</entry>
</feed>