<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Wolff_Heinrichsdorff</id>
	<title>Wolff Heinrichsdorff - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Wolff_Heinrichsdorff"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Wolff_Heinrichsdorff&amp;action=history"/>
	<updated>2026-06-08T17:24:57Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Wolff_Heinrichsdorff&amp;diff=1338061&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;In Echt jetzt: Foto eingefügt</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Wolff_Heinrichsdorff&amp;diff=1338061&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2026-04-13T14:55:37Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Foto eingefügt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Wolff Heinrichsdorff&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[23. September]] [[1907]]&amp;lt;ref&amp;gt;Bundesarchiv Koblenz, R 55/24202.&amp;lt;/ref&amp;gt; in [[Malbork|Marienburg]] ([[Westpreußen]]); † [[24. August]] [[1945]]) war ein deutscher Staatsbeamter und Schriftsteller. Heinrichsdorff wurde vor allem bekannt als ranghoher Mitarbeiter des [[Reichsministerium für Volksaufklärung und Propaganda|Reichsministeriums für Volksaufklärung und Propaganda]] in den Jahren 1939 bis 1945 sowie als Leiter des [[Institut zum Studium der Judenfrage|Instituts zum Studium der Judenfrage]] (1939–1945).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben und Arbeit ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Wolff Heinrichsdorff (1931).jpg|mini|Heinrichsdorff im Oktober 1931]]&lt;br /&gt;
Heinrichsdorff begann in den späteren 1920er Jahren das Studium der Rechtswissenschaft und Medizin an der [[Universität Hamburg]], das er 1936 mit einer [[Dissertation]] über &amp;#039;&amp;#039;Die Liberale Opposition in Deutschland seit dem 30. Januar 1933&amp;#039;&amp;#039; mit der [[Promotion (Doktor)|Promotion]] zum [[Dr. phil.]] abschloss.&amp;lt;ref name=&amp;quot;TU&amp;quot;&amp;gt;Klaus-Dieter Müller, Thomas Schaarschmidt, Mike Schmeitzner, Andreas Weigelt: &amp;#039;&amp;#039;Todesurteile sowjetischer Militärtribunale gegen Deutsche (1944–1947). Eine historisch-biographische Studie&amp;#039;&amp;#039;. Vandenhoeck &amp;amp; Ruprecht, Göttingen 2015, ISBN 978-3-525-36968-5, Kurzbiographien auf beiliegender CD, dort S. 241&amp;lt;/ref&amp;gt; Heinrichsdorff trat zum 1. Oktober 1930 der [[Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei|NSDAP]] bei (Mitgliedsnummer 341.950).&amp;lt;ref&amp;gt;Bundesarchiv R 9361-IX KARTEI/14431317&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Klee&amp;quot;&amp;gt;Ernst Klee: &amp;#039;&amp;#039;Das Personenlexikon zum Dritten Reich. Wer war was vor und nach 1945.&amp;#039;&amp;#039; Fischer Taschenbuch, Frankfurt am Main 2005, ISBN 3-596-16048-0, S. 240.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während seines Studiums trat er in den [[Nationalsozialistischer Deutscher Studentenbund|Nationalsozialistischen Deutschen Studentenbund]] ein, in dem er 1930 zum „Führer der Hamburger Studentenschaft“ befördert wurde. In dieser Eigenschaft organisierte Heinrichsdorff am 15. Mai 1933 die [[Bücherverbrennung 1933 in Deutschland|öffentliche Verbrennung der Werke]] zahlreicher den Nationalsozialisten verhasster Schriftsteller durch die Hamburger Studentenschaft, die im Rahmen einer Reihe gleichartiger Aktionen im ganzen Reich stattfand.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Uwe Bahnsen (Journalist)|Uwe Bahnsen]]: &amp;#039;&amp;#039;Die beschämende Nacht der Bücherverbrennung&amp;#039;&amp;#039;, die Zeit Online vom 13. Mai 2008.&amp;lt;/ref&amp;gt; Als Studentenführer tat Heinrichsdorff sich mit der Forderung hervor, einen speziellen Numerus clausus für jüdische Studierende einzuführen sowie die [[Habilitation]] und Berufung von jüdischen Dozenten zu verbieten.&amp;lt;ref&amp;gt;Schreiben an den Hamburger Hochschulsenator vom 1. April 1933, zitiert nach [[Angelika Ebbinghaus]]/[[Karl Heinz Roth]]/Heidrun Kaupen-Haas: Heilen und Vernichten im Mustergau, 1984, S. 54.&amp;lt;/ref&amp;gt; In einem öffentlichen Aufruf am 1. Mai 1933 erklärte Heinrichsdorff: „Gefallen ist die liberale Fiktion der Gleichheit vor dem Gesetz und der Unabhängigkeit des Richtertums! Fallen muss und wird die Autonomie der Hochschule, damit der Boden für die nationalsozialistische Universität Hamburg bereitet werden kann!“&amp;lt;ref&amp;gt;welt.de: [https://www.welt.de/welt_print/article1992589/Eine-beschaemende-Nacht-der-hamburgischen-Geschichte.html Eine beschämende Nacht der hamburgischen Geschichte] 14. Mai 2008.&amp;lt;/ref&amp;gt; Ab 1934 wirkte Heinrichsdorff als Referent der &amp;#039;&amp;#039;Reichsführung der deutschen Studentenschaft&amp;#039;&amp;#039; und wurde zudem [[Adjutant]] des &amp;#039;&amp;#039;Reichsführers der Deutschen Dozentenschaft&amp;#039;&amp;#039; in [[Berlin]]. Ab 1937 war er als Schriftleiter bei der NS-Zeitung &amp;#039;&amp;#039;[[Westfälische Landeszeitung – Rote Erde|Rote Erde]]&amp;#039;&amp;#039; tätig; erste einschlägige Berufserfahrungen hatte er bereits während seiner Studienzeit bei der &amp;#039;&amp;#039;Hamburger Universitäts-Zeitung&amp;#039;&amp;#039; gesammelt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;TU&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem er dem zuständigen Minister [[Joseph Goebbels]] als gewandter Propagandist aufgefallen war, kam Heinrichsdorff 1939 ins Reichsministerium für Volksaufklärung und Propaganda in Berlin, wo er rasch Karriere als Beamter machte. Dort erreicht er schließlich den Rang eines [[Regierungsrat (Amtsbezeichnung)|Regierungsrates]] und stieg zum persönlichen Assistenten von Goebbels auf. Abgesehen von seiner Verwaltungsarbeit im Ministerium schrieb Heinrichsdorff in diesen Jahren zahlreiche Artikel für nationalsozialistische Zeitungen und Zeitschriften wie &amp;#039;&amp;#039;Die Bewegung&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;Die Judenfrage&amp;#039;&amp;#039;. Außerdem übernahm er die Hauptschriftleitung der einflussreichen und von dem SS-&amp;quot;Gegnerforscher&amp;quot; [[Franz Six]] herausgegebenen &amp;#039;&amp;#039;Zeitschrift für Politik&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;Arnulf Kutsch / Frank Biermann / Ralf Herpolsheimer: &amp;#039;&amp;#039;Zeitungswissenschaftler im Dritten Reich. Sieben biographische Studien&amp;#039;&amp;#039;, 1984, S. 206; [[Lutz Hachmeister]]: Der Gegnerforscher. Die Karriere des SS-Führers Franz Alfred Six, 1998, S. 136&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1939 übernahm Heinrichsdorff darüber hinaus im Auftrag des Goebbels-Ministeriums, und in Nachfolge seines Kollegen [[Wilhelm Ziegler (Historiker)|Wilhelm Ziegler]]s, die Leitung des &amp;#039;&amp;#039;Instituts zum Studium der Judenfrage&amp;#039;&amp;#039;. Dieser Stellung „angemessen“ machte er im September 1939 das „internationale und plutokratische Judentum“ für den Ausbruch des Zweiten Weltkrieges verantwortlich. Die Entscheidung von [[Chaim Weizmann]] und des jüdischen Weltkongresses, sich mit der britischen Seite solidarisch zu erklären, sowie die Stellungnahme prominenter Juden wie [[Albert Einstein]] zugunsten der britischen Sache, wertete Heinrichsdorff dabei als Beleg für die Richtigkeit der nationalsozialistischen Thesen bezüglich des Judentums und der Juden. Über den britischen Kriegsgegner urteilte er, dass die englische Oberklasse dermaßen „verjudet“ sei, dass man wisse, wem man in England gegenüberstehe: „Dem Weltfeind Nummer 1: Internationale Juden und das machthungrige, haßerfüllte [[Weltjudentum]].“&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Die Jüdische Entscheidung. Die Juden auf Englands Seite&amp;#039;&amp;#039;, in: &amp;#039;&amp;#039;Die Judenfrage&amp;#039;&amp;#039; vom 18. September 1939.&amp;lt;/ref&amp;gt; Im März 1941 war er geladener Gast bei der Eröffnung des &amp;#039;&amp;#039;[[Institut zur Erforschung der Judenfrage|Instituts zur Erforschung der Judenfrage]]&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Klee&amp;quot;/&amp;gt; In der [[Schutzstaffel|SS]] erreichte er 1942 den Rang eines Hauptsturmführers.&amp;lt;ref&amp;gt;Arnulf Kutsch / Frank Biermann / Ralf Herpolsheimer: &amp;#039;&amp;#039;Zeitungswissenschaftler im Dritten Reich. Sieben biographische Studien&amp;#039;&amp;#039;, 1984, S. 206.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als „Herr über Goebbels Vorzimmer“ kontrollierte er zudem zeitweise den Zugang zum Propagandaminister und spielte eine wichtige Rolle bei der Niederschlagung des [[Attentat vom 20. Juli 1944|Putschversuches vom 20. Juli 1944]]. An diesem Tag ermöglichte Heinrichsdorff, durch die „verdächtigen“ Vorgänge in der Hauptstadt argwöhnisch geworden, [[Hans Wilhelm Hagen]], einem in seinem Büro vorstellig gewordenen Mitarbeiter von [[Otto Ernst Remer]], dem Befehlshaber des [[Wachregiment Berlin|Berliner Wachbataillons]], der die Rechtmäßigkeit der militärischen Aktionen in der Hauptstadt bezweifelte, den Zugang zu Goebbels, der diesen Tag in seiner Privatwohnung in der Hermann-Göring-Straße verbrachte. Folge dieses Rapportes war, dass Goebbels, der in der Abgeschiedenheit seiner Privatwohnung von den Ereignissen nichts mitbekommen hatte, ins Ministerium zurückkehrte und durch seine Kontaktaufnahme zu Remer – der nun die ihm von Seiten der Stauffenberg-Gruppe erteilten Weisungen nicht mehr weiter umsetzte – den Plan der Putschisten zur Übernahme der Macht in Berlin vereitelte.&amp;lt;ref&amp;gt;Peter Hoffmann: &amp;#039;&amp;#039;The History of the German Resistance, 1933–1945&amp;#039;&amp;#039;, S. 480, 1996.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zuletzt war er beim [[Volkssturm]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;TU&amp;quot;/&amp;gt; Am 2. Mai 1945 wurde Heinrichsdorff gemeinsam mit anderen prominenten Goebbels-Mitarbeitern wie [[Hans Fritzsche]] und [[Otto Kriegk]] nach der [[Schlacht um Berlin]] von Angehörigen der [[Rote Armee|Roten Armee]] gefangen genommen.&amp;lt;ref&amp;gt;Karl Maron: &amp;#039;&amp;#039;Von Charkow bis Berlin. Frontberichte aus dem Zweiten Weltkrieg&amp;#039;&amp;#039;, 1960, S. 579.&amp;lt;/ref&amp;gt; Wegen des Vorwurfs der Kriegsverbrechen wurde er durch ein Sowjetisches [[Militärgericht|Militärtribunal]] am 24. August 1945 [[Todesstrafe|zum Tode verurteilt]] und [[Hinrichtung|hingerichtet]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;TU&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schriften ==&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Dissertation:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Liberale Opposition in Deutschland seit dem 30. Januar 1933. Dargestellt an der Entwicklung der &amp;quot;Frankfurter Zeitung&amp;quot;. Versuch einer Systematik der politischen Kritik&amp;#039;&amp;#039;, Hamburg 1937.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Aufsätze:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der XXI. Zionistenkongress in Genf&amp;#039;&amp;#039;, in: &amp;#039;&amp;#039;Die Judenfrage&amp;#039;&amp;#039; vom 21. August 1939.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Neue Forschungen zur Judenfrage. Die 4. Arbeitstagung des Reichsinstituts für Geschichte des neuen Deutschlands&amp;#039;&amp;#039;, in: &amp;#039;&amp;#039;Die Bewegung&amp;#039;&amp;#039; Nr. 28, 1939.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Juden Beherrschen England&amp;#039;&amp;#039;, in: &amp;#039;&amp;#039;Zeitschrift fur Politik&amp;#039;&amp;#039; XXIX, S. 639–47, 1939.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Jüdische Entscheidung. Die Juden auf Englands Seite&amp;#039;&amp;#039;, in: &amp;#039;&amp;#039;Die Judenfrage&amp;#039;&amp;#039; vom 18. September 1939.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Michael Grüttner]]: &amp;#039;&amp;#039;Biographisches Lexikon zur nationalsozialistischen Wissenschaftspolitik&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Studien zur Wissenschafts- und Universitätsgeschichte.&amp;#039;&amp;#039; Band 6). Synchron, Heidelberg 2004, ISBN 3-935025-68-8, S. 73.&lt;br /&gt;
* Klaus-Dieter Müller, [[Thomas Schaarschmidt (Historiker)|Thomas Schaarschmidt]], [[Mike Schmeitzner]], Andreas Weigelt: &amp;#039;&amp;#039;Todesurteile sowjetischer Militärtribunale gegen Deutsche (1944–1947). Eine historisch-biographische Studie.&amp;#039;&amp;#039; Vandenhoeck &amp;amp; Ruprecht, Göttingen 2015, ISBN 978-3-525-36968-5, Kurzbiographien auf beiliegender CD, dort S. 241.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [https://hamburg-ns-dabeigewesene.de/item/232 Biografien-Datenbank: NS‑Dabeigewesene]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=126387141|VIAF=60074602}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Heinrichsdorff, Wolff}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hingerichtete Person (Sowjetische Besatzungszone)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SMT-Verurteilter]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Beamter (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:NSDStB-Funktionär]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SS-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:NSDAP-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person der NS-Propaganda]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1907]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1945]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Heinrichsdorff, Wolff&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Staatsbeamter und Schriftsteller&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=23. September 1907&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Malbork|Marienburg]] ([[Westpreußen]])&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=24. August 1945&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;In Echt jetzt</name></author>
	</entry>
</feed>