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	<title>Wolff-Metternich - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Wolff-Metternich&amp;diff=1373653&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Dorado: /* Ursprung */ Einzelnachweise</title>
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		<updated>2026-02-10T15:13:31Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Ursprung: &lt;/span&gt; Einzelnachweise&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Wolff-Metternich-Wappen.png|mini|hochkant|Stammwappen derer von Wolff-Metternich]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Wolff-Metternich zur Gracht&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (früher auch &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Wolff genannt von Metternich&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;) ist der Name eines rheinischen und westfälischen [[Adelsgeschlecht]]s, das von den nordhessischen Herren [[Wolff von Gudenberg]] abstammt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Familie Wolff-Metternich ist nicht zu verwechseln mit den inzwischen erloschenen Grafen und Fürsten von [[Metternich-Winneburg]], hat den Doppelnamen jedoch 1440 durch Einheirat einer Erbtochter derer [[Metternich (Adelsgeschlecht)|von Metternich]] angenommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== Ursprung ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Gracht Wappen.jpg|mini|hochkant=1.1|Torbogen [[Schloss Gracht]], Inschrift:&amp;lt;br /&amp;gt; „Vorhin·War·Ich·aus·Hessen·Landt·&amp;lt;br /&amp;gt; Von·GudenBerg·Ein·Wolff·Genandt&amp;lt;br /&amp;gt; Ietzt·Bin·Ich·Hier·Durch·Gottes·Macht&amp;lt;br /&amp;gt; Heisch·Wolff·Gnant·Metternich·Zur·Gracht“]]&lt;br /&gt;
Das hessische Geschlecht der [[Wolff von Gudenberg]], in der älteren Literatur häufig auch als die „Wölffe von Gudenberg“ oder auch „Lupi“ (lateinisch ‚Wölfe‘) bezeichnet, ist erstmals fassbar im Jahre 1213 mit Arnold&amp;amp;nbsp;I., den man daher als Begründer der Familie ansieht.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Georg Landau]]: &amp;#039;&amp;#039;Die hessischen Ritterburgen und ihre Besitzer&amp;#039;&amp;#039;. Band 4. 1839, „Die Wolfe von Gudenburg“, S. 262 ff., Tafel 3; {{Webarchiv |url=http://cgi-host.uni-marburg.de/~hlgl/plaene/max.cgi?id=LandauG_Gudenberg_282_3 |text=uni-marburg.de/~hlgl |wayback=20150518073940}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wilhelm Wolff von Gudenberg zu Itter, wohl ein Sohn Arnolds VI. und somit Enkel des [[Thile&amp;amp;nbsp;I. Wolff von Gudenberg]], ging 1429 nach [[Andernach]].&amp;lt;ref&amp;gt;[[Johann Friedrich Schannat]]: &amp;#039;&amp;#039;Eiflia Illustrata, oder geographische und historische Beschreibung der Eifel; aus dem lateinischen übersetzt von Georg Bärsch.&amp;#039;&amp;#039; Zweiter Band, Zweite Abtheilung. Lintz, Trier 1844, S. 562; [https://books.google.de/books?id=QOBkAAAAcAAJ&amp;amp;pg=PA562#v=onepage&amp;amp;q&amp;amp;f=false books.google.de]&amp;lt;/ref&amp;gt; Sein Sohn Gotthard (Goddart) Wolff von Gudenberg zu Itter heiratete 1440 Sibylla [[Metternich_(Adelsgeschlecht)#Metternich_(Löwenwappen)|von Metternich]] (von Alfter gen. Metternich), die einzige Tochter und Erbin des Carl&amp;amp;nbsp;II. von Metternich. Er erwarb mit seiner Heirat Anteile an der [[Herrschaft (Territorium)|Herrschaft]] [[Metternich (Weilerswist)|Metternich]] bei [[Euskirchen]] und führte nunmehr den Namen „Wolff genannt von Metternich“. Die [[Burg Metternich (Weilerswist)]] gehörte jedoch weiterhin (und bis zum Verkauf 1692) den Metternichs. Gotthards Urenkel Hieronymus nahm 1538 nach seiner Heirat mit Katharina von Buschfeld, Erbtochter zu [[Schloss Gracht|Gracht]], den Namen „Wolff-Metternich zur Gracht“ an.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Pierer-1857 |Lemma=Metternich zur Gracht |Band=11 |Seite=200 |SeiteBis=200 |zenoID=20010437282}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[[Anton Fahne]]: Dynasten, Freiherrn und Grafen von Bocholz nebst Genealogie der Familien, aus denen sie ihre Frauen genommen, Köln 1859, [https://digital.ulb.hhu.de/ihd/content/zoom/3372734 Artikel über die Metternich Geschlechter, S. 124ff]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Standeserhebungen ===&lt;br /&gt;
Der Kaiserliche und [[Kurköln]]ische [[Kämmerer]] und [[Hofmarschall]] Johann Adolf Wolff, genannt von Metternich (1592–1669), wurde 1637 in den [[Reichsfreiherr]]enstand erhoben. Im Jahr 1731 wurde mit Franz-Joseph von Wolff-Metternich zur Gracht, Kaiserlichen Kämmerer und Reichshofrat, eine Linie der Familie in den [[Reichsgraf]]enstand erhoben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verbreitung und Besitze ===&lt;br /&gt;
Durch die Heirat mit Sybille von Metternich 1440 gelangte ein Zweig der hessischen Familie Wolff zunächst ins [[Rheinland]] und erwarb dort sowie später auch in Westfalen viele Besitze und hohe Ämter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Rheinland&lt;br /&gt;
1538 kam durch Heirat mit einer &amp;#039;&amp;#039;von Buschfeld&amp;#039;&amp;#039; das [[Schloss Gracht]] in Erftstadt-[[Liblar]] in die Familie und wurde zum Ausgangspunkt der Verbreitung im Rheinland und danach in Ostwestfalen. Dazu gehörte auch der Grachter Hof in Liblar, der noch durch Zukäufe in Spurk erweitert wurde. Im 16. Jahrhundert war auch die [[Wasserburg Redinghoven]] in ihrem Besitz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Johann Adolf Wolff Metternich.jpg|mini|[[Johann Adolf Wolff Metternich zur Gracht]] (1592–1669)]]&lt;br /&gt;
Durch [[Johann Adolf Wolff Metternich zur Gracht]] (1592–1669) nahm die Familie einen weiteren großen Aufschwung. Neben der Herrschaft Gracht-Liblar besaß er [[Haus Raedt (Korschenbroich)|Haus Raedt]] und Haus Forst bei [[Manheim-Alt|Manheim]] sowie andere Höfe und auch Häuser in Köln. Durch seine Ehe mit einer [[Hall (Adelsgeschlecht)|von Hall]] kam [[Schloss Strauweiler]] im Bergischen Land in die Familie (und blieb es bis zu einem erneuten weiblichen Erbgang 1955), dazu der zugehörige Turmhof in [[Köln-Zündorf]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Johann Adolf entfaltete während des [[Dreißigjähriger Krieg|Dreißigjährigen Krieges]] eine rege Diplomatentätigkeit im Dienste Kurkölns und ab 1646 Kurbayerns; 1637 stieg er zum Reichsfreiherrn auf. 1630 erhielt er von [[Kurköln]] pfandweise die Hochgerichtsbarkeit über Liblar, mit Zollrechten, Einkünften, Diensten und anderem Zubehör, verbunden mit der Auflage, keine Protestanten in Liblar zu dulden, 1633 die [[Unterherrschaft]] über Liblar. Im Laufe der Jahrzehnte erhielt er von Kurköln außerdem eine Reihe von weiteren Lehen und Unterherrschaften: 1634 die bergische [[Herrschaft Odenthal|Unterherrschaft Odenthal]], 1635 das kurkölnische Lehen [[Schloss Langenau (Rheinland)|Schloss Langenau]] an der Lahn, 1665 das kurkölnische Lehen [[Wehrden (Weser)|Wehrden]] in Ostwestfalen, ferner 1637 die pfälzische Unterherrschaft [[Oberderdingen|Flehingen]] im badischen Kraichgau als [[Kurpfalz|kurpfälzisches Lehen]] von [[Maximilian I. (Bayern)|Kurfürst Maximilian von Bayern]] und 1658 das bayrische Lehen [[Berg im Gau|Oberarnbach]]. Er besaß weiter ein Weingut in [[Nierstein]], Weingärten in [[Bornheim (Rheinland)|Bornheim]] und ein kurpfälzisches Lehen in der [[Wetterau]], Landbesitz zu Oberschlich bei [[Jüchen]], die Oberscheider Höfe bei [[Engelskirchen]], einen Hof in [[Linn (Krefeld)|Linn]], das Zündorfer Rheinwerth vom [[Herzogtum Jülich-Berg|Herzog von Jülich-Berg]] sowie vom Kölner Kurfürsten einen Anteil an den Einkünften „eines Vahrdienstes“ der [[Köln-Deutz]]er Rheinfähre. Seinen Status als Herr zu Liblar bekräftigte er durch den Ausbau des Stammsitzes Gracht zu einem repräsentativen Schloss im Jahre 1658. Von seinen 16 Kindern erreichten 14 das Erwachsenenalter, von denen sechs Söhne und vier Töchter in den geistlichen Stand traten; der Sohn [[Hermann Werner von Wolff-Metternich zur Gracht|Hermann Werner]] regierte von 1683 bis 1704 als [[Fürstbischof]] von [[Paderborn]] und verschaffte seinen Neffen dort lukrative Positionen am Hofe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Westfalen&lt;br /&gt;
Mit dem Erwerb von [[Wehrden (Weser)]] und [[Beverungen|Amelunxen]] durch den Paderborner Fürstbischof [[Hermann Werner von Wolff-Metternich zur Gracht|Hermann Werner]] 1695 (von der Familie [[Amelunxen (Adelsgeschlecht)|von Amelunxen]]) fasste die Familie erstmals Fuß in Ostwestfalen. Er errichtete dort das [[Schloss Wehrden]]. Von 1694 bis 1700 ließ er, ebenfalls vom Baumeister [[Ambrosius von Oelde]], das [[Schloss Bisperode]] als barockes dreiflügeliges Wasserschloss erbauen, dessen Lehen er an sich gebracht hatte und das bis 1875 im Besitz der Familie blieb. Um 1695 erwarb er von der [[Kanne (Adelsgeschlecht)|Familie von Kanne]] das Gut Löwendorf. Er errichtete aus seinem Güterkomplex 1697 ein [[Fideikommiss]] für seine Familie. Dieses wurde 1884 um das Gut [[Bruchhausen (Höxter)|Bruchhausen]] und nochmals 1930 um das Gut [[Godelheim|Maygadessen]] erweitert. Maygadessen und Bruchhausen sind bis heute im Besitz der freiherrlichen Linie Wolff-Metternich; Wehrden und Amelunxen gehören heute Andrea geb. Freiin von Wolff-Metternich und ihrem Ehemann Alexander von [[Köckritz (Adelsgeschlecht)|Köckritz]] und der gemeinsamen Tochter Louisa Freifrau von [[Weichs (Adelsgeschlecht)|Weichs zur Wenne]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
   Schloss gracht panorama 2010.jpg|[[Schloss Gracht]] in Liblar, 1538–1957 im Familienbesitz&lt;br /&gt;
   Odenthal Schloss Strauweiler aus Richtung Ortszentrum.jpg|[[Schloss Strauweiler]], 350 Jahre im Besitz der Familie&lt;br /&gt;
   Oberderdingen - Flehingen - Wasserschloss - Ansicht von SW mit Abendsonne (1).jpg|[[Wasserschloss Flehingen]] in Baden, 1636–1876 im Familienbesitz&lt;br /&gt;
   Das Schloss in Bisperode.jpg|[[Schloss Bisperode]], errichtet vom Fürstbischof [[Hermann Werner von Wolff-Metternich zur Gracht|Hermann Werner]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Weitere Besitzerwerbungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Hessen erwarb die Familie um 1671 durch Pfandverschreibung das [[Schloss Weilbach]], das bis heute in ihrem Besitz verblieb.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der damals noch unmündige Max Felix Graf Wolff Metternich zur Gracht beerbte 1824 seine Großtante Johanna Freiin [[Gymnich (Adelsgeschlecht)|von Gymnich]], Tochter von [[Karl Otto Ludwig Theodat von und zu Gymnich]] und Letzte ihrer Familie, und erwarb so im Rheinland das [[Schloss Gymnich]] und das [[Schloss Nörvenich]]. Bis zu seiner Volljährigkeit lagen die Geschäfte in der Hand seines Vaters Max Werner Reichsgraf Wolff-Metternich lagen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Ladenburger 2021&amp;quot;&amp;gt;Michael Ladenburger: &amp;#039;&amp;#039;Ludwig van Beethovens Beziehungen zum heutigen Erftstadt.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Jahrbuch der Stadt Erftstadt 2022.&amp;#039;&amp;#039; Stadt Erftstadt 2021; S. 7–24, hier S. 20.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um 1900 gingen diese Besitze, ebenfalls durch weibliche Erbfolge, wieder aus der Familie, ebenso wie die [[Burg Satzvey]] (1882–1944), die auch zum Gymnicher Erbe gehörte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
   Schloss Gymnich Sammlung Duncker.jpg|[[Schloss Gymnich]] (19. Jh.)&lt;br /&gt;
   Schloss Nörvenich Juli 2009.jpg|[[Schloss Nörvenich]] (1825 bis 1904)&lt;br /&gt;
   Burg Satzvey 1.jpg|[[Burg Satzvey]] bis 1944 im Besitz der Familie&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1850 fiel, nach dem Tode des Freiherrn Friedrich Florens Raban von der [[Lambsdorff|Wenge]] (einziger Sohn des [[Clemens August von der Wenge]]), das westfälische Erbe seiner Familie an die Nachfahren seiner ältesten Schwester Maria Franziska (1775–1800), die mit Maximilian Werner von Wolff-Metternich (1770–1839) verheiratet war, darunter der Stammsitz [[Haus Wenge]] in Dortmund und [[Schloss Beck]]. Diese Besitze wurden, wie Gracht, in den 1950er Jahren verkauft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
   Haus Wenge.jpg|[[Haus Wenge]]&lt;br /&gt;
   SchlossBeck Garten.jpg|[[Schloss Beck]], bis 1958 im Familienbesitz&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Stammsitz Schloss Gracht blieb bis 1957 im Besitz der Familie, während die im 19. Jahrhundert zum Grachter Besitz gekommene [[Große Burg (Kleinbüllesheim)|Burg Kleinbüllesheim]] ihr bis heute gehört. Das badische [[Wasserschloss Flehingen]] wurde 1876 verkauft, für letzteren Besitz gehörte der dortige Zweig dem [[Ritterkanton Kraichgau]] des schwäbischen Ritterkreises an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die gräfliche Linie kam im 18. Jahrhundert durch Erbschaft in den Besitz von [[Schloss Vinsebeck]], ebenfalls in Ostwestfalen. Im 20. Jahrhundert beerbte der Vinsebecker Zweig sodann die niedersächsische Familie [[Adelebsen (Adelsgeschlecht)|von Adelebsen]] auf der [[Burg Adelebsen]] bei Göttingen und in der nächsten Generation das erloschene Fürstenhaus [[Salm-Reifferscheidt]]-Dyck auf den rheinischen Besitzungen [[Schloss Dyck]] und [[Schloss Alfter]]. Adelebsen und Dyck wurden von der Familie in Stiftungen eingebracht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Seitenzweig erbte 1909 das Kasteel Hillenraad in der niederländischen Provinz Limburg, ein weiterer erwarb im Jahr 2000 das schwäbische [[Schloss Jettingen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Heute noch im Besitz der Familie&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;:&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
   Weilbach schloss fg01.jpg|[[Schloss Weilbach]], Hessen&lt;br /&gt;
   Wehrden-Schloss.jpg|[[Schloss Wehrden]], Ostwestfalen&lt;br /&gt;
   Amelunxer Schloß.JPG|[[Schloss Amelunxen|Haus Amelunxen]], Ostwestfalen&lt;br /&gt;
   Schloß Bruchhausen, Herrenhaus, Höxter OT Bruchhausen.jpg|Haus [[Bruchhausen (Höxter)|Bruchhausen]]&lt;br /&gt;
   Schloss Maygadessen Sammlung Duncker.jpg|Haus [[Godelheim|Maygadessen]], Ostwestfalen&lt;br /&gt;
   108SchlossVinsebeck3.jpg|[[Schloss Vinsebeck]], Ostwestfalen&lt;br /&gt;
   Burg Adelebsen komp.jpg|[[Burg Adelebsen]] bei Göttingen&lt;br /&gt;
   Dycksee.jpg|[[Schloss Dyck]] bei Mönchengladbach&lt;br /&gt;
   Alfter Schloss (03).png|[[Schloss Alfter]] bei Bonn&lt;br /&gt;
   Kleinbüllesheim Burg (01).jpg|[[Große Burg (Kleinbüllesheim)|Burg Kleinbüllesheim]] bei Euskirchen&lt;br /&gt;
   Kasteel Hillenraad.jpg|[[Kasteel Hillenraad]], [[Swalmen]], Niederlande&lt;br /&gt;
   Jettingen-Scheppach, Stauffenberg Schloss 2010.jpg|[[Schloss Jettingen]], Bayerisch-Schwaben&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wappen ==&lt;br /&gt;
Das geteilte [[Stammwappen]] (1440) der Wolff-Metternich zeigt oben in Blau einen dreilatzigen silbernen [[Turnierkragen]], unten in Silber einen schreitenden natürlichen [[Wolf (Wappentier)|Wolf]]. Auf dem Helm mit blau-silbernen [[Helmdecke|Decken]] der Wolf wachsend.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Online=https://wiki.genealogy.net/index.php?title=Datei%3AWappen_Westf_Adel2.djvu&amp;amp;page=367 | Titel=[[Wappenbuch des Westfälischen Adels]] |Kapitel=Geviertes Wappen &amp;#039;&amp;#039;Wolff von Gudenberg&amp;#039;&amp;#039; und Turnierkragen-Wappen &amp;#039;&amp;#039;Wolff gen. Metternich&amp;#039;&amp;#039;, Bildtafel 340| Abruf=2025-04-02 }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[[:Datei:Siebmacher190.jpg|Turnierkragen-Wappen der &amp;#039;&amp;#039;Wolff gen. Metternach&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;Wolff-Metternich&amp;#039;&amp;#039;)]] in Siebmachers Wappenbuch von 1605 in der Abteilung &amp;#039;&amp;#039;Ritterbürtiger Adel Westfalen&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[[:Datei:Siebmacher140.jpg|Geviertes (vermehrtes) Wappen (aber ohne Turnierkragen) der &amp;#039;&amp;#039;Wolff von Guttenberg&amp;#039;&amp;#039; (Stammburgen &amp;#039;&amp;#039;Gudenberg&amp;#039;&amp;#039;)]] in Siebmachers Wappenbuch von 1605 in der Abteilung &amp;#039;&amp;#039;Ritterbürtiger Adel Hessen&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dem reichsgräflichen Wappen vom 17. Mai 1731 für Franz Joseph, kurkölnischen Gesandten und Reichshofrat, wurde das Wappen derer [[Elmpt (Adelsgeschlecht)|von Elmpt]] hinzugefügt, weil die Familie Wolff-Metternich kurze Zeit die Besitzungen der Linie Elmpt-Burgau besessen hatte: Feld 1 und 4: Stammwappen Wolff-Metternich. Feld 2 und 3: Stammwappen Elmpt. Auf dem Schild ruht eine neunperlige Grafenkrone. Zwei Helme gehören zu diesem Wappen. Helm 1: Helmzier Wolff-Metternich, Helm 2: Helmzier Elmpt.&amp;lt;ref&amp;gt;Bernhard Peter: [http://www.welt-der-wappen.de/Heraldik/Galerien2/galerie1224.htm Schloss Gymnich.] welt-der-wappen.de&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
   Wolff-Gudenberg-St-Wappen.png|Stammwappen der Wölfe von Gudenberg&lt;br /&gt;
   Wolff-Metternich-Wappen Fahne.png|Stammwappen der Wolff-Metternich von 1440 bei [[Anton Fahne]]&lt;br /&gt;
   Wolff-Metternich-Wappen 340 7.png|Stammwappen im [[Wappenbuch des Westfälischen Adels|westfälischen Wappenbuch]]&lt;br /&gt;
   Wolff-Metternich-Gr-Wappen N9 2.png|Wappen der Grafen Wolff-Metternich von 1731 im westfälischen Wappenbuch&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Familienmitglieder ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Hermann Werner W-M.jpg|mini|hochkant|[[Hermann Werner von Wolff-Metternich zur Gracht]] (1625–1704), Fürstbischof von Paderborn]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Wappenstein über Kirchenportal des Paderborner Michaelsklosters Hermann Werner von Wolff-Metternich zur Gracht.jpg|mini|hochkant|Wappen des Paderborner Fürstbischofs [[Hermann Werner von Wolff-Metternich zur Gracht|Hermann Werner]]]]&lt;br /&gt;
* [[Adolph Wolff von Metternich|Adolph Wolff von Metternich zur Gracht]] (1553–1619), [[Domdekan]] im [[Bistum Speyer]] und [[Hofmeister]] des Herzogs [[Wilhelm V. (Bayern)|Wilhelm&amp;amp;nbsp;V. von Bayern]]&lt;br /&gt;
* [[Wilhelm Wolff von Metternich|Wilhelm Wolff von Metternich zur Gracht]] (1563–1636); [[Jesuit]]enpater und Rektor der [[Kolleg]]ien zu [[Speyer]], [[Trier]] und [[Köln]]&lt;br /&gt;
* [[Johann Adolf Wolff Metternich zur Gracht]] (1592–1669), Neffe des Wilhelm, Rat und Hofmarschall in Kurköln, 1637 zum [[Reichsfreiherr]]n erhoben&lt;br /&gt;
* Degenhardt Adolf von Wolff-Metternich zur Gracht (1616–1668), ältester Sohn des Johann Adolf, Bruder des Paderborner Fürstbischofs Hermann Werner, kurkölnischer Geheimer Rat und Oberststallmeister&lt;br /&gt;
* [[Anna Adriana Wolff von Metternich zur Gracht]] (1621–1698), [[Kanonissin]] und [[Äbtissin]] zu [[St. Maria im Kapitol]], Köln&lt;br /&gt;
* [[Johann Wilhelm Wolff von Metternich zur Gracht]] (1624–1694), Domherr, Domdekan und Dompropst&lt;br /&gt;
* [[Hermann Werner von Wolff-Metternich zur Gracht]] (1625–1704), Bruder des Degenhardt Adolf, Dompropst in Hildesheim, 1683–1704 Fürstbischof von Paderborn&lt;br /&gt;
* [[Ignaz Wilhelm von Wolff-Metternich zur Gracht]] (1630–1688), Domdechant in Speyer und Domherr in Münster und Worms&lt;br /&gt;
* [[Franz Arnold von Wolff-Metternich zur Gracht]] (1658–1718), Sohn des Degenhardt Adolf und Neffe des Paderborner Fürstbischofs Hermann Werner, folgte seinem Onkel 1704–1718 als [[Fürstbischof]] von [[Hochstift Paderborn|Paderborn]], 1706 auch Fürstbischof von [[Hochstift Münster|Münster]]&lt;br /&gt;
* Johann Adolf von Wolff-Metternich zur Gracht (1651–1722), Sohn des Degenhardt Adolf, kurkölnischer Geheimer Rat, Oberkämmerer und Marschall, setzte die später gräflich gewordene Stammlinie fort&lt;br /&gt;
* [[Hieronymus Leopold von Wolff-Metternich zur Gracht]] (1661–1719), Bruder des Johann Adolf, kurkölnischer Geheimer Rat und Oberststallmeister, Stammvater der freiherrlichen Nebenlinie Wolff-Metternich zu Wehrden.&lt;br /&gt;
* [[Wilhelm Hermann Ignatz Wolff-Metternich zur Gracht]] (1665–1722), Regierungspräsident, [[Titularbischof]] von [[Titularbistum Ionopolis|Ionopolis]] und [[Weihbischof]] in [[Bistum Münster|Münster]] (1720–1722)&lt;br /&gt;
* [[Franz Wilhelm von Wolff-Metternich]] († 1752), Domherr in Münster&lt;br /&gt;
* [[August Wilhelm von Wolff-Metternich|August Wilhelm Franz von Wolff-Metternich]] (1705–1764), Dompropst in Münster und kurkölner Obristkämmerer&lt;br /&gt;
* Johann Ignaz Felix Reichsgraf Wolff-Metternich (1740–1790), verheiratet mit Antonia Reichsgräfin von Wolff-Metternich zur Gracht (1744–1827), Präsident der kurfürstlichen Hofkammer und Amtmann von [[Lechenich]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;Ladenburger 2021 9&amp;quot;&amp;gt;Michael Ladenburger: &amp;#039;&amp;#039;Ludwig van Beethovens Beziehungen zum heutigen Erftstadt.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Jahrbuch der Stadt Erftstadt 2022.&amp;#039;&amp;#039; Stadt Erftstadt, 2021, S. 7–24, hier S. 9.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Philipp von Wolff gen. Metternich|Franz Wenzel Philipp von Wolff-Metternich]] (1770–1825), Landrat im [[Kreis Höxter (1816–1974)|Kreis Höxter]]&lt;br /&gt;
* Max Werner Reichsgraf Wolff-Metternich (1770–1839), Sohn von Johann Ignaz Felix Reichsgraf Wolff-Metternich und Antonia Reichsgräfin von Wolff-Metternich zur Gracht&amp;lt;ref name=&amp;quot;Ladenburger 2021&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Friedrich Wilhelm von Wolff-Metternich]] (1773–1848), Domherr in Münster&lt;br /&gt;
* [[Klemens von Wolff-Metternich]] (1803–1872), Verwaltungsbeamter, Landrat im Kreis Paderborn, Mitglied im Westfälischen Provinziallandtag, Oberpräsident in der Provinz Brandenburg&lt;br /&gt;
* Max Felix Reichsgraf Wolff-Metternich (1814–1871), Sohn von Max Werner Reichsgraf Wolff-Metternich&amp;lt;ref name=&amp;quot;Ladenburger 2021&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Maximilian Felix Wolff-Metternich zur Gracht]] (1814–1871), preußischer Rittergutsbesitzer und Politiker&lt;br /&gt;
* [[Friedrich von Wolff gen. Metternich]] (1816–1898), deutscher Verwaltungsjurist und Landrat im Landkreis Höxter&lt;br /&gt;
* Levinus Graf Wolff-Metternich zur Gracht (1847–1939), Besitzer von Haus Friedrichstein und eines angeschlossenen Weinguts in [[Fahr (Neuwied)|Fahr am Rhein]]&lt;br /&gt;
* Graf [[Paul Metternich (Diplomat)|Paul Wolff-Metternich zur Gracht]] (1853–1934), deutscher Diplomat&lt;br /&gt;
* [[Ferdinand von Wolff-Metternich (Politiker, 1855)|Ferdinand von Wolff-Metternich]] (1855–1919), Gutsbesitzer, Oberförster und Mitglied des Deutschen Reichstags&lt;br /&gt;
* Graf [[Levin Wolff Metternich zur Gracht]] (1877–1944), Jurist und letzter deutscher Bürgermeister in [[Eupen]]&lt;br /&gt;
* [[Karl von Wolff gen. Metternich]] (1878–1939), Landrat im Landkreis Höxter&lt;br /&gt;
* [[Hermann Wolff-Metternich]] (1887–1956), deutsche Militärperson&lt;br /&gt;
* [[Franz Wolff-Metternich]] zur Gracht (1893–1978), Kunsthistoriker, Provinzialkonservator, Reichsbeauftragter für den Kunstschutz in den besetzten Gebieten&lt;br /&gt;
* [[Michael Wolff Metternich]] (1920–2018), deutscher Automobilhistoriker&lt;br /&gt;
* [[Peter Wolff Metternich zur Gracht]] (1929–2013), deutscher Unternehmer; von 2005 bis 2011 General-Statthalter des Ritterordens vom Heiligen Grab zu Jerusalem in Rom&lt;br /&gt;
* Monika Gräfin Wolff Metternich zur Gracht (* 1957), deutsche katholische Theologin, Journalistin und Autorin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Wolff gen. Metternich}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Metternich von Gracht Pluviale 3.JPG|mini|Wappen-[[Pluviale]] des Johann Wilhelm Wolff-Metternich zur Gracht (1624–1694), [[Dompropst]] zu [[Mainz]], im [[Speyerer Dom]]schatz, [[Historisches Museum der Pfalz]], [[Speyer]]]]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Clemens Freiherr von Wolff-Metternich, 1803–1872: Eine Lebens- und Familienchronik&amp;#039;&amp;#039;. Landschaftsverband Westfalen-Lippe, Westfälische Quellen und Archivverzeichnisse, Band 11, Münster 1985, {{ISSN|0722-3870}}&lt;br /&gt;
* [[Otto Hupp]]: &amp;#039;&amp;#039;Münchener Kalender 1934.&amp;#039;&amp;#039; Verlagsanstalt München/Regensburg 1934.&lt;br /&gt;
* [[Genealogisches Handbuch des Adels]], &amp;#039;&amp;#039;Adelslexikon&amp;#039;&amp;#039; Band XVI, Band 137 der Gesamtreihe. C. A. Starke Verlag, Limburg (Lahn) 2005, {{ISSN|0435-2408}}&lt;br /&gt;
* Rudolf Knappe: &amp;#039;&amp;#039;Mittelalterliche Burgen in Hessen. 800 Burgen, Burgruinen und Burgstätten&amp;#039;&amp;#039;. 3. Auflage. Wartberg-Verlag, Gudensberg-Gleichen 2000, ISBN 3-86134-228-6, S. 27 f.&lt;br /&gt;
* [[Max von Spiessen]]: &amp;#039;&amp;#039;Wappenbuch des Westfälischen Adels&amp;#039;&amp;#039;, Tafel 340 (dort beide Wappen: &amp;#039;&amp;#039;Wolff von Gudenberg&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Wolff gen. Metternich&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
* {{Pierer-1857 |Lemma=Metternich zur Gracht |Band=11 |Seite=200 |SeiteBis=200 |zenoID=20010437282}}&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Linie: Wolf-Metternich zur Gracht&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;[[Gothaisches Genealogisches Taschenbuch]] der gräflichen Häuser auf das Jahr 1863&amp;#039;&amp;#039;. S. 555 f.; [https://books.google.de/books?id=Q9hSAAAAcAAJ&amp;amp;pg=PA555 books.google.de]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Linie: Wolf-Metternich zur Wehrden&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Gothaisches Genealogisches Taschenbuch der freiherrlichen Häuser auf das Jahr 1860&amp;#039;&amp;#039;. S. 550 f.; [http://digital.ub.uni-duesseldorf.de/ihd/periodical/pageview/8544288 digital.ub.uni-duesseldorf.de]&lt;br /&gt;
* Maria Rößner-Richarz: &amp;#039;&amp;#039;Die Kopienbücher im Archiv der Grafen Wolff Metternich zur Gracht – Ein Beitrag zur Familien- und Ortsgeschichte&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Jahrbuch der Stadt Erftstadt&amp;#039;&amp;#039;, 2001, S. 29–36.&lt;br /&gt;
* [[Anton Fahne]]: &lt;br /&gt;
**&amp;#039;&amp;#039;Geschichte der kölnischen, jülichschen und bergischen Geschlechter in Stammtafeln, Wappen, Siegeln und Urkunden&amp;#039;&amp;#039;. 1848, S. 276–277; [https://digital.ub.uni-duesseldorf.de/ihd/content/pageview/3112296 ub.uni-duesseldorf.de]&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;Dynasten, Freiherrn und Grafen von Bocholz nebst Genealogie der Familien, aus denen sie ihre Frauen genommen&amp;#039;&amp;#039;, Köln 1859, [https://digital.ulb.hhu.de/ihd/content/zoom/3372734 Artikel über die Metternich Geschlechter, S. 124ff]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|House of Wolff-Metternich|Wolff-Metternich}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|133699536}}&lt;br /&gt;
* {{DDB|Person|133699536}}&lt;br /&gt;
* [https://www.westfaelische-geschichte.de/arc188 Urkundenregesten aus dem Archiv der Familie von Wolff-Metternich im Schloss Vinsebeck.] Digitale Westfälische Urkunden-Datenbank (DWUD).&lt;br /&gt;
* [https://www.schloss-wehrden.de/geschichte.php Geschichte von Schloss Wehrden]&lt;br /&gt;
* [http://www.welt-der-wappen.de/Heraldik/Galerien/galerie623.htm Schloss Flehingen und die Wolff-Metternich]&lt;br /&gt;
* [https://genwiki.nl/limburg/index.php?title=Wolff-Metternich Wolff-Metternich.] Niederländische GenWiki-Website.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=133699536|VIAF=70126709}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wolff-Metternich| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Linie eines Adelsgeschlechts]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rheinländisches Adelsgeschlecht]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Westfälisches Adelsgeschlecht]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Dorado</name></author>
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