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	<title>Wolferborn - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Wolferborn&amp;diff=96623&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;TaxonBot: Bot: Auflösung doppelter toter Links nach https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Wikipedia:Bots/Anfragen&amp;oldid=266185123#Aufl%C3%B6sung_der_doppelten_Toten_Links</title>
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		<updated>2026-04-17T15:30:15Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: Auflösung doppelter toter Links nach https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Wikipedia:Bots/Anfragen&amp;amp;oldid=266185123#Aufl%C3%B6sung_der_doppelten_Toten_Links&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Ortsteil                  = Wolferborn&lt;br /&gt;
| Gemeindeart               = Stadt&lt;br /&gt;
| Gemeindename              = Büdingen&lt;br /&gt;
| Alternativanzeige-Gemeindename =&lt;br /&gt;
| Ortswappen                =&lt;br /&gt;
| Breitengrad               = 50/19/48/N&lt;br /&gt;
| Längengrad                = 09/11/54/E&lt;br /&gt;
| Bundesland                = DE-HE&lt;br /&gt;
| Höhe                      = 244 &amp;lt;!-- Quelle: Geodatenzentrum --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Höhe-Bezug                = DE-NHN&lt;br /&gt;
| Höhe-von                  = 235&lt;br /&gt;
| Höhe-bis                  = 377&lt;br /&gt;
| Fläche                    = 6.90&lt;br /&gt;
| Fläche-Quelle             = &amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Familienstadt Büdingen |url=https://www.stadt-buedingen.de/Stadtleben/Die-Stadt/Stadtteile/Wolferborn |titel=Wolferborn |sprache=de |abruf=2023-09-11}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Einwohner                 = 920 &amp;lt;!-- hier nur Hauptwohnsitze --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum     = 2022&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle          = &amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://wetteraukreis.de/statistik/bevoelkerung-einwohner/-innen-nach-ortschaften |titel=Wetteraukreis: Bevölkerung: Einwohner/-innen nach Ortschaften |abruf=2023-09-11 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20230810230213/https://wetteraukreis.de/statistik/bevoelkerung-einwohner/-innen-nach-ortschaften |archiv-datum=2023-08-10 |offline=1}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum       = 1972-08-01&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1             = 63654&lt;br /&gt;
| Postleitzahl2             =&lt;br /&gt;
| Vorwahl1                  = 06049&lt;br /&gt;
| Vorwahl2                  =&lt;br /&gt;
| Lagekarte                 = Wolferborn.png&lt;br /&gt;
| Lagekarte-Beschreibung    = Übersichtskarte von Wolferborn&lt;br /&gt;
| Bild                           = 2019-10-13-Wolferborn-DJI 0207.jpg&lt;br /&gt;
| Bild-Beschreibung              = Blick über Wolferborn, 2019&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Wolferborn&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein Stadtteil von [[Büdingen]] im [[Hessen|hessischen]] [[Wetteraukreis]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographische Lage ==&lt;br /&gt;
Wolferborn liegt siebeneinhalb Kilometer nordöstlich von Büdingen am [[Seemenbach]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ortsgeschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mittelalter ===&lt;br /&gt;
Am 11. August 1276 verlieh König [[Rudolf I. (HRR)|Rudolf I. von Habsburg]] in [[Worms]] dem Grafen [[Heinrich I. von Weilnau]] ein [[Burglehn|Burglehen]] zu [[Gelnhausen]]. In dieser Urkunde wird Wolferborn als &amp;#039;&amp;#039;„Wolfratzbrunnen“&amp;#039;&amp;#039; erstmals erwähnt.&amp;lt;ref&amp;gt;Heinrich Reimer: Hessisches Urkundenbuch. Zweite Abtheilung. Urkundenbuch zur Geschichte der Herren von Hanau und der ehemaligen Provinz Hanau. Erster Band. 767-1300, Leipzig 1891, S. 383f. Nr. 530.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 11. Februar 1294 verkauften Ludwig v. Isenburg, seine Frau Heilwig und ihr gemeinsamer Sohn Heinrich Stadt und Burg Dieburg an den Mainzer Erzbischof Gerhard und die Mainzer Kirche. Die Kaufsumme bestritt der Erzbischof u. a. aus Einkünften aus Wolferborn, die zuvor der Mainzer Kirche zugestanden hatten.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Friedrich Battenberg]]: Isenburger Urkunden. Regesten zu Urkundenbeständen und Kopiaren der fürstlichen Archive in Birstein und Büdingen. 947 - 1500. Bd. 1: Einleitung; Regesten Nr. 1 - 1696 (947 - 1444), Darmstadt/Marburg 1976, S. 62 Nr. 217.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 1. Oktober 1390 bekundeten Johann v. Isenburg-Büdingen und Friedrich v. [[Lißberg]], dass ihre Streitigkeiten von Ritter Sibold [[Löw von Steinfurth]], den Gebrüdern Henne und Werner v. [[Cleen (Adelsgeschlecht)|Cleen]] und Gise v. Windhausen in einer „gutlich, gruntlich, fruntliche Rachtunge“ behoben worden seien. Der Zwist hatte sich wegen ihrer Rechte am Dorf [[Lichenroth]], der Eisengruben zu Bracht, der Schmieden zu Wolferborn und [[Rinderbügen]] sowie der Wiesen zu [[Hellstein]] entzündet. Es war insbesondere um die Frage gegangen, wie den beiderseitigen Untertanen Rechtshilfe gewährt werden sollte.&amp;lt;ref&amp;gt;Regest in: [[Friedrich Battenberg]]: Isenburger Urkunden. Regesten zu Urkundenbeständen und Kopiaren der fürstlichen Archive in Birstein und Büdingen. 947 - 1500. Bd. 1: Einleitung; Regesten Nr. 1 - 1696 (947 - 1444), Darmstadt/Marburg 1976, S. 243 Nr. 910. Urkundenwortlaut abgedruckt bei: Gustav Simon: Die Geschichte des reichsständigen Hauses Ysenburg und Büdingen. Band  III., Ffm 1865, S. 222 Nr. 206.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 24. Juni 1398 verlieh [[Wenzel (HRR)|König Wenzel]] dem Johann von [[Isenburg (Adelsgeschlecht)|Isenburg]]-Büdingen das Gericht Wolferborn, in dem er mit Friedrich v. [[Lißberg]] in Ganerbschaft gestanden hatte, zu einem [[Burglehn|Burglehen]], mit allem Zubehör (nämlich mit [[Hitzkirchen]], [[Kefenrod]], [[Bindsachsen]] und [[Rinderbügen]]).&amp;lt;ref&amp;gt;[[Friedrich Battenberg]]: Isenburger Urkunden. Regesten zu Urkundenbeständen und Kopiaren der fürstlichen Archive in Birstein und Büdingen. 947 - 1500. Bd. 1: Einleitung; Regesten Nr. 1 - 1696 (947 - 1444), Darmstadt/Marburg 1976, S. 263 Nr. 989.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach 1400 wird Wolferborn in der heutigen Schreibweise erwähnt.&lt;br /&gt;
Wolferborn war im [[Mittelalter]] zeitweise Gerichtsort (Erwähnungen des Gerichts Wolferborn bereits 1353&amp;lt;ref&amp;gt;[[Friedrich Battenberg]]: Isenburger Urkunden. Regesten zu Urkundenbeständen und Kopiaren der fürstlichen Archive in Birstein und Büdingen. 947 - 1500. Bd. 1: Einleitung; Regesten Nr. 1 - 1696 (947 - 1444), Darmstadt/Marburg 1976, S. 153 Nr. 577.&amp;lt;/ref&amp;gt; und 1357&amp;lt;ref&amp;gt;[[Friedrich Battenberg]]: Isenburger Urkunden. Regesten zu Urkundenbeständen und Kopiaren der fürstlichen Archive in Birstein und Büdingen. 947 - 1500. Bd. 1: Einleitung; Regesten Nr. 1 - 1696 (947 - 1444), Darmstadt/Marburg 1976, S. 162 Nr. 610.&amp;lt;/ref&amp;gt;), im Übrigen reine Landwirtschaftsgemeinde. Die [[Kirche (Bauwerk)|Kirche]] ist ein [[Romanik|romanischer]] Bau und wurde als [[Wehrkirche]] gebaut, die einschließlich der Orgel jüngst aufwändig renoviert wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Neuzeit ===&lt;br /&gt;
Ab 1787 besteht ein [[Isenburg (Adelsgeschlecht)#Grafen und Fürsten zu Isenburg und Büdingen in Birstein (1685–1918)|Birsteiner Anteil]] am Gericht Wolferborn.&amp;lt;ref name=&amp;quot;lagis&amp;quot; /&amp;gt; 1806 kamen &amp;#039;&amp;#039;alle isenburgische Lande&amp;#039;&amp;#039; zum [[Rheinbund]]&amp;lt;ref&amp;gt;Artikel&amp;amp;nbsp;24 Abs.&amp;amp;nbsp;11 der [[Rheinbundakte]], amtlich: &amp;#039;&amp;#039;Vertrag zwischen dem Bevollmächtigten Sr. Majestät des Kaisers der Franzosen, Königs von Italien mit den im Vertrage selbst genannten Bevollmächtigten deutscher Fürsten&amp;#039;&amp;#039; vom 12.&amp;amp;nbsp;Juli 1806. URL: http://www.documentarchiv.de/nzjh/1806/rheinbundsakte.html Stand: 25.&amp;amp;nbsp;Mai 2013.&amp;lt;/ref&amp;gt;-Fürstentum [[Fürstentum Isenburg (Rheinbund)|Isenburg]]; nach dem Beschluss des [[Wiener Kongress]]es kam das Fürstentum 1815 zu Österreich,&amp;lt;ref&amp;gt;Artikel&amp;amp;nbsp;52: &amp;#039;&amp;#039;Das Fürstenthum Isenburg wird unter die Souverainetät Sr. Maj. des Kaisers von Österreich gestellt, und wird mit demselben in solche Beziehungen kommen, wie die Föderativ-Constitution Deutschlands es für die mediatisirten Staaten bestimmen wird.&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/ref&amp;gt; wo es aber nur ein Jahr verblieb. Österreich trat das gesamte Gebiet Mitte 1816 an das [[Großherzogtum Hessen]] (Hessen-Darmstadt) ab. Großherzog und Kurfürst ([[Kurfürstentum Hessen|Hessen-Kassel]]) einigten sich am 29. Juni 1816 auf eine Teilung der nordmainischen Gebiete, der ehemaligen Grafschaften im [[Heiliges Römisches Reich|alten römisch-deutschen Reich]] ([[Ysenburg-Büdingen-Meerholz]] und Ysenburg-Büdingen-Wächtersbach), und schlossen einen Territorial-Ausgleichs-Vertrag.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Convention Territorial entre le Grand Duc de Hesse et Electeur de Hesse&amp;#039;&amp;#039;. — Signèe à Francfort sur Mein, le 29&amp;amp;nbsp;Juin, 1816. British and Foreign State Papers 1815–1816, Band 3, Compiled by the Librarian and Keeper of the Papers, Foreign Office, James Ridgway and Sons, Piccadilly, London: 1838, S.&amp;amp;nbsp;812–819; (größtenteils in deutscher Sprache) [http://books.google.de/books?id=YT4CAAAAYAAJ&amp;amp;printsec=frontcover&amp;amp;dq=Convention+Hesse+1816,+Vol.+3&amp;amp;hl=de&amp;amp;sa=X&amp;amp;ei=kJwEU4inFYH9ywOykYLABQ&amp;amp;ved=0CFgQuwUwBQ#v=onepage&amp;amp;q=812&amp;amp;f=false Digitalisat]; auch abgedruckt in Grindaha, Heft 26, Geschichtsverein Gründau e.&amp;amp;nbsp;V., Gründau 2016 {{ISSN|2194-8631}} S.&amp;amp;nbsp;4–12 mit Anmerkung von Norbert Breunig&amp;lt;/ref&amp;gt; Wolferborn kam zu Kurhessen, und zwar zunächst zum [[Kreis Salmünster]] und nach dessen Auflösung 1830 zum [[Kreis Gelnhausen]]. Nachdem Kurhessen an der Seite [[Kaisertum Österreich|Österreichs]] den [[Deutscher Krieg|preußisch-österreichischen Krieg]] 1866 verloren hatte, ging Wolferborn mit Kurhessen an [[Preußen]] (Provinz [[Hessen-Nassau]]) bis 1945.&amp;lt;ref name=&amp;quot;lagis&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wolferborn bekam bereits 1926 Wasserleitung und 1934 Kanalisation. Von 1914 bis 1920 wurde eine Flurbereinigung durchgeführt. Heute ist Wolferborn Landwirtschafts- und Arbeiterwohngemeinde mit einigen kleinen Gewerbebetrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Hessische Gebietsreform (1970–1977)&lt;br /&gt;
Obwohl die vormals [[selbständige Gemeinde]] Wolferborn nicht zum [[Landkreis Büdingen]] gehörte, sondern ab 1830 zum [[Kreis Gelnhausen]]  (bzw. nach 1938 zum [[Landkreis Gelnhausen]]), wird sie mit Wirkung vom 1. August 1972 kraft [[Landesgesetz]] im Rahmen der [[Gebietsreform in Hessen]] in die Stadt Büdingen als Stadtteil [[Eingemeindung|eingegliedert]].&amp;lt;ref&amp;gt;http://starweb.hessen.de/cache/GVBL/1972/00017.pdf#page=16&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Toter Link |datum=2024-06 |url=http://www.stadt-buedingen.de/images/phocadownload/Eingemeindungsvertraege/Stadt_Buedingen_71-11-26_Eingemeindungsvertrag_Gemeinde_Wolferborn.pdf |text=Grenzänderungs- und Eingliederungsvertrag |archivebot=2024-06-17 00:33:16 InternetArchiveBot}} vom 26. November 1971.&amp;lt;/ref&amp;gt; und gehört seitdem zum [[Wetteraukreis]]. Durch Wolferborn fließt der Seemenbach. Für Wolferborn wurde ein [[Ortsbezirk]] errichtet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;HS&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.stadt-buedingen.de/PDF/Hauptsatzung.PDF?ObjSvrID=3139&amp;amp;ObjID=1066&amp;amp;ObjLa=1&amp;amp;Ext=PDF&amp;amp;WTR=1&amp;amp;_ts=1661854837 |titel=Hauptsatzung |titelerg=§&amp;amp;nbsp;3 |werk=Webauftritt |hrsg=Stadt Büdingen |format=PDF;&amp;amp;nbsp;150&amp;amp;nbsp;kB |abruf=2024-06}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verwaltungsgeschichte im Überblick ===&lt;br /&gt;
Die folgende Liste zeigt die Staaten und Verwaltungseinheiten,&amp;lt;ref group=&amp;quot;Anm.&amp;quot;&amp;gt;Bis zur [[Trennung der Rechtsprechung von der Verwaltung]] waren die [[Amt (historisches Verwaltungsgebiet)|Ämter]] und frühen Gerichte sowohl [[Gericht]] als auch [[Öffentliche Verwaltung|Verwaltungsorgan]].&amp;lt;/ref&amp;gt; denen Vonhausen angehört(e):&amp;lt;ref name=&amp;quot;lagis&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Verwaltungsgeschichte.de|pfad=land_hessen.html|name=Land Hessen}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{BibOCLC|162730471|Seite=RA1-PA12|Seiten=12 ff}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* vor 1806: [[Heiliges Römisches Reich]], Grafschaft/Fürstentum [[Isenburg (Adelsgeschlecht)#Birstein|Isenburg-Birstein]], birsteiner Anteil am Gericht Wolferborn&lt;br /&gt;
* ab 1806: [[Fürstentum Isenburg (Rheinbund)]],&amp;lt;ref group=&amp;quot;Anm.&amp;quot;&amp;gt;Infolge der [[Rheinbundakte]].&amp;lt;/ref&amp;gt; [[Amt Wächtersbach]], Gericht Wolferborn&lt;br /&gt;
* ab 1813: [[Generalgouvernement Frankfurt]],&amp;lt;ref group=&amp;quot;Anm.&amp;quot;&amp;gt;Infolge der [[Befreiungskriege]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Amt Wächtersbach&lt;br /&gt;
* ab 1815: [[Kaisertum Österreich]],&amp;lt;ref group=&amp;quot;Anm.&amp;quot;&amp;gt;[[Mediatisierung]] infolge der Beschlüsse des [[Wiener Kongress]]es.&amp;lt;/ref&amp;gt; Amt Wächtersbach&lt;br /&gt;
* ab 1816: [[Kurfürstentum Hessen]],&amp;lt;ref group=&amp;quot;Anm.&amp;quot;&amp;gt;Durch Staatsvertrag mit Österreich und dem [[Königreich Preußen]] sowie Einigung zwischen [[Großherzogtum Hessen]] und [[Kurfürstentum Hessen|Kurhessen]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Amt Wächtersbach&lt;br /&gt;
* ab 1822: Kurfürstentum Hessen, [[Kreis Salmünster]]&amp;lt;ref group=&amp;quot;Anm.&amp;quot;&amp;gt;Trennung zwischen Justiz ([[Amtsgericht Wächtersbach|Justizamt Wächtersbach]]) und Verwaltung.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* ab 1830: Kurfürstentum Hessen, [[Kreis Gelnhausen]]&lt;br /&gt;
* ab 1848: Kurfürstentum Hessen, [[Provinz Hanau|Bezirk Hanau]]&lt;br /&gt;
* ab 1851: Kurfürstentum Hessen, [[Kreis Gelnhausen]]&lt;br /&gt;
* ab 1867: [[Königreich Preußen]],&amp;lt;ref group=&amp;quot;Anm.&amp;quot;&amp;gt;Infolge des [[Deutscher Krieg|Deutschen Krieges]].&amp;lt;/ref&amp;gt; [[Provinz Hessen-Nassau]], [[Hessen-Nassau#Regierungsbezirk Kassel|Regierungsbezirk Kassel]], Kreis Gelnhausen&lt;br /&gt;
* ab 1871: [[Deutsches Reich]], Königreich Preußen, Provinz Hessen-Nassau, Regierungsbezirk Kassel, Kreis Gelnhausen&lt;br /&gt;
* ab 1918: Deutsches Reich,&amp;lt;ref group=&amp;quot;Anm.&amp;quot;&amp;gt;Infolge des [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkriegs]] entsteht die [[Weimarer Republik]].&amp;lt;/ref&amp;gt; [[Freistaat Preußen]], Provinz Hessen-Nassau, Regierungsbezirk Kassel, Kreis Gelnhausen&lt;br /&gt;
* ab 1944: Deutsches Reich, Freistaat Preußen, [[Provinz Kurhessen]], [[Landkreis Gelnhausen]]&lt;br /&gt;
* ab 1945: [[Amerikanische Besatzungszone]], [[Groß-Hessen]], [[Regierungsbezirk Wiesbaden]], Landkreis Gelnhausen&lt;br /&gt;
* ab 1946: Amerikanische Besatzungszone,&amp;lt;ref group=&amp;quot;Anm.&amp;quot;&amp;gt;Infolge des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkriegs]].&amp;lt;/ref&amp;gt; [[Hessen]], Regierungsbezirk Wiesbaden, Landkreis Gelnhausen&lt;br /&gt;
* ab 1949: [[Bundesrepublik Deutschland]], Hessen, Regierungsbezirk Wiesbaden, Landkreis Gelnhausen&lt;br /&gt;
* ab 1968: Bundesrepublik Deutschland, Hessen, [[Regierungsbezirk Darmstadt]], Landkreis Gelnhausen&lt;br /&gt;
* ab 1972: Bundesrepublik Deutschland, Hessen, Regierungsbezirk Darmstadt, [[Wetteraukreis]], Stadt Büdingen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerung ==&lt;br /&gt;
;Einwohnerstruktur 2011&lt;br /&gt;
Nach den Erhebungen des [[Zensus 2011]] lebten am Stichtag dem 9. Mai 2011 in Wolferborn 939 Einwohner. Darunter waren 24 (2,6 %) Ausländer.&lt;br /&gt;
Nach dem Lebensalter waren 174 Einwohner unter 18 Jahren, 375 zwischen 18 und 49, 222 zwischen 50 und 64 und 171 Einwohner waren älter.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Z2011E&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Einwohner lebten in 363 Haushalten. Davon waren 90 [[Alleinstehender|Singlehaushalte]], 117 [[Ehe|Paare]] ohne Kinder und 129 Paare mit Kindern, sowie 24 [[Alleinerziehender|Alleinerziehende]] und 3 [[Wohngemeinschaft]]en. In 63 Haushalten lebten ausschließlich [[Senior]]en und in 246 Haushaltungen lebten keine Senioren.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Z2011E&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Einwohnerentwicklung&lt;br /&gt;
{{LAGIS Einwohner Diagramm|Name=Wolferborn|width=450|float=none|maxEinwohner=1100&lt;br /&gt;
|603|656|674|660|639|623|628|683|631|676|640|682|716|715|924|999|846|846|847&lt;br /&gt;
|vor1834=()&lt;br /&gt;
|nach1967=(1970,825)(1980,-1)(1990,-1)(2000,-1)(2011,939)(2014,921)(2022,920)&lt;br /&gt;
|quelle=LAGIS&amp;lt;ref name=&amp;quot;lagis&amp;quot; /&amp;gt;; Stadt Büdingen;&amp;lt;ref name=&amp;quot;EW&amp;quot; /&amp;gt; [[Zensus 2011]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;Z2011E&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Historische Religionszugehörigkeit&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;toptextcells&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| •&amp;amp;nbsp;1961: || 731 [[Evangelische Kirche in Deutschland#Geschichte|evangelische]] (= 86,41 %), 111 katholische (= 13,12 %) Einwohner&amp;lt;ref name=&amp;quot;lagis&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
Für Wolferborn besteht ein [[Ortsbezirk]] (Gebiete der ehemaligen Gemeinde Wolferborn) mit [[Ortsbeirat]] und [[Ortsvorsteher]] nach der [[Hessische Gemeindeordnung|Hessischen Gemeindeordnung]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;HS&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der Ortsbeirat besteht aus fünf Mitgliedern. Bei den [[Kommunalwahlen in Hessen 2021]] betrug die Wahlbeteiligung zum Ortsbeirat 52,83 %. Alle Kandidaten gehörten der „Bürgerliste Wolferborn“ an.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://votemanager-da.ekom21cdn.de/2021-03-14/06440004/html5/Ortsbeiratswahl-Hessen-_515_-Ortsbezirk-Wolferborn.html |titel=Ortsbeiratswahl Wolferborn |werk=Votemanager |hrsg=Stadt Büdingen |abruf=2024-06}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Ortsbeirat wählte [[Patrick Appel]] zum Ortsvorsteher.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://sessionnet.krz.de/stadt-buedingen/bi/kp0040.asp?__kgrnr=31&amp;amp; |titel=Ortsbeirat Wolferborn |werk=Ratsinfosystem |hrsg=Stadt Büdingen |abruf=2024-05}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
=== Bauwerke ===&lt;br /&gt;
[[Liste der Kulturdenkmäler in Büdingen#Wolferborn|Kulturdenkmäler]] im Stadtteil Wolferborn:&lt;br /&gt;
* Gesamtanlage Wolferborn Ost&lt;br /&gt;
* Gesamtanlage Wolferborn West&lt;br /&gt;
* Am Kaspersberg 7&lt;br /&gt;
* Brunnen an der Wehrtbornstraße&lt;br /&gt;
* Herzbergstraße 10 – [[Evangelische Kirche (Wolferborn)|Evangelische Pfarrkirche]]&amp;lt;ref&amp;gt;[https://kirchengemeinde-wolferborn.ekhn.de/sonstiges/raeumlichkeiten-der-kirchengemeinden/kirche-wolferborn.html Pfarr- und Wehrkirche St. Peter und Paul zu Wolferborn] auf der Webseite der Kirchengemeinde Wolferborn&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Wehrtbornstraße 23 – Backhaus&lt;br /&gt;
* Wehrtbornstraße 31 – Schule&lt;br /&gt;
* Wehrtbornstraße 34 – Hof Rapp&lt;br /&gt;
* Wehrtbornstraße 41 und 41a&lt;br /&gt;
* Wehrtbornstraße 46&lt;br /&gt;
* Wehrtbornstraße 57&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;packed&amp;quot; heights=&amp;quot;150&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
 DE Wolferborn Wehrtborn by Steschke.jpg|Der Wehrtborn&lt;br /&gt;
 DE Wolferborn Kirche 1 by Steschke.jpg|[[Evangelische Kirche (Wolferborn)|Evang. Pfarrkirche]]&lt;br /&gt;
 DE Wolferborn Kirche 2 by Steschke.jpg|Evang. Pfarrkirche&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Vereine ===&lt;br /&gt;
* Männergesangverein 1884&lt;br /&gt;
* Freiwillige Feuerwehr (seit 1894)&lt;br /&gt;
* Sportgemeinschaft (gegründet 1914)&lt;br /&gt;
* Landfrauenverein&lt;br /&gt;
* Tennisclub (gegründet 1950)&lt;br /&gt;
* Natur- und Vogelschutzgruppe&lt;br /&gt;
* zwei Reit- und Fahrvereine&lt;br /&gt;
* Dorfverein Wolferborn (gegründet 2024)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
=== Öffentliche Einrichtungen ===&lt;br /&gt;
* Evangelische Kindertagesstätte, seit 1995. (Seit 1885 gibt es bereits einen Kindergarten in Wolferborn, damals Kleinkinderschule genannt.)&lt;br /&gt;
* Evangelische Kirchengemeinde Wolferborn&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Unternehmen ===&lt;br /&gt;
* Die &amp;#039;&amp;#039;[[Röder Zeltsysteme und Service]] AG&amp;#039;&amp;#039;. Die börsennotierte Firma produziert, vertreibt und vermietet Zeltsysteme.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Hans Georg Ruppel und Karin Müller: &amp;#039;&amp;#039;Historisches Ortsverzeichnis für das Gebiet des ehem. Großherzogtums und Volksstaats Hessen mit Nachweis der Kreis- und Gerichtszugehörigkeit von 1820 bis zu den Veränderungen im Zuge der kommunalen Gebietsreform&amp;#039;&amp;#039; = Darmstädter Archivschriften 2. Historischer Verein für Hessen, Darmstadt 1976.&lt;br /&gt;
* Siegfried R.C.T. Enders: &amp;#039;&amp;#039;[[Denkmaltopographie Bundesrepublik Deutschland]], Abteilung: Baudenkmale in Hessen. Wetteraukreis I.&amp;#039;&amp;#039; Hrsg. vom [[Landesamt für Denkmalpflege Hessen]], Vieweg, Braunschweig/Wiesbaden 1982, ISBN 3-528-06231-2, S. 185–188.&lt;br /&gt;
* Heinrich Reimer: &amp;#039;&amp;#039;Historisches Ortslexikon für Kurhessen&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Veröffentlichungen der Historischen Kommission für Hessen und Waldeck&amp;#039;&amp;#039; 14, {{ISSN|0342-2291}}). Elwert, Marburg 1926, (Unveränderter Neudruck. ebenda 1974, ISBN 3-7708-0509-7), S. 526–527.&lt;br /&gt;
* [[Hans Philippi]]: &amp;#039;&amp;#039;Territorialgeschichte der Grafschaft Büdingen.&amp;#039;&amp;#039; Elwert, Marburg 1954 (&amp;#039;&amp;#039;Schriften des hessischen Amts für geschichtliche Landeskunde 23&amp;#039;&amp;#039;), S.&amp;amp;nbsp;164–165, 189–190.&lt;br /&gt;
* {{HessBib |GND=4550718-1}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [https://www.stadt-buedingen.de/buergerservice/buergerbuero/stadtteile/wolferborn &amp;#039;&amp;#039;Stadtteil Wolferborn.&amp;#039;&amp;#039;] In: Webauftritt der Stadt Büdingen.&lt;br /&gt;
* {{LAGIS|ref=nein|ID=440004160|titel=Wolferborn, Wetteraukreis}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anmerkungen und Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Anmerkungen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&amp;lt;references group=&amp;quot;Anm.&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Einzelnachweise&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;lagis&amp;quot;&amp;gt;{{LAGIS|ref=nein|ID=440004160|titel=Wolferborn, Wetteraukreis |datum=2014-12-15}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Z2011E&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Internetquelle |url=https://statistik.hessen.de/sites/statistik.hessen.de/files/AO_VZ_2011_4_a.pdf#page=52 |titel=Ausgewählte Daten über Bevölkerung und Haushalte am 9. Mai 2011 in den hessischen Gemeinden und Gemeindeteilen |werk=[[Zensus 2011]] |hrsg=[[Hessisches Statistisches Landesamt]] |seiten=48 und 102 |format=PDF;&amp;amp;nbsp;1,8&amp;amp;nbsp;MB |offline=1 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20210711150906/https://statistik.hessen.de/sites/statistik.hessen.de/files/AO_VZ_2011_4_a.pdf#page=52 |archiv-datum=2021-07-11 |abruf=2022-03 |abruf-verborgen=1}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;EW&amp;quot;&amp;gt;2014: {{Internetquelle |url=http://www.stadt-buedingen.de/de/k/category/93-haushaltsplaene?download=1038:haushaltsplan-2016 |titel=Haushaltsplan 2016 |titelerg=Vorbericht: Statistische Angaben|hrsg=Stadt Büddingen |archiv-url=https://web.archive.org/web/20161114194430/http://www.stadt-buedingen.de/de/k/category/93-haushaltsplaene?download=1038:haushaltsplan-2016#page=31 |abruf=2024-06}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Stadtteile von Büdingen}}&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4550718-1}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Wetteraukreis]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Büdingen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Büdinger Wald]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Wetteraukreis)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1276]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1972]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;TaxonBot</name></author>
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