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	<title>Wolfen - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Wolfen&amp;diff=638494&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Hahnenkleer: /* Söhne und Töchter Wolfens */ mehrspaltige Liste</title>
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		<updated>2026-02-12T13:13:36Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Söhne und Töchter Wolfens: &lt;/span&gt; mehrspaltige Liste&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Begriffsklärungshinweis}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Gemeindeart            = Stadt&lt;br /&gt;
| Gemeindename           = Bitterfeld-Wolfen&lt;br /&gt;
| Ortswappen             = DE-ST 15-0-82-015 Wolfen COA.png&lt;br /&gt;
| Breitengrad            = 51.6657&lt;br /&gt;
| Längengrad             = 12.2741&lt;br /&gt;
| Bundesland             = Sachsen-Anhalt&lt;br /&gt;
| Höhe                   = 78 &amp;lt;!-- Quelle: Geodatenzentrum --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Fläche                 = 23.13&lt;br /&gt;
| Einwohner              = 15534&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum  = 2022-12-31&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle       = &amp;amp;nbsp;[[Wohnsitz (Deutschland)|HW]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.bitterfeld-wolfen.de/de/upload/Statistischer_Jahresbericht_2022_-_Teil_1001.pdf#page=11 |titel=Statistischer Jahresbericht 2022 |hrsg=Stadt Bitterfeld-Wolfen |abruf=2025-11 |format=PDF; 1,76&amp;amp;nbsp;MB |seiten=10 f}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum    = 2007-07-01&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1          = 06766&lt;br /&gt;
| Postleitzahl2          = &lt;br /&gt;
| Vorwahl1               = 03494&lt;br /&gt;
| Vorwahl2               = &lt;br /&gt;
| Bild                   = Wolfen Gebäude 041.jpg&lt;br /&gt;
| Bild-Beschreibung      = &amp;#039;&amp;#039;[[Gebäude 041]]&amp;#039;&amp;#039;, seit 2010 Rathaus der Stadt Bitterfeld-Wolfen&lt;br /&gt;
| Lagekarte              = Wolfen in Bitterfeld-Wolfen.svg&lt;br /&gt;
| Lagekarte-Beschreibung = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Wolfen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein Stadtteil von [[Bitterfeld-Wolfen]] im Südosten von [[Sachsen-Anhalt]], südlich von [[Dessau-Roßlau]] und nordöstlich von [[Halle (Saale)]] gelegen. Bis zum 30. Juni 2007 war Wolfen eine eigenständige Stadt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Brücke-Wolfen.jpg|mini|Fußgängerbrücke &amp;#039;&amp;#039;Am Busch&amp;#039;&amp;#039;]][[Datei:Wolfen - Agfa ½Mark 1916.png|mini|Ein [[Gutschein]] der [[Agfa]] von 1916.]]Wolfen liegt etwa 30&amp;amp;nbsp;km nordöstlich von Halle (Saale) und 45&amp;amp;nbsp;km nördlich von [[Leipzig]]. Östlich befindet sich die [[Mulde (Fluss)|Mulde]] und der [[Muldestausee]], südlich schließen sich die Ortsteile [[Bitterfeld]] und [[Greppin]], nördlich [[Bobbau]] sowie [[Jeßnitz (Anhalt)]] und westlich [[Thalheim (Bitterfeld-Wolfen)|Thalheim]] an. Die [[Fuhne]] fließt durch Wolfen. Wolfen liegt im Naturraum [[Bitterfelder Bergbaurevier]]. Am östlichen Ortsrand der Stadt befinden sich außerdem der [[Wolfener Busch]] und das Naturschutzgebiet Salegaster Forst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Der Ort Wolfen wurde im Jahre 1400 in einer [[Lehnswesen|Lehensurkunde]] für das Rittergut Altjeßnitz als &amp;#039;&amp;#039;Wulffen&amp;#039;&amp;#039; erstmals urkundlich erwähnt. Der Ortsname wird auf einen Gründer, dessen Name mit &amp;#039;&amp;#039;Wolf&amp;#039;&amp;#039; anfing, zurückgeführt. Basierend auf archäologischen Funden wird die Erstanlage des Dorfes um 1140/50 als Kolonisationssiedlung gestützt. Im Verlauf der spätmittelalterlichen Wüstungsphase fiel Wolfen in der ersten Hälfte des 15. Jahrhunderts wüst und wurde 1550/51 als Dorf mit 21 Hofstellen neu angelegt.&lt;br /&gt;
Wolfen war als Bauern- und Leineweberdorf dem kursächsischen [[Amt Bitterfeld]] zugeordnet.&amp;lt;ref&amp;gt;Manfred Wilde: &amp;#039;&amp;#039;Das Häuserbuch der Stadt Wolfen Kreis Bitterfeld 1550–1990&amp;#039;&amp;#039;. Verlag Degener &amp;amp; Co., Neustadt/Aisch 1999.&amp;lt;/ref&amp;gt; Durch die Beschlüsse des [[Wiener Kongress]]es kam das Amt Bitterfeld und mit ihm Wolfen an das Königreich Preußen. Das Amt bestand ab 1816 als [[Landkreis Bitterfeld (Provinz Sachsen)|Kreis Bitterfeld]] im [[Regierungsbezirk Merseburg]] der [[Provinz Sachsen]]. Diese wurde 1944 aufgelöst.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle | url=http://www.gemeindeverzeichnis.de/gem1900/gem1900.htm?sachsen_provinz/bitterfeld.htm |titel=Der Landkreis Bitterfeld im Gemeindeverzeichnis 1900 |hrsg=Uli Schubert |offline=2025-08-30 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20241130055536/http://www.gemeindeverzeichnis.de/gem1900/gem1900.htm?sachsen_provinz/bitterfeld.htm |archiv-datum=2024-11-30 |abruf=2025-09-04}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1846 wurde in der Umgebung [[Braunkohle]] entdeckt, die in der Grube Johannes abgebaut wurde. Das Tagebaurestloch wurde zwischen 1938 und 1991 mit Abwasser der Zelluloseproduktion und anderer chemischer Prozesse der Filmfabrik Wolfen geflutet. Daher trägt das Gewässer im Volksmund den Namen [[Silbersee (Bitterfeld)|Silbersee]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wolfen ist heute eine Chemiestadt, die ihre Entwicklung hauptsächlich der von [[Agfa]] 1909 erbauten [[Filmfabrik Wolfen]] verdankt. So entstand unter anderem hauptsächlich für die Arbeiter der Filmfabrik Wolfen der Neubaukomplex [[Wolfen-Nord]]. In Wolfen wurde 1936 der Farbfilm erfunden, das Patent 1945 von amerikanischen Truppen beschlagnahmt und an den US-Konzern [[Kodak]] übergeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Bilderwunsch|Koordinaten|Gedenktafel am Industrie- und Filmmuseum Wolfen (Bunsenstraße 4) für den Artikel [[Historische Stätten der Chemie]] (entsteht gerade im BNR)|Breitengrad=51.6572|Längengrad=12.2647|ISO-Region=DE-ST|Benutzer=[[Benutzer:Dr.cueppers|Dr.cueppers]]}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieges]] mussten hunderte Frauen, Kinder und Männer aus den von Deutschland besetzten Ländern in den [[I.G. Farben|IG-Farben]]-Werken, die in Wolfen auch Krankenanstalten unter Leitung des sich auch mit der [[Achondroplasie]] beschäftigenden&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. Georg Rodenacker: &amp;#039;&amp;#039;Eine röntgenographische Verfolgung von Vererbungsvorgängen.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Röntgenpraxis.&amp;#039;&amp;#039; Nr. 10, 1938.&amp;lt;/ref&amp;gt; Röntgenologen Georg Rodenacker&amp;lt;ref&amp;gt;[[Ernst Klee]]: &amp;#039;&amp;#039;Deutsche Medizin im Dritten Reich. Karrieren vor und nach 1945.&amp;#039;&amp;#039; S. Fischer, Frankfurt am Main 2001, ISBN 3-10-039310-4, S. 133.&amp;lt;/ref&amp;gt; betrieben, [[Zwangsarbeit]] verrichten. In der Kunstfaserherstellung (&amp;#039;&amp;#039;Vistra&amp;#039;&amp;#039;) wurden gegen Ende des Krieges 350 weibliche Häftlinge des [[KZ Ravensbrück]] eingesetzt (nach anderen Angaben 1.200 bis 1.700 Jüdinnen), die in Baracken in der &amp;#039;&amp;#039;Thalheimer Straße&amp;#039;&amp;#039; untergebracht waren. Viele verloren ihr Leben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Kriegsende wurde die Film- und Faserproduktion zunächst fortgesetzt und am 31. Dezember 1953 als VEB Film- und Chemiefaserwerk Agfa Wolfen an die [[Deutsche Demokratische Republik|DDR]] übergeben. Im Jahr 1964 erfolgte die Umstellung des Warenzeichens von Agfa auf [[Filmfabrik Wolfen|ORWO]] (Original Wolfen). Nach der [[Wende und friedliche Revolution in der DDR|Wende]] scheiterte die Privatisierung der Filmfabrik. Schließlich wurde 1994 die Liquidation des Gesamtwerkes eingeleitet. Teilprivatisierungen führten zur Gründung der [[ORWO Net]] GmbH (Foto-Colorlabor) und der FilmoTec GmbH (Herstellung von ORWO-Filmen).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am [[Tag der Republik (DDR)|7. Oktober]] 1958 wurde der bisherigen Gemeinde Wolfen das Stadtrecht verliehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Plattenbau Wolfen-Nord.JPG|mini|Leerstehender Plattenbau in [[Wolfen-Nord]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 1990 ging die Einwohnerzahl Wolfens um 57,4 % von 43.900 auf 18.698 im Jahr 2013 (Stand: 31. März 2013) zurück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Ortsteil [[Wolfen-Nord]] ist typisch für eine sogenannte [[Trabantenstadt]] im Osten Deutschlands, von [[Plattenbau]]ten geprägt und seit 1990 von [[Arbeitslosigkeit]], starkem Wohnungsleerstand und Abwanderung betroffen. Wolfen-Nord wurde in den 1960er bis 1980er Jahren hauptsächlich für die arbeitende Bevölkerung aller Schichten aus der Filmfabrik Wolfen, dem Chemiekombinat Bitterfeld, der Rohrwerke Bitterfeld und anderen Industrie- und Bildungszweigen gebaut. Von circa 33.000 Einwohnern (1993) in Wolfen-Nord lebten Ende 2008 nur noch etwas mehr als 11.000 dort, Wohnungsleerstand ist wegen Wegzug in attraktivere Gegenden zum größten Problem des Stadtteils geworden. Dem wird seit dem Jahr 2000 vor allem durch umfangreiche Abrissarbeiten begegnet. Allein in der Rückbauplanung für 2005/2006 wurden 1.182 Wohnungen mit über 70.000 m² Wohnfläche als Abrissobjekte festgelegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Eingemeindungen ===&lt;br /&gt;
* 1961: Steinfurth (bis dahin zu [[Jeßnitz (Anhalt)]] gehörend)&lt;br /&gt;
* 13. Juli 1993: Reuden&amp;lt;ref name=&amp;quot;Gemeinden1994&amp;quot;&amp;gt;{{BibISBN|3-8246-0321-7}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 15. März 2004: Rödgen&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.destatis.de/DE/ZahlenFakten/LaenderRegionen/Regionales/Gemeindeverzeichnis/NamensGrenzAenderung/NamensGrenzAenderung.html StBA: Änderungen bei den Gemeinden Deutschlands, siehe 2004]&amp;lt;/ref&amp;gt; mit dem am 1. Juli 1950 eingegliederten [[Zschepkau]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Städtefusion 2007 ===&lt;br /&gt;
Wolfen ist am 1. Juli 2007 mit der Nachbarstadt [[Bitterfeld]] und den Gemeinden [[Greppin]], [[Holzweißig]] und [[Thalheim (Bitterfeld-Wolfen)|Thalheim]] zur neu gegründeten Stadt Bitterfeld-Wolfen [[Städtefusion|fusioniert]].&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.destatis.de/DE/ZahlenFakten/LaenderRegionen/Regionales/Gemeindeverzeichnis/NamensGrenzAenderung/NamensGrenzAenderung.html StBA: Änderungen bei den Gemeinden Deutschlands, siehe 2007]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gemeinde [[Bobbau]] ist am 1. September 2009 (lt. Bürgeranhörung waren 54 % der Einwohner gegen den Anschluss) ebenfalls der Einheitsgemeinde beigetreten. Die Stadt [[Bitterfeld-Wolfen]] hatte zu diesem Zeitpunkt zusammen knapp 50.000 Einwohner und war damit die viertgrößte Stadt Sachsen-Anhalts, im Jahre 2012 ist sie mit ca. 45.000 Einwohnern nur noch [[Liste der Städte in Sachsen-Anhalt|fünftgrößte]] Stadt des Landes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zudem schlossen sich im Zuge der [[Kreisreform Sachsen-Anhalt 2007|Kreisgebietsreform in Sachsen-Anhalt]] die [[Landkreis Bitterfeld|Landkreise Bitterfeld]] und [[Landkreis Köthen|Köthen]] mit großen Teilen des [[Landkreis Anhalt-Zerbst|Landkreises Anhalt-Zerbst]] zum [[Landkreis Anhalt-Bitterfeld]] zusammen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einwohnerentwicklung ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Einwohnerentwicklung von Wolfen.svg|mini|400px|Einwohnerentwicklung von Wolfen von 1910 bis 2017]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wolfen zählte 1834 lediglich 220 Einwohner. Im Jahr 1900 waren es bereits 1.280. Aufgrund des Zuzugs von Arbeiterfamilien im Zuge der Ansiedlung von Industrieunternehmen wuchs die Bevölkerungszahl über die erste Hälfte des 20. Jahrhunderts hinaus so stark, dass Wolfen 1958 zur Stadt erklärt wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;Schwineköper, Berent (Hrsg.): Handbuch der historischen Stätten Deutschlands. Bd. 11. Provinz Sachsen, Anhalt. Stuttgart, 1987. S. 514.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Im Gegensatz zu Bitterfeld nahm die Bevölkerung Wolfens auch nach 1945 weiter zu. Zu einem gravierenden Einbruch kam es erst nach der [[Wende (DDR)|Wende]]. Seitdem hat die Stadt mehr als die Hälfte ihrer Einwohner verloren und zählt damit zu jenen Städten in den neuen Bundesländern, die am stärksten von [[Migration (Soziologie)|Abwanderung]] betroffen sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Entwicklung der Einwohnerzahl &amp;#039;&amp;#039;(wenn nicht anderes angegeben ab 1960 31. Dezember)&amp;#039;&amp;#039;:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; |&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Jahr !! Einwohner&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1910 || 2.548&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1927 || 5.690&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1933 || 6.520&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1939 || 7.934&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1946 || 11.458 (29.&amp;amp;nbsp;Okt.)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1950 || 11.750 (31.&amp;amp;nbsp;Aug.)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1960 || 12.687&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1963 || 18.260&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1981 || 39.131&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1984 || 41.977&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1990 || 43.900&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1995 || 40.889&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; |&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Jahr !! Einwohner&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2000 || 31.025&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2001 || 29.188&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2002 || 27.844&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2003 || 26.728&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2004 || 25.661&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2005 || 24.908&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2008 || 22.764 (30.&amp;amp;nbsp;Jun.)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2015 || 17.497 (31.&amp;amp;nbsp;Mär.)&amp;lt;ref&amp;gt;Verwaltungsgemeinschaft Bitterfeld-Wolfen (Hrsg.): [http://www.bitterfeld-wolfen.de/de/upload/Quartalsstatistik___Bevoelkerung_I_2015.pdf Statistische Kurzinformation || Bevölkerungsstand und Bevölkerungsentwicklung im 1. Halbjahr 2007 in der Stadt und der Verwaltungsgemeinschaft Bitterfeld-Wolfen]. Bitterfeld-Wolfen, 2007.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2017 || 16.449 (30.&amp;amp;nbsp;Jun.)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2021 || 15.073&amp;lt;ref&amp;gt;Stadt Bitterfeld-Wolfen: Statistische Kurzinformation der Stadt Bitterfeld-Wolfen. 08.03.2022&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:&amp;lt;small&amp;gt;Datenquelle ab 1995: Statistisches Landesamt Sachsen-Anhalt&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gedenkstätten ==&lt;br /&gt;
* [[Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes – Bund der Antifaschistinnen und Antifaschisten|VVN]]-Gedenkstätte von 1946 auf dem &amp;#039;&amp;#039;Friedhof&amp;#039;&amp;#039; für 86 Frauen, Kinder und Männer, die während des Zweiten Weltkrieges nach Deutschland verschleppt und Opfer von Zwangsarbeit für die I.G. Farben wurden, sowie ein Sammelgrab für [[Sowjetunion|sowjetische]] und deutsche Bürger als Opfer eines Luftangriffs&lt;br /&gt;
* Gedenkstein von 1945 in der &amp;#039;&amp;#039;Leipziger Straße&amp;#039;&amp;#039; Wolfen-Süd zur Erinnerung an zwei [[Konzentrationslager|KZ-Häftlinge]], die hier ermordet wurden&lt;br /&gt;
* Schaukasten zu [[Anne Frank]] in der &amp;#039;&amp;#039;Sonderschule für Lernbehinderte&amp;#039;&amp;#039; Wolfen-Nord als Fortführung der Ehrung dieses jüdischen Mädchens, die mit der Namensgebung der „Anne-Frank-Schule“ 1989 begann&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
=== Ortschaftsrat ===&lt;br /&gt;
Der Ortschaftsrat des Ortsteils Wolfen hat 19 Sitze. Bei der letzten Wahl zum Ortschaftsrat am 9. Juni 2024 ergab sich bei einer Wahlbeteiligung von 52,77 % folgende Sitzverteilung&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Stadt Bitterfeld-Wolfen |url=https://www.bitterfeld-wolfen.de/de/upload/Endergbnis_OT_Stadt_Wolfen_Ortschaftsratswahlen_2024.pdf |titel=Ortschaftsratswahl Stadt Wolfen 2024 |datum=2024-06-21 |format=PDF |abruf=2024-09-13}}&amp;lt;/ref&amp;gt;:&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Pro Wolfen&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot; | 6 Sitze&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Alternative für Deutschland|AfD]]&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot; | 5 Sitze&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Christlich Demokratische Union Deutschlands|CDU]]&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot; | 3 Sitze&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Die Linke]]&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot; | 1 Sitz&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Sozialdemokratische Partei Deutschlands|SPD]]&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot; | 1 Sitz&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Bündnis 90/Die Grünen]]&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot; | 1 Sitz&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Unabhängiges Bündnis Bitterfeld-Wolfen&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot; | 1 Sitz&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Wählerliste Sport&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot; | 1 Sitz&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
{{Wappenbeschreibung&lt;br /&gt;
|Wappenbild = DE-ST 15-0-82-015 Wolfen COA.png&lt;br /&gt;
|Kurzdarstellung = &lt;br /&gt;
|Blasonierung= Geviert von Gold und Blau; Feld 1: ein schwarzer Rundkolben, Feld 2: zwei aufgerichtete goldene Ähren, Feld 3: perforiertes silbernes Filmsegment, Feld 4: schräg gekreuzte schwarze Schlägel und Eisen.&lt;br /&gt;
|Zusatz      = Das Wappen wurde am 24. Januar 1995 durch das Regierungspräsidium Dessau genehmigt und im [[Landesarchiv Sachsen-Anhalt]] unter der Wappenrollennummer 4/1995 registriert.&lt;br /&gt;
|Quelle      = Aus den Genehmigungsunterlagen recherchiert, hinterlegt im Landesarchiv Sachsen-Anhalt&lt;br /&gt;
|ref         = wappen1995&lt;br /&gt;
|Begründung  = Die Ortsfarben sind Schwarz – Gelb (Gold).&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Historische Stadtwappen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
{{Wappenbeschreibung&lt;br /&gt;
|Wappenbild = DE-ST 15-0-82-015 Wolfen 1974-1995 COA.png&lt;br /&gt;
|Kurzdarstellung = &lt;br /&gt;
|Blasonierung= Geviert von Gold und Blau; Feld 1: ein schwarzer Rundkolben, Feld 2: zwei aufgerichtete goldene Ähren, Feld 3: perforiertes silbernes Filmsegment, Feld 4: schräg gekreuzte schwarze Schlägel und Eisen.&lt;br /&gt;
|Zusatz      = Das Wappen wurde am 31. Juli 1974 eingeführt.&lt;br /&gt;
|Quelle      = Lexikon Städte und Wappen der DDR&lt;br /&gt;
|ref         = wappen1974&lt;br /&gt;
|Begründung  = Das Wappen versinnbildlicht die Entwicklung vom Dorf zur Stadt. Die Ähren symbolisieren die mehr-hundertjährige Existenz als Bauerndorf, die Berghämmer die Braunkohlevorkommen in und um Wolfen, mit deren Erschließung die Industrialisierung des einstigen Dorfes begann. Der Rundkolben deutet auf die Farbenfabrik, die Colorfilmfarben (Blau-Weiß-Gelb-Rot) in Verbindung mit dem stilisierten Buchstaben „W“ auf die Filmfabrik hin.&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Flagge ===&lt;br /&gt;
Die Flagge wurde am 19. April 2001 durch das Regierungspräsidium Dessau genehmigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Flagge ist Schwarz – Gelb (1:1) gestreift. Das Stadtwappen ist mittig auf die Flagge aufgelegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Städtepartnerschaften ===&lt;br /&gt;
Wolfen unterhielt ab 1990 eine Städtepartnerschaft zu [[Witten]] in [[Nordrhein-Westfalen]] und ab 1994 zu [[Villefontaine]] ([[Frankreich]]). Diese Partnerschaften werden von der Stadt Bitterfeld-Wolfen weitergeführt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.bitterfeld-wolfen.de/de/wisl_s-cms/_redaktionell/38/Partnerstaedte_partner_cities_.html |titel=Website der Stadt Bitterfeld-Wolfen |abruf=2021-04-15}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Städtisches Kulturhaus Bitterfeld-Wolfen.jpg|mini|Kulturhaus]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
=== Kulturhaus ===&lt;br /&gt;
Das &amp;#039;&amp;#039;Kulturhaus Wolfen&amp;#039;&amp;#039; wurde 1927 von den [[Agfa]]-Werken erbaut und diente auch während der Zeit der späteren [[Filmfabrik Wolfen]] als Veranstaltungsort für die Mitarbeiter des Werkes. 1991 wurde es von der Stadt übernommen und wird seither als lokale und regionale Veranstaltungsstätte genutzt. Es gibt zwei Säle, Konferenz- und Beratungsräume, eine Bibliothek sowie Atelier und Keramikwerkstatt. Auf den verschiedenen Bühnen finden auch regelmäßig Theaterveranstaltungen statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Museen ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Bitterfeld-Wolfen Industrie- und Filmmuseum.jpg|mini|links|Industrie- und Filmmuseum]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Lok-Wolfen.jpg|mini|Museumslok]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Industrie- und Filmmuseum&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.ifm-wolfen.de/de/ Industrie- und Filmmuseum Wolfen]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
** Geschichte der Filmfabrik Wolfen&lt;br /&gt;
** Geschichte von [[Agfa]] und [[Filmfabrik Wolfen|ORWO]]&lt;br /&gt;
** Dokumentation der Rohfilmherstellung anhand historischer Maschinen&lt;br /&gt;
** zahlreiche Sonderausstellungen zur historischen und zeitgenössischen Fotografie&lt;br /&gt;
* Museumslok&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bauwerke ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Wolfen Johanneskirche.jpg|mini|hochkant|Johanneskirche]]&lt;br /&gt;
* Ehemaliges, denkmalgeschütztes ORWO-Verwaltungsgebäude „041“. Nach der Rekonstruktion dient es jetzt als Rathaus der neu gebildeten Stadt Bitterfeld-Wolfen.&lt;br /&gt;
* Evangelische [[Johanneskirche (Wolfen)|Johanneskirche]]&lt;br /&gt;
* Katholische [[Heilig-Kreuz-Kirche (Wolfen)|Heilig-Kreuz-Kirche]]&lt;br /&gt;
* Wolfen besitzt die größte überdachte [[Freilichtbühne]] Sachsen-Anhalts.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Parks === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Natur ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Schlangengraben-Wolfen.jpg|mini|Schlangengraben im Salegaster Forst]]&lt;br /&gt;
* Im Osten der Stadt, erreichbar über eine Fußgängerbrücke, erstreckt sich der Wolfener Busch und der Salegaster Forst als Teil der [[Mulde (Fluss)|Muldenaue]].&lt;br /&gt;
* Die [[Fuhne]] ist ein sich verzweigender Fluss, dessen westlicher Arm in die [[Saale]] mündet und der östliche, der durch Wolfen fließt, in die Mulde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sport ===&lt;br /&gt;
In Wolfen existieren 43 Sportvereine. Einer der bekanntesten darunter ist der Fußballverein [[FC Grün-Weiß Wolfen]], der als BSG Chemie Wolfen lange Jahre in der [[DDR-Liga]] spielte. Nach der [[Wende und friedliche Revolution in der Deutschen Demokratischen Republik|Wende]] spielte die erste Männermannschaft des Vereins in der [[Fußball-Verbandsliga Sachsen-Anhalt|Verbandsliga Sachsen-Anhalt]], mit Ausnahme der Saison 2008/2009, in der die Mannschaft in der [[Fußball-Oberliga Nordost|Oberliga Nordost]] antrat. Ende 2011 stellte der Verein Antrag auf Eröffnung eines Insolvenzverfahrens wegen drohender Zahlungsunfähigkeit. Der Spielbetrieb der ersten und zweiten Männermannschaft wurde daraufhin eingestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Regelmäßige Veranstaltungen ===&lt;br /&gt;
* Alljährlich im Juni das „Vereins- und Familienfest“&lt;br /&gt;
* Alljährlich in der Adventszeit die „Wolfener Weihnacht“&lt;br /&gt;
* Jährlich im November die [[Mosaik (Zeitschrift)|Mosaik]]-Comicbörse im Kulturhaus&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
=== Verkehr ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Wolfen Bahnhof3.jpg|mini|Bahnhof Wolfen, Gleisseite]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wolfen liegt an der [[Bundesstraße 184]]. An die [[Bundesautobahn 9]] ist der Stadtteil über die Anschlussstelle Bitterfeld-Wolfen angebunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wolfen besitzt einen Bahnhof an der [[Bahnstrecke Dessau–Leipzig]]. Hier halten [[Regional-Express]]-Züge der Linie Leipzig–Magdeburg sowie die Linien S2 Leipzig-Stötteritz–Bitterfeld–Dessau und S8 Halle–Bitterfeld–Dessau der [[S-Bahn Mitteldeutschland]]. Der nächste Fernverkehrshalt befindet sich im Stadtteil Bitterfeld. 2010 begann der Umbau des Bahnhofs Wolfen im Zuge der Modernisierung des Eisenbahn-Verkehrsknotens Roßlau/Dessau. Die Gleisanlagen, Bahnsteige sowie der Personentunnel wurden erneuert.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.deutschebahn.com/de/presse/pi_regional/2962644/ssat20120831.html |titel=2. Phase der Umbau- und Modernisierungsarbeiten im Bereich des Bahnhofs Wolfen |hrsg=Deutsche Bahn AG |datum=2012-08-31 |offline=1 |archiv-url=https://archive.today/20130121133549/http://www.deutschebahn.com/de/presse/pi_regional/2962644/ssat20120831.html |archiv-datum=2013-01-21 |abruf=2012-08-31}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Außerdem wurde von 2014 bis 2017 das gesamte Bahnhofsumfeld modernisiert, neue Parkplätze und Bushaltestellen werden errichtet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.starker-nahverkehr.de/de_DE/service/presse/pressearchiv/news/detail/News/spatenstich-fuer-zweiten-bauabschnitt-am-bahnhof-wolfen.html?no_cache=1&amp;amp;cHash=c885c424221ebfb4bac8459b71414b42 |titel=Spatenstich für zweiten Bauabschnitt am Bahnhof Wolfen |hrsg=Nahverkehrsservice Sachsen-Anhalt GmbH |datum=2016-09-07 |abruf=2017-01-20}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Nur die Überdachung des Wartebereichs der Bushaltestellen wurde erst Anfang 2019 fertiggestellt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Michael Maul |url=https://www.mz.de/lokal/bitterfeld/schnittstelle-bahnhof-wolfen-nach-monatelanger-verzogerung-uberdachung-in-sicht-1518052 |titel=Schnittstelle Bahnhof Wolfen: Nach monatelanger Verzögerung – Überdachung in Sicht |werk=Mitteldeutsche Zeitung |datum=2019-01-11 |abruf=2019-01-22}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ansässige Unternehmen ==&lt;br /&gt;
[[Datei:ChemieparkBi-Wo.jpg|mini|Chemiepark]]&lt;br /&gt;
* Filmotec GmbH (Hersteller von [[Filmfabrik Wolfen|Orwo]]-Filmen)&lt;br /&gt;
* Folienwerk Wolfen GmbH&lt;br /&gt;
* Guardian Flachglas GmbH&lt;br /&gt;
* IPI GmbH (Hersteller von AC-Folien)&lt;br /&gt;
* Kesla-Gruppe (stellt u.&amp;amp;nbsp;a. die bekannte Wofacutan-Waschlotion her)&lt;br /&gt;
* MCE Industrietechnik Ost&lt;br /&gt;
* Organica Feinchemie GmbH Wolfen (Produzent organischer Feinchemikalien)&lt;br /&gt;
* Orwo Net GmbH (Photodienstleister)&lt;br /&gt;
* [[Q-Cells]] (ehemals weltweit größter Hersteller von mono- und multikristallinen siliziumbasierten Hochleistungs-Solarzellen)&lt;br /&gt;
* Soex Textilvermarktungsgesellschaft mbH (Produktionsstätte für Textilrecycling mit ca. 700 Mitarbeitern)&lt;br /&gt;
* Wiesheu Wolfen GmbH (Ladenbackofenhersteller)&lt;br /&gt;
* WBG Wolfen mbH (kommunale Wohnungsgesellschaft)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
=== Ehrenbürger ===&lt;br /&gt;
* 1967, 8. März: Janina Stanislawska, ehemals polnische Zwangsarbeiterin in der Filmfabrik&lt;br /&gt;
* 1997, 21. Dezember: [[Axel Noack (Theologe)|Axel Noack]], [[Bischof]] a.&amp;amp;nbsp;D. der ehemaligen [[Evangelische Kirche der Kirchenprovinz Sachsen|Evangelischen Kirche der Kirchenprovinz Sachsen]], ehem. Pfarrer in Wolfen&lt;br /&gt;
* 2000, 3. Oktober: Ingrid Bolzmann-Dillenberger († 9. Mai 2005), ehemalige stellvertretende Bürgermeisterin von Wolfens Partnerstadt [[Witten]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Söhne und Töchter Wolfens ===&lt;br /&gt;
{{Mehrspaltige Liste|liste=&lt;br /&gt;
* [[Irmela Hadelich]] (1923–2017), Malerin, Grafikerin und Buchautorin&lt;br /&gt;
* [[Werner Lindemann]] (1926–1993), Dichter und Schriftsteller&lt;br /&gt;
* [[Brigitte Hecht]] (* 1929), Schauspielerin&lt;br /&gt;
* [[Nikolaus Walter (Theologe)|Nikolaus Walter]] (1932–2013), evangelischer Theologe&lt;br /&gt;
* [[Werner Duda]] (1934–2021), Gebrauchsgrafiker und Zauberkünstler&lt;br /&gt;
* [[Wolfgang Haubold]] (* 1937), Chemiker und Universitätspräsident&lt;br /&gt;
* [[Heinz Zander]] (1939–2024), Maler, Zeichner, Grafiker, Illustrator und Schriftsteller&lt;br /&gt;
* [[Heidi Petzerling-Galle]] (1941–2016), Grafikerin, Malerin und Grafikdesignerin&lt;br /&gt;
* [[Lioba Winterhalder]] (1945–2012), Bühnen- und Kostümbildnerin&lt;br /&gt;
* [[Horst Körner (Maueropfer)|Horst Körner]] (1947–1968), Todesopfer an der Berliner Mauer&lt;br /&gt;
* [[Helmut Wolf (Politiker, 1948)|Helmut Wolf]] (* 1948), rechtsextremer Politiker (DVU, FDVP)&lt;br /&gt;
* [[Paul Werner Wagner]] (* 1948), Literaturwissenschaftler&lt;br /&gt;
* [[Wolfgang Böhme (Handballspieler)|Wolfgang Böhme]] (* 1949), Handballspieler und -trainer&lt;br /&gt;
* [[Petra Wust]] (* 1952), Diplom-Ingenieurökonomin, Oberbürgermeisterin von Wolfen und Bitterfeld-Wolfen&lt;br /&gt;
* [[Frank Lienert-Mondanelli]] (* 1955), Schauspieler und Regisseur&lt;br /&gt;
* [[Michael Stein (Schlagersänger)|Michael Stein]] (1956–2021), Schlagersänger&lt;br /&gt;
* [[Roger Pyttel]] (* 1957), Schwimmer&lt;br /&gt;
* [[Bernhard Hoff]] (* 1959), Leichtathlet und Olympiateilnehmer&lt;br /&gt;
* [[Armin Schenk]] (* 1961), Oberbürgermeister von Bitterfeld-Wolfen&lt;br /&gt;
* [[Manfred Wilde]] (* 1962), Historiker und Oberbürgermeister der Stadt [[Delitzsch]]&lt;br /&gt;
* [[Thomas Konietzko]] (* 1963), Unternehmer, Sportfunktionär und Präsident des [[Deutscher Kanu-Verband|Deutschen Kanu-Verbandes]]&lt;br /&gt;
* [[Volker Wawrzyniak]] (* 1964), Fußballspieler&lt;br /&gt;
* [[Axel Andrae]] (* 1965), Fagottist&lt;br /&gt;
* [[Birgit Fechner]] (* 1965), Politikerin (DVU)&lt;br /&gt;
* [[Ralph Bock]] (* 1967), Molekularbiologe&lt;br /&gt;
* [[Iris Junik]] (1968–2009), Schauspielerin&lt;br /&gt;
* [[René Tretschok]] (* 1968), Profifußballer und Trainer (Hallescher FC, Borussia Dortmund, Hertha BSC, FC Grün-Weiß Wolfen)&lt;br /&gt;
* [[Katrin Huß]] (* 1969), Journalistin und Fernsehmoderatorin beim [[Mitteldeutscher Rundfunk|MDR]]&lt;br /&gt;
* [[Karen Forkel]] (* 1970), Leichtathletin und Olympiamedaillengewinnerin&lt;br /&gt;
* [[Doreen Nixdorf]] (* 1972), Schauspielerin&lt;br /&gt;
* [[Michael Dreher (Mathematiker)|Michael Dreher]] (* 1973), Mathematiker und Hochschullehrer&lt;br /&gt;
* [[Astrid Retzke]] (* 1973), Siebenkämpferin&lt;br /&gt;
* [[Hendrik Otto]] (* 1974), Koch (zwei Michelin-Sterne)&lt;br /&gt;
* [[Denise Zich]] (* 1975), Schauspielerin und Sängerin&lt;br /&gt;
* [[Raik Dalgas]] (* 1976), [[Kunst|Künstler]] und [[Aphoristiker]]&lt;br /&gt;
* [[Julia Schmidt (Malerin)|Julia Schmidt]] (* 1976), Malerin&lt;br /&gt;
* [[Christian Gille]] (* 1976), Kanute&lt;br /&gt;
* [[Jan Brademann]] (* 1977), Historiker und Archivar&lt;br /&gt;
* [[Nadine Koppehel]] (* 1977), Politikerin (AfD), Abgeordnete im Landtag von Sachsen-Anhalt&lt;br /&gt;
* [[Gabriel Machemer]] (* 1977), Schriftsteller und Künstler&lt;br /&gt;
* [[Yvonne Schuring]] (* 1978), Kanutin&lt;br /&gt;
* [[André Rößler]] (* 1978), Schauspieler und Regisseur&lt;br /&gt;
* [[Daniela Recknagel]] (* 1979), Richterin am Bundesgerichtshof&lt;br /&gt;
* [[Gerald Eisenblätter]] (* 1981), Politiker (SPD)&lt;br /&gt;
* [[Hannes Loth]] (* 1981), Politiker (AfD), Abgeordneter im Landtag von Sachsen-Anhalt und Bürgermeister von Raguhn-Jeßnitz&lt;br /&gt;
* [[Oliver Hampel]] (* 1985), Fußballspieler&lt;br /&gt;
* [[Gregor Kiedorf]] (* 1985), Rettungsschwimmer und Ingenieur&lt;br /&gt;
* [[Marinus Schöberl]] (1985–2002), Opfer rechtsextremer Gewalt&lt;br /&gt;
* [[Karolin Braunsberger-Reinhold]] (* 1986), Politikerin (CDU), Mitglied des Europäischen Parlaments&lt;br /&gt;
* [[Daniel Roi]] (* 1987), Politiker (AfD), Abgeordneter im Landtag von Sachsen-Anhalt&lt;br /&gt;
* [[Sarah Sauermann]] (* 1988), Politikerin&lt;br /&gt;
* [[Franziska Hentke]] (* 1989), Schwimmerin&lt;br /&gt;
* [[Robin Sowa]] (* 1999), Volleyball- und Beachvolleyballspieler&lt;br /&gt;
* [[Leon Schmökel]] (* 2002), Fußballspieler&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur über Wolfen ==&lt;br /&gt;
* [[Manfred Wilde]]: &amp;#039;&amp;#039;Wolfen in alten Ansichten&amp;#039;&amp;#039;. Zaltbommel/Niederlande 1994. ISBN 90-288-5782-6.&lt;br /&gt;
* Manfred Wilde: &amp;#039;&amp;#039;Häuserbuch der Stadt Wolfen Kreis Bitterfeld 1550–1990&amp;#039;&amp;#039;. Verlag Degener &amp;amp; Co., Neustadt/Aisch 1999. ISBN 3-7686-4198-8.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|audio=1|video=0}}&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Wolfen-Nord|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
* [https://www.bitterfeld-wolfen.de/ Website von Bitterfeld-Wolfen]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Stadtteile von Bitterfeld-Wolfen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4066831-9|VIAF=128044725}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Bitterfeld-Wolfen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Anhalt-Bitterfeld]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Landkreis Anhalt-Bitterfeld)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1400]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 2007]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadtrechtsverleihung 1958]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Hahnenkleer</name></author>
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