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	<title>Wolf von Engelhardt - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-07T17:51:58Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Wolf_von_Engelhardt&amp;diff=1514056&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;IngeborgMatschke: /* Studium und akademische Laufbahn */ Stilistische Korrektur</title>
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		<updated>2026-02-11T18:12:08Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Studium und akademische Laufbahn: &lt;/span&gt; Stilistische Korrektur&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Wolf Jürgen Baron von Engelhardt&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* {{JULGREGDATUM|9|2|1910|Link=1}}&amp;lt;ref&amp;gt;Eintrag im [https://www.ra.ee/dgs/explorer.php Taufregister der Johanniskirche zu Dorpat] (estnisch: Tartu Jaani kirik)&amp;lt;/ref&amp;gt; in [[Dorpat|Jurjew]], Russisches Reich; † [[4. Dezember]] [[2008]] in [[Tübingen]]) war ein [[Deutschland|deutscher]] [[Geologe]] und [[Mineraloge]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Studium und akademische Laufbahn ==&lt;br /&gt;
Baron von Engelhardt war Angehöriger der [[Deutsch-Balte|baltischen]] [[Adel]]sfamilie [[Engelhardt (Adelsgeschlecht)|Engelhardt]]. Er ist der Vater von [[Dietrich von Engelhardt]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;NZZ&amp;quot;&amp;gt;[https://www.nzz.ch/dietrich_von_engelhardt__spezialist_fuer_realidealismus-1.862126 &amp;#039;&amp;#039;Dietrich von Engelhardt – Spezialist für „Realidealismus“&amp;#039;&amp;#039;], NZZ, 20. September 2008&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den Jahren von 1929 bis 1935 studierte er naturwissenschaftliche Fächer, schwerpunktmäßig Geologie, Mineralogie und [[Chemiestudium|Chemie]] an den Universitäten von Halle, Berlin und Göttingen. In Halle wurde er Mitglied des [[Corps Guestphalia Halle|Corps Guestphalia]]. Er [[Promotion (Doktor)|promovierte]] am 18. September 1935 bei dem Mineralogen [[Victor Moritz Goldschmidt]] mit dem Thema &amp;#039;&amp;#039;Geochemie des Bariums&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1935 bis 1938 betätigte er sich als wissenschaftlicher Mitarbeiter am Mineralogischen Institut der [[Universität Rostock]].&amp;lt;ref&amp;gt;Wolf von Engelhardt; Helmut Hölder: &amp;#039;&amp;#039;Mineralogie, Geologie und Paläontologie an der Universität Tübingen von den Anfängen bis zur Gegenwart.&amp;#039;&amp;#039; Tübingen 1977, S. 52.&amp;lt;/ref&amp;gt; Am 12. Juli 1939 erlangte er die [[Habilitation]] an der [[Universität Göttingen]] (&amp;#039;&amp;#039;Zerfall und Aufbau von Mineralien in norddeutschen [[Bleicherde]]waldböden&amp;#039;&amp;#039;). Von 1939 bis 1944 war er am Mineralogischen Institut der Universität Göttingen wissenschaftlicher Assistent bei dem Mineralogen [[Carl Wilhelm Correns]]. Ab 1939 war er auch an der Universität Göttingen als Privatdozent beschäftigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Dozenten wurde er 1944 ernannt. Mit der Vertretung bei einem Lehrstuhl erfolgte 1944 die Ernennung zum außerordentlichen Professor. Von 1947 bis 1952 führte er die Forschungs- und Entwicklungsabteilung bei der Erdölfirma [[BEB Erdgas und Erdöl|Gewerkschaft Elwerath]] in [[Hannover]]. Von 1952 bis 1957 konnte er an der Universität Göttingen als Honorarprofessor wirken, um dann ab dem 1. November 1957 als ordentlicher Professor die Leitung des Mineralogisch-Petrographischen Instituts der [[Universität Tübingen]] zu übernehmen. Von 1963 bis 1964 war Engelhardt Rektor der Universität Tübingen. Im Jahre 1978 [[Emeritierung|emeritierte]] er. Danach setzte er seine publizistische Arbeit auf seinem Fachgebiet der Mineralogie fort.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politische und militärische Tätigkeiten ==&lt;br /&gt;
Von 1933 bis 1934 sowie im Jahre 1939 war er Mitglied in der [[Sturmabteilung|SA]]. Von 1937 bis 1942 war er zeitweise im militärischen Dienst tätig, um danach von 1942 bis 1945 beim [[Sicherheitsdienst des Reichsführers SS|SD]] zu dienen.&amp;lt;ref&amp;gt;Anikó Szabó: &amp;#039;&amp;#039;Vertreibung, Rückkehr, Wiedergutmachung. Göttinger Hochschullehrer im Schatten des Nationalsozialismus, mit einer biographischen Dokumentation der entlassenen und verfolgten Hochschullehrer: Universität Göttingen – TH Braunschweig – TH Hannover – Tierärztliche Hochschule Hannover.&amp;#039;&amp;#039; Wallstein, Göttingen 2000, S. 308, ISBN 978-3-89244-381-0 (= &amp;#039;&amp;#039;Veröffentlichungen des Arbeitskreises Geschichte des Landes Niedersachsen&amp;#039;&amp;#039; (nach 1945), Band 15, zugleich [[Dissertation]] an der [[Gottfried Wilhelm Leibniz Universität Hannover|Universität Hannover]] 1998).&amp;lt;/ref&amp;gt; Ab dem Jahre 1940 war er Mitglied in der [[Reichsdozentenschaft]], einer Untergliederung der [[Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei|NSDAP]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dem [[Nationalsozialistischer Deutscher Dozentenbund|Nationalsozialistischen Deutschen Dozentenbund]] und dem [[Nationalsozialistischer Altherrenbund|Nationalsozialistischen Altherrenbund]] gehörte er ab 1942 an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirken ==&lt;br /&gt;
Engelhardt befasste sich mit Kristallsymmetrie und Kristallwachstum, mit Geochemie und der Petrologie von Sedimentgesteinen sowie besonders intensiv mit Meteoriteneinschlägen und deren mineralogisch-petrographischen Spuren wie [[Impaktit]]e. Er untersuchte in diesem Zusammenhang das [[Nördlinger Ries]] und das [[Ries-Ereignis]] und war &amp;#039;&amp;#039;Principal Investigator&amp;#039;&amp;#039; der [[NASA]] bei der Untersuchung von Mondgestein, das er schon bei der [[Apollo 11|Apollo-11]]-Mission untersuchte. Er war in verschiedenen internationalen Gremien wie der International Association of Planetology aktiv. Er war auch Wissenschaftshistoriker, der sich insbesondere mit [[Johann Wolfgang von Goethe]] befasste. In der Leopoldina Ausgabe gab er 1970 die naturwissenschaftlichen Schriften Goethes heraus. Mit [[Helmut Hölder]] schrieb er eine Geschichte der Mineralogie und Geologie an der Universität Tübingen und mit Jörg Zimmermann eine Methodenlehre der Geowissenschaften, die auch ins Englische übersetzt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrungen ==&lt;br /&gt;
* 1957 Wahl in die [[Deutsche Akademie der Naturforscher Leopoldina]]&lt;br /&gt;
* 1961 Mitglied der [[Heidelberger Akademie der Wissenschaften]]&lt;br /&gt;
* 1973 [[Hans-Stille-Medaille]] der Deutschen Geologischen Gesellschaft&lt;br /&gt;
* 1979 [[Carl-Friedrich-Gauß-Medaille]] der [[Braunschweigische Wissenschaftliche Gesellschaft|Braunschweigischen Wissenschaftlichen Gesellschaft]]&lt;br /&gt;
* 1980 Korrespondierendes Mitglied der Braunschweigischen Wissenschaftlichen Gesellschaft&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://bwg-nds.de/%C3%BCber-die-bwg/mitglieder/gedenken/ |titel=Die BWG gedenkt ihrer verstorbenen Mitglieder |werk=bwg-nds.de |hrsg=Braunschweigische Wissenschaftliche Gesellschaft |abruf=2023-04-12}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1980 [[Abraham-Gottlob-Werner-Medaille]] der Deutschen Mineralogischen Gesellschaft&lt;br /&gt;
* 1980 [[Friedrich-Becke-Medaille]] der Österreichischen Mineralogischen Gesellschaft&lt;br /&gt;
* 1983 [[Cothenius-Medaille]] der Leopoldina&lt;br /&gt;
* 1983 Membre d’Honeur de la [[Société française de minéralogie et de cristallographie]]&lt;br /&gt;
* 1984 [[Gustav-Steinmann-Medaille]] der Geologischen Vereinigung&lt;br /&gt;
* 1985 [[Verdienstorden der Bundesrepublik Deutschland]], Großes Verdienstkreuz&lt;br /&gt;
* 1987 Barringer-Medaille der [[Meteoritical Society]]&lt;br /&gt;
* 1991 [[Goldene Goethe-Medaille]] der Goethe-Gesellschaft Weimar&lt;br /&gt;
* 2005 [[Rieser Kulturpreis]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der [[Asteroid]] [[(4217) Engelhardt]] wurde nach Wolf von Engelhardt benannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schriften (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* zur Geologie und Mineralogie:&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;The origin of sediments and sedimentary rocks.&amp;#039;&amp;#039; 2. Auflage. Schweizerbart 1977.&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;Der Porenraum der Sedimente.&amp;#039;&amp;#039; Springer Verlag, Berlin 1960.&lt;br /&gt;
** Beiträge in Hans Füchtbauer (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Sediment-Petrologie.&amp;#039;&amp;#039; 3 Bände, Schweizerbart, Stuttgart 1964, 1970, 1973, englische Übersetzung: * &amp;#039;&amp;#039;Sedimentary Petrology.&amp;#039;&amp;#039; London 1974.&lt;br /&gt;
** mit Jörg Zimmermann: &amp;#039;&amp;#039;Theorie der Geowissenschaft.&amp;#039;&amp;#039; Schöningh, Paderborn 1982, englische Übersetzung: &amp;#039;&amp;#039;Theory of Earth Sciences.&amp;#039;&amp;#039; Cambridge University Press, 1988.&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;Die Geochemie des [[Barium]].&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Chemie der Erde]].&amp;#039;&amp;#039; Band 10, Heft 2, 1936, S. 187–246, G. Fischer, Jena 1936 (Dissertation)&lt;br /&gt;
** mit Kurt Lemcke, Hans Füchtbauer und anderen: &amp;#039;&amp;#039;Geologische und sedimentpetrographische Untersuchungen im Westteil der ungefalteten Molasse des süddeutschen Alpenvorlandes.&amp;#039;&amp;#039; Geologisches Jahrbuch, Beihefte, Heft 11, Landesanstalt für Bodenforschung, Hannover 1953.&lt;br /&gt;
** mit Friedrich Hörz: &amp;#039;&amp;#039;Hochdruckgläser im [[Nördlinger Ries]].&amp;#039;&amp;#039; Springer Verlag, Berlin 1964&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;Die Bildung von Sedimenten und Sedimentgesteinen.&amp;#039;&amp;#039; Schweizerbart, Stuttgart 1973.&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;Probleme der kosmischen Mineralogie.&amp;#039;&amp;#039; Tübingen 1963 (Rektoratsrede)&lt;br /&gt;
* Wissenschaftsgeschichte:&lt;br /&gt;
** mit Hansmartin Decker-Hauff: &amp;#039;&amp;#039;Quellen zur Gründungsgeschichte der Naturwissenschaftlichen Fakultät in Tübingen. 1859–1863.&amp;#039;&amp;#039; J. C. B. Mohr, Tübingen 1963.&lt;br /&gt;
** mit Helmut Hölder: &amp;#039;&amp;#039;Mineralogie, Geologie und Paläontologie an der Universität Tübingen von den Anfängen bis zur Gegenwart.&amp;#039;&amp;#039; J. C. B. Mohr, Tübingen 1977.&lt;br /&gt;
* Sonstiges:&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;Was heißt und zu welchem Ende treibt man Naturforschung?&amp;#039;&amp;#039; Suhrkamp, Frankfurt am Main 1969.&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;Phaetons Sturz – ein Naturereignis?&amp;#039;&amp;#039; Sitzungsberichte Heidelberger Akademie der Wissenschaften 1979.&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;Der Mensch in der technischen Welt.&amp;#039;&amp;#039; Böhlau, Köln 1957.&lt;br /&gt;
* zu Goethe:&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;Goethe im Gespräch mit der Erde.&amp;#039;&amp;#039; Wissenschaftliche Buchgesellschaft 2005.&lt;br /&gt;
** mit Manfred Wenzel: &amp;#039;&amp;#039;Goethe, Allgemeine Naturlehre, Geologie.&amp;#039;&amp;#039; Frankfurt am Main 1989.&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;Goethes Weltansichten: auch eine Biographie.&amp;#039;&amp;#039; Böhlau, Weimar 2007.&lt;br /&gt;
** [http://www.uni-potsdam.de/u/romanistik/humboldt/hin/engelhardt.htm &amp;#039;&amp;#039;Goethe und Alexander von Humboldt: Bau und Geschichte der Erde.&amp;#039;&amp;#039;] 2001&lt;br /&gt;
** Mitherausgeber der Naturwissenschaftlichen Schriften Goethes in der Leopoldina Ausgabe&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|116496207}}&lt;br /&gt;
* [http://www.g-v.de/content/view/923/57/ Biographie beim Geologenarchiv Freiburg]&lt;br /&gt;
* {{Kalliope|Person|Identifier|DE-611-BF-32252}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=116496207|LCCN=n/83/222174|VIAF=84177857}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Engelhardt, Wolf von}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geologe (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- vllt auch?&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geologe (21. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mineraloge]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geologiehistoriker]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Georg-August-Universität Göttingen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Eberhard Karls Universität Tübingen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rektor (Eberhard Karls Universität Tübingen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Corpsstudent (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SA-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Großen Bundesverdienstkreuzes]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Leopoldina (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Heidelberger Akademie der Wissenschaften]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Braunschweigischen Wissenschaftlichen Gesellschaft]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger der Carl-Friedrich-Gauß-Medaille]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person als Namensgeber für einen Asteroiden]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Absolvent der Georg-August-Universität Göttingen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SD-Personal]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Familienmitglied des Adelsgeschlechts Engelhardt|Wolf]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Adliger]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutsch-Balte]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1910]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 2008]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Engelhardt, Wolf von&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Engelhardt, Wolf Jürgen von (vollständiger Name)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Geologe und Mineraloge&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=9. Februar 1910&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Dorpat]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=4. Dezember 2008&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Tübingen]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;IngeborgMatschke</name></author>
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