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	<title>Wolf von Biedermann - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<updated>2024-11-10T07:26:26Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Einzelnachweise&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Franz Wolf Heinrich Hugo Freiherr von Biedermann&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[11. Juli]] [[1890]] in [[Herbesthal]]; † [[14. Mai]] [[1964]] in [[Wiesbaden]]) war ein deutscher [[Generalmajor]] der [[Luftwaffe (Wehrmacht)|Luftwaffe]] im [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
=== Herkunft ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Biedermann Freiherren-Wappen klein.jpg|mini|Wappen der Freiherren von Biedermann]]&lt;br /&gt;
Wolf war der Sohn des preußischen Hauptsteueramtsassistenten Gotthard von Biedermann (1860–1900) und dessen Ehefrau Johanna, geborene Dumas de l’Espino (* 1863).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Militärkarriere ===&lt;br /&gt;
Biedermann trat am 24. Januar 1911 als [[Fähnrich]] in das [[13. Königlich Sächsisches Infanterie-Regiment Nr. 178|13. Infanterie-Regiment Nr. 178]] der [[Sächsische Armee|Sächsischen Armee]] ein und avancierte bis Ende März 1912 zum [[Leutnant]]. Nach Beginn des [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieges]] fungierte Biedermann als [[Kompanie (Militär)|Kompanieoffizier]], [[Zugführer (Militär)|Zug-]] und Kompanieführer. Zu einem unbekannten Zeitpunkt wechselte er zur [[Luftstreitkräfte (Deutsches Kaiserreich)|Fliegertruppen]] über, wo er eine Ausbildung zum [[Flugzeugführer]] erhielt. In dieser Funktion war Biedermann, der im weiteren Kriegsverlauf mit beiden Klassen des [[Eisernes Kreuz|Eisernen Kreuzes]] und dem Ritterkreuz II. Klasse des [[Zivilverdienstorden (Sachsen)|Sächsischen Verdienstordens]] sowie des [[Albrechts-Orden]]s jeweils mit Schwertern ausgezeichnet wurde,&amp;lt;ref name=&amp;quot;Rangliste&amp;quot;&amp;gt;[[Reichswehrministerium]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Rangliste des Deutschen Reichsheeres.&amp;#039;&amp;#039; E.S. Mittler &amp;amp; Sohn, Berlin 1926, S. 159.&amp;lt;/ref&amp;gt; über das Kriegsende hinaus, bis September 1919 tätig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 1. Oktober 1919 wurde Biedermann als Kompanieoffizier dem Reichswehr-Infanterie-Regiment 23 zugeteilt, in welchem er bis Ende September 1920 verblieb. Anschließend wurde Biedermann am 1. Oktober 1920 in den Stab des Gruppen-Kommandos 2 kommandiert, wo er bis Ende September 1921 seine [[Führergehilfenausbildung]] erhielt. Dann wurde er zum 1. Oktober 1921 in das [[10. (Sächsisches) Infanterie-Regiment (Reichswehr)|10. (Sächsisches) Infanterie-Regiment]] versetzt, wo er zunächst bis Ende September 1928 als Kompanieoffizier und [[Kompaniechef|Chef]] der 2. Kompanie diente. Hier wurde Biedermann am 1. Februar 1925 zum [[Hauptmann (Offizier)|Hauptmann]] befördert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 30. September 1928 schied Biedermann offiziell aus dem Militärdienst aus, um anschließend, als Zivilist getarnt, von Oktober 1928 bis Mai 1930 eine geheime Fliegerausbildung zu erhalten. Zum 1. Juni 1930 wurde Biedermann für das Heer reaktiviert und seinem alten Stammregiment, dem 10. Infanterie-Regiment, zugeteilt. Dort diente er bis Ende September 1934 im Stab des I. Bataillons bzw. zuletzt als Kompaniechef. Hier wurde er am 1. April 1934 zum [[Major]] befördert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 1. Oktober 1934 trat Biedermann zur [[Luftwaffe (Wehrmacht)|Luftwaffe]] über, wo er bis Ende September 1935 zunächst als Referent im [[Reichsluftfahrtministerium]] tätig war. Anschließend zum [[Kommandeur]] der Flieger-Ersatzabteilung Stade und zugleich zum Fliegerhorst-Kommandant von [[Stade]] ernannt, befehligte er diese bis Ende März 1939. Während dieser Zeit wurde Biedermann am 1. April 1936 zum [[Oberstleutnant]] und am 1. Juni 1938 zum [[Oberst]] befördert. Danach agierte er von April 1939 bis zu einem unbekannten Zeitpunkt 1940 als Kommandeur des Flieger-Ausbildungs-Regiments und als Fliegerhorst-Kommandant in [[Salzwedel]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Anschluss war er bis September 1942 Fliegerhorst-Kommandant von [[Halberstadt]], wo Biedermann am 1. April 1941 zum [[Generalmajor]] befördert wurde. Im September 1942 wurde Biedermann zum Kommandeur der [[7. Luftwaffen-Felddivision]] ernannt, die er im Rahmen der [[Heeresgruppe A]], später [[Heeresgruppe Mitte]] und zuletzt bei der [[Heeresgruppe B]] an der [[Deutsch-Sowjetischer Krieg|Ostfront]] befehligte. Nach der Zerschlagung der Division im Frühjahr 1943 wurde die Division aufgelöst und Biedermann trat von März bis Ende Dezember 1943 in die [[Führerreserve]] ein. Vom 1. Januar 1944 bis 3. Januar 1945 fungierte er als Kommandeur der Waffentechnischen Schule 2 in [[Merseburg]]. Danach war er für den Rest des Monats Januar 1945 zum Chef des [[Wehrmacht]]-Kraftfahrwesens in das [[Oberkommando der Wehrmacht]] kommandiert. Zum 1. Februar 1945 wurde Biedermann beim Fliegerersatz-Bataillons III zur Verfügung gehalten, kam aber bis Kriegsende zu keinem eigenen Kommando mehr. Biedermann befand sich vom 8. Mai 1945 bis Mai 1948 in britischer [[Kriegsgefangenschaft]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Dermot Bradley]] (Hrsg.), Karl Friedrich Hildebrand: &amp;#039;&amp;#039;Die Generale der deutschen Luftwaffe 1935–1945.&amp;#039;&amp;#039; Teil II, Band 1: &amp;#039;&amp;#039;Abernetty–v.Gyldenfeldt.&amp;#039;&amp;#039; Biblio Verlag, Osnabrück 1990, ISBN 3-7648-1701-1, S. 79–80.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Gothaischer Hofkalender|Gothaisches Genealogisches Taschenbuch der Freiherrlichen Häuser. Ungerader Jahrgang: Alter Adel und Briefadel. 1923.]]&amp;#039;&amp;#039; Dreiundsiebzigster Jahrgang, Justus Perthes, Gotha 1922, S. 53.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GNDfehlt=ja|GNDCheck=2019-12-28}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Biedermann, Wolf von}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Generalmajor (Luftwaffe der Wehrmacht)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Oberleutnant (Sachsen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person im Ersten Weltkrieg (Deutsches Reich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ritter II. Klasse des Sächsischen Zivilverdienstordens]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Albrechts-Ordens (Ritter 2. Klasse)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Eisernen Kreuzes I. Klasse]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Major (Reichswehr)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Freiherr (Biedermann)|Wolf]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Familienmitglied des Adelsgeschlechts Biedermann|Wolf]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1890]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1964]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Biedermann, Wolf von&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Biedermann, Franz Wolf Heinrich Hugo Freiherr von (vollständiger Name)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Generalmajor im Zweiten Weltkrieg&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=11. Juli 1890&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Herbesthal]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=14. Mai 1964&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Wiesbaden]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
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