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	<title>Wolf Singer - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-24T01:00:34Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Wolf_Singer&amp;diff=116832&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Gerbil: Änderungen von ~2026-21365-45 (Diskussion) auf die letzte Version von Nina zurückgesetzt</title>
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		<updated>2026-04-07T07:45:40Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Änderungen von &lt;a href=&quot;/index.php/Spezial:Beitr%C3%A4ge/~2026-21365-45&quot; title=&quot;Spezial:Beiträge/~2026-21365-45&quot;&gt;~2026-21365-45&lt;/a&gt; (&lt;a href=&quot;/index.php?title=Benutzer_Diskussion:~2026-21365-45&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Benutzer Diskussion:~2026-21365-45 (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Diskussion&lt;/a&gt;) auf die letzte Version von &lt;a href=&quot;/index.php?title=Benutzer:Nina&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Benutzer:Nina (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Nina&lt;/a&gt; zurückgesetzt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Wolf Singer.JPG|mini|Wolf Singer (Oktober 2008)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Wolf-singer-senckenberg-museum-2012-ffm-323.jpg|mini|Wolf Singer (2012)]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Wolf Joachim Singer&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[9. März]] [[1943]] in [[München]]) ist ein deutscher [[Neurophysiologe]] und [[Neurowissenschaften|Hirnforscher]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Wolf J. Singer studierte ab 1962 (von 1965 an als Stipendiat der [[Studienstiftung des deutschen Volkes]]) [[Medizin]] an der [[Ludwig-Maximilians-Universität München]] (LMU München) sowie 1965/66 zwei Semester in [[Paris]]. 1968 wurde er an der LMU München mit der Arbeit &amp;#039;&amp;#039;Die Funktion der telencephalen Kommissuren für bilaterale Synchronisierung des EEG&amp;#039;&amp;#039;, die er bei [[Otto Detlev Creutzfeldt]] am Max-Planck-Institut für Psychiatrie verfasst hatte, zum Dr.&amp;amp;nbsp;med. promoviert. Während seiner Weiterbildung in [[Neurophysiologie]] verbrachte er 1971 auch einen Ausbildungsaufenthalt an der [[University of Sussex]] in England.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1975 [[Habilitation|habilitierte]] er sich an der medizinischen Fakultät der [[Technische Universität München|Technischen Universität München]] für das Fach [[Physiologie]]. 1981 wurde er zum Mitglied der [[Max-Planck-Gesellschaft]] und Direktor der &amp;#039;&amp;#039;Abteilung für [[Neurophysiologie]]&amp;#039;&amp;#039; am [[Max-Planck-Institut für Hirnforschung]] in [[Frankfurt am Main]] berufen. Hier gründete er zusammen mit [[Walter Greiner]] und [[Horst Stöcker]] im Jahre 2004 das &amp;#039;&amp;#039;[[Frankfurt Institute for Advanced Studies]]&amp;#039;&amp;#039; (FIAS) sowie das Brain Imaging Center (BIC),  2006 zudem das [[Ernst-Strüngmann-Forum|Ernst-Strüngmann-Wissenschaftsforum]] und das [[Ernst Strüngmann Institut]] (ESI). Er ist Honorarprofessor für Physiologie. Seit 2011 hat er den Status eines [[Emeritus]]&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.brain.mpg.de/research/emeriti MPI Emeriti].&amp;lt;/ref&amp;gt; und führt als solcher weiter die Abteilung „Singer-Emeritus-Department“&amp;lt;ref&amp;gt;[https://brain.mpg.de/research/singer-emeritus-group.html Singer-Emeritus-Department]&amp;lt;/ref&amp;gt; am MPI Frankfurt.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.brain.mpg.de/home mpibrainresearch].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wolf Singer ist der Vater der Hirnforscherin [[Tania Singer]] und der Medienwissenschaftlerin [[Nathalie Singer]].&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.uni-weimar.de/cms/medien/experimentelles-radio/personen/nathalie-singer.html Nathalie Singer an der Uni Weimar].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirken ==&lt;br /&gt;
=== Forschungsthemen ===&lt;br /&gt;
Das Ziel der Arbeiten seiner neurophysiologischen Abteilung ist es, die [[Nervenzelle|neuronalen Prozesse]] bei sogenannten höheren [[Kognition|kognitiven]] Leistungen wie etwa bei der visuellen Wahrnehmung, beim Erinnern oder bei anderen Denkleistungen aufzuklären. Erforscht wird in seinem Institut u.&amp;amp;nbsp;a. auch das Entstehen der Sehstörung [[Amblyopie]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der neurophysiologischen Forschergemeinde ist Singer international u.&amp;amp;nbsp;a. bekannt für seine Forschungen und Überlegungen zu den physiologischen Grundlagen von Aufmerksamkeits- und Identifizierungsvorgängen. Das [[Bindungsproblem]], also die Frage, wie aus verschiedenen Sinneseindrücken von Eigenschaften (etwa Form, Farbe, Härte, Gewicht, Geruch) der Eindruck der Wahrnehmung eines  einheitlichen Objekts konstruiert werden kann (das als Träger all dieser sinnlich wahrnehmbaren Eigenschaften empfunden wird), erforscht das Institut mit technisch aufwändigen Experimenten vorwiegend im Bereich der visuellen Wahrnehmung.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.hirnstimulator.de/interview-mit-wolf-singer/ Interview mit Wolf Singer], erschienen in „Die Welt“ vom 28. Oktober 1991 unter dem Titel „Der Forscher ist ein Buhmann in Deutschland“.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Theorie dazu stammt unter anderem von [[Christoph von der Malsburg]]. Sie misst der zeitlichen Synchronität von neuronaler Aktivität im Cortex große Bedeutung zu. Jeweils übereinstimmende Oszillationsfrequenzen der Nervenzellen würden demnach auf gleiche Objekte verweisen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Singer vertritt eine &amp;#039;&amp;#039;[[Naturalismus (Philosophie)|naturalistische]]&amp;#039;&amp;#039; Deutung neurophysiologischer Daten und bemüht sich, die Ergebnisse der [[Hirnforschung]] in der [[Öffentlichkeit]] bekanntzumachen und zu vertreten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Singer ist einer der Wissenschaftler, die an den &amp;#039;&amp;#039;Mind-and-Life-&amp;#039;&amp;#039;Dialogen beteiligt sind; er ist auf der Website des &amp;#039;&amp;#039;[[Mind and Life Institute]]&amp;#039;&amp;#039; erwähnt als einer der &amp;#039;&amp;#039;Science &amp;amp; Contemplative Affiliates&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Freiheit und Schuld ===&lt;br /&gt;
Singer geriet, ähnlich wie [[Gerhard Roth (Biologe)|Gerhard Roth]], durch seine pointierten Stellungnahmen in Interviews, Vorträgen und populärwissenschaftlichen Essays immer wieder ins Zentrum öffentlicher Auseinandersetzungen. Seine Folgerungen aus der neurowissenschaftlichen Forschung hinsichtlich [[Politik|politischer]] und [[Rechtswissenschaft|juristischer]], [[Psychologie|psychologischer]] sowie [[Entwicklungspsychologie|entwicklungspsychologischer]] und [[Pädagogik|pädagogischer]] oder [[Anthropologie|anthropologischer]], aber auch z.&amp;amp;nbsp;B. [[Architektur|architektonischer]] oder [[städtebau]]licher Fragen bis hin zu solchen historischer und [[Philosophie|philosophisch]]-[[Weltanschauung|weltanschaulicher]] Art werden von der Presse gerne aufgegriffen.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Petra Gehring]] konstatiert in Kap. 9 ihres Buches &amp;#039;&amp;#039;Was ist Biomacht?&amp;#039;&amp;#039; (Campus, Frankfurt 2006) mit dem Titel &amp;#039;&amp;#039;Die Hirnforschung und die Macht: Von der Willensfreiheit zur Strafrechtspolitik.&amp;#039;&amp;#039; auf S. 194, die Hirnforschung sei „nicht zuletzt ein Fall für die Mediensoziologie“.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Besonders kontrovers erörtert wurden seine Thesen zur [[Willensfreiheit]]. Singer lehnte die Rede von einem [[Freier Wille|freien Willen]] ab. Dies brachte er 2004 öffentlich in einem [[Frankfurter Allgemeine Zeitung|FAZ]]-Artikel zum Ausdruck, dessen Untertitel er in der leicht abgewandelten Formulierung &amp;#039;&amp;#039;Verschaltungen legen uns fest: Wir sollten aufhören von [[Freiheit]] zu sprechen&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Si&amp;quot;&amp;gt;In: Christian Geyer: &amp;#039;&amp;#039;Hirnforschung und Willensfreiheit&amp;#039;&amp;#039;. Suhrkamp, Frankfurt 2004 S. 30&amp;lt;/ref&amp;gt; zum Haupttitel des Wiederabdrucks eines umfangreichen wissenschaftlichen Fachbeitrags zu der Fachdiskussion „&amp;#039;&amp;#039;Hirn als Subjekt?&amp;#039;&amp;#039; (Teil I)“ in der &amp;#039;&amp;#039;Deutschen Zeitschrift für Philosophie&amp;#039;&amp;#039; machte.&amp;lt;ref&amp;gt;Sein dortiger Titel lautete &amp;#039;&amp;#039;Selbsterfahrung und neurobiologische Fremdbeschreibung&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;/ref&amp;gt; Singer argumentiert, das [[naturwissenschaft]]liche Kausalmodell, nach dem die Welt als geschlossenes [[Determinismus|deterministisches Ganzes]] anzusehen ist, schließe Freiheit aus. Befürworter des Freiheitsbegriffs wie [[Peter Bieri]] wenden allerdings ein, dass der Begriff der Willensfreiheit nur unter bestimmten Voraussetzungen im Gegensatz zum Determinismus stehe und dass diese Voraussetzungen keinesfalls akzeptiert werden müssten.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Carl Friedrich Gethmann (Philosoph)|Carl Friedrich Gethmann]] argumentiert in seinem Beitrag &amp;#039;&amp;#039;Die Erfahrung der Handlungsurheberschaft und die Erkenntnisse der Neurowissenschaften&amp;#039;&amp;#039; in: [[Dieter Sturma]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Philosophie und Neurowissenschaften&amp;#039;&amp;#039; (Suhrkamp, Ffm. 2006) S. 215–239 sogar dafür, dass es in der Freiheitsdiskussion gar nicht um unsere Willensfreiheit gehe; real stehe vielmehr das &amp;#039;&amp;#039;kausalistische Erklärungsparadigma&amp;#039;&amp;#039; in Frage, das dabei fraglos vorausgesetzt werde. [[Dirk Hartmann]] hat dazu schon 1998 in  {{Webarchiv|text=&amp;#039;&amp;#039;Philosophische Grundlagen der Psychologie&amp;#039;&amp;#039; |url=http://www.uni-due.de/~bg0057/Dokumente/PhilGrundlagenPsych.pdf |wayback=20151126175022}} (WBG, Darmstadt; PDF; 17,1&amp;amp;nbsp;MB) S. 327 erläutert, durch eine „ontologische Hypostasierung“ sei es in den Naturwissenschaften zu der Fehldeutung des &amp;#039;&amp;#039;[[Kausalprinzip]]s&amp;#039;&amp;#039; gekommen: dies sei eigentlich eine sog. forschungsleitende „methodologische Norm“, die meistens aber &amp;#039;&amp;#039;[[Realismus|realistisch]]&amp;#039;&amp;#039; als ein &amp;#039;&amp;#039;[[Kausalgesetz]]&amp;#039;&amp;#039; aufgefasst und in naturalistischer Metaphysik der Welt als Ganzes zugrunde liegend gedacht werde (in der Physik sogar noch durch die „Geschlossenheitsthese“ verschärft, nach der es keine Ausnahme von diesem unterstellten oder eben hypostasierten „Naturgesetz“ geben soll); vgl. Hartmanns Beitrag &amp;#039;&amp;#039;Physis und Psyche. Das Leib-Seele-Problem als Resultat der Hypostasierung theoretischer Konstrukte.&amp;#039;&amp;#039; in: [[Dieter Sturma]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Philosophie und Neurowissenschaften.&amp;#039;&amp;#039; Suhrkamp, Frankfurt 2006 (&amp;#039;&amp;#039;stw 1770&amp;#039;&amp;#039;) S. 97–123.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Singer fordert auch, dass das Fehlen von Willensfreiheit Konsequenzen für unsere Konzeptionen von [[Schuld (Ethik)|Schuld]] und [[Strafe]] haben müsse: Wenn naturwissenschaftlich gesehen niemand frei entscheiden könne, sei es nicht sinnvoll, Personen für ihr Tun verantwortlich zu machen. Trotzdem müsse man sich vor ihnen schützen und den Betreffenden zunächst einmal daran hindern, dass er seine Tat wiederholen kann. „Wir würden Straftäter also wegsperren und bestimmten Erziehungsprogrammen unterwerfen, die durchaus auch Sanktionen einschließen würden.“ – so weiter wörtlich – „Wir würden hübsch das Gleiche tun wie jetzt auch schon. Allein die Betrachtungsweise hätte sich geändert.“ Singer stellt sich vor, „dass unser Umgang mit Menschen, die wir heute als ‚Kriminelle‘ bezeichnen, verständnisvoller werden könnte – ohne dass sich allerdings unser Strafvollzug grundlegend änderte.“&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Ein neues Menschenbild?&amp;#039;&amp;#039; (Suhrkamp, Ffm. 2003) S. 33/34.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wolf Singer und Gerhard Roth waren Mitautoren von „Das Manifest“, einer Aufsehen erregenden Deklaration von – nach der Formulierung der Redaktion – &amp;#039;&amp;#039;elf führenden Neurowissenschaftlern über Gegenwart und Zukunft der Hirnforschung&amp;#039;&amp;#039;, die im Herbst 2004 in der Zeitschrift &amp;#039;&amp;#039;[[Gehirn&amp;amp;Geist]]&amp;#039;&amp;#039; publiziert wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.spektrum.de/pdf/gug-04-06-s030-pdf/834924 Das Manifest], Gehirn&amp;amp;Geist, 6/2004. Mitautoren: [[Christian E. Elger]], [[Angela D. Friederici]], [[Christof Koch]], [[Heiko Luhmann]], [[Christoph von der Malsburg]], [[Randolf Menzel]], [[Hannah Monyer]], [[Frank Rösler]], [[Gerhard Roth (Biologe)|Gerhard Roth]] und [[Henning Scheich]].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vorwürfe wegen Vertuschung von Mobbing und sexueller Übergriffe ==&lt;br /&gt;
Mehrere Mitarbeiter des Ernst Strüngmann Instituts berichteten über unangemessenes Verhalten, das teils von Führungskräften ausgegangen sein soll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im September 2024 hatten laut FAZ Informationen mindestens 60 Mitarbeiter einen [[Brandbrief]] an den Stiftungsrat unterzeichnet, in dem es geheißen habe: „Unser Arbeitsplatz am ESI ist stark von Sexismus und Mobbing geprägt.“ Im Einzelnen soll eine Führungskraft wiederholt versucht haben, eine Kollegin gegen ihren Willen zu küssen. Der Mann habe im Institut über Jahre die interne Beschwerdestelle geleitet. Zudem soll ein Mitarbeiter eine Frau zu sexuellen Handlungen gedrängt haben. Der Mann habe sich später im Institutsgebäude vor ihr entblößt.&lt;br /&gt;
Wie es in dem Bericht weiter heißt, beschuldigen Mitarbeiter des ESI dessen Gründungsdirektor Wolf Singer, er habe die Vorfälle vertuschen wollen. Unter anderem habe er eine der mutmaßlich Betroffenen gefragt, ob sie die Karriere des Beschuldigten zerstören wolle.&amp;lt;ref&amp;gt;Julia Lorenz: [https://www.fnp.de/frankfurt/schwere-vorwuerfe-gegen-forschungsinstitut-93361787.html &amp;#039;&amp;#039;Machtmissbrauch und sexuelle Übergriffe: Schwere Vorwürfe gegen Frankfurter Forschungsinstitut.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;FNP.de (Frankfurter Neue Presse)&amp;#039;&amp;#039;, 18. Oktober 2024.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.t-online.de/nachrichten/deutschland/gesellschaft/id_100508736/frankfurt-missbrauchs-vorwuerfe-gegen-bedeutendes-ernst-struengmann-institut.html &amp;#039;&amp;#039;Harte Vorwürfe gegen bedeutendes Forschungsinstitut.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;t-online.de&amp;#039;&amp;#039;, 14. Oktober 2024.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Sascha Zoske: [https://www.faz.net/aktuell/rhein-main/frankfurt/sexuelle-belaestigungen-am-esi-von-sexismus-und-mobbing-gepraegt-110045965.html &amp;#039;&amp;#039;{{&amp;quot;|Sexismus und Mobbing}}: Vorwürfe wegen sexueller Belästigung am Strüngmann-Institut.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;FAZ.net&amp;#039;&amp;#039;, 14. Oktober 2024.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Sascha Zoske: [https://www.faz.net/aktuell/rhein-main/frankfurt/mobbing-und-tierversuche-struengmann-institut-wehrt-sich-110074826.html Mobbing und Tierversuche: &amp;#039;&amp;#039;So kämpft das Ernst-Strüngmann-Institut um seinen Ruf.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;Frankfurter Allgemeine&amp;#039;&amp;#039;, 28. Oktober 2024.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrungen und Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
Wolf Singer erhielt für wissenschaftliche Arbeiten und sein darüber hinausgehendes Engagement zahlreiche Ehrungen, so u.&amp;amp;nbsp;a. den &amp;#039;&amp;#039;[[Ernst Jung-Preis]] für Wissenschaft und Forschung&amp;#039;&amp;#039;, den [[Neuronal Plasticity Prize]], den [[Zülch-Preis]], den &amp;#039;&amp;#039;Max-Planck-Preis für Öffentlichkeitsarbeit&amp;#039;&amp;#039;, 1998 den &amp;#039;&amp;#039;[[Hessischer Kulturpreis|Hessischen Kulturpreis]]&amp;#039;&amp;#039;, den &amp;#039;&amp;#039;[[Communicator-Preis]]&amp;#039;&amp;#039; des [[Stifterverband für die Deutsche Wissenschaft|Stifterverbandes für die Deutsche Wissenschaft]], die Ehrendoktorwürde der [[Carl-von-Ossietzky-Universität Oldenburg]] und die &amp;#039;&amp;#039;[[Médaille de la Ville de Paris]]&amp;#039;&amp;#039;. 1989 wurde er als ordentliches Mitglied in die [[Academia Europaea]] aufgenommen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle| url=https://www.ae-info.org/ae/Member/Singer_Wolf| titel=Mitgliederverzeichnis: Wolf Singer&lt;br /&gt;
| hrsg=Academia Europaea| zugriff=2017-07-19| sprache=englisch}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Seit 1998 ist er Mitglied der [[Leopoldina]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Leopoldina|678|IDName=wolf-singer|Name=Wolf Singer|Datum=11. April 2015}}&amp;lt;/ref&amp;gt; und seit 2003 der [[Deutsche Akademie für Sprache und Dichtung|Deutschen Akademie für Sprache und Dichtung]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Außerdem wurde er in Frankreich als &amp;#039;&amp;#039;Chevalier de la [[Ehrenlegion|Legion d’Honneur]]&amp;#039;&amp;#039; ausgezeichnet. 1992 wurde Singer zum lebenslangen Mitglied der [[Päpstliche Akademie der Wissenschaften|Päpstlichen Akademie der Wissenschaften]] in Rom ernannt.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.vatican.va/roman_curia/pontifical_academies/acdscien/own/documents/singerw.html Singer], vatican.va.&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Jahre 2002 erhielt er den [[Ernst-Hellmut-Vits-Preis]] der [[Westfälische Wilhelms-Universität|Westfälischen Wilhelms-Universität]] in [[Münster]] ([[Westfalen]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Singer gehörte bis 2012 dem wissenschaftlichen Beirat der [[Giordano-Bruno-Stiftung]] an.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.giordano-bruno-stiftung.de/newsletterarchiv/newsletter-692012 &amp;#039;&amp;#039;Personelle Änderungen in den Stiftungsgremien&amp;#039;&amp;#039;], Newsletter der Giordano-Bruno-Stiftung, 6. September 2012, abgerufen am 22. November 2013.&amp;lt;/ref&amp;gt; Er ist Mitglied im Kuratorium der [[Hertie-Stiftung]]. Seit 2007 ist er ausländisches Mitglied der [[Russische Akademie der Wissenschaften|Russischen Akademie der Wissenschaften]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2011 wurde ihm das [[Verdienstorden der Bundesrepublik Deutschland|Bundesverdienstkreuz erster Klasse]] verliehen. Im gleichen Jahr ernannte ihn [[Benedikt XVI.|Papst Benedikt XVI.]] zum Mitglied des [[Päpstlicher Rat für die Kultur|Päpstlichen Rates für die Kultur]].&amp;lt;ref&amp;gt;s. [https://press.vatican.va/content/salastampa/it/bollettino/pubblico/2011/12/10/0736/01767.html#NOMINA%20DI%20CONSULTORI%20DEL%20PONTIFICIO%20CONSIGLIO%20DELLA%20CULTURA RINUNCE E NOMINE] vom 10. Dezember 2011; unter Punkt 3 „NOMINA DI CONSULTORI DEL PONTIFICIO CONSIGLIO DELLA CULTURA“&amp;lt;/ref&amp;gt; 2013 zeichnete ihn die [[Leopoldina]] mit der [[Cothenius-Medaille]] aus. Ebenfalls im Jahr 2013 wurde er zum Fellow der [[American Association for the Advancement of Science]] gewählt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle| url=https://www.aaas.org/fellows/listing| titel=Fellows der AAAS| zugriff=2022-01-14}}&amp;lt;/ref&amp;gt; 2014 wurde er in die [[European Molecular Biology Organization|EMBO]] gewählt,&amp;lt;ref&amp;gt;[https://idw-online.de/en/news585634 EMBO enlarges its membership for 50th anniversary.] Pressemitteilung vom 8. Mai 2014 beim [[Informationsdienst Wissenschaft]] (idw-online.de).&amp;lt;/ref&amp;gt; 2017 in die [[National Academy of Sciences]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Veröffentlichungen (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* 1968 &amp;#039;&amp;#039;Die Bedeutung der Vorderhirnkommissuren für die Koordination bilateraler EEG-Muster&amp;#039;&amp;#039;. [[Ludwig-Maximilians-Universität München]]. ([[Dissertation]])&lt;br /&gt;
* 1974 &amp;#039;&amp;#039;Über den Einfluss zentrifugaler Projektionssysteme auf die Leistungen eines sensorischen Thalamuskernes, dargestellt am Beispiel des visuellen Systems&amp;#039;&amp;#039;. [[Technische Universität München]] ([[Habilitationsschrift]]).&lt;br /&gt;
* 2002 [https://web.archive.org/web/20040720013849/http://www.philosophie.uni-mainz.de/metzinger/publikationen/Interview_Brennpunkt.pdf &amp;#039;&amp;#039;Ein Frontalangriff auf unsere Menschenwürde.&amp;#039;&amp;#039;]; (PDF; 169&amp;amp;nbsp;kB) Gemeinsames Interview mit [[Thomas Metzinger]] im Magazin [http://www.gehirn-und-geist.de/artikel/831956 Gehirn&amp;amp;Geist 4/2002], S. 32–35, repr. in: [https://www.spektrumverlag.de/artikel/853823 G&amp;amp;G &amp;#039;&amp;#039;Dossier 2003&amp;#039;&amp;#039;] mit dem Titel „Angriff auf das Menschenbild. Hirnforscher suchen neue Antworten auf alte philosophische Fragen.“ S. 68–71.&lt;br /&gt;
* 2002 &amp;#039;&amp;#039;Der Beobachter im Gehirn.&amp;#039;&amp;#039; Essays zur Hirnforschung. Suhrkamp, Frankfurt am Main (&amp;#039;&amp;#039;stw 1571&amp;#039;&amp;#039;) ISBN 3-518-29171-8&lt;br /&gt;
* 2003 &amp;#039;&amp;#039;Ein neues Menschenbild?&amp;#039;&amp;#039; Gespräche über Hirnforschung. Suhrkamp, Frankfurt am Main (&amp;#039;&amp;#039;stw 1596&amp;#039;&amp;#039;) ISBN 3-518-29196-3&lt;br /&gt;
* 2003 &amp;#039;&amp;#039;Bindungsprobleme. Neurophilosophische Überlegungen&amp;#039;&amp;#039;. Hörbuch. Konzeption/Regie: [[Klaus Sander (Produzent)|Klaus Sander]]. Erzähler: Wolf Singer. [[supposé]], Köln ISBN 978-3-932513-48-0 (nominiert für den Deutschen Hörbuchpreis 2004 in der Kategorie „Beste Information“)&lt;br /&gt;
* 2004 [https://www.faz.net/aktuell/feuilleton/hirnforschung-keiner-kann-anders-als-er-ist-1147780.html &amp;#039;&amp;#039;Keiner kann anders als er ist.&amp;#039;&amp;#039;] Verschaltungen legen uns fest. Wir sollten aufhören, von Freiheit zu reden. [[Frankfurter Allgemeine Zeitung]], Nr. 6 vom 8. Januar 2004, S. 33 ([https://www.faz.net/aktuell/feuilleton/hirnforschung-keiner-kann-anders-als-er-ist-1147780.html DF &amp;#039;&amp;#039;hier&amp;#039;&amp;#039;])&amp;lt;ref&amp;gt;ein Artikel, der wie oben erwähnt in der gedruckten Fassung mit dem programmatischen &amp;#039;&amp;#039;Untertitel&amp;#039;&amp;#039; erschien &amp;#039;&amp;#039;Verschaltungen legen uns fest. Wir sollten aufhören, von Freiheit zu reden.&amp;#039;&amp;#039; Real handelt es sich dabei um einen Ausschnitt aus {{Webarchiv|url=http://www.mpih-frankfurt.mpg.de/global/Bilder/FAZ.pdf |wayback=20110511184354 |text=&amp;#039;&amp;#039;diesem Teil&amp;#039;&amp;#039;}} eines wesentlich umfangreicheren Artikels, der kurz darauf m.&amp;amp;nbsp;d.&amp;amp;nbsp;T. {{Webarchiv|url=http://www.mpih-frankfurt.mpg.de/global/Np/Pubs/Menschenbild.pdf |wayback=20110511184342 |text=&amp;#039;&amp;#039;Selbsterfahrung und neurobiologische Fremdbeschreibung&amp;#039;&amp;#039;}} in der DZPhil 52, 2, 2004: 235–255, publiziert wurde. Dieser Fachartikel wiederum wurde komplett und noch im selben Jahr auch der allgemeinen Öffentlichkeit zugänglich gemacht, jedoch nicht unter seinem Originaltitel, sondern unter dem Titel:&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Verschaltungen legen uns fest. Wir sollten aufhören, von Freiheit zu sprechen&amp;#039;&amp;#039;. (s. nä. Eintrag)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2004 &amp;#039;&amp;#039;Verschaltungen legen uns fest. Wir sollten aufhören, von Freiheit zu sprechen.&amp;#039;&amp;#039; In: Geyer, Christian (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Hirnforschung und Willensfreiheit.&amp;#039;&amp;#039; Zur Deutung der neuesten Experimente. Suhrkamp, Frankfurt 2004, S. 30–65&amp;lt;ref&amp;gt;ein TB der Reihe &amp;#039;&amp;#039;Edition Suhrkamp&amp;#039;&amp;#039; (Nr. 2387), in dem dieser FAZ-Redakteur die – nach dem Prinzip der &amp;#039;&amp;#039;[[Paradoxe Intervention|paradoxen Interventionen]]&amp;#039;&amp;#039; – trotzdem zustandegekommene und ausgesprochen umfangreiche Debatte in der FAZ (unter Einschluss einiger unabhängig davon anderenorts publizierten Artikel) dokumentiert. Singer lässt die Vermarktung seiner Arbeit {{Webarchiv|url=http://www.mpih-frankfurt.mpg.de/global/Np/Pubs/singeressays_d.htm |wayback=20110511184704 |text=&amp;#039;&amp;#039;hier&amp;#039;&amp;#039;}} dokumentieren; s. dazu auch die [https://www.sprache-werner.info/Einleit_Vorbem.1966.html &amp;#039;&amp;#039;Einleitenden Bemerkungen&amp;#039;&amp;#039;] zu einem [https://www.sprache-werner.info/Off_Brief_Singer.1967.html &amp;#039;&amp;#039;Offenen Brief&amp;#039;&amp;#039;] auf den ursprünglichen F.A.Z.-Artikel.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2007 {{Scholarpedia|http://www.scholarpedia.org/article/Binding_by_Synchrony|Binding by Synchrony}}&lt;br /&gt;
* 2008 mit [[Matthieu Ricard]]: &amp;#039;&amp;#039;Hirnforschung und Meditation. Ein Dialog.&amp;#039;&amp;#039; Suhrkamp, Frankfurt am Main (= &amp;#039;&amp;#039;eu 4&amp;#039;&amp;#039;), ISBN 3-518-26004-9,&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.faz.net/aktuell/feuilleton/buecher/rezensionen/sachbuch/hirnforschung-und-meditation-menschen-koennen-rad-fahren-nicht-aber-hirne-1546072.html Rez. &amp;#039;&amp;#039;hier&amp;#039;&amp;#039;] ([https://www.faz.net/aktuell/feuilleton/buecher/rezensionen/sachbuch/menschen-koennen-rad-fahren-nicht-aber-hirne-1549931.html a. &amp;#039;&amp;#039;hier&amp;#039;&amp;#039;]); Singers Reaktion darauf samt Entgegnung des Rezensenten [https://www.faz.net/aktuell/feuilleton/pro-contra-kommen-sie-doch-in-mein-labor-1671332.html &amp;#039;&amp;#039;hier&amp;#039;&amp;#039;] und dessen Schlusswort zu einer daraufhin massiv eingesetzten Diskussion mit Links zu den Beiträgen weiterer Diskussionspartner [https://www.faz.net/aktuell/feuilleton/debatten/geist-gehirn-ein-resuemee-der-debatte-es-geht-nicht-um-die-loesung-von-weltraetseln-1696082.html &amp;#039;&amp;#039;hier&amp;#039;&amp;#039;].&amp;lt;/ref&amp;gt; 6. Auflage ebenda &amp;lt;!-- oder Berlin?--&amp;gt;2010.&lt;br /&gt;
* 2013 &amp;#039;&amp;#039;Heute weiß ich weniger über das Gehirn, als ich vor 20 Jahren zu wissen glaubte&amp;#039;&amp;#039; – in: [[Matthias Eckoldt]]: &amp;#039;&amp;#039;Kann das Gehirn das Gehirn verstehen? Gespräche über Hirnforschung und die Grenzen unserer Erkenntnis.&amp;#039;&amp;#039;  [[Carl-Auer-Verlag]], Heidelberg, ISBN 978-3-8497-0002-7.&lt;br /&gt;
* 2017 mit Matthieu Ricard: &amp;#039;&amp;#039;Jenseits des Selbst : Dialoge zwischen einem Hirnforscher und einem buddhistischen Mönch&amp;#039;&amp;#039;, Berlin: Suhrkamp 2017, ISBN 978-3-518-42571-8.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|124380220}}&lt;br /&gt;
* [https://brain.mpg.de/research/singer-emeritus-group.html Wolf Singers Webseiten auf &amp;#039;&amp;#039;brain.mpg.de&amp;#039;&amp;#039;]&lt;br /&gt;
* [https://www.esi-frankfurt.de/research/singer-lab/ Homepage von Singer am Ernst-Strüngmann-Institut, Frankfurt]&lt;br /&gt;
* [https://www.philosophie.uni-muenchen.de/lehreinheiten/philosophie_4/dokumente/jnr_singer.pdf &amp;#039;&amp;#039;Ist der freie Wille bloß eine Illusion?&amp;#039;&amp;#039; (PDF; 45&amp;amp;nbsp;kB)] Streitgespräch mit [[Julian Nida-Rümelin]]&lt;br /&gt;
* [http://www.wissenschaft-online.de/artikel/834924 &amp;#039;&amp;#039;Das Manifest.&amp;#039;&amp;#039;] Aus: [http://www.gehirn-und-geist.de/artikel/831887 Gehirn &amp;amp; Geist 6/2004], S. 30–37 [https://www.spektrum.de/thema/das-manifest/852357 (oder hier])&lt;br /&gt;
* [https://www.goethe.de/ins/ru/lp/kul/dur/wis/tec/de6332222.htm &amp;#039;&amp;#039;Die Zukunft von Mensch und Technologie.&amp;#039;&amp;#039;] Interview mit Wolf Singer vom 10. September 2009 auf &amp;#039;&amp;#039;goethe.de&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* [https://www.youtube.com/watch?v=C2FVIbAyaH4 &amp;#039;&amp;#039;Kann das Gehirn das Gehirn verstehen?&amp;#039;&amp;#039;] Interview mit Wolf Singer vom 3. März 2022 auf &amp;#039;&amp;#039;YouTube&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references responsive /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=124380220|LCCN=n87885014|VIAF=3403845}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Singer, Rolf}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Neurophysiologe]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Neurobiologe]]&lt;br /&gt;
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[[Kategorie:Mediziner (21. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
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[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1943]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Singer, Wolf&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Singer, Wolf Joachim (vollständiger Name)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Hirnforscher&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=9. März 1943&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[München]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Gerbil</name></author>
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