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	<title>Wolf Hirth - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>~2025-39471-44: Tippfehler entfernt</title>
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		<updated>2025-12-09T12:27:34Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Tippfehler entfernt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:WolfHirthAutogrammkarte.jpg|mini|Autogrammkarte Wolf Hirth (vermutlich 1931) [[Datei:Unterschrift Wolf Hirth (1900-1959) Segelflugpionier.png|rahmenlos|zentriert|class=notpageimage skin-invert-image|150px|Unterschrift Wolf Hirth (1900–1959) deutscher Ingenieur und Segelflugpionier]]]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Kurt Erhard Wolfram Hirth&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[28. Februar]] [[1900]] in [[Stuttgart]]; † [[25. Juli]] [[1959]] in [[Dettingen unter Teck]]) war ein [[Deutschland|deutscher]] [[Ingenieur]], [[Segelflug]]pionier und Träger des silbernen Segelflugabzeichens Nr. 1. Er war zweifacher Gewinner des [[Hindenburg-Pokal]]s, [[Motorradsport|Motorradrennfahrer]] und erster Präsident des [[Deutscher Aero Club|Deutschen Aero Clubs]] nach dem Zweiten Weltkrieg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Biografie ==&lt;br /&gt;
Wolf Hirth wurde am 28. Februar 1900 in Stuttgart geboren. Sein Vater, der Ingenieur und Unternehmer [[Albert Hirth]], war flugbegeistert, später produzierte er u.&amp;amp;nbsp;a. einen Flugzeugmotor. Sein 14 Jahre älterer Bruder [[Hellmuth Hirth|Hellmuth]] war vor dem Ersten Weltkrieg ein populärer Flugpionier. Damit hatte Wolf gute Voraussetzungen, um sich unbelastet von materiellen Problemen und mit der Unterstützung des Vaters seinen beiden Leidenschaften Fliegerei und Motorradrennen widmen zu können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wolf Hirth wurde Mitbegründer des Aero-Modellclubs, baute Modelle und veranstaltete Anfang des Jahres 1914 einen Modellflug-Wettbewerb, bei dem sein eigenes Modell 56 Meter weit flog. Er beschäftigte sich neben dem Schulbesuch mit der Theorie des Fliegens und versuchte sich am Bau eines [[Gleitflugzeug]]s. 1918 legte er das Notabitur ab. Dann ging er kurze Zeit als Praktikant zur Uhrenfabrik [[Junghans]] nach [[Schramberg]], in der schon sein Vater tätig gewesen war, und anschließend zur [[Daimler-Motoren-Gesellschaft]] in [[Stuttgart]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Deutschland war nach dem Ersten Weltkrieg durch den [[Friedensvertrag von Versailles]] der Motorflug verboten, der Segelflug war jedoch nicht betroffen. Diese Lücke nützen einige Flugbegeisterte aus und riefen für den Sommer 1920 zu einem Segelflugwettbewerb auf der [[Wasserkuppe]] auf. Den Stein ins Rollen gebracht hatten die Dresdner [[Wolfgang Klemperer]] und C. W. Erich Meyer, die publizistische und organisatorische Arbeit wurde vor allem von „Rhönvater“ [[Carl Oskar Ursinus|Oskar Ursinus]], dem Herausgeber der Zeitschrift [[Flugsport (Zeitschrift)|„Flugsport“]] geleistet. An diesem ersten [[Rhön-Segelflugwettbewerb]] beteiligten sich 25 junge Flieger.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Werner Helmes]]: &amp;#039;&amp;#039;Und sie blieben tagelang in der Luft.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Die Rhön&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;[[Merian (Reisemagazin)|Merian]]&amp;#039;&amp;#039;, Jg. 17 (1964), Heft 4), S. 53–54 und 95, hier S. 54.&amp;lt;/ref&amp;gt; Finanziert wurde der erste Wettbewerb vom Frankfurter Mäzen [[Karl Kotzenberg]], der auch später die Segelflugbewegung immer wieder finanziell unterstützte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wolf Hirth besuchte mit seinem Motorrad die Wasserkuppe, um dem Segelflugwettbewerb als Zuschauer beizuwohnen. Begeistert fuhr er umgehend wieder nach Stuttgart zurück, wo er zusammen mit Paul Brenner und Eduart Ulbert innerhalb von vier Tagen ein Doppeldecker-Gleitflugzeug fertigstellte, das vom Stuttgarter Flugverein zwar bereits 1919 begonnen, aber nie ganz fertiggestellt worden war. (Überlieferungen, er hätte dieses Flugzeug innerhalb von nur fünf Tagen komplett gebaut, stimmen so also nicht.) Dieses Flugzeug konnte noch rechtzeitig zur Wasserkuppe transportiert werden, so dass damit am letzten Tag des Wettbewerbs außer Konkurrenz noch einige kurze Gleitflüge durchgeführt werden konnten. Schriftlich überliefert sind zwar nur Flüge von Paul Brenner, aber es existiert ein Foto, das Wolf Hirth am Start zeigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1922 lernte Wolf Hirth auf der Wasserkuppe mit einer [[Messerschmitt AG|Messerschmitt]] S&amp;amp;nbsp;12 autodidaktisch fliegen und nahm anschließend mit diesem Flugzeug auch am Wettbewerb teil. Dabei erlitt er durch einen technischen Defekt einen Unfall, bei dem er an den Beinen und am Kehlkopf schwer verletzt wurde. Diese Verletzungen zogen einen mehrmonatigen Krankenhausaufenthalt nach sich und heilten nie mehr völlig aus. Dennoch war Hirth auch später ein regelmäßiger Teilnehmer am Rhönwettbewerb, den er 1932 auch gewann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 8. Juli 1925 wollte Wolf mit einer 1000&amp;amp;nbsp;cm³ [[NSU Motorenwerke|NSU]] mit [[Motorradgespann|Beiwagen]] für seinen Bruder eine Lichtmaschine bei [[Robert Bosch GmbH|Bosch]] abholen; er streifte dabei mit dem Beiwagen das [[Trittbrett]] einer Straßenbahn. Das linke Bein wurde schwer verletzt und musste über dem Knie [[Amputation|amputiert]] werden. Während dieses Krankenhausaufenthalts gründete er die [[Akaflieg]] Stuttgart. Trotz seiner Beinprothese blieb Wolf Hirth aktiver Segelflugpilot und fuhr mit Prothese auch weiter Motorradrennen (1926: Sieg in der 250-cm³-Klasse beim [[AVUS-Rennen für Motorräder|AVUS-Rennen]] in [[Berlin]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 1. Mai 1928 folgte Abschluss seines Studiums mit dem akademischen Grad &amp;#039;&amp;#039;Dipl.-Ing.&amp;#039;&amp;#039;, technischer Berater beim Württembergischen Luftfahrtverband. Anschließend nahm er an einem Segelflugwettbewerb in Vauville in Frankreich teil, wo er einen vierfachen Sieg davontrug. Zu dieser Zeit wandte er sich auch wieder dem Motorflug zu und errang neben anderen Preisen auch den [[Hindenburg-Pokal]]. 1930 unternahm er mit einer [[Hanns Klemm|Klemm]]-Maschine einen Motorflug, der ihn mit Zwischenstationen in England, den [[Orkney]]-Inseln, [[Island]], [[Grönland]], [[Labrador (Kanada)|Labrador]] und [[Québec]] nach Nordamerika führen sollte. In Island musste er aber erfahren, dass die dänische Regierung entgegen früheren Zusagen auf einer Kaution von 10.000 [[Dänische Krone|Kronen]] bestand (als Sicherstellung der Kosten einer möglicherweise nötigen Suchaktion), um auf Grönland landen zu dürfen. Da Wolf Hirth diese Summe nicht aufbringen konnte, musste er seinen Plan aufgeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1930 reiste Hirth in die [[Vereinigte Staaten|USA]]. Dort entdeckte er während eines Fluges in [[Thermik|Blauthermik]] die Technik des „Steilkreisens“, als Voraussetzung zur effizienten Ausnützung von thermischen Aufwindkaminen. (Bis dahin hatte man geglaubt, man müsse weite, flache Kreise fliegen, um das Eigensinken des Segelflugzeugs möglichst klein zu halten.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Bundesarchiv Bild 102-11940, Berlin, Wolf Hirt im Segelflugzeug.jpg|mini|Wolf Hirth im Segelflugzeug „Musterle“ in Berlin, 1931]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Bundesarchiv Bild 102-11941, Berlin, Start des Segelflugzeuges &amp;quot;Musterle&amp;quot;.jpg|mini|Wolf Hirth startet mit der „Musterle“ zum Flug über Berlin, 1931]]&lt;br /&gt;
Am 10. März 1931 kurz vor 16 Uhr startete Hirth in New York mit Gummiseil am Ufer des Hudson und flog während einer halben Stunde im Hangwind des Hudson-Ufers um dann an den Hochhäusern auf über 300 Meter Höhe zu steigen (Originalaufzeichnungen Wolf Hirth).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Deutschland zurückgekehrt, übernahm Wolf Hirth die Leitung der [[Segelflugschule Grunau|Segelflugschule in Grunau]], wo 1931 unter anderen die 19-jährige [[Hanna Reitsch]] und der ebenfalls 19-jährige [[Wernher von Braun]] zu den Flugschülern zählten. Beim „Rhön-Wettbewerb“ 1931 flog Hirth von der Wasserkuppe bis [[Koblenz]] und landete an der [[Mosel]] – eine Strecke von nahezu 200 Kilometern.&amp;lt;ref&amp;gt;Werner Helmes: &amp;#039;&amp;#039;Und sie blieben tagelang in der Luft.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Die Rhön&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Merian&amp;#039;&amp;#039;, Jg. 17 (1964), Heft 4), S. 53–54 und 95, hier S. 95.&amp;lt;/ref&amp;gt; Im gleichen Jahr wurde Hirth das neu geschaffene Internationale Silberne Segelflugabzeichen (Silber-C) Nr. 1 und ein Jahr später – 1932 – für seine wissenschaftlichen und sportlichen Leistungen im Segelflug der [[Hindenburg-Pokal]] verliehen. Damit ist Wolf Hirth der einzige Flieger, der diesen Pokal sowohl für den Motor- wie für den Segelflug erhielt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 18. März 1933 sah Hirth von Grunau aus, wie [[Hans Deutschmann]] längere Zeit über der Stadt [[Jelenia Góra|Hirschberg]] segelte und dabei eine erstaunlich große Höhe erreichte, obwohl offensichtlich keine Thermik vorhanden war und es sich – in der Ebene – auch nicht um Hangaufwind handeln konnte. Hirth ließ sich in einem [[Grunau Baby]] dorthin schleppen und begann, das Aufwindfeld systematisch zu erkunden. Hirth interpretierte das Phänomen korrekt als [[Leewelle]] und publizierte seine Erkenntnis. Dadurch war auch die dort regelmäßig erscheinende [[Moazagotl|Moazagotl-Wolke]] endlich erklärt. Bisher hatte es darüber zwar Theorien gegeben, die aber alle ungesichert waren, da sie lediglich auf Vermessungen vom Boden und auf theoretischen Überlegungen beruhten. Diese Flüge von Deutschmann und Hirth sind also als die ersten bewussten Wellenflüge anzusehen. (Vermutlich waren schon frühere Flüge an der Düne von [[Rybatschi|Rossitten]] Wellenflüge gewesen, aber nicht als solche erkannt worden.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenige Jahre später, als während eines Segelflugwettbewerbs in Grunau eine Wellenlage aufkam, unterbrach Wolf Hirth den Wettbewerb für diesen Tag und beauftragte stattdessen die teilnehmenden Wettbewerbspiloten, das Gebiet systematisch abzufliegen und die angetroffenen Aufwindwerte sorgfältig zu dokumentieren, wobei er jedem Piloten ein Teilgebiet zur Untersuchung zuwies. Mit dieser Aktion gelang es, die Aufwindwerte von Primär- und Sekundärwelle sowie auch die dazwischenliegende Abwindzone genau zu kartieren, wodurch nicht nur die grundsätzliche Existenz eines Wellensystems endgültig bewiesen war, sondern auch seine Ausmaße sowie die Aufwindwerte quantitativ dokumentiert waren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hirth nannte sein 1933 gebautes Segelflugzeug dann „[[Moazagotl (Segelflugzeug)|Moazagotl]]“ und erreichte beim Rhön-Segelflugwettbewerb 1933 den 1. Fernsegelflugpreis, mit geflogenen 176 Kilometern. Seinem Freund, dem österreichischen Segelflugpionier [[Robert Kronfeld]], bot er, in großer Kameradschaft, seine Maschine für den Wettbewerb an. Kronfeld lehnte dieses Angebot ab, da er durch seine jüdischen Wurzel Hirth nicht in Schwierigkeiten bringen wollte. Mit diesem Segler nahm Hirth auch 1934 an einer Südamerikaexpedition teil, die von [[Walter Georgii (Meteorologe)|Walter Georgii]] organisiert worden war und an der auch [[Heini Dittmar]], Peter Riedel (1905–1998) und [[Hanna Reitsch]] teilnahmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1935 reiste Wolf Hirth auf Einladung nach Japan, um für den Segelflug zu werben und als Fluglehrer tätig zu sein. Dort wurde er auch von Kaiser [[Hirohito]] empfangen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.teckbote.de/datenschutz_artikel,-um-der-schoenheit-des-fliegens-willen-_arid,37251.html |autor=Andreas Volz |titel=„Um der Schönheit des Fliegens willen“ |werk=Der Teckbote online |datum=2009-07-27 |abruf=2020-03-05 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20180718144740/https://www.teckbote.de/datenschutz_artikel,-um-der-schoenheit-des-fliegens-willen-_arid,37251.html |archiv-datum=2018-07-18 |offline=ja }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1935 unterstützte Hirth seinen Freund [[Martin Schempp]] bei der Gründung des Unternehmens [[Schempp-Hirth Flugzeugbau|Sportflugzeugbau Göppingen Martin Schempp]]. Die ersten von Schempp produzierten Segelflugzeuge waren der kunstflugtaugliche Übungseinsitzer [[Schempp-Hirth Gö-1|Gö-1]] „Wolf“ und das Leistungssegelflugzeug [[Schempp-Hirth Gö-3|Gö-3]] „Minimoa“, beide von Wolf Hirth konstruiert. 1938 trat Wolf Hirth, hauptsächlich verantwortlich für die Konstruktion, offiziell als Teilhaber in das Unternehmen ein, das dann auch den neuen Namen &amp;#039;&amp;#039;Sportflugzeugbau [[Schempp-Hirth Flugzeugbau|Schempp-Hirth]]&amp;#039;&amp;#039; annahm. Im selben Jahr zog es nach [[Kirchheim unter Teck]] um.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da Hirth schon lange die Idee eines Volksflugzeugs verfolgt hatte, baute er den Motorsegler „[[Hirth Hi-20]] MoSe“ nach seinem 1935 eingereichten Patent. Es war das erste Segelflugzeug mit schwenkbarem Hilfstriebwerk.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Grabmal Hirth.jpg|mini|Grabstätte auf dem Waldfriedhof in Stuttgart]]&lt;br /&gt;
Alle Entwicklungen wurden durch den Ausbruch des Zweiten Weltkriegs abrupt beendet. Nach Ende des Krieges überbrückte Hirth die Zeit, bis die Nachfrage nach Segelflugzeugen wieder aufkam, mit der Produktion von Kunststoffschüsseln, Kinderwagen, Sesseln, Kücheneinrichtungen und Wohnwagen. 1950 wurde der [[Deutscher Aero Club|Deutsche Aero Club]] gegründet, dessen erster Präsident Wolf Hirth wurde. Bereits 1951 nahm er die Produktion des Segelflugzeugs [[Schempp-Hirth Gö-4|Gö-4]] (Konstrukteur [[Wolfgang Hütter (Konstrukteur)|Wolfgang Hütter]]) wieder auf. Sein auch weiterhin großer Einsatz für den Gedanken des Flugsports wurde 1958 mit der Verleihung der Lilienthal-Medaille durch die Fédération Aéronautique Internationale gewürdigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 25. Juli 1959 erlitt Wolf Hirth während eines Segelflugs in einer [[Lo 150]] einen [[Herzinfarkt]] und stürzte dadurch in der Nähe von [[Dettingen unter Teck]] tödlich ab. Er wurde auf dem [[Waldfriedhof Stuttgart|Waldfriedhof]] in [[Degerloch|Stuttgart-Degerloch]] bestattet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrungen ==&lt;br /&gt;
* 1929 Hindenburg-Pokal für seine Leistungen im Motorflug, unter anderem für seinen Island-Flug&lt;br /&gt;
* 1932 Hindenburg-Pokal für Verdienste um den Segelflug&lt;br /&gt;
* 1936 Ehrenring des [[Verein Deutscher Ingenieure|Vereins Deutscher Ingenieure]] (VDI)&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=[[Walther Parey|W. Parey]] |Titel=Die Ingenieurtage in Darmstadt |Sammelwerk=[[VDI-Z Integrierte Produktion|Zeitschrift des Vereines deutscher Ingenieure]] |Band=80 |Nummer=26 |Datum=1936-06-27 |Seiten=801}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1958 [[Lilienthal-Medaille]] für seine Gesamtverdienste um den Segelflug&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Georg Brütting |Titel=Die Geschichte des Segelfluges – 60 Jahre Wasserkuppe |Auflage=2 |Verlag=Motorbuch-Verlag |Ort=Stuttgart |ISBN=3-87943-208-2 |Seiten=202}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Internationale Segelflugkommission#Leistungsabzeichen|Segelflieger-Abzeichen]] C mit silbernem Kranz der [[Rhön-Rossitten-Gesellschaft]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Oskar Ursinus |Titel=Luftfahrt Zeitschrift Flugsport – Jahr 1931 – Deutsche Luftfahrtgeschichte Luftfahrt, Luftverkehr, Luftfahrzeuge, Flugzeuge und Luftsport (Segelflug, Motorflug und Modellflug) im Jahr 1931 (Kompletter Jahrgang) |Verlag= Flugsport |Ort= |Datum=1931 |ISBN= |Seiten=66 |Online=https://books.google.de/books?id=1atYEAAAQBAJ&amp;amp;newbks=1&amp;amp;newbks_redir=0&amp;amp;lpg=PA66&amp;amp;dq=Robert%20Kronfeld%20Segelflieger&amp;amp;hl=de&amp;amp;pg=PA66#v=onepage&amp;amp;q&amp;amp;f=false }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* In zahlreichen Ortschaften [[Baden-Württemberg]]s wurden Straßen nach Wolf Hirth benannt.&lt;br /&gt;
* Unter anderem in [[Bartholomä]], [[Bettringen]], [[Böblingen]], [[Ditzingen]], [[Leinzell]], [[Leonberg]], [[Kirchheim unter Teck|Kirchheim/Teck]] und [[Schramberg]] gibt es eine Wolf-Hirth-Straße, außerhalb Württembergs in [[Gersfeld (Rhön)]] und in Fulda.&lt;br /&gt;
* In [[Kiel-Holtenau]] gibt es eine Hirthstraße.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Kieler Straßenlexikon |ID=400 |Name=Hirthstraße}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1960 Wolf Hirth Gedächtnisstiftung&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Hindenburg Pokal 1929.png|Hindenburg-Pokal 1929&lt;br /&gt;
Srebrna.jpg|Segelflieger-Abzeichen C mit silbernem Kranz&lt;br /&gt;
Lilienthal medal-obverse.jpg|Lilienthal-Medaille&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schriften ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die hohe Schule des Segelfluges. Eine Anleitung zum thermischen, Wolken- und Gewitter-Segelflug.&amp;#039;&amp;#039; Klasing, Berlin, 3. Aufl. 1935. [https://nbn-resolving.org/urn:nbn:de:bvb:355-ubr06042-7 Digitalisat]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Handbuch des Segelfliegens.&amp;#039;&amp;#039; Franckh’sche Verlagsbuchhandlung, Stuttgart 1938. (zahlreiche Auflagen)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Wolf Hirth erzählt: die Erlebnisse unseres erfolgreichen Meister-Fliegers&amp;#039;&amp;#039;. Weise, Berlin 1938. [https://nbn-resolving.org/urn:nbn:de:bvb:355-ubr06043-2 Digitalisat]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== TV-Dokumentationen über Hirth ==&lt;br /&gt;
* [https://www.youtube.com/embed/Nz9YRKJpXIg TV-Doku – Erfindungen im Südwesten – &amp;#039;&amp;#039;Große Ideen – kleine Flops: Geistesblitze von A bis Z.&amp;#039;&amp;#039;], Produktion: [[SWR Fernsehen]], Erstsendung: 16. Mai 2016, auf youtube.com (komplette Doku 1:28:50 Stunde)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* L. Heiss: &amp;#039;&amp;#039;Hirth – Vater, Hellmuth, Wolf.&amp;#039;&amp;#039; Verlag Reinhold A. Müller, Stuttgart, 1949&lt;br /&gt;
* {{NDB|9|237|238|Hirth, Wolf|Gert Behrsing|124340830}}&lt;br /&gt;
* Stefan Blumenthal: &amp;#039;&amp;#039;Grüße aus der Luft. 100 Jahre Luftfahrt auf alten Postkarten.&amp;#039;&amp;#039; Motorbuch-Verlag, Stuttgart 1991, ISBN 3-613-01336-3.&lt;br /&gt;
* Stefan Blumenthal: &amp;#039;&amp;#039;Albert Hirth und seine Söhne Hellmuth und Wolf. Eine schwäbische Erfinderfamilie.&amp;#039;&amp;#039; In: Jörg Baldenhofer (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Schwäbische Tüftler und Erfinder.&amp;#039;&amp;#039; DRW-Verlag, Stuttgart 1986, ISBN 3-87181-232-3, S. 112–121.&lt;br /&gt;
* Karl Buck: &amp;#039;&amp;#039;Wolf Hirth. Rennfahrer, Segelflieger-Legende, Flugzeugkonstrukteur, Unternehmer.&amp;#039;&amp;#039; Buck, Ulm 2017, ISBN 978-3-00-057860-1.&lt;br /&gt;
* Lisa Heiss: &amp;#039;&amp;#039;Erfinder, Rennfahrer, Flieger. Hirth. Vater. Hellmuth Wolf.&amp;#039;&amp;#039; Verlag Reinhold A. Müller, Stuttgart 1949.&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Bernd Sternal&lt;br /&gt;
   |Titel=Eroberer des Himmels – Lebensbilder – Deutsche Luft- und Raumfahrtpioniere&lt;br /&gt;
   |Band=Teil 2&lt;br /&gt;
   |Auflage=1&lt;br /&gt;
   |Verlag=Books on Demand&lt;br /&gt;
   |Ort=Norderstedt&lt;br /&gt;
   |Datum=2017&lt;br /&gt;
   |ISBN=3-7431-8133-9}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
* [https://www.ardmediathek.de/video/swr-retro-abendschau/wolf-hirth-gedaechtnisstiftung/swr/Y3JpZDovL3N3ci5kZS9hZXgvbzExOTU3ODU Wolf Hirth Gedächtnisstiftung] ARD Retro&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|124340830}}&lt;br /&gt;
* {{Pressemappe|FID=pe/007913}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=124340830|LCCN=no95024062|VIAF=15702300}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Hirth, Wolf}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrenringträger des Vereins Deutscher Ingenieure]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Segelflieger (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger der Lilienthal-Medaille]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Motorrad-Rennfahrer (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ingenieur, Erfinder, Konstrukteur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1900]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1959]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Hirth, Wolf&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Hirth, Kurt Erhard Wolfram (vollständiger Name, unsicher)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Segelflieger&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=28. Februar 1900&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Stuttgart]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=25. Juli 1959&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Dettingen unter Teck]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>~2025-39471-44</name></author>
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