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	<title>Woldemar Hermann - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;At40mha: Hilfe:Wikisyntax/Validierung#Fehlerhafte Dateioption behoben</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;/index.php?title=Hilfe:Wikisyntax/Validierung&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Hilfe:Wikisyntax/Validierung (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Hilfe:Wikisyntax/Validierung#Fehlerhafte Dateioption&lt;/a&gt; behoben&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Woldemar Hermann - Selbstporträt 02.jpg|mini|hochkant|Selbstporträt, 1841]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Woldemar Hermann.jpg|mini|hochkant|Woldemar Hermann, Zeichnung von [[Adolf Zimmermann]], 1832]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Woldemar Hermann&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[20. Juni]] [[1807]] in [[Dresden]]; † vermutlich [[15. April]] [[1878]] ebenda; vollständiger Name: &amp;#039;&amp;#039;Hans Woldemar Hermann&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;Woldemar Hermann; Eckhart Schleinitz (Hrsg.); Michael Schleinitz (Hrsg.): 2006, S. 7.&amp;lt;/ref&amp;gt;) war ein deutscher [[Architekt]] und [[Maler]]. Sein veröffentlichtes Bautagebuch listet für das zweite Viertel des 19. Jahrhunderts etwa 70 Bauprojekte, von denen die meisten heute zerstört sind. Mit der Revolution von 1848 legte Hermann aus von ihm nicht bekanntgegebenen Gründen seinen Beruf als Architekt nieder und widmete sich nur noch der Malerei, wovon er seine Familie jedoch kaum ernähren konnte. Im Jahr 1878 beging er Suizid durch Ertrinken in der Elbe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben und Wirken ==&lt;br /&gt;
[[Datei:WHermann Bild.jpg|mini|hochkant|„Rom vom Monte Mario“, Aquarell von Woldemar Hermann, 1830]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Radebeul Blechburg 1844 Aquarellentwurf Farbe.jpg|mini|Aussichtsturm Jägerberg ([[Blechburg]]), Aquarell von Woldemar Hermann, 1844]]&lt;br /&gt;
Hermann wuchs in [[Dresden]] in einer Beamtenfamilie in bescheidenen Verhältnissen auf. Obwohl sein Vater früh verstorben war, konnte der kunstsinnige Junge im Alter von 13 Jahren ab 1820 die [[Kunstakademie Dresden|Dresdner Kunstakademie]] besuchen. Da der Professor Röber als Leiter des Fachs Architektur bereits abgegangen war, lernte Hermann die erste Zeit interimistisch bei dem Zeichner und Hofmaler [[Johann Gottfried Jentzsch]], bis [[Carl August Benjamin Siegel]] die Architekturausbildung übernahm. In den Jahren 1824 und 1825 ergänzte Hermann in den Sommermonaten seine Ausbildung durch eine Lehre als Maurer, während er im Winter studierte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 1826, mit 19 Jahren, entwarf Hermann für seinen wohlhabenden Verwandten [[Frédéric de Villers]] als ersten großen Auftrag das [[Klassizismus|klassizistische]] Gebäudeensemble im Coselschen Garten in Dresden, nämlich das nach seiner Zerstörung rekonstruierte &amp;#039;&amp;#039;[[Schwanenhaus (Dresden)|Schwanenhaus]]&amp;#039;&amp;#039; an der Holzhofgasse (heute Altenzentrum der Diakonie) sowie das ebenfalls 1945 zerstörte &amp;#039;&amp;#039;Wasserpalais&amp;#039;&amp;#039;. De Villers hatte in Leipzig in zweiter Ehe ein Mitglied der Familie Leplay geheiratet, woraufhin er nach Dresden zog und dort zwei der bedeutendsten Gartengrundstücke erwerben konnte. Dies war zum einen der [[Palais Moszinska|Moschinsky-Garten]] von der Witwe des Kriegsrats [[Christian Friedrich Georgi]] (1769–1825), einem Onkel von Hermann und Schwager de Villers’, um dort zu wohnen, zum anderen der Coselsche Garten von dem Kaufmann Lutzmann, um dort Gebäude zur Vermietung zu errichten. Während bei Hermann 1828 der Wunsch nach Weiterbildung durch eine Studienreise aufkam, erhielt er auf der Coselschen Baustelle Besuch vom Generaldirektor der Kunstakademie, dem Grafen [[Heinrich Vitzthum von Eckstädt]] (1770–1837). Dieser empfahl ihm, für seine gezeigte Bauleistung beim König um eine „Reisepension“ einzukommen, die er durch Vermittlung des Grafen im selben Jahr für eine zweijährige Bildungsreise nach Frankreich und Italien erhielt. Während der Reisevorbereitungen fuhr er nach Berlin, wo er sich mit den jungen Architekten [[Friedrich August Stüler]] und [[Eduard Knoblauch]] zur gemeinsamen Reise verabredete. Die wichtigste Station war für Hermann Rom, da er dort, neben seinen architektonischen Studien, Anschluss an die [[Nazarener (Kunst)#Die Künstlerkolonie in Rom|Künstlerkolonie der Nazarener]] fand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Noch 1830 entwarf Hermann ein neues Dresdner Hoftheater am Zwinger, für das er vom sächsischen Prinzen [[Friedrich August II. (Sachsen)|Friedrich August]] viel Beifall erhielt, dessen Entwurf jedoch nicht realisiert wurde. Erst [[Gottfried Semper]] baute später aufgrund seiner eigenen Entwürfe von 1837 das [[Königliches Hoftheater Dresden|neue Hoftheater]]. Zwischen 1832 und 1834 entstand Hermanns architektonisch bedeutendstes Gebäude, das [[Römisches Haus (Leipzig)|Römische Haus]] in [[Leipzig]] für den Musikverleger [[Hermann Härtel (Verleger)|Hermann Härtel]], welches für den später in Griechenland wirkenden Architekten [[Ernst Ziller]] ein wichtiges Vorbild für die Realisierung von [[Heinrich Schliemann]]s Wohnpalais [[Iliou Melathron]] werden sollte, insbesondere durch [[Friedrich Preller der Ältere|Friedrich Preller des Älteren]] Ausmalungen&amp;lt;ref&amp;gt;[[Friedbert Ficker]], Gert Morzinek, Barbara Mazurek: &amp;#039;&amp;#039;Ernst Ziller – Ein sächsischer Architekt und Bauforscher in Griechenland; Die Familie Ziller.&amp;#039;&amp;#039; Kunstverlag Josef Fink, Lindenberg i. Allgäu 2003, ISBN 3-89870-076-3, S.&amp;amp;nbsp;8.&amp;lt;/ref&amp;gt; mit seinem Odyssee-Freskenzyklus. Im Auftrag des Dresdner Weinhändlers August Traugott Hantzsch errichtete Hermann 1843/1844 anstelle des bestehenden, aus dem 17. Jahrhundert stammenden [[Herrenhaus (Gebäude)|Herrenhauses]] die neogotische [[Jägerberg (Radebeul)|Hantzsch-Villa auf dem Jägerberg]] in der [[Oberlößnitz]]. Dazu schuf er einen [[Englischer Landschaftsgarten|Englischen Landschaftsgarten]] nebst [[Künstliche Ruine|Künstlicher Ruine]] und einem damals weithin sichtbaren, heute verfallenden Aussichtsturm, der [[Blechburg]],&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Jägerberg.&amp;#039;&amp;#039; In: {{BibISBN|3-938460-05-9|Seite=92}}&amp;lt;/ref&amp;gt; von dem aus der Blick bis nach Dresden frei war. Trotz verschiedener Umbauten vor allem durch die [[Gebrüder Ziller]] zeigt das Haupthaus auf dem Jägerberg heute noch Hermanns Handschrift.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwischen den Revolutionen von [[Julirevolution von 1830|1830]] und [[Deutsche Revolution 1848/1849|1848]] listet Hermanns Bautagebuch, das 2006 von seinen Nachkommen veröffentlicht wurde, an die 70 Bauprojekte auf, darunter „Um- und Neubauten von Gutshäusern und Villen des sächsischen Land- und des Leipziger Buchhändleradels, Kirchenrestaurierungen, Dekorationsaufträge, etwa für den Saal des [[Leipziger Gewandhaus]]es, die [[Salomonis-Apotheke|Salomonisapotheke]] am [[Neumarkt (Dresden)|Dresdner Neumarkt]] oder&amp;amp;nbsp;– bis heute erhalten&amp;amp;nbsp;– das Schillerzimmer des [[Weimarer Stadtschloss|Weimarer Schlosses]]“.&amp;lt;ref&amp;gt;Frank Andert: &amp;#039;&amp;#039;[http://www.apotheke-radebeul.de/fileadmin/user_upload/doc/apothekenspiegel/Koetzschenbrodaer_Geschichten_26.pdf Woldemar Hermann, ein fast vergessener Architekt.]&amp;#039;&amp;#039; (PDF-Datei; 168 kB), abgerufen am 16. April 2013.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die meisten seiner gebauten Werke sind nicht mehr erhalten. Ähnlich wie [[Christian Gottlieb Ziller]] mit seinem eigenen [[Landhaus Christian Gottlieb Ziller|Landhaus in der Lößnitz]] hatte auch Hermann schon vor Semper auf eine Wiederbelebung der [[Renaissance]] in Sachsen hingewirkt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit der Revolution von 1848 legte Hermann aus von ihm nicht bekanntgegebenen Gründen seinen Beruf als Architekt nieder und widmete sich nur noch der Malerei, wovon er seine Familie jedoch kaum ernähren konnte. Hermann gehörte zum Freundeskreis von [[Ludwig Richter]]. Ebenso wie viele seiner Künstlerfreunde reiste er mehrfach nach Rom, aber auch nach Umbrien, in die Toskana, nach Venedig und nach Capri. Auf diesen Reisen stellte er unzählige Skizzen her, die als Vorlagen für seine Gemälde dienten und bis heute in privaten Sammlungen überdauert haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einsam und verarmt fand Hermann den Freitod in der [[Elbe]], vermutlich am 15.&amp;amp;nbsp;April 1878. Er wurde auf dem Kirchhof in [[Weistropp]] beerdigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das [[Landesamt für Denkmalpflege Sachsen|sächsische Landesamt für Denkmalpflege]] zeigte 2007 eine größere Ausstellung mit Werken aus dem „beeindruckenden künstlerischen Nachlass Woldemar Hermanns“,&amp;lt;ref&amp;gt;Anita Niederlag: &amp;#039;&amp;#039;Kabinettausstellung vom 10.&amp;amp;nbsp;Juli bis 20.&amp;amp;nbsp;September 2007 im Landesamt für Denkmalpflege Sachsen: Woldemar Herrmann – Architekt und Maler (1807–1878).&amp;#039;&amp;#039; S.&amp;amp;nbsp;105–106.&amp;lt;/ref&amp;gt; die auf Initiative und mit Hilfe des [[Kötzschenbroda]]er Pfarrers Michael Schleinitz, eines Ururenkels des Künstlers, zustande kam. Ihm und seiner Familie sind auch die Veröffentlichungen von Hermanns Bautagebuch sowie der Notizen über dessen Jugendjahre zu verdanken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werk ==&lt;br /&gt;
=== Bauten und Entwürfe ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Schwanenhaus.jpg|mini|[[Schwanenhaus (Dresden)|Schwanenhaus]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:WHermann Wasserpalais.jpg|mini|Wasserpalais, unbekannter Künstler um 1850]]&lt;br /&gt;
[[Datei:WHermann Römisches Haus.jpg|mini|Römisches Haus, Zeichnung von Hermann, 1831–1834]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Schkeuditz Kirche.jpg|mini|Schkeuditzer Stadtkirche St. Albani]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Dresden, Bürgerwiese 14.jpg|mini|hochkant|Dresden, Bürgerwiese 14, 1897]]&lt;br /&gt;
[[Datei:WHermann Entwurf.jpg|mini|„Entwurf zur Umaendrung eines Weinbergshauses in der Lößnitz“ ([[Hantzsch-Villa]]), Zeichnung von Hermann, 1843]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Radebeul Künstl Ruine Jägerberg.jpg|mini|hochkant|Künstliche Ruine oberhalb der Hantzsch-Villa (1844), li. oben die Blechburg, Bild von Hermann]]&lt;br /&gt;
Das folgende Werkverzeichnis folgt Hermanns Bautagebuch:&amp;lt;ref&amp;gt;Woldemar Hermann; Eckhart Schleinitz (Hrsg.); Michael Schleinitz (Hrsg.): 2006, S. 8–11.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1826: August: &amp;#039;&amp;#039;Langes Haus auf Coßels&amp;#039;&amp;#039; (auch &amp;#039;&amp;#039;[[Schwanenhaus (Dresden)|Schwanenhaus]]&amp;#039;&amp;#039;, Holzhofgasse 8/10, Dresden, für [[Frédéric de Villers|de Villers]]; 1945 abgebrannt, 1986 bis 1990 wiederaufgebaut)&lt;br /&gt;
* 1827: Juni: [[Wasserpalais auf Cosel]] (auch &amp;#039;&amp;#039;Kuppelvilla&amp;#039;&amp;#039;),&amp;lt;ref&amp;gt;[https://skd-online-collection.skd.museum/Details/Index/1308761 Das Wasserpalais auf Cosel (Kuppelvilla, Viller’s Villa) an der Prießnitzmündung in der Holzhofgasse 12 in Dresden (1827 gebaut, 1945 abgebrannt).]&amp;lt;/ref&amp;gt; Holzhofgasse 12, Dresden, für de Villers (1945 zerstört) und Renovierung des Weber-Hauses (für de Villers: „ein kleines Parterre-Haus […], wo der Capellmeister [[Carl Maria von Weber|C. M. von Weber]] einige Zeit wohnte.“)&lt;br /&gt;
* 1828: Februar: Gartenhaus (für Hermanns Mutter, von de Villers abgetrenntes Gartenland des Coselschen Gartens)&lt;br /&gt;
* 1830: Oktober: Entwurf für ein neues Hoftheater am [[Zwinger (Dresden)|Zwinger]], Dresden (für den [[Friedrich August II. (Sachsen)|prinzlichen Mitregenten Friedrich]], nicht realisiert)&lt;br /&gt;
* 1831–1834: Haus in Leipzig ([[Römisches Haus (Leipzig)|Römisches Haus]], für den Verleger [[Breitkopf &amp;amp; Härtel#Der Verlag vom Beginn des 19. Jahrhunderts bis Ende der Weimarer Republik|Hermann Härtel]], 1904 abgerissen)&lt;br /&gt;
* 1832: Januar: Wirtschaftsgebäude mit angebautem Kuhstall auf dem &amp;#039;&amp;#039;Rittergut [[Tanneberg (Klipphausen)|Tanneberg]]&amp;#039;&amp;#039; (für [[Schönberg (Adelsgeschlecht)|v. Schönberg]])&lt;br /&gt;
* 1832: April: Wohnhaus in Dresden (für den Weinhändler Peyer; Stadtgut am Ende der äußeren Pirnaischen Gasse, dicht am Schlag)&lt;br /&gt;
* 1832: Juli: [[Arnsdorf]] (für v. Beschwitz; wohl das 1831 von dem Großherzoglich-Weimarischen Kammerrat [[Ludwig Wilhelm Ferdinand von Beschwitz]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.tiefenbach-arnsdorf.de/Geschichte/MaltitzBisBeschwitz.html |wayback=20131207023256 |text=800 Jahre Arnsdorfer Rittergutsgeschichte; Von Maltitz bis Beschwitz. |archiv-bot=2024-06-16 22:37:45 InternetArchiveBot }} Abgerufen am 16. April 2013.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.smokykin.com/tng/getperson.php?personID=I65749&amp;amp;tree=smokykin Ludwig Wilhelm Ferdinand Freiherr von Beschwitz.] Abgerufen am 16. April 2013.&amp;lt;/ref&amp;gt; erworbene [[Rittergut Arnsdorf]])&lt;br /&gt;
* 1833: Januar: Haus auf [[Palais Moszinska|Moschinsky in Dresden]] (für de Villers)&lt;br /&gt;
* 1833: März: Entwürfe für [[Kohren-Sahlis|Salis]] (für [[Wilhelm Crusius|Dr. Crusius]]; verschiedene Ideen zur Parkausschmückung im &amp;#039;&amp;#039;Rittergut [[Rüdigsdorf (Frohburg)|Rüdigsdorf]]&amp;#039;&amp;#039;, einschließlich der Freskenentwürfe „aus dem Leben der [[Amor und Psyche|Psyche]]“ für den [[Schwind-Pavillon]])&amp;lt;ref&amp;gt;Woldemar Hermann; Eckhart Schleinitz (Hrsg.); Michael Schleinitz (Hrsg.): 2006, S. 34.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1833: April: Bau in [[Wendischbora]] (für v. Rödern)&lt;br /&gt;
* 1833/1834: [[Schloss Cotta]] (für [[Leysen (Adelsgeschlecht)|v. Leysen]])&lt;br /&gt;
* 1834: Januar: in Nossen (für den Staatsmaurermeister Hoffmann)&lt;br /&gt;
* 1834: Februar: in Dresden (für [[Heynitz (Adelsgeschlecht)|v. Heynitz]] von [[Hermsdorf (Ottendorf-Okrilla)|Hermsdorf]] bei Dresden; Entwurf von „Idealen für eine zweckmäßige Construction von Wirtschaftsgebäuden“)&lt;br /&gt;
* 1834–1837: Bau in Leipzig (für den Buchhändler A. Barth [wohl [[Wilhelm Ambrosius Barth]] (1790–1851)])&lt;br /&gt;
* 1834: März: in Leipzig (für Junghans)&lt;br /&gt;
* 1834/1835: in [[Gamig]] bei Dresden (Planungen für den Schlossumbau auf dem Gut des Kammerherrn [[Lüttichau (Adelsgeschlecht)|v. Lüttichau]])&amp;lt;ref&amp;gt;Woldemar Hermann; Eckhart Schleinitz (Hrsg.); Michael Schleinitz (Hrsg.): 2006, S. 42 f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1834/1835: in [[Hosterwitz]] bei Dresden (für den Geheimen Legationsrat Friedrich Wilhelm von Trautvetter: Umbauten und Erweiterungen am [[Keppschloss]], Dresdner Straße 97)&lt;br /&gt;
* 1835: März: in [[Maxen]] bei Dresden (für [[Maxen#Familie Serre und ihre Freunde|Serre]])&lt;br /&gt;
* 1835: April: in [[Marklissa]] (Wohnhaus-Neubau für Dr. Heilmann, Schwiegersohn von Oberst [[Bissing (Adelsgeschlecht)|v. Bissing]] in [[Lauban]])&lt;br /&gt;
* 1835: April: in B[…]berg (für Oberst [[Bissing (Adelsgeschlecht)|v. Bissing]]; eventuell der Vater von [[Adolph von Bissing auf Beerberg]], der von jenem 1842 das &amp;#039;&amp;#039;Gut [[Baworowo|Beerberg]]&amp;#039;&amp;#039;, [[Landkreis Lauban]], übernahm?; Entwürfe für eine „Colonie in Rußland mit Mietshäusern, Schmiede-, Bauern- und Häuslerwohnungen“)&lt;br /&gt;
* 1835: Oktober: [[Hauptpost (Leipzig)#Geschichte|Neues Postgebäude]] am „[[Augustusplatz|Platz vor dem Grimmaischen Thore]]“ in Leipzig. Pläne (für den Buchhändler A. Barth [wohl [[Wilhelm Ambrosius Barth]] (1790–1851)], von diesem ohne Abstimmung mit Hermann dem Stadtbaudirektor [[Albert Geutebrück]] zur Realisierung überlassen)&amp;lt;ref&amp;gt;Woldemar Hermann; Eckhart Schleinitz (Hrsg.); Michael Schleinitz (Hrsg.): 2006, S. 46–50.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1836: Februar: Bau in Leipzig (für Nieß)&lt;br /&gt;
* 1836: Februar: Bau in Leipzig (für Gerhardt)&lt;br /&gt;
* 1836: April: [[Trinkhalle (Kuranlage)|Trinkanstalt]] in Leipzig (für [[Friedrich Adolph August Struve|Dr. Struve]]; Wirtschaftshaus, Schanklokal und Colonnade im Gerhardschen Garten, neben dem Rondell mit dem [[Poniatowski-Denkmal (Leipzig)|Poniatowski-Denkmal]])&amp;lt;ref&amp;gt;Woldemar Hermann; Eckhart Schleinitz (Hrsg.); Michael Schleinitz (Hrsg.): 2006, S. 53.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1836: Mai: [[Waldenburg (Sachsen)|Waldenburg]]. Plan für ein Lustschloss im [[Grünfelder Park]] (für [[Otto Victor I. von Schönburg|Fürst Schönburg-Waldenburg]])&amp;lt;ref&amp;gt;Woldemar Hermann; Eckhart Schleinitz (Hrsg.); Michael Schleinitz (Hrsg.): 2006, S. 53–55.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1836: September: Bau in [[Rüdigsdorf (Frohburg)|Rüdigsdorf]] bei [[Altenburg]] (für Dr. Crusius; wohl auf dem Rittergut Rüdigsdorf von [[Wilhelm Crusius]])&lt;br /&gt;
* 1836: November: Bau in Leipzig (für Spediteur Seyeland oder Syeland, Fleischergasse [Grundstück „goldenes Schiff“])&amp;lt;ref&amp;gt;Woldemar Hermann; Eckhart Schleinitz (Hrsg.); Michael Schleinitz (Hrsg.): 2006, S. 56 f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1837: Februar: in Leipzig, Plan (für Dr. Crusius)&lt;br /&gt;
* 1837: März: in Leipzig, Plan (für Dr. Härtel)&lt;br /&gt;
* 1837/1838: in Leipzig (für [[Heinrich Brockhaus]]; Einrichtung einer Wohnung im zweiten Stock nebst Sanierung des Wohn- und Verlagshauses [[F. A. Brockhaus]])&lt;br /&gt;
* 1837: Juni: in Leipzig (Entwurf der Straßenanlagen und Verteilung der Parzellen, Vorstadt vor dem Grimmaischen Thor, sowie Entwurf für ein Mietshaus auf der verbliebenen Parzelle [Verlängerung der Hintergasse auf dem Weg nach Schönfeld], für Dr. Ranft)&amp;lt;ref&amp;gt;Woldemar Hermann; Eckhart Schleinitz (Hrsg.); Michael Schleinitz (Hrsg.): 2006, S. 62 f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1837: August: Leipzig (Neubau auf derselben Straße, für Buchhändler Schwetzschke)&lt;br /&gt;
* 1837: August: Kirchenbau in Skeuditz bei Leipzig (für den Mühlengutsbesitzer Pudor in [[Wehlitz (Schkeuditz)|Wehlitz]] bei [[Schkeuditz]], Restaurierung der Stadtkirche St. Albani)&lt;br /&gt;
* 1837: Oktober: Leipzig (für Dr. Härtel)&lt;br /&gt;
* 1838: Januar: Leipzig (für Boerner)&lt;br /&gt;
* 1838: März: Dresden. Plan (für Seyfert)&lt;br /&gt;
* 1838: Juni: Dresden (für de Villers, wohl [[Mietshaus Bürgerwiese 14]], 1899 abgebrochen)&lt;br /&gt;
* 1838: Juli: [[Purschenstein]] (Umbauten von [[Schloss Purschenstein]] für [[Schönberg (Adelsgeschlecht)|v. Schönberg]])&lt;br /&gt;
* 1839/1840: Dresden (für de Villers, wohl Mietshaus Bürgerwiese 14, 1899 abgebrochen)&lt;br /&gt;
* 1839: Juli: [[Maxen]] bei Dresden (für Serre)&lt;br /&gt;
* 1840: Januar: [[Koselitz]] bei Großenhayn (für Schönberg)&lt;br /&gt;
* 1840: April: [[Wechselburg]] (für [[Schönburg (Adelsgeschlecht)|v. Schönburg]])&amp;lt;ref name=&amp;quot;KorrigiertSchönbergSchönburg&amp;quot;&amp;gt;Korrigiert von Schönberg auf Schönburg.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1840: Juli: Tharandt. Kirchenbau (für Cotta, Restaurierung der [[Burg Tharandt|Berg- und Stadtkirche zu Tharandt]])&lt;br /&gt;
* 1840: November: Dresden. Plan (Villa auf dem [[Marcolinisches Vorwerk|Marcolinischen Vorwerk]], [[Bautzner Straße]]; für [[Eugen von Gutschmid|v. Gutschmid]], nicht realisiert)&amp;lt;ref&amp;gt;Woldemar Hermann; Eckhart Schleinitz (Hrsg.); Michael Schleinitz (Hrsg.): 2006, S. 85–87.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1841: Januar: Dresden (für Haenel)&lt;br /&gt;
* 1841: März: Dresden (Wohnhaus-Neubau für den Maler [[Friedrich Brockmann]] und seine Ehefrau Ottilie Maximiliane Pfersich, Albrechtsgasse 7)&amp;lt;ref&amp;gt;Woldemar Hermann; Eckhart Schleinitz (Hrsg.); Michael Schleinitz (Hrsg.): 2006, S. 88.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.elbhang-kurier.de/02_aelter/2002/aktuell1202/brockmann_tamme.html |text=Die Dresdner Photographen Friedrich Brockmann und Rudolph Tamme |wayback=20070927110658}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1842: Januar: Dresden. Plan (für Hannemann, Antonstadt, Wasserstraße, nicht realisiert)&lt;br /&gt;
* 1842: April: Dresden-Neustadt. Plan (für Hantzsch)&lt;br /&gt;
* 1842: April: Meißen. Plan (für Häntzsche)&lt;br /&gt;
* 1842/1843: Dresden (Überformung eines bestehenden Gebäudes durch Neubau [heute Königstraße 25]; für seinen Bruder; großes Gartengrundstück am [[Albertplatz (Dresden)|Bautzner Platz]] in Verlängerung der [[Königstraße (Dresden)|Königstraße]], ehemals Stadtschreiber Tenius)&amp;lt;ref&amp;gt;Woldemar Hermann; Eckhart Schleinitz (Hrsg.); Michael Schleinitz (Hrsg.): 2006, S. 88.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1842: Dresden. Plan (Entwurf zu einem Turm für die [[Dreikönigskirche (Dresden)|Dreikönigskirche]], nicht veröffentlicht)&amp;lt;ref&amp;gt;Woldemar Hermann; Eckhart Schleinitz (Hrsg.); Michael Schleinitz (Hrsg.): 2006, S. 92 f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1842/1843: Tharandt (Wohnhaus-Neubau für Plitt, Schwager von Friedrich Brockmann; Haus als Abwandlung des schwägerlichen Hauses in Dresden)&lt;br /&gt;
* 1843: Februar: [[Hainsberg (Freital)|Hainsberg]] bei Dresden (für Todte)&lt;br /&gt;
* 1843: Februar: Dresden (für v. Lengerke; dieser hatte von de Villers die „Villa auf Cosels“ gekauft, die von Hermann ohne Veränderungen wieder „in guten Stand“ gesetzt wurde)&lt;br /&gt;
* 1843: April: Dresden. Treppe zur [[Brühlsche Terrasse|Brühlschen Terrasse]] (für den Hutmacher Johann Traugott Borisch, &amp;#039;&amp;#039;große Fischergasse&amp;#039;&amp;#039; 6, seit 1849 [[Münzgasse (Dresden)|Münzgasse]] 6, seit 1889 Münzgasse 11&amp;lt;ref&amp;gt;Der Hutmacher Johann Traugott Borisch war mindestens seit [https://digital.slub-dresden.de/werkansicht/dlf/6433/40/0/ 1831] bis [https://digital.slub-dresden.de/werkansicht/dlf/76461/478/0/ 1866] Eigentümer des Hauses &amp;#039;&amp;#039;große Fischergasse&amp;#039;&amp;#039; 622, dem Nachbarhaus des später als &amp;#039;&amp;#039;Dampfschiffhotel&amp;#039;&amp;#039; bekannt und im &amp;#039;&amp;#039;Malerblick&amp;#039;&amp;#039; berühmt gewordenen Eckhauses &amp;#039;&amp;#039;große Fischergasse&amp;#039;&amp;#039; 623, ab 1839 &amp;#039;&amp;#039;große Fischergasse&amp;#039;&amp;#039; 7, ab 1849 Münzgasse 7, ab 1888 Terrassengasse 22. Ein Hutmacher Ernst Eduard Borisch wurde [https://digital.slub-dresden.de/werkansicht/dlf/6413/40/0/ 1837] und [https://digital.slub-dresden.de/werkansicht/dlf/10136/34/ 1838] im Hause &amp;#039;&amp;#039;große Fischergasse&amp;#039;&amp;#039; 622 erwähnt und firmierte ab [https://digital.slub-dresden.de/werkansicht/dlf/10131/32/0/ 1839] auf der [[Hauptstraße (Dresden)|Hauptstraße]] 159 in der Neustadt. Von mindestens [https://digital.slub-dresden.de/werkansicht/dlf/6433/39/ 1831] bis [https://digital.slub-dresden.de/werkansicht/dlf/399/23/ 1848] arbeitete der Hutmacher Johann Gottlieb Boerner für Borisch und wohnte im Hause „&amp;#039;&amp;#039;2 Treppen&amp;#039;&amp;#039;“ hoch, bevor er [https://digital.slub-dresden.de/werkansicht/dlf/401/23/ 1849] &amp;#039;&amp;#039;innere Rampeschegasse&amp;#039;&amp;#039; 3 im [https://digital.slub-dresden.de/werkansicht/dlf/401/250/0/ parterre] firmierte. Im [https://digital.slub-dresden.de/werkansicht/dlf/76439/492/ Adressbuch von 1867] werden als Eigentümer &amp;#039;&amp;#039;Borischs Erben&amp;#039;&amp;#039; genannt.&amp;lt;/ref&amp;gt;)&lt;br /&gt;
* 1843: Juni: Dresden. Plan (für Häußler)&lt;br /&gt;
* 1843: Juni: Weinberg bei Dresden (für den Dresdner Weinhändler Hantzsch, Umbau eines verfallenen Pferdestalls zum Winzerhaus und Umbau eines Kuhstalls zum Gewächshaus, später Umbau eines Herrenhauses zur [[Hantzsch-Villa]], auf dem [[Oberlößnitz]]er [[Jägerberg (Radebeul)|Jägerberg]])&lt;br /&gt;
* 1843: November: Dresden (für Madame Schönberg)&lt;br /&gt;
* 1844: Januar: Dresden (für Kunitz)&lt;br /&gt;
* 1844: Januar: [[Niederstriegis]] bei Roßwein. Plan (Entwurf Kirchenbau, für Pastor [[August Ferdinand Axt|Axt]], nicht realisiert)&amp;lt;ref&amp;gt;Woldemar Hermann; Eckhart Schleinitz (Hrsg.); Michael Schleinitz (Hrsg.): 2006, S. 98 f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1844: Februar: Plan (für Dr. Härtel)&lt;br /&gt;
* 1844: August: Weinberg bei Dresden (für Hantzsch, [[Künstliche Ruine (Jägerberg, Radebeul)|Künstliche Ruine]] und Aussichtsturm [[Blechburg]], auf dem Oberlößnitzer Jägerberg)&lt;br /&gt;
* 1844: August: &amp;#039;&amp;#039;[[Schloss Cotta|Rittergut Cotta]]&amp;#039;&amp;#039; (Pferdestall für v. Burckhardt [Eduard von Burchardi], Ehemann von Elwine verw. von Leyser geb. Härtel, Tochter von [[Gottfried Christoph Härtel]])&lt;br /&gt;
* 1844: September: Dresden. Plan (Entwurf für eine Wohnhauserweiterung auf dem Grundstück &amp;#039;&amp;#039;Elisens Ruhe&amp;#039;&amp;#039; bzw. &amp;#039;&amp;#039;Hopfgarten&amp;#039;&amp;#039;, für Götz)&amp;lt;ref&amp;gt;Woldemar Hermann; Eckhart Schleinitz (Hrsg.); Michael Schleinitz (Hrsg.): 2006, S. 108 f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1844: September: Dresden. Plan für ein „Local für Versammlungen“ der [[Sächsische Gesellschaft für Botanik und Gartenbau|Gesellschaft der Flora]] (für den Chemiker Houpe)&lt;br /&gt;
* 1845: Februar: Polen. Plan zu einer Begräbniskapelle (für Gräfin v. Rudoltowska)&amp;lt;ref&amp;gt;Woldemar Hermann; Eckhart Schleinitz (Hrsg.); Michael Schleinitz (Hrsg.): 2006, S. 110 f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1845/1847: Dresden (für den Weinhändler H. Hantzsch; Wohn- und Geschäftshaus mit Seitenflügeln in der großen plauenschen Gasse; Einsatz von [[Portlandzement]] zur Abdichtung und zum Gießen von Verzierungs-[[Plastik (Kunst)|Plastiken]] für einen Pavillon im Garten)&amp;lt;ref&amp;gt;Woldemar Hermann; Eckhart Schleinitz (Hrsg.); Michael Schleinitz (Hrsg.): 2006, S. 110–119.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1845/1847: &amp;#039;&amp;#039;Rittergut [[Löthain]]&amp;#039;&amp;#039; bei Meißen (für [[Römer (Adelsgeschlecht)|v. Roemer]])&lt;br /&gt;
* 1846: Januar: Dresden (für von Kapelle)&lt;br /&gt;
* 1846: Mai: [[Oberau (Niederau)|Oberau]] bei Meißen (für Kapinski)&lt;br /&gt;
* 1846: Oktober: Dresden. Plan (für Grützner)&lt;br /&gt;
* 1846: Oktober: Dresden. Plan (für Bähr)&lt;br /&gt;
* 1847: April: Dresden. Entwürfe (für Rietzschel)&lt;br /&gt;
* 1847: Juli: Leipzig. Plan (für D. Wiegand)&lt;br /&gt;
* 1848: Januar: Dresden. Ideenskizze für ein „Local für Gesang und Musikaufführungen“ (für Kapellmeister [[Richard Wagner]] und die [[Semperoper|Hofkapelle]]; an der [[Ostra-Allee|Ostraallee]] an der Stelle der königlichen Silberwäscherei, dem Zwingerportal gegenüber, Zweiflügelbau auch an der Gerbergasse, Verlegung des Malergässchens; nicht realisiert)&amp;lt;ref&amp;gt;Woldemar Hermann; Eckhart Schleinitz (Hrsg.); Michael Schleinitz (Hrsg.): 2006, S. 119.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Baubezogene Malerei ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Schwind-Pavillon.jpg|mini|&amp;#039;&amp;#039;Schwind-Pavillon&amp;#039;&amp;#039;, Blick aus letzter Stuhlreihe]]&lt;br /&gt;
* 1832: April: „Umänderung und Decoration“ der [[Salomonis-Apotheke]] in Dresden (für [[Friedrich Adolph August Struve|Struve]])&lt;br /&gt;
* 1833: März: Entwürfe für [[Kohren-Sahlis|Salis]] (für [[Wilhelm Crusius|Dr. Crusius]]; verschiedene Ideen zur Parkausschmückung im &amp;#039;&amp;#039;Rittergut [[Rüdigsdorf (Frohburg)|Rüdigsdorf]]&amp;#039;&amp;#039;, einschließlich der Freskenentwürfe „aus dem Leben der [[Amor und Psyche|Psyche]]“ für den [[Schwind-Pavillon]])&lt;br /&gt;
* 1834: März: Concertsaal in Leipzig (Neudekoration des erst kurz vorher renovierten, in der Öffentlichkeit jedoch als „Teufelsküche“ skandalisierten Konzertsaals des [[Gewandhaus (Leipzig)|Gewandhauses]]; für Dr. Donnier)&amp;lt;ref&amp;gt;Woldemar Hermann; Eckhart Schleinitz (Hrsg.); Michael Schleinitz (Hrsg.): 2006, S. 40 f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1837: Februar: Handelsschule in Leipzig (für den Sachwalter Advocat Dr. Modes; Entwürfe für die Ausgestaltung des Prüfungssaals, realisiert von dem Historienmaler [[Gustav Adolph Hennig]])&amp;lt;ref&amp;gt;Woldemar Hermann; Eckhart Schleinitz (Hrsg.); Michael Schleinitz (Hrsg.): 2006, S. 58 f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1837: November: [[Weimar]]er Entwürfe zur [[Weimarer Stadtschloss|Schlossdekoration]] (für die [[Marija Pawlowna Romanowa (1786–1859)|Herzogin v. Weimar]])&lt;br /&gt;
* 1838: Januar: Weimar (für die Herzogin v. Weimar; Gestaltung der Pilaster im Schillerzimmer des Residenzschlosses, deren Medaillons erhalten Szenen aus [[Schiller]]s [[Das Lied von der Glocke|Glocke]])&amp;lt;ref&amp;gt;Woldemar Hermann; Eckhart Schleinitz (Hrsg.); Michael Schleinitz (Hrsg.): 2006, S. 66 f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1844: Mai: „Decoration des Conzertsaals der Uniongesellschaft“ in Bremen (für Wolte; wohl die Häuser [[Am Wall (Bremen)|Am Wall]], Hausnummer 150 bis 201 ([[Union von 1801]] um 1905 abgebrochen))&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schriften ===&lt;br /&gt;
* Woldemar Hermann: &amp;#039;&amp;#039;Tagebuch meines Wirkungskreises in der Architektur.&amp;#039;&amp;#039; Hrsg. von Eckhart Schleinitz, Michael Schleinitz. Notschriften Verlag, Radebeul 2006, ISBN 978-3-933753-88-5.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{BibISBN|3-938460-05-9}}&lt;br /&gt;
* Walther Schleinitz: &amp;#039;&amp;#039;Aus Jugendtagen des romdeutschen Baumeisters und Malers Woldemar Hermann (1807–1878).&amp;#039;&amp;#039; Notschriften Verlag, Radebeul 2005, ISBN 978-3-933753-60-1.&lt;br /&gt;
* [[Friedbert Ficker]], Gert Morzinek, Barbara Mazurek: &amp;#039;&amp;#039;Ernst Ziller – Ein sächsischer Architekt und Bauforscher in Griechenland; Die Familie Ziller.&amp;#039;&amp;#039; Kunstverlag Josef Fink, Lindenberg i.&amp;amp;nbsp;Allgäu 2003, ISBN 3-89870-076-3.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|128823356}}&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv |url=http://www.apotheke-radebeul.de/fileadmin/user_upload/doc/apothekenspiegel/Koetzschenbrodaer_Geschichten_26.pdf |wayback=20170130055736 |text=Frank Andert: Woldemar Hermann, ein fast vergessener Architekt. (PDF; 168 kB).}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=128823356|LCCN=nr2006011938|VIAF=47824130}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Hermann, Woldemar}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Woldemar Hermann| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Maler (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Künstler (Dresden)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Architekt des Klassizismus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Architekt des Historismus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Architekt (Dresden)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1807]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1878]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Hermann, Woldemar&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Hermann, Hans Woldemar (vollständiger Name)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Maler und Architekt&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=20. Juni 1807&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Dresden]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=unsicher: 15. April 1878&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Dresden]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;At40mha</name></author>
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