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	<title>Wohnprojekt - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-01T04:50:17Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Wohnprojekt&amp;diff=592688&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Thepeachyprincess: /* Strukturen */ EthikBank ergänzt</title>
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		<updated>2026-01-24T01:32:56Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Strukturen: &lt;/span&gt; EthikBank ergänzt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:004A mwuerfel.jpg|mini|hochkant=1.5|Das [[Ökodorf Sieben Linden]] ist eines der bekanntesten Projekte gemeinschaftlichen Bauens und Lebens in Deutschland.]]&lt;br /&gt;
[[Datei:E.V.A. LanxmeerSelfconstruction2 2009.jpg|mini|hochkant=1.5|Die niederländische [[Lanxmeer]]-Siedlung mit 240 Gebäuden wird von der Gemeinschaft der Bewohner verwaltet.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als ein &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Wohnprojekt&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; verstehen sich [[Hausgemeinschaft|Haus-]] und [[Wohngemeinschaft]]en, die ein oder mehrere Gebäude gemeinsam entwickeln, bewohnen und verwalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
Bewusst gemeinschaftlich organisierte [[Geschichte des Wohnens|Wohnformen]] verbreiten sich seit den [[1980er]] Jahren vor allem in Europa und Nordamerika als Variante des Zusammenlebens, bedürfnisgerechter Lebensformen sowie Umgang mit dem Altern der Gesellschaft und der Knappheit bezahlbaren Wohnraums.&lt;br /&gt;
Nachdem es in Industrieländern üblich wurde, allein, als Paar oder in Kleinfamilien zu leben, bietet das gemeinschaftliche Wohnen eine moderne Alternative zum traditionellen Leben in der Großfamilie oder in der Dorf- oder Hofgemeinschaft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wohnprojekte sind häufig mit Phasen des &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;gemeinschaftlichen Bauens&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; gekoppelt, um [[Wohnraum]] zu schaffen, der zur angestrebten &amp;#039;&amp;#039;Wohnform&amp;#039;&amp;#039; passt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wohnprojekte werden auch als &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Geplante Gemeinschaften&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet, einer Übersetzung des englischen Begriffs &amp;#039;&amp;#039;intentional community&amp;#039;&amp;#039; (auch: &amp;#039;&amp;#039;bewusste&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;gewählte Gemeinschaft&amp;#039;&amp;#039;).&lt;br /&gt;
Gemeinschaftliche Wohnformen haben eine lange Geschichte. Ursprünglich häufig spirituell oder religiös geprägt (z.&amp;amp;nbsp;B. [[Bruderhof (Hutterer)|Bruderhöfe]]), definieren sich Gemeinschaften auch über gemeinsame Ideale, Wunsch nach Gemeinschaftsgefühl, menschlicher Bindung und Beziehung, einfachem, ländlichem oder nachhaltigem Leben, gemeinsamen Lebensgewohnheiten, Aktivitäten wie Kunst und Handwerk oder der Fürsorge für emotional oder körperlich beeinträchtigte Menschen (z.&amp;amp;nbsp;B. [[Camphill]]-Gemeinschaften).&amp;lt;ref&amp;gt;Cynthia Tina: [www.ic.org/timeline-of-intentional-communities/ &amp;#039;&amp;#039;Timeline of Intentional Communities&amp;#039;&amp;#039;], Foundation for Intentional Community (FIC), 8. Oktober 2021. In: ic.org&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dem Immobilienmarkt wird die Bezeichnung &amp;#039;&amp;#039;Wohnprojekt&amp;#039;&amp;#039; gelegentlich für auch Gebäude oder -Ensembles verwendet, die als &amp;#039;&amp;#039;generationenübergreifend&amp;#039;&amp;#039; konzipiert sind, also von Bewohnern unterschiedlicher Altersgruppen genutzt werden sollen. Andere gemeinschaftliche Wohnformen, deren Bezeichnungen aus dem Englischen übernommen worden, sind [[Co-Living]], [[Cohousing]] und [[Cluster-Wohnung]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Ihre Wurzeln haben viele Wohnprojekte bei den [[Hausbesetzung]]en, in emanzipatorischen Bewegungen und im politisch linken oder [[Subkultur|alternativen]] Spektrum. Anders als [[Wohnungseigentümergemeinschaft|Eigentümergemeinschaften]] versuchen Wohnprojekte, Beteiligten die Chance zu eröffnen, auch ohne viel Eigenkapital [[Selbstbestimmung|selbstbestimmt]] zu leben, oft als Alternative zum isolierten Leben in der Singlewohnung oder im Altenheim. Soziologisch geht damit einher, dass die [[Kleinfamilie]] mit Alleinverdiener schwindet und [[Patchworkfamilie|Patchwork-]] sowie [[Wahlfamilie]]n zunehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Erscheinungsformen ==&lt;br /&gt;
Charakteristisch für Wohnprojekte sind [[Selbstverwaltung]] und [[basisdemokratisch]]e Arbeitsweisen; die [[Spekulation (Wirtschaft)|Spekulation]] mit Wohneigentum als Kapitalanlage wird in der Regel abgelehnt. So kommen nicht-kommerzielle Beteiligungsformen und [[Wohnungsbaugenossenschaft|genossenschaftliche]] Strukturen den Idealen vieler Wohnprojekt-Aktiven weitaus näher als [[Erwerbermodell]]e. Häufiger als der Neubau ist die Ressourcen schonende [[Konversion (Stadtplanung)|Umnutzung von Kasernen oder Fabrikgebäuden]] und anderer Altbauten, deren Abriss oder Verfall droht. Wichtig für Wohnprojekte ist die organisierte [[Gruppenselbsthilfe]] als [[Eigenkapital]]ersatz. In vielen Fällen wird auch darauf Wert gelegt, [[Barrierefreies Bauen|Barrieren]] gegen Kinder und alte Menschen abzubauen und Menschen mit [[Migrationshintergrund]] ausdrücklich einzubeziehen. Einzelne Projekte machen sich interkulturelles Wohnen auch zum zentralen Anliegen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;interkulturelle-wohnprojekte&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle|url=http://www.schader-stiftung.de/druck.php?pid=474|titel=Interkulturelles Wohnen|hrsg=Schader Stiftung|zugriff=20. September 2009|offline=ja|archiv-url=https://web.archive.org/web/20071217093156/http://www.schader-stiftung.de/druck.php?pid=474|archiv-datum=2007-12-17}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Verwandte Lebensformen waren oder sind z.&amp;amp;nbsp;B. [[Siedlungsgenossenschaft]], [[Ökosiedlung]], [[Kibbuz]] und Land[[Kommune (Lebensgemeinschaft)|kommune]]. Auch [[Autofreies Wohnen]], [[Mehrgenerationenhaus|Mehrgenerationenhäuser]], Wagenburgen oder (Bau-)[[Wagenplatz|Wagenplätze]], [[Autonomes Zentrum|autonome Zentren]], [[Gewerbehof|Gewerbehöfe]] und von Frauen bewohnte [[Beginenhof|Beginenhöfe]] zeigen Überschneidungen zu Wohnprojekten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf Bauernhöfen finden sich Wohnprojekte ebenso wie Pflege-Projekte ([[Green Care]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für Wohnprojekte kommen je nach Ausrichtung und Projektphase unterschiedliche Rechtsformen in Frage. Gängige Rechtsformen hierfür sind in Deutschland der [[Verein]] (vor allem in der Gründungsphase), die [[Gesellschaft bürgerlichen Rechts (Deutschland)|GbR]] (für kleinere Gruppen oder für die Planungs- und Bauphase bei [[Baugemeinschaft]]en), die [[Wohnungseigentümergemeinschaft]], die [[Genossenschaft]] (zum Beispiel als „kleine Genossenschaft“) und die [[Gesellschaft mit beschränkter Haftung (Deutschland)|GmbH]]. Die Projektentwicklung, die Baubetreuung und die Verwaltung können in Zusammenarbeit mit externen Trägern durchgeführt werden.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Helene Rettenbach |url=https://www.schader-stiftung.de/themen/stadtentwicklung-und-wohnen/fokus/gemeinschaftliches-wohnen/artikel/gemeinschaftliches-wohnen-eine-einfuehrung |titel=Gemeinschaftliches Wohnen – eine Einführung |werk=schader-stiftung.de|datum=2011-12-20 |abruf=2024-06-23 |sprache=de}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Strukturen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Finanzierung vieler Wohnprojekte erfolgt über Direktkredite von Privatpersonen sowie über Darlehen der [[Gemeinschaftsbank|GLS-Gemeinschaftsbank]], oder der [[Volksbank Eisenberg|EthikBank]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.ethikbank.de/ethikbank-prinzip/anlagekriterien |titel=Ethisch-ökologische Anlagekriterien - EthikBank |abruf=2026-01-24}}&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Freiburger [[Mietshäuser Syndikat]] unterstützt Wohnprojekte durch Beratung und Finanzierung von Objekten, die als selbstverwaltete [[Gesellschaft mit beschränkter Haftung (Deutschland)|GmbH]]s mit Minderheits-Beteiligung des Syndikats eine langfristige angelegte Grundlage erhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch die deutsche [[Stiftung trias]] und die Schweizer [[Stiftung Edith Maryon]] ermöglichen und fördern Wohnprojekte durch Ankauf von Grundstücken und Gebäuden sowie durch Beratung und Vernetzung.&lt;br /&gt;
Stiftungen wie die [[Schader-Stiftung]] und die [[Carl Richard Montag#Stiftungen|Montag Stiftung Urbane Räume]] bemühen sich um eine nachhaltige Stadtentwicklung unter anderem durch Modelle zur engen [[Bürgerbeteiligung|Beteiligung]] aller Betroffenen an der Planung von Entwicklungs- und Baumaßnahmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit den 1990er Jahren werden in manchen Städten [[Wohnprojekte-Tage]] veranstaltet, in denen sich lokale Initiativen und Projekte sowie überregionale Netzwerke und Verbände vorstellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Projekte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Dänemark, dann auch in anderen Ländern Skandinaviens, in den Niederlanden und in den USA entstanden ab den 1960er Jahren vielfältige [[Cohousing]]-Projekte, die von den Bewohnern selber entwickelt und verwaltet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Großstädten entstanden viele Wohnprojekte in ursprünglich besetzten leerstehenden Gebäuden. Das Freiburger [[Quartier Vauban]], die [[Freistadt Christiania]] in Kopenhagen und das autonome Kultur-Zentrum [[Metelkova]] in [[Ljubljana]] entstanden in ehemaligem Militäreinrichtungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Deutschland ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Deutschland gibt es viele dem Ansatz nach „alternative“ Wohnprojekte, etwa die [[Schellingstraße (Wohnprojekt)|Schellingstraße]] in [[Tübingen]], die [[WiG – Wohnen in Gemeinschaft]] in [[Herne]], die [[MiKa]] in [[Karlsruhe]], [[SUSI (Wohnprojekt)|SUSI]] und Grether in [[Freiburg im Breisgau|Freiburg]], den [[Aegidienhof]] in [[Lübeck]], Wohnsinn&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.wohnsinn-darmstadt.de |titel=Bau- und Wohngenossenschaft WohnSinn eG – Darmstadt |abruf=2024-11-27}}&amp;lt;/ref&amp;gt; und Agora&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.agora-da.de |titel=JavaScript Redirect function setTimeout() |abruf=2024-11-27}}&amp;lt;/ref&amp;gt; in [[Darmstadt]], [[Wagnis (Wohnprojekt)|Wagnis]] in [[München]], die ALLMEIND&amp;lt;ref name=&amp;quot;ALLMEIND&amp;quot;&amp;gt;[http://www.allmeind.de Bewohnerverein ALLMEIND e.&amp;amp;nbsp;V.] (abgerufen am 25. Februar 2013)&amp;lt;/ref&amp;gt; in Regensburg/Burgweinting, die ehemalige [[Yorck59]], die [[Rigaer 94]] und die [[Köpi]] in [[Berlin]] oder die [[Hafenstraße]] in Hamburg. [[Hamburg]] ist mit über 120 [[Wohnungsbaugenossenschaft|genossenschaftlich]] organisierten Wohnprojekten eine Hochburg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Österreich / Schweiz ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Überregional bekannt sind die [[Sargfabrik (Wien)|Sargfabrik]] im Westen [[Wien]]s mit einem großen Kulturzentrum und [[KraftWerk]] in [[Zürich]] mit Raum für gemeinschaftliches Wohnen und Arbeiten. Beide haben inzwischen Ableger gebildet. In Wien hat sich im letzten Jahrzehnt das mit einem „Staatspreis für Architektur und Nachhaltigkeit 2014“ ausgezeichnete „Wohnprojekt Wien“ am Nordbahnhofgelände als Leitprojekt für neue Baugruppenprojekte, z. B. auch in den Stadtentwicklungsgebieten Seestadt und Sonnwendviertel etabliert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Global Ecovillage Network]]&lt;br /&gt;
* [[Gemeinschaft]], [[Hausgemeinschaft]], [[Kommunalka]], [[Ökosiedlung]]&lt;br /&gt;
* [[Experimenteller Wohnungsbau]], [[Bauherrengemeinschaft]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Dorette Deutsch: &amp;#039;&amp;#039;Schöne Aussichten fürs Alter. Wie ein italienisches Dorf unser Leben verändern kann&amp;#039;&amp;#039;. Piper Verlag, München 2005, ISBN 3-492-04873-0 (Piper Taschenbuch 2007).&lt;br /&gt;
* Dorette Deutsch: &amp;#039;&amp;#039;Lebensträume kennen kein Alter. Neue Ideen für das Zusammenwohnen in der Zukunft&amp;#039;&amp;#039;. Krüger Verlag, Frankfurt am Main 2007, ISBN 978-3-901811-56-2.&lt;br /&gt;
* [[Dietmar Walberg]]: &amp;#039;&amp;#039;Leitfaden für Gruppenwohnprojekte&amp;#039;&amp;#039;, Hrsg. v.&amp;amp;nbsp;d. [[Arbeitsgemeinschaft für zeitgemäßes Bauen]] e.&amp;amp;nbsp;V. Kiel 2015. ISBN 978-3-939268-22-2.&lt;br /&gt;
* Axel Janitzki, Walter Burkart (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Alternativen zu Mietwohnung und Eigenheim – gemeinsam finanzieren, selbst verwalten.&amp;#039;&amp;#039; Freies Geistesleben, Stuttgart 1992. ISBN 3-7725-0951-7.&lt;br /&gt;
* STATTBAU HAMBURG (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Wohnprojekte, Baugemeinschaften, Soziale Stadtentwicklung – das Stattbau-Buch&amp;#039;&amp;#039;. Hamburg 2002. ISBN 3-9808222-0-6.&lt;br /&gt;
* Micha Fedrowitz, [[Ludger Gailing]]: &amp;#039;&amp;#039;Zusammen wohnen&amp;#039;&amp;#039;. Dortmunder Beiträge zur Raumplanung, Bd. 112. Dortmund 2003. ISBN 3-88211-141-0 [http://hdl.handle.net/2003/27520 Download].&lt;br /&gt;
* Christine Philippsen: &amp;#039;&amp;#039;Soziale Netzwerke in gemeinschaftlichen Wohnprojekten. Eine empirische Analyse von Freundschaften und sozialer Unterstützung&amp;#039;&amp;#039;. Budrich UniPress, Opladen 2014, ISBN 978-3-86388-086-6.&lt;br /&gt;
* Barbara Nothegger: &amp;#039;&amp;#039;Sieben Stock Dorf. Wohnexperimente für eine bessere Zukunft&amp;#039;&amp;#039;, Residenz Verlag, Wien 2014, ISBN 978-3-7017-3409-2&lt;br /&gt;
* id22: Institute for Creative Sustainability (Hrsg.): Social-Ecological Cooperative Housing. Community-based, Transformative Building and Living. Jovis Verlag, Berlin 2022, ISBN 978-3-868598353. [https://www.degruyter.com/document/doi/10.1515/9783868598353/html Online verfügbar] ([[Open Access]])&lt;br /&gt;
* Daniela Patti und Levente Polyak (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Funding the Cooperative City. Community Finance and the Economy of Civic Spaces&amp;#039;&amp;#039;. Cooperative City Books, Wien 2017, ISBN 978-3-950440904. Online verfügbar ([[Creative Commons|CC BY-NC-ND 4.0]])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Hier nur Verbände und Organisationen, keine Einzelprojekte bitte, sonst viel zu viel; für Einzeldarstellungen sollten eigene Wiki-Seiten gemacht werden --&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [http://www.wohnprojekt-allgaeu.de/ &amp;#039;&amp;#039;wohnprojekt-allgaeu.de&amp;#039;&amp;#039;] – allgäuweite Interessenvertretung mit interaktiver Allgäukarte&lt;br /&gt;
* [http://www.wohnbund.de/ &amp;#039;&amp;#039;Wohnbund e.&amp;amp;nbsp;V.&amp;#039;&amp;#039;]&lt;br /&gt;
* [http://www.wohnprojekte-portal.de/ &amp;#039;&amp;#039;Wohnprojekte-Portal&amp;#039;&amp;#039;] der [[Stiftung trias]] zu selbst organisierten gemeinschaftlichen Wohnprojekten, Baugruppen und [[Baugemeinschaft]]en sowie [[Wohngemeinschaft]]en, [[Siedlung]]en und [[Ökodorf|Ökodörfern]].&lt;br /&gt;
* [http://www.bv-baugemeinschaften.de/ &amp;#039;&amp;#039;Bundesverband Baugemeinschaften e. V.&amp;#039;&amp;#039;]&lt;br /&gt;
* [https://www.bring-together.de/de/entdecken/wohnprojekt &amp;#039;&amp;#039;bring-together&amp;#039;&amp;#039;] – Platform für gemeinsames Wohnen&lt;br /&gt;
* [https://eurotopia.de/ &amp;#039;&amp;#039;Eurotopia&amp;#039;&amp;#039;-Website] zum gedruckten Verzeichnis von Wohngemeinschaften in Europa, rund 600 Seiten, 6 Auflagen&lt;br /&gt;
* [https://www.inigbw.org/ Initiative &amp;#039;&amp;#039;gemeinsam bauen wohnen&amp;#039;&amp;#039;] – Dachverband österreichischer Wohnprojekte&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Städtebau (Neuzeit)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bürgerbeteiligung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Organisation (Bauwesen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Form einer sozialen Gruppe]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wohnprojekt| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Soziale Innovation]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Nachhaltiges Bauen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Thepeachyprincess</name></author>
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