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	<title>Wohnhöhle - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;JEW: bild eingefügt</title>
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		<updated>2026-04-22T11:28:21Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;bild eingefügt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Göpfelsteinhöhle Veringenstadt 2.jpg|mini|[[Göpfelsteinhöhle]] in [[Veringenstadt]] auf der [[Schwäbische Alb|Schwäbischen Alb]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Höhlenwohnung Langenstein, Saxony-Anhalt.jpg|mini|[[Höhlenwohnungen Langenstein]] in [[Sachsen-Anhalt]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:&amp;quot;Beispiel für das Leben in den Höhlenwohnungen&amp;quot;. 07.jpg|mini|Wohnhöhle in den [[Sassi di Matera]], [[Basilikata]] in Italien]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Almagruz.JPG|mini|Wohnhöhlen (Casas cueva) in [[Purullena]] in Spanien]]&lt;br /&gt;
Eine &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Wohnhöhle&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ({{frS|Habitat troglodytique}}, {{esS|casa-cueva}}) ist eine natürliche, künstliche oder künstlich erweiterte Aushöhlung, die wie ein [[Erdhaus|Erd-]] oder [[Grubenhaus]] zu [[Wohnung|Wohnzwecken]] genutzt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wohnhöhlen gibt es in Afrika, Asien und Europa. Sie prägten im 19. Jahrhundert die Vorstellung einer Entwicklungsstufe des [[Höhlenmensch]]en.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Eduard Peters]], [[Adolf Rieth]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Höhlen von Veringenstadt und ihre Bedeutung für die Vor- und Frühgeschichte Hohenzollerns&amp;#039;&amp;#039;. In: Verein für Geschichte, Kultur und Landeskunde Hohenzollerns (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Hohenzollerische Jahreshefte. Band 3. 1936&amp;#039;&amp;#039;. S.&amp;amp;nbsp;240–264.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Höhlenbewohner werden auch als [[Troglodyten]] bezeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Abgrenzung ==&lt;br /&gt;
[[Erdhaus]] &amp;#039;&amp;#039;(Earth sheltered dwelling)&amp;#039;&amp;#039; werden in Amerika häufig aus Stahl und Beton konstruierte Häuser genannt, bei denen mehr oder weniger dicke Schichten Erde auf dem Dach und/oder an einem Teil der Außenwände aufgebracht werden. Das Wohnklima entspricht teilweise dem einer Wohnhöhle. Auch der Architekt [[Peter Vetsch]] baut solche Häuser, vor allem in der Schweiz. Rein äußerlich kommen sie dem Design der traditionellen Wohnhöhlen sehr nahe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch ihre Nutzung unterscheiden sich Wohnhöhlen außerdem von [[Höhlentempel in Asien|Höhlentempeln]] oder [[Felsenkirche]]n, die jeweils ausschließlich für religiöse Zwecke gebaut wurden. Wofür die etwa 1.000 Jahre alten [[Erdstall|Erdställe]] genau genutzt wurden (Kult- oder Zufluchtsstätte), ist noch nicht erforscht, fast sicher jedoch weder für den bergbaulichen Rohstoffabbau noch zur Tierhaltung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Eigenschaften ==&lt;br /&gt;
=== Konstruktion ===&lt;br /&gt;
Bei den meist selbsttragenden Hohlräumen wird die dem [[Festgestein]] innewohnende Härte genutzt. Die Stabilität der Konstruktion ist abhängig vom Gestein, in das die Höhle gegraben wird, sowie von den Dimensionen der Räume. Die unterirdische Bauweise eröffnet die Möglichkeit, die Höhle bei Bedarf zu vergrößern. Künstliche Wohnhöhlen werden in Hanglagen angelegt, um ein Überschwemmen der Wohnung bei Regen und schwankendem Grundwasserspiegel zu vermeiden. Man bezeichnet sie auch als „Haus ohne Dach“ oder spricht von &amp;#039;&amp;#039;subterraner&amp;#039;&amp;#039; bzw. &amp;#039;&amp;#039;subtraktiver Architektur&amp;#039;&amp;#039;, da beim Bau vor allem Gestein entfernt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wohnklima ===&lt;br /&gt;
Das ganze Jahr über herrschen weitgehend ausgeglichene, [[Thermische Behaglichkeit|behagliche]] Temperaturen, die um die [[Jahresmitteltemperatur|mittlere Jahresaußenlufttemperatur]] des jeweiligen Gebietes schwanken. Je tiefer die Höhle in die Erde reicht, desto geringer werden die Temperaturschwankungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwischen Tag und Nacht gibt es praktisch keine Temperaturschwankungen, da der Fels bzw. die umgebende Erde als [[Wärmespeicher]] fungiert. Durch diesen Effekt werden die Höchsttemperaturen in ca. drei Meter Tiefe mit bis zu drei Monaten Verzögerung im Inneren gespürt, also erst im Oktober, und die Tiefsttemperaturen erst im April. Das ändert sich bei Verringerung der Tiefe oder bei stärkerer Be- und Entlüftung.&amp;lt;ref&amp;gt;Mike Edelhart: &amp;#039;&amp;#039;Das Erdhaus&amp;#039;&amp;#039;. S. 82&amp;lt;/ref&amp;gt; Die [[Luftfeuchtigkeit]] bleibt aufgrund der gleichbleibenden Temperaturen und der Pufferfunktion des umgebenden Gesteins üblicherweise um die 50 bis 70 Prozent im für Wohnräume noch angenehmen Bereich. Sie liegt etwas höher als in konventionellen Wohnungen mit 40 bis 60 Prozent. Üblicherweise kann also auf zusätzliche [[Wärmedämmung]], [[Heizung]] oder gar [[Klimaanlage]]n in Wohnhöhlen verzichtet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nachhaltigkeit ===&lt;br /&gt;
Der Baumaterialaufwand bei der Erstellung ist gering. Der Energieaufwand für Heizung bzw. Kühlung ist vergleichsweise klein; in südlichen Breitengraden ist er bei großer Wand- und Deckenstärke nahezu null.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Vivienda troglodítica en Amboise.jpg|mini|hochkant|Felswohnung bei [[Amboise]], Frankreich]]&lt;br /&gt;
=== Wasserdichtigkeit ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Dichte gegen eindringende Feuchtigkeit ergibt sich je nach Bodenart und Dicke der Höhlendecke sowie nach der Niederschlagsmenge. In Gegenden im Süden Spaniens und bei [[Saragossa]] fallen Mengen bis 400&amp;amp;nbsp;mm (=400&amp;amp;nbsp;l/m² und Jahr). Allerdings scheint weniger die Jahresniederschlagsmenge wichtig als die Menge einzelner Spitzenniederschlagsereignisse. Vereinzelt kommen bei schlechten Böden und geringer Deckenmächtigkeit auch Abdichtungen aus Beton oder anderen wasserdichten Materialien zum Einsatz. So ist zum Beispiel der Einsatz von [[Teichfolie]] vorstellbar oder auch Abdichtungen, die bei der [[Dachbegrünung]] verwendet werden. Deren Einsatz ist unter Experten aber umstritten, da durch die Luftdichtigkeit dieser Materialien auch die nachfolgende Trocknung durch Diffusion/Verdunstung aus der Höhlendecke in die darüber befindliche Luft erschwert oder verhindert wird. Bessere Erfahrungen wurde bei zu durchlässigen Deckschichten mit dem Aufbringen von verdichteter Tonerde gemacht.&amp;lt;ref&amp;gt;Angebliche Erfahrungswerte eines andalusischen Höhlenrenovierers&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Radonanreicherung in der Luft ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Abhängig von der natürlichen [[Radioaktivität]] des Bodens kann es durch den Aufstieg von Radon aus dem Boden zu Anreicherungen von [[Radon]]-Gas kommen, wie er auch aus [[Keller]]n bekannt ist. Radon reichert sich bei normaler Belüftung nicht an. Im Zweifel kann man Messungen der Radonbelastung der Luft vornehmen oder vorher Karten der zuständigen Strahlenschutzbehörde –&amp;amp;nbsp;zum Beispiel des Bundesamtes für Strahlenschutz&amp;amp;nbsp;– konsultieren.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.bfs.de/ion/radon/radon_im_freien.html |text=Ergebnisse der Radon-Freiluftmessungen in Bergbaugebieten. |wayback=20090302191053}} bfs.de&amp;lt;/ref&amp;gt; In Wohnhöhlen, die in lehmhaltigen Boden gegraben sind wie zum Beispiel auf dem chinesischen [[Lössplateau]] kann auch das kurzlebige radioaktive Radon-Isotop [[Thoron]] in nennenswerten Konzentrationen vorkommen.&amp;lt;ref&amp;gt;Bing Shang, Bin Chen, Yun Gao, Yuwen Wang, Hongxing Cui, Zhou Li. &amp;#039;&amp;#039;[https://link.springer.com/article/10.1007/s00411-005-0020-5 Thoron levels in traditional Chinese residential dwellings.]&amp;#039;&amp;#039; [[Radiation and Environmental Biophysics]] (2005) 44, S. 193–199. [[DOI:10.1007/s00411-005-0020-5]].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Dunkelheit ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Fehlen von [[Sonnenlicht|Tageslicht]] ist ein Problem in Erdwohnungen, bei denen in mehreren Reihen Räume hintereinander in die Erde gegraben sind. Wenn sich die Räume parallel zur Fassade befinden, kann jeder Raum mit Tageslichtöffnungen ausgestattet werden. Um auch Räume der Höhle in einigen Metern Tiefe mit Tageslicht zu versorgen, werden seit einiger Zeit spezielle [[Lichtröhre]]n oder „Skylights“ angeboten, die das Tageslicht bis zu acht Meter tief ohne merkliche Verluste transportieren können. An deren Ende ist eine lampenähnliche Vorrichtung angebracht, die eine regelbare, blendfreie Leuchtkraft besitzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Optional kann mit diesem System auch eine Belüftung erfolgen. Andere Möglichkeiten sind die Vergrößerung der Fenster in der Fassade und der Einbau von Fenstern oder anderen transparenten Elementen (Glasziegel oder -block) zwischen inneren und äußeren Räumen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Belüftung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tieferliegende Räume können mittels passiver und aktiver Be- und Entlüftung mit der nötigen Frischluft versorgt werden. Die passive Belüftung nutzt Temperaturunterschiede zwischen Innen- und Außenluft; z.&amp;amp;nbsp;B. baut man auf der am weitesten vom Eingang entfernten Seite einen Entlüftungsschacht. Zusätzlich können heute auch steuerbare Ventilatoren zur Be- und Entlüftung eingebaut werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verbreitung von Wohnhöhlen ==&lt;br /&gt;
Noch oder wieder bewohnte, ausgegrabene Höhlen finden sich an folgenden Orten:&lt;br /&gt;
* Frankreich (u. a. im [[Département Dordogne]], im [[Département Cher]], [[Les Perrières]], die [[Höhlen von Calès]], an den Ufern der [[Loire]]&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.frankreich-sued.de/regionen-server/tal-der-loire/hoehlenwohnungen.htm Tal der Loire: Höhlenwohnungen.] frankreich-sued.de&amp;lt;/ref&amp;gt; die [[Felsenhäuser von Graufthal]] im [[Elsass]] sowie auf der Insel [[Korsika]] in Pianottoli-Caldarello)&lt;br /&gt;
* Spanien (Andalusien [[Guadix]], [[Baza]], [[Granada]], [[Almería]]), Stadt [[Valencia]] und Umgebung, Provinz Alicante ([[Crevillente]], [[Rojales]]), Aragonien ([[Saragossa]], Tal des [[Jalón (Fluss)|Jalón]]), [[Baltanás]] (Palencia), Umgebung von [[Madrid]] ([[Fuentidueña de Tajo]], [[Madridejos (Toledo)|Madridejos]], [[Tielmes]]), Kastilien ([[Albacete]]), Kanarische Inseln ([[Gran Canaria]], z. B. [[Artenara]], [[Anaga-Gebirge]] auf [[Teneriffa]]), Balearen ([[Mallorca]] (SaCova bei [[Felanitx]], Cala Figuera), [[Ibiza]]).&lt;br /&gt;
[[Datei:Panorámica de las bodegas de Baltanás.jpg|mini|Bodegas de [[Baltanás]] (Spanien)]]&lt;br /&gt;
* Italien ([[Ginosa]], [[Gravina in Puglia]], [[Massafra]], [[San Marzano di San Giuseppe]] in Apulien; [[Matera]], [[Rabatana]] in Basilikata; [[Sulki]] in Sardinien)&lt;br /&gt;
* Griechenland (Insel [[Santorin]])&lt;br /&gt;
* Türkei ([[Kappadokien]], [[Göreme]]), siehe auch [[Höhlenarchitektur in Kappadokien]]&lt;br /&gt;
* Iran ([[Kandovan]], [[Maymand]])&lt;br /&gt;
* Marokko ([[Bhalil]] bei [[Sefrou]], [[Imouzzer Kandar]] und [[Zaouia d’Ifrane]] im Mittleren Atlas)&lt;br /&gt;
* Libyen ([[Nalut]]) (Behausungen der [[Berber]])&lt;br /&gt;
* Tunesien ([[Matmata]], [[Chenini]])&lt;br /&gt;
* China ([[Löss#Lösslandschaft in China|Lössplateau]], Region Shanxi ([[Zhongyang]]))&lt;br /&gt;
* Australien ([[Coober Pedy]], [[White Cliffs]])&lt;br /&gt;
* USA ([[St. Louis]])&lt;br /&gt;
* Mexico (bei den [[Tarahumara]])&lt;br /&gt;
* Argentinien (Los Riscos)&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.aldealosriscos.com/lgenerales-casas.html |text=Aldea de Montaña de la Patagonia |wayback=20111103224448}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Projekt im Bau&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nur noch als Museum sind sie zu besichtigen:&lt;br /&gt;
[[Datei:Case-Grotta01.jpg|mini|Wohnhöhlen in Rabatana ([[Tursi]]), Italien]]&lt;br /&gt;
* Deutschland ([[Höhlenwohnungen Langenstein]], [[Heppenheim]], [[Petershöhle (bei Beuron)]])&lt;br /&gt;
* Schweiz ([[Wildenmannlisloch]], [[Kesslerloch]], [[Dieterswil]])&lt;br /&gt;
* Frankreich ([[La Madeleine]], [[Graufthal|Maison des Rochers de Graufthal]])&lt;br /&gt;
* England (Kinver)&lt;br /&gt;
* Niederlande (Meerssen, [[Valkenburg aan de Geul|Valkenburg]])&lt;br /&gt;
* Ungarn&lt;br /&gt;
* Spanien ([[Punta de n’Amer]], [[Condado de Treviño]], [[Ciutadella]] de Menorca (Cala Santandria))&lt;br /&gt;
* Italien ([[Balzi Rossi]] in [[Ligurien]], [[Castel Sant’Elia]] in [[Latium]], Rabatana ([[Tursi]]) in [[Basilikata]], [[Massafra]] in [[Apulien]], [[Palazzolo Acreide]] in [[Sizilien]])&lt;br /&gt;
* Griechenland (Insel Kreta [[Matala]])&lt;br /&gt;
* Ukraine ([[Kiewer Höhlenkloster|Kiew]], [[Inkerman]], [[Çufut Qale]])&lt;br /&gt;
* Georgien ([[Uplistsiche]], [[Wardsia]], [[Wanis Kwabebi]])&lt;br /&gt;
* Türkei ([[Midyat]], [[Karain-Höhle|Karain]])&lt;br /&gt;
* Tschechien ([[Felsenburg Valečov|Valečov]]). Im Gebiet der Sandsteinregionen in Nordböhmen – wie [[Böhmische Schweiz]], [[Daubaer Schweiz]], [[Böhmisches Paradies]], gibt es aufgrund der dortigen geologischen Gegebenheiten eine große Anzahl von künstlichen Höhlen. Dort ist die Unterscheidung von Wohnhöhlen und [[Eiskeller]]n nicht immer einfach. Aufgrund der nach 1945 erfolgten Vertreibung der [[Deutschböhmen und Deutschmährer|Deutsch-Böhmen]] ist die Überlieferung oftmals sehr lückenhaft. Museal erschlossen sind in den oben genannten Gebieten keine der Wohnhöhlen.&lt;br /&gt;
* Jordanien ([[Petra (Stadt)|Petra]])&lt;br /&gt;
* USA ([[Gila Cliff Dwellings National Monument|Gila Cliff Dwellings]], [[Mesa-Verde-Nationalpark|Mesa-Verde]], [[Montezuma Castle National Monument|Montezuma Castle]], [[Walnut Canyon National Monument|Walnut Canyon]])&lt;br /&gt;
In einigen Orten werden Wohnhöhlen auch an Touristen vermietet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://de.toprural.com/serci/?cx=014659097291663710340%3Achh78m7oom0&amp;amp;cof=FORID%3A9&amp;amp;q=h%C3%B6hle&amp;amp;sa=Suche#955 |text=toprural.com |wayback=20090302190848 |archiv-bot=2024-06-16 21:26:13 InternetArchiveBot}} abgerufen am 25. August 2008.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;sz-250799&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Helge Sobik |url=https://www.sueddeutsche.de/reise/erlebnis-hotels-originell-um-jeden-preis-1.250799 |titel=Originell um jeden Preis |werk=[[Süddeutsche Zeitung|sueddeutsche.de]] |datum=2010-05-17 |abruf=2018-10-13}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wohnhöhlen in der Romanliteratur ==&lt;br /&gt;
* [[Cyrano de Bergerac]], Reise zum Mond, 1650, ISBN 3-8218-0732-6&lt;br /&gt;
* [[Herbert George Wells]], Die Zukunft in Amerika, 1911, ISBN 0-548-85971-X&lt;br /&gt;
* [[Jules Verne]], Schwarzindien, 1877, ISBN 3-8224-1024-1&lt;br /&gt;
* [[Patrick Süskind]], [[Das Parfum]], 1985, ISBN 3-257-22800-7&lt;br /&gt;
* [[J. R. R. Tolkien]], [[Der Herr der Ringe]]&lt;br /&gt;
* [[J. R. R. Tolkien]], [[Der Hobbit]]&lt;br /&gt;
* Carlo Levi: Christus kam nur bis Eboli, 1944, ISBN 3-423-13039-3&lt;br /&gt;
* [[David Friedrich Weinland]], [[Rulaman]]&lt;br /&gt;
* [[Alois Theodor Sonnleitner]], [[Die Höhlenkinder (Romanreihe)|Die Höhlenkinder]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Galerie ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Coober Pedy underground house.jpg|Wohnhöhle in [[Coober Pedy]], Wüstenort in Süd-Australien&lt;br /&gt;
Spanien Guadix Höhlenwohnungen.jpg|Wohnhöhlen bei [[Guadix]] in [[Spanien]]&lt;br /&gt;
Troglodyte home (hobbit hole) Troo Loir et Cher.jpg|[[Département Loir-et-Cher]], Frankreich&lt;br /&gt;
Village troglodyte kandovan iran.jpg|[[Kandovan]] im [[Iran]]&lt;br /&gt;
Hotel-sididriss.jpg|Hôtel Sididriss in [[Matmata]] in [[Tunesien]]&lt;br /&gt;
Rocheménier03.JPG|Wohnhöhle in [[Rocheménier]] (Frankreich)&lt;br /&gt;
Casas de afur 2009.jpg|Wohnhöhlen auf [[Teneriffa]]&lt;br /&gt;
Cave houses shanxi 5.jpg|Provinz [[Shanxi]] in der [[Volksrepublik China]]&lt;br /&gt;
IAPH Casas cueva Purullena.jpg|Wohnhöhlen auf [[Purullena]], Südspanien&lt;br /&gt;
Kallmünz 004.JPG|[[Haus ohne Dach (Kallmünz)|Haus ohne Dach in Kallmünz]]&lt;br /&gt;
Bodega de Baltanás 4.jpg|Bodegas de Baltanás ([[Palencia]], [[Spanien]])&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Höhlenarchitektur in Kappadokien]]&lt;br /&gt;
* [[Erdhaus]]&lt;br /&gt;
* [[Höhlentempel in Asien]]&lt;br /&gt;
* [[Balm (Toponym)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Andus Emge: &amp;#039;&amp;#039;[http://www.fairychimney.com/deutsch/cappadocia/housing.htm Wohnen in den Höhlen von Goereme]. Traditionelle Bauweise und Symbolik in Zentralanatolien&amp;#039;&amp;#039;. Reimer, Berlin 1990, ISBN 3-496-00487-8 (Kölner ethnologische Studien, Band 17). 170 S. mit Abbildungen und einem Faltplan, kart m.U.&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv |url=http://www.cpcouncil.sa.gov.au/docs/Approved%20Dugout%20Guidelines%2017%20Feb%2003.doc |text=Guidelines for the Construction of underground buildings in Coober Pedy. |format=[[MS Word]] |wayback=20040626100516}} District Council of [[Coober Pedy]], 2003.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.cpcouncil.sa.gov.au/docs/Approved+Dugout+Guidelines+17+Feb+03.doc |text=Welcome to the Opal Capital of the World. |format=[[MS Word]] |wayback=20040919101011}} cpcouncil.sa.gov.au&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Erhard Wagner, Christoph Schubert-Weller: &amp;#039;&amp;#039;Erd- und Höhlenhäuser von Peter Vetsch&amp;#039;&amp;#039;. Niggli, Sulgen 1994, ISBN 3-7212-0282-1; 136 S.&lt;br /&gt;
* [[Lambert Karner]]: &amp;#039;&amp;#039;Künstliche Höhlen aus alter Zeit&amp;#039;&amp;#039;. Wien 1903. Nachdruck 2018, ISBN 978-3-96401-000-1.&lt;br /&gt;
* Vladimir Mikulitsch: &amp;#039;&amp;#039;Denkmalschonende Stabilisierung von Lösshöhlen – Beispiel [[Kiewer Höhlenkloster|Höhlenkloster Kiew]]&amp;#039;&amp;#039;. Karlsruhe 1998, BMBF Schlussbericht, Uni Karlsruhe (TH) – Inst. für Bodenmechanik und Felsmechanik.&lt;br /&gt;
* Mike Edelhart: &amp;#039;&amp;#039;Das Erdhaus&amp;#039;&amp;#039;. Verlag ORAC, Wien 1983 (englischer Originaltitel: &amp;#039;&amp;#039;The earth house&amp;#039;&amp;#039;. Dolphin books, 1982, ISBN 3-85368-920-5).&lt;br /&gt;
* [[Pierre Zoelly]]: &amp;#039;&amp;#039;Terratektur: Einstieg in die unterirdische Architektur&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
* Carl W. Neumann: &amp;#039;&amp;#039;Auf den Spuren der Eiszeitmenschen&amp;#039;&amp;#039; – [Über Wohnhöhlen in der Dordogne]. Mit sieben Illustrationen nach photographischen Originalaufnahmen. In &amp;#039;&amp;#039;Reclams Universum – Moderne illustrierte Wochenschrift&amp;#039;&amp;#039;, 1911, 27.1, S. 10–13.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
* [http://www.hausarbeiten.de/faecher/hausarbeit/goi/22337.html Malte Hövel: &amp;#039;&amp;#039;Städte in Andalusien: Siedlungsstatistik, Siedlungstypen, geographische Determinanten&amp;#039;&amp;#039;] Kapitel zu Höhlenwohnungen&lt;br /&gt;
* [[Gerhard Wisnewski]]: {{Webarchiv |url=http://www.pm-magazin.de/de/heftartikel/druck_artikel.asp?artikelid=650 |text=&amp;#039;&amp;#039;Warum Menschen so gern in Höhlen wohnen&amp;#039;&amp;#039;. |wayback=20061009035452}} In: &amp;#039;&amp;#039;PM Peter Moosleitners Magazin&amp;#039;&amp;#039;, 4/2000, S. 92–99.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Cave dwellings|Höhlenwohnungen|audio=1|video=1}}&lt;br /&gt;
{{Wiktionary}}&lt;br /&gt;
* [http://conny.dahost.net/hoehle/ Seite mit weiteren Informationen, Bildern und Links]&lt;br /&gt;
* [http://www.fewo-tschorn.de/hoewo.htm Höhlenwohnung im Vorharz bewohnt bis 1916]&lt;br /&gt;
* [http://lexi-tv.de/themen/natur_phaenomene/hoehlen Video des MDR „In den Kalk gegraben“ zur Höhlenwohnung in Langenstein/Vorharz]&lt;br /&gt;
* [http://www.langenstein-vorharz.de/sehenswuerdigkeiten/hoelenwohnungen/hoelenwohnungen.html Die Höhlenwohnungen von Langenstein]&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv | url=http://www.motherearthnews.com/Green-Homes/1982-03-01/Moms-Subterranean-Root-Cellar-Bungalow.aspx | wayback=20090208145523 | text=Mom&amp;#039;s Subterranean Root Cellar, Bungalow, Mother Earth News, March/April 1982, from Leroy Richter }} (englisch)&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--inaktiv gesetzt; sollte ausgedünnt werden&lt;br /&gt;
=== Englisch ===&lt;br /&gt;
* Living Underground: A History of Cave and Cliff Dwelling by D. R. C. Kempe Hardcover: 256 pages; Publisher: New Amsterdam Books; (December 1989), ISBN 0-906969-86-7&lt;br /&gt;
* Golany, Gideon:Chinese earth sheltered dwellings. indigenous lessons for modern urban design - - 1. [Dr.]. - Honolulu: Univ. of Hawaii Pr., 1992. XIX, 178 S. : Ill., graph. Darst., Kt.. ISBN 0-8248-1369-3. - Gideon S. Golany, (Obwohl der Titel von „earth shelter“ spricht, behandelt das Buch künstlich in die Erde getriebene selbsttragende Höhlen, also ohne Wand- und Deckenkonstruktionen aus Stahl und Beton, sondern nur aus Löss.)&lt;br /&gt;
* Carter, Dave: Digging in : earth sheltered housing for those ready to get started.: Bright Prospects, Lincoln, Neb. 1979., 56 p. : ill. ; 22 x 14 cm.&lt;br /&gt;
* Carter, David: The grown man&amp;#039;s tunneling guide. Lincoln, Neb. : Bright Prospects, c1980.&lt;br /&gt;
* Carter, David: Build it underground : a guide for the self-builder &amp;amp; building professional. Sterling Publishing New York, 1982, 208 p. : ill. ; 27 cm., Introduction by Robert L. Roy.&lt;br /&gt;
* Carter, David: Cheap Shelter, Sterling Publishing New York, 1984&lt;br /&gt;
* Carter, David: MOTHER&amp;#039;s „root cellar turned cave“, Mother earth News march/April 1982, no 74&lt;br /&gt;
* DISTRICT COUNCIL OF COOBER PEDY: Guidelines for the Construction of underground buildings in Coober Pedy&lt;br /&gt;
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* Encyclopedia of vernacular architecture of the world / ed. by Paul Oliver / Cambridge : Cambridge Univ. Press ISBN 0-521-56422-0&lt;br /&gt;
* [http://www.gutenberg.org/etext/8898 CLIFF CASTLES AND CAVE DWELLINGS OF EUROPE BY S. BARING-GOULD], M.A. 1911&lt;br /&gt;
* Built by Hand: Vernacular Buildings Around the World by Authors: Eiko Komatsu, Athena Steen, Bill Steen 2004, ISBN 158685237X, Hardcover&lt;br /&gt;
* The earth house, Dolphin books, 1982, ISBN 3-85368-920-5&lt;br /&gt;
* Mulligan, Helen; Author: Forster, Peter: Architecture of Subterranean Living, Paperback; 60 B&amp;amp;w Photographs, 30 Line Drawings, Bibliography, 192 pages, Published: November 1991, Longman Higher Education Division (a Pearson Education company) ISBN 1854548379, (An investigation of underground dwellings around the world, which explores the the technical factors, such as economy of construction and energy use, as well as the religious and symbolic influences. - In no library of the world available, same in amazon and abebooks, priced new more than 130 $, what a bitch of a book! Explanation of the Author: Publication has been canceled by the publisher.)&lt;br /&gt;
* The thermal performance of vernacular underground dwellings University of Cambridge. 1988 Shelfmark: D60313, PhD thesis (British library)&lt;br /&gt;
* Mulligan. Helen in: Encyclopedia of vernacular architecture of the world, ed. by Paul Oliver / Cambridge : Cambridge Univ. Press ISBN 0-521-56422-0 Article on cave shelters, underground dwellings in 1st of 3 books&lt;br /&gt;
* LaNier, Royce: Geotecture: subterranean accommodation and the architectural potential of earthworks.Publisher: [South Bend, Ind., c1970], Description: 72 p. illus., map. 21 x 25 cm, Notes: Bibliography: S.&amp;amp;nbsp;69–71&lt;br /&gt;
* Mike Oehler: The $50 &amp;amp; Up Underground House Book, Mole Publishing, 112 p.&lt;br /&gt;
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* Jean Paul Loubes: Arquitectura subterránea, aproximación a un habitat natural, Editorial Gustavo Gili, Barcelona 1985, 128 pag, (viele Zeichnungen und Konstruktionsweisen, sehr gut; französische Version desselben Buches: Titel «Architroglo»)&lt;br /&gt;
* NEILA, F.J.: La arquitectura subterránea. La acumulación de las energías renovables (II), Madrid, Cuadernos del Instituto Juan de Herrera de la ETSAM. n. 73.01&lt;br /&gt;
* Urdiales Viedma, Mª Eugenia: [http://www.ub.es/geocrit/sn/sn-146(051).htm LAS CUEVAS-VIVIENDA EN ANDALUCÍA: DE INFRAVIVIENDA A VIVIENDA DE FUTURO] (WEB)&lt;br /&gt;
* URDIALES VIEDMA, M.E. Cuevas de Andalucía. Evolución, situación y análisis demográfico en la provincia de Granada. Granada: Consejería de Obras Públicas y Transportes, 1987.&lt;br /&gt;
* Juan Goytisolo: La chanca, Barcelona, Seix Barral, 196x?&lt;br /&gt;
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=== Französisch ===&lt;br /&gt;
* [http://perso.orange.fr/jloup.drouet/chap10.html Französische Literatur]&lt;br /&gt;
* [http://letunnel.ifrance.com/biblio/biblio7.html weitere franz. Literaur]&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Wohnhohle}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wohnhöhle| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unterirdische Bauform]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bauform (Wohngebäude)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bauform (Felsbau)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;JEW</name></author>
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