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	<title>Wohnbach - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Wohnbach&amp;diff=1528642&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Muck50: - Kategorie:Wölfersheim; + Kategorie:Geographie (Wölfersheim)</title>
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		<updated>2025-11-10T18:27:48Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;- &lt;a href=&quot;/index.php/Kategorie:W%C3%B6lfersheim&quot; title=&quot;Kategorie:Wölfersheim&quot;&gt;Kategorie:Wölfersheim&lt;/a&gt;; + &lt;a href=&quot;/index.php?title=Kategorie:Geographie_(W%C3%B6lfersheim)&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Kategorie:Geographie (Wölfersheim) (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Kategorie:Geographie (Wölfersheim)&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Begriffsklärungshinweis}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Ortsteil               = Wohnbach&lt;br /&gt;
| Gemeindeart            = &lt;br /&gt;
| Gemeindename           = Wölfersheim&lt;br /&gt;
| Alternativanzeige-Gemeindename = &lt;br /&gt;
| Ortswappen             = &lt;br /&gt;
| Ortswappen-Beschreibung= Wappen von Wohnbach vor der Eingemeindung&lt;br /&gt;
| Breitengrad            = 50/25/44/N&lt;br /&gt;
| Längengrad             = 08/49/35/E&lt;br /&gt;
| Bundesland             = DE-HE&lt;br /&gt;
| Höhe                   = 152 &amp;lt;!-- Geodatenzentrum --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Höhe-Bezug             = DE-NHN&lt;br /&gt;
| Fläche                 = 8.91&lt;br /&gt;
| Fläche-Quelle          = &amp;lt;ref name=&amp;quot;lagis&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Einwohner              = 1023 &amp;lt;!-- hier nur Hauptwohnsitze --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum  = 2022&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle       = &amp;lt;ref name=&amp;quot;EW2022&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://wetteraukreis.de/statistik/bevoelkerung-einwohner/-innen-nach-ortschaften |titel=Wetteraukreis: Bevölkerung: Einwohner/-innen nach Ortschaften |offline=1 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20230810230213/https://wetteraukreis.de/statistik/bevoelkerung-einwohner/-innen-nach-ortschaften |archiv-datum=2023-08-10 |abruf=2024-05}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum    = 1970-12-31&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1          = 61200&lt;br /&gt;
| Postleitzahl2          = &lt;br /&gt;
| Vorwahl1               = 06036&lt;br /&gt;
| Vorwahl2               = &lt;br /&gt;
| Lagekarte              = &lt;br /&gt;
| Lagekarte-Beschreibung = &lt;br /&gt;
| Poskarte               = &lt;br /&gt;
| Bild                   = Ortsansicht Wölfersheim-Wohnbach.JPG&lt;br /&gt;
| Bild-Beschreibung      = Ortsansicht&lt;br /&gt;
| Bilderwunsch           = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Wohnbach&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist mit rund 1100 Einwohnern der kleinste Ortsteil der Gemeinde [[Wölfersheim]] im [[Hessen|hessischen]] [[Wetteraukreis]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Wohnbach liegt gut 2 km nördlich von Wölfersheim, dem größten Ortsteil der gleichnamigen Gemeinde. Südlich der Ortslage erhebt sich der 198 Meter hohe &amp;#039;&amp;#039;Windmühlskopf&amp;#039;&amp;#039;. Der [[Waschbach (Horloff)|Waschbach]] nördlich des Dorfes entwässert die leicht nach Osten abfallende Gemarkung über [[Berstadt]] hin zur rund fünf Kilometer (Luftlinie) entfernt vorbeifließenden [[Horloff]]. Die Gemarkungsfläche beträgt 891 Hektar, davon sind 230 Hektar bewaldet (Stand: 1961).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Berstädter Straße Wölfersheim-Wohnbach.JPG|mini|Berstädter Straße]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mittelalter ===&lt;br /&gt;
Wohnbach wurde erstmals am 12. Juni 771 im [[Lorscher Codex]] in einer Schenkung des Morico an das [[Kloster Lorsch]] als &amp;#039;&amp;#039;Wanabach&amp;#039;&amp;#039; (wanabach – leerer Bach) erwähnt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Minst, Karl Josef [Übers.] |url=https://digi.ub.uni-heidelberg.de/diglit/minst1971bd5/0037 |titel=Lorscher Codex (Band 5), Urkunde 2939, 12. Juni 771 – Reg. 644 |werk=Heidelberger historische Bestände – digital |hrsg=Universitätsbibliothek Heidelberg |seiten=31 |abruf=2019-05-06}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Das mittelhochdeutsche Grundwort „wan“ bedeutet leer. Der Name bildete sich analog des Ortsnamens von [[Wohnfeld]].&amp;lt;ref&amp;gt;[[Lutz Reichardt]]: Die Siedlungsnamen der Kreise Gießen, Alsfeld und Lauterbach in Hessen. Namenbuch. Dissertation. Göppingen 1973. S. 405 f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Insgesamt sind neun Schenkungen in Wohnbach an das Kloster Lorsch zwischen 771 und 795/796 überliefert. Die Schenker entstammen alle den fränkischen Adelsfamilien der [[Etichonen]] und der [[Geroldinger|Geroldonen]]. Im Raum Wohnbach, [[Obbornhofen]] und [[Bellersheim]] bestand ein Gebiet großer Lorscher Besitzungen mit einem zentralen Fronhof in Obbornhofen.&amp;lt;ref&amp;gt;Eugen Rieß. Kloster Lorsch. in: Eugen Rieß, [[Dieter Wolf (Historiker)|Dieter Wolf]]: &amp;quot;&amp;#039;&amp;#039;Vom Leben in einem kleinen Dorf. Die Ortsgeschichte von Wohnbach. Band 1: Alte Zeiten.&amp;#039;&amp;#039;&amp;quot; Herausgegeben vom Arbeitskreis Dorferneuerung Wohnbach und der Gemeinde Wölfersheim. 2022. S. 32–60.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Historische Ortslexikon für Hessen gibt für 1017 die Namensform &amp;#039;&amp;#039;Wanebach&amp;#039;&amp;#039; an.&amp;lt;ref name=&amp;quot;lagis&amp;quot; /&amp;gt; Zu diesem Zeitpunkt schenkte der Kaiser [[Heinrich II. (HRR)|Heinrich II.]] dem [[Kloster Michelsberg]] umfangreiches Reichsgut in der Wetterau, darunter auch in Wohnbach und Södel.&amp;lt;ref&amp;gt;Eugen Rieß: Das Kloster Michelsberg bei Bamberg. In: Eugen Rieß, [[Dieter Wolf (Historiker)|Dieter Wolf]]: „&amp;#039;&amp;#039;Vom Leben in einem kleinen Dorf. Die Ortsgeschichte von Wohnbach. Band 1: Alte Zeiten.&amp;#039;&amp;#039;“ S. 111–114.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
In [[Beuern (Buseck)|Beuern]], in Wohnbach, in [[Birklar]] und anderen Orten besaß das Kloster Arnsburg große Höfe neben großen Besitzzentren anderswo.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Andreas Kuczera]]: Grangie und Grundherrschaft. Zur Wirtschaftsverfassung des Klosters Arnsburg zwischen Eigenwirtschaft und Rentengrundherrschaft 1174–1400. Dissertation. Darmstadt und Marburg 2003. Hrsg.: Hessische Historische Kommission Darmstadt und Historische Kommission für Hessen. = Quellen und Forschungen zur hessischen Geschichte 129. S. 191.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 11. November 1319 bekannte „Hermannus de Hergern“, [[Edelknecht|&amp;#039;&amp;#039;Armiger&amp;#039;&amp;#039;]], dass ihm sein Vater Cuno, [[Ritter]] von [[Gießen]], den [[Zehnt]]en von Wohnbach vererbt hatte, der ein Lehen der „[[Hanau (Adelsgeschlecht)|de Hanoywe]]“ war.&amp;lt;ref&amp;gt;Eugen Rieß, Dieter Wolf: „&amp;#039;&amp;#039;Vom Leben in einem kleinen Dorf. Band 1: Alte Zeiten.&amp;#039;&amp;#039;“ Eugen Rieß: Adel und Patriziat. S. 113–156. S. 141.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Neuzeit ===&lt;br /&gt;
Bei vielen Besitzwechseln im 17. Jahrhundert und 18. Jahrhundert wird der Ort von den jeweiligen Ortsherren geplündert. Immer wieder verpfändet die Herrschaft Solms-Lich Wohnbach wiederkäuflich. Schließlich gelingt es Solms-Laubach, das Dorf in seinen Besitz zu bringen und zum Unteramt [[Utphe]] zuzuschlagen.&lt;br /&gt;
1735/1736 rebellieren die Wohnbacher gegen eine massive Erhöhung der Monatsgelder durch Solms-Laubach. Mehrfach werden gräfliche Soldaten und Miliz mit Gewalt aus dem Ort vertrieben.&amp;lt;ref&amp;gt;Eugen Rieß. &amp;#039;&amp;#039;Die Rebellion von 1735/36&amp;#039;&amp;#039;. In: ders., Ortsgeschichte Wohnbach. Bd. 3, S. 5–109.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Zuge der [[Gebietsreform in Hessen]] genehmigte die Landesregierung mit Wirkung vom 31. Dezember 1970 den Zusammenschluss der Gemeinden Wohnbach, [[Melbach]], [[Södel]] und Wölfersheim im Landkreis Friedberg zu einer Gemeinde mit dem Namen &amp;#039;&amp;#039;Wölfersheim&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;{{HessAmtsBL |typ=STAZ |hrsg=Der Hessische Minister des Inneren |titel=Zusammenschluß der Gemeinden Melbach, Södel, Wohnbach und Wölfersheim im Landkreis Friedberg zur Gemeinde „Wölfersheim“ |fundstelle=Punkt 110 |nr=3 |jahr=1971 |datum=1971-01-05 |seite=22 |seiten=110 |kbytes=5480}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verwaltungsgeschichte im Überblick ===&lt;br /&gt;
Die folgende Liste zeigt die Staaten und Verwaltungseinheiten,&amp;lt;ref group=&amp;quot;Anm.&amp;quot;&amp;gt;Bis zur [[Trennung der Rechtsprechung von der Verwaltung]] waren die [[Amt (historisches Verwaltungsgebiet)|Ämter]] und frühen Gerichte sowohl [[Gericht]] als auch [[Öffentliche Verwaltung|Verwaltungsorgan]].&amp;lt;/ref&amp;gt; denen Wohnbach angehört(e):&amp;lt;ref name=&amp;quot;lagis&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Verwaltungsgeschichte.de|pfad=land_hessen.html|name=Land Hessen}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{BibOCLC|162730471|Seite=RA1-PA12|Seiten=12 ff}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* vor 1806: [[Heiliges Römisches Reich]], Grafschaft [[Solms-Laubach]] (Anteil an der [[Herrschaft Münzenberg]]), [[Amt Utphe]]&lt;br /&gt;
* ab 1806: [[Großherzogtum Hessen]],&amp;lt;ref group=&amp;quot;Anm.&amp;quot;&amp;gt;[[Mediatisierung]] infolge der [[Rheinbundakte]].&amp;lt;/ref&amp;gt; &amp;lt;abbr title=&amp;quot;Regierung zu Gießen&amp;quot;&amp;gt;Fürstentum Ober-Hessen&amp;lt;/abbr&amp;gt;, Amt Utphe (der Grafschaft Solms-Laubach)&amp;lt;ref name=&amp;quot;PR&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* ab 1815: Großherzogtum Hessen, [[Oberhessen (Provinz Hessen-Darmstadt)|Provinz Oberhessen]], Amt Utphe&amp;lt;ref name=&amp;quot;NLVK&amp;quot; /&amp;gt; (der Grafschaft Solms-Laubach)&lt;br /&gt;
* ab 1820: Großherzogtum Hessen, Provinz Oberhessen, Amt Utphe ([[Patrimonialgericht]]: Standesherrliches Amt Utphe des Grafen Solms-Laubach)&lt;br /&gt;
* ab 1822: Großherzogtum Hessen, Provinz Oberhessen, [[Landratsbezirk Hungen]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;STH-Oberhessen&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref group=&amp;quot;Anm.&amp;quot;&amp;gt;Trennung zwischen Justiz ([[Landgericht Laubach]]; 1822 gingen die Rechte des „standesherrlichen Amts Laubach“ an das Landgericht über, wo sie im Namen der Standesherren ausgeübt wurden) und Verwaltung&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* ab 1837: Großherzogtum Hessen, Provinz Oberhessen, [[Kreis Grünberg (Hessen)|Kreis Grünberg]]&lt;br /&gt;
* ab 1848: Großherzogtum Hessen, [[Regierungsbezirk Friedberg]]&lt;br /&gt;
* ab 1852: Großherzogtum Hessen, Provinz Oberhessen, [[Landkreis Friedberg (Hessen)|Kreis Friedberg]]&lt;br /&gt;
* ab 1867: [[Norddeutscher Bund]],&amp;lt;ref group=&amp;quot;Anm.&amp;quot;&amp;gt;Der Norddeutsche Bund war der erste deutsche [[Bundesstaat (föderaler Staat)|Bundesstaat]] unter der Führung [[Königreich Preußen|Preußens]]. Er war die [[Geschichte Deutschlands|geschichtliche]] Vorstufe des [[Deutsche Reichsgründung|Deutschen Reichs]]. Infolge des [[Deutscher Krieg|Deutschen Krieges]] wurde die Provinz Oberhessen dort zwangsweise Mitglied.&amp;lt;/ref&amp;gt; Großherzogtum Hessen, Provinz Oberhessen, Landkreis Friedberg&lt;br /&gt;
* ab 1871: [[Deutsches Reich]], Großherzogtum Hessen, Provinz Oberhessen, Landkreis Friedberg&lt;br /&gt;
* ab 1918: Deutsches Reich ([[Weimarer Republik]]), [[Volksstaat Hessen]], Provinz Oberhessen, Landkreis Friedberg&lt;br /&gt;
* ab 1938: Deutsches Reich, Volksstaat Hessen, [[Landkreis Friedberg (Hessen)|Landkreis Friedberg]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;RB1937&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref group=&amp;quot;Anm.&amp;quot;&amp;gt;Im Zuge der [[Volksstaat Hessen#Verwaltungsgliederung|Gebietsreform 1938]] wurde die Provinz Oberhessen aufgelöst.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* ab 1945: [[Amerikanische Besatzungszone]],&amp;lt;ref group=&amp;quot;Anm.&amp;quot;&amp;gt;Infolge des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkriegs]].&amp;lt;/ref&amp;gt; [[Groß-Hessen]], [[Regierungsbezirk Darmstadt]], Landkreis Friedberg&lt;br /&gt;
* ab 1946: Amerikanische Besatzungszone, [[Hessen]], Regierungsbezirk Darmstadt, Landkreis Friedberg&lt;br /&gt;
* ab 1971: Amerikanische Besatzungszone, [[Hessen]], Regierungsbezirk Darmstadt, Landkreis Friedberg, Gemeinde Wölfersheim&lt;br /&gt;
* ab 1949: [[Bundesrepublik Deutschland]], Hessen, Regierungsbezirk Darmstadt, Landkreis Friedberg, Gemeinde Wölfersheim&lt;br /&gt;
* ab 1972: Bundesrepublik Deutschland, Hessen, Regierungsbezirk Darmstadt, [[Wetteraukreis]], Gemeinde Wölfersheim&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gerichte seit 1803 ===&lt;br /&gt;
In der [[Landgrafschaft Hessen-Darmstadt]] wurde mit Ausführungsverordnung vom 9. Dezember 1803 das Gerichtswesen neu organisiert. Für die [[Oberhessen (Provinz Hessen-Darmstadt)|Provinz Oberhessen]] wurde das [[Hofgericht Gießen]] als Gericht der zweiten Instanz eingerichtet. Die Rechtsprechung der ersten Instanz wurde durch die [[Amt (historisches Verwaltungsgebiet)|Ämter]] bzw. [[Standesherr (Deutscher Bund)|Standesherren]] vorgenommen und somit war für Wohnbach ab 1806 das „Patrimonialgericht der Grafen Solms-Laubach“ in Wohnbach zuständig.&lt;br /&gt;
Das Hofgericht war für normale bürgerliche Streitsachen Gericht der zweiten Instanz, für standesherrliche Familienrechtssachen und Kriminalfälle die erste Instanz. Die zweite Instanz für die Patrimonialgerichte waren die standesherrlichen Justizkanzleien. Übergeordnet war das [[Oberappellationsgericht Darmstadt]]. Nach der Gründung des [[Großherzogtum Hessen|Großherzogtums Hessen]] 1806 wurden die Aufgaben der ersten Instanz 1821–1822 im Rahmen der Trennung von Rechtsprechung und Verwaltung auf die neu geschaffenen Land- bzw. Stadtgerichte übertragen. Ab 1822 ließen die Grafen zu Solms-Laubach ihre Rechte am Gericht durch das Großherzogtum Hessen in ihrem Namen ausüben. „[[Landgericht Laubach]]“ war daher die Bezeichnung für das erstinstanzliche Gericht das für Wohnbach zuständig war. Auch auf sein Recht auf die zweite Instanz, die durch die Justizkanzlei in Hungen ausgeübt wurde verzichtete der Graf [[Otto II. (Solms-Laubach)|Otto II.]] 1823.&amp;lt;ref name=&amp;quot;PF&amp;quot; /&amp;gt; Erst infolge der [[Märzrevolution]] 1848 wurden mit dem „Gesetz über die Verhältnisse der Standesherren und adeligen Gerichtsherren“ vom 15. April 1848 die standesherrlichen Sonderrechte endgültig aufgehoben.&amp;lt;ref&amp;gt;{{HessAmtsBL |typ=HRBL |hrsg=Großherzog von Hessen |titel=Gesetz über die Verhältnisse der Standesherren und adeligen Gerichtsherren |nr=40 |jahr=1848 |datum=1848-08-07 |seite=233 |seiten=237–241 |kbytes=42900}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Mit dem 1. November 1848 wurden Wohnbach an den [[Landgericht Hungen|Landgerichtsbezirk Hungen]] abgegeben.&amp;lt;ref&amp;gt;Bekanntmachung, verschiedene Veränderungen in der Bezirkseintheilung der Landgerichte Laubach, Hungen, Lich und Butzbach betreffend vom 5. Oktober 1848 ([http://books.google.de/books?id=zCZUAAAAYAAJ&amp;amp;printsec=frontcover&amp;amp;hl=de#v=onepage&amp;amp;q&amp;amp;f=false Hess. Reg.Bl.] S. 366)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anlässlich der Einführung des [[Gerichtsverfassungsgesetz]]es mit Wirkung vom 1. Oktober 1879, infolge derer die bisherigen großherzoglich hessischen Landgerichte durch Amtsgerichte an gleicher Stelle ersetzt wurden, während die neu geschaffenen Landgerichte nun als Obergerichte fungierten, kam es zur Umbenennung in „Amtsgericht Hungen“ und Zuteilung zum Bezirk des [[Landgericht Gießen|Landgerichts Gießen]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{HessAmtsBL |typ=HRBL |hrsg=Großherzog von Hessen und bei Rhein |titel=Verordnung zur Ausführung des Deutschen Gerichtsverfassungsgesetzes und des Einführungsgesetzes zum Gerichtsverfassungsgesetze |nr=15 |jahr=1879 |datum=1879-05-14 |seite=197 |seiten=197–211 |kbytes=17800}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 1. Juni 1934 wurde das Amtsgericht Hungen aufgelöst und Wohnbach dem [[Amtsgericht Friedberg (Hessen)|Amtsgericht Friedberg]] zugeteilt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{HessAmtsBL |typ=HRBL |hrsg=Der Hessische Staatsminister |titel=Verordnung über die Umbildung von Amtsgerichtsbezirken |nr=10 |jahr=1934 |datum=1934-04-11 |seite=65 |seiten=63 |fundstelle= |kbytes=13600}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einwohnerentwicklung ===&lt;br /&gt;
Belegte Einwohnerzahlen bis 1970 sind:&amp;lt;ref name=&amp;quot;lagis&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{LAGIS Einwohner Diagramm|Name=Wohnbach|width=450|float=none|maxEinwohner=1095&lt;br /&gt;
|516|592|617|652|644|619|627|613|625|614|638|631|684|712|1039|1033|955|957|948&lt;br /&gt;
|nach1967=(1970,960)(1980,892)(1990,886)(1995,1048)(2000,1095)(2005,1048)(2010,1061)(2020,2023)(2022,2023)&lt;br /&gt;
|quelle=LAGIS&amp;lt;ref name=&amp;quot;lagis&amp;quot; /&amp;gt;; [[Zensus 2011]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;Z2011E&amp;quot; /&amp;gt;; Gemeinde Wöllersheim&amp;lt;ref name=&amp;quot;EWD&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;EW2020&amp;quot; /&amp;gt;; 2022&amp;lt;ref name=&amp;quot;EW2022&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Religion ==&lt;br /&gt;
Seit 1621 waren Juden in Wohnbach nachweisbar.&amp;lt;ref&amp;gt;Eugen Rieß: &amp;#039;&amp;#039;Die Geschichte.&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;1200 Jahre Södel.&amp;#039;&amp;#039; Band 1). Rockenberg 2002, ISBN 3-923907-06-0, Kap. Die Södeler Münze, S.&amp;amp;nbsp;121–124.&amp;lt;/ref&amp;gt; Sie bildeten die [[Jüdische Gemeinde Obbornhofen, Bellersheim und Wohnbach]].&lt;br /&gt;
Einen ersten ev. Pfarrer in Wohnbach findet man bereits in der Zeit vor dem [[Interim (Kirche)|Interim]]. Heinrich Schmidt (Fabri) predigte seit 1543.&lt;br /&gt;
Etwa zur gleichen Zeit, ca. 1535 bis 1555 gab es in der Gemeinde und anderen Orten der Wetterau [[Wiedertäufer]].&amp;lt;ref&amp;gt;Eugen Rieß: „&amp;#039;&amp;#039;Vom Leben in einem kleinen Dorf.  Band 2: Das Dorf im Wandel&amp;#039;&amp;#039;.“ S. 69, S. 107.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wappen ==&lt;br /&gt;
Das Wappen wurde am 9. April 1964 durch das Hessische Ministerium des Innern genehmigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Blasonierung]]: „Im geteilten Schild oben in Gold ein wachsender, rotbezungter und -bewehrter blauer Löwe, unten in Rot eine silberne Kirche.“&amp;lt;ref&amp;gt;{{HessAmtsBL |typ=STAZ |hrsg=Der Hessische Minister des Inneren |titel=Genehmigung eines Wappens der Gemeinde Wohnbach, Landkreis Friedberg |fundstelle=Punkt 457 |nr=17 |jahr=1964 |datum=1969-04-09 |seite=10 |seiten=538 |kbytes=4200}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Wappen geht auf ein Gerichtssiegel aus dem 18. Jahrhundert zurück. Der obere Teil des Wappens zeigt mit dem halben Löwen ein Detail aus dem Wappen der Grafen von Solms. Die untere Hälfte zeigt die Kirche als Hinweis auf die mittelalterliche Kirche von Wohnbach, die auch ein Sankt Gotthards[[patrozinium]] hatte; das Attribut dieses Heiligen ist ein Kirchenmodell. Dieses Patrozinium ist aber nur eine spätere Annahme. Ursprüngliche Kirchenpatronin war Maria.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Liste der Kulturdenkmäler in Wölfersheim#Wohnbach|Limes (Grenzwall)}}&lt;br /&gt;
Das Wahrzeichen des Ortes ist das [[Altes Rathaus (Wohnbach)|Alte Rathaus]]. Die [[Evangelische Kirche (Wohnbach)]] wurde 1621 neu gebaut. Sehenswert sind die historischen Felsenkeller, die Reste eines römischen Signalturms im Wohnbacher Wald, die Ruine einer römischen [[Villa rustica]] im Wohnbacher Hinterwald und ein „Schanzwerk“ mit Graben im Bergheimer Wald.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Ortseingangsschild Wölfersheim-Wohnbach.JPG|Ortsschild&lt;br /&gt;
 Rathaus Wölfersheim-Wohnbach (3).JPG|Altes Rathaus&lt;br /&gt;
 Obergasse 37 ehem. Schule Wölfersheim-Wohnbach.JPG|Ehemalige Schule&lt;br /&gt;
 Ev. Kirche Wohnbach (1).JPG|Evangelische Kirche&lt;br /&gt;
 Brunnen Wölfersheim-Wohnbach.JPG|Ehemaliger Brunnen&lt;br /&gt;
 Erdkeller Berstädter Straße Wölfersheim-Wohnbach.JPG|Erdkeller&lt;br /&gt;
 Postkarte Wohnbach.jpg|Alte Postkarte&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehr und Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
In Wohnbach kreuzen sich die [[Landesstraße]]n L 3354, die zur Kerngemeinde führt und die L 3136, die den Ort nach Osten mit der &amp;#039;&amp;#039;Anschlussstelle Wölfersheim&amp;#039;&amp;#039; der [[Bundesautobahn 45]] verbindet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der [[Haltepunkt]] &amp;#039;&amp;#039;Berstadt-Wohnbach&amp;#039;&amp;#039; lag an der [[Bahnstrecke Friedberg–Mücke]]. Der Güterverkehr endete am 31. Dezember 1997; der Personenverkehr endete am 4. April 2003. Seitdem wird die Strecke in diesem Bereich nicht mehr befahren. Im Zuge der Reaktivierung des Streckenabschnitts [[Södel]]–[[Bahnhof Hungen|Hungen]] und Wiederaufnahme des Personenverkehrs ist für 2025 der Ausbau des Haltepunkts zu einem [[Kreuzungsbahnhof]] vorgesehen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.frmplus.de/projekte/horlofftalbahn.html |titel=Horlofftalbahn - FRM-PLUS |abruf=2024-08-13}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wohnbach hat eine eigene [[Freiwillige Feuerwehr]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt in Wohnbach einen Fun- und [[Bolzplatz]] oberhalb der Turnhalle, einen Kindergarten „Pusteblume“ und den Fußballverein 1. FC 1963 Wohnbach.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Panorama|Panorama Ostansicht Wölfersheim-Wohnbach.jpg|600|Ostansicht des Neubaugebiets von Wohnbach}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
* [[Johannes Moser (Volkskundler, 1855)|Johannes Moser]]&lt;br /&gt;
* [[Clemens Riedel (Fußballspieler)|Clemens Riedel]]&lt;br /&gt;
* [[Wilhelm Wagner (Mediziner, 1848)|Wilhelm Wagner]] (1848–1900), Mediziner&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Theodor Bauer: „&amp;#039;&amp;#039;Erinnerungen&amp;#039;&amp;#039;.“ In: Eugen Rieß: „&amp;#039;&amp;#039;Vom Leben in einem kleinen Dorf. Die Ortsgeschichte von Wohnbach. Band 3: Neuzeit.&amp;#039;&amp;#039;“ S. 301–306.&lt;br /&gt;
* Johannes Moser: „&amp;#039;&amp;#039;Über den Wohnbacher Friedensverein 1852/53.&amp;#039;&amp;#039;“ 5 Art. Hungener Landpost. Sept. u. Okt. 1909, vgl. auch Hess. Kirchenblatt März 1910.&lt;br /&gt;
* Ders.: „&amp;#039;&amp;#039;Wie es Wohnbach zu Ende des Siebenjährigen Krieges ergangen ist&amp;#039;&amp;#039;.“ In: FGBll 3 (1911). S. 141–149.&lt;br /&gt;
* Eugen Rieß, [[Dieter Wolf (Historiker)|Dieter Wolf]]: „&amp;#039;&amp;#039;Vom Leben in einem kleinen Dorf. Die Ortsgeschichte von Wohnbach. Band 1: Alte Zeiten.&amp;#039;&amp;#039;“ Herausgegeben vom Arbeitskreis Dorferneuerung Wohnbach und der Gemeinde Wölfersheim. 2022.&lt;br /&gt;
* Eugen Rieß: „&amp;#039;&amp;#039;Vom Leben in einem kleinen Dorf. Die Ortsgeschichte von Wohnbach. Band 2: Das Dorf im Wandel&amp;#039;&amp;#039;.“&lt;br /&gt;
* Eugen Rieß: „&amp;#039;&amp;#039;Vom Leben in einem kleinen Dorf. Die Ortsgeschichte von Wohnbach. Band 3: Neuzeit.&amp;#039;&amp;#039;“&lt;br /&gt;
* Dieter Wolf: Wohnbach, einst ein befestigter Ort. Gedanken zu Wällen und Gräben, Hecken und Dorfzäunen, Ober- und Unterpforten. Band 1. 2022.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [http://www.woelfersheim.de/Gemeinde/Zur-Geschichte/Wohnbach/c448.html Ortsteil Wohnbach] im Internetauftritt der Gemeinde Wölfersheim.&lt;br /&gt;
* {{LAGIS|ref=nein|DB=OL|ID=440024050|titel=Wohnbach, Wetteraukreis}}&lt;br /&gt;
* {{HessBib |PPN=116348747 |GND=2073183-8}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anmerkungen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references group=&amp;quot;Anm.&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;lagis&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{LAGIS|ref=nein|DB=OL|ID=440024050|titel=Wohnbach, Wetteraukreis |datum=2017-11-08}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;PF&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur&lt;br /&gt;
 |Hrsg=Theodor Hartleben&lt;br /&gt;
 |Titel=Allgemeine deutsche Justiz-, Kameral- und Polizeifama, Band 2, Teil 1&lt;br /&gt;
 |Verlag=Johann Andreas Kranzbühler&lt;br /&gt;
 |Ort=&lt;br /&gt;
 |Datum=1832&lt;br /&gt;
 |Seiten=271&lt;br /&gt;
 |Online={{Google Buch |Linktext=online bei Google Books |KeinText=1 |BuchID=Kx9NAAAAMAAJ |Seite=271}}}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;PR&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{BibOCLC|165696316|Seiten=22, 439|Seite=PA22-IA56}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;NLVK&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur&lt;br /&gt;
 |Titel=Neuste Länder und Völkerkunde. Ein geographisches Lesebuch für alle Stände.&lt;br /&gt;
 |TitelErg=Kur-Hessen, Hessen-Darmstadt und die freien Städte.&lt;br /&gt;
 |Band=22&lt;br /&gt;
 |Ort=Weimar&lt;br /&gt;
 |Datum=1821&lt;br /&gt;
 |Seiten=425&lt;br /&gt;
 |Online={{Google Buch |Linktext=online bei Google Books |KeinText=1 |BuchID=Z7PdlcTHFukC |Seite=425}}}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;STH-Oberhessen&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur&lt;br /&gt;
 |Autor=Georg W. Wagner&lt;br /&gt;
 |Titel=Statistisch-topographisch-historische Beschreibung des Großherzogthums Hessen: Provinz Oberhessen&lt;br /&gt;
 |Band=3&lt;br /&gt;
 |Verlag=Carl Wilhelm Leske&lt;br /&gt;
 |Ort=Darmstadt&lt;br /&gt;
 |Datum=1830&lt;br /&gt;
 |Seiten=135&lt;br /&gt;
 |Online={{Google Buch |Linktext=online bei Google Books |KeinText=1 |BuchID=bJcAAAAAcAAJ |Seite=135}}}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;RB1937&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{HessAmtsBL |typ=HRBL |hrsg=Der Reichsstatthalter in Hessen Sprengler |jahr=1937 |nr=8 |datum=1937-04-01 |titel=Gesetz über die Aufhebung der Provinzen Starkenburg, Oberhessen und Rheinhessen |seiten=121 ff |seite=125 |kbytes=11200}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;EWD&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Internetquelle&lt;br /&gt;
 |url=http://www.woelfersheim.de/leseobjekte.pdf?id=3325o&lt;br /&gt;
 |titel=Einwohnerzahlen HW&lt;br /&gt;
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 |format=PDF&lt;br /&gt;
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&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
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 |url=https://www.woelfersheim.de/gemeinde-buergerservice/informationsangebote/kommunale-bilanzen/kommunalebilanz2020.pdf?cid=3bj#page=7&lt;br /&gt;
 |titel=Kommunale Bilanz 2020&lt;br /&gt;
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 |hrsg=Gemeinde Wölfersheim&lt;br /&gt;
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 |format=PDF&lt;br /&gt;
 |abruf=2024-05}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Z2011E&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Internetquelle&lt;br /&gt;
 |url=https://statistik.hessen.de/sites/statistik.hessen.de/files/AO_VZ_2011_4_a.pdf#page=58&lt;br /&gt;
 |titel=Ausgewählte Daten über Bevölkerung und Haushalte am 9. Mai 2011 in den hessischen Gemeinden und Gemeindeteilen&lt;br /&gt;
 |werk=[[Zensus 2011]]&lt;br /&gt;
 |hrsg=[[Hessisches Statistisches Landesamt]]&lt;br /&gt;
 |seiten=54 und 108&lt;br /&gt;
 |format=PDF; 1&amp;amp;nbsp;MB&lt;br /&gt;
 |offline=1&lt;br /&gt;
 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20210711150906/https://statistik.hessen.de/sites/statistik.hessen.de/files/AO_VZ_2011_4_a.pdf#page=58&lt;br /&gt;
 |archiv-datum=2021-07-11&lt;br /&gt;
 |abruf=2020-04&lt;br /&gt;
 |abruf-verborgen=1}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Ortsteile von Wölfersheim}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=2073183-8|VIAF=157777252}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Wetteraukreis]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Wölfersheim)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Wetteraukreis)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 771]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1970]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Muck50</name></author>
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