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	<title>Wohltorf - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Wohltorf&amp;diff=407131&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;TaxonBot: Bot: Auflösung doppelter toter Links nach https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Wikipedia:Bots/Anfragen&amp;oldid=266185123#Aufl%C3%B6sung_der_doppelten_Toten_Links</title>
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		<updated>2026-04-17T15:29:45Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: Auflösung doppelter toter Links nach https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Wikipedia:Bots/Anfragen&amp;amp;oldid=266185123#Aufl%C3%B6sung_der_doppelten_Toten_Links&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|behandelt den Ort in Schleswig-Holstein. Siehe auch: [[Wohldorf]], Hamburg bzw. [[Woltorf]], Niedersachsen.}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
|Wappen            = DEU Wohltorf COA.svg&lt;br /&gt;
|Breitengrad       = 53.5151&lt;br /&gt;
|Längengrad        = 10.2903&lt;br /&gt;
|Lageplan          = Wohltorf in RZ.svg&lt;br /&gt;
|Bundesland        = Schleswig-Holstein&lt;br /&gt;
|Kreis             = Herzogtum Lauenburg&lt;br /&gt;
|Amt               = Hohe Elbgeest&lt;br /&gt;
|Höhe              = 28&lt;br /&gt;
|PLZ               = 21521&lt;br /&gt;
|Vorwahl           = 04104&lt;br /&gt;
|Gemeindeschlüssel = 01053133&lt;br /&gt;
|LOCODE            = DE 54H&lt;br /&gt;
|Adresse-Verband   = Christa-Höppner-Platz&amp;amp;nbsp;1&amp;lt;br /&amp;gt;21521 Dassendorf&lt;br /&gt;
|Website           = [http://www.wohltorf.de/ www.wohltorf.de]&lt;br /&gt;
|Bürgermeister     = Susann Kröger&lt;br /&gt;
|Bürgermeistertitel= Bürgermeisterin&lt;br /&gt;
|Partei            = WW&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Wohltorf&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine Gemeinde im [[Kreis Herzogtum Lauenburg]] in [[Schleswig-Holstein]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Wohltorf liegt etwa 20&amp;amp;nbsp;Kilometer östlich von [[Hamburg]] am [[Sachsenwald]], dem größten Waldgebiet Schleswig-Holsteins, der zugleich Naherholungsgebiet für die [[Metropolregion Hamburg]] ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wohltorf besteht im Grunde aus vier Teilen: dem alten Bauerndorf mit Dorfteich und wenigen Bauernhöfen; der Villensiedlung am entfernt gelegenen Haltepunkt der Hamburger S-Bahn; der zum Teil zu Wohltorf gehörenden Aumühler Einkaufsstraße Große Straße und der am Börnsener Weg/Straße gelegenen Villensiedlung. Zur Nachbargemeinde [[Reinbek]] hin wird der Ort durch den Fluss [[Bille]] begrenzt, der hier auch die Kreisgrenze zwischen dem [[Kreis Herzogtum Lauenburg]] und dem [[Kreis Stormarn]] ist. Die Grenze zum benachbarten [[Aumühle]] hingegen ist kaum auszumachen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Im Jahre 1308 wurde der Ort erstmals urkundlich erwähnt. 1529 fiel Wohltorf an den [[Herzogtum Sachsen-Lauenburg|Herzog von Lauenburg]] und wurde Herzogsdorf. 1705 kam Lauenburg nach dem Tod des letzten [[Askanier]]-Herzogs, der ohne männliche Nachkommen starb, in den Besitz des [[Kurfürst]]en von [[Hannover]]. Zur Zeit der Napoleonischen Kriege, in dessen Verlauf Napoleon die gesamte [[Nordseeküste]] in das französische [[Kaiserreich]] einverleibte, wurde Wohltorf „[[Mairie]]“ und gehörte zum [[Kanton Schwarzenbek]]. Im Jahre 1865, mit der [[Gasteiner Konvention]], kam Lauenburg und damit auch Wohltorf zu [[Preußen]]. 1871 wurde der benachbarte [[Sachsenwald]] [[Otto von Bismarck]] von Kaiser [[Wilhelm I. (Deutsches Reich)|Wilhelm I.]] geschenkt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis um 1900 hatte die Gemeinde Wohltorf sehr dörflichen Charakter. Nach der Jahrhundertwende entstand nach und nach die sogenannte [[Villenkolonie]], in der sich Hamburger Unternehmer und Industrielle auf Grund der Nähe zur Stadt und der guten Erreichbarkeit über die [[Bahnstrecke]] Hamburg–Berlin niederließen. Dies hat den Ort bis heute als Hamburger Villenvorort entscheidend geprägt. Zur Zeit des NS-Regimes wurde zeitweilig überlegt, Wohltorf und den benachbarten Ort [[Aumühle]] zusammenzulegen. Diese Idee wurde jedoch wieder verworfen, da sich Wohltorf (ländlich, landwirtschaftlich geprägt) und Aumühle (reine Betriebsgemeinde) zu unähnlich seien. Heute gehören beide Gemeinden dem [[Amt Hohe Elbgeest]] an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
=== Gemeindevertretung ===&lt;br /&gt;
{{Wahldiagramm&lt;br /&gt;
|LAND           = DE&lt;br /&gt;
|TITEL          = [[Kommunalwahlen in Schleswig-Holstein 2023|Gemeindewahl am 14. Mai 2023]]&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.wahlen-sh.de/grw/gemeindewahlen_gemeinde_010535323133.html wahlen-sh.de]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|TITEL2         = Wahlbeteiligung: 62,2 Prozent&lt;br /&gt;
|JAHRALT        = 2018&lt;br /&gt;
|JAHRNEU        = 2023&lt;br /&gt;
|PARTEI1        = Grüne&lt;br /&gt;
|ERGEBNIS1      = 28.0&lt;br /&gt;
|PARTEI2        = SPD&lt;br /&gt;
|ERGEBNIS2      = 14.2&lt;br /&gt;
|PARTEI3        = FDP&lt;br /&gt;
|ERGEBNIS3      = 23.7&lt;br /&gt;
|PARTEI4        = WW&lt;br /&gt;
|ERGEBNIS4      = 34.0&lt;br /&gt;
|FARBE4         = 23859e&lt;br /&gt;
|ANMERKUNG4     = Wählervereinigung Wohltorf&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der [[Kommunalwahlen in Schleswig-Holstein 2023|Kommunalwahl]] am 14. Mai 2023 wurden insgesamt 14 Sitze vergeben. Von diesen erhielt die Wählervereinigung Wohltorf fünf Sitze, die Grünen vier Sitze, die FDP drei Sitze und die SPD zwei Sitze.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
[[Blasonierung]]: „In Rot über einem, aus zwei sich ansehenden Pferdeköpfen bestehenden, silbernen Giebelbrett ein silberner Wellenbalken, überhöht von drei silbernen Eichenblättern.“&amp;lt;ref&amp;gt;[{{SH-Wappenrolle|302|Gemeinde Wohltorf, Kreis Herzogtum Lauenburg|nurLink=1}} Kommunale Wappenrolle Schleswig-Holstein]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Partnergemeinde ===&lt;br /&gt;
Die Partnergemeinden Wohltorfs sind [[Mortagne-sur-Sèvre]] in Frankreich und [[Coevorden|Sleen]] in den Niederlanden.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.amt-hohe-elbgeest.de/Gemeinden/Wohltorf/Gemeinde/Verschwisterungs-br-gemeinden?&amp;amp;La=1 „Verschwisterungsgemeinden“]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft ==&lt;br /&gt;
Wohltorf gilt als eine der reichsten Gemeinden Deutschlands, bedingt durch die bevorzugte Lage als Hamburger Villenvorort.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Claas Greite, Matthias Popien, Matthias Röhrs und Michael Schick |url=https://www.abendblatt.de/region/article136162209/Einkommen-So-reich-ist-der-Hamburger-Speckguertel.html |titel=Einkommen: So reich ist der Hamburger Speckgürtel |werk=[[Hamburger Abendblatt]] |hrsg= |datum=2015-01-08 |abruf=2019-07-06 |sprache=}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Bei Rankings über die kaufkraftstärksten Gemeinden in Deutschland belegt Wohltorf regelmäßig vordere Plätze.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Rolf Schröter |url=https://www.wuv.de/Archiv/678-Euro-mehr-Kaufkraft-steigt-kräftig |titel=Wo die kaufkräftigsten Deutschen wohnen |werk=[[Werben &amp;amp; Verkaufen]] |hrsg= |datum=2018-02-14 |abruf=2025-04-16 |sprache=}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Wirtschaft Wohltorfs selbst ist mittelständisch geprägt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehr ==&lt;br /&gt;
[[Datei:S-Bahn Wohltorf.jpg|mini|S-Bahn]]&lt;br /&gt;
Wohltorf liegt zwischen der [[Bundesautobahn&amp;amp;nbsp;24]] [[Hamburg]]-[[Berlin]], der [[Bundesautobahn&amp;amp;nbsp;1]] Hamburg-[[Lübeck]]-[[Puttgarden]] und der [[Bundesstraße&amp;amp;nbsp;404]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wohltorf hat einen S-Bahnhof und ist an den [[Hamburger Verkehrsverbund]] (HVV) angeschlossen. Die Fahrzeit zum [[Hamburg Hauptbahnhof|Hamburger Hauptbahnhof]] beträgt etwa 30&amp;amp;nbsp;Minuten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
In der [[Liste der Kulturdenkmale in Wohltorf]] stehen die in der Denkmalliste des Landes Schleswig-Holstein eingetragenen Kulturdenkmale.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Freizeit ==&lt;br /&gt;
Über die Gemeindegrenzen hinaus erfreut sich der Wohltorfer [[Tonteich]] großer Beliebtheit. Bis 1911 standen dort die &amp;#039;&amp;#039;Friedrichsruher Tonwerke&amp;#039;&amp;#039;, doch in dem Jahr zerstörte ein Großfeuer die Ziegelei, die nicht wieder aufgebaut wurde. Heute hat sich die Tongrube mit Wasser gefüllt und ist zu zwei Drittel an ein öffentliches Schwimmbad und zu einem Drittel an den privaten &amp;#039;&amp;#039;Tontaubenklub Sachsenwald&amp;#039;&amp;#039; verpachtet. Der Tontaubenklub bietet seinen Mitgliedern neben der Nutzung des vereinseigenen Schwimmbads die Sportarten [[Tennis]] und [[Hockey]] an, auf [[Tontauben]] hingegen wird nicht mehr geschossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Religiöses Leben ==&lt;br /&gt;
Die evangelische Kirchengemeinde Wohltorf entstand 1928 durch Ausgliederung aus der Kirchengemeinde Aumühle. 1930 wurde die Wohltorfer Kirche eingeweiht. Sie ging auf einen Entwurf von [[Carl Bensel]] zurück, das hölzerne Kirchenkreuz war eine Arbeit von [[Walter von Ruckteschell]]. Im Juli 1950 brannte die Wohltorfer Kirche beim Versuch, zwei Wespennester auszuräuchern, aus.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Toter Link |datum=2018-03 |url=http://www.abendblatt.de/archiv/article.php?xmlurl=http%3A%2F%2Farchiv.abendblatt.de%2Fha%2F1950%2Fxml%2F19500717xml%2Fhab-1950-07-ASVXR_1322.xml&amp;amp;pdfurl=http%3A%2F%2Farchiv.abendblatt.de%2Fha%2F1950%2Fpdf%2F19500717.pdf%2FASV_HAB_19500717_HA_003.pdf |text=}} Hamburger Abendblatt, 17. Juli 1950&amp;lt;/ref&amp;gt; Sie wurde im Laufe des Jahres 1950 nach Plänen des Hamburger Architekten [[Gerhard Langmaack|Langmaack]] wieder aufgebaut; die Einweihung erfolgte am Heiligabend 1950.&amp;lt;ref&amp;gt;Zschau: Die Kirche auf dem Berg, S. 24 ff., 29 ff., 47 ff.&amp;lt;/ref&amp;gt; 1957 erhielt sie den Namen [[Heilig-Geist-Kirche (Wohltorf)|&amp;#039;&amp;#039;Heilig-Geist-Kirche&amp;#039;&amp;#039;]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--ALPHABETISCHE Sortierung--&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Cornelius Hartz]] (* 1973), Autor, ist in Wohltorf aufgewachsen&lt;br /&gt;
* [[Karsten Huck]] (* 1945), Springreiter, wurde in  Wohltorf geboren&lt;br /&gt;
* [[Felicitas Cecilie Alexandrine Helene Dorothea Prinzessin von Preußen|Felicitas Prinzessin von Preußen]] (* 7. Juni 1934 in Bonn; † 1. August 2009 in Wohltorf)&lt;br /&gt;
* [[Hanna Beate Schöpp-Schilling]] (1940–2009), Amerikanistin, Feministin, Ministerialdirektorin, wurde in  Wohltorf geboren&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bilder ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Wohltorf-Kirche-1.jpg|Die Heilig-Geist-Kirche Wohltorf&lt;br /&gt;
Datei:Wohltorf-Dorfteichwiese.JPG|Wiese am Dorfteich&lt;br /&gt;
Datei:Wohltorf-Grundschule.jpg|Grundschule Wohltorf&lt;br /&gt;
Datei:Wohltorf-Wiesen.JPG|Wiesen in Wohltorf&lt;br /&gt;
Datei:Wohltorf-2.jpg|Wohltorf im Winter&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Erich Zschau: &amp;#039;&amp;#039;Die Kirche auf dem Berg. Wohltorfer Kirchengeschichte(n)&amp;#039;&amp;#039;. Einhorn-Presse Verlag 2009, ISBN 978-3-88756-064-5&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Wohltorf}}&lt;br /&gt;
* [http://www.wohltorf.de/ Gemeinde Wohltorf]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Städte und Gemeinden im Kreis Herzogtum Lauenburg}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=7561566-6|LCCN=n/88/80194|VIAF=149028102}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort an der Bille]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Kreis Herzogtum Lauenburg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wohltorf| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1308]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;TaxonBot</name></author>
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