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	<title>Wohlenschwil - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;JoKaene: Änderungen von ~2026-29563-1 (Diskussion) auf die letzte Version von Stejan74 zurückgesetzt</title>
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		<updated>2026-01-14T12:00:12Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Änderungen von &lt;a href=&quot;/index.php/Spezial:Beitr%C3%A4ge/~2026-29563-1&quot; title=&quot;Spezial:Beiträge/~2026-29563-1&quot;&gt;~2026-29563-1&lt;/a&gt; (&lt;a href=&quot;/index.php?title=Benutzer_Diskussion:~2026-29563-1&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Benutzer Diskussion:~2026-29563-1 (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Diskussion&lt;/a&gt;) auf die letzte Version von &lt;a href=&quot;/index.php?title=Benutzer:Stejan74&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Benutzer:Stejan74 (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Stejan74&lt;/a&gt; zurückgesetzt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!--schweizbezogen--&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Infobox Ort in der Schweiz&lt;br /&gt;
| NAME_ORT = Wohlenschwil&lt;br /&gt;
| BILD = Wohlenschwil 012.jpg&lt;br /&gt;
| BESCHREIBUNG = Blick auf Wohlenschwil&lt;br /&gt;
| BILDPFAD_KARTE = Karte Gemeinde Wohlenschwil 2024.png&lt;br /&gt;
| BILDPFAD_WAPPEN = CHE Wohlenschwil COA.svg&lt;br /&gt;
| REGION-ISO = CH-AG&lt;br /&gt;
| BEZIRK = [[Bezirk Baden (Aargau)|Baden]]&lt;br /&gt;
| IMAGEMAP = Bezirk Baden, Aargau&lt;br /&gt;
| BFS = 4046&lt;br /&gt;
| PLZ = 5512&lt;br /&gt;
| BREITENGRAD = 47.41152&lt;br /&gt;
| LÄNGENGRAD = 8.25903&lt;br /&gt;
| HÖHE = 374&lt;br /&gt;
| FLÄCHE = 4.39&lt;br /&gt;
| EINWOHNER = &amp;lt;!--wird durch eine zentralisierte Vorlage eingebunden--&amp;gt;&lt;br /&gt;
| STAND_EINWOHNER = &amp;lt;!--wird durch eine zentralisierte Vorlage eingebunden--&amp;gt;&lt;br /&gt;
| GEMEINDEAMMANN = Roger Aerne&lt;br /&gt;
| WEBSITE = www.wohlenschwil.ch&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Wohlenschwil&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ([[schweizerdeutsch]]: {{IPA|ˈʋɔləʃˌʋiːl}})&amp;lt;ref name=&amp;quot;name&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur | Autor=Beat Zehnder | Herausgeber=Historische Gesellschaft des Kantons Aargau | Titel=Die Gemeindenamen des Kantons Aargau | Sammelwerk=Argovia | Band=Band 100 | Verlag=Verlag Sauerländer | Ort=Aarau | Jahr=1991 | Seiten=476–478 | ISBN=3-7941-3122-3}}&amp;lt;/ref&amp;gt; ist eine [[Politische Gemeinde|Einwohnergemeinde]] im [[Schweiz]]er [[Kanton Aargau]]. Sie gehört zum [[Bezirk Baden (Aargau)|Bezirk Baden]], liegt im [[Reuss (Fluss)|Reusstal]] und ist bekannt als Schauplatz der Entscheidungsschlacht im [[Schweizer Bauernkrieg]] von 1653. Die heutige Gemeinde entstand 1906 durch die Fusion von Wohlenschwil und Büblikon.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Die Gemeinde besteht aus vier Siedlungen, die im letzten Viertel des 20.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts zusammengewachsen sind. Am nördlichsten liegt Reusstal ({{Höhe|348|CH|link=true}}) unmittelbar am Ufer der [[Reuss (Fluss)|Reuss]], weiter südlich folgt Büblikon ({{Höhe|359|CH}}), dann das eigentliche Dorf Wohlenschwil ({{Höhe|374|CH}}) und schliesslich Oberberg ({{Höhe|415|CH}}). Die Ortsteile bilden ein zwei Kilometer langes Siedlungsband entlang einer [[Endmoräne]]. Diese entstand in der [[Würm-Kaltzeit|Würmeiszeit]] durch den Rückzug des [[Reussgletscher]]s und weist zahlreiche [[Findling]]e auf. Südlich von Oberberg geht sie in die steile Nordflanke des [[Wagenrain (Berg)|Wagenrains]] über, einem Hügelzug zwischen Reuss- und [[Bünz]]tal.&amp;lt;ref&amp;gt;Landeskarte der Schweiz, Blatt 1090, Swisstopo.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fläche des Gemeindegebiets beträgt 439 [[Hektar]]en, davon sind 156 Hektaren bewaldet und 78 Hektaren überbaut.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.bfs.admin.ch/bfs/de/home/statistiken/raum-umwelt/bodennutzung-bedeckung/gesamtspektrum-regionalen-stufen/gemeinden.assetdetail.6646410.html |titel=Arealstatistik Standard – Gemeinden nach 4 Hauptbereichen |hrsg=[[Bundesamt für Statistik]] |datum=2018-11-26 |abruf=2019-06-01}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Der höchste Punkt liegt auf 547 Metern auf dem Haneberg, einer Erhebung am Nordrand des Wagenrains, der tiefste auf 346 Metern an der Reuss. Nachbargemeinden sind [[Birrhard]] und [[Birmenstorf]] im Norden, [[Mellingen AG|Mellingen]] im Osten, [[Tägerig]] im Südosten, [[Hägglingen]] im Südwesten und [[Mägenwil]] im Westen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Wohlenschwil wurde wahrscheinlich zwischen 700 und 800 als Bauernsiedlung [[Alamannen|alamannischer]] Einwanderer gegründet, Büblikon wahrscheinlich bereits zwischen 600 und 700. In einer Klageschrift aus dem Jahr 893 erfolgte die erste urkundliche Erwähnung von &amp;#039;&amp;#039;Woleeswilare&amp;#039;&amp;#039;. In dieser Urkunde führte das [[Fraumünster]] in [[Zürich]] Personen aus dem niederen Adel auf, die sich widerrechtlich Abgaben angeeignet hatten, darunter auch solche aus Wohlenschwil und Umgebung. Der Ortsname stammt vom [[Althochdeutsche Sprache|althochdeutschen]] &amp;#039;&amp;#039;Walaheswilari&amp;#039;&amp;#039; und bedeutet «Hofsiedlung des Walah»; dabei bezeichnet Walah einen «[[welsche]]n» (gallorömischen) Vorfahren oder Vorsiedler.&amp;lt;ref name=&amp;quot;name&amp;quot;/&amp;gt; Die erste Erwähnung von Büblikon (als &amp;#039;&amp;#039;Buoblinchon&amp;#039;&amp;#039;) geschah erst 1250.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Battle at Wohlenschwil.png|mini|links|Heroisierende Darstellung der Schlacht bei Wohlenschwil von [[Martin Disteli]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:ETH-BIB-Wohlenschwil, Mellingen-LBS H1-024308.tif|mini|links|Historisches Luftbild von Werner Friedli von 1964]]&lt;br /&gt;
Bis zum 13. Jahrhundert stiegen die [[Kyburg (Adelsgeschlecht)|Grafen von Kyburg]] zur dominierenden Macht im Aargau auf. Als das Geschlecht erlosch, gingen ihre Besitztümer 1273 an die [[Habsburg]]er über. Ein bedeutender Grundbesitzer war im Hochmittelalter das Kloster [[Königsfelden]] in [[Windisch AG|Windisch]]. 1415 eroberten die [[Alte Eidgenossenschaft|Eidgenossen]] den Aargau. Wohlenschwil gehörte nun zu den [[Freiamt (Schweiz)|Freien Ämtern]], einer [[Gemeine Herrschaft|gemeinen Herrschaft]]. Die Dörfer Mägenwil, Büblikon und Wohlenschwil sowie der Weiler Eckwil bildeten das Amt Büblikon, das von einem Untervogt verwaltet wurde. 1529 trat die Bevölkerung zur [[Reformation]] über, musste aber 1531 nach der Niederlage der reformierten Orte im [[Zweiter Kappelerkrieg|Zweiten Kappelerkrieg]] wieder die katholische Konfession annehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1653 brach aufgrund einer durch den [[Dreißigjähriger Krieg|Dreissigjährigen Krieg]] verursachten Wirtschaftskrise und gesteigerter Machtansprüche der «gnädigen Herren» der [[Schweizer Bauernkrieg]] aus, das Zentrum der Unruhen lag dabei im [[Entlebuch (Region)|Entlebuch]] und im [[Emmental]]. Das schlecht ausgerüstete Bauernheer mit 20&amp;#039;000 Mann zog gegen [[Zürich]] und schlug sein Lager westlich von [[Mägenwil]] auf. Von Osten her rückten die 9&amp;#039;000 Mann starken Truppen der Zürcher Obrigkeit unter General [[Konrad Werdmüller]] vor, die das Städtchen [[Mellingen AG|Mellingen]] besetzten. Am 3.&amp;amp;nbsp;Juni 1653 kam es bei Wohlenschwil zu einem Gefecht, wobei die Zürcher gezielt Brände legten. Wohlenschwil brannte bis auf vier Häuser nieder, mitsamt der Kirche. Am Tag darauf gaben die Bauernführer [[Niklaus Leuenberger]] und [[Christian Schybi]] auf und unterzeichneten den «Mellinger Frieden». Die aufrührerischen Bauern wurden hart bestraft und sämtliche zerstörten Gebäude in Wohlenschwil und Büblikon auf Kosten der kriegführenden Orte wieder aufgebaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im März 1798 nahmen die [[Erste Französische Republik|Franzosen]] die Schweiz ein und riefen die [[Helvetische Republik]] aus. Wohlenschwil und Büblikon waren daraufhin Gemeinden im kurzlebigen [[Kanton Baden]], ab 1803 gehörten sie zum Kanton Aargau. Am 7.&amp;amp;nbsp;November 1830 nahmen 3&amp;#039;000 bis 4&amp;#039;000 Personen an einer Volksversammlung in Wohlenschwil teil. Solche &amp;#039;&amp;#039;Volkstage&amp;#039;&amp;#039; oder [[Landsgemeinde]]n, die nach der französischen [[Julirevolution von 1830]] in mehreren Kantonen stattfanden, leiteten die [[Regeneration (Schweiz)|Regeneration]] ein. Mit den führenden Politikern Karl Rudolf Tanner und Johann Martin Geissmann wollte man gewaltlos die [[Restauration (Schweiz)|Restaurationsverfassung]] revidieren. Dies führte zur ersten demokratischen Verfassung des jungen Kantons Aargau.&amp;lt;ref&amp;gt;{{HLS|41665|Volkstage|Autor=Bruno Schmid}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis 1850 stieg die Bevölkerungszahl um mehr als das Doppelte an. Viele Einwohner verarmten und wurden von der Gemeinde Wohlenschwil, die mit finanziellen Sorgen zu kämpfen hatte, zur Auswanderung nach Übersee gedrängt. Büblikon hingegen betrieb keine aktive Auswanderungspolitik. Da kam 1872 die Ankündigung der [[Schweizerische Nationalbahn|Nationalbahn]], in unmittelbarer Nähe eine Eisenbahnstrecke zu bauen, gerade recht. Wohlenschwil und Büblikon beteiligten sich am Aktienkapital. Die [[Bahnstrecke Zofingen–Wettingen]] mit der [[Eisenbahnbrücke Mellingen|Reussbrücke]] bei Wohlenschwil nahm am 6.&amp;amp;nbsp;September 1877 den Betrieb auf. Doch schon ein Jahr später musste die Gesellschaft Konkurs anmelden. Zwar hatten die beiden Gemeinden weniger stark unter der Schuldenlast zu leiden als das benachbarte Mägenwil, doch machte sich dieses Fiasko noch jahrzehntelang in den Gemeindefinanzen bemerkbar. Nicht zuletzt deshalb wurden beide Gemeinden nach einem Beschluss des Aargauer Kantonsparlaments am 1.&amp;amp;nbsp;Januar 1906 gegen ihren Willen fusioniert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Viele Jahrzehnte lang stagnierte die Einwohnerzahl der fusionierten Gemeinde. Trotz der nahen Autobahn, die 1970 eröffnet worden war, setzte erst ab Mitte der 1980er Jahre eine verstärkte Bautätigkeit ein. Wohlenschwil und Büblikon wuchsen allmählich zusammen. Im Gegensatz zu Mägenwil und Mellingen liessen sich hier keine grossen Industriebetriebe nieder, dazu fehlte eine flache und ausreichend grosse Industriezone.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Liste der Kulturgüter in Wohlenschwil}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Wohlenschwil 1.jpg|mini|Blick auf Wohlenschwil vom Oberberg]]&lt;br /&gt;
Die Alte Kirche St. Leodegar im Dorfzentrum Wohlenschwils stammt ursprünglich aus dem 12.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert. Nach dem Bauernkrieg von 1653 wurde das zerstörte Gebäude neu errichtet, 1742/43 erhielt es sein heutiges [[barock]]es Aussehen, und 1830 folgte der Umbau des Kirchturms. Das Gebäude erwies sich als zu klein, weshalb die Kirchgemeinde 1907/08 rund 200 Meter westlich davon eine neue Kirche im [[Neuromanik|neuromanischen]] Stil errichten liess. Die Alte Kirche blieb bestehen und ist seit 1947 unter Denkmalschutz. Von 1955 bis 1993 beherbergte sie das Schweizerische Bauernmuseum, seither wird sie als Kulturzentrum genutzt.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.altekirche.ch/ Stiftung Alte Kirche Wohlenschwil]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das organisch gewachsene Dorfzentrum hat sich im Wesentlichen bis heute bewahrt. Um den weiträumigen Dorfplatz gruppieren sich die Alte Kirche, das Pfarrhaus sowie mehrere Gebäude aus dem 18. und frühen 19.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert. Am östlichen Dorfrand befindet sich der «Lindenhof», der 1793 als Landsitz des Wohlenschwiler Untervogts errichtet wurde. In dem frühklassizistischen Giebelbau war bis 1862 eine Gaststätte eingerichtet.&amp;lt;ref&amp;gt;Hoegger: &amp;#039;&amp;#039;Die Kunstdenkmäler des Kantons Aargau, Band VI: Bezirk Baden I.&amp;#039;&amp;#039; S. 458–472.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wappen ==&lt;br /&gt;
Die [[Blasonierung]] des Gemeindewappens lautet: «In Rot kreuzweise gestellt weisse Muskete mit gelbem Schaft und weisse Stützgabel mit gelbem Stiel, überhöht von gesichteter gelber Sonne.» Die Waffen erinnern an die Entscheidungsschlacht des Schweizer Bauernkrieges. Die Sonne weist auf den Sunnenhübel hin, den Ort der Schlacht. Eingeführt wurde das Wappen 1952 im Hinblick auf den 300. Jahrestag der Schlacht.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur | Autor=Joseph Galliker, Marcel Giger | Titel=Gemeindewappen des Kantons Aargau | Verlag=Lehrmittelverlag des Kantons Aargau | Ort=Buchs | Jahr=2004 | Seiten=320 | ISBN=3-906738-07-8}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerung ==&lt;br /&gt;
Die Einwohnerzahlen entwickelten sich wie folgt:&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.ag.ch/media/kanton_aargau/dfr/dokumente_3/statistik/volkszaehlung___strukturerhebung_1/vz_2000/Bevoelkerungsentwicklung_Kantone_seit1850.xls |titel=Bevölkerungsentwicklung in den Gemeinden des Kantons Aargau seit 1850 |hrsg=Statistik Aargau |werk=Eidg. Volkszählung 2000 |datum=2001 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20181008114614/https://www.ag.ch/media/kanton_aargau/dfr/dokumente_3/statistik/volkszaehlung___strukturerhebung_1/vz_2000/Bevoelkerungsentwicklung_Kantone_seit1850.xls |archiv-datum=2018-10-08 |abruf=2019-06-01 |format=Excel}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe5&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot;&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;left&amp;quot; | &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Jahr&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || 1799 || 1850 || 1900 || 1930 || 1950 || 1960 || 1970 || 1980 || 1990 || 2000 || 2010 || 2020&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot;&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;left&amp;quot; | &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Einwohner&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || 373 || 817 || 614 || 752 || 702 || 679 || 762 || 839 || 1068 || 1263 || 1434 || 1677&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am {{EWD|CH-AG}} lebten {{EWZ CH|CH-AG|4046}} Menschen in der Gemeinde Wohlenschwil, der Ausländeranteil betrug {{FormatZahl|{{Metadaten Ausländeranteil CH-AG|4046}} }} %. Bei der Volkszählung 2015 bezeichneten sich 41,6 % als [[Römisch-katholische Kirche in der Schweiz|römisch-katholisch]] und 20,9 % als [[Evangelisch-reformierte Kirchen der Schweiz|reformiert]]; 37,5 % waren [[Konfessionslosigkeit|konfessionslos]] oder gehörten anderen Glaubensrichtungen an.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.ag.ch/media/kanton_aargau/dfr/dokumente_3/statistik/volkszaehlung___strukturerhebung_1/vz_2010/STATPOP2015_Bevoelkerung_Haushalte.xlsx |titel=Wohnbevölkerung nach Religionszugehörigkeit, 2015 |werk=Bevölkerung und Haushalte, Gemeindetabellen 2015 |hrsg=Statistik Aargau |abruf=2019-06-01 |format=Excel |archiv-url=https://web.archive.org/web/20191020011839/https://www.ag.ch/media/kanton_aargau/dfr/dokumente_3/statistik/volkszaehlung___strukturerhebung_1/vz_2010/STATPOP2015_Bevoelkerung_Haushalte.xlsx |archiv-datum=2019-10-20}}&amp;lt;/ref&amp;gt; 92,7 % gaben bei der Volkszählung 2000 [[Deutsche Sprache|Deutsch]] als ihre Hauptsprache an, 1,1 % [[Serbokroatische Sprache|Serbokroatisch]], 1,0 % [[Italienische Sprache|Italienisch]] und 0,8 % [[Französische Sprache|Französisch]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.ag.ch/media/kanton_aargau/dfr/dokumente_3/statistik/volkszaehlung___strukturerhebung_1/vz_2000/Wohnbevoelkerung_nach_Hauptsprache_und_Gemeinden.xls |titel=Eidg. Volkszählung 2000: Wirtschaftliche Wohnbevölkerung nach Hauptsprache sowie nach Bezirken und Gemeinden |hrsg=Statistik Aargau |archiv-url=https://web.archive.org/web/20181008114554/https://www.ag.ch/media/kanton_aargau/dfr/dokumente_3/statistik/volkszaehlung___strukturerhebung_1/vz_2000/Wohnbevoelkerung_nach_Hauptsprache_und_Gemeinden.xls |archiv-datum=2018-10-08 |abruf=2019-06-01 |format=Excel}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik und Recht ==&lt;br /&gt;
Die Versammlung der Stimmberechtigten, die [[Gemeindeversammlung]], übt die Legislativgewalt aus. Ausführende Behörde ist der fünfköpfige [[Gemeinderat (Schweiz)|Gemeinderat]]. Er wird im [[Mehrheitswahl|Majorzverfahren]] vom Volk gewählt, seine Amtsdauer beträgt vier Jahre. Der Gemeinderat führt und repräsentiert die Gemeinde. Dazu vollzieht er die Beschlüsse der Gemeindeversammlung und die Aufgaben, die ihm vom Kanton zugeteilt wurden. Für Rechtsstreitigkeiten ist in erster Instanz das [[Bezirksgericht (Schweiz)|Bezirksgericht]] Baden zuständig. Wohlenschwil gehört zum Friedensrichterkreis V (Mellingen).&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.ag.ch/de/gerichte/schlichtungsbehoerden/friedensrichter/friedensrichterkreise/friedensrichterkreise_1.jsp |titel=Friedensrichterkreise |hrsg=Kanton Aargau |abruf=2019-06-19}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft ==&lt;br /&gt;
In Wohlenschwil gibt es gemäss der im Jahr 2015 erhobenen Statistik der Unternehmensstruktur (STATENT) rund 320 Arbeitsplätze, davon 17 % in der Landwirtschaft, 16 % in der Industrie und 67 % im Dienstleistungsbereich.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.ag.ch/media/kanton_aargau/dfr/dokumente_3/statistik/statistische_daten_3/statistische_daten_nach_themen/07/arbeitsstaetten__beschaeftigte/STATENT_Gemeinden_Sektor.xlsx |titel=Statistik der Unternehmensstruktur (STATENT) |hrsg=Statistik Aargau |datum=2016 |abruf=2019-06-01 |format=Excel, 157 kB |archiv-url=https://web.archive.org/web/20190508143920/https://www.ag.ch/media/kanton_aargau/dfr/dokumente_3/statistik/statistische_daten_3/statistische_daten_nach_themen/07/arbeitsstaetten__beschaeftigte/STATENT_Gemeinden_Sektor.xlsx |archiv-datum=2019-05-08}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die meisten Erwerbstätigen sind Wegpendler und arbeiten im benachbarten [[Mägenwil]] oder in der Agglomeration [[Baden AG|Baden]]. Bis etwa 1930 wurde in einem [[Steinbruch]] südlich von Wohlenschwil [[Mägenwiler Muschelkalk]] abgebaut, die Menge war allerdings weit geringer als in Mägenwil und die Qualität um einiges schlechter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehr ==&lt;br /&gt;
Wohlenschwil ist verkehrsmässig gut erschlossen. Die Gemeinde liegt an der Kantonsstrasse 268 zwischen [[Mellingen AG|Mellingen]] und [[Lenzburg]]. Der Durchgangsverkehr führt seit 1930 über eine Umfahrungsstrasse zwischen Wohlenschwil und Büblikon. Der Autobahnanschluss der [[Autobahn 1 (Schweiz)|A1]] bei [[Mägenwil]] ist nur wenige Fahrminuten entfernt. Büblikon und Wohlenschwil werden durch die Postautolinie von Mägenwil zum [[Bahnhof Baden]] erschlossen. An Wochenenden verkehrt ein Nachtbus von Baden über Wohlenschwil nach [[Bremgarten AG|Bremgarten]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bildung ==&lt;br /&gt;
Die Gemeinde besitzt zwei Schulhäuser, in denen der [[Kindergarten]] und die [[Primarschule]] untergebracht sind. Alle Oberstufen ([[Bezirksschule]], [[Sekundarschule]], [[Realschule]]) können in [[Mellingen AG|Mellingen]] besucht werden. Die nächstgelegenen Gymnasien sind die [[Kantonsschule Baden]] und die [[Kantonsschule Wettingen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
* [[Adolf Socin]] (1859–1904), Germanist&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{HLS|1657|Autor=[[Andreas Steigmeier]]}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=[[Andreas Steigmeier]] |Herausgeber=Einwohnergemeinden Mägenwil und Wohlenschwil |Titel=Mägenwil und Wohlenschwil, Geschichte zweier Nachbargemeinden |Jahr=1993}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=Peter Hoegger |Herausgeber=[[Gesellschaft für Schweizerische Kunstgeschichte]] |Titel=Die Kunstdenkmäler des Kantons Aargau |Band=Band VI: Bezirk Baden I |Verlag=Birkhäuser Verlag |Ort=Basel |Jahr=1976 |ISBN=3-7643-0782-X}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [https://www.wohlenschwil.ch/ Offizielle Website der Gemeinde Wohlenschwil]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Bezirk Baden Aargau}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4334908-0|VIAF=236535188}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Kanton Aargau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schweizer Gemeinde]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 893]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;JoKaene</name></author>
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