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	<title>Woffleben - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-02T22:40:21Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Woffleben&amp;diff=1103168&amp;oldid=prev</id>
		<title>~2026-24057-89 am 18. April 2026 um 18:32 Uhr</title>
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		<updated>2026-04-18T18:32:46Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Ortsteil               = &lt;br /&gt;
| Alternativname         = &lt;br /&gt;
| Gemeindeart            = Stadt&lt;br /&gt;
| Gemeindename           = Ellrich&lt;br /&gt;
| Alternativanzeige-Gemeindename = &lt;br /&gt;
| Ortswappen             = &lt;br /&gt;
| Ortswappen-Beschreibung= &lt;br /&gt;
| Breitengrad            = 51/33/22/N&lt;br /&gt;
| Längengrad             = 10/43/36/E&lt;br /&gt;
| Nebenbox               = &lt;br /&gt;
| Bundesland             = DE-TH&lt;br /&gt;
| Höhe-Präfix            = &lt;br /&gt;
| Höhe                   = 215 &amp;lt;!-- Quelle: Geodatenzentrum --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Höhe-von               = &lt;br /&gt;
| Höhe-bis               = &lt;br /&gt;
| Höhe-Bezug             = DE-NN&lt;br /&gt;
| Fläche                 = &lt;br /&gt;
| Einwohner              = 432&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum  = 2017-12-31&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle       = &amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.stadtellrich.de/amtsblatt/www.stadtellrich.de/amtsblatt/index.php |titel=Amtsblatt 3/2022 |hrsg=Stadt Ellrich |datum=2022-03-01 |sprache=de |abruf=2022-06-14 |kommentar=PDF nicht verlinkbar}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum    = 1994-04-09&lt;br /&gt;
| Eingemeindet-nach      = &lt;br /&gt;
| Postleitzahl1          = 99755&lt;br /&gt;
| Postleitzahl2          = &lt;br /&gt;
| Vorwahl1               = 036332&lt;br /&gt;
| Vorwahl2               = &lt;br /&gt;
| Lagekarte              = &lt;br /&gt;
| Lagekarte-Beschreibung = &lt;br /&gt;
| Poskarte               = Deutschland Thüringen&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Woffleben&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist mit seinen 432 Einwohnern der drittgrößte Ortsteil der Stadt [[Ellrich]] im [[Landkreis Nordhausen]] ([[Thüringen]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
[[Datei:ZorgeWoff.jpg|mini|Die Zorge bei Woffleben]]&lt;br /&gt;
Woffleben liegt im südlichen [[Harzvorland|Vorland]] des [[Harz (Mittelgebirge)|Harzes]]. Durch den Ort fließt die [[Zorge (Fluss)|Zorge]]. Südöstlich von Woffleben mündet, an der Grenze zu [[Niedersachswerfen]], die von Westen kommende [[Wieda (Fluss)|Wieda]] in die Zorge.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ortsbürgermeister ==&lt;br /&gt;
Seit 2014 ist der [[Parteiloser|parteilose]] Fred Birkenfeld Ortsbürgermeister von Woffleben.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.stadtellrich.de/ratsinfo/personen/18404/www.stadtellrich.de/ratsinfo/personen/18404/fred-birkefeld.html |titel=Fred Birkefeld |werk=Stadt Ellrich |sprache=de |abruf=2025-09-27}}&amp;lt;/ref&amp;gt;  Er wurde zuletzt bei der [[Kommunalwahlen in Thüringen 2024|Kommunalwahl 2024]] mit 90,4&amp;amp;nbsp;Prozent der Stimmen im Amt bestätigt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://wahlen.thueringen.de/datenbank/wahl1/wahl.asp?wahlart=OM&amp;amp;wJahr=2024&amp;amp;zeigeErg=GEM&amp;amp;wknr=062&amp;amp;gemnr=62005&amp;amp;gemteil=006 |titel=Ortsteil-/Ortschaftsbürgermeisterwahl 2024 in Thüringen – Woffleben |werk=wahlen.thueringen.de |sprache=de |abruf=2025-09-27}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ortschaft ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Woffleben Kirche 2.JPG|miniatur|Kirche St. Johannis in Woffleben (2013)]]&lt;br /&gt;
Zur Ortsnamensendung -leben siehe [[-leben|hier]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Ortsbild von Woffleben wird durch die [[St. Johannis (Woffleben)|Dorfkirche St. Johannis]] und den erhaltenen Teil der Kirchenmauer geprägt. Sie wurde auf Befehl von [[Friedrich II. (Preußen)|Friedrich dem Großen]] an Stelle eines abgerissenen Vorgängerbaus aus dem 11.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert gebaut und 1752 geweiht. Daher zeigt ein Schlussstein über dem Eingangstor das FR (Friedericus Rex). Die Kirche hat als einzige [[Querschiff]]kirche des Südharz einen eigenwilligen Grundriss. Zur frühen DDR-Zeit wies das Gotteshaus erhebliche Schäden auf und wurde in den 1960er Jahren geschlossen. Seit etwa 1980 wird es nach – allerdings nicht fachgerechter – Instandsetzung wieder von der Kirchgemeinde genutzt und wurde nach der Wende grundsaniert.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Angelo Glashagel |url=https://www.nnz-online.de/news/news_lang.php?ArtNr=266965 |titel=Woffleben lebt! |werk=nnz-online |datum=2019-12-10 |sprache=Deutsch |abruf=2025-09-26}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Gemeinde gehört zum [[Unierte Kirchen (evangelisch)|Evangelisch Unierten]] (Preußischen) Bekenntnis.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1683 bis 1689 ließ Kammerrätin von Gladebeck, geb. Münchhausen, auf dem Amthof das Herrenhaus bauen, welches 1718 zur Königlichen Domäne wurde und auch heute bewohnt wird. 1777 ließ Friedrich der Große für sechs Familien an der Straße nach Ellrich Häuser bauen (heute Straße der Freundschaft 24, 25, 26, 27, 28, 29) – diese wurden Kolonistenhäuser genannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im 1956 erbauten Kindergarten befinden sich momentan eine Arztpraxis, ein Frisör und der Dorfgemeinschaftsraum. Der 1974 erbaute [[Konsum (Unternehmen)|Konsum]] wurde verkauft und 2013 als Geschäfts- und Wohnhaus umgebaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Naturschutz ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Woffleben.JPG|miniatur|hochkant=2|Blick über die Gemarkung Woffleben ins Südharzvorland]]&lt;br /&gt;
[[Datei:HimmelsbergWoffl.jpg|mini|Himmelsberg bei Woffleben, Blickrichtung Nordost]]&lt;br /&gt;
Die [[karst]]reiche Umgebung wird durch die [[Naturschutzgebiet (Deutschland)|Naturschutzgebiete]] NSG 313 &amp;#039;&amp;#039;Himmelsberg&amp;#039;&amp;#039; (seit 2.&amp;amp;nbsp;April 1996) und NSG 314 &amp;#039;&amp;#039;Sattelköpfe&amp;#039;&amp;#039; (Hörninger Kuppen, seit 26.&amp;amp;nbsp;April 1996) geschützt. Am 1.&amp;amp;nbsp;Juni 2004 wurden große Teilflächen der Gemarkung ins europäische Schutzgebietsnetz der [[Natura 2000|Natura-2000]]-Gebiete aufgenommen und gehören zu den Projektgebieten Nr. 004 &amp;#039;&amp;#039;Kammerforst-Himmelsberg-Mühlberg&amp;#039;&amp;#039; und Nr. 005 &amp;#039;&amp;#039;Hunnengrube-Katzenschwanz-Sattelköpfe&amp;#039;&amp;#039;. Am 30.&amp;amp;nbsp;Dezember 2010 wurde der [[Naturpark Südharz]] eingerichtet, zu dem auch die Gemarkung von Woffleben gehört.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.thueringen.de/de/tmlfun/aktuell/presse/52202/uindex.html &amp;#039;&amp;#039;Thüringen erhält achte Nationale Naturlandschaft: Südharz wird Naturpark.&amp;#039;&amp;#039; Thüringer Ministerium für Landwirtschaft, Forsten, Umwelt und Naturschutz, 29. Dezember 2010]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Archäologische Funde in der Nähe des Bahnhofs belegen, dass eine frühe Besiedlung schon in der Eisenzeit (450 v.&amp;amp;nbsp;Chr. bis um die Zeitwende) geschah. Die Fundstücke können im Museum Tabakspeicher in Nordhausen besichtigt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Tankstelle in Woffleben - 1937 - Gasthaus &amp;quot;Schenke&amp;quot;.JPG|miniatur|Tankstelle in Woffleben: Gasthaus &amp;#039;&amp;#039;Schenke&amp;#039;&amp;#039;, 1937]]&lt;br /&gt;
Am 13. Mai 927 schenkte der sächsische Herzog und [[Ostfrankenreich|ostfränkische]] König [[Heinrich I. (Ostfrankenreich)|Heinrich I.]] mit Zustimmung seines Sohnes [[Otto I. (HRR)|Otto]] unter anderem den Zins in &amp;#039;&amp;#039;Wafilieba (Woffleben) im Zorge-[[Gau]]&amp;#039;&amp;#039; seiner Gemahlin [[Mathilde die Heilige|Mathilde]] als Witwengut, das Dorf war [[Reichsgut]] der deutschen Kaiser und Könige.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt; Im Jahre 1140 erhielt König [[Konrad III. (HRR)|Konrad III.]] das inzwischen zum Kloster Walkenried gehörende &amp;#039;&amp;#039;Wafeleiva&amp;#039;&amp;#039; (Woffleben) rückübertragen. 1434 befand sich das [[Rittergut]] &amp;#039;&amp;#039;Wafeleiben&amp;#039;&amp;#039; (Woffleben) im Besitz von Hans von Bula. Auf dem Gutshof wurde erstmals 1526 das berühmte Broihan-Bier nach dem Rezept des hannoverschen Braumeisters Broihan hergestellt. 1593 wurde Woffleben zusammen mit Hörningen für 1000 [[Rheinischer Gulden|Rheinsche Gulden]] an den Herrn [[Bodenhausen (Adelsgeschlecht)|von Bodenhausen]] verpfändet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahre 1715 verzichtete König [[Friedrich Wilhelm I. (Preußen)|Friedrich Wilhelm I.]] von Preußen in einem Erbpachtvertrag auf alle Rechte in Nordhausen und gestattet auch nicht, dass Woffleber &amp;#039;&amp;#039;Broihan-Bier&amp;#039;&amp;#039; in Nordhausen verkauft wurde. 1752 wurde die St.-Johannis-Kirche eingeweiht. Den Bau befahl König [[Friedrich II. (Preußen)|Friedrich II.]], nachdem er im Jahr 1740 den Amtsrat des zu jener Zeit zu [[Preußen]] gehörenden Woffleben besucht hatte. Während des [[Siebenjähriger Krieg|Siebenjährigen Kriegs]] zogen am 21.&amp;amp;nbsp;November 1761 etwa 500&amp;amp;nbsp;Franzosen des Monettschen Corps plündernd durch Woffleben. Auch als am 17.&amp;amp;nbsp;Oktober 1806 wieder französische Soldaten im Ort erschienen, litten die Einwohner erneut unter Plünderungen und Misshandlungen; nachdem die Grafschaft in Besitz genommen war, wurde sie 1807 dem [[Königreich Westphalen]] unter Napoleons Herrschaft zugeteilt und Woffleben musste 2000&amp;amp;nbsp;Taler Brandschutzgeld zahlen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Kriegsruine aus dem II.Weltkrieg - Woffleben.JPG|mini|Ruine aus dem Zweiten Weltkrieg]]&lt;br /&gt;
Während der Zeit des [[Nationalsozialismus]] gab es im Ort den Außenlagerkomplex &amp;#039;&amp;#039;Projekt B 3a&amp;#039;&amp;#039; ([[U-Verlagerung|Untertageverlagerung]] &amp;#039;&amp;#039;Anhydrit&amp;#039;&amp;#039; zur Raketenfertigung) des KZ [[Mittelbau-Dora]]. Das Häftlingslager &amp;#039;&amp;#039;Anna&amp;#039;&amp;#039; befand sich auf dem ehemaligen Gut Bischofferode. Ein circa 60&amp;amp;nbsp;Baracken und mehrere Nebengebäude umfassendes Zivilarbeitslager lag direkt an der Zorge in Richtung Bischofferode. Diese Lager wurden für die geplante Erweiterung der [[Vergeltungswaffe|V-Waffen]]-Produktionsstätte [[Mittelwerk GmbH|Mittelwerk]] von Mittelbau-Dora im Himmelsberg errichtet. Jedoch erhielt im Februar 1945 die &amp;#039;&amp;#039;[[Henschel Flugzeug-Werke]]&amp;#039;&amp;#039; die Stollen für den Bau der [[Henschel Hs 117|Hs-Raketen 117]] (Schmetterling) und 298 (Taifun). Das &amp;#039;&amp;#039;Projekt&amp;amp;nbsp;B&amp;amp;nbsp;3b&amp;#039;&amp;#039; (Anhydrit, Hydra) im benachbarten Mühlberg von [[Niedersachswerfen]] wurde schon nach zwei Monaten im Oktober 1944 wieder eingestellt. In den Lagern starben viele Menschen. Am 4. und 5.&amp;amp;nbsp;April 1945 wurden die Lager geräumt, die [[Todesmärsche von KZ-Häftlingen|Todesmärsche]] gingen zum [[KZ Bergen-Belsen]]. Nach der Besetzung von Woffleben durch die [[Streitkräfte der Vereinigten Staaten|US-Truppen]] wurden die Baracken von den [[Kriegführende Staaten im Zweiten Weltkrieg|Alliierten]] als Unterkunft für [[Displaced Person]]s genutzt, wo sie auf ihre Heimreise warteten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im April 1945 wurde der Ort von [[Streitkräfte der Vereinigten Staaten|US-Truppen]] besetzt. Auf der Grundlage der Beschlüsse der [[Konferenz von Jalta]] wurde Woffleben Anfang Juli 1945 Teil der [[Sowjetische Besatzungszone|Sowjetischen Besatzungszone]] und gehörte ab 1949 bis zur [[Deutsche Wiedervereinigung|Deutschen Wiedervereinigung]] zur [[Deutsche Demokratische Republik|DDR]]. Von 1952 bis 1972 lag es im [[Sperrgebiet]] zur Absicherung der [[innerdeutsche Grenze|innerdeutschen Grenze]]. Während dieser Zeit war es nur mit einem Passierschein möglich, in den Ort zu gelangen. Die 1950 erbaute Schule hieß zu DDR-Zeiten [[Polytechnische Oberschule|POS]] &amp;#039;&amp;#039;Fritz Gießner&amp;#039;&amp;#039;. Sie war nach 1998 nur noch Grundschule und wurde 2001 geschlossen. 1994 erfolgte die Eingemeindung nach Ellrich.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Gemeinden 1994 und ihre Veränderungen seit 01.01.1948 in den neuen Ländern&amp;#039;&amp;#039;, Verlag Metzler-Poeschel, Stuttgart, 1995, ISBN 3-8246-0321-7, Herausgeber: Statistisches Bundesamt&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;{{Webarchiv|text=Chronik auf www.woffleben.de |url=http://www.woffleben.de/h-i-s-t-o-r-i-k/ |wayback=20131102093114 }}&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Verkehr ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Südharzstrecke - HP Woffleben.JPG|miniatur|Südharzstrecke bei Woffleben]]&lt;br /&gt;
Neben der Landwirtschaft bestimmen kleine Gewerbebetriebe die Wirtschaft des Ortes. Die Wassermühle wurde nach der Wiedervereinigung stillgelegt und von den heutigen Besitzern restauriert. Die kleine Dorfschmiede musste aus Altersgründen aufgegeben werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Bereich des Naturschutzgebietes &amp;#039;&amp;#039;Himmelsberg&amp;#039;&amp;#039; hat die Firma BPB Formula Walkenried-Kutzhütte, der deutsche Geschäftsbereich der Firma Saint-Gobain Formula, mit dem Abbau von [[Gips]] begonnen. Der angrenzende [[Tagebau]] Rüsselsee wird schon seit Jahren abgebaut und ist im Besitz der Firma [[Remondis]] aus Lünen (ehem. Südharzer Gipswerk SHG Ellrich). Der stillgelegte [[Steinbruch]] Hohe Schleife am Hagenberg hat nur noch eine kleine Restabbaufläche; er gehört auch der Remondis.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der ansässige Landgasthof hat eine kleine Pension und einen großen Saal. Hier wird jedes Jahr das Faschingsprogramm des &amp;#039;&amp;#039;Kannenleeter Karnevalvereins&amp;#039;&amp;#039; aufgeführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schon 1846 wurde eine Straße von Nordhausen nach [[Ellrich]] durch den Ort gebaut.  Die [[Südharzstrecke]] von [[Northeim]] nach [[Nordhausen]] hat hier seit 1906 einen Bahnhof, der heute von der Regionalbahn&amp;amp;nbsp;80 bedient wird. Die Buslinie&amp;amp;nbsp;241 verbindet Woffleben im Schul- und Berufsverkehr mit Nordhausen und Ellrich.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.stadtwerke-nordhausen.de/fileadmin/Daten/Bus_und_Strassenbahn/Baumassnahmen/Baufahrplaene_110825/Buchseite-1-241-C-s25-1__Bau_ab_11082025_.pdf |titel=Linie 241 |werk=Stadtwerke Nordhausen |format=PDF; 172 kB |sprache=de |abruf=2025-09-27}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Tourismus ==&lt;br /&gt;
Zwei länderübergreifende Wanderwege durchqueren die Gemarkung: Schon seit 1500 Jahren verläuft der geschichtsträchtige, 110&amp;amp;nbsp;km lange [[Kaiserweg (Harz)|Kaiserweg]] von [[Goslar]] nach [[Tilleda (Kyffhäuser)|Tilleda]] durch den Ort. Seit 2009 durchquert die geänderte Route des 200&amp;amp;nbsp;km langen naturnahen [[Karstwanderweg]] von [[Förste]] nach [[Pölsfeld]] das Woffleber Karstgebiet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
Von 1885 bis 1892 war der Theologe [[Robert Pasche]] als Hilfsprediger bzw. Pfarrer an der Wofflebener Kirche tätig.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Herbert Riebau |Titel=Pasche, Robert Julius |Hrsg=Guido Heinrich, Gunter Schandera |Sammelwerk=[[Magdeburger Biographisches Lexikon]] 19. und 20. Jahrhundert. Biographisches Lexikon für die Landeshauptstadt Magdeburg und die Landkreise Bördekreis, Jerichower Land, Ohrekreis und Schönebeck |Verlag=Scriptum |Ort=Magdeburg |Datum=2002 |ISBN=3-933046-49-1 |Seiten=531}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sonstiges ==&lt;br /&gt;
Die Woffleber haben den Spitznamen „Kannenleeter“, der Bezug darauf nimmt, dass hier einst das Broihahnbier gebraut wurde und aus Kannen mit &amp;#039;&amp;#039;Leed&amp;#039;&amp;#039; (Deckel) getrunken wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|7616497-4}}&lt;br /&gt;
* [https://www.stadtellrich.de/verzeichnis/visitenkarte.php?mandat=74666 Porträt des Ortsteils Woffleben auf der Website der Stadt Ellrich]&lt;br /&gt;
* [http://www.woffleben.de/ Private Website über Woffleben]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Ortsteile von Ellrich}}&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=7616497-4|VIAF=248317115}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Nordhausen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Landkreis Nordhausen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ellrich]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 927]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1994]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>~2026-24057-89</name></author>
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